Microsoft erhält Gütesiegel für Update-Dienste

Microsoft "Die Verleihung eines Datenschutz-Gütesiegels für ein Produkt an den größten Hersteller von Software weltweit ist eine Premiere", erklärte der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen anlässlich der Verleihung eines ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
WSUS ist auch für XP Pro User interessant
 
@hjo:
Würde mich interessieren, wie das gehen soll, sowohl der alte SUS als auch der WSUS laufen nur auf einem Serverbetriebssystem, z.B. dem Windows Server2003.
Ich würde den WSUS auch gerne im privaten LAN auf einem XP laufen lassen, aber die Installation wird verweigert.
Da es der Sicherheit dient, sollte es eigentlich nicht solche (künstlichen) Einschränkungen geben.
Aber vielleicht verstehe ich ja "Windows Server Update Service 2.0." falsch, denn eine Version 2.0 ist mir unbekannt.
Ich kenne das nur unter "Windows Software Update Service", ohne eine V2...

greetz

Capt.Blaubär
 
@hjo: http://www.defense.at/archive/2530/thread.html
 
Das wird nicht viel bringen, es wird immer Leute geben die glauben das Sie durch das Windows Update ausspioniert werden und verbreiten diesen Irrglauben.
 
@Fantastic: Naja der wga check ist an der grenze. aber betrifft ja nicht die updates.

Ich habe hier allerdings schon lange nicht mehr lesen können das wer die spionage bei den updates findet...
 
Einfach aufs Minus bei den Spinnern Spree und Sesam drücken , Ermahnungen hatten ja noch nie geholfen.
 
ich finde den Update Service von Microsoft eine gelungenes Produkt und der TÜV Güteseiegel ist gerechtfertigt.
 
@marcel77: ich finde die Update-Funktion fürchterlich. Wieso muss das über den Browser gehen, wenn sowieso ein Stück Extra-Software (Active X Control) nötig ist? Bei Mac OS X und div. Linux-Distros gibt es auch je eine Zusatzsoftware, die Updates verwaltet.
 
@der_da: Bei Vista ist es ins System integriert, läuft nicht mehr über den Browser.
 
@Islander: Bei meinem XP ist das auch schon so...ohne Browser...
 
@der_da: Weil du die automatischen Windows-Updates abgeschalten hast vielleicht?
 
@mibtng: Automatische Updates sind aktiviert. Fands ganz nützlich und werde trotzdem gefragt, ob ich das installieren will. Kanns mir vorher ansehen und das ganze mit dem Segen vom TÜV.
 
Das finde ich sehr gut! Wenn sie ordentliche Software ausliefern, dann soll das auch entsprechend honoriert werden. Beide Daumen ganz weit hoch dafür! ABER, und die Kritik muss auch da sein: Es handelt sich hier sicher wieder mehr um einen Marketingstunt, als um ein ernstgemeintes Statement seitens Microsofts pro Datenschutz. Um es abzukürzen: Sie haben da natürlich ausgewählte Software hingeschickt, ihr solltet nicht vergessen, dass der Rest drumherum, also Betriebssystem etc. weiterhin echte Datenkraken und -schleudern sind und fleißig weiterhin Profile anlegen und Informationen ungefragt verschicken! Es gibt da einen gewissen Klaus Brunnstein, seineszeichens Ex-Informatikprofessor, der das ganze, wie ich finde, ziemlich treffend auf den Punkt bringt. Hier gilt also, wie so oft, dass wohl differenziert darüber nachgedacht werden sollte, die ausgezeichneten Programme (und damit wirklich nur ein SEHR kleiner teil dieser "Plattform") wurden vermutlich wirklich zu Recht gelobt, der Großteil bleibt aber nach wie vor auf's Ärgste zu Tadeln!
 
@ooohaaa: MIr ist nur wga und der wmp als spioange tool bekannt.

Alles andere konnte nie wirklich bewiesen werden und ist auch irgendwi unlogisch.
 
@ Sebastian2: Warum meinst du, sollte das keinen Sinn ergeben? Daten, auch über private Inhalte, können immer von Vorteil für Microsoft sein - das gleiche gilt doch auch für Google, oder was glaubst du warum diese loggen?
 
@ooohaaa: Es ist wirklich so das die MS-Software Daten nach Hause funkt, aber wozu? Unternehmen z.B. sehen es als Service an wenn z.B. die Offline- und Onlinehilfe von Office in ihr Desktop Produkt integriert und dazu noch so aktualisiert wird, das öfter auftretende Fragen schneller beantwortet werden. Das können Privatnutzer auch tun die sich ihre Produkte ehrlich gekauft haben. Andere wiederum sagen dazu Datenschleuder oder Datenkrake, warum auch immer. Ich würde gern mal deine Meinung über Google und das ganze Gedöns hören was die anbieten. Mail, Earth, Desktopsuche und Suchmaschine, Die Daten die da gesammelt werden können genau auf dich zugeschnitten, und ein genaues Profil erstellt werden. Das ist 1000 Mal mehr als MS je über dich erfährt.
 
@DennisMoore: Mit dem was Google (vermutlich) anlegt bin ich auch nicht einverstanden. Deshalb bin ich auch bemüht meine Einstellungen was Cookies etc. angeht möglichst restriktiv zu halten, praktisch sieht das so aus, dass ich einen Browser für das alltägliche Surfen installiert hab', der lehnt einfach alles ab was da so kommt und einen anderen, dem ich ein wenig mehr erlaube um beispielsweise das einloggen auf Webseiten zu ermöglichen. Aber zum Thema: Es geht hier sicherlich nicht um Upgrades der Hilfe, aber auch das sollte gefälligst nicht ungefragt geschehen. Und das alel Leute, die sich die Gängelungen nicht gefallen lassen wollen automatisch was zu verbergen haben ist auch nicht wahr, du ziehst dich ja auch nicht an weil du tatsächlich aus Gold bestehst sondern einfach wegen der Privatsphäre, das ist dein Recht, das musst du nicht begründen und das ist auch gut so. Aber: Es ist einfach ein Unding, dass eine Software sich über ihren Besitzer stellt und sich anmaßt ihn zu kokntrollieren, die Software hat für den Nutzer zu arbeiten, nicht gegen ihn - aber das ist ein grundsätzliches Problem bei Microsoftprodukten, schön nachzuvollziehen auch an dem Vista-DRM.
 
@ooohaaa: Stimmt, Google könnte es, sie tuns aber nicht, zumindest offiziell nicht. Aber ich seh schon einen Grundlegenden Unterschied im Ansatz unserer Auffassungsweise. Du sagst die Software stellt sich über ihren Besitzer wenn sie Hinweise an Microsoft schickt. Ich sage das Senden der Informationen dient nicht dazu mich in irgendeiner Weise zu kontrollieren, sondern dazu mich zu schützen und mir zu helfen wenn ich Probleme hab. DArüberhinaus leistet der User so auch einen Beitrag damit anderen Leuten mit ähnlichen Probleme geholfen werden kann. IMHO kann man die Datensendungen an Microsoft auch immer ablehnen. Entweder in Optionsfeldern oder mit dem Klick auf 'Nein'. Außerdem war es nicht meine Absicht Leute als unehrlich darzustellen die nicht wollen das Infos an MS geschickt werden, ich sehen nur keinen vernünftigen Grund dazu außer den des "schlechten Gewissens" oder "erwischt werdens" bei illegaler Software.
 
@DennisMoore: Prinzipiell richtig, ja, aber es ist doch wohl klar, dass es hier nicht um Informationen geht die man freiwillig sendet, ich spreche hier von den zahlreichen Beispielen, bei denen das eben nicht mehr optional war.
 
@ooohaaa: Sag mal ein Beispiel. Ich kenne nämlich keins was nachgewiesen wurde. Vielleicht gleich mit URL damit ich mal nachlesen kann.
 
@DennisMoore: Naja, ich erinner' mich da spontan an "seltsame" Firewallkonfigurationen für XP, diverse WMP-Ausrutscher (die Klassiker halt ...) und automatisierte Fehlerberichterstattungen. URLs dazu müsst' ich auch raussuchen, aber ich denk' mal, dass dir klar ist, worum's da geht. Mir ist natürlich klar, dass das nicht alles immer gleich auf Spionage rauslaufen muss, aber wie gesgat geht's mri dabei um's Prinzip, der Use rhat gefälligst gefragt zu werden, ob eine Kommunikation gewünscht ist, oder eben nicht.
 
@ooohaaa: Hmm... Also doch nix konkretes. Dachte ich mir schon. Gibt nämlich keine eindeutigen Fälle wo sich Microsoft ohne Wissen des Benutzers persönliche oder eindeutige Daten angeeignet hat. Mit "seltsame" Firewallkonfiguration kann ich dabei gar nix anfangen, das Senden der Fehlerberichte kann man abschalten, genauso wie automatische Datenübertragungen des WMP. Und was das Prinzip angeht: Der Nutzer wird nicht immer direkt gefragt ob er Daten senden möchte, aber er hat auf jeden Fall immer die Möglichkeit das Senden zu unterbinden.
 
Ich bin mir zu 99% sicher, dass da Schmiergelder geflossen sind. Grund für mein Misstrauen: 2001 kam die XP-Aktivierung auch durch den TÜV, obwohl ein Datenpaket von 70kB geschickt wurde (das sind mehr als 1000 mal soviele Daten wie nötig).
 
@der_da:

Und ich bin 100%ig sicher, dass du ganz schön viel Unsinn redest.
 
@DirtyJoe: in wie fern? welcher Punkt genau?
 
@DirtyJoe: ditto! @der_da: Du machts hier haltlose Anschuldigugen die du nicht im geringsten beweisen kannst. Dies Grösse den Datenpaketes alleine ist auch kein Beweis (wenn die 70KB für WPA überhaupt stimmen), der Inhalt ist das Entscheidende.
 
Ich bin mir zu 99% sicher, dass der_da bestochen wurde um hier Blödsinn zu reden... Eine haltlose Aussage mögen mache denken... gut, ist sie auch... genauso wie die von der_da. Wer bestimmt eigentlich, wieviele Daten für eine Aktivierung notwendig sind? Ich denke das ist der Hersteller überlassen. Wenn du mit MS-Software und deren Eigenheiten nicht einverstanden bist, dann kauf eben keine Software von MS...
 
@mibtng: Wer das bestimmt? Das kann sch jeder ausrechnen! Für die Aktivierung gibt man eine 50 stellige Zahl durch. Das macht 50 Byte (oder 100 Byte, wenn man die Zahlen als Text durchgibt). Wie viele Zahlen bekommt man zurück? Keine Ahnung, aber es sind weit weniger als 70000. In einer Ausgabe des PC-Magazin von 2001 stand, dass trotzdem ein Paket von 70kB für die AKTIVIERUNG (und nicht WPA, swissboy!) geschickt wurde (in Zahlen ca. 70000 Byte). In 70kB passen seitenweise Informationen! Und zum Thema "haltlose Aussage": was glaubt denn Ihr, warum ich nur 99% (und nicht 100%) geschrieben habe? Und warum ich geschrieben habe "Grund für MEIN Misstrauen"? Weder Ihr noch ich können weder Eure noch meine Aussage halten.
 
@der_da: In Datenpaketen befinden sich nicht nur Nutzdaten sondern auch Protokolldaten, Datenformatangaben, Schemata usw. Wenn du z.B. mal einen XML-Overhead wegnimmst hast du von 10000 Zeichen Daten nur maximal 1000 Nutzdaten. Wenn man berücksichtigt wie Umständlich Microsoft in XML kodiert dann sinds bei denen nur 5000 Zeichen. Davon noch Protokolloverhead abgezogen, dann stimmts schon wieder. Außerdem muß nich nur der Produkt-Key übertragen werden sondern auch ein Rechnerprofil mit Hardwaredaten usw. Aber das wurde ja schon von MS erklärt.
 
@der_da: Wieso wird da das gesamte Rechnerprofil geliefert? Damals hatte MS versprochen, dass sich mit Hilfe der Aktivierungsdaten keine Rückschlüsse auf die Hardwarekonfiguration des Rechners ziehen lassen. Bei der telefonischen Aktivierung reichen ja auch 50 Zahlen, die man übermittelt.
 
@der_da: Damit MS ermitteln kann welche Komponenten getauscht wurden und dann entscheiden kann ob eine Aktivierung per Internet möglich ist oder ob es per Telefon erledigt werden muß. Ich hatte mal das Mainboard getauscht. Da wollte MS wissen warum ich das gemacht hab. Ich sagte das alte gibg kaputt, die sagten mir den Freischaltcode und fertig wars.
 
Von der reinen Funktionalität her könnte Micro$oft die Updatefunktion in einem Punkt wesentlich verbessern. Wenn man nicht auf fremde Patchpakete zurückgreift und konventionell z.B. XP SP2 installiert und danach per WindowsUpdate alles holt, was verfügbar ist, kann M$ immer noch nicht anhand des abzufragenden Systemstandes _alle_ bis zum heutigen Tage erforderlichen Updates in einem Durchlauf bereitstellen, obwohl sie ja wissen, was alles fehlt. Stattdessen macht man mehrere Durchläufe und bekommt teilweise auch unsinniges, z.B. erst noch Updates für IE6, wenn man doch IE7 auch noch angeboten bekommt sowie Updates für ältere Outlooks und Mediaplayer, um nur einiges zu nennen. Es wäre schön, wenn man zumindest die Option "Wollen Sie jetzt alles komplett in einem Durchgang, was es bis zum heutigen Tage gibt?" wählen könnte, ggf. mit Auswahlliste für den Fall, daß man bewußt auf eine Komponente verzichten will. Dieses wiederholte Durchlaufen, bis WindowsUpdate endlich Ruhe gibt, ist lästig. Es gibt andere Firmen, die das besser können. Im übrigen Zustimmung zu [o4] ooohaaa.
 
@DocDbase: Mit einem Durchgang über Windows Updates alles bereitzustellen ist nicht möglich wegen der Abhängkeiten. Windows Update bietet an was aufgrund des derzeiten Installationstandes direkt installiert werden. Das kann eben auch eine IE6-Update oder der IE7 sein. Andererseits kann z.B. eben nicht ein IE7-Update angeboten werden wenn der IE7 noch gar nicht installiert ist. Das alles hat schon seine Logik.
 
@swissboy: mit Verlaub, dass das unmöglich sein soll ist ziemlich sicher Unsinn. Sie wissen was da is, sie wissen was "direkt" drauf muss, dann wissen sie doch auch was danach drauf ist, also können sie auch schon in dem Durchgang die Pakete die da wieder "direkt" drauf müssen mitliefern und einfach dafür Sorge tragen, dass diese in korrekter Reihenfolge installiert werden. Natürlich gibt es da Abhängigkeiten, aber genauso natürlich sind die auch aufzulösen - genau das machen viele PacketManager vieler Linuxdistributionen und BSDs schon eine ganze Weile durchaus erfolgreich ...
 
@ooohaaa: swissboy labert halt viel müll und hat keine ahnung! kleines script-kiddy!
 
@DocDbase: Windows Update ist nunmal so aufgebaut dass es das System im aktuellen Zustand analysiert und dann die auf diesem Stand möglichen Updates anbietet. Es gibt Schlimmeres als zweimal (im Extremfall dreimal) auf Windows Update zu müssen.
 
@Swissboy: Natürlich gibt es schlimmeres, aber ooohaaa hat sachlich recht, natürlich ist das für Micro$oft mehr Arbeit.... und DA ist der Haken. Aus dem Grund stellt man kein Komplettupdate bereit - das ist nicht _die_ Logik, sondern _M$_-(Un)Logik. Außerdem erfordert Mehrfachdurchlauf des WindowsUpdate immer Benutzerinteraktion, ich möchte aber nur einmal ja klicken müssen und nicht regelmäßig nachsehen, ob dieses tolle Programm schon seine Arbeit getan hat. Andererseits ist man von M$ schon unzählige Unzulänglichkeiten gewohnt, also warum nicht noch viele Jahre weiter so..
 
@DocDbase: Wenn du die Updates auf "automatsich" stellst geht dies auch automatisch. Hinter Windows steht nun mal ein anderes Konzept das auch seine Vorteile hat. Ausserdem hat RomanGV1 [o7] Recht, diese Diskussion um Windows Update ist hier komplett Off-Toppic.
 
@Swissboy: Ich will keine automatischen Updates. Leider habe ich es schon wiederholt erlebt, daß autom. Updates beim Anwender bzw. mit Anwendersoftware Probleme bereiten. Natürlich kann ich während der Rechnerinstallation auch ewig warten, bis der Hintergrundtask mal alle Updates gezogen hat... ich möchte über Windowsupdate einfach und schnell einen klar definierten, aktuellen Stand in einem Durchlauf - das kann doch nicht so schwer sein. Aber Swissboy als eingeschworener Windows-Fan deklariert den Nachteil zum Vorteil mittels Begriff "anderes Konzept". Off Topic sind wir hier überhaupt nicht, denn das TÜV-Siegel wurde verteilt, da die Software in der Lage ist, den Anwender "einfach und effizient mit aktuellen Updates zu versorgen". Eben das ist m.E. nicht der Fall.
 
@swissboy: Klar kann man das in einen Rutsch hinbekommen, es ist nur die Frage, wie man das ganze aufsetzt. Bis vor wenigen Jahren musste man nach jedem einzelnen Hotfix neustarten, da hiess es, es wäre nicht anders technisch möglich. Natürlich gehts, man muss es nur in der update.exe entsprechend handeln. Das Problem, warum es bis heute nicht mit allen Patchen geht, ist ganz einfach der, dass selbst heute noch nicht das Vorhaben 100% umgesetzt wurde, was vor 2 Jahren beschlossen wurde: nämlich alle Updates -egal für welches Produkt- auf update.exe aufzusetzen, bis heute sind einige wenige dabei, die eine eigene oder andere (z.B: auf IExpress und INF-Dateien aufbauende, oder auf MSI aufbauende) Update-Engine verwenden.
 
MIch regt auch auf, dass auf einem frisch installierten Rechner man soviel rumklicken muss durch WU bis man durch ist. All diese Zwischenmodule und hier nochmal bestätigen, dann wieder ewig warten, etc. Das ist alles andere als gut. AU bringt mir nichts, wenn ich für jemanden einen Rechner installiere, der zuhause nur ein Modem oder ne ISDN-Karte hat, da muss ich ihm sagen können: Suche und Installiere JETZT (und nicht nachher oder irgendwann) nach Updates.
 
@Lofote: Genau so sehe ich es auch. Dann bin ich wohl nicht der einzige, der WU in dieser Hinsicht für unzulänglich hält.
 
@Lofote: Das ist systemtechnisch überhaupt nicht zu machen .Da kannst du auf update.exe aufsetzen oder auch nicht. Das Problem ist das Windows derzeit keine Dateien auf Dateisystemeben ersetzen kann die gerade verwendet werden. Das wird erst beim Neustart gemacht bevor diese Dateien wieder geladen werden,d a ist z.B. Linux sicher besser aufgestellt. Aber genau aus diesem Grund muß der Updatevorgang auch in mehreren Etappen gemacht weden und auch genau aus diesem Grund kann das der TÜV den Update-Services nicht zum Vorwurf machen und g enau deshalb erhält MS auch das TÜV-Siegel. @DocDbase: Wenn du über WU einen klar definierten, aktuellen Stand willst, dann installiere Windows XP, dann SP2 (von einer Heft CD oder so), danach IE7 und führe erst dann WU aus. Das minimiert den Zeitaufwand bis das System aktuell ist.
 
@DennisMoore: "Das Problem ist, daß Windows derzeit keine Dateien auf Dateisystemeben ersetzen kann die gerade verwendet werden" - ja, zu viele Dinge sind bei M$ schon seit Urzeiten nicht ohne Neustart machbar, zu viel "hard coded" Zeugs und für die Programmierer ist die Aufforderung zum Neustart auch bequemer... Novell, Mac, Linux haben da sozusagen mehr Dynamik integriert. Bei Win9x konnte man ja nicht mal eine IP ohne Neustart ändern. Beim WindowsUpdate wäre ich mit _einem_ einzigen Neustart schon zufrieden, aber danke für den Tip, nach SP2 gleich IE7 aufzuspielen und dann den Rest zur Aufwandsminimierung.
 
@DennisMoore: Schön, du hast da einen weiteren konzeptionellen Fehler in Windows begriffen - der hat aber überhaupt nichts mit der fehlenden Fähigkeit zu tun Abhängigkeiten unter Updates vernünftig aufzulösen. Natürlich bleibt das Manko, dass du da angesprochen hast bestehen, aber alles in einem Rutsch zu installieren wird dadurch auch nicht unmöglich. Was du scheinbar auch nicht richtig begriffen hast ist, dass es hier um ein Lob für den vorgenommenen Datenschutz geht - das hat mit der technischen Qualität der Implementierung praktisch garnichts zu tun.
 
@DocDbase: Der Mac machts auch nicht besser. Da ist auch immer ein Neustart nach der Aktualisierung von Systemdateien notwendig. ist aber schön das du die Weiterentwicklung an Windows auch siehst. Win98 brauchte noch einen Neustart bei der Änderung der IP, Windows 2000, XP und Vista können das so :). @ooohaaa: Ich finde nicht das das ein konzeptioneller Fehler ist, sondern eine Eigenheit des Systems. Die Fähigkeit Abhängigkeiten zwischen Updates aufzulösen hat WinUpdate aber schon. Dir wird kein Update angeboten was ein Update voraussetzt welches noch nicht installiert ist. Das sieht man auch wunderbar in der in Verwaltung von WSUS. Das die technische Umsetzung nichts mit der TÜV-Beurteilung zu tun hat hab ich übrigens in re11 auf o6 schon geschrieben. Das hast du wohl überlesen :)
 
@DennisMoore: Dann haste dir aber mir "[...] genau aus diesem Grund kann das der TÜV den Update-Services nicht zum Vorwurf machen und genau deshalb erhält MS auch das TÜV-Siegel." widersprochen. Desweiteren: Das ist zweifelsohne ein Manko - oft hinderlich und praktisch nie nützlich.
 
@oohaa: Nee, denke nicht das das ein Widerspruch ist. MS erhält das TÜV-Siegel weil der TÜV es den Update-Services nicht vorwerfen kann das andauernd Neustarts erforderlich sind. Das ist ja nicht Gegenstand der Untersuchung, sondern der Datenschutz. Wenn dieser Teil der Technik mit einbezogen worden wäre hätte MS vielleicht kein Siegel erhalten.
 
ihr habt doch alle was genommen....immer schön am thema vorbei...so wie ich gerade^^..mann...bin ich mal wieder NICE^^
 
@RomanGV1: tja ja, unsere flameboys haben ja sonst nichts zu melden.
 
@sperermaus: Jemanden der so viel Müll schreibt wie du, sollte mit Kritik sehr vorsichtig sein. Du hast hier schon mehrfach den Beweis erbracht, dass du überhaupt keine Ahnung hast. Ich habe mich schon oft gefragt, hast du eigentlich nichts zu tun? Gehst du überhaupt einer Arbeit nach? Weisst du von was du manchmal redest? Nimmst du irgendwelche Medikamente, gegen Depressionen? Suchst du hier in WinFuture einen Lebensaufgabe? Ich glaube RomanGV1 bezieht seine Aussage auf Leute wie dich!
 
@Ruderix2007: mach dich nicht lächerlich.
 
@Ruderix2007: Don´t feed the troll.
 
@Ruderix2007: Einfach auf das rote Minus drücken, umso eher sind wir den sinnlosen Keim in den Kommentaren los.
 
Das "-" ist der rote Button :)
 
Kann man den Haufen Vollidioten hier mal löschen? So etwas will doch nun wirklich kein Mensch lesen.
 
@PCLinuxOS: Ja, der eine hat ja schon seinen x-ten Nick, der wird auch diesen verlieren. Die rede ist vom allseits bekannten Fantastic. Ein arbeitsloser Looser der sich nur noch übers Internet definieren kann. Einfach "-" drücken, dann wirst du sehen, wie er in der nächsten Woche mit einem neuen Nick sein Glück aufs neue versucht. Er hies übrigens auch mal Bond, etc... naja, man kennt ihn auch aus diversen Psychoforen. Dort ist er Patient, Nicknamen darf ich wegen der ärztlichen Schweigepflicht nicht preisgeben. :)
 
Träum weiter du kleiner Störfaktor. :)
 
@PCLinuxOS: Anscheinend gibt es hier keine MODS. Hier wird mit harten Bandagen gekämpft wie ich sehe. Traurig für so eine gute Seite. Ich würde die alle deaktivieren. Und zwar sofort.
 
...Die Systeme verhindern, dass unautorisierte Software eingespielt wird und personenbezogene oder firmeninterne Daten übermittelt werden, ohne dass der Nutzer dies steuern kann...

Also, Fakt ist, das M$ bei Vista die Möglichkeit hat, den PC auszuspionien, auf illegal installierte Programme und illegal erworbene Medien wie Musik und Videos zu prüfen und ggf. Vista zu deaktivieren. Das ist Selbstjustiz und das ist in Deutschland strafbar. Quelle: ComputerClub 2, Sendung vom 22.01.2007, http://www.cczwei.de/archiv.php
 
@kfedder: Genau richtig.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Forum