Microsofts Windows Defender erkennt wenig Spyware

Windows Erneut gerät eine Software von Microsoft in die Kritik, diesmal trifft es den Windows Defender. Demnach haben die Forscher vom Enex TestLab eine Studie durchgeführt und dabei festgestellt, dass nur 46 Prozent aller Schädlinge erkannt werden. mehr...

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So ein Stuss... "soll neben anderen Produkten eingesetzt werden". Entweder machen sie es richtig oder lassen es bleiben. OneCare bewegt sich ja in ungefähr gleichen Leistungsregionen.
 
@PAQman: In der aktuellen c't fliegt MS Onecare in hohem Bogen. Zitat "Die Scanergebnisse sind mit die schlechtesten im Test". Mit bis zu 38 Stunden wartet man auf aktuelle Signaturen. Vom Scanner ist derzeit nur abzuraten.
 
also, jedes antivieren programm ist wahrscheinlich besser als der tolle defender, naja was solls ich bleib bei meinen
 
@urbanskater: windows defender ist ein ant-spyware programm. der antivirenscanner von microsoft heißt onecare. das sollte man schon trennen, und nicht bunt vermischen.
 
@urbanskater: anstatt dich zu informieren willst du wohl nur wiedermal stuss von dir geben. (-) minus...
 
"Die Resultate zeigen, dass Windows Vista mehr benötigt, um einen effektiven Systemschutz zu gewährleisten" Das Vista Sicherheitscenter selbst empfiehlt ja sogar das eine zusätzliche Anti-Viren-Software notwendig ist. Windows Defender ist lediglich eine Ergänzung und kein vollwertiger Schutz, das kann und wollte er auch nie sein.
 
@swissboy: sehr richtig, mal sehen wanns die anderen auch kapieren
 
@swissboy: Da fragt sich der unbedarfte Anwender natürlich "Für was brauche ich denn Windows Defender?" Die Entwicklngsarbeit hätte man sich sparen können!
 
@Ruffus2000: Wie schon gesagt als Ergänzung. Es ist keine Komplettlösung und wird es auch nie sein, sonst würde Symantec & Co. sowieso gleich zu heulen anfangen und womöglich noch die EU-Komission einschreiten.
 
@ Ruffus2000: sehr richtig, mal sehen wanns die anderen auch kapieren
 
@spreemaus: lol, scherzkecks oder was?
 
@swissboy: Wenn ich eine Engine von einer anderen kontrollieren lassen will, sollte man trotzdem 2 "gute" Engines einsetzen. Defender hat keine guten Erkennungsraten, also ist es wenig sinnvoll ihn als Kontrolleur einer guten Engine zu benutzen. Andersrum wird auch kein Schuh draus. Die Gefahr das etwas übersehen wird ist somit wesentlich höher als mit 2 "guten" Engines.
 
Eine Software, die nicht einmal die Hälfte der Schädlinge erkennt trotzdem noch als Ergänzung hinzustellen....
 
@Ruffus2000 : Ich halte von dem Testergebnis hier nicht sehr viel. Der Satz "Die von den Enex TestLabs durchgeführte Studie wurde vom australischen Sicherheitsunternehmen PC Tools finanziert." sagt eigentlich schon fast alles. Man kennt ja solche Aussagen auch von Symantec & Co. Nicht desto trotz kann Windows Defender natürlich noch verbessert werden. Microsoft macht dies auch, die neusten Definition-Updates für Vista wurde z.B. heute Nacht über Windows Update veröffentlicht.
 
@swissboy: Also kann man es auch getrost deaktivieren, wie auch andere Sachen in Vista und voll auf 3. Hersteller setzten. Ich mein warum unüzt Ressourcen verbrauchen? So ein Quark. Man könnte die Spywarenews mit dieser hier auch vereinen, da das die Konsequenz ist. Errorsafe ist ja nun schon bekannt wie ein Bunter Hund und zeigt wie grotten schlecht die Definitionen sind. Nichts destro trotz werde ich mir Vista kaufen.
 
@swissboy: Es ist schon erstaunlich, dass Du, swissboy, eine Studie in Frage stellst und die Ergebnisse anzweifelst. Klar, dass man so etwas eigentlich immer machen sollte, wenn man die Studie selbst nicht kennt. ABER Du bist derjenige, der eigentlich IMMER, wenn jemand etwas kritisches über MS anführt, diverse MS-Studien oder sonstige anführt. Angefangen vom Verbreitungsgrad des Internet Explorer bis hin zu Studien über Windows im Allgemeinen. Schon seltsam. So wie es halt gerade in den Kram passt um anderen die soziologisch-studienkritische Keule auf den Kopp zu hauen. TsTsTs....
 
@dReamcatcher: "Also kann man es auch getrost deaktivieren ..." Das würde ich nicht sagen, aber das kann ja jeder selbst entscheiden.
 
@realflapjack: Da geb ich dir Recht mit swissboy. Wehe einer kritisiert mal eine Studie die von Microsoft in Auftrag gegeben wurde ,dass diese unglaubwürdig ist...da bekommt man gleich von ihm ein Minus hingedonnert. Und wenn mal ne Studie eines anderen Microsoft nicht in einem guten Licht stehen lässt, dann kommt er immer gleich von der ja von der von anderen Firmen in Auftrag gegebenen Studie und das diese ja befangen wäre. Irgendwie ja schon lustig! Aber als Angestelleter in der Microsoft Presseabteilung muss er sowas schreiben...
 
@swissboy: Wozu Windows Defender als Ergänzung wenn man Symantec & Co als Komplettlösung hat? Gehts noch? Kauf dir auch ein Traktor als Ergänzung zur dein Auto. Mann kann zwar alles mit dem Auto erledigen. Aber ist schön wenn man auch ein Traktor in der Garage stehen hat und MS draufsteht ^^
 
@Xelos: Es gibt nichts schlimmeres als eine Symantec-Komplettlösung. :-)
 
@swissboy: Das bezug sich auf deiner Argumentation mit "Symantac & Co". Es gibt auch BitDefender, Kaspersky IS, F-Secure IS, G-Data IS usw.
 
Wie heißt es doch immer so schön: "Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul!" Zugegeben, passt in dem vielleicht nicht ganz. Man darf sich halt nicht auf den Defender als einzigen Schutz gegen Spyware verlassen.
 
und was bringt sich dann dieser defender ? adawra/spybot u. antivir/usw. krigst gratis im netz und finden mehr... also wozu programmiert man solch ein tool? wenn mich nicht alles täuscht hat ms ja mal ein virenschutzunternehmen aufgekauft, oder sogar meherere, also. - was isn daraus geworden oder ist der defender das resultat!....
 
@Wahnsinniger: Microsoft hat drei Firmen in diesem Bereich aufgekauft. Aus einer bzw. deren Produkt ist Windows Defender entstanden, aus der zweiten das "Windows Tool zum Entfernen bösartiger Software" und die dritte bietet eine komplette Business-Lösung an.
 
@Wahnsinniger: danke, jez kenn ich mich aus .. :)
 
@Wahnsinniger: Der Defender war einstmalig eine sehr gute Systembereiche Überwachungs und Kontroll-Lösung , allerdings hatte das Microsoft im Sinne von "nerv die Kunden nicht damit" rausprogrammiert.
 
Ich weis nicht was ihr habt. Das Programm tut genau was es soll CPU Zeit verbraten und Speicherplatz belegen, was würden unsere Hardwarehersteller weinen, wenn heuer kein Vista herausgekommen wäre. Kein Schwein würde ihnen was abkaufen. Das Programm dient doch nur Microsofts Gewissen: "Wir tun was für unsere Anwender", wie üblich ist das halt wieder nur halbherzig ausgeführt, wie z.B. die UAC anstatt es ordentlich zu lösen, wie es bei anderen Multiuserbetriebssystemen der Fall ist , erlaubt man dem User weiterhin unwissend rumzuklicken um so die Systemsicherheit zu gefährden.
 
Ich würds anstelle von MS genauso machen. Nehem wir mal an ich hab mir gerade einen neuen PC mit Vista gekauft (weil der Bill gesagt hat es ist "wow", und der Steve hat gemeint "das ist ganz doll sicher", und der Computerfachman auch gesagt hat "ganz einfach und ganz sicher und überhaupt hat das jetzt jeder"). Nehmen wir weiter an ich hab von Computern so gut wie gar keine Ahnung, ich will das Ding nur kaufen, anschließen und dann muss es funktionieren. Jetzt surf ich ein paar Tage im Netz und alles ist toll. Dann benutz ich mal den Defender,und der sagt mir nachdem er fertig ist, das System ist total voll mit Schädlingen. Nun, da würd ich mir dann denken, so doll sicher und wow ist das ja gar nicht. Ist doch nur logisch das MS den Defender absichtlich so schlecht macht um nach dem Scannen dem User zu sagen "hey, alles wow und alles sicher, hab nix gefunden!" :-)
 
"...dass nur 46 Prozent aller Schädlinge erkannt werden."...is doch logisch...die firmen die die anderen 54prozent spyware verteilen werden von microsoft gespontert und "dürfen" nicht erkannt werden...(Ironie)...aber davon abgesehen...das schon gelesen...?... http://winfuture.de/news,30164.html (21.02.2007)
 
@Tomtom Tombody: Ich denk auch die anderen Anwender finden die News-Übersicht von Heute von sich aus.
 
der link führt zum "Werbung im Win Live Messenger verteilte Spyware" Artikel.
 
@Tomtom Tombody: tja, irgendwann fällt halt doch die hochglanzfassade :))
 
@swissboy: Und ich bin, glaube ich alt genug um mir solche altkluge oder großkotzige komentare deinerseits nicht bieten lassen zu müssen...ich habe lediglich auf die verbindung hingewiesen die zwichen diesen beiden news besteht...andere haben es wohl verstanden...
 
Dass nicht jede Spyware geblockt werden darf ist klar. Aber früher war die Software echt gut. Wurde gelobt. Danach, als MS übernahm, ging das Geschrei doch langsam nach und nach schon wieder los ...... In der BETA-Phase wurde das Ding doch auch noch gelobt ........
 
Hmm. Es ist schon bedenklich, wenn die Sicherheitsfunktionen eines Betriebsystems dermaßen versagen. Vielleicht gibt es eine "geheime" Absrache mit den anderen Sicherheitssoftwareanbietern. Was wäre wohl, wenn Microsofts Software wirklich sichere wäre? Andere würde gar nicht zum Zug kommen und wahrscheinlich klagen.
 
http://tinyurl.com/354t6p hat einen Testvergleich der verschiedenen Antivirenprogramme. Der Anfang ist auf Schweizerdeutsch (Mundart), aber keine Angst, der effektive Beitrag ist auf Hochdeutsch :-)
 
Welch ein Wunder -.- Meiner Meinung nach, ist der Defender nur drin, damit man auf irgendwelchen Papieren angeben kann: Ja, wir haben ein Anti-Spyware Programm integriert. Aber zu mehr als das nützt es auch nicht. Genau wie viele andere Komponenten von Windows, z.B. Defragmentierung oder andere halbfertige und amputierte Anwendungen. Ich habe und werde diese Tools niemals einsetzen, weil sie nichtmal die allernötigsten Grundfunktionen bieten, die ihr Dasein rechtfertigen. Ist für mich die selbe Geschichte, wie mit NERO z.B.: aufgedunsen und überflutet mit Tools, die man bei näherer Betrachtung in die Tonne kloppen kann. Wenn ich unbedingt eine Videoschnittsoftware brauche, dann kaufe ich mir ein ausgereiftes Programm, von einer Firma, die auch was von ihrem Handwerk versteht und nicht so ein Abfallprodukt, für was ich gezwungen werde, einen Aufschlag zu zahlen, nur weil ich Datenträger brennen will. Im Fall von Windows, nur damit ich ein Betriebsystem habe. Naja alles Marketing halt, aber in der Realität verlässt sich der Grossteil der unerfahrenen Windows-Nutzer auf diese Programme und denken sie sind geschützt.. und dann, Pustekuchen. Ich würde das schon als leichten Betrug betiteln, da man dem Anwender in falscher Sicherheit wiegt und mit Dingen wirbt, die einfach nicht der Wahrheit entsprechen, so wie sie in einer endgültigen Formulierung angeworben werden: z.B.: "Sie sind rundum geschützt", oder "Damit haben sie alles was brauchen". Was nützt mir denn so ein Defender, wenn MS schon selbst zugibt, dass man noch Programme von Drittherstellern braucht? Dann sollen sie es doch gleich weg lassen, denn wenn ich das Programm vom Dritthersteller drauf habe, dann brauch ich den Defender aber mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr.
 
@Darksen: Nur mal so zur richtigstellung: Microsoft hat den Windows Defender nicht entwickelt, um zum beispiel adaware abzulösen oder überflüssig zu machen, sondern damit Omas, die keinen Schimmer von Adaware haben und ihn auch nie installieren würden, auch einen schutz gegen Spyware haben! Wenn du Defender nicht willst, kannste ihn deaktivieren und deinen Adaware drauftun... Du hast die Wahl!
 
@pcbona: dein argument würde ziehen, wenn der defender auch wirklich omas schutz gegen spyware bieten würde :) Das genau tut er aber leider nicht, und darum die Kritik. Zur Deaktivierung: Das mach ich aus Reflex schon ohne hinzugucken bzw nachzudenken. Mittlerweile sollte jeder Windows-User wissen: den meisten Schrott in Windows brauch ich nicht, weil es nutzlos ist.
 
Die Erkennungsrate des Windows Defender ist ja wohl nur so schlecht, da er hauseigene Spyware wie Mediaplayer, WGA, sich selbst und co nicht als Sypware identifiziert, da er ja weis ,dass es sich hier ja um gute Spyware vom Marktführer handelt. Ironie Tags bitte selbst setzen! Aber Spaß beiseite: Wenn man sich das Konzept von Windows Defender anschaut ,kann einem schnell klar sein, was die Hauptfunktion dieses Tools ist. Die Adressen der aufgerufenen Seiten werden an Microsoft Server übertragen und von dort kommt das OK. Also da hat Microsoft dann die IP und die Adressen zu den ganzen aufgerufenen Seiten die ich Besucht hab. Mit solchen Daten könnte man die schönsten Internetanalysen machen. Sie sind zwar anonym solange mein Provider keine Daten zu der IP Adresse rausgibt. Würden sie mit Signaturen die auf jedem Rechner liegen und upgedatet werden arbeiten wäre ein solche Analyse nicht möglich. Und mit den Daten können sie dann sagen: "Ah die Deutschen surfen gerne auf Seite XY ,also könnten wird doch ein ähnliches Angebot anbieten und mächtig Schotter damit machen". Windows Defender ist im Prinizp nichts anderes wie die Alexa-Spyware in XP, nur dass sie sie diesmal selbst als Anti-Spyware getarnt haben.
 
Die Frage ist, was "alle Schädlinge" heisst. Ich erinner mich an einen Test, in dem der Defender abgestuft wurde, weil der keine Trojaner abfängt. Aber das ist ja mal die Aufgabe eines Virenscanners. Solang die Leute nicht sagen, wieso die Erkennungsrate mies ist, glaube ich denen keine Wort.
 
Also mir war die Beta 1 von Microsoft Antispyware (vorallem von der Bedienung her) wesentlich lieber. Der Windows Defender ist ja der letzte Dreck, hab mal das Datum auf 2020 gestellt, und Windows Defender lief. Hab das Datum wieder zurückgesteltl und nach nem Neustart crashte der Defender jedes Mal mit ner Fehlermeldung. Half nur eine Neuinstallation desselben. Und ständig kommen beim Herunterfahren neue Updates für den Windows Defender, und wenn ein so n Signaturfile nicht korrekt installiert wurde, na?, crasht der Defender jedes Mal mit ner Fehlermeldung beim Start. Ich werd ihn bei Gelegenheit mal runterschmeißen. Unnötig. Vorallem weil der McAfee ja seit neustem auch Anti-Spyware mitbringt und Adaware SE reicht mir auch. Apropos, mal drüberlaufen lassen.
 
die summe der entwicklungskosten hätte ich gern als guthaben auf mein konto überwiesen bekommen :-)
 
Die Behauptung: Vista sei sicher ist genau daselbe wie die Behauptung: Bill Gates ist arm. Und wer das MS abkauft, der glaubt wahrscheinlich auch an den Weinachtsmann. Aber mit diese Lüge lässt sich Vista schön verkaufen. Zu der Klicki-Bunti-Oberfläche gibt es keine weiteren Verkaufsargumente für Vista. Irgendwie muss doch der Preis von 550 Euro (man kanns kaum glauben 1100,- DM) für die Ultimate-Version gerechtfertigt werden.
 
Mir sei's egal, denn in 2 bis 3 Monaten kauf ich mir wieder eine neue Lizenz (eigentlich sind's drei) und somit auch ein neues Produktpaket, in dem nun auch ein Anti-Spyware-Tool integriert ist.
 
perfekt ist kein Programm aber der Defender ist ja noch ganz frisch, kann sich ja noch besser und ist besser als garkein Schutz - soll ja auch Leute geben die sich um die Sicherheit garnicht kümmern bzw. nichtmal wissen was Spyware ist!
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