Lenovo ThinkPads auch ohne IBM besonders beliebt

Hardware Als der chinesische Computerhersteller Lenovo die PC-Sparte von IBM übernahm, kamen schnell Zweifel darüber auf, ob das Unternehmen es schaffen würde, die hohe Qualität der Notebooks der ThinkPad-Reihe weiterhin zu gewährleisten. mehr...

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Vielleicht denken auch noch viele, dass IBM dahintersteckt?! :-)
 
@TobWen: Besonders da auf den Thinpad's ja auch "IBM Thinkpad" draufsteht :)
 
@x2on: ich muss dich leider enttäuschen, es steht nichtmehr ibm drauf, sondern nur noch ThinkPad :)
 
@TobWen: also auf meinem neuen z61m steht sowohl lenovo als auch IBM
 
@TobWen: Auf meinem T60 steht auch noch IBM Thinkpad
 
@TobWen: neue serien werden ohne ibm-logo propagiert. diese gibt es aber meines wissens noch garnicht. http://www.51nb.com/forum/attachments/month_0701/IMG_1324_aR6Mzq0oBS7i.jpg
 
Womöglich liegt es einfach an den mangelnden Alternativen? Was mich betrifft hat sich Lenovo jedenfalls alles andere als mit Ruhm bekleckert. Schon allein die Tatsache daß sie jetzt die genialen Tastaturen mit Windows-Tasten verhunzen hat mich davon abgehalten mein X40 bisher zu ersetzen.
 
@Johnny Cache: such dir andere hobbys...die windows taste ist praktisch
 
@ S.a.R.S.: Wirklich? Wohl eher praktisch immer im Weg. Komisch daß sich IBM ein ganzes Jahrzehnt gegen dieses elende Ding wehren konnte und sofort nach der endgültigen Übernahme durch Lenovo versauen sie das einige perfekte Tastaturdesign am Markt.
Ein Notebook hat gerade mal zwei Benutzerschnittstellen. Die Tastatur haben sie durch das geänderte Layout massiv entwertet (ich würde so ein Ding nicht haben wollen) und auf der anderen Seite haben sie es immer noch nicht fertig gebracht 12,1"-Displays mit SXGA oder höher heraus zu bringen. Wenn ich heute die Wahl zwischen einem neuen X41 oder einem X60 hätte würde ich ohne zu zögern die olle Krücke nehmen. Und du kannst wetten daß ich mit dieser Einstellung nicht allein da stehe.
 
@Johnny Cache: Es ist echt lächerlich gewesen, dass IBM als einziger(!) Herstellr von Tastaturen überhaupt, sich dagegen wehrt. Ich finde das extrem engstirnig und zickig und unterstreicht IBM's Marktpolitik. "Wir machen das, was wir wollen, und nicht, was der Markt will". Mit der Windows-Taste kann man sehr viel Effizienzsteigerung erzeugen, nur weil du ebenso engstirnig bist wie IBM und noch nie dich damit beschäftigt hast, heißt das nicht, dass sie im Weg ist. Mein Gott, die ist seit 1995 Standard, live with it, fertig. Auch ansonsten war IBM einfach nur engstirnig, nur schwarze Laptops, nur 4:3, mit Absicht auf Design verzichtet... was soll das. Stattdessen bringen sie Schwachsinn wie die "blaue Taste", der magische Fähigkeiten in der Werbung zugesprochen wird. Und dann fragen sich die IBM-Jungs, warum sie von einer Krise (in den 90ern) in die nächste stürzen...
 
@Lofote: Nenn es von mir aus engstirnig, aber der Standard heißt MF2 und hat _keine_ Windows-Tasten. Und daß IBM kein Design hat weil ihre Notebooks schwarz und eckig sind ist auch eine fast schon böswillige Unterstellung. Ihr Design ist eben schlicht professionell und nicht wie die hochglanz lackierten Schminkspiegel die nach ein paar Monaten aussehen als ob man sie einmal quer über den Hof geschleift hätte. Tatsache ist nun mal daß Leute wie ich (und davon gab es bisher offensichtlich genug) Thinkpads gerade wegen des schlichten Designs und der perfekten Tastatur gekauft haben, während sich alle anderen automatisch mit ihrem Schnickschnack disqualifiziert haben... genau wie Lenovo es nun macht.
 
@Lofote: Ich gebe hier Jonny Cache vollkommen Recht. Die Windows Taste war übrigens nicht ein Verlangen der Benutzer und somit hat sie der Markt auch nicht verlangt, sondern war einfach eine Zwangseinführung ausgelöst durch das Microsoft Monopol. Auf Apples Macs hingegen kann ich die Apfel Taste sehr gut verstehen, da die Geräte für ein Betriebssystem konzipiert wurden (oder umgekehrt - unrelevant) und die Apfel Taste sehr wohl Sinn macht, aber sollte der Vorteil eines PCs nicht gerade der sein, viele Betriebssysteme installieren zu können? Eine merkwürdige Philosophie, findet ihr nicht? Welchen Nutzen bietet mir die Windows Taste unter Linux, BSD oder Solaris? Ich kann euch diese Frage beantworten: keinen! Wenn sich nicht einige OpenSource Programmierer dazu erbarmt hätten, der Windows Taste unter diversesten Distributionen eine Scheinfunktion unterzujubeln, wäre sie vollkommen Sinnlos und Platzverschwendung auf der Tastaturoberfläche. Abgesehen davon finde ich eine Windows Taste unter Linux sogar störend, hässlich und nicht zum Rechner passend. Ich verknüpfe hiermit gleich eine andere News: Welches Tastaturlayout werden wohl die Leute verwenden, die laut Winfuture News Ubuntu PCs vermarkten wollen? Wohl nicht doch das "alte" IBM Layout?! Standardbanausen! :P
 
Also wir haben hier nur noch Lenovos T42 und T60 und ich hab damit eigentlich keine Arbeit von daher kann ich mich nicht beschweren:-) Die Verarbeitung ist schon super z.B. das die Tastatur von unten angeschraubt ist und sie nicht so flattert wie bei anderen Laptops. Für zuhause allerdings wären sie mir zu teuer:-)
 
@[U]nixchecker: Ist das nicht Standard, dass die Tastaturen von unten verschraubt sind? Zumindest unsere Sonys haben das auch so, ich dachte eigentlich, das wäre überall so?
 
auch wir setzen ausschließlich Thinkpads ein. Ich bin von den Dingern so sehr begeistert, dass ich mir jetzt privat auch eines zugelegt habe. Es ist schon richtig, dass man für ein aktuelles Notebook aus der T-Serie eine Hand voll Dollars mehr hinlegt, als für ein Produkt von Gericom, dafür hat man aber wirklich qualitativ die beste Verarbeitung, die man sich vorstellen kann. Nur leiser dürften sie sein. Wenn mein T42p voll bläst, dann wirds schon laut...
 
@kugman: Das kann ich gut verstehen. Wir haben gerade eon Core2Duo Thinkpad gekauft.Das ist das beste was ich bisher auf dem Notebookmarkt gesehen habe.Ich wird mich dafür einsetzen das wir nur noch diese Dinger kaufen. Und wenn ich privat eins kaufen müßte,dann sicherlich ein Thinkpad.Auch wenns ein paar Euro mehr kostet.Geiz ist halt nicht immer geil.
 
@DennisMoore: Haben wir auch einige im Einsatz. Ich kann gut auf eine Windowstaste verzichten. Das ist objektiv der einzige Nachteil ggü einem Nicht-IBM/Lenovo Notebook. Obwohl die neuen ja jetzt auch Win-Tasten haben... Geiz ist nicht immer geil - das stimmt! manchmal ist Geiz halt nur auf den ersten Blick geil... Was nützt es mir aber, wenn nach 2 Jahren das Display nicht mehr aufgeklappt bleibt, oder wackelt wie ein Kuhschwanz.... Ich hab Thinkpads aus der 300er-Serie, die noch einwandfrei laufen, nicht nur computertechnisch, sondern da ist immernoch alles so, wie es sein soll, und da, wo es sein soll. Der Deckel ist immernoch stabil, etc...
OK, so ein P2 400 kann man in der Regel heut noch als Türstopper verwenden, aber egal :-)
 
Mag sein, dass die ThinkPads ne gute Qualität haben. Aber ich frage mich immer wieder, warum Business-Notebooks so unglaublich grausam aussehen müssen. Die Modelle sehen aus wie von 1900dazumal.
 
@ukroell: das ist geschmackssache. meiner ansicht nach sind die notebooks sehr sehr schön. oder besser gesagt, ein notebook soll zum arbeiten da sein, und ist keine damentasche...
 
@ukroell: Vielleicht legen sie wert auf einen Retro-Oldschool-Look :D. Ich finds aber nicht schlimm das sie so aussehen wie sie aussehen. Dafür sind sie leicht und kompakt.
 
@DennisMoore: Die entsprechenden Sony's z.B., die Design haben, sind weder schwerer noch unkompakter. Das kann also nicht der Grund sein. @uholzer: Ein Auto soll zum Fahren da sein. Und möchtest du eine hässliche alte Citroen Ente z.B.? Das ist also pure Ausrede. @ukruell: Ganz einfach: Engstirnigkeit. IBM war schon immer so, "warum was neues machen, geht doch auch so, gibt genug, die unserem fehlenden Fortschritt blind folgen" :)...
 
@Lofote: Ich kann deinem IBM Hass einfach nicht folgen. Worauf beruht der? Was ist an schichtem Design schlecht? Apple hat damit Milliarden verdient! Vergleiche doch mal das neue schwarze MacBook mit einigen Modellen von Lenovo/IBM. Du wirst verblüffende Ähnlichkeiten Punkto Design festellen müssen. Kein übermäßiger Schnickschnack, schlicht und doch funktionsreich. http://tinyurl.com/22dnkc vs. http://www.apple.com/macbook/macbook.html. Apples Design ist meiner Meinung nach zwar noch immer besser, aber das schlichte und einfache IBM Design war für mich immer schon die erste Wahl bei PCs. Btw, Sonys Design finde ich zu überladen. Du siehst also ganz deutlich: Design ist Geschmackssache und du solltest den Geschmack anderer nicht kritisieren.
 
@dandjo: Sind ThinkPads nicht auch robuster als Sony-Modelle? Hab noch nicht erlebt das ein Thinkpad bei normaler Behandlung irgendwelche Ermüdungserscheinungen an Verschleißteilen wei z.B. der Klappvorrichtung des Displays gehabt hat. Das alte Sony-Notebook vom Chef hat sich nach 1,5 Jahren Gebrauch immer selber zugeklappt :D
 
@ukroell: Für mich sind die IBM T's die schönsten überhaupt. Ein graues Notebook finde ich grundsätzlich hässlich und billig wirkend. Nur weil sie schwarz sind assoziieren es viele mit altmodisch. Schwarz ist die professionelle "Farbe". Grau ist Spielzeug. :-)
 
Das ist doch Humbug, man nehme ein MAc Book Pro.
Damit habe ich vollendetes Design und Pure Leistung.Und kann dank Bootcamp auch Windows XP und Vista Nutzen sowie das Geniale MAC OS.
Ich empfehle jeden es sich wenigstens mal anzuschauen.Mich hat es zumindest letztes Jahr so Überzeugt das ich fast Komplett gewechselt bin.Mache mittlerweile das meißte mit Mac und wenn ich Windowssachen brauche, nehme ich einfach Parallels und laße Windows/Linux im Hintergrund laufen.Damit habe ich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen,kann das bessere Mac OS nutzen ,habe mehr Sicherheit und nebenbei habe ich auch noch die Windows und Linux Welt integriert.Und ich bin kein Apple Fanboy ich sehe es realistisch.
 
@Lord76: Ich sehe es auch realistisch und muß sagen das ich an MacOS nichts finde was es besser macht als Windows. Ich sehe nur das ich weniger Einstellmöglichkeiten und eine glatter polierte Oberfläche habe. Also ich kann mit dem OS nix anfangen. Darum würd ich auch Lenovos nehmen. Außerdem haben die auch noch tolle Zusatzfunktionen, ThinkVantage genannt.
 
@DennisMoore: Die Vorteile liegen wie so oft auch unter der Haube. OS X baut auf einen monolithischen Kernel, bietet also weit aus mehr Stabilität. Bei OS X sind grafische Benutzeroberfläche und Kernel einfach klar getrennt, bei Windows ist dies keineswegs der Fall. OS X ist ein UNIX System, Windows eben ein Windows/DOS. Die polierte Oberfläche, wie du sie so schön beschreibst, ist wiederum Geschmackssache. Ich habe mich mittlerweile sehr an diese Oberfläche gewöhnt und komme besser damit zurecht als mit dem Windows UI, obwohl ich früher (auch hier auf Winfuture) die OS X Oberfläche kritisiert habe. Es ist einfach nur Gewohnheit!
 
@Dandjo: Und was bringt mir das als normalem Anwender das Kernel und GUI getrennt sind? Fällt mir spotan nix ein. Gut, bei Serversystemen würde das sicher Sinn machen, aber beim Desktop? Seh ich nicht.
 
@DennisMore: Ganz einfache Anwort: Stabilität.
 
@Lord76: Wenns nur Stabilität ist brauch ich es nicht. XP und Vista laufen stabil genug. Ist ja auch leicht gesagt wenn man weder mit XP ab SP2 noch mit Vista Business je einen Bluescreen hatte.
 
@DennisMore: Jedem das Seine. :)
 
Deine Meinung,Ich Liste dir mal 2 Beispiele auf:1.Absolut Stabil ,2.Was willst du Groß rumstellen es funktioniert einfach. Dazu kommt das alles wesentlich einfacher ist von der Insatllation von Programmen bis zum Update etc.Ebenfalls ist die Oberfläche wesentlich besser als die von Windows,sowie das dieses System nicht so anfällig ist für Viren,Würmer etc.Das ganze Konzept ist wesentlich runder als das von Windows.

Hauptagument noch:Ich kann Software von 3 Welten nutzen kannst du nicht.

Alles andere können dir Apple Fanboys besser erklären weil ich nutze es erst seit ein 3/4 Jahr.Und bin froh das ich von Windows weitesgehend weg bin,das Leben ist ruhiger geworden die benutzung besser und nicht soviel Ärger.
 
@Lord76: Ein Nachteil: Mit dem Apple-System sieht man anscheinend den blauen Antwortpfeil auf Winfuture.de nicht ^^. ___ Die glattpolierte Oberfläche hab ich dir schon zugestanden. Aber der Rest... Windows ist auch superstabil, sowohl XP als auch Vista. Das System ist nicht so anfällig für Viren und Würmer weils die (kommerziell interessierten) Cracker/Hacker nicht als Ziel ihrer Attacken auswählen mangels genügender Verbreitung. Das ändert sich aber im Moment auch schon. Also wirst du bald auch auf dem Mac aufpassen müssen was du anklickst. Im Prinzip muß man das jetzt schon. Die größeren Einstellmöglichkeiten möchte ich einfach haben weil ich die Möglichkeit haben will bestimmte Dinge zu verändern. Dazu zähle ich auch die Registry wo sich ebenfalls sehr viel sehr einfach einstellen lässt. Die Software von 3 Welten nutzen will ich gar nicht. Die meiste Mac-Software gibts sowieso auch für Windows. Und wenn du mit der 3.Welt Linux meinst dann ist dir doch klar das das auch auf dem PC läuft. Und warum das Konzept nun runder ist als das von MS weiß ich ehrlich gesagt nicht. Also insgesamt seh ich keinen Grund warum Mac besser ist als Windows. Jetzt schreib ich aber nix mehr dazu weil die Diskussion schon wieder in eine andere Richtung geht als das Topic.
 
@DennisMore: Kennst du die Darwin Shell? Dagegen ist die Windows Registry bezüglich Einstellungsmöglichkeiten ein schlechter Scherz. :) Man muss sich nur zurechtfinden. Das System ist auch unanfälliger gegen Viren/Würmer, weil die Benutzerverwaltung von OS X einfach auf der von UNIX aufbaut und man standardmäßig nicht als root/Administrator herumfuhrwerkt. Das Argument der Verbreitung ist gerechtfertigt, es wird aber sehr viel schwerer für Cracker/Hacker in ein OS X einzudringen als in ein Windows System. Das Argument der Software ist insofern gerechtfertigt, dass es _einige_ Mac Software auch für Windows gibt, keineswegs alle. Auf einem Mac kann ich hingegen _alle_ Windows Software nutzen, da Windows auf einem Mac nativ läuft. Das OSx86 Projekt ist zwar eine Möglichkeit OS X auf Intel Rechnern zu installieren, läuft aber auf den meisten instabil und ohne Hardwareunterstützung. Das "rundere" Konzept von Apple ist aus [o6][re:2] herauszulesen (Schichtentrennung). Jeder moderne Programmierer wird dir das Schichtenmodell genauer erklären und dessen Vorteile aufzählen können.
 
@dandjo: Was hat die Shell mit der Registry zu tun? Nix. Beim Mac kann man höchstens die Preferences-Dateien mit ner Registry vergleichen wenn auch reichlich dezentral. Ich bin übrigens standardmäßig Systemverwalter nachdem ich OSX installiert habe. Schwerer OSX zu manipulieren ist es keineswegs. Allein das Dateisystem des Macs mit den Forks bietet dazu reichlich Möglichkeiten. Mir fällt keine Software auf dem Mac ein die ich auf dem PC nicht auch hätte,mal abgesehen von Systemtools. Das Schichtenmodell bietet mir als normalem Anwender keinen Vorteil, nur wenn ich tiefer ins System einsteigen will.
 
@DennisMore: Naja, Registry und Shell haben insofern etwas gemeinsam, dass man Einstellungen, die nicht über Preferences Files geregelt werden können, damit vornehmen kann. Wenn du jetzt behauptest, dies wäre mit der Darwin Shell nicht möglich, sind wir ohnehin am Ende dieser Diskussion angelangt.
 
@DennisMore: Software: FinalCut Pro, DVD Studio Pro, ..... Nochmal, diese Schichtentrennung und der monolithische Kernel haben einen großen Vorteil: Stabilität! Man ist unter OS X zwar Systemverwalter aber kein Administrator im klassischen Sinn, man hat nur mehr Rechte als ein eingeschränkter Benutzer. Für geringe Systemmodifizierungen benötigst du zu dem das Benutzerpasswort.
 
@Lord76: Man kann schon über die Shell an Konfigurationsdateien rumfummeln, aber da bleib ich lieber bei meiner grafischen Registry in der schönen Baumstruktur wo ich alles beisammen habe und auch noch suchen kann. ___ Jetzt weiß ich auf was du hinaus willst. Auf dem grafischen MacOS X kann ich nicht auf das eigentliche System zugreifen, beispielsweise /bin oder /etc oder /sbin. Ja, das stimmt. Im Rahmen der grafischen Oberfläche ist man aber trotzdem standardmäßig Admin und kann allerlei Unfug anrichten.
 
@DennisMore: Das ist dann wieder eine Frage des Beliebens. Ich fummle lieber in der Shell herum, wo ich weiß, dass sich hinter einem Eintrag "xy" auch die Einstellungsmöglichkeiten von "xy" befinden, als mich in einer grafischen Benutzeroberfläche zu bewegen, in der man für Systemeinstellungen sich größtenteils mit Hexadezimalen Bezeichnungen herumschlagen muss. Btw, zeig mir mal wie du nach einen Hexadezimalen Schlüssel suchst, ohne seine genaue Zeichenfolge zu kennen. :P
 
@DennisMorge: Ja genau das meine ich und noch viel mehr. :) Gut, dann einigen wir uns darauf, dass man Administrator über die grafische Benutzeroberfläche ist, als solcher man aber keine Systemeinstellungen ohne Passwort vornehmen kann. Genau dieser Umstand macht OS X ja so sicher.
 
@dandjo: Dazu mußt du aber erstmal wissen in welcher Datei eine Konfiguration vorgenommen wird (z.B. im /etc Zweig) und dann mußt du wissen welcher Wert was bewirkt, welche Werte man eingeben darf und welche man evtl. noch dazuschreiben kann. Die Registry hingegen ist ziemlich logisch aufgebaut und ich brauch die Suchfunktion in den seltensten Fällen. Ich browse nach Gefühl und finde fast immer das was ich suche. Hexadezimale Bezeichnungen gibts übrigens nicht, nur Hexadezimale Werte. Danach suche ich aber nicht weil ich gar nicht weiß was da steht. Ich suche eher nach Schlüsselbezeichnungen und schau dann welcher Wert da steht. Ich muß nicht mal von Dezimal nach Hex umrechnen, weil das der Editor beim Eingeben für mich macht. Es ist wirklich eine Sache was man bevorzugt.
 
@DennisMoore: Und wie erklärst du dir diesen Schlüsel? HKEY_CURRENT_CONFIG\System\CurrentControlSet\Control\Class\{4D36E96A-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}. Das ist doch wohl ein hexadezimaler Schlüssel einer Systemeinstellung. Die Suchfunktion ist schon nett, aber die Einstellungen von OS X sind auch logisch und übersichtlich. Die Darwin Shell, deren Eigenschaften und OS X sind toll dokumentiert, du musst also als Einsteiger so gut wie gar keine Vorkenntnisse der genauen Bezeichnungen haben, um Änderungen zu bewerkstelligen.
 
@dandjo: Das ist ein GUID. Ein String mit Zahlen und Buchstaben. Du kannst Teile davon suchen oder auch den ganzen Schlüssel. Hex-Werte sind was anderes und kommen nur als Werte vor. ___ Soweit es um die Einstellungen innerhalb der grafischen Oberfläche geht stimme ich zu, aber das Editieren von Dateien auf Shell-Ebene ist nichts für Anfänger, wie auch wohl das Ändern an der Registry nicht für EInsteiger zu Empfehlen ist. Der Vorteil ist für mich aber bei der Registry das alles zentral gespeichert wird und eben auch durchsucht werden kann.
 
@DennisMoore: Meinetwegen ist es auch ein GUID, aber meines Wissens immer noch hexadezimal (Ziffern 0-9 und Buchstaben A-F) und eine nichts sagende Zeichenfolge. Dass bei der Registry auf Windows selbst bezogen alles Zentral ist, stimmt schon, nur sind die Kernelmodule und die Preferences Files unter OS X auch zentral, ich verstehe das Argument also nicht so wirklich. Unter Windows ist es sogar mehr als oft so, dass die Preferences für bestimmte Software eben nicht in der Registry, sondern in den "Eigenen Dateien", unter "Anwendungsdaten", "Local Settings" oder sonst wo gespeichert sind. Von Zentralität kann man also systemglobal gesehen kaum sprechen. Suchen könnte ich unter OS X nämlich auch, im System und in der PDF Doku. :)
 
@dandjo: Windows kann nix dafür wenn Programmierer ihre Settings woanders speichern als in der Regsitry. Die Registry ist nur ein Angebot. Meistens speichern sie ja auch ganze Dateien im persönlichen Profil, die in der Registry keinen Sinn machen würden. Die GUID braucht dir auch nichts sagen. Das ist nur eine Identifikationsnummer fürs System. Jede Komponente sollte idealerweise eindeutig darüber zu identifizieren sein. Die wahre Komponente zur GUID die dem Menschen was sagt steht in den Attributen des Schlüssels.
 
@DennisMoore: Natuerlich kann Windows wenig dafuer, genauso wie OS X wenig dafuer kann, dass z.B. Quark nicht richtig laeuft, daran sind klar schlampige Programmierer schuld. Ich finde es eben schade, dass es Microsoft nicht geschafft hat, der Registry bzw. dem Betriebssystem auch fuer Menschen verstaendliche Idendifikationsnummern zu verpassen. Wenn du damit besser zurecht kommst als mit OS X akzeptiere ich das, obwohl ich es nicht wirklich verstehen kann.
 
@DennisMoore: Und wenn wir schon dabei sind: Hier die GUI fuer die Preferences http://www.bresink.com/osx/PrefEdit-de.html. :) LG.
 
@dandjo: Ja, aber ich schlag mich doch nicht mit Quark auf dem PowerPC-Mac rum weil ich einsehe das OSX nix dafür kann. Da nehme ich als Anwender doch ein System wo meine Anwendungen fuinktionieren. Komischerweise funktioniert Quark ja auf dem PC gut, so das es entweder unfähige Programmierer für den Mac gemacht haben oder das die PowerPC Architektur und -programmierung fehleranfälliger ist. Und wie ich schon sagte: Die GUIDs haben den Sinn das Komponenten eindeutig identifiziertbar sind und das nicht nur Systemweit. Das geht mit Hexwerten besser als mit Strings oder fortlaufenden Nummern. Clevererweise hat MS diese Werte durchsuchbar gemacht. Für den Menschen sind die weitgehend uninteressant, fürs System aber nicht.
 
@DennisMoore: Es laufen tausende Softwareprodukte problemlos auf dem Mac, also ist deine Vermutung, dass OS X das Problem von Quark und Instabilität dessen und anderer schlecht programmierter Software sein könnte schon mal falsch. Das Thema mit den GUIDs lasse ich jetzt mal im Raume stehen, darüber lohnt es sich nicht zu diskutieren, denn wir drehen uns im Kreise.
 
Naja also das Thema Vista ist wohl der Scherz schlechthin,erstens hab ich mir das natürlich auch geholt.Und siehe da,innerhalb von 2 Tagen 5 mal Bluescreen.Dazu läuft es hackelig,dann kommt noch dazu diese ständige nerverei von Benutzerabfragen sowie Installationsorgien ,dies geht nicht das geht nich oder Stürzt ab etc.Die neúen tollen Features sind doch eh nur vom Mac mehr schlecht als recht abgekupfert etc.Jetzt verate mir mal warum du in der Registry rummfumelst?Also beim Mac muß ich sowas nich machen damit alles läuft???Das meine ich damit,Windows ist wie Linux ein Frickel OS.Sicherheits Technisch kann windows überhaubt nicht mithalten.Klar muß man langsam aufpassen haste Recht.Aber längst nicht im dem maße wie bei Windows.
Aber wie gesagt ich kann die Software von den anderen Systemen mitnutzen und das alles unter einer Oberfläche und muß nicht erst den Rechner neu Starten etc. Ich betreue bei mir auf Arbeit 29 Winxp Rechner und jeden Tag aufs neue Ärger über Ärger.

Aber Egal jetzt ist ja nicht das Thema.
Ich finde die Laptops von Apple halt auch wegen dem Design Toll.Ibm Laptop habe ich auch einen T22 das gute Stück.

Mein Vista Rechner:
3,4 Ghz Dualcore Intel
2 GB ddr 800
Gygabyte Board 8i955x Royal
2x Raptor
Und das Vista ist einfach nur schlecht.Lieber XP!
 
@Lord76: Na, immer noch nicht den blauen Pfeil gefunden ??? :D. Ich fummel nicht in der Registry rum ich ändere gezielt Werte. Und die Registry ist auch zur Benutzung vorgesehen, darum gibt es sie und nicht weil man nichts damit tun soll. Wenn ich das mit dem Mac vergleiche entspricht es wohl manuellen Änderungen mit dem Texteditorr in der Preferences-Dateien. Ich mach das auch nicht damit alles läuft sonden um zu optimieren. Ich betreue überigens rund 50 XP Rechner, 3 mit Windows Server 2003, 6 Macs und 3 Linux Kisten. Die Windows Rechner machen dabei immer noch am wenigsten Ärger.
 
@DennisMore: Ich betreue _nur_ 10 Windows XP und 2 Windows 2000 Rechner, etliche Macs und auch Linux Maschinen und kann deine Erfahrungswerte absolut nicht teilen! Bei mir machen die Macs immer noch am wenigsten Ärger (die nebenbei bemerkt von der Anzahl her dominieren), danach kommen Linux und Windows. Am Mac kann man weit aus mehr als nur Preferences ändern. Ein Windows 2000 Rechner startete neulich einfach nicht mehr, da das Registry File zu groß war!? Das ist mir sogar mit OS 8 noch nie passiert! Auch privat kann ich von Windows nur schlechte Erfahrungen und von Mac OS größtenteils nur Gute teilen.
 
@dandjo: Bei uns machen die Macs (G5) mehr Ärger. Die Anwendungen darauf laufen mehr als bescheiden, besonders die On-Board Schriftverwaltung bereitet Probleme. Die Creative Suite von Adobe läuft noch annehmbar aber Freehand MX und Quark XPress 6 und 7 schmieren oft ab. Der Mac an sich läuft aber stabil, bis auf ein, zwei mal in der Woche wo er nicht mehr runterfährt und danach auch nicht mehr hoch, solange man keinen SafeBoot gemacht hat.
 
@DennisMore: Wie gesagt, das sind Erfahrungswerte. Unsere G5s mit wirklich üppiger Hardware (Blackmagic SDI usw.) und FinalCut Suite laufen schon 4 Monate ohne Reboot, der letzte war aber auch nur nötig, weil es es ein Firmwareupdate der Hardware gab. Das Problem mit Quark und anderer Software liegt aber nicht am Mac selbst, sondern ist eher ein Problem der Software selbst. Gegen Fehler in einer Anwendersoftware kann ein Betriebssystem ohnehin nicht viel unternehmen, da es Software unmöglich ist, andere Software auf Fehler zu überprüfen.
 
@dandjo: Tja, dann nutzt du Software die gut auf dem Mac läuft, aber was sollen wir machen, und was soll ich sagen? Meine Erfahrungswerte sagen eben was anderes. Produktives arbeiten ist mit diesen Softwareprodukten kaum möglich. Da kann MacOSX noch so toll sein und stabil laufen. Unsere Mitarbeiter sind z.B. immer neidisch wenn sie sehen wie schnell Photoshop bei mir am PC ein Bild öffnet, weil sie immer 3x so lange auf diese schöne blaue Zuckerstangenleiste auf dem Mac gucken müssen. Das liegt aber auch am G5. Die Intel Macs sind bestimmt schneller.
 
@DennisMoore: Die Geschwindigkeit hängt eben ganz von der Hardware ab. Ich behaupte ja nicht, dass Macs das Allerheilmittel gegen jegliche Computerproblematik sind, lediglich, dass sie die besseren PCs sind. :) Bei den neuen PowerMacs mit Intel Xeon (die wir bald haben werden) wird wohl etwas mehr die Post abgehen als bei euren jetzigen PCs. :P Man muss heutzutage aber leider abwiegen, welches System man für welche Software braucht, und ob die Software auf dem favorisierten Betriebssystem überhaupt stabil läuft. Für Software, die am Mac läuft, wird zumindest bei uns der Mac stark favorisiert.
 
@dandjo: Och, wenn ich einen Xeon oder Opteron als PC-Prozessor nehme und ihn damit in eine echte Workstation verwandel geht Windows auch mehr ab als mein jetziger PC. Weiß nur nicht ob das Sinn macht. Da muß man die richtigen Anwendungen nutzen, die ordentlich CPU IO brauchen, sonst bringt der auch nicht viel mehr als aktuelle Athlons oder Intel Cores. Bessere PCs sind sie aber nicht, sie sind anders. OSX hat Vor- aber auch Nachteile genau wie Windows. Muß man ganz nüchtern sagen.
 
@DennisMoore: Schon klar, dass mit dem Xeon auch ein PC schneller laufen würde. :) Ich bin immer noch der Meinung, dass Macs die besseren PCs sind, sowohl im Bezug auf Betriebssystem als auch auf Verarbeitung der Hardware: ich lasse mich aber bei einschlägigen Argumentationen gerne vom Gegenteil überzeugen. Sie sind anders, ja, und zwar anders im Sinne von besser. :P OS X hat meiner Erfahrung nach und von bisherigen Argumentationen ausgehend nur einen Nachteil: Softwareverfügbarkeit. Solange ich Software benutze, die auf OS X läuft, warum sollte ich dann einen PC benutzen?
 
@dandjo: Für mich sind die Nachteile: Wenig Software verfügbar, Für uns wichtige Programme wie z.B. QuarkXPress 6 laufen nicht richtig (wofür der Mac an sich ja nix kann, aber unter Windows läuft die Software besser), Die MAC-Hardware ist im Vergleich zur gebotenen Leistung zu teuer (vorwiegend PowerPC-Architektur), keine große Hardwareauswahl beim Aufrüsten (ja,es kann auch vorkommen das man den Mac nach 2-3 Jahren mal aufrüsten muß), ein neues MacOS X kommt häufig, aber nicht als Update und kostet jedes mal um die 120 Euro (für die paar neuen Features von 10.4 auf 10.5 wär mir das schonmal zu teuer), sehr spezielles Filesystem mit Forks -> vollständiger Datenaustausch mit Windows ist schwierig, besonders beim Kopieren von Schriften. Trennung von System und GUI bringt Sicherheit aber auch den Nachteil der geringeren Einstellmöglichkeiten bei Leuten die sich nicht an die Shell rantrauen. Für Änderungen auf Shell-Ebene andauernd das Manual rauskramen ist nicht sehr komfortabel. Klick, klick -> Setting geändert schon eher. Aber jeder nimmt halt das System was ihm am Besten gefällt. Du MacOS und ich Windows. Ich denke die Vor- und Nachteile halten sich die Waage.
 
@DennisMoore: Also dass Mac Hardare zu teuer ist, moechte ich doch sehr stark mit meinem bereits erbrachten Vergleich Thinkpad vs. MacBook widerlegen. Schau dir vergleichbar verarbeitete PCs oder Notebooks an, die sind meistens sogar noch teurer als die Pendants von Mac. Dass Macs schwerer aufzuruesten sind steht auszer Frage, jedoch sah ich zumindest bei uns noch keinen Bedarf dies zu tun. Wenn neue Macs die Produktionsstraszen kreuzen, sind die meistens schon so viel besser als ihre Vorgaenger, dass sich ein Aufruesten gar nicht rentieren wuerde. Dass die OS X Versionen zu teuer fuer ihre erbrachte Leistung sind, halte ich auch fuer mehr als an den Haaren herbeigezogen. Welchen wirklichen Mehrwert bietet mir Vista im Vergleich zu XP, der wirklich gerechtfertigt waere? Ueber den Preis von Vista moechte ich erst gar nicht zu diskutieren beginnen, denn bis auf die Retail Versionen ist er jenseits von Gut und Boese. Mir ist Vista uebrigens auch das Geld nicht wert. Wenn du nicht moechtest, dass z.B. Forks in Netzwerkfreigaben aufscheinen editiere einfach das Preferences File "com.apple.desktopservices" und fuege den Eintrag "DSDontWriteNetworkStores true" hinzu, oder tippe in die Shell einfach "defaults write com.apple.desktopservices DSDontWriteNetworkStores true" ein und schon bist du fertig. Das habe ich uebrigens in weniger als 1 Minute in der Dokumentation gefunden. Forks sind nicht immer nachteilig. Im Datenaustausch mit Linuxsystemen funktioniert alles wunderbar, nur Windows tanzt wieder mal aus der Reihe. Eine GUI fuer meistens auch sensible Systemeinstellungen ist nicht immer wirklich von Vorteil, da eine GUI einen auch nicht so computeraffinen Menschen dazu verleiten koennte, Bloedsinn anzustellen. In einer Shell muss man schon wissen was man tut, ansonsten tut sich gar nichts. :) Du verstehst worauf ich hinaus will? Richtig, jeder sollte das System verwenden, das er fuer am sichersten und komfortablesten haelt, fuer meinen Geschmack hat es Microsoft mit Vista aber geschafft, den Komfort durch die angebliche Sicherheit sehr leiden zu lassen... Die Vor- und Nachteile muesste man woanders detaillierter und tiefgruendiger abwiegen um behauten zu koennen, dass sie sich die Waage halten. Es haengt auch sehr stark davon ab, aus welchem Blickwinkel man die Diskussion betrachtet, denn nicht jeder hat die gleichen Ansprueche an ein Betriebssystem. Das Thema ist sehr komplex und ich kann hier zusammenfassend auch nicht mehr sagen als: jedem das Seine...
 
@DennisMoore: Ich habe uebrigens auch eine Loesung fuer das Problem Forks parat: http://www.bresink.de/osx/181043/Docs-de/WhatIs.html. LG.
 
@dandjo: Ich meinte die PowerPC schiene. Seit den Intel Macs sind die Hardwarekosten nicht mehr ganz so hoch im Vergleich zur Leistung. Und das Aufrüsten wird spätestens dann ein Thema wenn sich der Mac als Spielemaschine definieren möchte um dem PC mehr Konkurrenz zu machen. Aber auch heute ist es schon ein Problem wenn man die Funktionalität mit einer neuen Grafikkarte erweitern möchte um 3D-Rendering über die Grafikkarte zu machen oder so. Ich finde übrigens weniger Änderungen von OS 10.4 zu OS 10.5 als von XP zu Vista. Nur leider sind die Vista-Änderungen hauptsächlich "unter der Haube" zu finden, so daß man schon ganz genau hingucken muß. Ich zähl mal wichtige auf: Neuer Netzwerkstack, Neue Rechteprüfung bei Interprozesskommunikation, Vorkehrungen gegen Buffer-Overruns, PatchGuard, Address Space Layout Randomization (zufällige Einsprungadressen). Es gibt hunderte weitere. Einige davon kann man im neuen iX-Special zum .NET Framework 3.0 lesen. Und der Preis für Vistas Systembuilder liegt bei maximal 160 EUR für Ultimate wenn ich mich recht erinnere.
 
@DennisMoore: Der Mac ist auch nicht zum Spielen gedacht, Gott behüte mich ohnehin vor Computerspielen auf Arbeitsmaschinen, dafür gibt es Konsolen. Es gibt ebenso zahlreiche Änderungen von OS X 10.4 auf 10.5, dessen Aufzählung hier aber eindeutig den Rahmen sprengen würde. Du vergisst zudem, dass Vista die Features von OS X 10 (also dem Betriebssystem aus dem Jahre 2000) erst 7 Jahre später entwickelte und auf den Markt brachte. OS X 10.5 ist Vista is den Features wieder um Längen voraus (Spaces, Time Machine, die Features in Mail, ... um nur einige zu nennen). Die wichtigsten Änderungen in OS X 10.5 stecken klarerweise ebenso unter der Haube, es wird nur nicht mit so Selbsverständlichkeiten wie guter Netzwerkstack und Rechteprüfung geprahlt, da diese eben selbstverständlich sein sollten. Die Systembuilder Ultimate ist aber immer noch um 40 Euro teurer als ein vollwertiges OS X, dass es übrigens nur in einer "Ultimate" gibt. Die Vista Ultimate Vollversion kostet in Österreich beim billigsten Vertrieb immerhin 460 und die Updatevariante 305 Euro...
 
Gut da muß ich passen,ich gehe dabei jetzt aber nur mal von Heimnutzung aus. Und da gibts besseres als Windows.
 
@Lord76: Bitte benutze den Blauen Pfeil (rechts neben dem +/- Buttons), das erleichtert uns die Nachverfolgung von Kommentaren sehr hier.
 
3 von 4 neuen t60 von lenovo mussten bei mir im betrieb eingeschickt werden wegen defekter lan-dosen (komm grad nicht aufs richtige wort) =/
 
Betreff: [re:9] von DennisMoore am 28.02.07 um 09:10 Uhr:

Ich sage nur mal dazu,wieso nimmst du nicht Parallels und läßt deine Windows Anwendungen darunter Laufen ???Ich brauche nur ein System für alle Betriebssysteme und das ist MAC OS X mit PArallels.Wenn ein neues Windows kommt legst du übrigens mehr als 120 Euro aufn Tisch für ne Vollversion.Selbst als Update Recht Teuer deswegen zählt das Argument überhaubt nicht.Wenn ich XP mit Vista vergleiche was ist da passiert?Nur Grafikspielerei und noch mehr bevormundung durchs Betriebsystem.Allso wirklich was neues finde ich da nicht.Außer Sachen die einem zur weißglut Treiben.
 
@Lord76: Weil ich gerne spiele und meine Hardware selbst zusammenstelle. Darum taugt OSX schonmal nicht für mich. Eine Windows Version hält übrigens mindestens 5 Jahre. Wie lange ist ein MacOS aktuell ??? Seit 2001 wo OS 10.0 erschien gab es 3 kostenpflichtige Updates bis zur aktuellen 10.4. Wenn 10.5 gleichwertig zu Vista sein soll, dann sogar 4 kostenpflichtige Updates. Macht 4x130 Euro = 520. Vista kostet in der SB-Version aber nur 180 Euro (Ultimate, kein Update). Was bei XP/Vista passiert ist liest du besser selber nach, da es zu viel ist um es hier zu schreiben. Einiges hab ich schon in re12 zu o8 geschrieben. Das du nicht viel neues findest liegt wie schon erwähnt daran das sich das meiste "unter der Haube" getan hat.
 
@Lord76:
Ja schönen mist hat sich da getan,wie gesagt habe meine Punkte schon aufgezählt ich finde nichts Positives an Vista was den umstieg lohnt.Unter der Haube alles gut und schön aber wirklich was für Anwender brauchbares ist nicht dazu gekommen.Außer sinnlose überladene Sicherheitsfunktionen und noch mehr Kontrolle von MS und die Assistenten dauernd!!!Man man muß da rumfrickeln bis der Arzt kommt.Ich will seh und nutzebare neue Features.

Was Update der Betriebssysteme anbelangt ist das so auch nicht ganz korrekt.Du mußt ja nicht jedes Update mitmachen ,die Software läuft auch so.Nur wenig programme setzen immer das aktuellste voraus.Was spielen anbelangt nimm einen Mac Pro und packe ne 8800gtx rein dann hast du den schnellsten desktop pc !!!Da kannste mit normalo pc gegen abstincken.Selbst der Quad core 2 kann sich da nicht behaupten und du kannst aufrüsten.Und beides nutzen xp und vista.
 
@Lord76: Entschuldige mal, aber ich kauf mir doch jetzt keinen MacPro mit 2 Xeon DualCores (die auch 2x Strom verbrauchen) für 2500 Euro + ner 8800gtx für nochmal 600 Euro. Soviel Geld hab ich nicht. Da nehm ich lieber meinen PC und rüste ihn mit nem Intel QuadCore und ner 8800gtx aus. Da bin ich bei 1400 Euro und hab die gleiche Leistung. Außerdem sind Xeons Workstation- und Serverprozessoren. Auf'm Desktoprechner macht IMHO ein Core2Duo oder Core2Quad mehr Sinn. ___ Bei Vista nutzt übrigens alles was ich aufgezählt habe dem Anwender. Zusätzlich gibts noch das "Frühere Versionen"-Feature (Schattenkopie) und ne neue Backup-Funktion die Komplettsicherung von der ganzen Festplatte machen kann. Du hast wahrscheinlich nicht richtig gesucht, sonst hättest du zumindest diese Features bei Vista "gefunden". Zähl mal bitte die neuen seh- und nutzbaren Features von 10.5 auf, dann nenne ich dir doppelt soviele bei Vista.
 
@Lord76:
Gehe doch mal auf die Apple Webseite und Informiere dich da,außerdem sind noch längst nicht alle Features bekannt.Desweiteren was hat den windows so brauchbares neues ?Gadgets in der tollen neuen Sidebar????Gibs bei Apple seit jahren.Dein Core Quad kann da nicht mithalten der ist langsamer.Desweiteren Rede ich vom 3 ghz Modell.1400 Euro????Was ist mit dem Rest???Gehäuse ,Platten ,Laufwerke ,Netzteil etc???Also der Vergleich hinkt extrem.Was den Strom anbelangt die 40 watt mehr ist ja Lächerlich.Toll ne Backup funktion allso wirklich,schau dir mal Timemaschine an das nen ich Backup.Ach ja und noch was zum Thema Aktualität das ändert sich jetzt bei Vista auch drastisch (wird verkürzt).

Das wirklich neue ist an Vista das sie versuchen zu MACOS aufzuschließen.Ist so der großteil ist abgekupfert und das schlecht.

Desweiteren kommt noch der Punkt hinzu das sich das MAcos viel besser bedienen läßt.Der einzige wirkliche Kaufgrund heißt Directx 10.
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