Flash-Festplatten für Vista werden schnell günstiger

Hardware Mit Windows Vista führt Microsoft die Möglichkeit ein, das Betriebssystem durch die Nutzung von Flash-Speichermodulen zu beschleunigen. Dabei werden häufig genutzte Daten automatisch auf Flash-Speicher abgelegt, um sie beim Systemstart und im ... mehr...

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"wobei der Kunde zwischen IDE- und ATA-Anschluss wählen kann" das Stimmt so nicht. IDE = ATA, der Kunde hat die Wahl zwischen IDE und Sata. Ansonsten schon interessant das MS etwas druck zu Gunsten des Technologischen Fortschrittes macht :)
 
@ThreeM:
Wenn schon klugscheissern dann bitte richtig: IDE = SATA und PATA, wobei allerdings PATA != SATA
 
1.Falsch. Es hat nix damit zu tun WIE die Daten übertragen werden...Ob Seriel Oder Parallel. Es geht um die Schnittstelle. IDE = Western Digitals Bezeichnung für ATA. PATA = neudeutscher Schwachsinn auch wenn die Daten parallel übertragen werden. PATA = IDE = ATA-1 - ATA/ATAPI7. Es gibt also IDE/ATA(PI) Anschlüsse und SATA Anschlüsse die NIX mit IDE zu tun haben :) außer das es eine Weiterentwicklung darstellt. Und nun darfst du dich entschuldigen mich als Klugscheißer betitelt zu haben :)
 
@dondan: lol, der ging wohl nach hinten los.
 
IDE (Integrated Disc Electronic) ist einfach nur eine Art Sammelbegriff der alle Formen von ATA, also was man gemeinhin als PATA und SATA kennt, beinhaltet.
Das wird im Wikipedia Artikel allerdings nicht Anfängergerecht erklärt... Im Endeffekt ist es aber eh nicht weiter wichtig was unter einen derart wage gefassten Kunstbegriff wie IDE (heisst nicht mehr als dass der Kontroller im Gerät integriert ist) fällt und was nicht. Also lasst uns alle Freunde sein und die Situation in Afrika verbessern :)
 
und nicht vergessen, dass PIO auch noch zur IDE-familie gehört (auch wenn einige hier PIO warscheinlich nicht mehr kennen ^^)
 
@Atachi: Falsch, PIO ist ein Übertragungdmodus, der von (U)DMA abgelöst wurde. Programmed Input Output oder auch Polling im Gegensatz zu (Ultra) Direct Memory Access.
 
Mit PIO ists wie an der Uni, 4 gewinnt :P
 
Sehe ich das richtig? Die Festplatten müssten dann ja auch resistent gegen Stöße sein, oder? Klar, mit dem Stiefel drauftreten wird so einer Platte auch nicht gut tun, aber sonst?
Kann es bei den Teilen dann auch einen Headcrash geben?
 
@Alsion: Es gibt keine beweglichen Teile, also kein Headcrash und keine Motordrehgeräusche.
 
@Alsion: Schau mal auf Wikipedia unter SSD. Da Stehen Vor- und Nachteile Drinnen.
 
@Alsion: Headercrashes wohl kaum - wo keine Mechanik kann nichs crashen :) aber ich sehe das Problem eher darin, dass aktuelle Flash-Speicher-Bausteine nur einige 10000 Schreib-Zyklen mitmachen... (ist auch schon in "Diskussion" bei USB-Stick als RAM-"erweiterung" usw.)
 
@Korfox: Diese Zahlenangabe ist ''dezent'' veraltet. Je nach Hersteller kannst Du getrost noch ein bis zwei Nullen hinten dranhängen. Hinzu kommt, daß sowohl die Hybridplatten selber als auch Vista beim Beschreiben von USB-Sticks eine Zugriffoptimierung vornimmt, so daß alle Zellen gleichmäßig (ab) genutzt werden. Sonst würde sich kein einziger Hersteller trauen eine mehrjährige Garantie zu geben. Außerdem, so fällt mir gerade ein, haben die Hybridplatten nicht nur, wie auch bei IDE und SCSI üblich, Reservesektoren auf den Plattern, sondern auch im Flash. Wobei letztere nicht mal Verzögerungen beim Zugriff auf die umgemappten Zellen erfahren.
 
Ich finde die News etwas verwirrend: es entsteht der Eindruck, dass Microsoft ab Mitte 2007 die SSD Disks für die Zertifizierung voraussetzt, das ist aber nicht richtig. Microsoft setzt Hybrid-Disks voraus. Ich finde, das ist ein Unterschied.
 
@AGuther: Stimmt, der Artikel ist in diesem Punkt mehr als irreführend.
 
100GB = 100€ Flashdisc oder Hybrid , Hybrid hat immernoch den Vorteil das die gesamte Interfacebandbreite genutzt werden kann. Hybrid wird anfänglich bestimmt auch günstiger sein solange der elektr. Speicher noch teuer ist
 
die Zukunft liegt im Flash-Speicher das sieht man jetzt schon an der Entwicklung...bin ich schon mal gespannt...
 
Im Grudne braucht man ja keine große Festplatte, wenn nur das BS drauf soll.
Der Rest kann ja auf eine handelsübliche Festplatte gepackt werden.
 
Ist das das aus für I-Ram und Konsorten? Ich meine... das Ding ist inzwischen alt, und sau billig... wo liegt das Problem, bzw. die Neuigkeit? Mal abgesehen davon erschließt sich mir nicht der direkte Vorteil zu einer stinknormalen Ramdisk ala Dos... (mal abgeshen davon daß kaum jemand soviel Speicher im Rechner stecken hat)... aber Performancemäßig müßte ne Ramdisk doch schneller sein... oder sehe ich das falsch?
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