Immer mehr Zeitschriften mit Raubkopier-Anleitungen

Die Computerzeitschriftn PCgo und PC Magazin mussten sich kürzlich einer "Strafe" des Deutschen Presserates unterziehen. Sie hatten bereits 2006 unterschiedliche Artikel abgedruckt, die einer Anleitung zum Anfertigen von "Raubkopien" sehr nahe kamen. mehr...

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tja, wer nicht hören will......
 
Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft kapiert wohl nicht, dass sie so die bester Werbung machen können die sich diese Magazine vorstellen können. Weiter so.
 
Was die nicht alles tun für ein paar Leser mehr...
 
@DennisMoore: Du meinst wohl "für ein paar Euro mehr" :-) ...
 
@DennisMoore: Touché! Firmen haben praktisch Narrenfreiheit, denn auch Rechtssysteme sind käuflich. Helau!
 
@DennisMoore:
Helau !!
Helau !!
Mittwoch ist glaube ich alless vorbei !!!
Hier auch ??
 
Wirklich traurig was aus dem PC Magazin, ehemals DOS, geworden ist. In ihrer schwarzen Zeit gab es dort noch sehr kompetente Artikel welche ihrer Zeit oft um Jahre voraus waren, während heute fast nur noch "die illegalen Tricks der Hacker" beschrieben werden.
Die alten Redakteure würden sich wohl im Grab umdrehen wenn sie tot wären...
 
@Johnny Cache: ich fange gleich an zu heulen... was für ein schwachsinn
 
@Johnny Cache: ein grund mehr solche zeitschriften nicht zu kaufen. die einzige zeitschrift die sich noch sachlich mit mit der matierie auseinandersetzt ist die "c´t". bei allen anderen lautet der titel, respektive der inhalt, immer gleich: "versteckte windows funktionen", "wie brenne ich welchen film", "die besten tools zum raubkopieren" etc...
 
@Johnny Cache: Wer sich etwas besser mit neme Rechner auskennt, wird es sich selbst beibringen oder es über Google rausfinden. Diese Anleitungen sind nach nem halben jahr eh nur noch geschichte, aufgrund des fortschritts!
@ timohepolis: Da muss ich dir recht geben, die einzige noch sachlich gebliebene und wirklich sinnvolle zeitschrift ist die c´t.
 
@ pauk86: Die c't ist auch schon lang nicht mehr das was sie einmal war. Ständig diese regelmäßigen "Wie rüste ich meinen PC auf" und "Wie schraube ich an Windows rum" Artikel. Oder was haben Tests von LCD-Fernsehern in einer Computer Zeitschrift verloren? Die einzige Zeitschrift aus dem Heise Verlag die noch Niveau hat ist die iX. Mit der c't ging's von da an bergab als von Monatsausgabe auf 14-Tage Rythmus umgestellt wurde.
 
@Johnny Cache:
Wie Recht du hast. DOS war mal wirklich ein gutes Magazin. Heute gibt es im Grunde nur noch die c't, wenn man halbwegs hochwertige Artikel rund um Software und Hardware lesen möchte.
 
@das_schaf: ähm. seit 97 kauf ich mir die ct und kann mich gar nicht erinnern, dass sie damals monatlich erschienen ist. war das damals echt noch monatlich? im grunde, finde ich, ebenfalls wie einige vorredner, dass sich lediglich die c´t in ihrer art einigermaßen treu geblieben ist. man passt sich natürlich dem markt an. früher hatten weniger leute einen pc, was zur folge hatte, dementsprechende fachliche information als einzigartig zu interpretieren. heute haben einfach mehr menschen einen pc zuhause stehen und daher muss einfach mehr auf die breite masse eingegangen werden. die sich ständig wiederholenden themen sind für dich vielleicht nervend, aber für viele andere sinnvoll und hilfreich. jedes jahr zu anfang haben wir die anti-viren-software-vergleiche und am lcd- und druckermarkt tut sich doch auch permanent was. die breite gemeinschaft nutzt windows, also warum keine tipps & tricks? die zeitung heißt übrigens computer und technik, daher verstehe ich deine kritik bezüglich lcd-fernseher nicht so ganz.
 
@Johnny Cache: Muss ich dir Recht geben , mir ist das auch schon länger aufgefallen das PC-Zeitschriften zu Windows Hack und Crack -Anleitungen verkommen , PCWelt ist da z.b. auch ganz vorn mit dabei . Wenn man heute in genau denselben Zeitschriften z.b. ein Vista-Test liesst ist dieser so ungenau , oberflächlich und falsch das man meinen könnte die Zeitschriften versuchen mit Gewalt Microsoft zu schaden.
 
@kabuko: c't steht für Computertechnik und nicht für Computer und Technik. Von daher hat meiner Meinung nach ein TV darin nix verloren. Außerdem gibt's ja sowieso schon mehrere Magazine für Hifi/TV etc. Meiner Meinung nach war die Ausrichtung an die breite Masse genau der falsche Weg. Für die breite Masse gibt es bereits genug Zeitschriften und da hätte die c't ihre Ausrichtung als Fachzeitschrift ruhig beibehalten können. Bei der iX ist das noch so der Fall. Allerdings finde ich dort den Umfang der Zeitschrift etwas mager.
 
@Johnny Cache: Zeitschriften? Für was denn? Goto www.gulli.com und alles wird gut :-)
 
@Johnny Cache: @hellduck07 Und was ist, wenn ich mal gemütlich auf dem Klo lesen möchte? Papier in der Hand ist zum Lesen immer noch am Besten!
 
@das_schaf: Also ich persönlich finde es richtig das sich die ct den markt anpasst und trotzdem noch kompetent ist.

Auch Fernseher gehören zur allgemeinen technik.

Gerade digitale lcd fernseher haben sehr viel mit den tft monitoren für den pc gemeinsam und können zu 98 % auch an den pc angeschlossen werden.

Mir wäre es aber als 2 jähriger abbonement neu das der heise verlag mal Fernseher ohne bezug auf den pc getestet hätte.
 
@Johnny Cache: Das Problem ist, daß Printmedien gerade in dieser Branche absolut überflüssig geworden sind. Genauso wie die Musikindustrie. Redakteure habe keine Ahnung mehr und recherchieren nur noch im Internet. Das kann der versierte User auch selbst. Denkt an die Umwelt, nutzt eBooks. :)
 
@all: Die beste Computerzeitschrift war die '64er', vielleicht noch 'Input' :). Mein Dachboden is noch voll mit Bergen dieser Zeitschriften. Wieviel Nächte hat man damals noch damit verbracht die seitenlangen Programme abzutippen?!
P.S. Habe seit Jahren einen wachsenden Berg an c't ...
 
@Grammaton: Oh die schönen Zeiten von ASM und HappyComputer. Ich selber hatte auch mal einen stetig wachsenden Berg von c't Zeitschriften (seit 1989). Allerdings ist er durch die Jahres-CDs "sehr" überschaubar geworden :-)
 
Die meisten interessiert ja nur die Tricks der Profis: Dass durch diese Artikel Otto-Normal-Leute zu Raubkopiern "verkommen" ist nicht zu vermeiden. Manche wollen es auch einfach nur ausprobieren, merken aber dann, dass Raubkopieren ihnen selbst zu umständlich ist...
 
Manche Zeitschriften sind aber auch dreist. Erst neulich habe ich eine gesehen mit "bootbarere Windows XP" CD....
 
@DekenFrost: Meinst Du das hier: Vollwertiges XP aus Recovery-CD
So machen Sie aus einer kümmerlichen Recovery-CD eine Vollversion :-)
 
Ne, nicht wie macht man aus einer Recovery-cd eine Vollversion.
Es war wirklich eine (mehr oder weniger) XP Professional Vollversion. War in der PC-Welt.

Es handelte sich um eine Image welches mann mit dem VM-Player nutzen konnte. Zu Testzwecken, ob die Version auch für den Wirklichen Einsatz als Installation auf einem PC zu gebrauchen war weis ich nicht, habe sie nicht ausprobiert. Desweiteren ist die Laufzeit beschränkt.
 
Das Teil hat Microsoft ja auch so zur Verfügung gestellt. Dass Zeitschriften solche Angebote dankend weitergeben, ist nunmal so.
 
@Joerg01: Der Text war original PC-Welt. Der rest war klar.
 
Heutzutage machen die Zeitschriften doch alles, im Leser anzuziehen. Aber wer dann so arm ist und mit Anleitungen für Raubkopien werben muss - ich weiß ja nicht...
 
Und dann heulen sie selbst wenn ihre Zeitschriften als Raub-eBook im Netz auftaucht^^ Aber glaub nicht wirklich das die so viele lesen wollen...
 
Die Heftinhalt ist zum Glück bei weitem nicht so dümmlich, wie die Titelseiten. Zu PCgo kann ich nich viel sagen aber das PCMagazin und PCWelt sind ok, sieht man vielleicht von den Titelartikeln ab. Will ich mir die selbe Info irgendwo aus dem Netz ziehen, brauch ich bestimmt die 3fache Zeit. Der Markt ist halt hart umkämpft. Ok die c't machts anders, ist aber auch nicht unbedingt für Anfänger &Konsorten gedacht.
 
PCgo und PC Magazin wären nun auch nicht die üblichen Zeitungen die man sich kauft wenn klar denkt oder? Behandeln den Leser in jeder Zeitschrift so, als wär das der absolute Oberdepp, der nichtmal wüsste, wie man ne Maus bewegt.

 
@guggug: Die Hefte sind natürlich nix für Gurus wie du mir so vorkommst. Schon mal versucht dich in Leute reinzudenken die nicht son Überflieger sind??
 
@guggug: *zustimm* Als wenn der Otto-Normalbürger erst durch Zeitschriften an Raubkopieren kommen würde. Also ich habe bis jetzt nur 2 Typen von PC'lern kennengelernt: Die Super-Cracks (oder zumindest Leute die sich relativ gut auskannten) oder die DAUs. Aber die könnten selbst mit so einer Zeitschrift nix anfangen. Deswegen verstehe ich auch nicht ganz die Aufregung. Wer heutzutage im INet surft stösst nach 5 min. unweigerlich auf allen möglich illegalen Scheiß. Das würde ja selbst meiner Oma passieren. *lol*
 
Die Zeitschriften müssen die Rüge zwar abdrucken, aber es steht nirgends in welcher Ausgabe das sein muss oder an welcher Stelle im Heft. Die "Bild"-Zeitung wird regelmäßig von Presserat gerügt. Die Rüge wird in der Regel erst sehr viel später, sehr klein und sehr weit hinten unten und versteckt abgedruckt. Jedenfalls bei "Bild"
 
Zu aller Erst regt mich das schwachsinnige Wörtchen "Raubkopie" auf!
Sehr schade finde ich vor allem, dass WinFuture dieses bekloppte Wort auch noch in einer Überschrift verwendet. Suggeriert dieser bescheuerte Ausdruck doch, dass es sich hier um ein schweres Verbrechen handelt, was es definitiv nicht ist. Es ist völlig legal eine Kopie ein Musik-CD für den eigenen gebrauch anzufertigen, auch für Familienangehörige, Freunde und persönlich Bekannte darf man das machen! Bei Software sieht es etwas anders aus. OK, da ist das Kopieren ganzer Datenträger nicht erlaubt. Bis zu einem gewissen Grad wird es toleriert, das war es auch schon! (Bootbare Rettungs CDs erstellen usw.). Ist aber alles zusammen ein sehr komplexes Thema und lässt sich besimmt nicht auf so einen Schwachsinn wie "RAUBKOPIE" reduzieren.
 
@roots: Raubkopie ist nunmal heutzutage das Schlagwort dafür, das Wort wo jeder sofort weiss was gemeint ist. Wir könnten ja auch schreiben: "Kopie die nicht rechtens ist", allerdings macht da unsere Überschrift nicht mit, da die Zeilen begrenzt sind :)
 
@roots: Und das mit der Privatkopie hat sich auch erledigt. Soblad du einen Kopierschutz umgehen musst, ist selbst das illegal.
 
@roots: Das Recht auf eine private Kopie verlierst Du aber meines Wissens in dem Moment, wo ein irgendwie gearteter Kopierschutz auf dem Medium vorhanden ist. Mit der Umgehung dieses Kopierschutzes machst Du Dich dann strafbar.
 
@Breaker: Hi, bist du DER Breaker mit dem altehrwürdigen "Breaker Mag"? DAS Schlagwort. Ja genau und eben KEINER weiß genau was gemeint ist!! @kxxx : Schonmal was von Linux gehört oder von der "analogen Lücke"? DAS IST ES GERADE.Die Leute wissen einfach nicht weiter und labern von "illegal" und alles ist Verboten. Leute ihr dürft mehr, als ihr denkt! Lasst euch doch nicht so einlullen.
 
@roots: Jedem Redakteur bei WinFuture.de ist die Bedeutung des Wortes "Raub" bekannt. Es ist klar, dass das Wort "Raubkopie" eigentlich etwas vollkommen anderes bezeichnet, aber inzwischen hat es sich in der gesamten Pressewelt als Oberbegriff für Softwarekopien durchgesetzt, die ohne entsprechende Lizenz verwendet werden.
 
@xylen: im Titel "Immer mehr Zeitschriften..." - 2 Zeitschriften aus dem anscheinend gleichen Verlag veröffentlichen je einen strittigen Artikel und dann sind das gleich "immer mehr" - sorry ebenso (in diesem Fall) Übertreibung und daneben wie das ständig missbrauchte Wort "Raubkopierer". Ein Kommentar zu diesem Titel könnte denn auch lauten: "Immer mehr Presseschreiberlinge missbrauchen die Sprache im Stil der BLÖD-Zeitung um mehr Leser-Aufmerksamkeit zu bekommen" - sorry aber das kannst du besser.
 
@Li0n : Danke !
 
@roots: Tja, wie war das mit den NEGERküssen und den ZIGEUNERschnitzeln? (*grins*). Also kürzer als "Raubkopie" kann mans halt nicht zusammenfassen. Weiß halt jeder sofort was gemeint ist.
 
Löl - des ist doch Bescheuert - schließlich machen ja nicht nur Magazine jagt auf Kunden die wissen wollen was es mit Raubkopien auf sich hat. Man schaue sich mal dinge wie Usenext usw an - auch die DSL - Anbieter leben nicht schlecht von den Raubkopien ( wer brauch schon ne 16 MBit Strippe für E-Mails zu lesen?) und auch die PC hersteller - leben von dem Hype auf "Illegales" - denn 500 gig an Platten ( Wie Lidl die Tage) - sind ja auch nicht wirklich dafür da um die Urlaubsvideos zu horten - oder ? :) - die einzigsten die das verteufeln sind die Musik und Filmindustrie - weil viele Leute ihren Müll einfach nicht mehr kaufen.
 
@BigFunny: Schon mal versucht mit 56k-Modem Knoppix herunterzuladen? Oder Vista auf eine 10GB-Platte zu installieren? Klar ist das möglich, aber nicht wirklich praktikabel. Und wenn man dann z.B. tatsächlich mal ein Video von einer DV-Kamera schneiden möchte muss man bei den Rohdatenschon mit ca. 10GB/Stunde rechnen. Wo soll man die dann hinspeichern, wenn nicht auf eine große Festplatte?????
 
@didi: ansich gebe ich dir ja recht - nur - sind sowas doch eher die selteneren Fälle - wer schneidet schon mit ner Popeligen TV-Karte nen Video :)
ich meinte ja auch nicht, dass es falsch ist, dass es solche Sachen gibt - sondern, das die Industrie doch genau auf sowas wie Illegale Kopien hinaus ihre Geräte dimensioniert. Und Knoppix könnte man auch als Heft-DVD kaufen :)
 
Ob ein ominöser Deutscher Presserat irgendjemand eine unverbindliche Sanktion ausspricht, ist für den Leser etwa so interessant wie eine Meldung, dass in China ein Sack Reis umgekippt ist. Schwamm drüber!
 
@betafox: ganz genau !
 
@betafox: Meine Meinung ^^ (+)
 
Anleitungen ? im letzten PC magazin war ein .reg-patch, der eine XP Corp. zur registrieren vollversion macht, die den wga-check besteht, also voll updatefähig ist. mit einem klick !
 
Um was zu kopieren auch wenn es noch so geschützt ist da brauch ich keine Anleirung.Mann muß nur wissen wo was zu bekonmmen ist in Internet.Ich gebe erlich zu das ich mir von alles was ich mir gekauft hab eine Kopie mache ob ich es darf das ist mir völlig egal.
 
also ich find die pcpraxis tollXD aber leider ist die auch schlechter geworden, gibs noch andere gute zeitschriften?
 
WAs ist verwerflich daran, wenn PC-Zeitschriften erläutern,. wie man aus einer UN-CD eine funktionierende Audio-CD macht? Oder wie man eine SI seines gekauften Spiels anfertigt? Ich glaube kaum, dass diese Zeitschriften publizieren, dass man gefälligst in die Videothek gehen und sich dort das Quallmaterial holen soll.
 
Endlich hat sich mal was getan, wurde ja schon peinlich damals, als groß Emule erklärt wurde, so daß die große Masse an Leuten auch Ahnung davon hatte und alles erst so groß und schlimm wurde.
 
Ich finde die Strafe angemessen... mir fällt leider auch immer häufiger auf, dass Raubkopieren durch Zeitschriften unterstützt wird. Letztens stand in einer Zeitung, wie man sich den Windows Media Player 11 und den IE7 installiert. In einem kleinen Kästchen darunter stand dann "So umgehen sie die WGA-Prüfung", falls das Windows den Test nicht besteht, obwohl es sich um ein original handelt. Dies dürfte wohl auch eine Anleitung für Raubkopierer sein.
 
Wann kommt die erste zeitung, in der steht wie ich nen auto kurzschliese, in ein haus einbreche....... oO
 
Tolle Nummer ... da man erkannt hat das man den Flaschengeist nicht mehr fangen kann so er denn aus der Flasche raus ist, freut man sich nun das derjenige der Ihn rausgelassen hat die hinterher nochmal richtigstellt und dazu verpflichtet wird es abzudrucken "Ich war's". Bestmöglich natürlich mit dem Verweis auf's Original, und einer Hotlinenummer unter der man die alte Originalausgabe nachordern kann falls man erst bei der Rüge drüber gestolpert ist. :-)
 
Also ich finde das toll, dass die sich gegen solch fragwürdige Zensur(!) wehren. Weiter so.
 
Naja geht ja nur um Musik- und Video-DVDs. Bei Spielen/Software darf ja der Kopierschutz umgangen werden. Wäre kein Kopierschutz auf einer Musik-CD oder Film-DVD (was ja kaum der Fall ist) dürfte auch davon eine Kopie gemacht werden. Aber selbst kopiergeschützte dürfte man Analog kopieren. Ich frage mich aber deshalb, was denn genau für Anleitungen in diesen Magazinen standen. Also doch schon solche, wie man einen Kopierschutz einer Audio-CD/Film-DVD umgeht oder?
Aso, habs gerdae gelesen...aber mal ganz ehrlich gesagt: Wer das Original gekauft, soll auch für sich eine Sicherheitskopie anfertigen dürfen.
 
naja was in solchen zeotschriften als anleitung abgedruckt ist lässt sich auch in 15 minuten per google herrausfinden
 
Ich bin ja nicht wirklich für Raubkopierer, weils einfach sinnlos ist ne DVD zu brennen die im Laden 10€ kostet,
ABER wieviel Anleitung in Zeitung gibt es die dir zeigen wie du deine eigene Canabis Pfalnze züchtest und da soll ne Anleitung fürs Raubkopieren verboten werden??? Dann doch bitte Einheitliche für alles und nicht wieder auf der Computergemeine rumhacken....
 
@Tidus: Ich unterstelle den Artikeln sogar eine eher gutgemeintere Absicht. Nämlich den ehrlichen Käufern zu zeigen, wie man eine Sicherheitskopie seiner Medien erstellt.
 
ich verstehe unter pressefreiheit aber genau das! es darf geschrieben werden, was geschrieben werden will! alles andere ist zensur! (auch wenn es einige berechtigte ausnahmen gibt, zb. menschenverachtende inhalte!) allerdings aufgrund ökonomischer bedürfnisse sollten niemals artikel zensiert werden!
 
Naja, lese solche Zeitschriften eigentlich net. Aber was soll an so einer Anleitung so schlimm sein? Den Müll der heut geproddet wird würd ich noch net einmal raubkopieren, da mir meine Zeit / Rohlinge zu schade sind. Und sollte ich einen Datenträger kaufen, hat mir kein Unternehmen dieser Erde zu verbieten das ich ne Kopie anfertige und das Original im Regal verstauben lasse. mfg Aerith
 
Allgemein ist zu sagend das es in Der PC Welt schon immer Bericherstattungen gab wie man Kopierschutzverfahren ashebeln kann, ich denke da z.B. an den damaligen CD KEY von MS mit der Quersumme von 7 etc. Dagegen ist ansich nichts zu sagen AUSSER (und damit komme ich zu dem Teil der sich auf das Update / Stellung vom PC-Magazin bezieht:
Ich bin auch ganz und gar der Meinung auch über solche Themen zu berichten auch wenns es irgendjemand weh tut, aber was definitiv nicht sein muß ist das man so sehr detailiert darüber berichtet das es für dritte sehr einfach ist das Berichtete selbst zu probieren (Links etc.) und somit eindeutig eine 'Anleitung' zum anfertigen, downloaden etc von Urheberrechtlich geschüzten Material vorliegt.
Mit so etwas macht man nichts als Geld weil das die Verkaufszahlen steigert ganz einfach. Wenn ich einen Artikel über Anleitungen zum Bomben bauen die es im Internet oder sonst wo gibt schreibe, muß ich deshalb um den Artikel anschaulicher zu machen auf diese Seiten verlinken oder gar komplette Anleitungen zum erstellen von Sprengsätzen mit in den Artikel aufnehmen mit sicherheit NEIN. Pressefreiheit hat meines Erachtens ganau da ihre Grenzen.
 
Wer oder was ist bitte der Presserat ? Eher nen Gängel-Rat ?
Kann man das essen oder is das was zum damit spielen ???
Nee ehrlich. Diese Musik- und Videoverdongelei KOTZT wahrscheinlich
eher den Grossteil der Nutzer, User und Communities an.
Nur ein paar Betonschädel der Medienbranche muss man wohl erst
mit Boschhammer und Stahlmeissel beibringen was moderne Medien-
zukunft eigentlich heisst. Aber denen ist eh so nicht mehr zu helfen,
warten wir es lieber ab bis eine Generation weiter an den Hebeln sitzt,
die nicht so Gehirn-Verdongelt ist wie die aktuell Verantwortlichen.
Es schadet auch eher als es nützt. Zusätzliche Bits im Mediadatenstrom
kosten Rechenzeit und damit Wandlungsqualität, und das sägt an der
Wertigkeit einerseits der Musik/des Werkes sowie auch an dem was
der Ton/Bild/Datenträger wirklich wert ist.
Basta. Musik und Video muss wieder frei von jeglicher Restriktion werden, nur dann UND NUR DANN ist die das wert was man dafür auch
zu zahlen bereit ist.

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