Linux-Entwickler zu Microsoft: "Zeigt uns den Code!"

Linux Seit Microsoft eine Zusammenarbeit mit dem Linux-Distributor Novell bekannt gegeben hat, in deren Rahmen sich die Unternehmen unter anderem zugesichert haben, nicht wegen Patenten gegeneinander vorgehen zu wollen, herrscht in der Open-Source-Szene ... mehr...

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Finde ich an sich nicht schlecht die Idee. Besser agieren und vorbeugen als nachher der gear***te zu sein.
 
Meiner Meinung nach eine sehr gute Aktion. Um es salopp auszudrücken: "Genug gegackert Microsoft. Jetzt wollen wir das Ei sehen"
 
hehe mal den spieß umdrehen, auch nicht schlecht, hut ab:)
 
Sieht auf alle Fälle stockhässlich aus die Seite :-)
 
@Adivera: (ironie on): Ja, ne! Da ist gar kein Klickibunti drin. Alles nur sachlich gehalten! (ironie off)
 
@McFly: ja wenn da klickibunti drin wäre, dann gebe es ja eine patentklage :-)
 
@Adivera: naja.. lieber ne schlichte Seite als eine klickibunti-ich-bin-sowieso-viel-zu-überladen Seite!
 
Man kann aber auch ohne zu überladen ansprechendes Design machen. Ansprechend ist diese Seite nicht.
 
Ich bin Webdesigner, und geb jetzt einfach mal meinen Senf zu der Website ab^^:

Bis auf 2 kleine Fehlerchen auf der Startseite ist diese z.B. W3C-Konform. Das Layout der Seite wurde mit Tables realisiert, was in Webdesigner-Kreisen als sehr unprofessionell gilt, da man der Auffassung ist "Tables" nur für Tabellen zu nutzen. Ich stimme dem zu, gerade auch was Barrierefreiheit angeht, ist ein schönes "Div" mit ausgelagertem Code im CSS viel besser.

Die Seite ist zum Teil Suchmaschinenoptimiert. Da gibts Verbesserungspotential. Z.B. fehlen Tags. Dafür ist aber schön mit Mod_Rewrite gearbeitet worden.

Also rein technisch betrachtet gute (aber keine sehr gute) Arbeit.

Design... naja... okay, man kann Internetseiten ruhig schlicht machen, aber das Design wirkt eher unprofessionell. Kein durchgängiges Design, schlechte Schriftart, Farbverlauf im Logo/Slogan (sehr unpro).

Aber den Zweck finde ich auch gut :) OpenSource 4 ever :D
 
Eine sehr gute Idee. MS Code hat in OpenSource Software eh nix zu suchen sofern er dafür nicht freigegeben ist. Hätten die Entwickler von Anfang an unterlassen sollen.
 
@DennisMoore: Es gibt bis jetzt keinen einzigen Beweis von MS, dass dem so ist. Du hast natürlich Beweise dafür. ODER?
 
@kxxx: Nein, ich sag ja nur das MS Code der nicht freigegeben wurde nichts in OpenSource Software zu suchen hat. MS wird die Beweise spätestens dann auf den Tisch legen wenn sie eine Klage formulieren wollen.
 
@DennisMoore: Mit deinem ersten Post sagst du aber aus, dass die Entwickler MS Code benutzt haben. Du hast aber keine Beweise dafür. Schon mal davon gehört, dass Verleumdung ein Straftatbestand ist?
 
@kxxx: Ich sage gar nichts aus. Hab überhaupt keine Software damit in Verbindung gebracht. Aber es ist schon ein Hinweis das es sein könnte, da sonst diese Webseite überhaupt keinen Sinn machen würde. Mal abwarten was dabei rauskommt. Und darüberhinaus bin ich auf eventuelle Klagen von MS gespannt.
 
@DennisMoore: Zitat:"@kxxx: Ich sage gar nichts aus." Stimmt. Ausser Fanboygelaber ist da nix.
 
@DennisMoore: Natürlich macht die Seite in jedem Fall Sinn! Wenn dir jemand sagt, er hätte Beweise, dass du seine Mutter umgebracht hast, und du es nicht warst, würdest du auch sagen: na dann zeig mal her!
 
@DennisMoore: Es ist letztendlich nicht zu vermeiden ,dass man gegen irgendwelche Patente verstößt wenn du was programmierst. Wieviel Millionen Software Patente gibt es in den USA? Jetzt programmier mal eine Anwendung...willst du jetzt alle Patente nachprüfen ob du gegen irgendeines verstößt? Das ist eigentlich fast unmöglich und behindert nur das produktive Arbeiten. Und das ist der große Fehler an dem Patentsystem. Für kleine Firmen und Privatpersonen gestaltet sich das Programmieren zu einem russischen Roullette. Dies ist aber letztendlich von den großen Patentholding Firmen wie Microsoft gewünscht, denn so hält man die Konkurrenz klein und hat eine marktwirtschaftliche Waffe in der Hand. Ich kann nur hoffen ,dass das Software-Patente System niemals in Europa durchkommen wird ,weil das würde jegliche Individualität und Vielfalt auf dem Softwaremarkt zerstören. Viele Programmierer müssen es sich schon inzwischen 3 mal überlegen ,ob sie in die USA reisen, weil irgendein texanischer Provinzrichter sie wegen Patentverletztung verknackt. Und das kann ja wohl nich angehen oder?
 
@kxxx: warum schreibst du eigentlich soviel Schwachsinn?
 
@DennisMoore: Bisher wurden keine Patente verletzt. Bisher waren das nur Eischüchterungsversuche. Aber ich finde es gut, dass man auf der anderen Seite reagiert und nach eventuellen Patentverletzungen gräbt um sie anders zu realisieren. Damit nimmt man Microsoft den Wind aus den Segeln. Genauso gut könnte man bei Microsoft nach Patentverletzungen suchen. Aber wozu?
 
@PCLinuxOS: Weißt du das genau? Ich glaub nicht mal die Entwickler der OpenSource Software wissen das genau. Und ich wette das zu diesem Zeitpunkt nicht mal MS das so genau weiß. Hat aber auch nichts mit meinem kleinen Hinweis zu tun das von MS patentierte Software oder Verfahren in OpenSource nix zu suchen hat. @kxxx: Es ist IMHO schon traurig das man für so ne simple Aussage blöd angelabert wird. Ich frage mich wer hier Fanboy ist. Dabei hab ich überhaupt nix gegen OpenSource Software. Die Entwickler können ruhig coden was sie wollen, aber nur wenn keine Patente verletzt werden. Sollte es so kommen das irgendwann mal Software an sich nicht mehr patentierbar ist, dann dürfen auch alle jubeln und sind endlich ganz frei :D @omg123: Ja, da hast du recht. Aber an wem liegt diese Patentflut? Wenns (Patent)rechtlich möglich ist all diese Patente zu bekommen dann macht das MS auch, das ist doch ganz klar. Man sollte Kleinigkeiten gar nicht mehr durch Patente schützen können, sondern nur noch Kerntechnologien und wichtige eigene Errungenschaften wie z.B. ein Userinterface.
 
@All: Fanboygeschwafel hin oder her. Fakt ist nunmal, dass es vor einigen Jahren fast Gang und Gebe war, bei Umsetzungen für Linux einfach bestehenden Windowscode zu disassemblieren und anzupassen, anstatt das Rad neu zu erfinden. Mittlerweile hat sich das gebessert, aber dennoch ist nicht auszuschließen, dass nicht noch Reste dieser alten Sünden in Linux enthalten sind. Ich denke genau das ist auch der Grund, warum es diese Seite gibt.
 
@karstenschilder: Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll dir zu erklären, dass du nicht versteht, worum es geht: WENN hier "Patente" (eben nicht zu verwechseln mit Urheberrechten) verletzt wurden, dann sind das (oft triviale) Ideen, die zu Unrecht geschützt sind. Das hat mit der Implementierung erstmal garnichts zu tun. Desweiteren ist das was du da beschrieben hast Reverse Engineering - das hat wiederum nichts mit der Idee zu tun, und deshalb schonmal garnichts mit Patenten oder möglichen Verstoßen gegen diese ...
 
@DennisMoore: Damit mal alle Missverständnisse ausgeräumt werden. Du hast geschrieben: " Eine sehr gute Idee. MS Code hat in OpenSource Software eh nix zu suchen sofern er dafür nicht freigegeben ist." An dieser Aussage ist nichts auszusetzen. Dann kommt aber noch:" Hätten die Entwickler von Anfang an unterlassen sollen." Damit unterstellst du den Entwicklern, das Sie MS Code geklaut haben. Dafür sind aber bis heute von MS keine Beweise vorgelegt worden. Es gibt nur Andeutungen und Gerüchte darüber und solange sich das nicht ändert, sollte man mit solchen Schuldzuweisungen vorsichtig sein. Ich nutze übrigens hauptsächlich Windows XP.
 
@kxxx: Ich beschuldige aber keinen Entwickler. Ich habe keinen Entwickler genannt und auch kein Projekt beschuldigt. Sollte es sich herausstellen das patentierter Code in einem OpenSource Projekt verwandt wurde, so hätten die Entwickler eben gleich lassen sollen. Das ist eine bedingte Aussage. Die Bedingung ist das es einem OpenSource Projekt nachgewiesen wird. Wenn das nicht geschehen ist oder geschieht, so habe ich auch nichts gesagt.
 
@DennisMoore: Tu' mir einen Gefallen und guck dir mal so einen Patentantrag an. Da wirst du praktisch keien Zeile Code finden, es wird imemr abstrakt umschrieben, was die Idee ist, nichtmal was passiert. Das heißt jemand, der das selbe realisiert, aber eben mit einer vollkommen eigenen Implementierung, bricht man bereits dieses Patent. Wie gesagt, Ideen werden patentiert, Code unterliegt dem Urheberschutz, irgendwie wirfst du das immer wieder durcheinander. Wie sollte das in dem Fall auch Sinn machen, wie sollten die Linuxentwickler bitte in MS-Code sehen??? Ne, das meint der Ballmer sicherlich nicht. Aber du merkst vielleicht jetzt woher der Wind weht, jemand reicht ein patent ein, reichlich abstrakt formuliert, jemand anderes baut eien Funktionalität nach - und ist damit schuldig, obwohl er praktisch die selbe Leistung vollbracht hat.
 
@DennisMoore: wenn es da irgendwas geben würde, wäre das längst bekannt.
 
@ooohaaa: Ja,das ist es doch genau was ich meine. Die Patentvergane läuft nicht richtig ab. Jeder Furz der irgendwie beschrieben wird, kann auch patentiert werden. Endlich !
 
@DennisMoore: Nein Junge, du raffst einfach den Unterschied zwischen Implementierung, also dem eigentlich Code, der jemandem gehört und dem, was er tut nicht. Der Code gehört geschützt, was er tut nicht. Wieso sollte anderer Code nicht das selbe tun dürfen? DAS ist es worum es geht und genau das wird mit dieser schwachsinnigen Patentsache unterlaufen, ganz egal wo du da deine komische Idee von "Kerntechnologien" anbringst. Vielleicht schnallste das jetzt, ein Mercedes-Motor gehört geschützt - das Prinzip eines Motors nicht. Genau das ist das Wesen dieses Patentwesens und das hat genau garnichts mit der Vergabepraxis zu tun, das ist einfach schon konzeptionell falsch.
 
@ooohaaa: Der Vergleich mit dem Motor taugt nicht.Was ich will ist,das konkrete Ideen durch Patente geschützt werden können, die Implementierungen (Funktionen im Sinne der Programmierung) durch das Urheberrecht und die Software durch Lizenzabkommen. Und jetzt das Beispiel:Mal angenommen ich hätte eine brillante Idee wie sich jede Art von Daten 1:100 komprimieren lassen.Ich formuliere die Methode (den Algorithmus) detailliert in einem Patentantrag. Dann schaffe ich eine Software die diese Funktion erfüllt und eine API für Dritthersteller bietet. Die Software wird durch das Urheberrecht geschützt.Die API-Spezifikationen und -aufrufe stelle ich gegen Lizenzgebühr zur Verfügung. So sollte es meiner Meinung nach ablaufen.
 
Hihi ... das hilft nicht gegen Patentklagen ... Patente bedeuten, ich kann eine patentierte Funktion nicht selbst implementieren, ohne Patengebühren zahlen zu müssen (den Willen zur Veröffentlichung natürlich vorausgesetzt).
 
@der_da: Es könnte Microsoft viel Geld kosten, wenn entdeckt würde, das im bisher versteckt gehaltenem Microsoft Code noch mehr fremdes geistiges Eigentum enfhalten sein sollte (An die bisherigen erfolgreichen Klagen gegen Microsoft mit hohen Entschädigungen sei erinnert). Ich tippe darauf, das Microsoft wohl eher nicht seinen Code zeigen möchte. Was auch immer ein Beobachter daraus schließen mag. Gruß, Fusselbär
 
Gibt es nicht eine Regelung, dass man sich Quellcode nicht patentieren lassen kann?
 
Ich habe ja die Befürchtung, dass Ballmer Recht behält. Selbstverständlich nicht, weil die Linuxentwickler wirklich abgeguckt haben oder sich sonst was vorwerfen hätten - nein, einfach weil sich im gigantischen Pool an Trivial- und Prior-Art-Patenten Microsofts wahrscheinlich wirklich irgendetwas vollkommen hinrissiges finden lässt, dass sich dann eben dank des absolut aus den Rudern gelaufenen Patentsystems drüben tatsächlich gegen Linux einsetzen lässt.
 
@ooohaaa: Ja, könnte sein. Wenn sie aber gegen geltende Patente verstoßen haben dann haben sie dich doch was vorzuwerfen. Eine andere Sache ist natürlich was heute alles patentierbar ist. Das ist nicht mehr schön und geht glaub ich sogar gegen die Idee des Patentrechts. Das auszunutzen kann man MS aber nicht vorwerfen. Höchstens den Patentämtern die so leichtfertig mit den Patenten um sich geworfen haben.
 
@ooohaaa: Ne, steht ja da, das Patentsystem ist das Problem. Und das es zum Problem wurde haben wir vor allem dem Lobbying von Unternehmen wie Microsoft zu verdanken.
 
@ooohaaa: Genau! (+)
 
@ooohaaa: nein, ich denke nicht - man sehe sich nur an wie lächerlich sich SCO im Moment macht,
 
@ooohaaa: wenn man will, finden man immer was. aber der schuss kann auch schnell mal nach hinten gehen. würde mich nicht wunder, wenn windows dann nicht mehr booten würde. mit millionen im nacken hat man noch lange nicht das recht gepachtet. microsoft hat schon öfter wegen patentüberschreitungen in die tasche greifen müssen.
 
Ich glaub nicht, dass MS sich traut den Code offen zu legen. Weil wahrscheinlich der größte Teil des Codes geklaut ist (aus Open-Source und Konkurenzfirmen) und evtl. Spionage-Code enthalten ist. Das ist der Grund warum MS sich dagegen wehrt. Denn alles andere ist durch Patente geschützt.
 
@Xelos: *psst* Microsoft ist aufgefordert die angeblich geklauten Stellen im Linux-Code aufzuzeigen, nicht den Windows-Quellcode.
 
@Xelos: Sind die Leute hier zu doof zu lesen oder den Text zu verstehen?
 
@ Alirion & John-C: Wie will MS nachweisen, dass "Microsoft-Code" in Open-Source-Software eingebaut ist, wenn Microsoft-Code zum Vergleich nicht vorliegt? ^^ Oder wollt ihr den Vergleich ausschließlich MS überlassen?
 
@Alirion: Falls Microsoft ein Linux Projekt ,sagen wir mal Samba, verklagen würde ,weil diese angeblich Microsoft Code enthalten, dann könnte das Samba Team und deren Rechtsvertreter die Einsicht in den betroffenen Microsoft Code gerichtlich einfordern. Weil nur so können sie sich eventuell gerichtlich verteidigen. Microsoft wäre dann rechtlich verpflichtet diesen betroffenen Code offen zu legen. Ähnliches passiere im Streit SCO und IBM. SCO verklagte IBM wegen angeblicher Patentverletzung und forderte die IBM Quellen offen zu legen. IBM im gegenzug forderte die SCO Quellen offen zu legen und kam auch damit durch...Naja um auf das eigentliche Thema zurückzukommen: Man kann keinen Verklagen wenn man einfach etwas behauptet ohne es zu beweisen. In diesem Falle kann man es nur beweisen wenn Microsoft den eigenen Code als verleich offen legt. Und glaubt mir ,dass werden sie niemals tun. Das ganze dient eh nur der Verängstigung der mit Linux liebäugelnden Firmen und Behörden. Das ganze ist nur heiße Luft. Und wenn sie es wirklich ernst meinen hätte das nur in den USA Folgen, denn in der EU gibt es keine Softwarepatente.
 
ich selbst nutze zwar kein Linux aber ich tät mal sagen wenn die alle Microsoft Codes raus nehemen wird es sicher noch sicherer oder??
 
@Chr__Au: Die Frage ist doch hoffendlich nur ein schlechter Witz von dir. Die angebliche Sicherheit von Linux hängt mit dem UNIX-Kernel zusammen. Der Vorteil von dem UNIX-Kernel ist das es ihn schon seit über 25 Jahren gibt und somit ausgereift ist. Aber du glaubst doch net im ernst das der ganze Code was Microsoft macht fehlerhaft ist oder?
 
@cerox: HAHA, ich hoffe deine Antwort war auch nur einer!
 
@cerox: LOL...was ein Stuss! Es gibt keine fehlerfreie Software, auch nicht bei Microsoft!
 
@cerox: Microsoft-Software auch, und immernoch ist diese nicht ausgereift (...und wird es auch nie sein). Aber wie war das noch: It's not a bug, it's a feature!
 
ok, ich hab nur "beschränkte" Asm-Kenntnisse, aber in Basic gesprochen "Print a" bleibt "print a", und MS traue ich zu, dass die sogar sowas patentieren lassen. muss dann linux Print mid$(str(a),1,len(str(a)) daraus machen, oder reicht das einfügen von for i =1 to 100: next (oder asm NOP), um was neues zu kreiren ? Es gibt auch firmen, die sich "ein fahrzeug mit 4 rädern" patentiert haben ! (KEIN witz !)
 
Warum stehen auf der Page unter unterstützenden News-Portalen Heise und Golem, aber nicht WF? Liegt das an WF oder an dem Betreiber der Page? WF hatte die Meldung sogar früher als die Konkurenz veröffentlicht :)
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