EU: Linux und OpenOffice meist die günstigere Wahl

Software Seit Jahren ist umstritten, ob quelloffene Software tatsächlich für eine Kostenersparnis sorgen kann. Nun hat die EU-Kommission einen Bericht veröffentlicht, der vielen Unternehmen Vertrauen in einen Umstieg auf Open-Source-Software geben dürfte. mehr...

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"Es sei durchaus möglich, dass sich einige Mitarbeiter "unterbewertet" fühlen, weil sie mit freier Software umgehen müssen."
Dass Autos als Potenzprothese herhalten müssen war mir ja klar, aber Software-Pakete...? :)
 
@alexh: Dass ist das Groll unserer Zeit. Wenn man beruflich schon nix mehr zu sagen hat, zu feige ist daheim zu bleiben, wenn man krank ist, was erwartest Du von so einem solchen Volk? Das Deutsche Land in mehr als nur einer Identitätskrise steckt war 2006 für wenige Wochen wie weggeputzt...während der WM. Aber schau Dich genau um. Wenn heute jemand ne preiswerte Alternative wählt, dann ist man gesellschaftlich doch unten durch. Das fängt beim Auto an und hört bei Zaddeln auf. Geh auf nen Schulhof und schau Dir an, wer es aufs Mett bekommt. Die, die keine Schuhe von Adidas haben. Da fällt mir mehr ein, als nur die sind bekloppt. Aber die Etikette verbietet es ja, sich frei äußern zu dürfen.
 
@ gbolk : Tja...da sieht man mal wieder wohin der Kapitalismus führt ^^ Der Mensch ist zu dumm um selbst das richtige tun zu können, es genötigt eine Führung die ihm sagt wo es lang geht, das war vor 2000 Jahren so mit den 10 gebohten, das ist Heute so mit den Gesetzen und es wird Morgen noch viel viel schlimmer und eingreifender werden, ob gut oder schlecht sei dahin gestellt. so...@Topic: Das die Software in den meisten Fällen billiger kommt als MS, Apple oder weiß der Teufel was für lösungen ist klar, aber das installieren, warten und einschulung der Mitarbeiter wird bei sowas immer vergessen......."da es alle für die tägliche Arbeit nötigen Funtkionen bietet" mhm...dann haben die noch nie versucht Excel durch OO zu ersetzen x.x das is ne Katastrophe ohne Ende.
 
@alexh: Ja der Kapitalismuss ist sogar schlimmer als der Komunissmus und die Eingebildeten Reichen und Markenfetischissten sind Diktatoren und Politiker Tyranen (zumindest der grossteil der CDU/CSU)
 
@alexh: Nichts ist schlimmer als der Kommunismus. Wer´s nicht glaubt, sollte mal nachforschen wieviele Menschenleben er gekostet hat. Keine Staatsform hat mehr Leben auf dem Gewissen.
 
kommunismus ist klasse! nur wurde er noch nie angewandt... das was du meinst, nennt man im alge. zwar auch kommunismus, das ist es bzw war es aber nicht.
 
@ overdriverdh21 : lol...jeppa. Und das, was hier passiert? Das kann ignoriert werden, den schließlich liegen die "Toten" nicht auf der Straße sondern werden halbherzig unter dem Motto "Hartz IV macht frei!" auf die Gurkenflieger verlagert. Aus den Augen aus dem Sinn. Meinste nicht, das es die Opfer des Kommunismus einfacher haben? Die können morgens liegen bleiben während die, die 40 Jahre und mehr in die "Sozialsysteme" der freien Marktwirtschaft eingezahlt und sich etwas ERARBEITET haben nach einem Jahr ohne Zwangsdeportation, hier in Deutsche Land ARBEIT genannt, ins soziale Elend fallen. Da lobe ich mir den Kommunismus. Der weiß, wie man mit Volk umgeht, was nicht mehr benötigt wird. Hier lässt man sie einfach verrotten...aber, wir sind ja auch sozial. Und das bedeutet, jeder soll seine Chance bekommen, sich selbst per Zwangsarbeit bei der Ernte aufraffen und nochmals Selbstrettung ergreifen oder er darf sich beim Verfall selbst beäugen...
 
@B@uleK: Viele Menschen finden "Herr der Ringe" oder "Star Wars" klasse, nichtsdestotrotz ist es ein Hirngespinnst. Der Kommunismus hat nie funktioniert und wird es auch nie. Ein ewiges theoretisches Hirngespinnst, wider jeglichen menschlichen Verhaltens. Das es in Deutschland noch Befürwörter des Kommunismus gibt wundert mich, nach all dem was in Ostdeutschland passiert ist.
 
@ JackDan : Also ich habe jahrelang in einem sozialistischen und nicht in einem kommunistischen Staat gelebt und selbst jetzt 17 Jahre nach der Wende gibt es noch keinen kommunistischen Staat auf der Welt. Wenn man die Staatsformen nicht auseinanderhalten kann, sollte man den Ball schön Flach halten.
 
@Dexter31: Aha, verstehe, dann war die Planwirtschaft in Russland, China und auch im Osten Deutschland nur ein Märchen. Perestroika hat es auch nie gegeben. Menschen wie Lenin, Stalin und Mao Tse-tung waren scheinbar auch frei erfunden. Linke, wie scheinbar du einer bist, kenne ich genug, stimmt der praktizierende Kommunismus nicht 1:1 mit dem Marxismus überein, ist es kein "echter" Kommunismus mehr. Gottseidank denken Historiker anders.
 
@JackDan: Sozialismus ist nicht Kommunismus, es gab keine kommunistischen Staaten und wird es auch nie geben, da der Faktor Mensch es einfach nicht zulässt. Die Diktatur einer kommunistischen Partei macht den Staat noch lange nicht zu einem kommunistischen Staat.
 
@Dexter31: Das stimmt einfach nicht. Die Planwirtschaft z.B. ist ein Teil des marxistischen Konzeptes. Man kann das nicht so schwarz-weiß sehen. Ich sehe das ganze wissenschaftlich nüchtern, ohne philosophischen Hintergrund.
 
@ JackDan: Du siehst es nicht wissenschaftlich nüchtern, sondern plapperst den Mist aus den bundesdeutschen Schulbüchern nach. Die Staaten waren weit weg vom Kommunismus und es hieß auch immer "Der Solzialismus siegt", wäre die Staatsform wirklich Kommunismus, hätten sie es auch auf Ihre Banner geschrieben (da nach ihrer Sicht höchste Staatsform). Aber selbst ich habe zu tiefsten DDR Zeiten noch in der Schule gelernt, das der Kommunismus als Staatform "z.Z." nicht umsetzbar ist.
 
@alexh: Ha Ha, ich bin kein Deutscher und kenne die bundesdeutschen Schulbücher nicht einmal. Aber ich kann dir entgegenkommen und mich so artikulieren, dass auch du zufrieden sein wirst. Du bestehst darauf, dass der Kommunismus niemals existiert hat, dann nennen wir es so: Der Kommunismus, in seiner theoretischen Urform, wurde niemals erreicht, jedoch sind wichtige Teile dieser Theorie (z.B.: Planwirtschaft) "erfolgreich" umgesetzt worden. Länder mit solch einem Streben werden im Allgemeinen als kommunistisch bezeichnet. In einen meiner oberen Kommentaren schreibe ich, dass der Kommunismus niemals funktioniert hat, du gehst sogar weiter und schreibst sogar, dass der Kommunismus nicht einmal existiert hat. Diese Diskussion ist bescheuert, weil wir eigentlich einer Meinung sind.
 
Kann schon sein, dass es günstiger wird, aber was ist mit dem Problem, wenn die Verbreitung zunimmt und damit auch die Angriffe, wer kümmert sich dann darum? Je mehr Leute eine Software benutzen desto interessanter für Cracker u. Hacker. Ist bei dieser Untersuchung auch der Support berücksichtigt worden? Was sicher kein unwesentlicher Bestandteil sein sollte, da dadurch schnell hohe Kosten und Verluste entstehen können.
 
@Rumulus: Von Microsoft bekommst du auch keine anti-hacker-garantie. Wenn das Kind im Brunnen gefallen ist, dann haste Pech gehabt und es gibt KEINE Garantie auf verlorengegangene Daten. Und natürlich bekommst du wunschgemäß Support für OpenSource.
 
@Rumulus: da kann ich dir nicht ganz zustimmen, das mit den "angriffen" ist ja auch einer der grundgedanken von quelloffener software, d. h. der Quellcode ist von jedem einsehbar und deshalb auch unanfälliger gegenüber versteckten schlupflöchern - ganz im gegensatz zu proprietärer software (microsoft etc.)...

naja und support...damit verdienen die unternehmen, welche OSS anbieten halt ihr geld damit..die meistens jedenfalls, wenn die Software unter GPL steht
 
@Rumulus: Ja glaubst Du denn im Ernst, M$ hat in die Kostenbewertung seiner eigenen Produkte Kosten für Sicherheitsaspekte/Mängel einfliessen lassen (und so die Existenz dieses Problems für seine Produkte quasi offiziell zugegeben)?
 
@Rumulus: Dazu muss man sich die Struktur von Linux mal ansehen, denn Linux funktioniert von Grund auf etwas anders als Windows. Das Kernproblem ist, dass bei der breiten Masse der Windowsnutzer die meisten an ihrem PC als Administrator arbeiten. Somit kann Schadsoftware direkt an den Systemkern und somit ist ein solches System sehr gefährdet. Bei Linux arbeitet man standardmässig NIEMALS als Administrator - so ist es für die Software weitaus schwerer an Systemkomponenten heranzukommen. Im Prinzip ist es eine Einstellungssache - bei Windows ist es aber verdammt unkomfortabel gelöst, da man sich immer komplett neu als Admin einloggen muss, bevor man Software installieren kann, wenn man mit einem eingeschränkten Benutzerkonto arbeitet. Ausserdem ist der bei der Windows Standardinstallation eingerichtete Benutzer automatisch Admin. Insofern ist das Argument das du anführst nur insofern relevant, als dass Windows im privaten Bereich empirisch unsicherer ist aufgrund des weit verbreiteten "Administrator Benutzers" - und Linux eben weitaus sicherer. In Firmen spielt das keine Rolle, da der Techniker dort allen die entsprechenden Rechte zuweist und in einer Firma niemals jemand ausser der Techniker als Admin arbeitet.
 
@felixfoertsch: Dass Problem mit dem Adminrechte war unter XP bisher ein Problem, aber unter Vista sieht die Sache anders aus. @Aspartam: Natürlich hat MS in ihren Kostenberechnung den Support mit einberechnet! @odertucke: Deine Argumentation solltest du nochmals überlegen, denn jeder Cracker u. Hacker sieht es einwenig anders als du.@Sesamstrassentier: Wir haben in unserem Betrieb vor 3 Jahren, versuchsweise ein paar Rechner auf Linux umgestellt, nach einem halben Jahr kamen mir wieder davon ab. Der Support war gelinde gesagt einfach nur schlecht und zu Zeit aufwändig. Kann durchaus sein, dass es Zwischenzeitlich besser geworden ist. Was ich eigentlich sagen wollte, wenn Lücken gefunden werden, wie lange geht es, bis man einen Patch bekommt? Genau so schnell wie bei MS? Ich erwarte hier keine Antwort auf diese Fragen, denn ein einfaches ja könnte mich nicht überzeugen, dass müsste ich schon selbst erleben.
 
Ich sag' ja nur: "Zum nächsten Patchday"
Der Support bspw. für openSuSe ist nur bei der gekauften Version enthalten, die kostenlose wird nicht suported, natürlich bekommt man trotzdem alle Patches.
Der Microsoft-Support ist meiner Meinung nach sehr gut, allerdings hat das auch seinen Preis.
 
rofl, natürlich ist der support mir einberechnet! ^^ was denkst du denn? ws gibt es auch sonst für kosten? ist doch alles kostenlos.. wenn die da so ne groß angelegte studie machen, ist doch gerade das der entscheidene punkt. denn das linux preiswerter als wnidows ist (bei der anschaffung) das kann sich wohl jeder selber ausrechnen
 
Traue keiner Umfrage die du nicht selber gestartet hast :-)
Ich hoffe es gibt hier wieder kein "Rumgeflame". Ich glaub bei manchen Unternehmen passt Linux gut, bei anderen is Windows besser. Die Meisten mischen eh schon.
Aber wo ich mir sicher bin: KEIN Unternehmen hat auf diesen EU-Kommissionsbericht gewartet, sondern schon längst die Sache für sich selbst entschieden.
 
@Metzelsuppe: Natürlich gibt es nicht für alles eine OpenSource-alternative. Aber zu OpenSource gibt es auch keine Alternative. Entweder Quelloffen, oder versteckt. Was man nutzen möchte, muss man selbst entscheiden. Ich bin mittlerweile absolut von der Transparenz quelloffener Software überzeugt.
 
mal überlegen, wem traue ich: 1. dem kapitalistischen konzern MS, der seine produkte für viel geld verkauft und sagt das sie besser sind als die anderen. oder 2. einem unabhänigen bericht der eu, welche trotz lobby gelder von den großen firmen sagt, dass open source oft preiswerter ist als andere. mach dein kreuz.. [x]
 
@ihr beide: Meine Sympathien sind auch KLAR auf der Open-Source Seite. Schon alleine Wegen der üblen DRM-Geschichte. Hier hat sich M$ m.E. eindeutig von der Musikindustrie kaufen lassen. In Zukunft hängt dann bald jedes System an der kurzen Kette. Ausserdem weiss niemand, wohin Microsoft so "hintelefoniert". __> Viele Tendenzen die mich nachdenklich machen.
Aber davon Abgesehen: Von der "Usability" ist MS nach wie vor vorne.
Nur EIN Beispiel: Ich versuche seit WOCHEN, meine Nvidia GF6600 unter Kubuntu (Edgy-Eft) mit Original-Treibern zum Laufen zu bringen, damit Beryl läuft.
Ein Abenteuer, das immer noch nicht zu Ende ist ....
Vielleicht bin ich aber auch nur zu blöd :-/
 
Microsofts "Studien" und "Kampagnen" zielen selbstverständlich darauf ab die Konkurenz ins Lächerliche zu ziehen. Was kostenlos angeboten wird, kann ja garnicht gut sein. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein und Microsoft wurde wieder mal der Hetzerei überführt. Ein Armuntszeugnis und es passt so überhaupt nicht zum "Wir-sind-sowieso-die-besten" Image, wenn man sich solcher Methoden bedient und sie mit Millionen an Werbekosten in die Welt sülzt. Mein Fazit daraus, ich glaube denen in Redmond nichts mehr.
 
Wie so oft kommt es wieder auf den einzelnen Fall an. Firmen, die auf spezielle Software angewiesen sind, die nur unter Windows erscheint, werden nicht umsteigen. Firmen/Selbsständige, wie z.B. Handwerker können Ihre Rechnungen/Angebote/etc. genauso unter Linux/OpenOffice/Firefox/Liux-Rechnungsprogramm machen wie unter Windows... wenn sie sich denn umgewöhnen wollen. Für Firmen, die Support in allen eingesetzten Programmen wollen/brauchen (vom Hersteller) werden evtl. bei einigen OpenSource Programmen leer ausgehen (Was NCIHT heißt, dass es dort gar keinen Support gibt). Naja, was solls. Soll jeder, der meint es ist günstiger/teurer umsteigen oder es bleiben lassen :) Ich warte lieber auf die nächste Studie, die was anderes behauptet und auf das hier mit 150% Wahrscheinlichkeit stattfindende getrolle/geflame und geheule... have fun. Just my 2 cents.
 
Linux und OpenOffice meist die günstigere Wahl .......?
Aber noch lange nicht die bessere ! Zwischen Linux und Windows bzw. OpenOffice und Office 2007 liegen W e l t e n !
 
@NiKODEMUS: Stimmt. Und zwischen dem Windows-Installer und einen vernünftigen Paketsystem ebenfalls. Die Frage ist nur ob der großteil der Nutzer diesen "Welten!!!" Unterschied überhaupt braucht.
 
@NiKODEMUS: OpenOffice wurde eine hohe Stabilität bescheinigt. Dem kann ich ganz und gar zustimmen. Und Linux instabil? Ich bitte dich, mach dich nicht lächerlich. Einmal korrekt konfiguriert läuft es ...
 
@NiKODEMUS: Ich lese aus deinem Kommentar, dass du das als etwas für Windows positives auslegst. Ich denke beide Betriebssysteme haben ihre Vor- und Nachteile. Allerdings ist es eine Tatsache, dass Linux bei weitem nicht mehr in den Kinderschuhen steckt und jeder, der sich darauf einlässt, auch damit ohne Probleme arbeiten kann. Mir persönlich gefällt Office 2007 überhaupt nicht, bin aber damit genauso produktiv wie mit OpenOffice. Es ist eben meist eine Kopfsache. Im Prinzip ist es eigentlich ganz einfach: Wer Geld ausgeben möchte, weil er seinen Gewohnheit fröhnen möchte und ein absoluter PC-Spieler ist, der soll Windows kaufen: wer bereit ist sich umzugewöhnen und dadurch Geld spart und vllt. sogar viele neuen Dinge entdeckt die weitaus komfortabler sind (der schon angesprochene Paketmanager z.B.) und jemand der hauptsächlich surft, arbeitet, chattet und emails schreibt, der verwendet Linux.
 
@NiKODEMUS: Da kann ich dir nur zustimmen. Linux ist eine Alternative, aber sicher kein Konkurrenz. Linux hat sicher einige Vorteile, aber Win. hat gegenüber Linux mehr. Wenn Linux nur halb so gut ist, wie einige meinen, warum hat es dann Weltweit nur einen Anteil von 0.9% und wird dadurch als eine Nischenprodukt bezeichnet? Bevor ihr kommt und sagt, dass Win. mit dem PC ausgeliefert wird und dadurch einen Vorteil hat, dann gebe ich euch Recht. Aber viele können ein OS selbst neu aufsetzen und wenn Linux überzeugen könnte, müsste der Anteil trotz diese Nanchteils viel höher sein. Eigentlich ist es egal, meiner Meinung nach ist es sehr gut, dass es Open Source Produkte gibt, einige nütze auch ich. Nach dem Motto, jedem was er will!
 
@NiKODEMUS: muss zugeben war früher auch windows-office-fanatiker..aber auch nur weil ichs nicht anders gekannt habe. benutzt jetzt open-office und würd es nicht mehr missen wollen!!! wer sich damit auskenn weis wovon ich spreche...
 
@Rumulus "Da kann ich dir nur zustimmen. Linux ist eine Alternative, aber sicher kein Konkurrenz." ...Das behauptet Microsoft ja auch immer, ist aber ausgemachter Blödsinn. Der Desktopmarkt wird selbstverständlich von Microsoft beherrscht. Da jeder Rechner mit Windows v orinstalliert wird, ist das ja wohl auch kein Wunder. Aber in anderen Bereichen ist Linux gut vertreten. Im Serverbereich ist Linux sogar eine riesengrosse Gefahr, also muss man da wohl doch wieder unterscheiden.
 
@NiKODEMUS: Richtig! Es liegen Welten zwischen Linux und Windows... Vor allem im Preis. Auf jeden Fall werde ich mir diese Win Vista nicht installieren, solange ich es verhindern kann. Momentan kann man leider noch nicht komplett auf Windows verzichten, weil es noch zu viele Anwendungen gibt, die nur auf Windows laufen. LEIDER! Zum Office kann ich nicht viel sagen. Für mich als Normalverbraucher reicht das OpenOffice auf jedem Fall.
 
@Sesamstrassentier : Eine Tatsache ist, dass Linux (SUSE) im Serverbereich seit der Einführung von Win.Server2003 massiv an Boden verliert. Wurde erst kürzlich in der NZZ veröffentlich und auch auf diversen IT-Seiten. Dass mit dem Vorinstallieren habe ich oben bereits selbst gesagt, aber wenn Linux nur halb so gut ist, wie hier einige meinen, müssten viel mehr Leute Linux nutzen, als nur 0.9%!
 
@Rumulus: Okay, dann extra für dich ein einfacher Vergleich: Warum verwenden so viele Leute einen iPod, obwohl er hardwaretechnisch mehr als minderwertig ist? Ganz einfach: Weil er einen festen Marktplatz und einen bekannten Namen hat. In der heutigen Zeit ist eben Qualität nicht mehr alles. Marketing und Werbung regieren die Welt. Schonmal einen Linux Werbespot gesehen? Nein? Ah! Und bitte komm von deinem hohen Windows-Ross mal runter und schau dir Linux erstmal an, bevor du anfängst zu behaupten, dass es schlechter als Windows sei :)
 
@Rumulus:Warum denken nur alle bei Linux gleich an SUSE? Suse ist lange nicht das Maß aller Dinge, eher nicht zu empfehlen. Auf Linux-Servern laufen ganz andere Distris. Übrigens ist Linux führend bei Servern und Power PC's.
Deine Kommentare klingen für mich nach jemanden der die MS-Propaganda voll gefressen hat und sich noch nie richtig mit Linux-Distris beschäftigt hat.

@Topic
Endlich mal eine glaubwürdige Studie die nicht von MS bezahlt wurde und eher der Wahrheit entspricht, denn die EU verdient an dieser Äußerung kein Geld.
Dies wird hoffentlich MS weiter Parole bieten und Open Source mehr durchsetzen.
 
@Großer : Warum hat deiner Meinung nach den MS, seit der Einführung von WinServer2003 so rasant an Marktanteile gewonnen, so dass es heute im DC Bereich schon beinahe 70% ausmacht? Da Admins grundsätzlich auf die Produktivität eines Produkts schauen und nicht nach der Propaganda würde mich deine Antwort sehr intressieren.
 
Linux ist ein Exote und die Darstellung der Programmoberflächen sind bei vielen Progs einfach zum Kotzen !!!
 
@Thron: wirklich? also wennst auf solche grell-bunten-augenkrebs-spielereien wie in windows stehst das lässt sich auch in linux machen...also seh da nicht wirklich das problem
 
@Thron: Wo du Recht hast, hast du Recht !! Die Oberflächen sind nicht nur hässlich, sondern teilweise gar nicht oder falsch übersetzt, manchmal sind Regler oder Schaltflächen gar nicht erreichbar bzw passen nicht auf den Bildschirm (Mixer+SB-Live). Ein Paar Screens gefällig, von der "Schönheit" von Linux ?... http://tinyurl.com/ydrblb....http://tinyurl.com/yk6web...http://tinyurl.com/ymjd5o...Ein Paar bunte KDE/Gnome Buttons und tolle Effekte zum rumspielen (richtig spielen kann man ja net) nutzen rein gar nix wenn das Gesamtbild Schei*e aussieht !
 
@OttoNormalUser: Linux versucht sich mit Desktop Systemen und bekommt es einfach nicht gebacken.
 
@Thron: Das ist doch schon wieder so eine Pauschalisierung. Mittlerweile kann man mit Linux sehr wohl einen alltagstauglichen Destop betreiben. ICH jedenfalls tue dieses seit langer Zeit sehr erfolgreich. Vorteile sind unter anderen die absolute Viren und Wurmfreiheit. Für ältere Leute, beispielsweise meinen Eltern, ist Linux seit Monaten im Einsatz ohne nennenswerte Probleme. Das setzt natürlich voraus, dass man die dazugehörigen Geräte mit Treibern versorgen kann. Das ist nicht immer der Fall, aber die Linuxgemeinde gibt sich im Gegensatz zu den Hardwareherstellern, sehr viel Mühe Treiber zu entwickeln.
 
@Sesamstrassentier: Was nutzen mir die Geräte, wenn die mitgelieferte Software nicht läuft ? Stichwort EAX-Konsole, Logitech Maussoftware, Scannersoftware, ATI Contol Center...usw. Da kann die "Linuxgemeinde" lange Treiber entwickeln, solange das die Hardwarehersteller nicht selber tun, ist es nicht dasselbe und meistens frickelei. Meine Eltern sind übrigens seit Jahren mit Windows unterwegs, und haben auch keine Probleme mit Viren und Würmern, alles eine Sache der Administration und Sensibilisierung auf mögliche Gefahren.
 
@Sesamstrassentier: Wenn man noch dazu behauptet,dass Linux vollkommen Viren und Würmer frei sei, glaube ich das sofort,das sind MS Produkte ebenfalls,aber alle nur bei der Neuinstallation.
Zu deiner Information,es gibt für Linux ebenfalls Ungeziefer !!!
 
@Sesamstrassentier : Der erste Viruswurm der geschrieben wurde war ein UNIX angreifender. Die von ihm ausgenutzte Lücke ist in einigen Anwendungen bis heute vorhanden!!!siehe hier: http://www2.oncomputer.t-online.de/c/61/81/35/6181354,pt=self,si=6.html
 
Es ist zwecklos Linux mit der Ansteckungsgefahr eines Windows zu vergleichen. Es ist unwahrscheinlich, dass mal sich unter Linux per Emailanhang Getier auf den Rechner haut, es ausführt und Systemdateien zerschiesst. Es ist auch ziemlich unwahrscheinlich, dass man sich schadhafte Software unter Linux installiert, wenn man ausschliesslich die gebotenen Quellen nutzt. Solange Microsoft nicht sein Konzept ändert, wird das auch so weitergehen. Ob Vista das versprechen kann was ihm aus Redmond nachgesagt wird, muss man erst mal abwarten. Grosse Worte kommen ja immer aus dieser Richtung, wenn auch nur 10 Prozent von dem stimmt, ist das schon gut. Das zeigt uns die Vergangenheit.
 
@OttoNormalUser: Bei falscher Übersetzung oder falscher Formular-Aufteilung solltest du es den Entwicklern melden, der Sinn von OS ist doch das jeder mithelfen kann/sollte und auch nur wenn es solche Kleinigkeiten sind.
 
@esamstrassentier : Warum gibt es unter Linux weniger Viren? Ganz einfach, da Linux nur 0.9% Marktanteile hat, ist es für Hacker u. Cracker weniger atraktiv. Wenn Linux über 90% Marktanteile haben würde wie MS, würde es umgekehrt sein. Da es sich bei Linux um Open Source handelt, wäre damit das Chaos vorprogrammiert. Möchte mal sehen, wie schnell dann die Lücken geschlossen würden und von wem! Wie schnell würden wieder neue Lücken gefunden, ich behaupte dass es sogar schneller gehen würde als unter MS! Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen....
 
@Rumulus: Das sich die Viren unter Windows schneller verbreiten liegt auch daran, das bei einem Anteil von 85% Nutzern auch Anzahlmäßig mehr "dumme" User dabei sind, die ohne zu denken alles öffnen und doppelklicken. Wenn nun dieser "dumme" User zu Linux wechselt, und ich ihm einen Virus in ner Mail schicke mit Installationsanleitung, ist er unter Linux nicht sicherer als unter Win, das installieren geht dort nur einfacher, weil Win von hause aus schlecht konfiguriert ist. Das größte Problem sitzt wo ?.........
 
@Thron: ENDLICH MAL EINER DER ES AUF DEN PUNKT BRINGT habe unter Ubuntu 6.10 fast ein Tag lang versucht eine Internetverbingung einzurichten und es net geschafft...also mal ehrlich ,wer hat den Zeit für sowas? für Server mag linux top sein beim multimedia und homebereich ist es windows xp/vista unterlegen..die breite Masse braucht ein system welches sie net verstehen müssen um es zu bedieren..also windows mit linux muss man sich erstmal auskennen um es einiger massen brauchbar zu machen, also völlig ungeeignet für den massenmarkt, naja daran ist auch die Industrie mit schuld die sich um linux kaum kümmert
 
Wie candamir oben schon sagte, es kommt auf den jeweiligen Fall an. Pauschalisierung ist hier fehl am Platz. Wir haben, um mal 2 Beispiele zu nennen, eine recht teure CTI-Lösung im Einsatz - nun - die geht nur mit Outlook oder Lotus. Also nix mit Thunderbird & Co. Dann benutzen wir sehr viele VBA-Applicationen. Unter OO laufen die nicht und die VBA Programmierung ist da sowieso ein Kraus. Also fällt auch das weg. Und die meiste Spezialsoftware vor Ort läuft nur unter Windows. Für uns steht OO & Linux im großen Stil also nicht zur Debatte.
 
@mr.return: Es wird ja auch nicht behauptet das Opensource überall einsparen kann. Aber in fast allen bereichen ist das möglich. Wo nun was zum Einsatz kommt und wer welche Alternativen nutzen möchte, bleibt jeden selbst überlassen. Ich bin allerdings der Meinung, dass man, wenn man öffentliche Gelder verwendet, da sehr wohl auch auf die Kosten geschaut wird. Opensource ist längst aus den Kinderschuhen draussen und bewährt sich in vielen Bereichen. Bestes Beispiel ist wohl das mittlerweile sehr erfolgreiche OpenOffice und diverse Internetbrowser.
 
@Sesamstrassentier: Oo und FF laufen ja auch unter Windows, sonst wären die beiden Programme auch nicht so erfolgreich.
 
Wie es schon einige angesprochen haben ist das von Fall zu Fall zu betrachten. Aber die hier schon erwähnten Klein und Mittelständler haben nicht wirklich die alternative. Seit über einem Jahr sind sie durch den Gestzgeber zur elektronischen Buchführung und Lohnabrechnung verpflichtet. Das dafür einstzbare und "bezahlbare" Softwareprodukt ist aber ausschließlich Windowsbasierend. Bei größeren Unternemen welche auf SAP setzen weis ich nicht ob es dafür bereits Linux- Möglichkeiten gibt. Von daher ist zumindest immer eine Mischausstattung von nöten, und ob das auf dauer billiger sein soll wage ich mal zu bezweifeln.
 
ich habe gerade den umstieg von m$ zu linux hinter mich gebracht. es gibt enorm viel opensource (cad, elektronik, notation, etc.) für fast alle bereiche. manches ist super, anderes wirk weniger gut. sieht man einmal vom reinen zocken ab, gibt es so gut wie nichts, was ich wirklich vermisse.

zugegeben, dass ist eine individuelle sache, ob ein betrieb komplett opensource verwenden kann, hängt sicher von seinen benötigten anwendungen ab.

generell ist opensource schon nicht zu verarchten.
 
@Sesamstrassentier,lass die doch bei ihrer Windows DDR,wer die Freiheit nicht geniessen will
kann doch bleiben.
 
@daew5: Wenn man ja unter Linux "frei" währe, aber nein man muss sich ja Linuxkompatible Hardware zulegen, sonst funzt nämlich nicht mal die Installation. Sorry, aber unter "frei" versteh ich was anderes. Wie der Werbeslogan schon sagt: Windows ...jede Menge Software, jede Menge Geräte..... Die einen sind Hardware, die anderen Systemabhängig.
 
Nicht nur das die Opensourceprodukte wesentlich günstiger sind, nein, sie sind auch teilweise viel besser. Das muss doch richtig "aua" machen in Redmond. Opensource sollte man unterstützen, es kommt uns allen zugute. Ich seh jetzt schon die langen Gesichter von Microsoft und wie sie Pläne schmieden um den Trend in Richtung mehr Freiheit aufzuhalten. "lol".
 
Ich benutze OpenOffice und komme besser damit klar als mit dem
MS Müll.
 
allein die lizenzgebühren die man mit OO einsparen kann...
 
Wer hört schon auf die Stümper von der EU.
Es ist ganz klar dass bei Team-Arbeiten und größeren Arbeitsgruppen MS Office produktiver ist als Openoffice weil es sich fast nahtlos in Serveranwendungen für Gruppenarbeiten integriert. Da seh (zumindest ich) schon dass die EU-Mitarbeiter wieder mal viel zu klein denken. Natürlich reicht auch OpenOffice wenn man zwei, drei Rechnungen schreibt und nur mit einem Netzlaufwerk auf dem Server verbunden ist wo man die Dokumente speichert, aber die meisten großen Firmen sind schon weit darüber hinaus gekommen. Für Privatanwender und kleine bis mittelständische Unternehmen mag das aber wohl zutreffen.
 
@DennisMoore: Das hat die EU doch schon in ihren Untersuchungen über Ausnutzung von Marktstellungen gemacht und arbeitet dadran, das auch andere Programme solche Integrationen schaffen können.
 
@floerido: Ich weiß, aber das wird noch Jahre dauern bis das 1. möglich ist und 2. es Produkte gibt die das dann auch machen. Da brauchen sie jetzt nicht schon mit Empfehlungen um sich zu werfen.
 
@DennisMoore: Hiermit hast du ganz klar gezeigt, dass du nicht die geringste Ahnung von Linuxgroupware Lösungen hast. Warum müsst ihr Langweiler immer bei Sachen mitreden von denen ihr überhaupt keine Ahnung habt? Aber du bist wahrscheinlich einer von der Sorte die immer alles besser wissen und nen kluegn Spruch auf Lager haben:-)
 
Ich habe viele Distrubutionen ausprobiert. Installation einfach, GUI schön, Produktivität=null. Ich habe den PC für mehr als nur für Texte schreiben. Alleine die Installation von Grafiktreibern für meine X800, nur 2D ohne Beschleunigung... um 3D Beschl. zu bekommen muss man in vielen netten Config. Dateien "rumwurschteln". Ganz zu schweigen von meinen TV-Karten (Analog, DVB-C). Linux ist etwas für frickler und fummler. Viele User die ich kenne können nichtmal die einfachsten dinge konfigurieren. Die haben manchmal sogar mit Windows probleme. Wie sollen die denn Linux erst benutzen? ... Thema Linux ist für mich gestorben. Dann lieber OSX... (wenn überhaupt was anderes als Windows..)
 
@alicologne: Also ich musste nirgens rumwurschteln. Es kommt auch immer darauf an welche Grafikkarte man nutzt. Die Installation war einfach und ich musste nirgens rumwurschteln. Wenn deine Bekannten nicht mal Windows konfigurieren können, ist Windows ja wohl auch sehr nutzlos und nicht so einfach wie du uns glauben machen möchtest. Denk mal drüber nach.
 
denke ich auch, kommt ganz drauf an. z.B. soweit ich weiss hat man mit VIA chipsatz und grafik schon gewonnen, da alles super uinterstützt wird. auch mit nVidia grafikkarte ist die installation keine große hürde. hat man allerdings eine ATi karte, sieht es schon ganz anders aus, da ati keine linuxtreiber anbietet (oder keine vernünftigen), und auch kein quellcode usw. bereitstellt.. auch mit waln kann es u.u. schwierigkeiten geben (kommt auf den hersteller an). ich z.B. habe einen fritz wlan stick und eine ati karte :( und nicht viel ahnung von linux = das mit dem treiber hat als 2d noch hingehauen, waln lief gar nicht. :( aber mit der rtichtigen hardware ist linux auch im desktop bereich durchaus eine sehr gute alternative womit man (einmal eingerichtet) super arbeiten kann..
 
@B@uleK: Das ist doch gerade der Punkt. unter Windows läuft alles an hardware, bei Linux muss man immer überlegen ob die hardware damit läuft oder nicht. Aber alleine Programme die ich Täglich brauche findet man derart nicht unter Linux z.B. Alcohol 120%, Nero Suite, Photoshop, ActiveSync für mein PDA, Dreamweaver, Flash, QuarkXpress etc. Was nutzt einem Linux wenn es keine Profi Software dafür gibt. Klar gibt es OS ansätze, aber alles nur "ansätze" eben. Solange mit Software auf Linux kein Geld zu machen ist, wird es keine große Auswahl geben an Profi Software. oder auch alleine nur mal zocken wollen.. keiner meiner Spiele geht auf Linux (Ich meine nicht mit Cedega etc.). ich würde gerne mal sehen wollen, wie jemand mit Linux genau das alles was ich mit Windows mache gleichzeitig mit seinem OS hinbekommt.. Wetten er kann es nicht?
 
@alicologne: Ist natürlich doof wenn man seine "geklaute" Software unter Linux nicht so brennen kann wie unter Windows. Und Nero, dass versucht sein eigenes Format marktfähig zu machen als Profisoftware zu betiteln ist schlichtweg lächerlich. Dreamweaver läuft per Crossover auch unter Linux einwandfrei und Grafik kann man bestens mit Gimp bearbeiten. Das alles setzt etwas einarbeitungszeit voraus, aber du bist ja ein schnelles Köpfchen, nicht wahr? P.s. Und was ist mit Flash? Mir scheint, du hast absolut keine Ahnung von den Möglichkeiten die dir Linux bieten kann. Das ist doch alles nur wieder aus der "windows ist so supi schublade". Flach und kurz gedacht.
 
@B@uleK: Stell dir vor, es gibt Menschen die Ihre Software kaufen, vor allem wenn diese zur Arbeit gebraucht werden. Ich sage wieder nur: Nein, es gibt kei ne Software im Linuxbereich die vergleichbar mit der in Windows ist. zumindestens zum produktiven Einsatz im Arbeitsberreich. Webdesign? Flash o. Fireworks ertsellung für Webseiten? Videobearbeitung? Was willst du noch hören? Es ist fakt das Linux keine Profi Software in diesem Bereich anbietet. Punkt. Und ausserdem geht es nicht nur um Windows, OSX ist auch eine alternative mit sehr guten Programmen. Aber Linux ist als Ersatz für Windows ungeeignet (ausser man Tipt nur in Open Office...)
 
@alicologne: Wieso auch sollte Linux (als Betriebsystem) solche Software anbieten?
 
Cool. Alles Bastelkinder hier :). Geht doch mal bitte in einen beliebigen Elektromarkt und versucht für Linux eine fundierte Enzyklopädie (Brockhaus oder so aber eben nicht Wikipedia), ein aktuelles 3D-Spiel und Kinder Lernsoftware (6-12 Jahre) für Linux zu kaufen. Der erste der es schafft bekommt von mir ein Eis spendiert. (Internetwurschtelei zählt nicht). Einfach mal ein paar schöne Retailprodukte beschaffen.
 
@DennisMoore: Nimm doch einfach eine Spielkonsole. Das kommt billiger als ein PC und geht mindestens genauso gut. Dazu sind die Spiele noch stabiler, weil die Entwickler nicht auf X verschiedene Hard- und Software-Konfigurationen eingehen müssen. En Garde! :P Solange die Leute durch Ihr Kaufverhalten die Monopolbestrebungen von M$ noch unterstützen, wird sich hier nichts ändern und werden die Spieleentwickler OpenGL grossenteils links liegen lassen. Das liefe nämlich auch unter Linux, und die v3 kommt bald.
 
@Aspartam: Auf ner Spielekonsole bekommt man aber auch keine Enzyklopädie wie Encarta oder Brockhaus Multimedial zum Laufen!
 
@SparkleX: Das weiß er wahrscheinlich nicht. Er weiß auch nicht dass das überhaupt nicht der Punkt war den ich beschrieben hab. Darum schreib ich auch nix weiter dazu.
 
@DennisMoore: Natürlich gibt es auch Lernsoftware für Kinder. Die Auswahl unter Windows ist natürlich viel größer, was nicht bedeutet, dass die Qualität unbedingt besser sein muss. Solche Programme wie Löwenzahn, etc. kannst du im übrigen sehr gut mit wine betreiben. Meist ist Kindersoftware nicht sonderlich anspruchsvoll und kann unter Linux betrieben werden.
 
@DennisMoore: was hat jetzt deine Antwort mit der Meldung zu tun?
 
Mit OpenOffice gäbe es Probleme da man evt. umgeschult werden muss aber bei dem Linux nicht? Also OpenOffice ist viel näher an M$-Office als Linux an Windows. Also da hört sich die Aussage von M$ glaubwürdiger an.
 
Hier laufen ja massenweise Spacken rum. In der letzten Firma (ca. 8000Mitarb.) in der ich gearbeitet habe, gab es weitaus mehr Linux/Unix Rechner als Windowsrechner, lediglich Marketing und Projektmanagement hatte Windows auf ihren Rechnern + ein paar Windserver für AD. Ich weis nicht wo euer Problem liegt, nicht jeder muss den ganzen Tag irgendwelche Spielchen spielen, für TeamManagement gibts es genügend Lösungen unter Linux, wenn ich ein paar Windowsanwendungen benötige, die nur unter Windows verfügbar sind, dann installiere ich die unter einem Terminalserver und stelle sie via Terminalclients den Linuxnutzern zur Verfügung. Meistens wird diese Spezialsoftware ja nur von einigen wenigen benötigt. Es gibt in sehr viele Einsatzgebiete für Linux man muss es nur richtig einsetzen und zwar dort wo es passt, in einigen Bertriben passt es super in anderen gar nicht. Ich würde z.B. keine Designfirma ne Linuxlösung aufs Auge drücken wollen. Aber ne Firma die z.B. nur Webentwicklung betreibt ist mit Linux bestens bedient.
 
Ich kann zu dem ganzen nur eines sagen: Wer angesichts der in Vista enthaltenen, unausweichlichen DRM-Zwangsmassnahmen, unter denen auch Nutzer legaler Inhalte leiden müssen werden, immer noch auf Linux schimpft, der wird irgendwann böse erwachen. Ich nutze WinXP und Linux, und zwar ist WinXP imvho komfortabler und hat die besseren Tools, für Allerwelts-Anwendungen wie Browsen, E-Mail, Büro muss Linux sich aber überhaupt nicht mehr verstecken (und bei etlichen anderen auch nicht). Auf Vista werde ich im Leben nicht umsteigen. Wie gesagt, der Linux-Rechner steht schon bereit. :)
 
@Aspartam: Was für Zwangsmaßnahmen meinst du denn, die in Vista hinzukommen und die du nicht abschalten kannst ??? Mir fällt jetzt nix ein und ich bin seit den Betatests dabei.
 
@DennisMoore: Daran sieht man das Du dich nicht wirklich intensiv mit der Kritik an Vista auseinander gesetzt hast. Bsp. DRM ist im Kernel integriert und immer aktiv - es kann nicht deaktiviert werden ohne Vista zu zerstören.
 
@Großer:Wo ist jetzt das Problem ? Wer sich DRM kauft ist selber Schuld. Nicht DRM Geschütztes Material lässt sich immer noch problemlos abspielen, kopieren, brennen usw. Unter Linux hast du nicht mal die Möglichkeit dir DRM-geschütze Songs oder Filme im Inet zu kaufen, weil du sie nie abspielen kannst. Versuch mal mit 3DSL einen Film von Maxdome unter Linux anzuschauen.
 
@Species: Wieso, ich habe mir den Mediaplayer von MS über crossover installiert und könnte damit selbstverständlich auch DRM abspielen. Aber unter Turbolinux soll das wohl auch so möglich sein. Wem interessiert sowas schon, wer, wie du richtig bemerktest, DRM kauf, hat selbst schuld.
 
@Species: DRM sind nicht nur die Dateien, sondern ein ganzes Konzept, theoretisch könnte eines Tages zb. die Nutzung von Mp3-Dateien usw. untersagt bzw. gelöscht werden, weil die Industrie argumentiert, damit würden ja nur illegale Kopien gespeichert.
 
@floerido: ....eben theoretisch... und dann gäbe es auch einen Grund Windows nicht zu nutzen.... aber eben theoretisch....wie so vieles in diesem Thread :-)
 
@OttoNormalUser: Da Microsoft weiterhin an eine Ausweitung von DRM arbeitet, ist das nicht nur blanke Theorie, sondern jetzt schon Realität. Sowas macht man nicht aus Jux und Dollerei, da steckt viel mehr hinter. Für Firmen mehr als nur eine Gefahr, der Rechner kann sich komplett verselbstständigen.
 
@OttoNormalUser: Natürlich ist es ein Grund jetzt schon den Einsatz zu drosseln und sich nach alternativen zu informieren, meinst du wenn es durchgesetzt wird, dann wird das vorher groß angekündigt?
 
wenns ginge würd ich nur noch linux verwenden .. frei erhältnis .. von einer 10 mb installition bis zu mehreren GB alles möglich, KOMPLETT frei konfigurierbar, wenn ich keine SCSI karten habe,brauch ich sie nicht in den kernel einkompilieren etc..
und das allerwichtigste ist die echtzeitfähigkeit,die für windows sowieso ein fremdwort ist. einziges problem ist teils die software,die es nur für windows gibt,aber am betriebssystem linux an sich gibt es mittlerweile gar nix mehr zu meckern,und zu dem oberen desktop bildern möchte ich noch sagen,dass es eine pauschalisierung ist... die person , von der die bilder stammen,haben keine ahnung was mit einem linux desktop alles möglich ist vom design her, da hinkt windows auch wiederum nach. ich kann nicht einen 15 jahre alten verrosteten opel nehmen und sagen "autos sehen hässlich aus" ...
 
@SparkleX,Du tust mir ja richtig leid, ich nehm Google und Google Earth gibts auch für
Linux ,ich habe auch schon ATI Treiber eingespielt und die funktionieren auch man muss nur aufpassen das man die richtigen einspielt.....XOrg/XFree und bei ATI gibts noch ne Anleitung,kann eigendlich gar nichts schiefgehen.
 
@daew5: Ich finde es traurig dass ihr immer gleich persönlich werden müsst... Naja, whatever. Ich weiss auch nicht, was Google Earth mit meinem Beitrag zu tun haben soll? Und Google erst recht nicht, das ist ne Suchmaschine... Und ich nutze selber Linux als Zweitsystem, also brauchst du mich nicht als dumm darstellen...
 
@SparkleX: Ich sag ja: Kinder :). Hauptsache erstmal bashen, und wenn jemand versucht vernünftig zu argumentieren dann beleidigend werden. Naja, damit muß man wohl leben.
 
@daew5: Sparkle und Dennis, wo hat er euch denn beleidigt, wenn ihr mich fragt, seid ihr zwei die Kinder.
 
@[U]nixchecker: Siehe weiter oben "Windows DDR" und ich finde die Ignoranz der Argumentation beleidigend. Habe gesagt: Versuch mal eine Enzyklopädie für Linux im Laden zu kaufen und er fängt mit Google und Google Earth an. Ich frag mich was das soll.
 
An sich kann mir Linux den Buckel runterrutschen. Bedienkomfort lässt einfach zu wünschen übrig. ABER ich hoff, dass das etwas Druck auf MS ausüben wird, die Preise zu senken. So dass man sich das Vistaupgrade von Home auf Ultimate gut leisten kann.
 
@SparkleX,in einem Brockhaus sucht mann nach Informationen und bei Google auch.
 
@daew5: Den es im Gegensatz vieler Meinungen hier auch für Linux gibt: http://tinyurl.com/yczv4z
 
@Großer: Mittlerweile schon, aber die meisten anderen Werke eben noch nicht.
 
@SparkleX,in einem Brockhaus sucht mann nach Informationen und bei Google auch.
 
Gibt das ein Pendant zu Access in OO ? Ansonsten uninteressant für mich.
 
@news1704: ich glaube Impress,aber laut Testberichten soll Access besser sein.
Ich habe damit noch nichts zu tun gehabt.
 
@news1704: Nennt sich bei OO Base
 
Dies ist Primär eine Windows Seite.. Ich weiß gar nicht was ihr Linux Leute von uns wollt. Wenn es euchh nicht gefällt: geht auf linux.de
Wenn Linux so toll ist, warum ist es nicht auf jeden Desktop? ..
Solange ich meine Grafikarte oder TV-karte nicht mit einem einfachen Doppelklick installieren kann ist Linux schrott. Ich will arbeiten und nicht bei vielen dingen in Konfigs fummeln müssen.
 
@alicologne: gib mal linfuture ein :-), Winfuture ist zu einer allgemeinen IT-Informationsseite geworden (Konsolen, Internet, Hardware usw.) und da sind solche Studien schon passend, besonders weil man somit nicht nur von der einen Sichtweise (MS) berichtet, es werden ja keine Linux-Programme beworben und die Linux-Distris die vorgestellt werden kann man als über den Tellerrand schauen bezeichnen.
 
Also ich hab mir die Studie mal reingezogen. IMHO ist die ziemlich schwach. Die Aussagen bzgl. der Kosten basieren auf gerade mal 6 relativ kleinen Samples, sich sich wiederum hauptsächlich nur mit OpenOffice vs. MS Office beschäftigen. Darüber hinaus basieren die dargestellten Kosteneinsparungen meist auf Schätzungen, da reale Zahlen i.d.R. noch nicht vorliegen (Papier ist ja bekanntlich geduldig). Und da die Jungs ein eigenes Kostenmodell verwenden, kann man die Zahlen noch nicht mal mit den in der Industrie anerkannten Gartner-Zahlen vergleichen. Möcht mal wissen was uns Steuerzahler dieser 287-Seiten Dünnpfiff gekostet hat...
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