Französisches Parlament entscheidet sich für Ubuntu

Linux Im November 2006 berichteten wir über den Umstieg der Französischen Nationalversammlung auf das kostenlose Betriebssystem Linux. Jetzt wurde eine Entscheidung bezüglich der Distribution getroffen. Demnach soll Ubuntu Linux verwendet werden. mehr...

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Linux vor - noch ein Tor :) (Gegen M$)

Find ich gut die Entscheidung
 
Nichts gegen Linux aber bin ja gespannt, wie lange die das durchstehen werden. War doch unlängst glaub in England so, dass sie umsteigen wollten und jetzt doch beides verwenden :) Und gerade bei den Beamten ist das so ne Sache, wenn die mal was neues machen müssen :)
 
@Master1791: England hatte schlechte Leute :).

Es gibt genug Beispiele das es funktioniert. München, Niedersächsiche Polizei, usw. usf.
 
@Sebastian2: Nimm doch nicht immer München als "funktionierendes" Beispiel. Die fangen gerade erst mit dem Beta-Test an - nach 3 Jahren Projektlaufzeit.
 
@Master1791: england kommt nicht mal mit windows klar. die leute sind extrem schlecht ausgebildet und heuern ihre leute teilweise aus dem ausland an. england ist ein schlechter vergleich.
 
@SirGorash: München ist ein wunderbares Beispiel. Viele PCs sind dort umgestellt und werden produktiv eingesetzt. Außerdem wollte ich bekannte Beispiele nennen.

Es gibt sehr viele andere Beispiele wo Linux eingesetzt wird.

Brüssel, München, niedersächsische polizei, frankreich, spanien, belgien usw. usf.

England ist hier jedenfalls eine ausnahme. Bis jetzt ist jeder umgestiegen der umsteigen wollte.
 
@Sebastian2: Woher hast Du die Information, dass *viele* PCs in München schon umgestellt sind. Kannst Du bitte mal die Quelle posten? Oder spezifizieren, was *viele" für Dich sind? Auf der offiziellen Webseite der Stadt München steht davon nix.
 
Vielleicht weil ich einige Mitarbeiter kenne die im Service Bereich schon damit arbeiten?
 
@Sebastian2: Na dann mal her mit den Zahlen :-)
 
@Master1791: mehr zum Thema München gitbs übrigens hier: http://www.muenchen.de/linux
 
@Sebastian2: Hi, warte immer noch auf belegbare Quellen und Zahlen von Dir. Hinweise auf ominöse Quellen im Support sind ja nicht richtig seriös :-) Würde mich echt interessieren.
 
ja, super...sie schulen ihre mitarbeiter, verprassen hordende summen und merken danach doch...oh, es geht ja nich ohne ms produkte...da wette ich...wenn nicht, wäre es ein guter schritt in die richtige richtung..
 
@shoran: nur fuer die faulen und hardcore zocker gehts nicht ohne ms und ja ich bin faul, habe schon lang vor mal ubuntu zu installieren, hab mir aber nocht nicht die zeit dafuer genommen
 
@shoran: Es gibt genug Beispiele das es funktioniert. München, Niedersächsiche Polizei, usw. usf.
 
@shoran: Es gibt genug Beispiele das es funktioniert. München, Niedersächsiche Polizei, usw. usf.
 
Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen. München ist *kein* funktionierendes Beispiel. Die fangen gerade erst mit dem Beta-Test an - und die Portierung der kritischen Applikationen hat ebenfalls erst begonnen. Bis LiMux "funktioniert" werden wohl noch ein paar Jährchen ins Land gehen. Die Niedersächische Polizei scheint aber ganz zufrieden zu sein - nur mit Suse wohl nicht - das soll abgelöst werden.
 
@shoran: Tja Beispiele bei denen es funktioniert? Die Mitarbeiter hat glaube ich noch keiner befragt...
 
@shoran: das linux doch teuerer als windows sein soll, ist ein irrglaube und ein weit verbreitetes vorurteil. auf dauer ist es billiger weil man nicht mehr am tropf von einem monopolisten hängt der die preise diktiert. wer freiheit will, muss wechseln.
 
@DarkSarge: Wenn es funktioniert sind auch die Mitarbeiter einigermaßen zufrieden.

Außerdem haben 98 % der Mitarbeiter eh kaum Unterschiede. Doppelklick aufs office programm oder auf die akten verwaltung und der Rest ist doch im grunde dasselbe. Das die Mitarbeiter sich grundlegend umstellen müssen ist und bleibt immer noch ein irrglaube.
 
@ SirGorash: auch wenn München noch in der Beta Phase steckt zeigt doch die entwicklung von LiMo das es funktioniert und München auch umsteigen wird. England hat es ja erst gar nicht probiert und andere steigen doch auch um.

Verstehe nicht warum meine aussage kritisiert wird obwohl sie immer noch das aussagt was ich kritisieren wollte.
 
@Sebastian2: Ich kritisiere nur, dass Du mit Deinen Aussagen den Anschein erweckst, die Umstellung in München wäre schon erfolgreich gelaufen, obwohl die kritischen Phasen des Projektes erst bevorstehen. Einen Basisclient kann jeder entwickeln - das Kritische an der Umstellung sind die Apps und da beginnt der Spaß ja erst. Ich will aber die Anstrengungen in München gar nicht klein reden - hoffe für die Bürger, dass die das Projekt im Griff behalten.
 
was ist mit OOo 2.2 was demnächst kommt? Die 2.1 ist momentan als stable erhältlich. Warum wird diese nicht berücksichtigt? Bei Firefox ist hoffentlich die Rede von der letzten aktuellen.
 
@zivilist: wäre mal interessant zu wissen, wie oft so offizielle Stellen updaten. Mit einem Klick hat man ja alles aufm neuesten Stand, das würd mich echt mal interessieren.
 
@He4db4nger: hoffentlich ist auch langsam die Kompatibilität mit MS Office gegeben. Letztens hatte ich noch genug Probleme bei vor allem Powerpoint und Impress.
Na ok: wenn man alles in PDF konvertiert dürfte es kein Problem sein (oder die anschließenden Behörden auch OOo der gleichen Version verwenden).
 
Nun ja. Die werden sich wohl was dabei gedacht haben und 3D-Spiele werden die hoffentlich auch nicht brauchen. Hoffentlich brauchen sie auch keine Datenmigration bestehender Office-Dokumente - dafür würde ich schon mal erhebliche Mengen Zeit und Geld bereitstellen (trotz aller gegenteiligen Behauptungen: OO importiert nach wie vor bspw. manche Word-Dokumente nicht korrekt). Ansonsten: Schön, dass Behörden/Regierungsstellen ein wenig darüber nachdenken, wer die Softwarelizenzen schlußendlich bezahlt :)
 
@miwalter: Die Frage ist halt nur, was uns dann billiger kommt :) Der Umstieg oder die Schulungen :) Das endet ja nicht, wenn alle Angestellten umgestellt werden, da kommen ja immer wieder welche nach, die auch geschult werden müssen, weil schließlich kann man Linux Kenntnisse noch nicht vorraussetzen.
 
Viele Behörden steigen nicht wegen der Kosten um. München z.B. ist umgestiegen weil sie unabhängig von einer großen Firma sind und im ernstfall schnell und einfach auf eine andere Linux Disribution umsteigen könnten.
 
@Sebastian: ich möchte ganz schwer bezweifeln, dass das der wahre Grund ist - sorry... gemeint ist das nicht so negativ wie es sich anhört, aber für Linux sprechen viele andere Gründe. Aber "mal eben wechseln" sicher nicht. Wenn man sich auf eine Distribution eingeschossen hat ist ein Wechsel nicht "mal eben so" gemacht. Möglich - klar ist der möglich. Aber Debian (also auch ubuntu) wird es wohl noch ne Weile geben *lach* Und Microsoft auch - ich glaube wie gesagt nicht, dass für München _das_ ein Grund war. Wenn spielt Geld eine Rolle - hab noch nie gehört, dass ein Entscheider sich pro technische Fähigkeit entschieden hätte.
 
@miwalter: ms will eben seinen code nicht freigeben. das ist so ziemlich der letzte trumph den ms sich aufbewahrt. aber je mehr nach alternativen greifen, desto weniger kann microsoft seine geheimen codes als druck mittel nutzen.
 
"Demnach wird es dank Open Source möglich sein, die Software komplett an die Bedürfnisse der Abgeordneten anzupassen" - schonmal vorab alles Beste für den entsprechenden Administrator. Dem sein Nervenkostüm würde ich gern haben...
 
@Bösa Bär: das ist kein umstieg von heut auf morgen sondern ein langsamer prozess. aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
 
Wenn das so weitergeht, dass immer mehr Städte auf Linux umsteigen, wird es nicht mehr lange dauern bis auch die Zahl der Linuxbenutzer im privaten Bereich steigt und das wiederum bedeutet, dass Linux bald von der Softwareindustrie richtig unterstützt wird und eventuell auch Spiele dafür erscheinen. Bleibt zu hoffen, dass die Linuxgemeinde in punktu Kopierschutz und DRM weiterhin hart eingestellt bleibt und so etwas verweigert.
 
@Memfis: und es bedeutet, dass die Produkte von Microsoft im Preis hoffentlich fallen (die SB Preise sind ja ok, aber die Vollversion sind eindeutig zu teuer)
 
@Memfis: Es gibt doch für Linux Spiele - zwar nicht viele, aber gibt einige gute native Titel, wie Quake 3 oder Unreal Tournament und mit Cedega lassen sich sogar Titel wie Half-Life 2 und Warcraft III zocken.

Also so schlecht ist Linux nicht...
 
@Memfis: also dafür wäre ich auf jedenfall auch, aber ich glaube, das wird noch einige jahre dauern und man muss auf jedenfall abwarten, was MS dann wieder einfällt :)
 
@Memfis: Äh. Seit wann wirkt sich die Produktentscheidung von Behörden auf das Kaufverhalten von Privatanwendern aus? Glaubst du allen Ernstes, dass die Bevölkerung sich dafür interessiert welches System eine Behörde benutzt und die das dann auch haben wollen? Nicht jeder bereitet sich auf eine Karriere als Beamter vor...
 
@Memfis: eines ist auf jeden fall sicher. niemand hat einen nachteil davon, wenn linux ein paar marktanteile dazu gewinnt. ganz im gegenteil, der verbraucher kann davon nur profitieren.
 
@Memfis: ...wenn behörden auf linux umsteigen,erfährt das kein privater: ausserdem hatte ich ubuntu/kubuntu mal drauf: für private user wie uns,die mehr zu den freaks gehören, wirkt ubuntu tatsächlich geradezu total lächerlich gegenüber windows.
 
Was meinst du mit lächerlich?

Das es kostenlos ist? OpenSource? kein wga hat? kein unnötigen patch day? usw...

Ich gehöre sicherlich auch schon zur freak generation. Gerade deswegen hatte ich mich für Linux und für Ubuntu entschieden. Eben weil ich machen kann was ICH will. Mein betriebssystem anpassen kann. Software installieren kann die ICH will usw. usf.
 
Vorbildlich. Ein weiterer, wenn auch kleiner, Schritt raus aus dem Würgegriff des Quasi-Monopolisten, weg vom VendorLockIn, hin zu mehr Wettbewerb (bedenkt auch die verbesserte Verhandlungssituation der restlichen, französischen Einrichtungen nach gelungener Migration gegenüber Micros~1, wenn dann doch nochmal neue Lizenzen von Microsoft gekauft werde müssen!) und mittelfristig sicherlich auch weg von den proprietären, binären Datengräbern wie .doc, .xls und Konsorten hin zu einer offenen, zukunftssichereren Speicherung von Informationen. Außerdem, @xylen, kann es sein dass du eine komische Neigung hin zu reißerischen letzten Sätzen hast? Ich find's auffällig, wie du irgendwelche Argumente für MS gegen die EU durch Lizenzierungen von Dokumentationen herbeifabulierst oder die Leistung von Investitionen, die all das leisten, was oben erwähnt wurde, als "verschlingen" abtust. Nimm's bitte nicht persönlich, aber ordentlicher, sachlicher Stil ist DAS nicht mehr.
 
Ein richtiger und wichtiger Schritt. Es werden eben doch immer mehr.
 
Gute Entscheidung. Benutze selbst seit ein paar Monaten ausschlelßlich Ubuntu Linux und die Distri ist es 1a!
 
@LukeGee: genau so siehts nämlich aus :)
 
Microsoft ist selber Schuld, dass immer mehr staatliche und öffentliche Stellen auf Linux und auch auf Freewareprogs umstellen wollen. Es sind nicht nur die Kosten, sondern auch die immer umständlichere, lästige, und ins Funktionieren des Betriebssystem eingreifende Registrierung und Verifizierungsprozesse, wobei man sich zudem nicht sicher sein kann, welche Daten dabei übertragen werden. Letzteres ist natürlich für, mit sensiblen Daten, die vielleicht auch einer Geheimhaltung unterliegen, umgehenden Behörden ein Problem. Auch Firmen. die mir sensiblen Daten umgehen, werden dieses Problem sicher in Zukunft nicht unbeachtet lassen. Ein Betriebssystem, welches eigentlich nur halbwegs pflegeleicht ist, wenn es eine Verbindung zum Internet hat, ständige Datenverbindung zu MS wegen Updates etc. haben muss, stellt nun mal ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar.
Billyboy hat es damit vielleicht nur gut gemeint, um dem User immer ein aktuelles System zu gewährleisten, aber vom Sicherheitsaspekt und vom Bedürfnis vieler Anwender, vertrauliche Daten zu schützen, geht der Schuss nach hinten los.
 
Es gibt für Behörden wirklich kaum einen Grund mehr, Windows zu benutzen. In Behörden gibt es auch einen oder mehrere Administratoren, die die Probleme, die die Setretärin mit Windows hatte, zu lösen. Einzig und allein der muss sicherstellen, dass jetzt alles mit Linux funktioniert. Der Endanwender im Büro wird sich sehr schnell der gut zurecht finden. Also das Argument mit hohen Kosten für Umschulungen zieht meiner Meinung nach nicht.
 
An solche Meldungen sollte man sich gewöhnen. Es steigen immer mehr Institutionen und Firmen auf Linux um, nur die Meldungen kommen nicht immer bis in die Winfuture News. Als Grund für den Umstieg ist mitunter Vista verantwortlich. Nicht jeder will das Microsoft Großprojekt Vista mitmachen, in dem ausgetestet werden soll in welchem Umfang man den User entmündigen und kontrollieren kann, bis er es sich nicht mehr bieten lässt. Gerade aber für Firmen ist ein Umstieg von XP auf Vista oft ökonomisch nicht zu rechtfertigen. Es gibt absolut kein Mehrwert für die Industrie in Vista. Was will eine Firma mit DirectX10, graphische Effekte und sonstiger Schnickschnak? Ein Arbeiter arbeitet an XP genau so produktiv wie mit Vista. Große Firmen müssen sich extra LizenzServer einrichten um Vista am Laufen zu halten und das kostet auch zusätzliches Geld. Und viele Firmen wollen auch nicht den DRM Kopierschutz Mist mitbezahlen, mal ganz zu schweigen von den nötigen Hardwareaufrüstungen um den Performanceverlust durch die Schutzmechanismen wie DRM auszugleichen. Ein weiter Punkt für Firmen ist es ,dass sie sich mit Microsoft Lizenzen ,stark an das Unternehmen binden und dann dumm in die Wäsche schaun müssen ,wenn Microsoft den Support einstellt obwohl das alte System noch ausreichen funktioniert. Das ist einfach nicht wirtschaflich! Deswegen rechnen immer mehr Firmen und Institutionen dreimal nach ob sich ein Vista Umstieg überhaupt lohnt oder sogar ein Umstieg auf Linux besser ist ,da man sich der Abhängigkeit von Microsoft entzieht und das es auf lange Sicht kostengünstiger wird. An dieser Entwicklung wird Microsoft nicht viel ändern können wenn sie ihr derzeitiges Geschäftsmodell beibehalten. Bei der ersten Fassung der Vista EULA ,die ja gegen öffentlichen Protest geändert worden ist, konnte man ja sehn wo Microsoft hin will, nämlich das mit dem Aufrüsten oder dem Neukauf des PCs auch eine neue Vistalizenz fällig wird. Hier greift das Gesetz der Gewinnmaximierung um jeden Preis. Allein mit solchen Versuchen Microsofts verschreckt man viele Kunden. Aus all diesen Gründen wird Linux und andere freie Alternativen weiter auf dem Vormarsch sein, da kann der hauseigene Microsoft Troll Ballmer noch so sehr mit der Patentkeule schwingen, Microsoft noch mehr Geld in irgendwelche Studien reinpumpen die einem von Linux abraten und noch so viel Propaganda wie "Get the Facts" machen. Microsoft sieht auch diese Entwicklung und spricht auch ab un an mal Drohungen von Patenklagen aus ,nur damit zu Linux umstiegswillige Unternehmen eingeschüchtert werden. Microsoft hat nur zwei Möglichkeiten: 1. Sie bekommen es mit ihrer Marktmacht hin, alle Hardwarehersteller dazu zu verpflichten Trusted Computing Chips zu integrieren, auf denen nur noch kostenpflichtig zertifizierte Software läuft und somit OpenSource defacto der Gar ausgemacht wird. Dieser Fall wird, hoffe ich persönlich, nie eintreten. Oder 2. Microsoft ändert sein derzeitiges Geschäfts Modell und öffnet seine Schnittstellen und beseitigt somit die gewollte Inkompatibilität zu anderen Produkten. Somit wäre eine wirkliche Interoperabilität der verschiedenen Betriebssysteme gewährleistet, was letztendlich auch dem Kunden die freie Wahl lässt. Mircosoft Prdoukte könnten unter Linux laufen und umgekehrt. Niemand würde Microsoft daran hindern MSOffice und andere Produkte auch für Linux anzubieten (kostenpflichtig natürlich und Closed Source). Außerdem muss es die Kundengängeleung mit WGA und DRM fallen lassen. Letztendlich glaub und hoffe ich das 2.erer Fall eintreten wird. Auf jedenfall gräbt Microsoft mit der derzeitigen Firmenpolitik an seinem eigenen Grab...was an den immer heufiger werden Umstiegen zu Linux erkennbar ist.
 
@omg123:
Da haste Recht.
 
Solange der Umstieg von ca. 1100 usern eine Schlagzeile wert ist, solange ist Linux auf dem Desktop ein Nischenprodukt. Diese Diskussion kommt irgendwie genauso regelmäßig hoch wie die Mondfinsternis. Wenn ich richtig gelesen habe, ist Microsoft sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn wieder ordentlich gewachsen. Auch für das nächste Jahr ist wieder ein zweistelliges Wachstum geplant und nach Meinung der Analysten auch erreichbar. Also wird das wohl mit dem eigenen Grab noch ein bisschen dauern. Und wenn es Microsoft schafft, sich in Asien genauso zu etablieren wie in den USA, geht dem Herrn Ballmer diese News sowieso 3 Meter am Allerwertesten vorbei.
 
@SirGorash: Was kostet eine Vista Lizenz mit Support? Nehmen wir einfach mal 500 Teuronen an. Als wenn ein Unternehmen/Institution 1100 PC mit Linux bestückt und auf Vista verzichten dürfen, dann macht das nach Adam Riese 1100 * 500 Teuronen = 550.000 Teuronen Verlust für Microsoft. Wobei der Verlust für Microsoft wahrscheinlich noch höher anzusetzen ist. Also ich finde die News deshalb angebracht und informativ. Kann mir so Piel mal Daumen den Verlust von Microsoft ausrechnen. Da finde schon andere News wie z.B. heute: "Microsoft Deutschland ist mit dem Verkauf von Vista sehr zu frieden". belangloser. Das ist nichts mehr als heiße promotion Luft was Microsoft da von sich gibt, zumal sie nicht mal die Verkaufzahlen nennen sondern lieber auf irgendwelche von ihnen bezahlten Studien verweise...nagut lachen konnt ich darüber...
 
@SirGorash: Der Funke hat ein Feuer erzeugt da ist der Flächenbrand nicht weit.
 
@omg123: Also Verlust ist das für Microsoft nicht, wohl eher entgangener Umsatz und Deckungsbeitrag. Klar hat diese News symbolischen Wert, aber ich find's immer wieder amüsant, dass jedes Mal bei so einer Mail der Untergang von Microsoft prophezeit wird. Ok, Microsoft hat 1100 Lizenzen hier nicht verlängert bekommen, aber wenn man sich ansieht, wie viele Windows-Lizenzen tagtäglich neu hinzukommen, weil immer mehr PCs im Umlauf sind, so ist diese News hier doch kaum mehr als eine Randnotiz.
 
Kubuntu ist imho auf dem richtigen Weg, Windows innerhalb der nächsten Jahre den Rang abzulaufen. Ich selbst habe vor, nach und nach auf Kubuntu zu wechseln: zunächst auschließlich für Office- und Internetanwendugen, später auch Multimedia/Gaming (sobald das mit meiner Hardware ohne größeres Gebastel möglich ist).
 
Ich finde es sehr gut, dass mehr Leute Linux benutzen. Fördert hoffentlich die Entwicklung von LinuxOS. Einige Kommentare hier finde ich sehr euphorisch, in den News spricht man gerademal von 1100 PC die auf Linux umgerüstet werden, Konkurrenz für MS ist dies auf keinen Fall. MS rechnet mit 100 Mio. Umrüstungen auf VISTA. Das mit Linux ist sicher keine schlechte News, aber bitte bleibt auf dem Boden der Tatsachen, wie gut diese Entscheidung ist, wird erst in ein paar Jahren ersichtlich sein. Diesbezüglich gibt es auch negative Berichte. In der Schweiz sind auch einige Behörden auf Linux umgestiegen, was sich aber Finanziell als einen Reinfall entpuppte. Seither ist man leider wieder mehrheitlich auf MS umgestiegen. Nicht zuletzt wegen der Kopatiblität. Also abwarten und hoffen....
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