Windows Home Server: Keine Laufwerksbuchstaben

Windows Die steigende Kapazität moderner Festplatten sorgt dafür, dass die Laufwerke in immer mehr Partitionen unterteilt werden, so dass der Anwender von immer mehr Laufwerksbuchstaben ala C:, D:, E: usw. verwirrt wird. Bei Microsofts neuem Heim-Server ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
solang man keine Partitionen der Ordnung halber benutzt :)
 
Endlich! Danke!

War ja sowieso sinnlos irgendwie... Klar, jeder ist sich mittlerweile gewohnt Laufwerks-Buchstaben zu benutzen.
Ich hoffe auf jeden Fall, dass sich dies etablieren wird :)

(btw: das war mein erstes ernstgemeinte Danke an Microsoft...)

Edit: Geil, hab ich ja ganz übersehen: wenn man eine neue HD anschliesst, wird er direkt formatiert -> [ironie]geilo, wollte endlich mal meine HDs säubern, jetzt muss ich das schon nicht mehr manuell machen[/ironie]
 
@JeKyll: Mit formatieren sich sicherlich leere und nicht partitionierte Festplatten gemeint.
 
bei bestimmten Raid Modien, Ist es auch kein Problem Verschienden Große Platten einzusetzen :) .
 
@slider: meine meinung. bei jbod ists egal welche platten dran hängen. heißt ja auch "just a bunch of disks"
 
solange man den festplattenteilen noch namen geben kann ist es für mich in ordnung
 
@Mercury: Es werden alle Festplatten nur noch als eine dargestellt, somit würde ich vermuten dass man sie nicht einzelnen benennen kann...
 
Bei der Steilvorlage kann ich ja gar nicht anders: Huldigt dem Slash: / ! Laufwerksbuchstaben sind von Vorgestern !ELF! *sncr* Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: =hast recht, unter linux gibt es so etwas garnicht, alles in verzeichnisse angeordnet!=
rulez Linux!!!!
 
@Fusselbär: Slash? hab ich etwa jahrelang mein windows ganricht in C:\Windows\ sondern tatsächlich in C:/Windows/ installiert? :]

aber ne, mal ernsthaft, hört sich ja schonmal nach nem richtigen schritt an, den MS da unternimmt. ich hab atm 8 festplattenpartitionen, 2 CD/DVD Laufwerke/Brenner und div. wechseldatenträger (naja, nen cradreader eben) dann noch das ein oder andere virtuelle laufwerk und schwups, da sind die 26 buchstaben weg, auch wenn ichs schon egschafft hab meinem MP3-Player ein B:\ zu verpassen.. weiß gott wieso, aber er wird wohl für ein floppy gehalten :)
 
@Fusselbär: =Danket dem Wurzelverzeichnis und Unix!!!=
 
Joar nette Idee, man sollte aber auch alt bewährte Sachen belassen, für die User die es möchten..
 
und tschüss sprach die ordnung, ich bin dann mal weg... absolut blöde idee, das zu erzwingen, von mir aus optional, aber dieser kamikazeweg... grrr
 
@LoD14: genau meine Meinung...... grade bei nem HomeServer... Musik auf einer Platte, Filme auf ner Anderen, wichtige Daten auf der Dritten usw. das geht dann wohl nicht mehr!
 
@LoD14 & rex*05: Und warum sollte man keine Ordnung da rein bringen? Filme im Verzeichnis "Filme", MP3´s im Verzeichnis "mp3", usw. Was ist daran so schwierig, bzw. schwieriger wie c:/d:/e:.....Echt schwachsinnig euer Kommentar
 
@Krond: also "schwachsinnig" finde ich hier nur deinen tonfall, gehts noch? abgesehen davon, du magst zwar recht haben, dass \mp3\ \docs\ usw genauso übersichtlich - wenn nich sogar noch übersichtlicher - ist. dennoch haben feste partitions-/laufwerkstrennungen durchaus ihre daseinsberechtigung. wird alles vermischt, kannste nicht mal problemlos eine platte austauschen - zumindest nicht so spontan wie bisher. oder zb sagen "hey, ich komm mal mit meiner mp3-platte zu dir". wie dem auch sei, es sollte dem endbenutzer die wahl gelassen werden.
 
Für den DAU, der kein Ordner und Partitionen kennt/kenne will und einfach alles nach c: in root speichert, vielleicht eine tolle Sache.
Ich will aber wissen, wo und auf welcher Platte/Partition was liegt.
Ob dabei mit Laufwerksbuchstaben oder mit Mountpoints gearbeitet wird ist mir eigentlich egal. Obwohl ich die "Linuxvariante" vorziehen würde.

Ich stelle mir das ganze wie eine "Kiste" vor, wo etwas neues reingeschüttet wird. Wenn dann ein neues Laufwerk angeschlossen wird, wird der Inhalt einfach nach / eingeblendet, ohne das man weiß wo es nun genau liegt.
 
@WaylonSmithers: Du kannst laufwerke seit Windows 2000 glaub ich als Mountpoint in Windows einbinden
 
also bei XP kann man auf jeden Fall ne NTFS Partition als Ordner einbinden
 
@WaylonSmithers: aber nur zusätzlich - der buchstabe bleibt, außer man entreißt ihn der partition irgendwie. habs noch nich gebraucht.
 
@WaylonSmithers: Also bei XP bin ich mir sicher, dass man partitionen schon als verzeichnis laden lassen konnte. _____ "In folgendem leeren NTFS-Ordner bereitstellen", so liest es sich bei der Datenträgerverwaltung. mfg gonzo
 
@WaylonSmithers:
Ja, das mit den Mountpoints geht seit Win2000. Allerdings bleibt immer noch ein Buchstabe über (c:).
Laufwerksbuchstaben sind ja noch ein Überbleibsel aus der DOSzeit.
Ich hoffe, das sie bald aussterben ...
 
Soll das dann aussehen wie eine große Festplatte oder gibt es eine Masterplatte (wo das OS drauf ist) und diese organisiert die eingestecken Slaves?
 
@ni: Soweit ich MS richtig verstanden hab, werden wichtige daten auf einer anderen Platte gecached. Somit kann man, a) ausfallsicherheit schaffen und b) einfach nur viel geld für platten ausgeben. Ich nutze Raid 0+1 und bin damit mehr als zufrieden. Ich liebe mein Laufwerk D: und werde die ganze geschcihte nur als iTunes Server nutzen^^
 
gut das das bei linux standard ist oO
 
@schischa: Ja, ich habe auch gerade eben herzlich gelacht. :D
 
@schischa: Hab ich mir auch gerade gedacht. Ich finde es lustig wie die Leute bei Microsoft ihre "Errungenschaften" für etwas Neues verkaufen und damit auch noch Erfolg haben. Unglaublich, aber leider wahr.
 
@felixfoertsch: JUP...so isses!
 
Bedeuted das, dass auch gleichzeitig das A - Z-Limit weg ist (auch intern)?
 
Ein bestehendes A-Z-Limit kommt doch garnicht zum tragen, wenn neben der System-Partition und optischen Laufwerken lediglich noch eine Daten-Partition vorliegt, auf welcher dann eine ordnerstrukturierte Ordnung eingeführt wird. Interessanter wäre die Fragestellung, ob MS es ermöglichen wird, diese feste Ordnerstruktur (durch Hardinks) ein wenig flexibel zu gestalten, so dass z.B. der Filme-Ordner auf Wurzelebene (wo bisher Laufwerksbchstaben zu finden sind) anzeigen zu lassen, um eine flache Struktur zu gernerieren.
 
Das ist ein existierendes Feature unter neuem Namen. Auch unter einem jetzigen XP lassen sich mehrere physikalische Datenträger zu einem logischen Datenträger zusammenfassen, was wiederum Laufwerksbuchstaben einspart. Einfach mal in die Datenträgerverwaltung von XP schaun... Ist also keine wirkliche Neuheit.
 
@ChieFwiGGum: wen wunderst, windows home server ist ja auch blos ein win 2k3 server, also nicht wirklich weit von XP weg
 
@ChieFwiGGum: Aber nur mit dynamischen Festplatten, oder seh ich das falsch
 
Was sind denn dynamische Festplatten? Du kannst jegliche Art von Festplatten, egal ob IDE,SCSI oder SATA zu logischen Datenträgern zusammenschließen mit XP (LVM), indem sie seitens XP als dynamische Datenträger markiert werden. Was der Home Server da macht ist also wirklich nichts Neues.
Microsoft weist nur auf ein bestehendes Feature hin, welches nun mal aktiv verwendet wird und die Marketing-Abteilung ist nicht darum verlegen, hier einen reißerischen Titel mit zu geben.
 
wenn ich nun 4 Festplatten die nicht gerade wenig Lärm produzieren mein eigen nenne und diese die ganze Zeit laufen würden, wäre das für mich schon nicht akzeptabel, daher ein klares NEIN von mir für diesen Unsinn.
 
@micki_krause: Hm, also für meine 18 Festplatten im Homeserver hört sich das ganze gar nicht so unsinnig an... :-)
 
Also so wie ich das hier lese würde mich diese Variante verwirren! Ich bin mit Laufwerksbuchstaben aufgewachsen und kann mir die eigentlich nicht mehr wegdenken.
 
@Mplonka: Du hast anscheinend noch nie mit Mac OS oder Linux gearbeitet, sonst würden dir Laufwerksbuchstaben sehr schnell ziemlich dämlich und überflüssig vorkommen. Mir gings anfangs genau so als ich auf Linux umgestiegen bin. Das völlig andere System war erstmal gewöhnungsbedürftig, aber man merkt schnell wie viel leistungsfähiger es ist.
 
das ist doch nur ein windows 2003 mit einigen extras, völlig sinnlos! bin betatester, aber das ding brings einfach nix!
 
Wie sieht dann die oberste Ebene aus? /?
 
Endlich, dieses A,B,C ist ja nun auch Steinzeit. Das letzte Relikt aus DOStagen.
Vor allem gefällt mir die Oberfläche ...
 
(Micro)soft will man nicht mehr sehen.........
 
(Micro)soft will man nicht mehr sehen.........
 
@haxy: kann man jemand den Troll rausschmeissen?
 
@haxy: Deine Kommentar auch nicht. :)
 
@haxy: getrippelklickt?
 
stellt sich nur die frage nach der redundanz von dem software"raid" - was is wenn sone hdd ausfällt, wars das dann? - überzeugt mich net, da is nen hardwaeseitiges raid n ganzes stück effizienter ...

raid allmächtig?!
 
Kann mir jemand auf die schnelle sagen, was das Problem der Laufwerksbuchstaben eigentlich war?
 
@Kirill: Sie sind ein total veraltetes und unübersichtliches Konzept. Mit einem einzigen globalen Verzeichnisbaum zu arbeiten ist viel effektiver und löst so einige Probleme.
 
ich wollte Home Server zum testen mal parallel zu XP installieren. Bei der Installation stand da aber, dass erst alle Platten (5 Stk!!!) formatiert werden müssen. Natürlich habe ich dann abgebrochen. Leider habe ich keinen alten Rechner, den ich mal so auf die Schnelle benutzen kann....
 
Laufwerksbuchstaben sind doch eh nur noch aus Kompatibilitätsgründen enthalten. \Global\C: ist beispielsweise nur ein Links auf \Device\Harddisk0\Partition0, was wiederum ein Link auf \Device\Volume_{GUID} ist.
 
@Rika: na und, wenn ich das richtig versteh, lässt sich das verstecken (Windows Server blablabla Partition weg)
 
Ich finds albern... Man entmündigt den User, der gefragt wird ob er seine Platten als einen riesigen Speicher haben will oder als lauter kleine... Männer entscheiden sich psychologisch gesehen schonmal für dat große...bloß nicht mit vielen Ordnern hantieren müssen... Und dann ist man gezwungen zu entscheiden ob verteiltes Lagern oder ständiges Vorhalten einer Kopie... In Zeiten wo fast jedes Mainboard einen Raid Controller hat nicht wirklich sinnvoll! Warum Softwareseitig organisieren, wenn man sich via Raid0 oder Raid1 die Last zumindest zu einem Teil von der CPU nehmen kann. Desweiteren sehe ich schon das geheule, wenn einem eine Platte aus dem 4 Platten Verbund fliegt und plötzlich der Ordner "100.000.000 Nacktbilder von Gillian Anderson" nurnoch die Hälfte enthält und man nicht die Option für Backup gesetzt hat... Tolles Feature, leider absolut sinnfrei. Wer wirklich LVM, RAID oder Softwarewischiwaschi in Erwägung zieht und halbwegs sicher mit seinen Daten sein will setzt da doch lieber auf Raid5 und einen aktiven Controller.
 
@Ich2: Das einzige was mir da spontan einfällt: Gillian Anderson? Gabs nicht ein attraktiveres beispiel *wüäähhh*
 
@PX!: öhhhm, ich distanziere mich ausdrücklich von meinen fiktiven Beispielen, bei Bedarf bitte GA gedanklich ersetzen durch ${BABE}
 
@Ich2: *lach* Perfekte antwort :)
 
Man sollte anmerken das jeder die Beta 2 installiert daran denken sollte das während der Installation ALLE festplatten formatiert werden.
 
@falcon: am besten in vmware installieren, dann kann nix schief gehen :). Werde mir das ding, die tage mal anschauen, dank des invides von M$ bin mal gespannt 8)
 
Warum setzt man nochmal Softwareraids nicht ein? Achja, wenn eine hdd abraucht ist alles im Eimer. Woher kennen wir das ohne-luafwerksbuchstabenzeug? Mhm, Linux zum Beispiel.
 
@nemesis1337: Warum mitreden wollen, wenn man doch keine Ahnung hat? http://de.wikipedia.org/wiki/RAID . Ob SW oder HW Raid ist bei dem richtigen RAIDTYP egal __> Im Prinzip wird der Homeserver eine Art Raid5 machen. Dann ist eben gerade NICHT alles im Eimer, wenn eine HD abraucht, da die dortigen Daten redundant auf den noch funktionierenden HDs liegen.
 
@nemesis1337: Ob bei einem Plattencrash im RAID danach alles im Eimer ist liegt nicht an Software- oder Hardware-RAID, sondern daran was für einen RAID-Modus du verwendest. Beim Mirroring is gar nix im Eimer, beim Stripping schon.
 
Linux hat ziemlich gute Software raid lösungen du solltest das nur gescheit einstellen, ansonsten würde ich Hardwareraid auch vorziehen...

ARGS, blauen Pfeil nicht gedrückt sry!
 
@PX!: Wenn Du mit HARDWARE Raid meinst, einen AKTIVEN Cotroller zu benutzen, dann ist das durchaus vorzuziehen, allerdings ist da auch der Preis dementsprechend. Bei den meisten billigen Raid Controllern (onboard oder
 
@PX!: Genau das meint ich, hat auch Performance Technisch mehr zu bieten...
 
formatiert alles? na bum..für vpc hab ich dann zu wenig ram...hab nur 512
 
Hmm, bei mir zeigt der Home-Server intern sehrwohl Laufwerksbuchstaben an: www.koech.de/images/Home_Server.jpg
 
Hab ich das nun richtig verstanden? Angenommen ich hab auf meinem Rechner nun den Homeserver mit meinen 3 Platten, die dann ja optisch 1 ist. Denn es wird alles ein Ganzes. Woher weiß ich dann, auf welcher Platte ich welche Daten genau habe, falls ich mal eine ausbauen muss für was auch immer?!?
 
Ein paar Icons, Bilder usw. erinnern mich an Blackcomb von damals...
 
Ich arbeite mit PCs seit DOS 3.0, kenne außerdem Amiga, Linux und Mac.

Ich werde weiter Buchstaben benutzen, weil es einfach praktischer ist.
Ich weise sogar bestimmten Verzeichnissen extra noch Buchstaben zu.
So ist V: das Datenverzeichnis für meine Webanwendungen (eigentlich D:\daten\web).

Ich hasse es, mich in "unendliche" Verzeichnistiefen buddeln zu müssen. Ich will Buchstaben, denn kürzer und effektiver geht es nicht.

In unserem Firmennetzwerk stand P: für das persönliche Verzeichnis auf dem Server, M: waren Multimedia-Dateien usw.

Seit mehr als 20 Jahren hat sich bei mir das Prinzip bewährt, auf C: das System und Programme zu installieren und auf D: nur Daten.

Deshalb hatte ich noch NIE Datenverlust durch einen kompletten Systemcrash. Einfach C: löschen und neu aufsetzen, alle Daten bleiben erhalten.

Wenn alles in einer virtuellen gemeinsamen Partition abgehandelt wird, was passiert dann, wenn das System zerstört wird, oder auch nur die Informationen, welche Partitionen und Daten wie behandelt werden, verloren gehen?

Und mal ehrlich, wer hat denn 3 Pcs zuhause, die man regelmäßig sichern muss, und kauft sich zu dem Zweck noch einen weiteren PC?

Typischerweise haben in Familien die Eltern einen PC und die Kinder (jedes) einen.
Wenn bei den Kindern mal nix mehr will, wird radikal formatiert und neu installiert, so war es bei uns immer. Die Daten sind eh alle auf D: :-)

Wichtige Daten werden auf DVD gebrannt.

Nach dem MS-Prinzip werden lang bekannte Mechanismen mit ein paar bunten Buttons versehen, bekommen einen klangvollen Namen und werden als Neuheit aus dem Hause MS verkauft. Wers braucht, soll sichs kaufen. Ein des Denkens und Lesens mächtige Anwender wird es nicht brauchen.

Grüße
Thomas
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles