Google entwickelt Konkurrenzprodukt zu Powerpoint

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google arbeitet derzeit an einer kostenlosen Alternative zu Microsoft Office- Applikation Powerpoint. "Presently", so der offizielle Name, soll Möglichkeiten bieten, Dokumente in Präsentationen umzuwandeln, ähnlich wie es ... mehr...

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IMHO ein blöder Name. Und online bei Google mach ich schon mal aus Prinzip nicht mehr als suchen. Dieser Superdatensammler-Firma trau ich nicht.
 
Warum suchst du dann überhaupt dort?
 
@DennisMoore: Das ist wohl wahr. Wenn man dann nachschaut, wo die noch überall die Finger mit drin haben, wird einem Schlacht. Ein OS auf Basis von Google ist schlichtweg uninteressant für mich, Da kann man gleich im Erdgeschoß bei Beleuchtung ohne Jalousinen poppen....
 
@DennisMoore: Suchen ist doch ok, aber weitere Dienste möchte ich nicht von Google in Anspruch nehmen. Sobald die meinen Namen oder irgendwas persönliches Wissen wollen ist Schluß. Es gab ja schon einige Berichte darüber was Google so an Daten sammelt und was sie damit machen könnten wenn sie wollen.
 
google-watch.org ... und über die Qualität der Suchergebnisse (P0rn, Warez und Bezahleinträge) lässt sich trefflich streiten.
 
Eigentlich ist die Überschrift überhaupt kein Deutsch (auch kein Überschrift-Deutsch). Da es "in Konkurrenz stehen ZU etwas" heißt, könnte man sich aber auf "...Konkurrenzprodukt ZU Powerpoint" einigen... Und wo ich gerade dabei bin: www.das-dass.de ______BTT: Schade, dass der Fließtext noch nicht hält was die Überschrift dem Leser verspricht. Trotzdem würde ich mich freuen, wenn es mal ernst zu nehmende Konkurrenz für Powerpoint gäbe. Und mit "ernst zu nehmen" meine ich nicht nur eine grundsätzlich bessere Funktionalität, sondern auch und vor allem die Marktdurchdringung.
 
"Da es "in Konkurrenz stehen ZU etwas" heißt" ... "wenn es mal ernst zu nehmende Konkurrenz für Powerpoint gäbe" ... Eigentor!
 
Konkurrenz "für" etwas sein habe ich in keinem gedruckten Wörterbuch/Lexikon gefunden - ich glaube nicht, dass das standardsprachlich korrekt ist. Nur bei der Uni Leipzig habe ich "_keine_ Konkurrenz für" gefunden: was man auch häufiger hört. Ich glaube, dein "Eigentor"-Geschreie war da etwas voreilig.
 
"Keine Konkurrenz für ..." hat sich vielleicht eingebürgert, aber tatsächlich ist das nichts anderes als ein verneintes "Konkurrenz für...", grammatikalisch betrachtet.
 
Jetzt willst du mich wirklich für total dumm verkaufen, was? :D
 
die werden noch zu nem Gigaunternehmen. dann kaufen se alles mögliche auf, haben monopol über alle... wirklich alles und wir müssen denen hinterherdackeln.
mir gefällts ehrlich gesagt nicht das Google überall ist. Wobei ich hier die Konkurrenz zu z.B. Microsoft schätze. Konkurrenz ist gut.
 
Diese Pseudoparanoia von vielen hier ist so zum totlachen. Schon seit Menschengedenken gibt es riesige Unternehmensstrukturen, die zusammenarbeiten. Da ist jetzt diese eine Firma google, die nicht für jeden kleinen Scheiss einen extra Namen/Firma anmeldet, und plötzlich wird gekreischt. Wenn Geld erst mal fließt, kann fröhlich investiert und expandiert werden, das gibt es doch nicht erst seit google -.- | Man schau sich doch nur mal um in Deutschland: Supermarktketten / Privatfernsehsender / Elektromärkte, und staunen, wie einem die Vielfalt nur vorgespielt wird mit verschiedenen Namen von ein und denselben Konzernen. ... Einfach mal darüber freuen, dass google ein Konzern ist, der wirkliche Innovationen hervorbringt.
 
@webmaster_sod: si ists
 
@webmaster_sod: So und nicht anders isses! Endlich mal jemand, der nicht gegen Google kreischt, nur weil das gerade "in" ist.
 
@webmaster_sod: Also ich hätte Angst allzu gläsern zu werden wenn es Google erstmal gelingt, meine Google Desktopsuch-Ergebnisse mit meinen Google Mail Mails und Google Earth Zielen und den Suchanfragen die ich an Google stelle zu kombinieren. Da müßte doch bei jedem mindestens eine Alarmglocke angehen, oder nicht? Also ich schätze meine Privatsphäre und Anonymität. Google wüßte dann genausoviel wie der Bundesinnenminister bald per Remotezugriff (Stichwort:Bundesregierungs-Trojaner) auf Privat-PCs gerne erfahren möchte.
 
@DennisMoore: Windows hat auch ne Suchfunktion, Linux hat find und fgrep, jeder Medienplayer kann dir deine Lieder anzeigen und Kategorisieren, Galerieprogramme sehen sich deine Bilder an, dein Druckertreiber weis alles, was du ausdruckst, alle möglichen Editoren "öffnen" sogar Dateien. Das Dateisystem der Festplatte ist für jedes Programm auslesbar, SKANDAL! Oder ist das da was anderes?
 
@webmaster_sod: Der Skandal an der Sache ist das Google diese Daten auf dem eigenen Server speichert und nicht auf meinem Desktop belässt. So könnte ich auch auf die Suchergebnisse und Indexierte Dokumente zugreifen wenn ich unterwegs bin. Google kann das natürlich auch. Das macht mir Sorge. Das die Such und Indexierfunktion nützlich und gut ist, bestreitet ja keiner. Unterm Strich: Ja, es ist was anderes.
 
@DennisMoore: Unter http://www.google.com/intl/de/privacy.html sind die Datenschutzerklärung von Google ersichtlich. Jeder Nutzer von Google-Diensten erklärt sich im Laufe einer Anmeldung damit einverstanden. Kein Skandal. Wer dem nicht zustimmt, lässt es eben bleiben! Der Rest ist nur Phantasie (der feuchte Traum von ?).
 
@raha: Hah! Danke für das Eigentor. Hast du dir die Bedingungen mal durchgelesen? Ich zitiere mal etwas: "Google sammelt personenbezogene Daten, wenn Sie sich für einen Google Dienst anmelden oder in sonstiger Weise Daten freiwillig zur Verfügung stellen" ... "Wir können personenbezogene Daten auch für Audit-, Forschungs- und Analysezwecke nutzen" ... Also viel Spaß bei der Umwandlung von Fleisch und Blut zu Glas :)
 
@DennisMoore: Eigentor? Ich weiß ganz gut was dort steht. Mein Hinweis galt Ihrer Bemerkung, die einen Skandal andeutete. Es ist doch für jeden Kunden offensichtlich und recht klar nachvollziehbar, was dort mit den personenbezogenen Daten passiert. So klar steht das nicht bei vielen Softwareproduzenten/IT-Dienstleistern beschrieben. NOCHMAL: Wer dem nicht zustimmt, lässt es eben bleiben! Der Rest ist nur Phantasie (der feuchte Traum von ?).
 
@raha: Naja, ich sag mal so: Wäre Google ein deutsches Unternehmen dann würden hier die Datenschützer Sturm laufen und das nicht zu Unrecht. Aber bald haben wir ja Google 2. Nämlich die deutsche Bundesregierung die Zugriff auf jedermanns privat PC haben will. Dann machen wir Google Desktop, Mail, usw. zur Pflicht und Herr Schäuble darf sich dann bei Google bedienen. Das steht nämlich auch in der Datenschutzerklärung (die IMHO ihren Namen nicht verdient).
 
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