Urteil gegen 'Intel-Hacker' nach 12 Jahren aufgehoben

Wirtschaft & Firmen Der Amerikaner Randal Schwartz wurde Anfang der neunziger Jahre vom Prozessorhersteller Intel als externer Mitarbeiter engagiert. Er war damals überrascht, wie unsicher das Passwortsystem des Unternehmens aufgebaut war und schrieb ein Perl-Script, ... mehr...

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Für was wurde er engagiert? Pwd auszuspionieren?
 
@BlueRider78: Nein, aber er wurde auf den "Scheiterhaufen" gestellt, weil er die Chefs auf ihre Fehler hingewiesen hat. Manche Anzugträger mögen das nicht sonderlich gern...
 
Hat er denn wenigstens Entschädigung erhalten?

 
Und was nützt ihm das jetzt?
 
@mcbit: das er zum beispiel nicht vorbestraft ist. zumindest nicht wegen dieser sache.
 
Hätte er die Passwörter veröffentlicht hätte ich die Strafe verstehen können.
Aber so?
Etwas kleinlich gewesen :S
 
@BenG: Finde ich auch solange er nichts damit angestellt hat und nur darauf aufmerksam amchte das das so leicht zu hacken ist finde ich ehrlich gesagt die strafe für deppert. war doch nichts kriminelles dahinter. in anderen firmen würde so jemand eher mehr verdienen/eingestellt als Angeklagt
 
@BenG: hallo, USA!!
 
Das war laut http://www.lightlink.com/spacenka/fors/ schon am 1. Februar. Und warum das gemacht wurde, steht nirgendwo... Es ist also nicht klar, ob Randal auf seiner Geldstrafe und seinen Gerichtskosten insg. sitzen bleibt, oder gar Entschädigung für seine Strafe (Gemeinschaftsarbeit) bekommen kann.
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