Nach Vista: Windows-Chef Allchin verabschiedet sich

Windows Vista Mit Windows Vista beginnt für Microsoft und zahllose Anwender eine neue Ära, doch für Jim Allchin, den bisherigen Chef der Windows-Abteilung in Redmond, bedeutet die Markteinführung des neuen Betriebssystems gleichzeitig das Ende seiner Laufbahn. mehr...

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@Meken: wie bay? Was ist das denn für ein Kommentar?
 
@Meken: wenn dann richtig und wenn es auf englisch nicht klappt dann probier es doch auf italienisch oder vielleicht direkt auf Deutsch: Auf Wiedersehen!
 
@V3nom83: Er meinte damit "Bye, Allchin! Gute Reise!" (Ja, nee, schon klar, ne?!) ^^
 
@Meken: Bay? Na dann werde ich jetzt mal bei "eBye" suchen gehen. :-P
 
@thefab: der war mal jut :D
 
"...bedeutet die Markteinführung des neuen Betriebssystems gleichzeitig das Ende seiner Laufbahn." ... Da fehlt ein "...bei Microsoft."
 
War gut, dass er das Mail damals geschrieben hat. Dadurch ist Vista wohl doch noch ein super System geworden.
Bin schon gespannt, ob jetzt wirklich öfters neue Betriebssysteme rauskommen.
 
@Magnifizienz: Man kann es auf einen bösen Satz runterbrechen: Vista ist grottig. Die Idee hinter DirecX 10 ist alt. Aber man mußte schon einmal mittels DirectX wieder den direkten Durchgriff auf die Hardware ermöglichen. Selbiges wird sicher wieder passieren. Die Hardwareunterstützung vollends an die Treiberzertifizierung von MS zu binden wird nur noch mit global Playern funktionieren. Das neue User-Handling ist zwar besser als unter früheren NT Derivaten aber kann immer noch nicht mit Unix-Derivaten mithalten. Die neue Oberfläche ist nocheinmal verspielter als das Klickibunti in WinXP - und hinkt mit seinen transparenten Fenstern den Desktops der Unix-Derivate um ein paar Jahre hinterher. Hinzu kommt die Verdongelung mit DRM und Co. Was also bietet Vista, was es nicht schon gibt oder nicht wieder mit der Note ungenügend bewertet werden muß? "It's not a Bug! It's a feature!" Das werden wir auch hier wieder zu hören bekommen. Zwar hat MS seine Politik in Sachen Bugfixing verbessert. Aber wenn jetzt schon ein SP1 für Vista angekündigt ist, dann ahnt man böses. Und da wollen die alle 2 Jahre ein neues OS entwickeln? Lächerliches Geplapper aus der Marketing-Abteilung!
 
@kirsche40: Sei doch froh das es noch so viele echte Alternativen gibt, dann musst du Vista nicht benutzen und kannst auf die Alternativen zurück greifen. :)
 
@Magnifizienz: Wenn mehr Leute die Alternativen nützen würden, würde sie auch der Softwaremarkt mehr unterstützen. An den Alternativen liegt es nämlich nicht.
 
@kirsche40: Zu Anfang war ich auch skeptisch, dann habe ich Vista mal 30 Tage ohne Serial installiert und heute habe ich es bestellt. Es hat mich überzeugt. Aber grundsätzlich bleibt es Geschmackssache und niemand wird gezwungen. Thema Alternativen: Ich habe schon oft mit Ubuntu und Co. gespielt, jedoch hat es mich am Ende einfach nicht so überzeugt, da einige - für mich wichtige - Programme einfach nicht so laufen, wie sie sollen, trotz wine etc. Daher bleibe ich primär erstmal bei Windows, vorallem weil die meisten Spiele, welche ich auch nutze, nicht ohne Probleme und zu hohen Performanceverlust unter Linux laufen.
 
@Magnifizienz: Einmal wird gejammert, wenn nicht rechtzeitig Bugfixes herauskommen und nun, wenn zu früh? Wenn das SP1 zum Ende des Jahres herauskommt, dann sind 11 Monate vergangen, also genau wie bei Windows XP. So what?
 
@kirsche40 : So wird es demnächst aussehen. Hier ein Demovideo:
http://emo.toastednet.org/iex_lh/Demos/Microsoft.CIW.Prototype.Demo-UXE.wmv Anschauen lohnt sich. Und ausserdem, wer die News und die diversen Meldungen in letzter Zeit verfolgt hat - wird wissen, daß das SP1 für Vista die bisher in der Entwicklung herausgenommenen Features beinhalten wird. ...... Man kann natürlich auch mit Windows 98 oder Linux arbeiten LOL
 
Was hat Windows 98 mit Linux zu tun?
 
@Magnifizienz: Stimme zu dem Thema Marketing voll zu. Wenn M$ ein neues System in 2 Jahren bringen will, dann ist das wohl eher eine Erweiterung (sicher dann zum Vollpreis :) ). Ein vollwertiges OS kann nicht in 2 Jahren entwickelt werden. Das ist dann nicht ein Problem an Menschen ... sondern ein Projektmanagement Problem. Die notwendigen Tests und Bugfixing ist in der Zeit garnett möglich. Dann werden wir wohl Vista +x in 2 - 3 Jahren für 400 € serviert bekommen oder x-Verschiebungen.
 
adios amigos Jimiboy war ne schöne zeit aber wie man so schön sagt "man sieht sich 2x im leben" :)
 
Warum konnte nicht dieser unnütze und überhebliche Ballmer gehen? Allchin hat wenigstens dafür gesorgt, dass Vista auch funktioniert.
 
alle 3-4 Jahre nen neues Betriebssystem? Bloß nicht lieber alle 6-7 Jahre das reicht völlig.
 
Rechnet man nicht erst 2009 damit, dass mehr Leute Vista als XP benutzen?
Sollte wirklich schon 2010 das nächste Windows kommen - was ich jetzt aber mal wage anzuzweifeln - sollte man sich überlegen, ob man sich überhaupt Vista zulegt...
 
Eine Frage bleibt noch: Warum macht ER den Verschwindefix? Ich werde das Gefühl nicht los das hier Was faul ist. Ich kann es zwar nicht bergründen, aber ich hab da so ein flaues Gefühl in der Magengegend.
 
@rubberduck: Nicht nur da, es kribbelt bereits weiter oben kurz unter der Zunge. Aber ganz sicher nur Verschwörungstheorien. Ist doch schön, dass man Mist bauen kann ohne Ende, die Firma das Beste draus zu machen versucht und man sich auch noch gepflegt absetzen kann, um einer Strafe zu entrinnen. Zu allem Überfluß natürlich mit reichlich Dollar´s auf dem Konto und ner netten Abfindung. Und das mit dem "Bedeutet das Ende seiner Laufbahn", "...bei Microsoft." (Schrieb weiter oben jemand....): NEIN, nicht nur bei MS. WELCHER geistig gut situierte Konzern will ihn nun noch einstellen? Er hat sein Leben versaut mit der Entwicklung von Vista. Seine eMail in allen Ehren, aber leider fehlte dahinter reichlich Durchsetzungsvermögen, um auch etwas aus dem Produkt zu machen. Und wenn ich mir mehr und mehr MS-Zwangsneurosen bezüglich der Kontrolle der Anwender anschaue, desto glücklicher bin ich, bereits vor Jahren all meine MS-Lizenzen verscherbelt zu haben und mit den errungenen Einnahmen einen unvergleichlichen Urlaub finanziert zu haben....*fg*....ganze 18.000 Teuronen hat es damals gebracht, meinen Betrieb auf ein alternatives OS umzustellen. DAS nenne ich Effizient. Danke MS für diesen Geldsegen....Danke. Auch wenn das bei weitem nicht soviel ist wie eure Manager bekommen oder hier in Deutsche Land Manager für ihre Sauereien an unseren Systemen kassieren, mir hat hat geholfen.
 
@rubberduck: Ich kann mir gut vorstellen, dass Allchin die Nase voll hat. Wer die Entwicklung von Vista in einschlägigen Blogs mitverfolgt hat weiß, dass die Windows-Abteilung bei MS zu groß und bürokratisch ist, um Visionen umzusetzen. Tausende "Program-Manager" mit denen man jede kleinste Änderung in Meetings ausdiskutieren muss usw...

Bsp: Das Dialog-Fenster zum Importieren von Fonts ist noch das aus Windows 3.1. Es wurde berechnet, dass es über 150 Mann-Tage bräuchte, um es für Vista umzuschreiben. Also hat man es so übernommen, obwohl man wusste, das es kaum noch jemand einsetzt. Der Witz an der Sache: nebenbei hat ein MS-Mitarbeiter einen neuen Dialog geschrieben, in wenigen Tagen nebenbei, das aber nicht offiziell verwendet werden darf!

Die angesprochene Mail sagt doch alles: es ging nur noch mit klaren Worten.

Und mit Sinofsky an der Spitze können wir froh sein. Was dieser nämlich aus dem verfilzten Office gemacht hat ist wirklich erstaunlich.
 
Wer ist "Was"? Er hat sicher ne neue Anstellung in Aussicht, wo er seine Ziele besser verwirklichen kann. So einfach ist das. Vielleicht ist es sogar Apple. :)
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