Süfafrikanische Regierung stellt Rechner auf Linux um

Linux Ein Sprecher der südafrikanischen Regierung sagte am gestrigen Donnerstag gegenüber der Presseagentur Reuters, dass man alle Rechner innerhalb der Behörden von Windows auf Linux umstellen will. Man verspricht sich dadurch vor allem eine ... mehr...

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und die leute schulen sich von selbst :D
 
@1+3+3=7: Wo steht das?
 
@1+3+3=7: Man die sollen an den Kisten arbeiten und nicht administrieren, das ist ganz easy.
 
@shiversc: Und die (nicht du) können ohne Schulung arbeiten? Halte ich für zu naiv.
 
@shiversc: Genau wie Windows-Netzwerke benötigen Linux-Netzwerken genau einen Administrator, nur der muss die Rechner administrieren und kein anderer.
 
@1+3+3=7: aha, und wo steht was davon das die keinen admin haben? ich denke mal das ne verwaltung schlau genug sein wird die admins zu schulen -.-
 
@1+3+3=7: Es wird ja immer so getan als ob Prgramme für Windows durch guten Willen laufen und sich da nie was änder, so das geschult werden muss und für Open-Source Programme wie Open-Office ganze Betriebe stillgelegt werden um Schulungen beizuwohnen. Das ist richtiger Blödsinn, was ihr da erzählt und zum Teil auch noch glaubt.
 
@shiverc: Ja es ist schon traurig was manche für Vorurteile haben. Meiner Feundin hab ich auch ein fertig Installiertes Linux-System vor die Nase gesetzt. Nach kurzer Eingewöhnung viel ihr das Arbeiten genau so leicht wie unter Windows. Wo ist denn bitteschön da auch das Problem. Sie will ins Netz, sieht auf dem Desktop das Firefox-Icon, klickt dann darauf und schon kann sie surfen. Der einzige Unterschied gegenüber Windows ist hier das man bei KDE (was ich ihr installiert habe) standardgemäß nur ein einfache Klick anstatt ein Doppelklick macht. Und wen diese Umstellung überfordert ,der sollte ärztliche Hilfe in anspruch nehmen oder ganz laut schreinen ,dass Mami kommt und einem die Brust gibt.
 
@omg123: Warum stellst du ihr denn den doppelklick nicht einfach ein unter KDE ? Ich hab das so gemacht, weil Ich es praktischer finde wenn eine Datei mit einem einfachklick nur markiert wird und per doppelklick ausgeführt wir. Doppelklick kann man unter Win übrigens auch abschalten.
 
@OttoNormalUser: Ja ich weis ,dass man das auch auf Doppelklick umstellen kann. Ich finde es aber besser wenn es mit Einfach-Klick geht. Ist halt Geschmacksache. Viele die mal Linux ausprobieren fällt gleich der Einfach-Klick auf wiel er standardgemäß so eingestellt ist. Grundidee meiner Aussage mit dem Einfach-Klick war, zu verdeutlichen wie gering doch die Abweichungen gegenüber der Windowsbedienung sind und das Linux nicht unbedienbar ist wie manche das hinstellen.
 
Wie ist das rechtlich. Wenn ich diesen Newsbeitrag 1:1 in meinem Blog übernehmen möchte und dazu schreibe dass er hier veröffentlicht wurde mit Link darf ich das oder darf ich das nicht?
 
@teutatis: Jein. Zur Einzelfallklärung solltest du dich an sk@winfuture.de wenden.
 
Ich glaube ja, dass eine Umstellung immer zu teuer ist. Das sind ja nicht nur die Lizenzkosten die in diesem Fall eingespart werden, man denke an die Umschulungskosten für Admins und das Personal (leet war schneller^^). Wenn man sparen möchte, dann bitte von Anfang an eine Art OS.
 
@garbot: Du aknnst davon ausgehen das eine MS-Lizens nicht günstiger ist, wie das anlernen des Personals. Jeder Durchschnitts-Mensch kann die Schwerpunkte auch ohne Schulung bedienen.
 
@garbot: Komisch. Mir hat die Umstellung nichts ausser ein paar Einarbeitungsstunden gekostet. P.s. Es ist sicher auch ein loslassen vom Diktat eines Monopolisten. Für die Zukunft hat man dann auch mehr Freiheiten.
 
Und der Produktivitätseinbruch der angestellten User, die nicht in der Freizeit vor der Tastatur sitzen, ist der auch so gering?
 
@garbot: Wie kommst du darauf, dass man mit MS-Abhängiger Software produktiver ist? Erklär das mal! Weißt du überhaupt was die typischen Aufgaben einer Verwaltung sind und was die mit der Bindung an MS-PRodukte zu tun hat? Kannst du das mal erklären?
 
@shiversc: na klar kann ich das: wenn die Verwaltung auf ein OS eingespielt ist (!egal welches!) und dann auf ein anderes wechseln muss, sinkt die Produktivität erstmal bis sich die Leute wieder darauf eingespielt haben. Du hast mich also nur falsch verstanden. Und die absolute Produktivität hängt von dem Programm ab, mit dem sie arbeiten müssen und nicht vom OS. Das is mir schon klar, bin ja nicht wirklich soo doof, wie du denkst EDIT: Ab wann lohnt es sich für eine Firma umgestellt zu haben. Hast du Erfahrungen?
 
@garbot: Ihr seht das falsch :) Der Markt ist heut anders ... Wer es nicht kann und nicht freiwillig lernt, wird durch Leute die es können und billiger sind ersetzt :P ... Vergessen das es auch beim Arbeitsplatz Marktwirtschaft gibt ? *GGG*
 
@garbot: die leute/angestelltINNen haben nach einer gewissen zeit überhaupt keine lust sich mit was neuem anzufreunden. entweder sie blockieren die entscheidung dazu durch bequemlichkeit oder sie boykottieren nach der umstellung durch geistige abwesenheit, innere kündigung, ja sabotage. auch eine art von ideologie und markentreue. glaub mir: der mensch ist ein gewohnheitstier.
 
@garbot: Trotzdem weißt du anscheinend nicht was behörden den ganzen Tag machen. Die sollen ja Briefe schreiben, was bekanntlich nur mit Office unter Windows produktiv laufen soll. Oder wie sollen wir das verstehen? Ich kann mich nciht erinnern, das die Grundlegenden Sachen aus meinen DOS-Anfängen mir heute unter Xp oder Vista noch was nützen, ich muss lernen bei Windows. Also ist es nur eine Sache der Gewohnheit und das was xpapa sagt, du sollst das ganze leben lernen sonst bist du weg vom Fenster, Da schützt dich auch kein Windows vor. Migrtion in Firmen, die Admins lernen das vonallein, sonst wären es keine Admins und die Bürokräfte bekommen es gezeigt wie sie es jetzt machen sollen. Keiner hat sich da verweigert oder gesagt "Windows kann das besser" da kammen dann Komentare wie "Aha ich shreib mir das mal auf..." Also guck mal über den Tellerrand und komm von dem Ross runter dass Windows das Maß aller Dinge ist, das ist einfach nur albern und altmodisch.
 
@shiversc: Hallo! Bist du blind vor Wut? Ich habe nirgends behauptet Windows sei besser (hätte ich nicht Grafiktreiberprobleme gehabt, würde ich jetzt mit Linux hier rumsurfen). Es geht mir theoretisch doch auch um einen Umstieg von Linux auf Windows oder von Win auf OS X usw. Und: ich kann gar nicht reiten. Und: ich weiß, was in Behörden abgeht (Verwandte sind Beamte) Trotzdem Danke für deine Ausführungen, bekommst von mir ein + für deine Mühe, du Agroschlumpf ^^ @ xpapa & snemelc thx, ihr auch +
 
@garbot: das sparen mag vielleicht vordergeründig ein argument für einen umstieg auf linux sein. doch bei genauer betrachtung sehe ich vielmehr die unabhängigkeit als hauptargument.
 
Das in der Überschrift sollte doch "Südafrikanische" heißen, oder?
 
@Jared: Nö, warum ?
 
@Guderian: Weil das "Süfafrikanische" steht?!?
 
@Jared: na junge kennst wohl nicht das land des ewigen honigs? süfafrika :))
 
@Jared: Es gibt 30.000 Einträge bei Google über Süfafrika das gibt es ich war schon zwei mal dort.
 
Ein Schritt in die richtige Richtung. Vielleicht lernt MS ja daraus und bringt irgendwann in ferner Zukunft mal wieder ein Betriebssystem auf den Markt, welches Vorteile für den Benutzer mit sich bringt, und nicht - wie im Fall von Vista und eingeschränkt auch schon bei XP - nur für die Content-Industrie!
 
für einen reinen user, welcher mit ein paar anwendungen arbeitet, ist der unterschied zu xp nur marginal. unter kde oder gnome kann man ebenfalls über eine art startmenue die entsprechende anwendung starten. wenn ein entsprechender admin das system halbwegs usable konfiguriert, sollte es meiner auffassung nach so gut wie keine probleme für den anwender geben. etwas anders sieht die sache für jemanden aus, der hinter den kulissen arbeiten möchte. da ist schon etwas einarbeitung erforderlich - aber dennoch nichts, was nicht zu bewerkstelligen wäre. he, mal ehrlich - war das unter windows seit 3.11 nicht genauso? nach zweieinhalb monaten mit linux (ubuntu edgy eft, kanotix) kann ich nur sagen, dass ich den sprung ins kalte (linux)wasser nie bereut habe. ich arbeite immer noch absolut gerne damit, weil es - im gegensatz zu xp - nicht groß gewartet werden muss. nix defrag und so'n gedöns - es funktioniert einfach unauffällig und das recht gut.

trotzalledem ist linux natürlich nicht perfekt und in hinsicht auf die userfreundlichkeit könnte man unbenommen das ein oder andere noch etwas vereinfachen, doch das gros dieses bs ist stimmig, das macht ees für mich aus.
 
Sachlicher und direkter Erfahrungsbericht ohne Falschfärbung. Das gibt ein "+"!
 
@Mr. Cutty: Genau das ist es, für den ENDanwender macht es heute kaum nen Unterschied ob man Linux oder Windows einsetzt. Da ist einfach vieles nur Gewöhnungssache, andere merken gar nicht das eigentlich alles irgendwie anders aussieht. Zum Thema Schulungen: Bei uns in der Firma rennen die Mitarbeiter sowieso alle paar Monate zu irgendwelchen Schulungen: Office, insb. Excel, SAP, dies und das - das die Mitarbeiter dort halt in Zukunft für OpenOffice & Co. geschult werden macht also gar keinen großen Unterschied.
 
@Mr. Cutty: Ich muss dir voll und ganz zustimmen. Bin ebenfalls dabei, mich "umzustellen": Seit etwa 6 Wochen läuft bei mir Ubuntu als Hauptsystem. XP habe ich zwar noch in einer virtuellen Umgebung auf dem gleichen Rechner laufen, aber wirklich brauchen tu ich es eigentlich nicht mehr. Man lernt täglich dazu, und für meine Bedürfnisse (ich bin kein Zocker) ist dieses Betriebssystem vollkommen ausreichend. Und pflegeleicht ist es wirklich, da kann Windows nicht dran stinken! :-))
 
na ja, was bei linux wirklich sauer aufstoßen kann, ist die mehr als mäßige treiberanbindung mancher hardwarehersteller. das liegt natürlich zum einen teil an den hohen erstellungskosten, weil die linuxuser im vergleich zu den xpusern halt (noch?) in der minderzahl sind und die kernelversionen recht schnell wechseln. der weitere knackpunkt scheint wohl der zu sein, dass man die treiber aus nachvollziehbaren gründen weitestgehend als closesource halten möchte, um der konkurrenz den einblick zu erschweren. fakt ist, dass man für den normalbetrieb (officeanwendungen, grafikbearbeitung etc.) mit dem standardlinuxtreiber fein bedient ist. es kann (muss aber nicht unbedingt) komplizierter werden, wenn man eine 3d-karte, wie z. b. bei mir mit einer ati x800xt pe geschehen, für 3d-anwendungen einbinden möchte. das sind situationen wo viele standarduser ganz klar mit überfordert wären. allerdings kann man das den nur mäßig erstellten grafikkarten treiber der hersteller anlasten. auch bei nvidakarten gab es schon ähnliche probleme. ähnlich verhält es sich mit den spielen. open-gl programmierte spiele sollen im weitestgehenden sinn auf linux portierbar sein, wie ich gelesen habe. ein weiteres positives kriterium ist der niedrige hardwarehunger von linux. viele user sind noch mit alten pentium 1 und 2 zufriedenstellend unterwegs. manche lassen unter alten p3 sogar beryl (vistaaähnliche fensterdarstellung) sehr zufriedenstellend laufen. man kann sagen, für fast jeden schwerpunkt gibt es eine eigene linux-distribution (von derzeit weit über 300). das macht meiner meinung nach linux ungleich vielseitig.
 
@Mr. Cutty: Intel hat eine Gute Lösung gefunden um ihr Know-How zu schützen. Sie haben die schützenswerten Sachen in die Firmware ausgelagert und den Treiber frei zur Verfügung gestellt. Das kam sehr gut an und alle waren zufreiden. Ich hoffe das das Schule macht.
 
das wäre ja schonmal ein anfang. es ist bedauerlich wenn man die grafikkarten nicht voll ausschöpfen kann, auch wenn man es für den alltagsbetrieb nicht zwingend braucht.
 
@Mr. Cutty: Linux ist Schrott, hast du weiter unten jedenfalls angedeutet. Du kannst dein Getrolle nicht hinter pseudointellektuellen dunst verstecken.
 
@willi_winzig: bemerkst du eigentlich nicht, dass du dich selbst permanent ad absurdum führst?
 
Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft. Klar ist das Schulungsaufwand und klar ist das kurzfristig wahrscheinlich teurer, als mit dem Vorhandenen weiterzumachen, aber: mittel- bis langfristig verringert man die Abhängigkeit von einem Monopolisten mit Sitz in den USA. Wer weiß schon, was die in ihrem Quellcode so alles versteckt haben?! Wirtschafts- und Militärspionage sind zumindest denkbar. Und was die Mitarbeiter angeht: nicht umsonst heißt es ja "lebenslanges Lernen".
 
Schulungskosten sind in den meisten Firmen absoluter Luxus. Mich fragt keiner ob ich mit dem System zurechtkomme. Da wird einfach davon ausgegangen das ich mich selber um das ganze kümmere. So wird es wahrscheinlich in den oben aufgezählten Ländern auch sein.
 
Und welche Distri soll verwendet werden?
Ubuntu wäre ja hier genau das richtige -> Afrika.
 
Eine solche Systemumstellung ist immer eine sehr heikle und oft auch langwierige Sache, darum finde ich es eine mutige Entscheidung jeder großen Institution. Hauptsache sie haben richtig gerechnet und sich nicht selbst ein Ei ins Nest gelegt. Die Wartung und Administration kann je nach Komplexität auf Dauer auch recht teuer werden.
 
die regierungen von china, brasilien und indien verwalten den großteil der erdbevölkerung mit linux! nach venezuela und kuba, nun auch südafrika!ich denke mir, daß sich diese regierungen etwas dabei gedacht haben! da gehts wohl kaum erstmal um schulungen und administratoren....! da werden vor und nachteile abgewogen und die kosten, insbesondere die laufenden, müssen abgewogen werden! ausserdem möchte vielleicht auch nicht jede regierung von einem us-amerikanischem unternehemen, daß mit seiner regierung und dem millitär zusammen arbeiten, abhängig sein! ausserdem hat unix sich in forschung und technik längst bewährt und wird auch von immer mehr kommunen und unternehmen eingesetzt!es muß also nicht immer windows sein!
 
Na dann viel Spass damit - irgendwie haben Linux und Behörden ja auch viel gemeinsam. Für jede Sonderlösung 50 Seiten Text :-) Ne im Ernst - solange da nur ein paar "Schreibkräfte" ihren Job mit machen müssen ist es vermutlich wirklich billiger und genauso gut. Aber für zuhause? Gut - ich hab nur 2 Dristris getestet Debian und Suse aber alleine das nachträgliche einbinden neuer Hardware in den Rechner ist ein Alptraum! Es hat ewig gedauert bis ich meinen Adaptec Raid-Controller am laufen hatte (2 Tage). Die viel gelobte Community hat auch nicht mehr zu bieten als ein paar arogante Dummschwätzer die vermutlich sogar hätten helfen können wenn Sie sich von ihrem hohen Ross mal runterbewegt hätten und ein paar Lösungsansätze die ohne IT-Studium zu nichts zu gebrauchen gewesen wären. Unter Windows: Karte rein - Rechner starten - Treiber CD und gut (15 min). Programme installieren geht - je nach Programm ganz gut - wenn man ein bisschen Konsolenarbeit nicht scheut. Aber wenn ich mir überlege die ganzen Discounter würden ihre Rechner mit Linux unters Volk bringen? Da würde das Telefonetz in Deutschland wegen anrufen bei Hot-lines zusammenbrechen...
Meine Lehre daraus: Linux läuft, aber um Probleme zu vermeiden auf einem virtuellen PC damit ich die handvoll Spezialanwendungen die nur (oder besser) unter Linux laufen ohne grosse Probleme nutzen kann weil sich am virtuellen System nichts ändert.
 
@DarkSarge: ich kann deine kritik verstehen, aber den "schwarzen peter" gebe ich da ehr den treiberherstellern, als dem betriebssysthem!
 
@DarkSarge: Auch ein sachlicher und direkter Erfahrungsbericht ohne Falschfärbung. Das gibt dann von mir ein "+"! :-))
 
@DarkSarge: japp, das mit den arroganten dummschwätzern in der linuxcommunity kann ich unterschreiben. ich habe in den zweieinhalb monaten linux so meine erfahrung mit diesen zeitgenossen machen dürfen. du sollst keinen anderen gott außer linux neben dir haben trifft es wohl auf den punkt. positive kritik wird der blasphemie gleichgesetzt. linux ist perfekt, wer das nicht erkennen kann (oder will), ist nicht reif dafür. *selten so gelacht* ein weiteres "argument" was ich oft lesen konnte war, das der linuxnoob gefälligst die wiki oder mr. google zu benutzen habe. nur, und das ist dieser spezie von linuxusern anzukreiden, der einfache user hat nix bis wenig mit einer kryptischen konsoleneingabe am hut - der möchte doch einfach nur arbeiten und nicht mit dem kernel auf du und du sein. eben so witzig ist das phänomen, alles was nicht von linux kommt generell schlechtzureden. es macht doch überhaupt keinen sinn, das rad neu zu erfinden, wenn's schon ein anderer getan hat. da gilt es im sinne des users mal über den (eigenen) tellerrand zu schauen und gute innovationen aufzugreifen. beide bs xp, vista und linux haben ihre vor- und nachteile. das zu ignorieren wäre steinzeitliches denken und würde der guten idee linux nur schaden.
es kann für linux nur von vorteil sein, wenn man es der breiten allgemeinheit zugänglich macht. dazu sollte man unbedingt auf den belangen der mehrheit rechnung tragen. gerade jetzt, wo viele user null bock auf den vistahype und den damit verbundenen einschränkungen (wga etc...) haben, öffnet sich eine riesige chance für die linuxcommunity. und solche extremlinuxpropheten terdeppern leider viel porzelan. oh mann, was habe ich mich schon deswegen mit diesen spinnern gefetzt. soviel engstirnigkeit habe ich nur selten erlebt.
 
@Mr. Cutty: Darf ich fragen, welche Community es war? Also bei ubuntuusers.de hab ich sowas nie erlebt. Und ich bin kein Linux-Guru, obwohl ich seit einem Jahr komplett auf Linux umgestiegen bin und bereue es nicht. Das System (Ubuntu) arbeitet 1A ohne was im System zu verändern.
 
@
@ cuttyl
nein, es ist linux nicht von vorteil, wenn die user die kryptischen ausgaben der konsole (wirklich, noch nie eine gesehn ) garnicht kennen ...
es würde wahrscheinlich zu einer verdummung der user führen, ich wills jetzt nicht mit dem 3. reich vergleichen aber die prinzipien sind ähnlich ..
wenn nun ein linux user sein system auch nur ein wenig kennt ( soviel kenntnis is bei dem office einsatz, den du anstrebst nich nötigt) reicht dies .. er muss die ordnerstuckturen usw... das dauert denn ma 1-2 tage aber es wäre ein problem, wenn alles einfacher gemacht werden würde .. warum dann umsteigen ? dann kann man die im system verborgenen kräfte (super kuh ^^) nicht nutzen, wenn alles an windows angepasst wird, einstellungen die es in windows nicht gibt, gehen dann vllt verloren ..
und wenn man auf neue einstellungen und features verzichten kann, kann man auch mit win XP und office 2000 noch 20 jahre weiterarbeiten ..
und zu google und co ... wo haste dich denn da angemeldet ? ich hab google ein 2 ma angeschmissen und mich dann im ubuntu-gaming forum angemeldet, da ich dort und auf der ubuntuusers seite ALLES !(!!!) finde, was ich brauche ...und die warn nie unfreundlich ... du hast halt einfach nciht die FAQs gelesen, dass die sich manchma aufregen bei 20000 neulingen am tag is normal, jedenfalls wenn die alle nciht lesen können ^^ und trotzdem ist dies nicht ein mal der regelfall ..
so far
Linux ist nicht Windows
 
@ warlord2909: sorry, deine bemerkung zum 3 reich finde ich arg geschmacklos und hat - meiner meinung nach - in einem öffentlichen forum nichts zu suchen! wenn einer lust verspürt mit der konsole zu arbeiten, ist das absolut in ordnung. jeder so wie er möchte (und ich persönlich mag :)) allerdings sollte man das nicht verallgemeinern. für den hardcorekonsolenfetischist ist ubuntu sowieso viel zu weichgespült. das dazu. was mir im allgemeinen bei einigen linuxfetischisten immer wieder auffällt. ist, dass sie vehement gegen eine annäherung an die allgemeinheit ablehen. wieso das? bei der vielfalt an distris gibt es auch genug minimalstausführungen. im übrigen bin ich seit pc/m (wenn dir das etwas sagt) autodidakt und lese mir viel an, ich habe auch mein treiberproblem abseits einer wikianleitung gelöst - ganz einfach aus dem grund, weil es bei meinem rechner so nicht funktioniert hat. ich beziehe mich auf mitgelesene postings und habe selten eine derartige arroganz wie in der linuxcommunity erlebt. das soll die vielversprochene toleranz einer "freien" community eines freien bs sein? darunter kann man sich wahrlich etwas anderes vorstellen. warum versucht man permanent den linuxnoobs einzureden, linux wäre nur gut, wenn es ausschließlich über die konsole zu konfigurieren sei? he, es geht auch beides ohne dass sich die hardcorekonsolenuser einen zacken aus der krone brechen.
 
@wiw: ubuntu hat auch seine frozen screens und andere macken. es wird kein bs geben, was frei von macken ist. dafür ist die hard- und software viel zu komplex. generell kann ich behaupten, das linux wesentlich störungsfreier und flüssiger auf meinen rechnern läuft. ich erledige damit meine gesamten produktiven abläufe recht zufriedenstellend. da kann und will ich nicht meckern. linux rulez. natürlich sind nicht alle linuxuser so, wie die oben geschilderten "experten" - zum glück. es gibt auch eine ganze menge freundliche und hilfsbereiter leute querbeet in den communitys. nur ist es so, dass diese ebend den gesamteindruck verfälschen. ich finde die aussage linux ist nicht windows und soll es auch nie sein interessant. wenn dem nicht sein soll, warum also den kde oder den gnome? ach ja, soviel komfort soll es denn schon sein, doch warum? müsste linux dann nicht strikt bei der konsole bleiben? beißt sich dort nicht etwas?
 
@DarkSarge: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten. Wie du sicherlich aus dem obigen Text herausgelesen hast, wird die Umstellung nicht von heute auf morgen passieren. Das ist ein langer Prozess. Natürlich wird man dafür sorgen, dass alle Geräte von Linux erkannt werden. Unter Windows brauchst du im übrigen auch treiber, ohne sieht Windows mega blass aus. Also abwarten und staunen.
 
@ Mr. Cutty: Du laberst nur Dreck. Alles erstunken und erlogen. Alles, nur um die Linuxgemeinde in den Dreck zu ziehen. Ab in die Ecke, schäm dich.
 
@willi_winzig: soviel zum thema umgang mit konstruktiver kritik an linux. nomen est omen, gell? durch dein posting hat sich anscheinend auch die frage nach bezug zu dem winzig in deinem nick selbst beantwortet. zum glück besteht die linuxcommunity auch aus anderen leuten.
 
@ Mr. Cutty: Was du hier abläßt ist unterste Proletenschublade, niedrigstes Niveau und reisserisch wie die Zeitung mit den grossen Buchstaben. Wahrscheinlich bist du einfach nur zu dumm für Linux. P.s. ICH NUTZE KEIN LINUX !!!
 
frei nach goethe: was kümmert's die eiche, wenn sich eine wildsau dran scheuert.
 
@willi_winzig: du nutzt angeblichdein kein linux? komisch das, denn dein posting von oben lässt anderes vermuten... ein besseres beispiel für unglaubwürdigkeit lässt sich nur schwerlich finden.

>>> @garbot: Komisch. Mir hat die Umstellung nichts ausser ein paar Einarbeitungsstunden gekostet. P.s. Es ist sicher auch ein loslassen vom Diktat eines Monopolisten. Für die Zukunft hat man dann auch mehr Freiheiten.
 
@DarkSarge: Linux läuft sehr gut, wenn es erst mal eingestellt ist. Und ich denke, mehr braucht man in Büros auch nicht.
 
@ Mr. Cutty: Reingefallen :)) Troll
 
@willi_winzig: deine selbsterkenntnis ist ja schon mal ein schritt in die richtige richtung - kompliment, das hätte ich dir ehrlich gesagt gar nicht zugetraut. jetzt solltest du nur noch _richtig_ lesen lernen und dann kannst du vielleicht auch mal einen gehaltvollen beitrag in einer kontroversen diskussion beisteuern.
 
SÜFafrika ist geil :) da sind die leute im suff oder was ? :D
Bitte ändern, F=D.
 
+++FT+++ Anlässlich der feierlichen Umstellung auf Linux hat Südafrika auch die neue Nationalflagge vorgestellt: http://tinyurl.com/2xqe3r +++/FT+++
 
@ Mr. Cutty so richtig bist du noch nicht hinter linux gestiegen.
Treiberproblem gibts überhaupt keine alles lässt sich mit linux lösen. PATCHEN junge PATCHEN kein tag vergeht ohne :)
2. ist linux nichts für die verwöhnten XP kiddis die sowieso auf vista umsteigen weils ja so schön bunt ist, gut die spielzeit beträgt bei vista 2 monate, aber bei linux jahre
und man hat immer mehr spass daran selbst was zu schreiben. für mich ist auch jedes linux gleich egal was.
ich nutz ehh nur die console, vielleicht auch mal xfce, mit der kde/gnome kann man mich jagen.
mich stört nur eins, der spielesupport. die entwickler sollten opengl+openal nutzen und die games os unabhängig heraus geben.
und was zu hölle ist ein frozen screens, pennt der bildschirm da. hat ich bei mir noch nie. bestimmt die kde oder dein treiber stinkt.
und vor und nachteile son harder, win vs. linux funktioniert nicht da win ein dauuseros ist, und linux für die spielkinder die gerne was bauen.
welcher winuser will schon eine config datei mit einem editor bearbeiten. *GGG

Südafrika ihr habt jetzt einen schritt richtung zukunft gemacht versauts nicht, sonst komm ich runter und zeig euch wie man die banane gerade biegt. "linux bedient aber dann bleibt der bildschirm schwarz" *G*
 
@sorduk: Lass dich nicht ärgern, dass ist sau dummes "Windows und Windowsuser sind toll und, Linux und Linuxuser sind frech und arrogant". Das ist IQ unter 50 Niveau.
 
@sorduk: isch abe gar keine kde... japp, die stetigen updates sind eine feine sache, da gibt's nix. es kann einem guten bs niemals schaden, wenn man von verschiedenen perspektiven daraufschaut. es ist doch aus meiner sicht unbestritten, dass linux ein feines bs ist. bis auf ein paar kleinigkeiten bin ich fein zufrieden damit. xp würde ich eher gerade nicht als dau-os ansehen. vielleicht mag der eindruck im ersten moment so sein, doch bei xp muss man genau wissen, was man wie wo macht, sonst geht's unter umständen gleich in die grütze. die trennung user - admin finde ich ist ein gewaltiger vorteil bei linux (das wäre auch unter xp zu bewerkstelligen, wenn man das will). um nicht missverstanden zu werden, ich versuche beide bs xp und linux weitestgehend unvoreingenommen aus verschiedenen blickwinkeln zu betrachten. nur gut oder nur schlecht würde beiden systemen nicht gerecht werden.
 
Getroffene Hunde bellen........
 
Das ist doch mal eine gute Nachricht.
 
@PClinuxOS: auf jeden fall ist es für die wahrnehmung von linux sehr von vorteil. es nimmt dadurch stetig an gewichtung zu. irgendwann werden auch die borniertesten hardwarehersteller nicht mehr daran vorbeikommen, entsprechend gut funktionierende treiber anzubieten, wenn sie diesen wachsenden markt und das damit verbundene potential erschließen wollen.
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