Vista: 38 Prozent aller Schad-Programme kompatibel

Windows Vista Mit der bevorstehenden Markteinführung von Windows Vista für Privatkunden wird das neue Betriebssystem zunehmend auch für die Programmierer von Viren, Würmern, Spyware und anderer Schad-Software aller Art interessant. mehr...

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Bei XP sind sie zu 100% kompatibel :-)
 
@humpix: www.weter.de *scnr*
 
@humpix: richtig ^^...aber 38% bei einem OS was theoretisch noch nicht für Endkunden zur Verfügung steht...bzw. erst seit kurzem..naja :)
 
@humpix: Allerdings auch bei den Lösungen! Da zieh ich mir doch die XP-Variante vor, denn die kann man per dato in dem Bereich wenigstens dicht machen.
 
@humpix: *gähn* hach, wie lustig! Übrigens: Wer kompatibel mit "ie" schreibt, ist ...
 
... nur halb so nervig wie derjenige der diesen fehler dann auch noch an die große glocke hängt
 
@humpix: ...ein elender IE Nutzer. Ja, das musste jetzt sein. :-)
 
Ich habe da noch einen Satz vor Augen als man großartig tönte, dass mit dem neuen Betriebssystem Viren, Trojaner und Rootkits keine Chance mehr hätten.
 
@Memfis: Sowieso einer der schlechtesten Verkaufsargumente. So etwas glaubt eh kein Hans.
 
@Memfis: Darum gehts hier aber garnicht. Es geht darum das die Schadsoftware sozusagen "lauffähig" ist. Allerdings muss sie dazu erst auf dem Vista-Rechner ausgeführt werden und das verhindern die neuen Sicherheitsfunktionen (zumindest versuchen sie das).
 
@Memfis: Ich hab da noch nen anderen Satz im Kopf: "Vista auch ohne Zusatzsoftware sicher.
 
@Memfis: Das war ne Urban-Legend, verbreitet von 'nem besoffenen M$-Mitarbeiter mit Hang zur Ironie.
 
@doneltomato: Die neuen Sicherheitsfunktionen sollten es verhinder tun es aber wohl in der 64Bit Version nicht sonst würde ja nicht davor gewarnt werden die 64Bit Version zu nutzen.
 
@Memfis: sagen wir so. Dank dem Kernelschutz haben Rootkits tatsächlich schlechtere Karten.
 
@ Mardon: Quelle? Davon abgesehen, werde ich zukünftig bestimmt kein 32-Bit OS mehr einsetzen, wo 64 immer mehr im Kommen ist.
 
@Memfis & Mardon: Ihr habt den Inhalt dieser News offenbar nicht so ganz begriffen.
 
@Memfis: Na dann warte mal, bis DRM seinen vollen Funtionsumfang erreicht und nur noch signierte SW läuft:-) - Ziel erreicht. Viren mit Signatur wären dann zu teuer:-)
 
@Memfis+Mardon: Ist aber so, punkt. Natürlich nicht, wenn der User Mist baut, z.B. UAC ohne Hirn abschaltet und/oder EXE-Dateien einfach achtlos installiert/ausführt, bei denen er sich nicht sicher ist, was es WIRKLICH macht. Aber was soll da eine "Sicherheitssoftware" (was ja auch schon mal ein Irrsinns-Wort ist) helfen? Ob euch das passt oder nicht, spielt keine Rolle. Ansonsten gilt das von swissboy gesagte: Ihr habt die News nicht verstanden.
 
its not a trick - its microsoft
 
"Die Probleme mit dem Schutz von Windows Vista vor Viren und Würmern sind allerdings (...) nicht auf mangelhafte Arbeit seitens Microsoft zurück zu führen. Stattdessen sei die Kritik an die Hersteller der Sicherheits-Software zu richten,(...)."

Nun ja, eigentlich sollte die Sicherheit eine MS Betriebssystems doch bei MS liegen, auch wenn dies in der Vergangenheit auch nicht der Fall war.
 
@Stonerrock: falsch! die EU hat M$ sogar verboten, bestmöglicvh für die sicherheit von visat zu sorgen. die sicherheitsfirmen haben alle ms verklagt. jetzt haben sie ihr ziel erreicht und solln auch sehn, das sie ihren teil erfüllen.. da ist ms nicht alleine für verantwortlich. =)
 
@ B@uleK: Nö, hat die EU nicht. Es wurde untersagt andere Hersteller auszusperren.
 
Richtig, MS musste lediglich die Dateiformate und Schnittstellen offenlegen..
 
cool - na wenigsten die viren funktionieren *lol*
 
@McNoise: Der war echt gut :)
 
Also wäre es wohl doch weiser abzuwarten, so ein halbes bis ein jahr, sollte man umsteigen wollen, grad was die 64-bit version angeht. da das ja bald standard sein wird...
schaun 'mer ma
 
ja, das mit sicherheit. aber nicht nur bei der 64. auch die 32bit version ist wohl )wenn überhaupt ) auch erst in einem halben jahr wirklich zu gebrauchen bzw. vorher fährt man mit xp (ich behaupte einfach mal: definitiv) besser. klar, irgendwann muss xp durch nen neueres OS abgelöst werden..
 
@RuudschMaHinda: Ich kann nur lachen über die Leute die laut einer Umfrage im Forum zur Mehrheit auf Vista 64-Bit umsteigen und wirklich glauben damit besser zu fahren.
 
Verstehe ich auch nicht. 64bit ist ein Hype. Supersache für die Werbung. Das es für normale User wirklich nix bringt ausser Probleme (zumindest im Moment noch) wird verschwiegen. Merkt euch mal: 64 Bit hat so gut wie gar nix mit der Performance eurer Anwendungen zu tun und fallt nicht immer auf die Werbung rein. Ab 4 GB Arbeitsspeicher im Rechner können wir uns über den Sinn einer 64 Bit Version unterhalten. Vorher nicht.

 
@Großer:

tun sie ja auch, sofern sie aktuelle Hardware haben gibt es da allgemein kaum Probleme dafür sind sie für die Zukunft gerüstet, Spiele werden da bald von profitieren (tun ja jetzt schon einige wenn auch nur eine Handvoll) 32Bit Anwendungen laufen unter der 64Bit Version sogar schneller als unter der 32Bit (frag mich aber nicht warum, hab ich aber aus einigen Benchmakrs entnommen) ______________________-
die 38% der Schadsoftware läuft nicht unbedingt unter der 64Bit Version da sie für 32Bit ausgelegt sind und Sicherheitssoftware gibt es inzwischen auch für die 64Bit Version genug wenn auch noch nicht von jedem Hersteller aber da werden in kürze Updates kommen
 
Theoretisch gesehen gibt es auch Software, die langsamer laeuft. Bisher sehe ich ebenfalls keinen Grund auf 64Bit umzusteigen, allerdings ist Windows (und die Anwendungssoftware dafuer) in der Hinsicht ja sowieso noch in den Kinderschuhen.
 
Und wieviel % bleiben übrig, bei jemandem, der "nicht" als Administrator arbeitet? Ist ja ein Wunder, dass ein Programm bei einem DAU, der als Admin rumfurwerkt, machen kann, was er will.
 
@webmaster_sod: stimmt. kompatibel heisst noch lange nicht, das sie in der praxis auch richtig "funktionieren" (die s.g. schadprogramme)
 
jupp.. vista ist das sicherste betriebssystem das ms je aus dem boden gestampft hat.

allerdings auch in alle richtungen.. sowohl schad-software wie auch dem normalen user gegenüber abgeschottet
 
na subba. und leider auch nur 38% der übrigen programme /ironie. weder das eine noch das andere haben sie ordentlich hinbekommen.
 
Man könnte die Statistik natürlich auch positiv lesen. Während annähernd 90% der normalen Software (sofern sie nach MS-Standard geschrieben ist) kompatibel zu Vista ist, laufen 62% der Viren nicht, weil a) bestimmte Sicherheitslöcher nicht mehr da sind oder b) Vista besser abgesichert ist. Aber wer will schon positive MS-Statistiken...
 
@LepCot: genau das wollte ich auch schreiben, aber das wäre eben nicht so reißerisch und auf Bild Niveau, als wie es jetzt geschrieben wurde.
Wie üblich auch ohne jegliche Quellenangabe -> absolut glaubwürdige News...
 
@LepCot: Ganz meiner Meinung. Eigentlich ist das eine gute Nachricht, aber nicht in deutschen Medien, da sind Gläser immer halb leer. Typisch Deutschland. Wie beim Wetter: erst zu warm, dann "Schnee-Chaos"...
 
@LepCot: Tolle Aussage aber gänzlich falsch! Wieviele Viren die für 9x waren liefen unter XP auch nur ein Teil und trotzdem wurde XP zur Virenschleuder. Vista ist nicht mal lange drausen und fast 40% der Viren laufen schon. Wir wollen auch nicht vergessen das Vista nur ein aufgemotztes XP ist, nicht mehr und nicht weniger!
 
Damit die Viren auf Vista laufen müssen Sie erstmal auf die Festplatte und hier hat Microsoft die meisten Einfallstore geschlossen, der User selbst kann hier nurnoch das System infizieren. Die Entwicklung von Viren und dem Betriebsystem auf dem sie laufen in Relation zu setzen halte ich allerdings für Blödsinn, man hat nur festgestellt das ein paar Viren laufen "die von Hand gestartet wurden". Da die meisten nicht ganz so helle sind überlesen Sie das wohl sicher.
 
@Fantastic: Genauso ist diese News zu verstehen! Das die Viren laufen ist doch klar. Es ist immer noch Windows. Warum sollten sie also nicht laufen? Mich wundert sogar das nur 38 % laufen. Ob diese Viren genauso leicht ins System kommen wie teilweise in XP ist doch eigentlich viel wichtiger.

 
@Fantastic: So kann man sich die Probleme auch schön reden wa? Ändert nischt an der Tatsache, dass alte Schadsoftware ein Vista in die Knie zwingen kann. Das "Sicherer" von Microsoft relativiert sich von Tag zu Tag. Und bald siehts da auch nicht besser aus als unter XP. Wetten?
 
Ich bin ja wirklich kein MS Fan. Ich denke aber man kann nicht von denen erwarten Sicherheitsvorkehrungen für jeden Typ Virus zu treffen. Ein Virus ist nunmal auch nur ein Programm. Wenn ich bestimmte Dinge beachte bekomme ich den natürlich zum Laufen. Notfalls halt mit ein paar Anpassungen für Vista. Aber unter Sicherheit verstehe ich, dass solche Programme sich gar nicht erst über Lücken im System einschleichen. Darum gehts doch. Was interessieren mich Viren die theoretisch auf meinem System laufen würden aber gar nicht ins System reinkommen. Denke das sich Microsoft eher darauf konzentriert als jedem Virus hinterherzuprogrammieren. Dafür gibts ja Antivirushersteller :)
 
Die müssen ja funktionstüchtig sein, sonst würden ja Norton und co nix mehr verdienen.. Die hängen alle unter einem Dach.
 
Der größte Schadverursacher sitzt immernoch vor dem Rechner.
Ja, auch bei Linux und Mac OS.
 
Go MS, GO! Bei man anderen OS Herstellern muss man (mehr oder weniger) alles an Software neu kaufen bei nem OS upgrade. Bei MS funktionieren sogar Ad- und Spyware :). Und nein, ich hab das Thema nicht wirklich gelesen - aber die Überschrift ist genial!
 
Also es sind ganz bestimmt 38%? Nicht vielleicht 38,5% oder 37,2%? Meine Güte, wie kommen die auf solche bescheuerten Zahlen! Vermutlich hat der 20 Trojaner auf der Platte und testet, welche unter Vista laufen und rechnet das Ergebnis dann hoch. Blödsinn.
 
Vista ist das Modernste und sicherste OS der Welt sprache Ballmer und CO.

Wie sieht die Realität aus? IE 7 der "sicherer" Browser hatte Bugs die nach wenigen Tagen gefunden wurden und ist genau so anfällig wie der IE6.

Vista wurde nach wenigen Wochen gehackt und Lücken gefunden.

MS hat gelernt/gesehen und schlecht von der Unix Welt kopiert. User mit eingeschränkten Rechten, keine Admin als Default-User, Prozesse mit weniger Rechten und was hats gebracht? Nichts.

Ein System das erst frisch auf dem Markt ist und in Europa noch garnicht und schon gibts Viren, Trojaner, Rootkits, schon gehackt etc... Kein Wunder dass das erste Service Pack für Vista noch 2007 erscheinen soll.

Vista gibts seit ein paar Monaten, Unix seit den 60'igern und trotzdem gibts für das alte OS keine wirkliche Gefahr.

Soll mir keiner mit der Verbreitung von MS kommen, das Argumment ist obsolet.

 
Warum so negativ? Das heißt doch, dass 62 % NICHT KOMPATIBEL SIND! Das ist doch prima! Ich sehe das als großen Erfolg an.
 
Das lustige daran was ich finde is, Du hastzwar den Trojaner drauf, ABER: Er hat keine Möglichkeit was zu tun. Warum ? Diese, von einigen Usern als nervend bezeichnete, Benutzerkontensteuerung greift ein. Sie ploppt dann oft mal auf und will Zugriff, einfach ohne Grund. Immer abgelehnt natürlich. Und nachdem ich AntiVir drüber gejagt hab wusste wich wieso..... Is nicha lles schlecht, was dem anschein nahc nervig is...
 
Also ich würde es schön finden wenn MS nen Fenster aufploppen lassen würde, um den Nutzer mal darüber zu informieren daß man heutzutage Antivieren- Antispyware und AntiRootkit-Software einfach zu benutzen hat.... diese ganzen A****geigen die Ihre Rechner zumüllen, nicht checken daß die Webseiten auf denen sie rumsurfen Trojanerverseucht sind... und dann noch nen Ploppfenster brauchen um auf Ihren Intellekt hingewiesen zu werden und es immernoch nicht raffen sondern auch noch posten daß sie dann mal lieber Antivir installiert haben...... HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!! ich finde denen sollte man den Stöpsel ziehen... das ist allgemein gemeint und richtet sich nicht explizit an densch.... bevor es beschwerden gibt... mensch, densch doch einfach mal vorher nach...
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