Vista: Haltbarkeit & Effektivität bei ReadyBoost-Sticks

Windows Vista Microsoft hat in Windows Vista mit "ReadyBoost" eine Funktion integriert, mit der ein Teil der Auslagerungsdatei auf einem zusätzlich am Computer angeschlossenen Flash-Speichergerät untergebracht und so die Ausführung von Programmen beschleunigt ... mehr...

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Also so wie ich es bis jetzt mitbekommen habe ist diese Ready Boost Geschichte echt ein Witz.
Es bringt nicht wirklich das was sich der Anwender erhofft.
Dann lieber einen Ram mehr verbauen da hat man erheblich mehr von.
Aber muss ja jeder selber wissen ob er auf sowas auch noch reinfällt.
MfG
 
@Carp: Also...
1. Nicht jeder hat die kenntnis um ein RAM einzubauen
2. Ist es warscheinlich nicht für High-End geräte gedacht sondern für alte Computer die warschiendlich schon alle RAM-Slots besetzen
3. Warum kannst du so eine Behauptung aufstellen? Die Festplatten haben eine viel höhere Zugriffszeit als eine USB-Stick, warum sollte es dan nichts bringen? Es ist ja nur dafür gedacht wenn du zu wenig RAM hast und die Daten auf die HD ausgelagert werden muss
 
@Carp: Der Witz besteht nicht auf die Erweiterung des Haupt-RAMs sondern um den Prefetch auf dem USB Stick zu spiegeln wo "unter Umständen" diese Daten vom Stick schneller eigelesen werden als von einer langsamen HD z.b. Notbook. Das hat auch nichts mit Reinfällen zu tun, aufn Notebook bringts wirklich was.
 
Also bei mir verlangsamt das...
Mein 7 Platten SATA Raid 5 schafft 500 MB/Sec lesend und 450MB/Sec schreibend. Mein USB-Stick kommt auf 30MB/Sec. und selbst wenn ich die 480MBit von USB 2 Brutto hätte währen es nur 60MB/Sec.

Aber selbst ohne RAID und als Einzellaufwerk kommen meine Platten (ganz normale 320GB Modelle) auf 120 MB/Sec. Da fragt man sich doch was das soll...

Generell bin ich aber mit Vista sehr zufrieden

 
@cathal: so wie deine ausstattung klingt, is bei dir eh keine beschleunigung bzw auslagerung mehr nötig :P
 
@nim:
Ich gebe zu das ist nicht der Aldirechner von der Stange und ich habe ihn von anfang an auf Vista ausgelegt, aber daher habe ich ja auch die Daten der einzelnen Platten angegeben. Ich denke nicht das man heute noch Platten erhält die weniger als 30MB/Sec Durchsatz haben und das war der wert des USB Sticks.

NEbenbei bemerkt hast du recht, die Kiste hat auch 4GB Ram und ich habe schon überlegt das Swapfile zu deaktivieren. Leider kommt manche ältere Software damit nicht klaar. Mache ich das aber ist der Rechner geradezu sagenhaft schnell :) Ich sach nur Gothic 3. Anklicken 1,2,3...7 Sekunden Später bin ich im Spiel :)

 
@cathal: So ein quatsch. Welche 320GB HDD schaft netto 120GB/s ? Nicht mal die Raptor (150 GB) schaftt das. So en Quatschkopp.
 
@cathal: Der Vorteil bei ReadyBoost liegt ja nicht im Datendurchsatz sondern in der Zugriffszeit bei vielen kleinen Lese- und Schreiboperationen. Und nicht jeder hat nun mal ein RAID5-Verband oder >1GB. Bei einer normalen 7200/9ms-Platte merkt man einen gewaltigen Unterschied.
 
@cathal: ich hab nicht so einen flotten rechner, dafür aber ne freundin ,-)
 
@cathal: Du glaubst doch wohl selber nicht das eine einzelne Platte 120MB/s liefern kann. Das geht nicht mal bei optimalen Bedingungen im Burst-Mode. Im Normalbetrieb schätze ich höchstens 30MB/s. Und das bei Nur-Lese Betrieb.
 
@TTDSnakeBite: Freundin nicht, aber eine Computerbegeisterte Frau, drei Kinder und meinen neuen Rechner :)
 
@cathal:
Kurze Recherche hat mal folgendes ergeben: Mehr oder weniger aktuelle Anschlüsse für HDDs.
S-ATA 150 MiB/s
S-ATA II 300 MiB/s
P-ATA 7 133 MiB/s
SCSI U-320 320 MiB/s
Falls ich was vergessen haben sollte, bin gerne bereit dazuzulernen. Aber alles diese max Werte sind theoretisch, also wie schaffst du die von dir angegebenen Werte?
 
@TTDSnakeBite: Ich habe ne geile Freundin und nen geilen Rechner dazu :-) ...darf man hier auch mit dem Auto protzen?
 
@DennisMoore: Also meine Platte schafft es.

So ich habe gerade den Benchmark nochmal laufen Lassen. Hier die Ergebnisse (PC Wizard 2007) für die einzelne Platte (320GB SATA3) Glücklicherweise habe ich die achte Platte als einzelne Backupplatte verwendet, weswegen ich den Benchmark eben schnell nachholen kann:
Sequentielles Schreiben : 102.42 MB/s (Cpu usage : 3%)
Sequentielles Lesen : 122.46 MB/s (Cpu usage : 12%)
Gepuffertes Schreiben : 187.84 MB/s (Cpu usage : 5%)
Gepuffertes Lesen : 262.13 MB/s (Cpu usage : 7%)
Zufälliges Lesen : 88.29 MB/s (Cpu usage : 21%)
Nun das ganze im Raid 5 Verbund (7 * 320GB SATA3)
Sequentielles Schreiben : 460.90 MB/s (Cpu usage : 6%)
Sequentielles Lesen : 553.07 MB/s (Cpu usage : 16%)
Gepuffertes Schreiben :976.79 MB/s (Cpu usage : 7%)
Gepuffertes Lesen : 1362.41 MB/s (Cpu usage : 13%)
Zufälliges Lesen : 494.24 MB/s (Cpu usage : 37%)
 
@cathal: Diese Werte sind meiner Erfahrung nach vollkommener Quatsch. Die einzige Chance Deine Glaubwürdigkeit zu retten ist jetzt den GENAUEN Plattentyp anzugeben.
 
@cathal: ich tipp ja mal er geht da von megabit statt megabyte aus..was anderes kann ich mir nciht vorstellen -
 
@cathal: Hmm soviel ich gelesen habe soll S-ATA III erst in diesem Jahr irgendwann auf den Markt kommen...
Würde mich mal interessieren was das für ein Board bzw. Controller is und welche Platten du einsetzt!
 
@goa-inge: Es sind alles Seagate ST3320620AS Serial-ATA 300
7200UPM Zugriffszeit 8.5ms Buffer: 16MB

@funoxeyh:
Die Werte sind Megabyte und nicht Megabit

@Master_P:
Vista behauptet der Controler sei SATA-3 Die Platten machen SATA-2 300 möglicherweise soll das ja gemeint sein. Der Geschwindigkeit tut das jedoch keinen Abbruch.

@Alle:
Nebenbei bemerkt finde ich diese Werte zwar gut aber nicht extem wenn man sie in Relation der Einzelplattenwerte sieht. Raid5 verteilt die Zugriffe ja auf die Platten und kann so die Geschwindigkeit vervielfachen. Brutto kommst du da auf (Anzahl Platten - Parrity Platte) * Einzelwerte. Die Nettowerte liegen bei mir halt recht nahe daran, auf der anderen Seite hätte ich für den Rechner auch 4 Aldi PCs bekommen und da erwarte ich halt auch exorbitante Performance.
 
@Alle:
Was ich noch hinzufügen möchte ist das es mir mit meinem Beitrag nicht darum ging zu Protzen sondern nur den Sinn von USB Speicher zur Geschwindigkeitssteigerung bei aktuellen Festplatten in Frage zu stellen, denn nochmnal die Kernaussage ist das eine Einzelne meiner Platten die ich im November 2006 für knapp 100Euro das Stück gekauft habe deutlich schneller ist als der Maximale Durchsatz von USB 2.0 hergibt.
 
@Alle:
Ich bin auch gerne bereit andere Benchmarktools zu testen, nennt sie mir, sollte nur freeware sein und am besten mit Link.
 
@cathal: Du kannst noch "Everest Home Edition" ausprobieren. Ich weiß nicht was dieser PC-Wizard 2007 mißt, aber nach MByte/Sek. hört sich das nicht an.
 
@cathal: Bei der ST3320620AS handelt es sich um eine Seagate Barracuda 7200.10. Sie ist vom Hersteller mit 78MB/s spezifiziert, was auch diverse schnell ergoogelte Benchmarks bestätigten. Die von Dir verwendete Testsoftware ist also für den Popo.
 
@cathal: ich muss immernoch über den Quatschkopp Cathal lachen..das sind die richtigen die einen wenigtens etwas im Leben zum lachen bringen
 
@cathal: also, ich habe die gleiche Platte wie du, und gerade mit h2benchw (zuverlässiger als deins :) ) getestet. Die echte Leserate liegt zwischen 76 MByte/s und 36 MByte/s je nach Position auf der Festplatte. Bei gecacheten Daten kommt tatsächlich eine Leserate von bis zu 180 MByte/s raus, das wurde dann bei dir wohl angezeigt. Zum Thema: Der Trick an ReadyBoost ist, dass die Zugriffszeit wesentlich geringer ist bei Flash-drives als bei Festplatten. So kann eine SEHR große Zahl SEHR kleiner dateien Schneller gelesen werden als von einer Festplatte.
 
es kommt auch auf die zugriffszeit an und die ist bei usb sticks bedeutend geringer als bei festplatten.
 
@Lonzo: Eben nicht. Der Datendurchsatz ist oft geringer, die Zugriffszeit ist jedoch um ein vielfaches höher, und gerade der Random-Access ist unschlagbar. Da würde nur das System von cathal mithalten :)
 
@Islander: Eine durchschnittliche 7200RPM HDD hat eine Zugriffszeit von 9ms, eine WD Raptor kommt auf 4,5ms und ein ReadyBoost-optimierter USB Stick von Corsair kommt auf gerade mal 0,6ms. Der Datendurchsatz ist bei der Auslagerungsdatei von geringerer Bedeutung.
 
@Lonzo: Äh rischtisch, war ein Wortdreher, kam schlecht rüber. Also der Datendurchsatz [bei dem Flash-Stick] ist geringer [als der einer Festplatte], die Zugriffszeit [der Festplatte] ist jedoch um ein vielfaches höher [bzw. die Zugriffszeit des Flash-Speichers niedriger], und gerade der Random-Access [des Flash-Speichers] ist unschlagbar.
 
3:1? Gibt es überhaupt 6GB-USB-Sticks?
 
@Chiron84: "Der Anwender kann ein USB 2.0-Gerät mit einer Speicherkapazität von 256 Megabyte bis vier Gigabyte anschließen." Das sollte Deine Frage wohl beantworten. Bei über 1GB RAM macht das wohl keinen Sinn mehr.
 
@Chiron84: http://geizhals.at/deutschland/a230795.html & http://geizhals.at/deutschland/a236042.html
 
@Chiron84: http://geizhals.at/deutschland/a224827.html da ist ein 16GB USB Stick ^^ aber wenn die grenze bei 4GB liegt reicht ja auch ein 4GB :D
 
@mhythos: Ich habe verschiedenste Systeme mit Vista getestet. Unter 1GB Ram willst du damit nciht Arbeiten und mit 2GB macht es richtig Spaß
 
@cathal: was meinst Du mit "damit arbeiten", mit Vista allgemein, oder mit ReadyBoost?
 
Und selbst, wenn die jedes Jahr kaputt gehen würden: Sind doch mittlerweile sowieso nicht mehr teuer...
 
ups... Doppelpost *in die Ecke geh und schäm*
 
Ich habe zwei ältere 1GB-Rams auf eine kleine Platine gelötet und per USB angeschlossen. Mit einer Minibatterie bleibt der Speicher beim ausschalten erhalten. Das scheint um ca. 1000% schneller zu sein, als mein 2GB USB-Stick. War ne vertüftelte Bastelei, aber es geht. Vielleicht lass ich mir das jetzt auch patentieren?
 
@BavariaBlue: Die Idee klingt toll, aber auch Damit kannst du die 480MBit Grenze von USB 2.0 nicht überwinden.

Interessant währe deine Schaltung mit SATA Schnittstelle :) Das Ding als eigene Platte mit dem Swapfile drauf und es könnte WIRKLICH was reißen.
 
@BavariaBlue: So was in der Art gibt es schon lange. Such mal nach "Gigabyte iRAM"
 
@BavariaBlue: Nur die zwei Ram Riegel auf der Platine ? ok, alles klar, funktioniert nicht. Du musst es erstmal ansteuern können wie ein USB Stick,also feht die steuerung. dann Brahcst du ne ram steuerung, die mit dem usb anschluss klar kommt.... das war nich nur tüftelei, das riehct ganz stark nach sülze.... aber fotos hast du ja sicherlich oder ?
 
@BavariaBlue: Für PCs wahrscheinlich die bessere Alternative: http://www.cdrinfo.com/Sections/News/Details.aspx?NewsId=14213 - inkl. SATA-Anschluss (aber @densch: möglich ist alles! ^^) MfG Fraser
 
@BavariaBlue: 1000% schneller .....lol. Wie schnell ist USB nochmal?
 
"Unter der Haube von ReadyBoost" http://tinyurl.com/2upj22 , für alle Zweifler und Nörgler und Unwissenden ist da ein interesannter Artikel zu Readyboost.
 
@Fantastic: ahh das ist mal ein sinnvoller kommentar. danke, super artikel!
 
@Fantastic: Danke für den Link.
 
@Fantastic: Danke für den Link! :-) Also macht dieser Marketing Gag "ReadyBoost" nur das, bloß etwas schlechter, was ein ordentlicher Scheduler (z.B. einer der zur Auswahl stehenden Scheduler in FreeBSD) schon lange macht: Was eventuell nochmals gebraucht wird, wird im Speicher gehalten. Bei Linux ist das ja auch schon lange so. :-) Vista verwendet dafür dann einen langsamen Speicher mit einem schickem Buzzword. Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Nein, es macht nicht das Gleiche, sondern noch viel mehr als die anderen. Es lädt zum Beispiel auch Daten im Vorraus, die auf Grund statistischer Werte typischer Weise an bestimmten Wochentagen zu bestimmten Uhrzeiten vom User benötigt werden bzw. genutzt werden. Das heißt die Daten müssen nicht mal in der aktuellen Session, das heißt seit dem letzten Rechnerstart, im RAM gewesen sein. Das heißt widerum, daß dieser Mechanismus mit zunehmender Verwendungsdauer immer effektiver wird. Dabei geht es nicht um Stunden, sondern um Wochen und Monate in denen das Userverhalten vom System analysiert wird und es sich an seine Bedürfnisse anpaßt. Also können an Wochentagen während der normalen Arbeitszeit andere Daten bereit gehalten werden als während der Mittagspause, nach Feierabend oder am Wochenende. Und jetzt bist Du voreingenommener Knaller dran mir das alternative Betriebssystem zu nennen, daß diese Funktion seit langem bietet.
 
@goa-inge: Klingt das nicht nach sehr viele Aufwand, für Sachen, die sich mit einfachen Cronjobs bequem erledigen ließen? Falls Du auf Zeitvorteil beim häufigen Windows Ritual des rebootens hinauswillst, vergiß nicht, weder FreeBSD noch Linux ist Windows, da muß man, anders als bei Windows, auch nicht dauernd rebooten, auch nicht beim Installieren oder Updaten z.B des Grafikkartentreibers. ,-) Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Eiegtnlich bin ich fast sprachlos über Deine Dämmlichkeit jetzt auf die üblichen Windows-Klischees auszuweichen. Kaum macht Microsoft mal irgendwas halbwegs richtig, kommt so ein Arschgesicht, wie Du, und sagt es wäre zu aufwändig. Desweiteren muß man niemandem mit etwas Hintergrundwissen und Erfahrung sagen, daß man ab Windows 2000 jede Installation stabil und performant hinbekommen kann, soweit keine instabile Hard- oder Software, ganz speziell Treiber, verwendet werden. Jedes Windows auf einer modernen Bürogurke kann monatelang ohne Reboot durcharbeiten. Schlußendlich kann auch Vista den VGA-Treiber dynamisch initialisieren. Und jetzt geh mir aus den Augen.
 
ReadyBoost funktioniert, und das sogar recht gut. Man kann nicht erwarten, wenn man 1Gb stick anschließt,das sich das wie 1Gb zusätzlich auswirkt. Aber ich fahre Vista auf einem 1,7er Centrino mit 512MB Ram. läuft eigentlich recht flott. Durch den Stick staeten und arbeiten Ram intensive Programme aber noch besser als ohne ihn.
 
Weiß jemand, welches Dateiformat am besten für ReadyBoost geeignet ist? Sollte der Stick mit FAT, FAT32 oder NTFS formatiert sein?
 
@LUZIFER: ein USB-Stick mit NTFS? Bringt doch nichts. FAT32 ist Standart.
 
@LUZIFER: Soweit ich weiß, macht das Dateisystem kaum Leistungsunterschiede. (@Sharky89: Standard ^^)
 
A-Data PD7 16 GB:
http://tinyurl.com/2npckm
 
winsat.exe disk –read –ran –ransize 4096 –drive "Sticklaufwerksbuchstabe" , 7,8MB/s bringt meiner und 2,7MB/s ist Minimum.
 
"Bis zu einem Verhältnis von 3:1 zwischen RAM und Flash-Speicher"
Sollte es nicht entweder "1:3" oder "zwischen Flash-Speicher und RAM" heißen??
Oder habe ich es falsch verstanden?
 
mkswap /dev/sdxn. swapon /dev/sdxn.... Das gibts bei gewissen anderen Betriebssystemen schon seit Jahren, was soll dadran innovativ sein?! Klingt natürlich langweiliger, wenn man es Swappartition mit frei wählbarem Standort nennt, anstelle von "ReadyBoost".
 
@Fenix: dann zieh den Stick mal im laufenden Betrieb ab. Kernel Panic? ReadyBoost ist eben nicht einfach nur ein Swapfile. Lies den hier schon genannten Artikel von Daniel Melanchton mal.
 
@der_ingo: Ich habs noch nicht ausprobiert, weil ich in der Regel Rechner mit ausreichend Ram benutze . Aber im prinzip müsste ein udev-script, das swapoff ausführt die panic verhindern können. Brauchbare Diskussion hierzu: http://www.ubuntuforums.org/showthread.php?t=329261 . Readyboost hat genau einen Vorteil gegenüber Swap, wenn ich das richtig sehe: Es entscheidet optimiert was auf die Flashdisk kommt und was auf der Festplatte besser aufgehoben ist. Bleibt nur noch die Frage, ob ein Rechner, der ohnehin ausgelastet ist und die Auslagerungsdatei zwangsweise verwenden muss, in angemessener Zeit die Kapazitäten für die ReadyBoost Verteilungsentscheidungen liefert.
 
ich weiss nich was ich davon halten soll- bei 2gb ram is das uninteressant...und wer zb "nur" 512 im pc hat...soll sich neues RAM kaufen...fertig
 
@obiwankenobi: Und trotzdem müssen die Daten erstmal in den RAM geladen werden. Und wer reagiert da wohl schneller, Flash oder Hd?
 
@twinky: so wie du es formulierst wahrscheinlich Flash...
 
Aber warum per USB? Dann lieber gleich ne 200x CF von Sandisk Ultra am IDE!
 
@surfacecleanerz: Weil jeder Dummdödel in der Lage ist einen USB-Stick einzustecken. Beim Einbau eines IDE-Devices scheitern die Ersten doch schon daran, daß sie nicht wissen, welches Ende vom Schraubendreher man in die Hand nehmen soll. Frag doch mal den Standard-DAU, was man unter Master, Slave oder Cable Select versteht.
 
Mich würde mal interessieren ob da jemand schon einen Benchmark hat oder ähnliches, was man überhaupt an Zeit spart, erzählt wird ja immer viel zum Wohle der Industrie. Allein der Satz es soll was bringen wenn man einen älteren PC hat...wer macht sich da denn Vista rauf ? Sollte man nicht einfach warten bis Festplatten mit dementsprechendem Speicher ausgestattet sind ?
 
Wen wunderts... Ich jedenfalls bleibe bei XP - das war das letzte System, das MS bis anhin wirklich auf die Reihe gekriegt hat...
 
Vista 64 (versuche es seit 3 -4 Monaten STABIL zum laufen zu bekommen)

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Resultat: Ich kam zu der Erkenntnis das mich FutschiFrust nicht interessiert UND HABE BEIDE DIENSTE ABGESCHALTET !

Seitdem läuft es (auch ohne diese Meldungen )

PS: Natürlich immerhin so das ich diese Nachricht schreiben konnte.
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