Vista: Probleme durch ab Werk installierte Software?

Windows Vista Wie der kanadische Fernsehsender CBC von einem Microsoft-Mitarbeiter erfahren hat, sorgt man sich in Redmond derzeit um die von zahlreichen PC-Herstellern bei neuen Computern vorinstallierte Software von Drittanbietern. mehr...

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da haben sie auch vollkommen Recht, heute wieder nen Laptop für Kunden aufgesetzt, und erstmal ne halbe Studne deinstalliert, war ein HP Laptop, Hardware topkann man nichts sagen, aber allein an Zusatzsoftware mit Installpacks gehn 2!!!GB vorher drauf, das ist einfach Wahnsinn...
 
@warheit: komplettrechner werden bei uns in der firma generell erstmal platt gemacht und sauber installiert. man kann ja keinem kunden zumuten norton zu nutzen :-) geschweige denn der support der dann wieder für uns anfällt
 
@warheit: Kann dir nur zustimmen. HP-Notebook finde ich TOP, aber der ganze Scheiss der da ab Werk drauf ist... Und nicht mal mehr ne Recovery CD liegt bei. Ich würde sogar 20€ mehr zahlen, wenn ich die hätte!
 
@warheit: revovery cd kannst du dir jetzt selbst brennen :-) nur brauchst du dafür 2 dvd oder 14 cd's! das ist schon ein leistungsabbau..
 
@warheit: Also mein HPO-laptop hat eine Recovery-CD fürs BS und eine DVD für Programme, und da kann ich auch noch auswählen, welche SW ich installieren möchte. Alles ab Werk.
 
@warheit: Guten Tag zusammen erstmal, ich kann mir nicht vorstellen das hier Leute in irgend einen Support arbeiten die dann Komentare wie Du und noch ein paar andere Leute hier loslassen, Denkt doch bitte erstmal nach was Ihr da so zuzammen schreibt!!! Natürlich testen Hersteller wie HP, Siemens, Acer und andere Größen Ihre ausgelieferten Sofware Packete. Und das ganze Blabla über Symantec und Co könnt Ihr auch lassen. Zitat "heute wieder nen Laptop für Kunden aufgesetzt, und erstmal ne halbe Studne deinstalliert" sehr Professionel gehst du vor, alles Klar, junge werde erst mal Erwachsen, viels Spass noch bis dann!
 
du glaubst also, dass das alles getestet wird?
http://www.heise.de/newsticker/meldung/83381
wie kann dann sowas passieren? - Vorinstallierte software ist in 80-90% der fälle großer mist! wie oft hab ich schon leuten helfen müssen, die ihr monitorbild auf dem kopf hatten, nur weil sie so ein tolles control-programm vorinstalliert hatten, dass dafür einfache hotkeys vorgibt!
 
@toco: du glaubst doch auch alles was in der B... steht was? Die meldung von heise ist einfach falsch, eine studie im auftrag vom Bund für Informationssichertheit und Daten- und Verbraucherschutz der Technichen Universität zu Bonn, sind bei Testkäufen keinerlei mängel im zusammenspiel von Softwarekomonenten bei Komplettsystemen mit Vorinstallierten Betriebssystem aufgetreten, desweiteren sind alle voreingestellten sicherheitsregeln als gut eingestuft worden ! jetzt du!
 
@eseno: Ja, aber der Ruf ist es doch. Ich bin von Windows Vista so weit sehr überzeugt. Aber gerade so etwas, die Schlamperei Drittanbieter, ist es wieder, die den Ruf Microsofts schadet.
 
@eseno: Diese Art Anwender kommen icht mal darauf, das die Software das Problem ist und nicht Windows. "...Das Problem dabei sei, dass die Kunden am Ende Microsoft die Schuld daran geben würden.." und genau so ist es. Und ich denke das du selber auch manchmal erst "Scheiß Windows!" schreist, wenn mal etwas nicht geht obwohl es an einem 'schlechten' Treiber oder einer Fremdsoftware liegt. Oder? :-)
 
@eseno: Zitat: "WF Kommentare sind dazu da um Sachlichkieten zu Kommentieren, nicht das Private Leben." -/- "...nicht finktioniert, wird sich der Anweder definitiv die Software von den drittanbieter nicht kaufen, ...", "...ich sitze noch im Büro...", "...und da ich schon Erfahrungen mit eingen Kunden gemacht habe, kann ich sagen, dass..." Entschuldige, aber mit dem letzten Satz in [re:3] komme ich gerade nicht klar. Scheinst ja auch private Sachen zu schreiben oder ist das alles nicht deine private Meinung und Erfahrung?
 
Meistens ist die Software schon auf den Recovery-CD's enthalten, so dass nach der nächsten Neuinstallation von Windows der Spass von vorne beginnt....

Ich weiß schon, warum ich meinen Notebook bei einem führenden Hersteller kaufe, wo ich vorher gefragt werde, was noch auf dem Notebook installiert werden soll und was nicht. Wenn ich etwas nicht haben will, dann ist es auch nicht auf der Platte des Notebooks und ich kann mir wilde Deinstallations-Orgien sparen.

 
Das Ganze ist wohl wieder ein kleiner Seitenhieb gegen Google
 
Bei Vista kann ich Microsoft verstehen weil dort einiges in alter Version vermutlich nicht richtig mit Vista harmoniert , Norton wird da das kleinste Übel sein . Symantec hat da umfangreiche Betatests laufen die bisher immernoch andauern.
 
Ich denke, da hat Microsoft ganz recht. Gerade auf diesen ganzen "Sicherheitssoftware" (Symantec) Kram könnte man doch gut und gerne verzichten, auch auf vorinstallierte Internetdienstanbieter-Software.
 
Der Mann hat völlig recht. Besonders darüber, dass die Kunden das Problem vorrangig bei Windows sehen und die Schuld Windows geben. Wie ist es denn meistens bei Otto-Normal-Usern? Da geht mal etwas nicht oder es schmiert etwas ab - was wird geschriehen? - "Scheiß Windows!" und unzählige Tastaturen werden mit den Fäusten malträtiert. :-) Das daran aber in den wenigsten Fällen Windows selber schuld ist, sondern durchaus auch Fremdsoftware(schlecht programmierte z.B., die es zu hauf gibt oder einfach nur der gemeine Bug darin), Treiber oder gar der selbsternannte Kenner der die Registry verbiegt und hier und da mal rumschraubt oder oder, sehen die wenigsten. Somit hat der Mitarbeiter völlig recht.
 
@mr.return: Und? Dann schieben sie die Schuld halt auf MS. Kann denen doch egal sein, das Quasimonopol haben sie sowieso sicher.
 
@mr.return: Ja mag sein, aber ob es nun "M$" oder die "Happy Feet-Fraktion" ist. Probleme werden vorrangig auf das BS geschoben.
 
Das ist mal eine doofe Situation. MS hat zwar zurecht Bedenken, aber wenn MS das bestimmen düfte wäre das ja wohl auch ziemlich bedenklich. Naja, mir aber auch egal. Sollen die N00bs doch alle vor die Hunde gehen... :) :D
 
"bis heute installieren einige Computerhersteller Software vor, die beim Kunden dann nicht funktioniert."

LOOOL
 
@FloGatt: Das ist nicht lustig, wir haben wirklich Zeug draufgehabt, dass hat nicht nur nicht funktioniert, sondern direkt die Festplatte gestoppt. Echt. Da ist der Installer, den soll man ausführen (Symantec übrigens) und ZACK! Bleibt bei der Hälfte stehen bewegt sich ne Stunde nicht, lässt sich nicht ausschalten. System: Freeze! Beim nächsten Neustart: No Bootable System found. -.- So etwas finde ich echt ärgerlich.
 
@Tinko:
Ärgerlich ist es auf jeden Fall! Ich habe auch schon von einem Aldi-Laptop massenhaft Aldi-kram weggemacht. Waren bestimmt 500MB. Nur so dummes Zeuch wie Alditalk-Werbung, Aldi etc...
Symantec hat schon 2 unsrer PCs lahmgelegt :-(:-(:-(

Ich fands nur lustig, dass die Hersteller so was Dummes machen...
 
Bei der vorinstallierten Software handelt es sich nach meiner Auffassung um unerwünschte Werbung auf Kosten des Kunden. Schließlich hat er das meiste nicht gewollt (da selten im Angebot erwähnt). Gegen beigelegte CDs habe ich nichts einzuwänden, aber vorinstalliert gehört sich einfach nicht: das ist unseriös. Solche Produkte sollten grundsätzlich boykottiert werden.
 
@tiadimundo: Stimme dir voll und ganz zu!
 
was ich immer mache, erstmal den ganzen Schrott deinstallieren. oder halt formatiere gleich^^
da man aber heutzutage (bestimmt mit Absicht) keine Recovery CD mehr dabei hat, muss ich wohl immer halt erst ne eigene Recovery machen und fertig. :)
 
Bei meinem neuen Desktop-Computer von HP passierte mir leider ein Fehler bei der ersten Installation (Das war ein Image-Programm gewesen!). Das System war nicht mehr lauffähig und dummerweise hatte ich dabei die Festplatte neu partitioniert und dabei das vorinstallierte Image zur Wiederherstellung der Werkseinstellungen auf der versteckten Patition gelöscht (Der Rechner war neu, das hatte ich einfach damals noch nicht geahnt, daß es versteckte Partitionen geben kann!). Nun sind Fehler menschlich und sie können bei Installationen passieren. Doch diesmal war es fatal.
Ich war nicht mehr in der Lage aus der gelöschten versteckten Partition mit dem vorinstallierten Programm von HP die nötigen Recovery-CDs anzufertigen. HP hatte bereits schon auf seinen Servern die Dateien für die Herstellung der Recovery-CDs gelöscht. Da half auch keine Nachfrage.
Ich konnte nur noch das Original Windows XP mit der beiliegenden OEM-Lizenz neu installieren. Ich verlor alle speziellen Treiber für die Hardware. Ich mußte sie erst im Internet zusammensuchen. Jetzt habe ich meinen HP-Rechner wieder. Leider sind die besonderen Funktionen auf der Tastatur von meinem HP-Desktop für immer funktionslos geworden.
Die OEM-Lizenz hatte außerdem einen falschen Lizenzcode installiert, der nicht mit dem Code auf der aufgeklebten Lizenz auf meinem Rechner übereinstimmt. Zum Glück bietet Microsoft ein Tool an mit dem der Lizenzcode in diesen Fällen korrigiert werden kann. Mit der Aktivierung und mit dem Genuine-Tool hatte ich danach keine Probleme.
Ich habe eine dringende Bitte an Microsoft:
Windows Vista darf nur noch von Original-Microsoft-DVDs installiert werden. Jede Vorinstallation von Vista vom Hersteller muß ab sofort als nicht lizensierte Version behandelt werden. Damit können neue PCs nur noch mit vorformatierter Festplatte und der Original-Windows-DVD von Microsoft ausgeliefert werden. Die Hersteller können gerne nach der erfolgreichen Installation von Windows Vista eine CD mit erforderlichen Treibern anbieten, die Windows Vista automatisch als fehlend erkennt und installiert. Dann ist Schluß mit dem Unfug der vorinstallierten PCs der Hersteller!
Das Einlegen der Windows-DVD in den neuen Computer sollte auch Laien keine Probleme bereiten. Man muß nur 30 Minuten warten, dann ist der neue PC da.
Ideal wäre noch eine zweite DVD von Microsoft, wo alle "wichtigen" und guten Programme drauf sind (Office 2007, Open Office 2.0 und wichtige Shareware-Programme). Das erspart uns den ganzen Werberümpel und gleichzeitig können die Softwarefirmen in Videos auf dieser DVD ihre Produkte den Kunden vorstellen. Die Programme auf dieser Zusatz-DVD können online bezahlt werden oder sie können nach ihrer Deaktivierung nach Abschluß des Testzeitraumes vollständig vom neuen Rechner gelöscht werden.
Selbstverständlich sollte Windows Vista ein Image-Programm dabeihaben, das sofort nach der Installation eine Sicherung des Systems auf einer Partition des Rechners durchführt.
Dieses Image-Programm sollte den Wiederherstellungsdienst von Windows ersetzen.
 
Da sollte die EU mal ein Gesetz einführen, a'la: Es muss dem Kunden beim Kauf gestattet werden zu wählen, ob er vorinstallierte Software nutzen will, oder ausschließlich das im Angebot erwähnte Betriebssystem und die Treiber, nicht jedoch evt. zum Treiber gehörige Tools (Außnahme Scanner).
Besser wäre jedoch: auf einem vorinstallierten Computer darf ausschließlich das Betriebssystem, benötigte Treiber, nicht jedoch zum Paket gehörige Tools, mit Außnahme Scanner, und kostenfreie, nicht in Shareware-Versionen installierte, Betrachterprogramme für folgende Formate:
Aufzählung von Bild, Video und Musikformaten
Weiterhin dürfen keine zur Werbung dienenden Programme, Shareware-Versionen oder Programme, die bestimmte Anbieter von Software durch unerwünschte Werbung bevorteilen. Sind weitere Programme installiert, muss ein Systemwiederherstellungspunkt VOR der Installation dieser Programme enthalten sein, der nur das Betriebssystem und notwendige Treiber beinhaltet.
Ist es denn kein wettbewerbsvorteil für Symantec oder AOL, wenn deren Produkte bereits vorinstalliert sind? Das ist doch genau das selbe, wie mit WMP, oder Messenger, oder der Live Search im IE7! Das übervorteilt den Verkäufer der vorinstallierten Software. Meiner Meinung nach gehört auf einen Rechner: OS, Treiber (nur die tatsächlichen Treiber, nicht irgendwelche blöden Tools!), Adobe Reader und Irfanview. Eine Nero-CD sollte beigelegt sein, wenn der PC einen Brenner enthält.
 
@Tinko: "Da sollte die EU mal ein Gesetz einführen, a'la: Es muss dem Kunden beim Kauf gestattet werden zu wählen, ob er ein vorinstalliertes Betriebssystem nutzen will, oder ausschließlich den im Angebot erwähnte Computer, nicht jedoch evt. vorinstallierte Betriebssysteme oder Tools (Media Player, Internet Explorer, Messenger, etc )."
Im Prinzip hast du aber Recht. Es kann nicht angehen, daß ein Käufer erstmal Zeit investieren muß um den Rechner zu säubern, bevor er vernünftig damit arbeiten kann
 
@Tinko: Auf ein neues System gehört gar nichts. Weder die von dir genannte Software, mit der du ohnehin gleich noch zwei weitere Quasi-Monopole unterstützt (Adobe Reader und Nero - für beides gibt es zumal auch noch bessere Alternativen), noch irgendwelche Treiber. Insbesondere bei den großen Anbietern von Komplettsystemen können teilweise Wochen ins Land gehen, bis die Systeme beim Kunden stehen - dem Kunden dann also schon beim Ausliefern "alte" Treiber aufs Auge zu drücken, ist eher Frechheit, als ein Service. Jedoch sollten für alle verbauten Komponenten die Treiber-CDs beiliegen, falls man sie aus welchen Gründen auch immer doch brauchen sollte.
 
@Tinko: Ohne Werbung machen zu wollen: Ein System wie bei Thinkpads wäre sinnvoll, da ist einfach nur Windows drauf und ein Software-Installer der aus dem Internet alle notwendigen Treiber, Tools usw. in der aktuellen Version lädt und installiert. Natürlich nur das was der Kunde auch WILL.
 
@LostSoul: Alternative zu Nero ???
 
@Tiesi: Zum Beispiel DeepBurner.
 
Mea Culpa. Habe den Pfeil vergessen
 
mein gott sind die redmonder enttäuscht , dass sie nicht zu bestimmen haben , welche software mit einem rechner ausgeliefert wird . wann merken die endlich , dass sie nur ein os zu liefern haben , und sonst gar nichts zu sagen haben . soweit kommts noch ....
 
@sandwurm: Wenn du ein Produkt entwickelst und dann siehst dass es wegen Modifikationen durch Dritte geschädigt wird hättest du doch auch Bedenken oder ? Denn zumindest der Ruf von Vista ist dabei gefährdet. Die Kunden sagen nämlich "mein tolles Programm läuft mit dem schei** Vista net" und nicht "mein schei** Programm läuft mit Vista nicht".
 
@s3th: selbst vista ist nur ne software , nicht mehr und nicht weniger .
deine bedenken sind zwar richtig , aber schlussendlich hat der händler das recht auf seiner hardware die software zu installieren , die er nach besten gewissen auch empfehlen kannn.
analogie : lässt du dir von deinem innenarchitekten sagen , welche möbel du in deine wohnung stellst ?
ms kann empfehlungen aussprechen , ok , aber mehr auch schon nicht . die sind bereits dominant genug .
 
@sandwurm, das Problem ist leider das die Händler/Hersteller nicht nach besten gewissen Software Installieren, sondern danach, welcher Drittsoftwarehersteller wieviel bezahlt. Und da sehe ich schon ein Problem.

Letztens hatte ich einen Kunden, der hat sich bei MM nen neuen PC angeschaft, da waren 26!! Programme per Autostart am laufen.
Davon z.b vorinstalliert, AOL, T-Online, Symantec, und noch paar andere Spezis. Das System war für den Arsch. Schlimm sowas!!!
 
Hi,ich habe zu Weihnachten ein Asus Laptop gekauft,ich habe große Augen gemacht was da alles für ein Müll drauf war.Meine XP rausgeholt neu gebootet und schon hatte ich mein XP so wie ich es haben wollte.
Gruß Opa
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