AOL-Musikabonnenten müssen zu Napster wechseln

Internet & Webdienste Der Internetprovider AOL gibt seinen Musik-Service "AOL Now" auf und bietet den rund 350.000 Abonnenten aus den USA die Möglichkeit, mit den gleichen Konditionen zu Napster zu wechseln. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens hervor. mehr...

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Naja, DRM..
Ich überleg mir auch, so eine Napster Flatrate zuzulegen. Gibts da schon Anbieter ohne DRM?
btw. erst0r
 
können die Kinder endlich mit dem "erster" posten aufhören? Danke!
 
@Lord eAgle: Verbiete es mir oder erhebe darauf ein Patent, dann hören vll. welche damit auf =)
btw: Dritt0r von oben !
 
Hallo,

habe mal eine Frage dazu:

"Titel dürfen so lange angehört werden, bis das Vertragsverhältnis auf Wunsch des Kunden endet"

Heisst das ich bezahle einen Tetel und kann ihn mir nur auf meinem PC anhören oder ist es auch möglich die Lieder auf mein mp3-Stick zu laden?
Und wenn es nur auf dem PC funktioniert dann nur so lange bis ich den Vertrag mit AOL oder jetzt Napsar beende dann kann ich mir die Musik nicht mehr anhören obwohl ich Sie bezahlt habe?
Danke für die Antworten
 
@bigprice: Du kannst die Musik nur auf dem PC und ein paar anderen die dafür autorisiert sind anhören. Wenn du die Musik auf einen Stick oder mp3 player machst dürften sie glaube ich nicht mehr gehen. und auf einem anderen pc der nicht autorisiert ist auch nicht.
anscheinend besteht aber die möglichkeit mit einem programm durch analoges abspielen und wieder aufnehmen den drm schutz zu killen. ob das legal ist kann ich allerdings nicht sagen. und wie das programm heißt sag ich besser auch mal nicht.
 
@bigprice: Die Napster-Flatrate für 10 Euro pro Monat beinhaltet unbegrenztes Herunterladen von Musiktiteln auf drei Computer. Die Titel können nur auf diesen drei Rechnern angehört werden. Für 15 Euro pro Monat gibt es die To-Go-Flatrate, bei der man die Titel auch auf tragbare MP3-Player kopieren darf. Allerdings müssen die Geräte Microsofts Windows Media DRM unterstützen.
 
@IceSupra: Analog abspielen und aufnehmen - dürfte die selbe Gesetzeslage wie vom Receiver oder Streams aufnehmen sein - aufnehmen und anhören ja, weitergeben/-verkaufen nicht. Bin mir da aber über den jetzigen Stand nicht sicher, es war aber mal so (hab ja selbst auch noch nen audio-Kabel vom Receiver -> Line-In EIngang vom PC :D)
 
@bigprice: Anlaoges Aufnahmen von DRM-geschützen Musikdateien vertösst nicht gegen das Urhebergesetz - dafür gibt es bereits ein Urteil. Aber "erlaubt" ist es in diesem Fall troitzdem nicht, da es der Napster-Nutzungsvertrag verbietet.
 
DRM mag ich auch nicht. Klar, für Musik muss man zahlen. Aber wenn man sie bezahlt hat, dann will ich sie so oft hören, wie ich es will.
 
@NEWSLESER: Für diese 10 Euro kannst Du ja dafür so viel herunterladen und hören, wie Du lustig bist (man kann auch direkt streamen).

Außerdem findet man eine Menge neuer Musik, dank selbst erstellter Channels (Du wählst eine Handvoll Titel aus, die Dir gefallen und Napster macht daraus eine Liste von 200 Songs, die in der selben Art sind). Außerdem gibt es immer Empfehlungen ("Wer das hört, hört auch das hier").

Ich finde es günstiger, als alles gleich zu kaufen. In 2 Jahren höre ich bestimmt einiges nicht mehr, was ich jetzt höre - und hab die CD dann nicht extra kaufen müssen, damit sie dann einstaubt.

To-Go ist die Erweiterung um die Möglichkeit, die Songs auf (Napster-fähigen) mp3-Playern abzuspielen.

Wenn man Songs brennen will, kann man die auch kaufen. Die Preise sind dann so wie bei iTunes.
 
Die Meldung ist mal wieder nicht eindeutig, es ist hier NICHT der Musikdownload Service von AOL Deutschland, sondern AOL INC gemeint - in Deutschland wird sich nichts ändern.
 
swo ein geschiss um musik... Sind doch nur töne -.-
 
@S.F.2: ...weil du sicherlich nie Musik hörst und (genießt?)
 
Es wäre so einfach: einfach die CDs im FLAC oder als direkten WAV Container anbieten und zwei Euro vom Albumpreis wegnehmen, um das Angebot attratktiv zu gestalten. Ohne DRM, nicht als beschnittene Datei. So wird es dabei bleiben, dass ich mir meine Musik auf CDs kaufe. Aber die Zielgruppe, der ich angehöre, ist leider nicht so besonders gross. Aber im Endeffekt ist es sowieso schöner bei Musik auch etwas in der Hand zu halten bzw. im Regal stehen zu haben.
 
@felixfoertsch: Ich stimme dir bei jedem einzelnen Wort vollstens zu.
 
Oder kurz: Entweder ihr wechselt zu AOL, oder eure DRM-Dateien hören auf zu funktionieren. In Deutschland bezeichnet man so etwas als Erpressung und Computerbetrug.
 
Kennt ihr noch die großen schwarzen Scheiben? Ich glaube Vinyl hießen die Dinger... das waren Zeiten...
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