Bei Citroën & Peugeot setzt man in Zukunft auf Linux

Linux Der französische PSA-Konzern, zu dessen Marken auch Citroën und Peugeot gehören, will in Zukunft stark auf Linux als Betriebssystem für die Rechner seiner Mitarbeiter setzen. Der Autohersteller wird in Zusammenarbeit mit Novell bis zu 20000 ... mehr...

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der erste, mal schauen wer nachzieht. ich kann solche firmen sehr gut verstehen, ist ja schließlich auch eine ziemliche geldfrage!

gruß alex
 
@neifinger: Erste? Recherchier mal.
 
Wenn es Treiber für meine X-Fi geben und DX und sämtliche Spiele ohne Probleme unter Linux laufen würden hätt ich sicher Linux und Windows parallel laufen :) Aber bis dahin werd ich sicher bei MS bleiben
 
@iLoki: nur gut, dass in einem Betrieb so viele Spiele gespielt werden *gg*
 
@iLoki: davon abgesehn das man im betrieb nicht zocken soll, ist suse auch kein gameboy-os :-)
 
ich warte schon auf die ersten kommentare über umschulungen... das ist finde ich nicht nötig da die leute die rechner ja nicht administrieren sollen sondern nur office und e-mail und so kram machen sollen und dafür brauch man keine umschulung... ok wenn jetzt andere spezielle programme für cad oder so benutzt werden müssen dann macht es durchaus sinn aber sonst nicht...
zum thema: schön zu sehen das firmen wechseln! das belebt das geschäft :-)
 
@darkstar85: ich denke doch, dass eine Umschulung sinnvoll wäre, nur um mal eine Problemstellung zu nennen: NFS-Shares zu mounten. :-)
 
@Decay: das ist nicht die aufgabe von user... und ein problem seh ich da jetzt auch nicht wirklich da man das alles automatisieren kann :-)
 
@darkstar85: nicht???? hart, wenn man extra einen Admin kommen lassen muss, nur weil ich eine Freigabe erstellen bzw. einbinden möchte. :-/
 
@darkstar85: nicht???? hart, wenn man extra einen Admin kommen lassen muss, nur weil man eine Freigabe erstellen bzw. einbinden möchte. :-/
 
@Decay: Ich weiß nicht wie das bei euch in der Firma läuft, aber normalerweise sollten die Benutzer da nicht manuell an irgendwelchen Freigaben rumfummeln - sowas ist doch i.d.R. vom Administrator vorgegeben.
 
@ el3ktro: eben. Außerdem gibts in so großen Firmen ne IT Abteilung die sowas regelt...
 
achtung ironie:

ich als prakti konnte bei der firma wo ich war auf alles zugreifen bis aufs bewerbungsmanagment.

eigentlich sollte man die freigaben immer so anlegen wie es die arbeitsmethotik es benötigt also vertrieb auf vertriebs und produktionsdaten entwicklung auf ihren eigenen mist produktion nur auf releases die frei sind usw. aber it sicherheit ist heute noch in den kinderschuhen wenn man sich anschaut wie oft man von viren in firmen liest und datendiebstehlen.
 
@neifinger: das mit den kosten sei mal dahingestellt. das ist novell nicht zwingendermaßen billiger. -warum der erste? gibt doch firmen die linux benutzen, da sind die doch nicht die ersten. und gerade bei severn ist linux nun wirklich gar nichts besonderes..
@iloki: X-Fi weiss ich net. DX ist doch so nen proprietärer schrott standart von MS, den viele spiele leider ausschließlich unterstützen. zu den spielen: die laufen doch größtenteil unter linux (mit z.B. wine oder anderen porgrammen). insgesamt ist linux für multimedia im mom aber benutzerunfreundlicher als windows, das stimmt wohl
 
@B@uleK: das es im server bereich sehr weit verbreitet ist, ist mir auch klar! nur das dann die gesamte belegschaft mit linux arbeitet hab ich noch nicht oft gehört!
 
@B@uleK: Also außer mit den Spielen, die nach Linux portiert wurden, und denen, für die ne eigene Linux Version gibt, hab ich lauter Probleme gehabt. Bei den meisten Spielen hatte ich mit Wine nicht viel Glück. Und ohne Sound-Treiber wirds sowieso fad :) aber wenn alles funktionieren würde, würd ich Linux verwenden. Und das Problem mit DX ist, dass die Spiele-Hersteller wohl keinen Grund sehen, es nicht zu verwenden, wenn der Großteil der PC-User Windows verwendet. Es wäre besser, wenn UBI, EA & Co Spiele auch für Linux entwickeln würden.

@Decay: Stimmt :) In Betrieben beeinflusst das die Entscheidung zwischen Windows oder Linux sicher nicht.
 
@iLoki: deswegen sagte ich ja, das windows in diesem bereich (multimedia) besser ist, da dort eigentl alle spiele laufen und das auch oft ohne probleme^^ (nicht immer)
 
@iLoki DX ist ein Framework und API welche es ermöglicht Spiele so zu entwickeln das man sich um einiges nicht kümmern muss (Normalen berechnung zum Beispiel, oder Clipping usw). Also erleichtert DX die Arbeit der Softwarehersteller und wenn unter Linux sowas geben würde dann würden viele SPielefirmen es vielleicht auch da versuchen einen Markt zu erschliessen. (Eine Idee wäre eine DVD die man einlegt davon Bootet und gleich zocken kann spielstände werden auf USB Device abgelegt) aber Programmierer sind nun mal von haus aus faul. ich übrigens auch.
 
@alien27m: Unter Linux gibt es sowas auch, nennt sich OpenGL...
 
Overflow wirst es nicht glaube ich kenne das sogar opengl setzt aber viel handarbeit voraus wie clipping und dann die normalen berechnung usw. aber ist wahr damit kann man auch spiele entwickeln nur schaue dir mal heutige spiele an ich finde da wird es eng mit den was die user gewohnt sind ich meine wenn du in opengl einen menschen bauen willst kommste mal locker auf 100000 polygone und mehr diese dann noch per strip ist ne schöne aufgabe das zu bauen. okay man kann sich den source schreiben lassen per tool was ein maya modell usw importiert und source rausgibt aber es bleibt dabei es ist schlechter zu händeln.
 
Die französischen Autos schauen aber nach 5 Jahren genauso desolat aus. Egal ob Linux oder Windows. Daran sollten die mal arbeiten.
 
Wie war das mit münchen wollten die nicht auch Linux einsetzen und haben dann viele lizenzen für Windows gekauft. erstmal sehen was daraus wird und Programme wie Pro E usw laufen unter suse linux nicht ehr unter Solaris und anderen Unix derivaten welche nicht open source sind.
 
@alien27m: Kuckuck :-)) Ja, die LANDESHAUPTSTADT München hat das. Die SWM GmbH (noch) nicht. Edit: Rächtschreipvehler
 
@alien27m: München setzt Linux ein. Sie haben billig gebrauchte Windows 2000 Lizenzen erworben um die Zeit überbrücken zu können ohne XP kaufen zu müssen.
 
es ging mir doch darum das linux zwar gut ist aber halt nicht über all einsetzbar ist. man siehe die schulungskosten um die anwender fit in der bedienung zu machen die supportleute zu schulen usw. und münchen hat doch da gezeigt das sie halt doch noch windows einsetzen wollen oder muessen. es gibt halt verschiedene dinge die man bei einer umstellung berücksichtigen muss da sind die lizenzkosten der kleinste patzen.
 
@alien27m: Windows ist auch nicht überall einsetzbar... auch nicht überall sinnvoll. Schulungskosten gibt es bei Windows zudem auch. München setzt nicht Windows ein so wie du es vermutest... sie nutzen die Geräte nur als Host für Anwendungen die nicht portiert wurden. Mit dem Einsatz von Windows ansich hat dies nichts zu tun. München umgeht mit den gebrauchten Lizenzen nur die Kostenfalle Windows. Alles ist im Rahmen der Planungen.
 
@alien27m: Immer diese Klugscheisser.. Dir scheint wohl entgangen zu sein, dass die Franzosen im Punkto OpenSource ohnehin viel weiter sind als jedes andere Land? Da hat auch die Stadtverwaltung bereits Linux und die Franzosen sind richtige OpenSource-Fans!
 
@alien27m: ich nutze auch open source wirst lachen ich habe meine erste linux install 1998 gemacht irgendwo gibt es da noch bilder im netz von slip (schmalkaldener linux installation party) und das was ich sagen wollte ist das die meisten daus wenigstens schon mal windows gesehen haben und wissen das man auf start -> programme gehen muss. und ich habe schon dipl. inf. gesehen die mit linux ihre probleme hatten das zu finden was sie brauchen.
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ich bin halt nur der meinung das man halt schauen muss ob es geht und wie die user damit klar kommen es sind halt nicht alle linux pros aber auch nicht windows pros. also immer ruhg mit den jungen pferden. wie der kaiser sagte schau mer mal.
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zu münchen genau es gibt halt anwendungen die nur für eine plattform da sind und da muss man als admin und cio überlegen wie man seine it positioniert und gibt es da nicht wine und so womit man windowsapps unter linux laufen lassen kann.
 
Öhm und Novell gibt ja sicherlich nicht SuSE Linux für Lau^^ Es sei denn sie setzen openSuSE ein, aber ich denke mal Novell will auch den einen oder anderen Dollar verdienen bei der sache... Vllt auch nur durch Support. Weiß ich grad nicht wie die das regeln. Klärt mich auch :)
 
@Daywalker2oo4: Man zahlt bei Novell und anderen nicht für Lizenzen sondern für Updates und erweitert für Support. Die Lizenzkosten bei Windows decken nur die rudimentäre Updatekosten ab.
 
@Daywalker2oo4: wieso sollte ProE nicht unter Linux laufen?? Wird doch von ihnen offiziell vertrieben? Nutze es selbst unter Linux.
 
@Daywalker2oo4: aso ok. dachte man wüsste vllt in etwa den preis zahlen wie SuSE Linux im Handel kostet
 
@Daywalker2oo4: das mit proE war mir auch neu aber ist schon ne zeit her wo ich damit in berührung kam.
 
Es handelt sich dabei ""NUR"" um 25% des Desktops... nicht um einen kompletten Wechsel.
 
@Ratedochmal: Achso, dann ist also der Desktop nur links unten Linux und der Rest Windows? :-)
 
Damit kennen wir nun also den Anteil an Desktopsystemen bei den 2 Firmen die nicht direkt in der Fahrzeugentwicklung eingesetzt werden. Denn für den Bereich gibt's leider unter Linux keine Software die wirklich funktioniert. Nicht mal ansatzweise.

Allerdings wären 75% Development % Research auch etwas viel, es scheint also noch mehr Anwendungsgebiete zu geben in denen ein tolles OS immer noch keinen vollwertigen Arbeitsplatz darstellt.

Bin gespannt ob die Rechnung aufgeht. Ein Systemmix mit reduzierten Lizenzkosten und erhöhten Wartungs & Supportkosten gegenüber einer Monokultur mit Lizenzkosten.

Richtig interessant ist der Umstieg letztendlich nur wenn der Kunde entweder mehr Auto für's Geld bekommt oder weniger Geld für's gleich Auto zahlt. Ansonsten ist's nur ein lustiger Marktingag um mal wieder in die Schlagzeilen zu kommen.
 
@aliasname: Bevor das dummstrunzen weiter geht: http://tinyurl.com/y2s786 Gruß, Fusselbär
 
Audi setzt auch Linux ein: http://www.pro-linux.de/news/2007/10675.html Gruß, Fusselbär
 
Mittlweile weiß ja jeder das Linux ein sicheres, stabiles System ist, mit dem auch Firmen "gut fahren" können.

Ich finds gut das Microsoft mal pünktlich wieder eine auf die Mütze bekommt.

Warum soll Linux nicht als office backend system funzen? Ich finds gut wie gesacht :)

Grüße,
Tobi:
www.peugeotpage.de
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