Ubuntu Linux soll Microsoft Marktanteile abnehmen

Linux Seit Jahren versucht die Open-Source-Gemeinde freie Betriebssysteme wie Linux für die Nutzung auf Desktop-PCs fit zu machen. Bisher fühlen sich die Mehrzahl der Otto Normalanwender jedoch noch etwas überfordert, wahrscheinlich auch weil sie zuvor ... mehr...

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Naja, ich sehe keinen Grund von Windows zu Linux zu wechseln. Die Windows Versionen sind ja nicht zu teuer wenn man es auf 4 Jahre hinausrechnet.
 
@nils16: Es ist eine Einstellungssache. Es kommt darauf an, was du mit deinem Betriebssystem machen möchtest. Ich habe meiner Mutter auf ihrem PC Linux installiert. Sie ist eine absolute Neuanwenderin und kennt sich überhaupt nicht mit Computern aus. Sie möchte im Internet surfen und Emails schreiben. Ich habe ihr alles vorkonfiguriert und sie kommt super damit klar. Für ganz normale Anwender ist Linux eine super Sache! Kostenlos, quellenoffen und man findet viele, viele Leute die einem super gerne helfen. Zudem ist Linux besser im Bezug auf die Internetsicherheit. Aufgrund seiner standardmässigen Installation und Arbeitsweise ist kein Benutzer zu Beginn als Administrator angemeldet. Dieser Aspekt macht es Viren, Trojanern, etc. sehr schwer sich in ein Linuxsystem einzunisten. Die Probleme von Linux sind leider nach wie vor die Sturköpfigkeit mancher Hersteller, die sich weigern Treiberquellen offenzulegen oder Spieleentwickler die rein für Windows programmieren. Aber alles in allem kann Linux LOCKERST mit Windows mitziehen. Ich für meinen Teil habe unter Linux alles zum Laufen gebracht, was unter Windows auch läuft. Mein Linux schaut besser aus als Windows, ich kann es viel detaillierter konfigurieren und verwalten. Es verbraucht nicht soviele Ressourcen und und und. Aber um auf meinen Einleitungssatz zurückzukommen: es ist eine Einstellungssache. Ich möchte nicht, dass ein Mensch in Redmond besser über mein Betriebssystem Bescheid weiss, als ich. Und bei Linux habe ich die Möglichkeit jegliche Quellen einzusehen.
 
@nils16: Es geht nicht darum wie billig oder teuer ein OS ist. Es geht um das ___FREIE___ Lebensgefühl :) Feel Free with Open Source :) Ich bin,
was ich bin, durch das, wer wir alle sind.
 
@ni: sorry ni wenn ich dir Widerspreche. Aber der Standardspruch "Es ist alles frei und ich kann mir den Code anschauen" zieht ja nun überhaupt nicht. Erzähl mir nicht, dass du tausende Zeilen von Quellcode anschaust und überall selber Hand anlegst. Es sei du bist selber Softwareentwickler so wie ich und selbst ich und meine Kollegen gucken selten unter Linux den Code an. Nein, der Hauptgrund warum Linuxfans überhaupt Linux einsetzen ist, das alles kostenlos ist. Ich wage zu behaupten, wäre nichts Quelloffen und trotzdem alles umsonst, würden die Leute trotzdem darauf anspringen. Und für den Otto-Normal-Nutzer ist das sowas von Egal ob da etwas Quelloffen ist oder nicht. Hauptsache es ist umsonst. Meine Meinung....
 
@airlight: Es geht nicht darum, ob man sich den Quellcode tatsächlich anschaut oder nicht. Es geht darum das DIE MÖGLICHKEIT dazu besteht. Aber es ist tatsächlich eine Einstellungssache. Wenn du nicht bereit bist ein bisschen weiter zu denken, dann wirst du auch nie von der Idee OpenSource angezogen werden. Das es kostenlos ist, ist natürlich ein netter Nebeneffekt - das kann man nicht bestreiten. Aber die Idee sich hauptsächlich den Support für eine Software bezahlen zu lassen ist trotzdem super.
 
@airlight: Das steht doch alles im Zeichen Kostenlos und frei verfügbarem Code. Klar schaut sich keiner den Code an und darum gehts es auch nicht, dass der Code offen ist (in erster Linie). Mir gehts es speziell darum, dass ich mir keine großen Sorgen darum machen muss, wie ich in irgendwelchen Tauschbörsen, Scene etc. gecrackte Software krieg. Das ich keine Angst haben muss, dass mein System ich sag mal "ausspioniert" wird (will jetzt keine Totschlägerdiskussion lostreten). Trojaner, Viren usw. die mich unter Win einfach nerven. :)
 
@nils16: Ich sehe auch keinen Grund von Windows zu Linux zu wechseln, bzw. kommt das für mich gar nicht in Frage, da ich mit Programmen arbeite, die auf Linux nativ nicht laufen. Ubuntu hab ich auch schon drauf gehabt, zwar nur als virtuelle Maschine, hat mich auch sehr beeindruckt. Nur installieren kann ich es leider nicht, da sich Ubuntu nicht mit meiner Hardware versteht. Und ohne USB-Geräte komm ich nicht aus :)
Linux ist schön und gut, aber die ewigen Versuche Windows-User zu bekehren find ich einfach nur lächerlich. Open-Source ist schön und gut, ich kann mich aber meinem Vorredner nur anschließen: wer in Gottes Namen guckt sich den Code denn jemals an? Jedem ist selbst überlassen, was er nutzt und jeder hat die Möglichkeit auf ein alternatives OS umzusteigen. Selbst wenn Windows auf dem Aldi-Rechner vorinstalliert ist. Ich persönlich hatte noch nie ernsthafte Probleme mit irgendwelchen Viren oder Trojanern oder adäquater Schadsoftware.
Dass Linux weniger Ressourcen nutzt als Windows mag richtig sein, aber ich find das Argument recht bedeutungslos. Hauptnutzer von Hardware höherer Leistung sind zum allergrößten Teil Spieler und Personen, die im professionellen Bereich damit arbeiten und auf die Leistung angewiesen sind. Ob das OS jetzt 5% oder 10% der zur Verfügung stehenden Leistung abgreift ist sicher nen objektiv ins Gewicht fallender Unterschied, aber subjektiv wird dem Anwender das wohl kaum auffallen. Und mit ein wenig Ahnung der Materie lässt sich auch nen Windows-System wunderbar sauberhalten :)
 
@airlight: 100% ACK. (+)
 
@ni: Du solltest mal besser deine "Spionage-Phobie" behandeln lassen. Wer und vor allem was genau wird denn bitte bei dir "ausspioniert", und wie kommst du überhaupt darauf ohne Beweise, denn die kannst du sicher nicht vorweisen. Und wenn dich Trojaner und Viren nerven, sollte dir das wohl zudenken geben. Mich nerven keine Trojaner und Viren unter Windows, und die meisten anderen sicher auch nicht.
 
@win-fan: Wenn ich in einem Artikel in der PC Action lesen muss, dass die Anwenderfrage Nummer 1 bzgl. Windows Vista die Frage nach einem funktionierendem Virenscanner ist, dann ist das bezeichnend für Windows. Unter Linux hast du diese Probleme nicht.
 
@ felixfoertsch: Ich versteh den Sinn deiner Aussage gerade nicht. Was willst du damit genau sagen? Etwa das ewige "Windows ist immernoch nicht sicher"? Windows wird, wie jede andere Software auch, nie ganz sicher sein, das ist nunmal ein Fakt. Windows ist und bleibt wohl auch nunmal, aus verschiedendsten Gründen, das Lieblingsziel von Angriffen. Und schon das macht sicher auch die prozentual größere Anzahl von Sicherheitslücken in Windows aus. Jedenfalls sind die Meldungen über mögliche Sicherheitslücken die ausgenutzt weden könnten und der tatsächlichen Gefahr bzw. der schon befallenen Systeme usw. sicherlich nicht zu vergleichen.
 
@win-fan: Du hast dich ganz offensichtlich noch nie mit dem Problem auseinandergesetzt, dass bestimmt über 80% der Windowsuser als Administrator arbeiten und da der Knackpunkt von Sicherheit und Unsicherheit liegt. Wenn du in Windows als Benutzer arbeitest ist es genauso sicher wie Linux - nur das macht niemand, da Windows nicht wirklich darauf ausgelegt ist als Benutzer zu arbeiten. Die Rechteverwaltung ist viel zu kompliziert und der Komfort ist einfach viel zu gering. Man muss sich jedes mal komplett ausloggen um ein Programm installieren zu können. Das ist unter Linux viel geschickter gelöst indem man über die Konsole arbeitet. Aber bitte beschäftige dich doch erstmal mit Linux. Ich möchte dich nicht bekehren oder sowas - ich möchte nur keine Diskussion mit jemandem führen, der nicht wirklich Ahnung von der Materie hat.
 
@felixfoertsch: Dein letzter Kommentar trifft genau den Punkt warum Windows nicht so sicher ist wie z.B. Linux. Das Arbeiten als normaler Benutzer ist der Knackpunkt. Wenn MS das noch hinkriegt dann würden sich viele Probleme schon von selbst erledigen. Mit der UAC haben sie es ja versucht, aber es ist nicht wirklich was brauchbares dabei rausgekommen. Aber die Sache mit der PC-Action war doch eher albern
 
@ airlight : Es mag zwar sein, das sich Außer Entwicklern keiner den Code genau anguckt, der Vorteil von Linux liegt aber trotzdem in dem offen liegenden Quellcode. So ist es möglich die Programme auf sein System hin anzupassen/zu optimieren. Und dazu brauch man den Quellcode selbst nicht zu kennen, Distributionen wie Gentoo bauen standardmäßig alle Programme aus Quelltexten. Wenn man das einmal gemacht hat, will man gar nicht mehr auf schon vorkompilierte/binäre Distributionen zurückgreifen, denn ein selbst compiliertes System ist im vergleich zu anderen deutlich schneller. Und versuch das alles mal mit Windows....
 
@win-fan: es gibt jeden Monat so Packs von MS die spezielle Kunden bekommen (die viel Geld dafür zahlen). Bei den Packs sind alle Updates in allen Sprachen dabei und ab und zu auch der Quellcode (soweit ich das jetzt mitbekommen habe). Vielleicht hast d schonmal was von Softwareschnittstellen gehört. Auf jeden Fall hat MS mal einen Fehler gemacht und so wie es scheint den falschen Code auf eine CD gepackt. Auf der CD gabs Codeteile von einer Softwareschnittstelle mit dem Namen "CIA". Ich denke du weißt welche Organisation das ist. Als man MS darauf ansprach kam kein Kommentar zurück. Nichtmal eine Ausrede oder sonst was. Außerdem gabs schon viele Fälle die bestätigen, dass MS auf einen X-beliebigen PC mit Windows zugreifen kann. Ich hab allerdings schonmal gesagt, dass ich keine Totschlag-Diskussion lostreten möchte. Gute Nacht!
 
@Kn3cHt: Ich hab diese Kompilieraktionen schon öfters gemacht und hab dadurch wieder einmal die Vorteile von binären Distributionen zu schätzen gelernt.Downloaden,installieren,loslegen.Das ist echt erholsam nach Quellcode runterladen,readme lesen,benötigte Pakete nachinstallieren,configure ausführen,make ausführen,abbruch,Header nachinstallieren,make ausführen,abbruch,weitere Header,Bibliotheken und Kernelsourcen installieren,make starten,warten.Fertiges Programm starten,segfault,bemerken das die falsche gcc-version drauf ist,.....
 
Absolute Spitzenklasse. Ich selbst bin nun seit knapp vier Monaten Ubuntuuser und bin absolut zufrieden mit diesem hochkarätigen Stück Software. Jeder der es noch nicht probiert hat - unbedingt testen! Es gibt auch LiveCDs/DVDs mit denen man das Betriebssystem testen kann ohne es zu installieren! Lohnt sich!
 
@felixfoertsch: Wenn meine ATI-Karte mal annehmbar laufen würde... Für den 2D Betrieb reichts ja, aber mit Cedega funzen die meisten Games nur richtig mit Nvidia-Karten... Zudem hängt sich die Live-CD jedes mal beim Booten auf, weil er scheinbar Probleme mit meinem USB-Controller hat (merkt man daran, dass meine USB-Festplatte beim Booten der Live-CD runterfährt) - dieses Problem tritt aber nur bei Ubuntu-Versionen bis einschließlich 6.10 bei mir auf, die 7.04 Test-Live-CDs laufen komischerweise.. Aber ich stimme dir zu, an sich ist Ubuntu ein geniales Stück Software. Ich freu mich auf die finale Version 7.04, die mithilfe der automatischen Codec-Installation einiges an Handarbeit überflüssig macht
 
@sparkleX: Die neuen ATI-Treiber ham die Kompatibilität deutlich verbessert! Mit den fglrx-treibern klappt jetzt sogar Suspend to Ram ohne Probleme, was mit der letzten Treiberversion noch so mange Probleme machte...
 
Mal sehen ob Dell nicht auch mithelfen will. So schlecht sieht es ja nicht aus für Ubuntu. Wenn Ubuntu 7.04 kommt und Beryl an Board ist, dann ist das ein unschlagbares Argument. Hoffen wir mal das sich die Situaion für ATI User bis dahin verbessert hat, weil Ubuntu 7.04 eine Klick-Methode zum aktivieren der Treiber mitbringt und beschleunigte Desktop mit seinen zig Möglichkeiten so mehr oder weniger Out of the Box läuft. Wer Beryl nicht kennt der kann im folghendlink einen kleinen Auschnitt der Möglichkeiten sehn. Und ja, ich weiß, fast alles ist reiner Schnick-Schnack. http://tinyurl.com/2wbf2a http://tinyurl.com/yqt6qg http://tinyurl.com/294hfp http://tinyurl.com/2tzrxs
 
@shiversc: Das stellt ja sogar Vista in den Schatten was die Animationen und das hübsch Bunte angeht :o) Wenn jetzt noch die Hardwareanforderungen Linux-typisch sind und die Treiber kommen, dann geht Windows :o)
 
@shiversc: Beryl funktioniert übrigens auch schon mit 6.06 LTS und 6.10 (auf meinem 6.10 läuft's, hab's grad probiert)... näheres dazu hier: http://tinyurl.com/ybgbwt
 
Ja klar läuft das, aber man muss schon ein wenig was lesen und verstellen. Bei 7.04 wird das alles sehr einfach werden.
 
@shiversc: bei 7.04 wird Beryl noch nicht integriert sein, das wurde nämlich vorerst verworfen da man Beryl noch nicht für stabil genug hält. Die übernächste Ubuntu-Version im Herbst soll das ganze dann aber beinhalten
 
Das wird mir dann entfallen sein, aber die nachträgliche Integration wird wohl dann noch einfacher sein als jetzt schon ist.
 
Ubuntu ist das beste Linux aller Zeiten. www.ubuntuusers.de Sogar für erfahrene Linux Anwender, da man durch die Debian Paketeverwaltung keine einschränkungen in z.B. Sachen Software hat! Einfach genial! Das gab es zuvor noch nie! Die Community ist einfach total geil! Zu jedem noch so kleinen Problem findet sich meistens eine Lösung im Internet! Kann ich jedem Einsteiger wärmstens empfehlen! Zu empfehlen ist auch die DVD Video2Brain Ubuntu "Drapper Drake" in der von einem Ubuntu Experten die ersten Schritte erklärt werden. Das Ubuntu Buch von Kofler (kofler.cc) ist auch sehr gut! Linux r0x ya :)
 
@ni: Ansichtssache. Ich finde es absolut unbrauchbar, und so toll ist die ganze Debian-Architektur hintendran auch nicht. ich bevorzuge Arch/Gentoo Linux und die sind für mich die "besten Linuxe aller Zeiten" :) Imo auch benutzerfreundlicher als Ubuntu und einfach/sinnvoller konfigurierbar. Achja, rate mal von welchen Dokumentationen die meisten Distros abgucken? Richtig, Gentoo... :)
 
Ich würd mir gerne Ubuntu installieren. Hab auch schon die Live DVD ausprobiert und gefällt mir wircklich sehr gut. Aber ich sag nur soviel: Treiber, Programme, Games...
PS: 2 Betriebssysteme will ich nicht, wenn schon denn schon
 
@pascalm: Um Frei zu sein, musste man schon immer kleine Hürden überwinden. Das zählt im Leben genau so, wie in der digitalen Welt.
 
@pascalm: Probieren geht über studieren. Ich habe alle Games, die ich spielen möchte, perfekt zum laufen bekommen. Steam (CS 1.6), UT2004, WarCraft 3, World of Warcraft. Wie ni schon sagt: Hürden gilt es zu überwinden - aber ich mache es gerne und es ist es absolut wert. Achja - bei Ubuntu sind inzwischen so viele Treiber dabei, dass fast alles "out-of-the-box" läuft.
 
Wie mans sieht. Bei meinem PC ist der Treiber Support echt schlecht. Ich kriege keine Graka Treiber für die X1600XT. Dadurch kann ich Spiele komplett vergessen, und selbst Firefox hackt manchmal, wegen der Graka.
 
@pascalm:
hm naja also wenn man ließt und weiß das man 2 befehle in der konsole eingeben muss und dann die xorg.conf ändert, dann kriegt man es gut hin .. hab auch ne ATI karte X800XT .. kein problem... und soweit ich weiß isses auch nicht bei anderen das problem gewesn..
 
@fschuldt: fglrx unterstuetzt die X1600-Reihe. Wo ist das Problem?
 
Startet leider immer noch nicht auf meinem Dell PC. Es kommt die Meldung "No Screens found". Und das wars !! Ausserdem gefällt mir Suse mit KDE wesentlich besser.
 
@Species: Wenn du mal auf www.ubuntuusers.de geschaut hast dann gibts dort auch Kubuntu die KDE Variante von Ubuntu.
 
@ni:Hab Ich, aber erstens gehts in dieser News um Ubuntu nicht um Kubuntu, und zweitens startet Kubuntu genausowenig.....
 
@Species: hast du überhaupt was verstanden? Im Grunde ist Kubuntu nichts anderes als Ubuntu, nur das es KDE als standartmäßigen Windowmanager mit ausliefert. Ubuntu kommt mit Gnome daher.
 
@ni: Ich hab das schon verstanden, und ich weis das UBuntu=Gnome, KuBuntu=KDE und XUbuntu=XFCE ist, du hast aber anscheinend nicht verstanden, das alle *Buntus bei mir nicht starten, sondern mit der Fehlermeldung "NO SCREENS FOUND" stehenbleiben.....
 
Sehr gute Sache. Konkurenz belebt das Geschäft! Um so mehr eine Firma ein Monopol hat, desto mehr Drehen die am Sender und kommen dann auf so stupide Ideen wie verschiedenen Versionen, DirectX 10 nur für Vista, überzogende Preise, WGA, DRM als Krönung TCPA.

Microsoft hat es sich selbst versaut. Nur ein paar Beispiele.... Deren EULA die einen unnötig einschränkt und jetzt wie bei Vista absolut unötige Dinge verbietet wie Virtualisierung bei den kleinern Versionen.

Bei Linux bekommt man auch direkt eine Live CD. Bei Windows müssen erst Dritte so etwas wie einen Unattended CD Creator schreiben. WindowsPE hat Microsoft auch absichtlich versaut, auch da musste bartPE als Alternaive ranhalten.

Solche sinnlosen Beschränkungen gibt es halt bei Linux nicht. Ich würde mich frueen wenn das auf einigen Systemen vorinstalliert wird. Mit der Popularität wächst dann auch die Unterstützung für Treiber und irgendwann bringen die Softwarehersteller, besonders die Spielehersteller dann auch Versionen raus die auf mehr Systemen als denen von Ms laufen.

Ich wünsche Ms sicher nicht den totalen Untergang, Gates soll schon noch genug zum Essen haben. Aber eine gesunde Konkurenz und damit meine ich nicht andere proprietäre Systeme wie Mac tut schon ganz gut.
 
najo ubuntu ist wirklich ne nette distri für umsteiger aber meiner meinung nach lernt man wenig von linux dabei... bei win lernt man ja praktisch auch null... und ja mir ist bewusst das die zielgruppe von ubuntu ne andere ist :) ist nur meine meinung zu ubuntu...
 
ich habe den Namen ubuntu vor gerade einmal knappen zwei Jahren das allererstemal gehört. aber die Bekanntheit ist ja mit einer unglaublichen Geschwindigkeit nach Oben geschnellt. deshalb denke ich, ubuntu hätte bestimmt das Zeug, das nächste Standard-OS zu werden. genau jetzt sollte Aufklärungsarbeit geleistet werden, um Nutzern (DAUs) die umstittenen Funktionen von Vista zu erklären, damit diese den Mut aufbringen, sich Linux anzugucken, es vielleicht sogar vorziehen.
 
Linux brauch ich persönlich nur zum kompilieren der Software für meine Set-Top Box und dafür komplett umzusteigen lohnt nicht. Somit fristet Suse 9.2 immer noch ein trostloses Dasein in der VM. Ich probier zwar hin und wieder Live-CDs von Linux Distis aus, aber das heimelige Windows-Gefühl stellt sich einfach nicht ein. Außerdem bin ich ja begeisterter Entwickler für der .NET Plattform und SQL Server 2005. Aber wenn Linux besser wird, dann muß sich MS wohl noch etwas mehr anstrengen und Windows noch wertvoller für die User machen als es ohnehin schon ist. Und wenns auch nur dafür gut ist, so solls mir Recht sein.
 
Bin letztze Woche mit Ubuntu auf die nase gefallen. Auf meinem Laptop wurden viele Komponenten einfach nicht erkannt.
 
@mcbit: Auch auf meinem Rechner, der weder extrem neu noch speziell ist, startet es nicht vernünftig, trotz aller Tricks. Etliche anderen Distris laufen...
 
bei unseren pcs wurde die gesamte hardware 1a erkannt. lediglich die nachträgliche treiberanbindung für den 3d-betrieb der ati war etwas gewöhnungsbedürftig, womit ich aber gut leben kann. ich denke schon, dass man im laufe der (linux)zeit automatisch dazulernt, das liegt in der natur der sache. wenn man den bogen raus hat, ist es so komliziert nun auch wieder nicht. nichts was man nicht lernen kann.
 
Finde ich gut, dass Linux und speziell Ubuntu mehr untersützt werden sollen.
Bin schon seit ein, zwei Monaten von XP auf Ubuntu umgestiegen und war wirklich begeistert. Gefällt mir irgendwie viel besser als openSuSE. Wobei das wieder Geschmackssache ist.
Habe seit Wochen kein XP mehr angerührt, weil ich in Ubuntu alles auch habe. Alleinschon die vielen Möglichkeiten bei den Desk Environments sind toll. Derzeit verwende ich Xubuntu, also XFCE. Ist schön schlank und schnell.
 
Dell möchte wohl auch PCs mit vorinstalliertem Linux verkaufen, wie ich auf Slashdot gelesen habe. Gruß, Fusselbär
 
abhängig sein von einem Betriebssystem nein danke!Gibt noch andere Betriebssystem!
 
Ich sehe auch keinen Grund von Linux auf Windows zu wechseln. Dank eines Bootmanagers ist es durchaus möglich beide Betriebsysteme zu installieren. Geschadet hat das bisher nichts. Man bekommt ausserdem ein erweitertes Blickfeld.
 
Linux wird Windows nicht so schnell ersetzen können. Dafür gibt es zu wenig Programme und Support. Vorallem in der Multimediawelt wird Linux nie ein Ersatz werden. Windowsserver werden auch immer beliebter. Desweiteren ist der Desktopanteil von Linux so klein, dass man darüber eher schmunzeln kann. MAC OS X ist da etwas größer. Naja, bei dem Layout nicht zu erwarten. Es gibt kein besseres und stabileres System als OS X. Vorallem sehr einfach aufgebaut. Linux ist als Servereinsatz erste Sahne, jedoch wird es in vielen Bereichen kein vergleichbarer Ersatz werden.
 
@Xtremo: Du sprichst es an - das Problem ist nicht Linux, sondern die Hersteller der Software. Achja nebenbei - in der "Multimediawelt" ist Linux viel weiter als du vermutlich weisst. Ich gebe zu - gut Videobearbeitungsprogramme habe ich bisher nicht gefunden, aber Audiobearbeitung, Tonstudiosoftware usw. ist der Windowssoftware sogar teilweise überlegen. Ebenbürtig sowieso. Für den Privatanwender interessanter sind da vielleicht die Media Center Programme - bei welchen es unter Linux ca. 5 verschiedene gute Alternativen gibt: ich nenne jetzt mal Freevo, MythTV und Elisa Media Center. Für mich als Privatanweder ist Linux der komplette Ersatz für das OS geworden und wird es auch bleiben. Achja und das mit dem Desktopanteil wird sich im Laufe der Zeit ändern. Zum Glück :) - die Menschen wachen nämlich langsam aber sicher auf und werden sich gegen die Kontrolle grosser Firmen wehren. Früher oder später. "Aber ein kleines Dorf leistet erbitterten Widerstand..."
 
dieser irrwitzige konrollwahn macht die sache für den verbraucher nicht gerade günstiger.
 
@Xtremo: ...gerade im Multimediabereich wird Linux eine Alternative... zum einen laufen diverse DVD-Player/Recorder und streaming-boxen mit linux, zum anderen ist Linux hervorragend dafür geeignet alte PCs denen man kaum mehr multimediafähigkeit zutrauen würde nochmal "aufzumöbeln" und als media-server einzurichtetn...
 
CNR wird nerven ..
aber Ubuntu = Liebe :D :D :D
 
Auch wenn ich eher Sidux, basierend auf Debian/sid empfehle (www.sidux.com), finde ich den Schritt gut, sehr gut. Ein Wort muss ich leider immer hinzufügen: DirectX.
 
Dann füg ich doch mal "Cedega" hinzu.
 
Na, also "komfortabel" isses nicht unbedingt, so ohne root-Account...
 
@besserwiss0r: Komfortabler als mit. Einfach sudo vor den Befehl setzen, und er wird mit root-rechte nausgeführt (natürlich nach einer passwortabfrage). Und integrierte Administrationsprogramme fragen dich sowieso sofort nach dem Passwort.
 
@besserwiss0r: hä...? Nur weil Linux Standardmäßig mit dem angelegten Benutzer einloggt heißt das nicht das es keinen root Account gibt.
 
@inselspeer: Doch, bei ubuntu ist der root-account deaktiviert. Siehe: http://wiki.ubuntuusers.de/sudo
 
@Onli: Ich habe auch lediglich festgestellt das es einen gibt, wie er freizuschalten ist hast Du ja selbst schon erklärt
 
@Onli: Das macht Vista auch, aber dummerweise hat der neu angelegte Benutzer auch Administratorrechte :)
 
ich wollte es mal installieren, hab ein raid0 windows system, da gings dann schon los. linux wollte nicht da hin wo es sollte. also hab ichs gelassen. wenn jemand weis wie ich das bewerkstelligen kann, kann er sich gerne melden, wäre sehr dankbar.

ps. das raid soll aber bleiben :-)
 
@deka: Fakeraid aka dmraid...
 
linux ist leider nicht anwenderfreundlich genug um win zu schlagen, das ist meine Meinung und erfahrung. Wer ausser ein paar freaks hat nerv sich so sehr mit dem system auseinanderzusetzen bis es gescheit läuft?
Das es natürlich Vorteile hat wegen der sicherheit liegt meist am User selber. Einzige wirkliche Vorteil ist nur "der Preis" und den Zahl ich in der regel dafür mit Zeit das system angenehm zum laufen zu bekommen.

 
@Mrrossi: jein - wenn man ein gut konfiguriertes system vor sich hat, kann man damit recht problemlos die meisten dinge wie unter xp gewohnt erledigen - so meine erfahrung nach etwa 3 monaten. ein wenig anspruchsvoller kann es (muss aber nicht zwingend) mit einer aus linuxsicht exotischen hardware werden => siehe z. b. ati-grafikkartentreiber, was aber ab feisty fawn besser werden soll. nein, der preis war für mich sicher nicht der ausschlaggebende punkt, sondern die idee, welche dahintersteht und mit der ich mich identifiziere. mir gehen diese aufgeblähten und vom user zu löhnenden kontrollmechanismen derbe auf den senkel. es stimmt mich echt nachdenklich, dass in jedem user ein potentieller raubkopierer gesehen wird. auch wenn nicht alles an linux perfekt ist (xp ist es sicher genausowenig), eine gute alternative zum kommerzorientierten m$-pendant ist es allemal und es macht mir ehrlich spass. hm, gut, manche linuxuser betrachten linux als unfehlbare weltreligion und nennen jeden ketzer, der es wagt, auch nur die leiseste kritik daran zu üben, doch solche spinner wird man fast überall finden. daran sollte man ein so gutes bs nicht messen.
 
@Mrrossi: Ich benutze es wegen wesentlich leichterer Wartbarkeit, besserem Sicherheitskonzept, besserer Performance, besserem Desktop mit mehr Features, teils besseren Programmen, einheitlichem Aussehen der Programme innerhalb einer DE, besserer Anpassbarkeit, leichterer Softwareinstallation, automatischen Softwareupdates und noch diversen nicht ganz so wichtigen Gruenden. Solange Windows nicht nativ mehrere Desktops unterstuetzt, das Startmenu nicht sortiert ist, die Programmverwaltung so miserabel ist und der IE-Bloat nicht entfernt wurde, kann ich damit nichts anfangen.
 
Langsam scheint es wirklich etwas zu werden. Große Hersteller setzen nun immer mehr auf Linux - gerade HP und Dell sind wichtig. Ubuntu 7.04 spätestens 7.10 lässt nach meiner Ansicht nichts mehr offen, das es auch ein unerfahrener User installieren und nutzen kann. Bei MS merkt man auch schon an verzweifelten Aktionen das ihnen langsam aber sicher der Arsch auf Grundeis geht und mit Windows nicht mehr viel zu holen ist wenn sich in Zukunft nicht drastisch etwas verbessert. Wie stand doch neulich auf einer CD-Hülle:"Windows XP oder besser" - also habe ich Linux installiert :-)
 
Wenn sich Linux weiter durchsetzt wird vieleicht Windows auch irgendwann ein Open Source Community Projekt. Micorosoft versucht dann wie Novel Geld über den Support zu machen. :D Da ist bei Privatanwnedern nicht so viel zu holen aber bei Firmen vieleicht. Und wenn alle Stricke reissen wird sich schon ein Fanclub für Billy finden damit er sich seinen Lebensunterhalt weiter finanzieren kann.
 
ich bin seit eh un je win user. ich habe mir mal vor ca. 6 monaten einfach so au neugier die ubuntu ISO gezogen, gebrannt und als dual boot installiert. Seit ich die auswahl zwischen Linx und MS habe muss ich sage das ich nur noch ubuntu verwende.
Das teil ist so geil und easy to use das ich windows schon fast überflüssig finde.
bin wirklich positiv überrascht gewesen wie schön und simpel das ganze gehalten ist.
Es hat etwas einarbeitungszeit gebraucht, ca 3 Tage, nun bin ich aber sehr glücklich und möchte mein linx nicht mehr vermissen :)
 
@xion: irgendwie kommt mir das bekannt vor... *grins*
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