Vista: OEM-Kunden dürfen Mainboard nicht tauschen

Windows Vista Im Zusammenhang mit der Aktivierung von Windows Vista sorgen unterschiedliche Berichte im Internet derzeit massiv für Verwirrung. Viele Anwender sind ob der Meldungen verunsichert, weil es heißt, dass nach einem Tausch bestimmter ... mehr...

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Okay, heißt das jetzt, das ich mit meienr OEM Ultimate Version mein Mainboard eigentlich nicht tauschen darf ? Aber es dennoch ohne Probleme machen kann ? Oder heißt das jetzt das ich mein Mainboard nicht tauschen darf ohne bei MS anzurufen? Oder muss ich mir dann eine neue OEM Version kaufen ?

*verwirrt bin*
 
@Apes: 1. ja. 2. ja. 3. ja. 4. nein, du musst irgendeine neue lizenz kaufen um das system wieder zu aktivieren, was aber auch nur theoretisch der fall ist. in der praxis klappt die aktivierungsfreigabe per telefon wie unter xp auch bei oem-versionen problemlos.
 
@Apes: Lass Dich nicht wirre machen vom MS Gedöns. Was interessiert mich, was MS von einem Hardwaretausch hält. Sofern ich noch immer die erworbene OEM Lizenz für einen- 1- Rechner nutze, werde ich wohl nach menschlichem und auch rechtlichem Ermessen kaum gegen irgendein Gesetz verstoßen. Juristisch durchzusetzen wäre der Anspruch Microsofts wohl kaum, dass bei einem Mainboardtausch eine neue Lizenz erworben werden muss. Darüber hinaus ist eine solche Forderung absolut fern jedweder Wirklichkeit, zeigt sie im Grunde nur, dass MS so ziemlich jeden Nutzer als Raubkopierer ansieht und jeder etliche Rechner mit nur einer Lizenz nutzt, was ebenfalls jeder Lebenswirklichkeit widerspricht. Microsoft Deutschland sähe sich einer wahren Prozessflut gegenüber, wenn sie ihre sehr merkwürdigen Nutzungsbedingungen 1zu 1 umsetzten würden. Ich nutze ruhigen Gewissens meine OEM SB Version von Vista und wenn mir der Sinn nach einem neuen Mainboard steht, dann werde ich mir auch eines genehmigen und zur Not auch mit der Telefonansage vorlieb nhemen. Schon komisch, was für Ideen manche A....geigen so haben. Nicht zuletzt an den Nutzungsbedingungen zeigt sich das wahre Gesicht eines am Aktienkurs zu bemessenden Konzerns, weil hinter solchen Forderungen lediglich monetäre Interessen stecken. Trotzdem macht Vista einen Heidenspaß.
 
" OEM SB Version von Vista " wer lesen kann ................ ____________________________________________________________________________________
du hast keine der lizenzen die mit der klausel gemeint sind. und die mehrfachnutzung verstösst klar gegen die regeln und du machst so aus einer legalen version eine illegale version du hast gegen die eula verstossen damit und so verfällt die lizenz.
 
@Apes: Entschuldigt bite die Frage, aber wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen der OEM Version und der "Normalen" Version. Sichtbar ist für mich nur der Unterschied im Preis! Ich würde mir ja gern bei amazon Vista Home Premium bestellen, aber würde da für mich die OEM in Frage kommen? Im Moment nutze ich noch Windows 2000. Würd mich über eine Antwort freuen! Danke!
 
@AshHaushaltswaren: Also die versionen die du in D als SB, Retail und Updateversionen kaufen kannst sind nicht betroffen. also wenn du geld sparen willst und wenig ärger bei der installation dann die System Builder Version kaufen.
 
@AshHaushaltswaren: Du willst einen Windows 2000 Rechner mit Vista laufen lassen? Wie alt ist der eigentlich und hast Du mal nen Check gemacht, welche Vista-Bewertung hast Du erhalten? Wieviel GHz, welche CPU und wieviel RAM haste? Hat der eigentlich schon USB2.0 :-) ? Und was ist sonst noch alles drin? Finde es angebrachter Du kauft Dir lieber gleich nen neunen "billigen" Rechner der Vista vorinstalliert hat ab ca. 500Euros (je nach Vista-Version) ____ Und was machst Du mit dem Rechner so?
 
@Apes: Also von der HArdware sollte es klappen... der Rechner hat 1,9GHz, 1Gb Arbeitsspeicher, 300GB Festplatte und eine ATI 9600 Grafikkarte... sollte doch eigentlich reichen... für die Home Version
 
scön dass sich einer die mühe gemacht hat zu erläutern dass und warum oem nicht gleich sb ist, ich frage mich aber warum der offensichtlich falsche newsartikel nicht korrigiert wird. leider verbreitet hier ein redakteur sein blankes unwissen und viele wenig-erfahrene werden es ihm einfach glauben. eigentlich eine schande, aber hauptsache er muß nicht zugeben dass er wieder unrecht hat...
 
Nanu.. Wurden solche Vorwürfe nicht bisher immer zurückgewiesen? Na, ein Glück Leben wir in Deutschland da noch sicher..
 
Ich bin ebenfalls verwirrt. Gilt dies auch für eine SB-Version, die ich unabhängig von jedweder Hardware gekauft habe? Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass sich dies mit deutschen Rechtsgebungen vereinen läßt. Was ist, wenn mein Mainboard defekt ist und mir der Mainboard-Hersteller nur ein anderes Modell zum Ersatz geben kann? Werde ich dann gezwungen sein, mein Windows wegzuwerfen?
 
@marco_aus_bonn: wie oben steht: in deutschland kaum durchzusetzen, daher brauchen wir uns kaum sorgen zu machen. und ja, das gilt auch für die einzeln erhältlichen oem-versionen, da für diese besondere lizenzbedingungen gelten, die du mit der öffnung der verpackung akzeptierst.
 
@marco_aus_bonn: dies gilt für die OEm versionen nicht für die systembuilder. zumindest hab ich das so verstanden aus dem text...
sprich das vista das mit komplett pcs ausgeliefert wird.
das systembuilder kauft man sich ja selbst dazu wenn man z.b. seinen rechner selbst zusammenstellt...
 
@sonicmc: system builder und oem ist genau das gleiche. die bezeichnung system builder rührt von dem begriff "OEM for System Builder" her.
 
@nim: Das stimmt so nicht. Es gibt Unterschiede zwischen OEM und DSP (=System Builder).

Ich zitiere mal von Computerbase:

Microsoft sieht folgende Erwerbsmöglichkeiten seiner Software vor:

OSB= Original System Builder (für MS-Partner und Fachhändler in Kleinserien ab 1 Stück)
DSP= Delivery Service Partner (für MS-Partner und Fachhändler in Kleinserien ab 1 Stück)
OEM= Original Equipment Manufacturer (für PC-Hersteller in 10.000er+ Größenordnungen)
FPP= Full Product Package (Bunte Umverpackung, MS-Support, für Einzelverkauf in Fachmärkten an einzelne Endverbraucher)
FPPUP= Full Product Package Update (Bunte Umverpackung, MS-Support, für Einzelverkauf in Fachmärkten an einzelne private Endverbraucher die eine entsprechend zum Update berechtigende Vorversion besitzen)
SSL= Schüler, Studenten und Lehrkräfte (einige speziell vergünstige Einzelhandelsprodukte für das Klientel wie Office und Vista, Nachweis erforderlich, nur im Fachhandel)
OPEN= Lizenzprogramm für gewerbliche Endkunden ab 5 Lizenzen (Updates gibt es ausser für Vista generell gar nicht!, kann nur über MS-Partner erworben werden)
Select= Lizenzprogramm für gewerbliche Großkunden (Updates gibt es ausser für Vista generell gar nicht!, kann nur über MS-Large Account Reseller erworben werden)
Academic= Lizenzprogramm für Bildungseinrichtungen

Auf diesen SB/DSP-Versionen steht auf dem Lizenzkey-Sticker wiederum "Windows OEM-Software" drauf. So kommen die wirren Bezeichnungen in den Shops zustande, die im Prinzip also alle irgendwie "richtig" sind.

OEM-Version im "bösen Sinn" wie wir es hier meinen und meiden sollten, sind die Produkte die an eine/n spezielle Hardware/Hersteller gebunden sind. Diese beinhalten meisst nur einen spezifischen Recovery-Datenträger und den Lizenzkey und KÖNNEN auch leider in den Einzelhandel gelangen. Das passiert zum Beispiel, wenn eine HP, Acer, Dell, etc. 100.000 Lizenzen dieser Art für einen PC ordert (direkt bei MS, kostet dann fast nix), aber nur 80.000 Geräte einer Konfiguration verkauft. Wenn sie die Konfiguration maßgeblich ändert kann er mit den restlichen 20.000 Lizenzen nix mehr anfangen und drückt sie in den "Graumarkt" zum Einzelverkauf. Meisst sind diese reinen OEM-Lizenzen im Einzelhandel nur ein paar EURO billiger als SB-Versionen. Lizenzrechtlich ist das auch in Ordnung, denn man erwirbt ein legales Nutzungsrecht an der erworbenen Softwarelizenz, nur kann man mit dem Datenträger halt nichts anfangen. Für Firmen die ihren Lizenzbestand "legalisieren" wollen ist das durchaus attraktiv, verfügen diese ja über einen Volumenlizenzdatenträger plus Key zum installieren. So dienen diese OEM-Lizenzen eben nur als Nachweis, dass man die entsprechende Anzahl an Lizenzen eben besitzt, zum installieren braucht man sie nicht. Doch zum jetzigen Marktstart von Vista ist es sehr unwahrscheinlich wirklich auf solche "OEM-Versionen" von Vista zu treffen.

Das Orginailpost findet sich in diesem Thread: http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=257695
 
@Ionenweaper Danke für die genaue Erklärung , im Prinzip könnte das auch richtig sein das eine OEM Vista Lizenz nur an ein MainBoard gebunden ist und man dieses nicht auf ein anders MainBoard übertragen kann. Genau das war mein erster Gedanke dazu.
 
@sonicmc: langer text - alles wahr - aber dennoch wird sich das kaum einer durchlesen -> @nim: sorry, aber OEM und SystemBuilder ist leider (oder GSD) nicht dasselbe. Deswegen gab es ja nach 2000 diesen Tumult wegen des Bundesgerichtshofes und seiner Entscheidung. Wenn ich mir eine freie SB kaufen, hat Microsoft (in Deutschland) nicht das Recht, mir die 1. Aktivierung per Internet zu verweigern. Wenn ich mir aber eine OEM (FSC, HP, IBM usw.) bei eBay kaufe, so kann Microsoft (anhand der COA) sehr wohl diese 1. Aktivierung verweigern und mich auffordern, die kostenlose Hotline (bzw. erst versuchen, eine telefon. Aktivierung durchzuführen - die allerdings auch fehlschlägt) anzurufen und mich mit deren Fragen auseinander zu setzen. (dafür hat ja Microsoft diese 28 Firmen 'sperren' lassen)... Also, bitte nicht alles in einen Topf werfen und Retail, OEM, OSB und DSP auseinanderhalten. MfG Fraser
 
ich kaufe keine OEM
 
ich kaufte eine OEM
 
@DONN666 irgendwelche einschränkungen ? (außer das mit dem support und dem plastikmüll?)
 
ja, er darf sein mainboard nicht tauschen, ohne gefahr zu laufen als raubkopierer verhaftet zu werden.
 
@hallovn: Ich kaufe keine OEM's mehr - ich habe es einmal getan und nie wieder __- nur noch SystemBuilder... MfG Fraser
 
Quatsch verhaftet.. Microsoft kann dir in dem Fall hier in Deutschland gar nichts.
 
@blupp1: Um ehrlich zu sein, habe ich mir eine Ultimate als SB-Version (nicht OEM) geholt. Mein Post sollte lediglich eine "Persiflage" auf die dämliche Aussage von hallovn darstellen :) Und nein, mit der SB hast Du - außer den bekannten Dingen wie fehlender Telefonsupport, andere Verpackung - keinerlei Einschränkungen, und wie bereits weiter oben gesagt, wird sich MS hier in D auch hüten, den Versuch zu wagen, diese komischen Lizenzbedingungen in der Form durchzusetzen. Geh mal einfach davon aus, dass dieser gesamte EULA-Text 1:1 aus dem Englischen übersetzt wurde. Da stehen ja auch aus dem Grund Zusatzklauseln drin, die besagen, dass einige Punkte der EULA eventuell nicht in allen Ländern gelten. Und genau DAS trifft hier nämlich zu. Also lass Dir von Dummschwätzern wie toco nichts einreden. Die SB kann man ruhigen Gewissens kaufen.
 
fakt ist, eigentlich musst du deine lizenz wegwerfen, wenn dein mainboard kaputt geht. dass uns hier in deutschland (noch) ein paar regeln davor schützen ist gut. aber der artikel zeigt einfach ganz deutlich, wohin die reise mit microsoft gehen wird. und ich hab darauf einfach keinen bock.
 
Ist das nun möglich oder nicht??
 
@Mudder: Ist es wirklich soooo schwer, einen Text zu LESEN und zu VERSTEHEN?
 
hä ist oem nicht gleich sb?
 
@micropro: ja. und? dennoch gelten diese regeln.
 
@micropro:

nein wurde bereits weiter oben erklärt, oem sind oft an Hardware gebunden, normal auf dem PC vorinstalliert und liegt dann nur eine Recovery CD bei, SB entspricht der Vollversion nur ohne Tel. Support und schicke Verpackung
 
Punktesystem? Naja also ich musste neu aktivieren obwohl ich im Gerätemanager lediglich eine meiner Festplatten deaktiviert! hab, also noch nicht mal ausgebaut oder so. Tja scheinbar gibt das dann schon 25 Punkte....echt nervig.
 
Weiß einer, ob ich meine im MSDNAA bezogene Lizenz auf mehreren Rechner installieren kann, oder ob es da mit der Aktivierung Probleme geben könnte. Und muss ich Vista überhaupt Aktivieren, oder gibts es da so tolle Tools, wie XP-Antispy die RegDone auf "1" setzten?
Habe XP ja auch nie aktiviert, trotz legaler Version, empfand ich das immer als zu nervig.
 
@nwxempty: also KÖNNEN ja, dürfen laut lizenzvereinbarung NEIN :)
 
@superkayser: gibt es Vista Anti-Spy? - Wo?? :)
 
@nwxempty: keine ahnung, soweit ich weiss gibts noch keins. lasse mich aber gerne eines besseren belehren
 
@nwxempty:
Laut MSDN-AA FAQ darfst du die Software auf allen PCs installieren die DIR gehören.
Freunde und Familie gehören nicht zu dir
 
@nwxempty: Das sind mir die richtigen. Nix bezahlen aber überall installiern wollen. klar!
 
man man man.. sowas dummes gab es doch bei xp net oder??? muss ich immer neu kaufen? fast jeden geburtstag kommt bei mir nen neues mainboard
 
@namronia: Auch Dir sei ein Blick auf Kommentar 5:re1 empfohlen. Ich muss allerdings sagen, dass Winfuture auch ne recht reißerische Überschrift gewählt hat. Aber wer ein Comment postet sollte sich nicht nur die Headline durchlesen!
 
also man spricht hier nur von einer theorie. ob das wirklich so ist wage ich stark zu bezweifeln. zumindest denke ich nicht das es unsere SB Frei verkäuflichen Versionen betrifft.
 
@Kalimann: siehe o3 re4 und 5
dein sb ist keine OEM.

zum weiterverkauf gibt es auch ein neues urteil lizenzen ansich darf man nicht weiter verkaufen (reine Lizenz ohne datenträger) ist der Orginaldatenträger dabei darf die lizenz verkauft werden. hängt irgendiwe damit zusammen das Datenträger mit Lizenz ne sache ist und nur die Lizenz nicht.
 
Also es gibt im Vista Forum auch einen enstprechenden Theard von mir noch vor dem Release Mainboard mit Vista getauscht. Aktivierung war nicht mehr möglich per Internet siehe Punktesystem, also Höhrer in die Hand fragen beantwortet Key erhalten, Danke das Sie Windows gekauft haben aktiviert. Nun ist auch mit meinem neuen Mainboard die Aktivierung über Internet wieder möglich auch getestet.
 
Reisserische Überschrift :) , wie man sieht lesen und verstehen die Leser den kleingedruckten Text darunter in der Regel sowieso nicht.
 
hoffentlich wird diese theorie nicht zur praxis. wenn doch, frage ich mich "hat man denen ins hirn ge***?" wenn man ne oe version hat, dann kann man nur beten, dass die mainboard net eingeht.
 
@the_machine: lesen bildet!
 
@the_machine: Da ein Gerichtsurteil in Deutschland sagte, der Nutzer kann OEM und Retail nicht so einfach unterscheiden wäre es für MS fatal so etwas durchzusetzen, die würden vor jedem Gericht in Deutschland (und wahrscheinlich in der ganzen EU) scheitern! Weshalb sie es auch erst garnicht versuchen und es via Hotline wieder freischalten.....
 
Also ein wenig verunsichert die Meldung schon...ich zum Beispiel möchte meine Home Premium SB Version bei Ebay verkaufen, weil ich doch lieber die Ultimate möchte. Jetzt ist das Ding aber auf meinem Notebook schon aktiviert. Das schreckt sicher einige Käufer ab weil sie Aktivierungsprobleme auf ihrem Rechner befürchten und holen sich für ein paar Euro mehr eine Nagelneue Version...
 
@Recoil: Anytime Upgrade von Premium auf Ultimate. Du musst deine Lizenz nicht verkaufen.
 
@Recoil: genau, die "verfällt" nur...
 
@Recoil:

kannst du ganz normal bei Ebay verkaufen, musst doch auch nicht angeben wie oft die aktiviert war, spielt doch keine Rolle und wer es genau wissen will frag halt per mail nach und gut
 
Ist hier die Rede von OEM Versionen oder von Systembuilder Versionen, denke mal das die meisten hier wenn überhaupt eine SB Version gekauft haben und somit diese News für die meisten sowie so uninteressant.
 
@Kenterfie: Es ist beides das gleiche.....
 
@ pr0xyzer:

eben nicht, wovon schreiben wir hier eigentlich die ganze Zeit !?

betrifft nur OEM Versionen, die sind allgemein auf PC´s vorinstalliert und es liegt meist nur eine Recovery CD bei (wenn überhaupt), SB ist eine ganz normale Vollversion nur ohne Tel. Support/schicke Verpackung
 
Jetzt bin ich endgültig der Meinung das Winfuture eine absolute Inkopetenz in Sachen Newstitel hat.
 
Warum der ganze Stress hier? Gibt doch genug Alternativen, die einen NICHT einschränken. Ubuntu ist Vista weit überlegen... nur so als Beispiel...
 
@noneofthem: kommt auf die Einsatzzwecke an. Für viele ist Ubuntu keine Alternative.
 
@noneofthem: in der komplexität vielleicht? kann ich da auch spiele installieren in dem ich einfach die cd/dvd einleg? linux ist einfach "von geeks für geeks", bis sich daran etwas ändert müssen noch ein paar jahre ins land ziehen.
 
@noneofthem:

naja aber ubuntu ist nicht so sicher wie Vista, zumindest laut PC Professional 2/07
- MacOS liebt wohl ziemlich mit Ubuntu gleich, XP liegt ganz weit hinten
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naja mal sehen ob es sich bewarheitet
 
Wenn man das Mainboard tauscht muss man dann nicht Windows neu installieren weil es sonst Probleme geben könnte. Danach sind doch dann die Punkte wieder alle auf null und man kann Windows über Internet normal aktivieren. Oder sehen ich das falsch?
 
@mistaTT: muss man nicht wirklich
 
@mistaTT: Ja, das siehst Du falsch. Das Punktesystem funktioniert ja auf beiden Seiten: Server und Desktop. Wie soll man einen Key anders aktivieren lassen als hardwaregebunden? Im Klartext: bei der Online-Aktivierung werden die Seriennummern Deiner Hardware abgefragt und gespeichert. Wenn Du dann neu installieren würdest musst Du ja wieder aktivieren, da Du in dem Fall ja sicherlich Deine HD löschst. Also merkt der Server, dass eine Änderung an Deiner Hardware vorgenommen wurde, was in irgendeiner Form auch auf Deinem Rechner vermerkt wird. Das bedeutet wiederum, dass Dein "Punktekonto" schon eine Belastung aufweist. Solltest Du weiter Teile austauschen und somit über die 25 Punkte kommen, sagt Windows dann: bitte neu aktivieren! Da hilft dann auch neu installieren nix, da die ausgetauschte Hardware auch bei der Neuinstallationsaktivierung vom Server bemerkt wird. Hab ich das jetzt einigermaßen verständlich erklärt?
 
naja...da wird man als erlicher käufer nur bestraft....kein wunder gibts so viele windows raubkopien.......
 
@bindi: Du glaubst auch alles...
 
Also irgendwie kapier ich da gar nichts mehr! Wenn ich mir ne SB Version kaufe und die dann in nem Jahr auf nem anderen Rechner mit neuem Mainboard draufspiel, klappt dann die Sache mit der Aktivierung? und ist es dann legal oder nicht?
 
@che547:

warum nicht einfach mal ein bisschen lesen!?

nagut weil du es bist nochmal: Ja klappt und ist legal!
 
oh man! Last euch von irgendwelchen Leuten mal nicht einsülzen, dass man Vista nicht auf einem neuen PC installieren kann. oder auch auf zweien. oder dreien. Wie soll das bitteschön gehen? Ich muss Windows aktivieren. schön! Das muss ich auch, wenn ich es auf dem selben Rechner neu installiere. Und ich muss es auch wieder aktivieren, wenn ich mir ein neues Board gekauft habe. In beiden Fällen muss es funktionieren. Wieso also nicht, wenn ich es auf 2 Rechnern gleichzeitig habe. Dass es bei einem Boardtausch nicht mehr funzt, würde nur gehen, wenn MS die Daten deines PCs beim aktivieren mitloggt. Auch bei einer einmaligen Installation wäre dies so. Das die Daten jedoch nicht mitgeloogt werden, liegt auf der Hand. Denn sonst wären ja die Raubkopiergeschichten oder einfach nur der key-klau schon seit Win98 geschichte. Der Key wurde mit diesem einem Rechner aktiviert, und gut ist. Und geht niemals mehr auf einem anderen Rechner zu aktivieren....
denkt mal logisch drüber nach....
Bei einem Boradtausch funzt dein Vista nicht mehr, lächerlich! Es rauchen täglich sicher 1000e Boards ab....
und was soll passieren, wenn zwei Vistas gleichzeitg aktiviert wurden und online sind? Soll MS das OS wieder dektivieren? oder dir dir die kripo ins haus schicken? Aber welches? Beide? oder nur das, was zuletzt aktiviert wurde? - blödsinn!
 
@niecheck: Da liegst Du falsch! Natürlich werden einige Daten "mitgeloggt", wie sonst soll der Server bei einer etwaigen Neuinstallation mit derselben Konfiguration merken, dass es sich um denselben Rechner handelt? Soweit ich weiß, sind es die Seriennummern der Hardware, die "mitgeloggt" werden. Wenn Du aber an der Aktivierungshotline lügst, kriegst Du es bestimmt auch hin, es gleichzeitig auf 2 Systemen laufen zu lassen, womit aber beide Systeme quasi ein illegales Windows nutzen. Dass MS aber mitbekommen könnte, wann Du mit irgendeinem Windows online bist, ist pure Paranoia. Das merken die womöglich wenn Du WinUpdate nutzt, sonst aber auch nicht.
 
@pinch: dann loggen sie es mit. Na und? Es wird aber definitiv nicht die Ausschrift geben: "Diese Windows version wurde schon auf einem andere Rechner aktiviert"! Was ist denn, wenn ich das Mainboard tauschen muss??! Folgendes Zinario: ich kauf mir vista, aktivier es brav, und registrier mich sogar! und 2 tage später stirbt mein MB? Dann kauf ich mir ein neues Vista, und schmeiß das alte weg! alles klar!
Und wenn es doppelt aktiviert ist, mit zwei unerschiedlichen PCs, was soll passieren? Woher will MS wissen, was das richige ist. Und was die Raubkopie? Um dein Update zu untersagen.... Vieleicht ist das zweite ja auch nur eine VM-Ware, die als zweites läuft...?! .... also, du kannst es drehen wie du willst, es wird immer gehen, mit einem echten key, der nicht von einem Keygen stammt.
 
@niecheck: junge, hast Du die News auch nicht gelesen? Natürlich musst Du keine neue Lizenz kaufen wenn Du die Hardware Deines PCs tauschst, das habe ich nie behauptet! In DE wäre das nie durchsetzbar. Und was passiert, wenn Du eine Lizenz auf 2 PCs aktivierst, habe ich schon geschrieben. Rechtlich gesehen wird die Lizenz ungültig (Warum? -Weil Du in dem Fall gegen die Lizenzbestimmungen verstößt ). Somit hast Du gar nix gekonnt, denn durch die Aktion wird Dein legal erworbenes Windows illegal, da wird dann nicht zwischen einer "legalen und einer raubkopierten" Lizenz unterschieden. Und zu Deinem Posting weiter unten: wieso sollten die Serverkapazitäten nicht ausreichen? Ist doch quatsch, als ob die Speicherung des Keys mit den Hardwareinformationen so ein Batzen wäre. MS stellt täglich Millionen von Usern die Windows-Updates und sonst was für Zeug zur Verfügung. Von Wegen technisch nicht machar...
 
@pinch er war vielleicht auf meinen blog und da hat da was falsch verstanden.

also nehmen wir mal an das man eine checksumme der hardware speichert dazu sollten 200byte reichen dazu der key da ms die berechnungsgrundlage kennt nochmal 20 byte das mal 6mrd rechner ups das tut ja nicht weh das macht mein windows rechner auch noch in einer akzeptalen zeit. der key ist da natürlich der index damit es schneller geht. selbst wenn man für alle geräte ne nummer nimmt kommt man nicht mal auf 2-3 kb pro rechner. anderst sieht es aus wenn man die media db von allen nutzen wollte also ziehen da kommen dann schon mehrer hunder tb zusammen. was lernen wir einfache speicheraufgaben ja grosse und veränderliche datenmengen nein. siehe mein blog http://gunarsenf.de/WordPress/?p=41 da rechne ich sowas mal ansatzweise durch. viel spass beim lesen.
 
Bei meinem OS kann ich so oft tauschen wie ich will, ausserdem kann ich es auf so vielen Rechnern installieren wie ich will. Dreimal dürft ihr raten...
 
@news1704: Schön für Dich! Nur was machst Du dann auf WinFuture?
 
@news1704: Klarer Fall von MS-DOS 6.22, würde ich mal behaupten. Naja, wenigstens nicht irgend so ein Linux-Gefrickel...
 
Zitat Microsoft:

"System Builder Produktversionen sind nicht an die Hardware gebunden
In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind deutschsprachige System Builder Produktversionen seit dem 1. September 2000 grundsätzlich nicht mehr an die Hardware gebunden. Microsoft hat sich seinerzeit als Reaktion auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 7. Juli.2000 veranlasst gesehen, sein Vertriebsmodell zu vereinfachen."

Zusammen mit der "salvatorischen Klausel" in der EULA, die besagt das einzelne Paragraphen die gegen das geltende Gesetz verstoßen, außer kraft gesetzt sind, heißt das: in Deutschland, Österreich, und der Schweiz, darf man das Mainboard, und jede andere Komponente so oft tauschen wie man will. Was ein norwegischer Mitarbeiter sagt, gilt also für Norwegen, und vielleicht auch für alle anderen Länder dieser Welt, aber nicht für Deutschland, folglich ist die ganze Aufregung hier vergebens, und sollte auf norwegischen Foren weitergeführt werden.

Link Microsoft:
http://www.microsoft.com/switzerland/oem/de/1-4-2-vorinstallation.mspx
 
@master_jazz: mast das galt für die vorige eula die neue wurde überarbeitet und somit müssen wir in deutschland statt mit 3 grundlegenden lizenzarten nun mit 5 und mehr leben je nach dem wie man zählt. also es ist kein mist was geschrieben wurde und drauf achten man redet von OEM-Versionen nicht von SB oder Retail oder Technet Lizenzen oder MSDAA oder oder.
 
@alien27m: allerdings steht das Gesetz nach wie vor über jeder Art von EULA. Da kann MS soviel ändern wie sie wollen, solange die deutsche Rechtsprechung diese Paragraphen außer Kraft setzt, haben sie hier keine Bedeutung. Und auf der Packung meiner SB steht "OEM System Builder-Paket" dh. dürften gleiche Lizenzbestimmungen sein.
 
@master_jazz: es ging damals darum das du jetzt aufpassen die Orginaldatenträger dazu bekommen hast also die installations medien damit wird die Lizenz zur Sache die OEM kommt als Version ohne Datenträger damit keine sache und wird anderst vom gesetz behandelt wird. Sprich dir fehlt der datenträger. siehe dieser Artikel http://www.testticker.de/pcpro/praxis/home_computing/article20061228009.aspx

Edit deine OEM SB ist in den im Beitrag genannten sinne keine OEM.
es gibt halt einiges was man nicht verstehen kann weil die meisten es nicht breittreten und dazu gehört die neue OEM Version die halt wirklich gebunden ist an das MB. Wie eine art Hardwaredongle.
 
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,463798,00.html ... loool
 
@Dieter2006: Ganz im Ernst? Was hat das mit dieser News zu tun? Wenn Du das so lustig findest und unbedingt loswerden willst, dann müll damit nicht die Kommentare zu, sondern nerv irgendein unwichtiges Forum mit Deinen Null-Aussage-Kommentaren. *kopfschüttel*
 
heul doch!
 
@Dieter2006: das ist mir die Tränen nicht wert...
 
Aha, kein Problem. Zu jedem Jährlichen Aufrüsten eine neue 64bit Ultimate kaufen. Geht klar Billy, sonst noch was? Meine Kontonummer zum Direkteinzug? Meine Schwanzlänge oder Brustumfang meiner Frau? Was ich am liebsten höre und sehe. Oh, das kann ich auch gleich sagen: NICHT VISTA :)
 
@JACK RABBITz:

liess dir das nochmal richtig durch, vielleicht auch ein paar Kommentare! Im grunde bleibt alles wie bei XP auch!
 
hallo,
ich bin seit 20 Jahren in der Computerbranche tätig, aber es ist lächerlich bei einem mainboard wechsel eine neue Lizenz zu kaufen.
ich hab vista ultima´te seit ca 2 Wochen in Betrieb und hab da mainboard gewechselt von So 939 auf AM2 weil ich was besseres wollte, musste telefonisch neu aktivieren (haalb so schlimm) machen wir täglich im Laden.

Nun auch noch was gutes zu Vista hatte fast alle beta versionen installiert und nun die ultimate...
Vista ist für mich das beste System was MS je auf den Markt gebracht hat.... wenn es erstmal optimal konfiguriert un d installiert ist (2 Wochen Wartezeit auf bluetooth treiber) aber kann es jedem nur empfehlen, ist mit dem richtigen Rechner super...
meiner:

mainboard MSI Neo K9N-F: AMD Athlon 64 X2 5200 MHz: 2048 MB DDR2 PC 800 Corsair Speicher, 1,2 TB HD, Geforce 7900GT 256 MB: Creative Audigy 2: Logitech Z-5500 surround System: Microsoft Optical desktop fingerprint

bei uns im Laden läuft es auch halbwegs flott auf einem billig Rechner:
AMD Athlon 64 3200+: 512 MB DDR2 553 MHz: onboard Geforce 6100: (2 Punkte unter Vista)

aber für Internet und Office 2007 sollte es reichen (empfehle aber 512 MB Ram mehr)...
aber onboard VGA Intel oder andere ohne Pixelshader 1.1 ist an Spiele 3D kaum zu denken...

wenigstens AERO Effekte laufen dort auch, find es mega cool

dann noch die RocketDock Leiste installiert (passt mega gut zu Vista)
zur Kompatibilität von Software kann ich nur sagen alle Programme (Alcohol: nero 7.5, photoshop tuneup utilities) laufen in den aktuellsten Versionen sehrgut...

mich stört nur die mehrfachen Abfragen ob ich etwas entfernen möchte
Zum Virenschutz möchte ich noch sagen, AVG Internet security 7.5, und alles von Kaspersky laufen sehr gut und zuverlässig, sind eh die besten, obwohl es nie 100%igen Schutz gibt
in diesen sinne mfg brokenwing
 
@brokenwing: Jedes System ist super wenn es perfekt konfiguriert wurde. Nun gut, vielleicht ist das in der Windowswelt was neues^^__- anderswo ist das selbstverständlich. Mir tun die Windowsuser wirklich sehr leid. was die alles durchmachen müssen... genug stoff für einen film würd ich meinen. ich sags mal ganz deutlich: der Aufwand WINDOWS lohnt sich schon lange nicht mehr.
 
@brokenwing: ch bin seit 20 Jahren in der Computerbranche tätig aus diesen Grund solltest du wissen das es sehr wohl Software gibt die an eine bestimmte Hardwarekomponente gebunden ist. und es geht nicht um die SB sondern OEM also die Version die noch billiger ist als die SB und halt nur an grosse Computerhersteller geht und dort auf definierten system installiert wird.
 
Es ist schon sehr kompliziert. Aber irgendwie kann ich auch nachvollziehen, in welcher Zwickmühle MS steckt: wie wollen sie denn verhindern, dass nicht ein z.B. chinesischer PC-Hersteller eine Version auf 5000 PCs kopiert und diese verkauft? Da ist das Punktesystem eigentlich nicht schlecht. Und im Zweifelsfall wird MS wohl kulant sein, wenn Tante Gerda anruft.
 
@tiadimundo: eigendlich ganz einfach. Mit einer Zwangsregistrierung wobei der Primärschlüssel auf dem Key liegt und mit dem Lizensnehmer im festen zusammen hang steht. dazu kommt ein Hardware profil was auch wiedrum nur ein mal pro Lizens exsitieren darf. Bei einem Hard waretausch musst du es eben online aktualisieren. das zuerst aktivierte Hardwareprofil wird deaktiviert.

Das das technisch nicht umsetzbar ist, bei der menge die es an lizensen gibt sollte jedem klar sein. Die Serverresurcen die hier notwendig wären, wäre sicher höhen als der "verlusst" durch paar raubkopien. Es werden schon genügend verkauft, das MS paar million gewinn macht.......
 
Ich versteh die Logik hinter dem "Punktesystem" ohnehin nicht mehr.
Mein altes XP MCE2005 hab ich dutzendemale neu installiert, teilweise auf dem gleichen System, teilweise nach Hardwaretausch. Zuletzt musste ich das System immer telefonisch aktivieren lassen - lästig, aber gab nie Probleme.
Nun hab ich es an einen Freund verkauft, und siehe da: Ein komplett anderes System - und die Internetaktivierung funktionierte auf einmal wieder! Also wirklich, wo steckt da die Logik...ausser, MS hat zuletzt auch bei XP die Aktivierungspunkte "gelockert"
 
Wie verfährt MS bei SB-Versionen, fallen die auch unter die OEM-Regelung?
 
@pedaa: Gar nicht... Da eine SystemBuilder (wie der Name schon sagt) keine hardwaregebundene Version ist, dagegen die OEM (auch OEM Recovery genannt), die man mit einem PC dazubekommt sehr wohl an die Hardware (BIOS - bzw: Teile aus diesem) gebunden ist. Denn letzte war vielleicht mal eine SystemBuilder (mit einem Master-Key), aber wurde an ein System gekoppelt. MfG Fraser
 
etwas off-topic, aber mein windows xp wollte letztens schon nach einem bios-update neu aktiviert werden...
 
@toco: Hier geht es auch um Vista und nicht XP - die Aktivierungsmethoden bei XP sind etwas anderes und bei einem BIOS-Upgrade kann es auch passieren, dass XP das falsch interpretiert (es aber eigentlich nicht sollte) und annimmt, das Mainboard sei ausgetauscht worden. Nichts ist vollkommen! :) MfG Fraser
 
Also ich habe eine Lizenz erworben! Ob ich jetzt Hardware tausche oder nicht geht Microsoft nix an! Wenn ich dazu aufgefordert werde auch nur einen Euro auszugeben, nur weil ich mein Mainboard getauscht habe, wird Gecrackt! So einfach ist das! Ich lass mich von M$ doch nicht verarschen!
 
@Mplonka: Aber andersherum oder wie? Du hast ein 14 Tage Rückgaberecht. Du stimmst der EULA vor jeder Installation zu und du liest ja hier, was MS verordnet. Du kannst jederzeit eine Retailversion kaufen. Außerdem, was heißt, es geht MS nix an, was du für Hardware tauschst? Da kann man genauso gut alle Hardware tauschen (sprich: neuer PC) und sagen es geht MS nix an. Wie sollen sie denn prüfen, ob du dein Vista nur auf einem PC installierst? Verwendest du einen seltenen Browser, dass der nur so "Gangster-Styler"-S ausliefert, wenn es um den Firmennamen geht? Wenn du viele Dollar in ein Produkt steckst, dann wolltesst du auch, dass jeder Kunde es für sich selbst noch einmal kaufen muss. Was meinst du, kann MS mit den Daten deiner Hardware anfangen? Dein Konto knacken? Deine Surf- und Softwaregewohnheiten rausfinden? Wohl eher nicht. Bei der Aktivierung werden alle deine Hardware-Daten mitgeloggt, von daher haben sie die so wie so. Ließ am besten den Tecchannel-Artikel "Bit für Bit - Windows XP Aktivierung". Da hat man Bit für Bit die Windows XP Aktivierung entschlüsselt und festgestellt, dass exakt die relevante Hardware an MS gesendet wird.
 
@Tinko: Hallo! Lies mal [o34] und informiere dich auch unter dem angegebenen Link ... deine EULA ist in dieser Form in Deutschland nix wert. Also kann Mplonka solange Hardware tauschen bis ihm die Finger bluten. ...... Es ist immer wieder schön zu sehen wie sich manche Leute blindem Gehorsam hingeben. Tinko, du bist so wie MS uns alle haben will, Applaus!
 
ach warum muss ms immer alles so kompliziert machen! naja...
 
@driv3r: Naja, manchmal wird hinter den M$ Mauern übertrieben! Müssen wir wohl mit klarkommen!
 
@driv3r: dazu bitte in berlin brüssel und karlsruhe nachfragen die werden die antwort geben warum man soviel bürokratie für so einen einfachen vorgang braucht.
 
@driv3r: Um möglichst viel Verwirrung zu stifen und den Kunden zu vera..... könnte ja sein das der das nicht merkt. Ist auch so. Niemand liest irgendwas, alle schalten ein und das wars.
 
Hehe ... also verpflichtet sich jeder Mainboard-Hersteller, ein Board zu bauen, dass solange nicht ersetzt werden darf, wie die Linzenz des Betriebssystems gültig ist. Coole Sache ... Nur, wer bestimmt, wann das Mainboard defekt ist und durch einen Nachfolger erstzt werden muß/darf? Hat M$ nicht genug mit Fehler-Beseitigung zu tun?
 
@red_devil: es geht um oem lizenzen diese sind an den computer gebunden geht ein das grundlegende teil kaputt war es das auch mit der lizenz die mit den computer geliefert wurd aber und jetzt lesen dein OEM wird in Rahmen der Gewährleistung das MB tauschen und so verfällt die Lizenz nicht. bzw schickt dir ein MB was dazu führt das deine Lizenz weiter gültig bleibt. nicht verwechseln mit der SB version.
 
@alien27m: Ich habe gelesen und verstanden. Mit dem Ableben des Mainboards nach der Garantiezeit, ist eine OEM Vista-Lizenz hinüber. Mit dem Board dankt also auch das Betriebssystem ab. Viel Glück! (rofl)
 
es wird wohl nur sehr wenige betreffen und den fällen werden die Hersteller sich wohl kulant gegen € zeigen und dir ein kompatibles MB verkaufen. es betrifft aber eigentlich nur die grossen produzenten von standart PC's also wo man davon ausgeht das da mal 100000 stück in der gleichen oder annähnerd gleichen hardwareversion von band laufen. da hier ja die lizenz an das mb gekoppelt ist und das auch verifiziert werden muss.
 
@alien27m: Du weißt schon wie kulant sich die Händler zeigen werden? Wie es betrifft nur wenige? Es betrifft alle die ein OEM-System irgendwann upgraden wollen...

Warum betrifft es nur die größten Produzenten? Die OEM kann jeder installieren. Vista "verkrallt" sich während der Installation mit dem Board. Die Rechner die du beim Krauter um die Ecke kaufst betrifft es genauso. Ob auch sie sich so "wohl kulant" zeigen?
 
@BH bitte OEM und SB nicht zusammen werfen.
also Hersteller die es betreffen wird meiner meinung nach. DELL, FSC, LEVANO,IBM,HP halt alle die riesenstückzahlen von einen Modell bauen.
 
Hab eben mal gegoogelt und hier:http://www.afs-rechtsanwaelte.de/artikel5.htm was interessantes gelesen:"Unbundling von OEM-Software"
Denken Sie gerade über den Kauf eines neuen PC's nach, weil der alte entweder defekt oder museumsreif ist? Dann stellt sich vielleicht auch die Frage, was Sie mit der Software machen, die Sie beim Kauf Ihres alten Rechners gleich mitgeliefert bekommen haben. Vielleicht wollen Sie diese Software auf Ihrem neuen Computer ja weiter verwenden oder aber für ein geringes Entgelt an einen Bekannten verkaufen.
Bei derartigen Vorhaben wollen Ihnen die Software-Hersteller einen Strich durch die Rechnung machen. So bestimmt etwa der Microsoft-Endbenutzer-Lizenzvertrag für Windows 95, daß Sie das im Bundle mit der Hardware gekaufte Betriebssystem ausschließlich auf dem mitgekauften PC verwenden dürfen und daß es Ihnen darüber hinaus untersagt ist, die Software ohne den dazugehörenden Rechner zu verkaufen. Ergänzend sei hier angemerkt, daß sich die Frage der Trennung von Soft- und Hardware ("Unbundling") nur dann stellt, wenn Sie die Software als sogenannte OEM ("Original Equipment Manufacturer") im Paket mit einem Computer erworben haben. Was den Weiterverkauf angeht, enthalten aber auch zahlreiche Lizenzvereinbarungen von frei im Handel erhältlicher Software vergleichbare Veräußerungsverbote.
Dem Anwender stellt sich deshalb unweigerlich die Frage, ob er seine liebgewonnene Software, nachdem sein PC das Zeitliche gesegnet hat, auch gleich zum Recycling-Hof bringen kann, weil er sie ohne denselben nicht benutzen darf.
Um diese Frage beantworten zu können, gilt es, einen Blick auf das Urheberrecht zu werfen.
Was den Weiterverkauf betrifft, enthält § 69 c Urheberrechtsgesetz eine klare Regelung. Hiernach reduziert sich das Einwirkungsrecht des Software-Herstellers auf das erstmalige Inverkehrbringen seines Produkts. Im Klartext bedeutet dies, daß ein Softwarehersteller durch einseitige Erklärung zwar u.U. Ihrem Händler das Unbundling verbieten kann - selbst dies ist umstritten - nicht aber Ihnen.
Gleiches gilt erst recht im Hinblick auf die Weiterbenutzung der Software auf einem neuen Rechner. Durch den Erwerb des Gesamtpakets aus PC und Software sind Sie Eigentümer der entsprechenden CD-ROM oder Diskette geworden - die anders-lautende Formulierung, beispielsweise in den Microsoft Lizenzverträgen, wonach Sie lediglich eine Lizenz, nicht aber Eigentum erlangt haben, ist mit dem deutschen Recht unvereinbar. Diese Eigentümerstellung gibt Ihnen das Recht zur dauerhaften Nutzung der Software, was auch die Freiheit zum Hardware-Wechsel beinhaltet.
Um Mißverständnissen vorzubeugen, sei aber noch angemerkt, daß Sie die Software zeitgleich freilich immer nur auf einem PC installieren dürfen. Wollen Sie also Ihre Software auf einem neuen Computer nutzen, so müssen Sie sie von dem anderen PC löschen.
Weil aber das Urheberrecht dem Software-Hersteller nur untersagt, Ihnen durch einseitige Erklärung das "Unbundling" zu verbieten, muß noch die Frage geklärt werden, ob ein derartiges Verbot vielleicht doch noch durch den Abschluß eines Vertrages, also des Endbenutzer-Lizenzvertrages, wirksam wird.
In der Regel kommt aber bereits dieser Endbenutzer-Lizenzvertrag nicht rechtswirksam zustande, da Sie beim Computerkauf mit dem Händler nicht auch noch einen Lizenzvertrag abschließen. Viele Software-Hersteller versuchen deshalb, einen Vertragsschluß durch Aufreißen der Software-Verpackung (sogenannter Schutzhüllenvertrag oder auch shrinkwrap licence) bzw. durch das Anklicken der OK-Taste bei der Frage nach dem Einverständnis mit den Lizenzbedingungen während der Installation herbeizuführen. Da aber solche Handlungen keine nach außen hin erkennbare Willenserklärung Ihrerseits enthalten, kommt es auf diese Weise nicht zum Abschluß eines Vertrages.
Darüber hinaus handelt es sich bei derartigen Lizenzvereinbarungen um von einem Vertragspartner einseitig vorformulierte Klauseln, sogenannte Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB).
Allgemeine Geschäftsbedingungen können nur dann wirksamer Vertragsbestandteil werden, wenn man Sie bei Vertragsschluß ausdrücklich auf die AGB hingewiesen hat und Sie zudem die Möglichkeit hatten, in zumutbarer Weise von deren Inhalt Kenntnis zu nehmen. Da Ihnen Ihr Computerhändler einen solchen Hinweis nicht erteilt - der Lizenzvertrag befindet sich ja auch noch im Karton - kommt erst gar keine wirksame Vereinbarung zustande.
Aber selbst dann, wenn der Software-Hersteller alle diese Hürden überspringt, scheitert er spätestens an den Vorschriften des AGB-Gesetzes, da das Verbot der Weiterbenutzung und Veräußerung Sie als Eigentümer des Software-Datenträgers unangemessen benachteiligt, was die Unwirksamkeit der fraglichen Klauseln zur Folge hat.
Fazit: Das Unbundling von sogenannter OEM-Software ist also rechtlich zulässig, es sei denn, dies wird in einem individuell ausgehandelten Vertrag ausgeschlossen. Aber ganz ehrlich - haben Sie mit Microsoft schon mal eine Lizenzvereinbarung individuell ausgehandelt?

RA Thomas Stadler
(dieser Beitrag wurde ursprünglich für eine Computerzeitschrift geschrieben, aber dann nicht veröffentlicht)
Weitere Quellen zum Thema:
Urteil des OLG Frankfurt zur Zulässigkeit sog. CPU-Klauseln
Erschöpfungsgrundsatz bei der Verbreitung von Standardsoftware (OLG München)
Interview mit RA Stadler in PC Direkt 5/99

P.S. Die Rechtsfrage ist mittlerweile vom BGH entschieden worden. Im Ergebnis, wie hier besprochen.
Pressemitteilung des BGH vom 07.07.2000
Urteilstext
 
@Dialplate: Kopierschutzmassnahmen und eine solche ist das neue hardwarebundling dürfen nicht umgangen werden. es geht hier um versionen die den händler im einkauf kaum was kosten und dazu dienen den markt mit der software zu sättigen. ich schätze mal das die lizenz im einkauf unter 50$ liegen dürfte.
 
Wieso regen sich alle so auf? KEIN Mensch, schon gar nicht der dödel von "geiz ist g", wird jemails irgendwelche Lizensverträge oder Eulas lesen. Und auch hier wird sich da kein Mensch drum scheren. Wetten das mit einer Lizens mindestens zwei oder drei Rechner laufen? Wer kann es sich schon leisten MS-Produkte mehrmals zu kaufen. Die Famillie teilt, so muss es sein.
 
eine schande was sich dieser grosskonzern, der so gerne usernähe zeigen möchte, erdreistet. solche linken linzensverträge sind hier in deutschland papiermüll. es ist unglaublich, jeder andere konzern würde sofort verknackt werden mit solchen dubiosen zwangsmitteln. ausserdem müsste mein legal erworbenes windows installiert werden, wenn ich die lizensvereinbareungen ablehne. denn die sind HIER NICHT gültig. wird zeit das man sowas mal nachhaltig unterbindet. mal davon abgesehen wird sowas ohnehin nicht mehr gekauft.
 
es ist eine absolute nicht zu toppende frechheit was sich dieser "Sch***konzern" einbildet! auch wenn es vielleicht in deutschland (noch) nichts verändert, erkennt mensch an der firmenpolitik die grenzenlose dreistigkeit bestens...auch in welche richtung MS steuert! anscheinend scheinen hiuer viele leute nicht die ach so beliebte salami taktik zu durchschauen...viele kleine schritte die nach und nach als normal angesehn werden mit dem ziel der totalen entmündigung und kontrolle! bin noch nicht paranoid, gibt ja noch linux, aber dieser konzern macht mir angst!
 
PCGameshardware hat die Sache getestet mit einer SB Version und siehe da sie mussten es telefonisch wieder freischalten lassen also ist sie doch nicht bei der Aktivierung so wie eine Retail Version sehr schade...
 
@Balder: und sie haben es freigeschaltet mit ner OEM nicht. kannst ja mal die version vom VOLKSNOTEBOOK auf einen anderen rechner probieren und wirst sehen da ist MS nicht mehr so nett und schaltet es frei wenn du sagst du hast die version gekauft ohne das notebook.
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