Seagate: Festplatten mit integrierter Verschlüsselung

Hardware Seagate hat eine Technologie entwickelt, die Daten bereits beim Schreiben auf eine Festplatte automatisch verschlüsselt. Erste Festplatten, bei denen die neue Technologie zum Einsatz kommt, sollen bereits ab dem heutigen Montag über Vertragsfertiger ... mehr...

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na DAS nenn ich mal ne gute nachricht *freu*
dazu noch herrliche 5 jahre garantie :) super seagate !
 
Und wie sieht es aus mit ein Master passwort??
Toll für illegale, kinderschänder? aber ich denke das die Behörden durch ein eXtra kennwort zugriff haben sollten!!!
 
@wlimaxxx: NEIN! NEIN! NEIN! man sollte festplatten nicht mit dem aspekt entwerfen, dass potenzielle "verbrecher" geschützt werden.
 
@wlimaxxx: Och nö bitte nicht. Wie kommt ihr immer auf "Kinderschänder". Was ist das nur in eurem Kopf, dass dieses Wort immer wieder hervorholt. Gut, wie auch immer. Zu deinem MasterPW: Und wie möchtest du gewährleisten, dass das Passwort "in der Behörde bleibt"? Garnicht, also vergiss es. Wenn solche Backdoors einesetzt werden, dann hat das Produkt keine Chance, jedenfalls sobald das herauskommt. Wozu meine Daten verschlüsseln, wenn man eh daran kommt?
 
@wlimaxxx: schon wieder dieses "Kinderschänder"-Geschrei, diese Bemerkung hätte auch direkt von einigen unserer Politiker stammen können. Glaubst Du es gibt keine Firmen, die von zusätzlicher Sicherheit profitieren können? Na klar bauen die gleich ein Master-Passwort ein, dann können die sich die ganze Enticklung gleich sparen. Bitte mal vorher überlegen und dann schreiben.
 
@Zoki: Du benutzt Windows ,oder? Dann hab ich schlechte Neuigkeiten für dich...
 
@wlimaxxx: Der Staat sollte ABSOLUT KEINEN GENERELLEN ZUGRIFF haben. Mit welchem Recht auch? Das wäre das Gleiche, als wenn du bei der Polizei automatisch deinen Wohnungsschlüssel abgibst, damit die auch OHNE Durchsuchungsbefehl deine Wohnung stürmen können. Der Staat ist ein Rechtssubjekt wie auch du und muß sich an Recht und Gesetz halten.
Außerdem würde sich Seagate mit einer solchen Backdoor selbst ins Knie schießen, denn wer kauft denn was, bei dem eine direkte Lücke implementiert ist? Und wo nicht mal bekannt ist, wer so alles die Lücke nutzen kann?! Der Staat besteht schließlich auch nur aus Menschen, und die haben Begehrlichkeiten und Fehler...
 
@omg123: Ich weiß zwar nicht was das mit den Festplatten zu tun haben könnte und auch, dass ich bereuen werde das Folgende gefragt zu haben, aber was soll's: Was sind das denn für Nachrichten? :)
 
@omg123: Was hat jetzt Windows damit zu tun?? __ @wlimaxxx: Nein,das sollten sie nicht. Wenn ich ne Festplatte mit Verschlüsselung kaufe dann will ich auch das die Daten sicher versclüsselt werden. Wenn das nicht gegeben ist kauf ich mir halt ne normale Festplatte und verschlüssel die komplett mit Software. Diese Generalpasswörter-Forderung stinkt zum Himmel.
 
@Zoki: Ich bezog mich auf die von dir genannten Backdoors, und den Einfluss auf den Kauf des Produktes ,dass diese enthält. Windows Produkte enthalten auch Backdoors für US Behörden.
 
@omg123: Ja, aber ich kaufe nicht Windows um "geheime Daten" zu schützen. Ich kaufe Windows um das Betriebssystem zu nutzen und nicht um meine Daten zu verschlüsseln. Das ist ein Unterschied.
 
@omg123: Quelle?
 
@ec-hasslau.de: Die Dinger sind für die Geheimdienste und sie sollen geheim sein ,dass keiner weis wie man drauf zugreifen kann oder verhindern kann ,dass darauf zugegriffen wird. Wenn ein Backdoor entdeckt wird kannst du in Nachrichten nicht lesen, "Backdoor wurde entdeckt" sonder "Schwere Sicherheitslücke in WindowsXP enteckt". Überm großen Teich werden die Firmen ,vor allem jetzt in der Terrorwut, dazu verpflichtet solche Backdoors zu implemetieren. Bei TCPA wurde ja auch kein Hehl daraus gemacht ,das der NSA ein Masterpasswort hat. Das ganze nennt man dort drüben dann Sicherheit. Und nach der Quelle für Backdoors zu fragen ist wohl en bissle dämlich oder? Aber hier ein Link ,der sich mit der Thematik befasst: http://tinyurl.com/3bltox
 
@wlimaxxx: LOL, dann können die ja gleich die Verschlüsselung weglassen...
 
@omg123: Ist net schon ein bisschen merkwürdig, dass du weißt, dass es Backdoors gibt, aber du keine Quelle hast wo das steht? Wenn die so geheim sind woher weiß das dann irgendwer?
 
@es-hasslau.de: Wenn man die Augen aufmacht erkennt man auch ,dass es Backdoors überall gibt. Ob du die Augen auf oder zu machst ist dir überlassen. Ich kann dir nur einen Schwank über eine deutsche Behörde erzählen, die sich mit Cisco Geräten ausgestattet hat, und sich dann über komischen nicht Nachvollziehbaren Traffic gewundert hat. Nach einer Prüfung durch das BSI wurden sämmtliche Cisco Geräte wieder aus dem Verkehr gezogen. Zu sagen es gibt keine Backdoors ist realitätsfremd...Und hier siehst du das ganze in einem kleinen Land: http://winfuture.de/news,30442.html Meinst du nicht wenn das die Schweizer können ,dann können sie das im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auch? Und extra für dich noch ein Beispiel mit Windows: http://tinyurl.com/2vdxxa und http://tinyurl.com/2sofc7 Abschnitt mit Hintertür. Wenn du mehr will "Google" ist dein Freund!
 
@wlimaxxx: oh ja, W-Lan offen für die Schergen, Mastermasterpasswort für alle Anwendungen mit Masterpasswort und eine in das BIOS implementierte Funktion zum Sammeln der Konsumgewohnheiten: alles für die Staatssicherheit. Denn jeder Kunde von Hard- und Software ist ein potentieller Terrorist / Kinderschänder / Steuerhinterzieher / Schwarzarbeiter / Freidenker. . . Dein Kommentar zeugt von großem Wissen, was für uns gut ist, danke... Ach ja, iRONIE aUS.
 
@McStarfighter: Das Beispiel mit den Haustürschlüssel ist ja wohl nicht dein ernst, oder? Wenn die Polizei einen Durchsuchungsbefehl oder dringenden Verdacht hat, brauch diekeinen Schlüssel, sondern bricht einfach die Tür auf oder schlägt das Fenster eben ein. Sie kommen dann also 100% an Ihre möglichen Beweise ran. Bei einer verschlüsselten Festplatte ist das eben nicht mehr so möglich, schließlich soll die Verschlüsselung ja genau das verhindern. Somit haben nicht nur "Kinderschänder" sondern jeder Kriminelle eine leichte Möglichkeit, ihn selbst belastende Daten vor dem Gesetz zu verbergen und das ist eine sehr gefährliche Sache. Den Behörden eine Art Masterpasswort zu geben ist natürlich nicht sehr schlau, da eben die Sicherheitslücke "Mensch" hier den sinnvollen Nutzen hinfällig machen würde. Aber irgendeine Möglichkeit muss man sich hier überlegen, dass sollte doch jedem hier klar sein.
 
@Sidewinder: Sorry, ich meinte das jetzt nicht auf den reinen Durchsuchungsbefehl bezogen, sondern dahingehend, daß man einfach generell einen Schlüssel bei der Polizei abgeben würde und diese dann einfach nach Belieben und ohne gerichtliche Prüfung in deine Wohnung gehen könnte.
Ich hoffe, daß ich jetzt klarer rüberkomme ...
 
@wlimaxxx: das kannst knicken, die geben nicht mal zu software irgendwelche infos bezüglich knacken, Herr Udo Vetter seines zeichens anwalt bezog dazu am 8. Dezember 2006 im icc berlin mal stellung !
 
Sind die denn wohl ohne weiteres zu betreiben oder braucht es da ein bios update oder gar nen speziellen controller?
Kann mir gar nicht vorstellen, dass das so ohne weiteres läuft. Denn von Haus aus ist die IDE bzw SATA schnitstelle ja nicht für sowas vorbereitet oder?
Und wie siehts da im RAID aus? muss man da erst 4 Passwörter eingeben bevor die Kiste hoch fährt?
Ist zwar ne schöne sache, aber für Server wäre sowas sicher blöd, denn dann müsste bei nem Neustart ja immer ein Techniker zum Server rennen und Passwörter eintippen.
Und dann lass mal aufgrund irgendwelcher Probleme ne ganze Serverfarm abschmieren :-)
 
@PlayX: Die Schnittstelle zum Motherboard sollte doch garnichts damit zu tun haben. Die Platte hat ein System zum Verschlüsseln von Daten. Somit wird darauf auch ein System laufen, welches dieses abfragt. Glaube kaum, dass man dazu ein extra Motherboard mit extra Anschlüssen braucht. Das wäre wenig praktikabel denke ich.
 
@Zoki: Nein ich meine ja keine extra Anschlüsse. Nur halt eine Harware Komponente (controller) bzw ein Bios Update welche diese Funktion überhaupt nutzbar machen.

Ich gehe davon aus, dass der SATA Standard erweitert wird (SATA+) oder so und dann wird in die nöchsten Controller diese Funktion eingebunden um sie nutzbar zu machen. Dann gibt es Sicheheitsstufen.
1- Passwort abfrage bei jeden Start für alle Platten
2- Passwort kann im Bios festgeschrieben werden (ist dann natürlich nicht mehr sicher wenn man dir den ganzen Rechner klaut)
 
@PlayX: Es kann natürlich sein, dass ein extra Controler (in besten Fall ein Chip) dafür zuständig ist. Aber ich weiß noch zu wenig von diesem System als dass ich darüber Auskunft geben könnte.
 
@PlayX: Ich vermute mal, dass die im MBR als allererstes nen Verweis auf die Passwortabfrage setzen. Diese Abfrage an sich ist sowas wie ein Mini-Betriebsystem, das dann halt bootet. Also ein paar Zeilen Code, die das Passwort checken.
Die Platte an sich wird aber als ganz normale erkannt - kann nur genutzt werden, wenn das PW passt.
Ich denke mal das funktioniert dann in folgender Reigenfolge: PC starten - BIOS erkennt Platte - MBR wird gelesen - Passwort-Abfrage - Passwort falsch führt zum Fehler / Passwort richtig führt zur Betriebssystemauswahl und/oder bootet dann dein OS.
Die Ver-/Entschlüsselung funktioniert in der Elektronik der Festplatte selbst. Was hinten rauskommt sind ganz normale für jedes Board lesbare IDE oder SATA-Daten.
Das ist meine Vermutung.
 
@PlayX: http://tinyurl.com/2npeu6 - SafeGuard Easy
 
@wlimaxxx: Ja es gibt auch nur illegale Dinge auf der Welt.
Ja genau, das FBI auch noch dazu und dann fehlt noch das universelle Präsident Bush Passwort.... Bullshit was du schreibst
 
@FaCeOff: dachte schon, ich wär mit meiner meinung alleine :) danke!
 
hmm, gab's da nicht vor 1-2 jahren einen virus, der die implementierte verschlüsselung vorhandener festplatten einfach aktivierte und selbst ein passwort vergab ? soll heissen, haben nicht schon einige ältere (notebook-)festplatten was ähnliches ?
 
@mf2105: Bisher lief die Verschlüsselung meines Wissens über das BIOS.
 
@mf2105: es gab mal einen der die platte locked, aber der funktionierte eben nur bei einigen notebooks. auf jeden fall gings bei dell :)
schon lustig wenn das bios das masterpasswort nicht kennt.
platte im arsch, ausser man kann sie über hddunlock wie in gang bringen
 
@mf2105: es gab mal einen der die platte locked, aber der funktionierte eben nur bei einigen notebooks. auf jeden fall gings bei dell :)
schon lustig wenn das bios das masterpasswort nicht kennt.
platte im arsch, ausser man kann sie über hddunlock wie in gang bringen
 
Interessant wäre die Verschlüsselungstiefe. Wieviel Bit hat die Verschlüsselung und welcher Algorithmus wird genutzt? Welche Performance Verluste sind zu erwarten? Welche Backup Maßnahmen sind gegen Sektorenausfall getroffen worden, denn ein falscher Sektor der ausfällt und man hat nur noch Datensalat? Werden die Passwörter in einem separaten Speicher auf der Festplatte gespeichert? Fragen über Fragen!
 
@omg123: Einige Antworten gibts hier -> http://www.seagate.com/docs/pdf/whitepaper/TP564_DriveTrust_Oct06.pdf ___ Als Verschlüsselungsalgo soll AES-128 zum Einsatz kommen. Die Festplatte wird eine sichere Zone (etwa 200MB) für sich reservieren in der sie Keys usw. speichert und wo auch andere Anwendungen Keys speichern können. Die Zugriffskontrolle erfolgt über einen Hardwarechip.
 
@DennisMoore: Danke für den Link! Aber 128 Bit ist ein bissel mager. Mit ausreichend verschlüsselter Daten ,die dann ja zu hauf auf der Festplatte zu finden sind ,ist ein 128 Bit Key relativ schnell zurückgerechnet. Und die Securezone auf die Festplatte auszulagern, birgt immer ein hohes Risiko an kompletten Datenverlust ,wenn dort einige Sektoren ausfallen. Naja man wird es sehn...
 
@omg123: 128 Bit sind 3,4x10^38 Möglichkeiten. Ist zwar natürlich nicht so dick wie 256 Bit, aber durchaus ausreichend, wenn man bedenkt dass es für die breite Masse ist und nicht für Hochsicherheits-Computer.
 
@omg123: Darum nehm ich ja auch Softwareprodukte zur Verschlüsselung. Für die Festplatte 256-Bit AES und dann noch 448-Bit Blowfish für virtuelle Volumes :D
 
...da muss aber auch die qualität drastisch nach oben gehen: immer wenn ich höre, eine hd ist abgeraucht, ist es eine seagate. hab auch selbst schon schlechte erfahrungen gemacht mit seagate...
 
Über Verschlüsselungstiefe, Algorithmus etc. kann man derzeit nur spekulieren. Ich glaub nicht, dass Seagate etwas sinnlos implementieren wird, ohne davor mehrere Fallbeispiele durchgegangen zu sein.
Bisher hatte ich nur Ausfälle mit IBM, Maxtor. Meine 2 Seagate + 1 Samsung laufen derzeit einwandfrei.... noch :)
 
Ich glaube nicht an die absolute Sicherheit. Die Behörden werden schon ihre Backdoor bekommen haben, wie immer die auch aussieht.
 
@Memfis: Bei 128 Bit brauchen die Behörden nicht umbedinkt ein Backdoor. Aber sie werden schon ein Masterpasswort haben.
 
hi
also so wie ich das sehe ist die verschlüselung Intern in die platte intergriert
aber wie gut is sie wirklich , diesse neue technologie?
 
Hat das Kind schon nen Namen? Sone platte will ich.
 
@ph030: Ließe sich ja kombinieren. Das Backdoors eingebaut werden ist ja nur eine Möglichkeit, aber nicht garantiert. Insofern könnte es schon mehr Sicherheit bringen die Platte zusätzlich mit DriveCrypt & co zu verschlüsseln. Ob das die Mehrkosten rechtfertigt ist natürlich ein anderes Thema...
 
ich find sowas hier ganz gut:
http://www.elkom.com.tw/?section=2&subid=13
hab ich aber leider noch nicht für SATA gesehn...
 
gibt es diese technik nicht schon seit ein paar jahren von ibm? ob die daten damit verschlüsselt werden weis ich nicht, aber man kann auf jeden fall ein passwort setzen. ohne diesem passwort hat man sowieso keinen zugriff auf die festplatte, und wenns kein ibm/lenovo thinkpad is kann man ned auf die hdd zugreifen!
 
Was issn daran so neu? Drivelock gibts doch schon ewig auch wenn dies keine Verschlüsselung der Daten durchführt so ist eine durch DriveLock gesicherte Platte für den Dieb uninteressant...Das nun jemand die Platte auseinandernimmt, um diese dann mauell einzulesen bezweifel ich doch stark.
 
Ich habe seit Jahren nur noch Seagate Platten, da ich gute Erfahrungen damit gemacht habe. Wenn die diese neuen Platten bringen und der Preis fair ist hole ich mir so eine. Hört sich jedenfals sehr gut an, mal abwarten was draus wird.
 
Oh man immer diese Stammtisch Parolen und dieses Populistische Geschwätz. Naja aber ich vertrau Seagate trotzdem nicht und würde auch weiterhin mein Verschlüsselungsprogramm nutzen.
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