Musikdienst lässt Kunden Preise selbst bestimmen

Internet & Webdienste Während immer mehr neue Wettbewerber beim Vertrieb von Musik über das Internet mitmischen wollen, sehen viele Kunden die Preisgestaltung als einen der Hauptgründe für ihre Ablehnung gegenüber derartigen Angeboten an. Der Musikdienst Amie Street will ... mehr...

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geil, das nenn ich mal den perfekten Einstieg in eine Marktlücke. Gute Arbeit AmieStreet :) *mich gerade anmelde*
 
http://www.magnatune.com sowas gibts schon länger...
 
ich glaube da schlunz ich auch mal vorbei
 
"Aktuell sind etwa 100 Käufe nötig, um den Maximalpreis zu erreichen." Die sind dann ja wohl auch sehr schnell erreicht.
 
@Sm00chY: glaube ich nicht bei dem ganzen noname kram :)
 
@Sm00chY: Spätestens nach dieser Werbeaktion von WinFuture wird das sehr schnell erreicht sein bei aktuellen Titeln! So long ...
 
@schestex: Naja, solche "Qualitäts"-Acts wie DJ Ötzi und die DSDS-Deppen sind da natürlich nicht vertreten. :) Nettwerk hat allerdings Bands im Independent-Breich hervorgebracht, die teilweise schon seit über 20 Jahren bestehen und immer noch Musik machen. Über den Grossteil der Charts-Fuzzies von heute, die man woanders nachgeschmissen bekommt, spricht allerdings wohl in 20 Jahren keiner mehr... Und Avril Lavigne, Dieselboy, Paul van Dyk und DJ Tiesto sind nun wirklich keine Nonames, wenn man sich ein wenig mit Musik jenseits der Eintagsfliegen beschäftigt.
 
aber war das nicht immer so: Je größer die Nachfrage desto geringer der Preis? Also quasi Mengenrabatt?
 
@Desperados: Umgekehrt ist es hier. Je größer die Nachfrage, desto höher der Preis. Das entspricht den üblichen Bedingungen von Angebot und Nachfrage.
 
@BavariaBlue
in diesem Fall haben wir aber ein Überangebot und keine Knappheit der Musiktitel am Markt. somit muss doch der Preis fallen weil die ihre Ware ja los werden wollen. Oder sagen die, es gibt jeden Titel nur 5000 mal?
 
"Der Anbieter behält dabei nur 30 Prozent der Einnahmen für sich." Was ja eigentlich im Vergleich zu anderen Shops quasi enorm ist. Von dem einen Euro den Apple pro Song kassiert sollen 90% direkt an die Contentmafia ausbezahlt werden. Natürlich kommen dabei nur infinitesimal geringe Beträge beim Künstler an, aber die MAFIA muss ja auch von was leben :)
 
@DonDan: Mittels Jamendo: http://www.jamendo.com/de/ wird die Mafia auch umgangen. :-) Gruß, Fusselbär
 
Pssst: In einer Marktwirtschaft bestimmen ohnehin die Kunden die Preise! *g*
 
Was soll die 2.0MB-Begrenzung, bei den 4free-Songs?!
 
"die bisher noch keinen Vertarg"
 
das ist aber immernoch zu teuer 98$ cent.
bei gomusic.ru bezahle ich pro song nur 10-15cent. also man sollte sich wirklich mal besser bei google informieren.
 
Avril Lavigne, Dieselboy, Paul van Dyk und DJ Tiesto....auweija :o)
 
Wenn die Marketing chefs mich gefragt hätten wie sie das machen sollen hät ich das so gemacht: Man meldet sich an und kann Musik downloaden der Preis aber ist noch offen. Der Preis wird durch den Kunden bestimmt und zwar destor mehr downloads ein titel hat desto "Billiger" wirds und nicht teurer und dann wird immer am ende des Monats vom Konto der Aktuelle Preis bezahlt teurer kanns nicht werden nur billiger.
Also ich halte die idee für nicht gut genug was die machen es ist ein schritt in die richtige richtung ok aber trozdem nicht gut.
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