Microsoft bringt Server-System für Heimnetzwerke

Windows Vista Bereits im Vorfeld der Consumer Electronics Show 2007 in Las Vegas, die zur Stunde von Microsoft-Gründer Bill Gates eröffnet wird, wurde spekuliert, dass sein Unternehmen ein neues Server-Betriebssystem für Heimanwender präsentieren wird. mehr...

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@nim: Schon wieder die Sache mit "[...] maximal 750 Gigabyte", die Du im nächsten Satz widerlegst ... Schreib' doch einfach "[...] maximal vier Festplatten". Weiß schon jemand, ob RAID-5 unterstützt wird oder überhaupt ein RAID, außer RAID-0?
 
Hmm, das klingt ja echt nett... Bin mal gespannt was es denn kosten wird.
 
klingt in der tat recht interessant. preise wären sicher recht infromativ, aber denke mal das das noch dauert bis eine ungefähre schätzung nach aussen getragen wird. ein manko is sicherlich, das wie auch sonst alle funktionen zur überwachung etc davon abhängig sind das auf allen pcs vista läuft :/ wird bei 5 rechnern dann scho teuer
 
@ph030: Da IIS drauf läuft und wohl auch ne SQL Server Express sich installieren lässt, müsste WSUS auch tun - was genau das implementieren würde. Ich schätze auch, dass es supportet wird. Mit knacken ist da eh nix (zumindest net leichter als sonst), da bestimmte Updates bei der Installation die Genuine-Advantage-Tests machen.
 
Ich kanns langsam nicht mehr lesen. Wiso behindert einem ein Betriebssystem die vorhandene Hardware zu nutzen? Wiso wird einem überall nur nen Stein von Microsoft in den weg gelegt? Wollen sie mehr wie 750GB nutzen kaufen sie dies wollen sie das kaufen sie dies. Ich glaub wenn das so weiter geht und irgend wer son mist auch noch kauft wirds bald recht teuer für die allgemeinheit. Wieder ein grund mehr sich statdessen einen Linux PC hin zu stellen der einen bruchteil der Hardwareanforderungen stellt und das gleiche Leisten kann auch für ältere Windows Betriebssysteme die noch keine solche Einschränkungen haben.
 
ich vermute eher, dass du nicht 750GB einbauen kannst, sonder 4*750GB einbauen kannst, also 3000GB. Genau kann ichs dir nicht sagen, da nim ja nie quellen angibt aber es müsste sich auf die 3TB belaufen.
 
@Eistee: Lies doch mal genauer. Da ist die Rede von einem HP MediaSmart Server. Also: Es können maximal 4 Festplatten in diesen Server eingebaut werden. Mehr wird da wohl nicht ins Gehäuse passen.
 
Wer braucht so einen Mist? Für Server sollte Linux immer die erste Wahl sein, denn Linux ist nicht so ein Resourcenfresser. Selbst auf einem uralten 300 MHz PC mit 256 MB RAM läßt sich noch wunderbar ein Heimserver unter Linux betreiben. Somit lassen sich noch uralte PCs sinnvoll nutzen.
 
@kfedder: Läuft da auch ein CS:S Server oder ein UT Server drauf?
Stell dir mal vor - ne Familie, 3 Kinder und 1 Eltern PC...evtl. noch der von Oma/Opa dazu...wären schon 5 PCs...
Und wnen die 3 Kids dann mal zusammen zocken wollen macht dein 300Mhz PC das immernoch mit, z.B. wie gesagt UT2K4 ?
 
@kfedder: nun da geb ich dir ja recht ,aber du musst auch drüber nachdenken das nicht Jeder mit Linux klar kommt und mit Windows schon länger zu tun hatten und mehr erfahrung haben. Ich finde das jeder selber wissen sollte was er besser findet und mit was er gut zurecht kommt.
 
@kfedder: Er hat ganz recht, ein 300hz PC mit 256 RAM und einem Linux kann wunderbar als Server genutzt werden, Fileserver, Printserver, Weboberfläche, alles draufschmeisssen und für die Spielsüchten noch ein CS Server mit 4Slots laufen lassen, geht alles ohne Probleme.
Nachteil: Wer keine Linuxerfahrung hat muss wohl oder über für das gleiche a) viel Zeit investeren oder b) viel Geld für ein Windows Home Server*g* und Hardware ausgeben
 
@kfedder: dann kann ich mir da auch nen windows nt server hinstellen!
 
@kfedder: Nur so zur Information, wer mit einem Win Desktop OS umgehen kann, kann noch lange nicht mit einem Win Server OS umgehen, dass sind numal zwei ganz verschieden Dinge, ja ja höre und staune! Solche Argumente sind einfach nur lächerlich und von Leuten geschrieben , die wirklich keinen Ahnung haben. Ob Linux, oder Win muss jeder für sich selbst eintscheiden. Für mich ist es keinen Frage, ich würde mich für Win entscheiden. Schon nur wegen der einfacheren Implementierungen.
 
naja, haben die schon mal drüber nachgedacht, was dass für ein sinnloser stromverbrauch ist? den ganzen tag und die ganze nacht zu hause nohc nen rechner rödeln zu haben, der vll 2 mal die woche gebraucht wird?
 
@LoD14: Stimme dir da vollkommen zu. Ich bräuchte so ein Server nicht. Habe zwei rechner zu hause und wenn die mal was austauschen müssen dann mache ich das über w-lan. Und das passiert einmal die Woche wenn der PC mit dem Notebook abgeglichen werden muss. Wozu also einen sinnlosen Energieverschwender aufstellen.
 
@LoD14: Und dann noch der Anschaffungspreis... Naja, wers gebrauchen kann!
 
vor allem sind diese argumente blöd. ich kann mir auch ne gute fritzbox kaufen, ne festplatte und nen drucker dranklemmen und hab zu 80% das gleiche wie da. und verbrauche vll 15 Watt oder so. Ich hab auch shcon mehrfach mit dem gedanken gespielt einen meiner alten PC's als router mit fileserver etc zu nutzen, aber aus stromkostengründen dann nie umgesetzt.
 
@LoD14: Man könnte den z.B per WakeOnLan aus dem Ruhezustand aufwecken lassen, wenn er gebraucht wird. Das können zwar die meisten MediaStreamer nicht (meiner wenigstens), aber es wäre ne Idee für PCs. Zu Oben: Wer sagt eigentlich, dass man Windows Home Server nur als komplettes Gerät kaufen kann?
 
@LoD14: Man kann Rechner automatisch runterfahren lassen und ich hatte mal nen Rechner, in dessen BIOS man sogar einstellen konnte, wann er selbstständig startet...
 
ich bin ja mal auf die absatzzahlen gespannt, wenn es mal nennenswerte gibt.
 
Tach. Mein erster Kommentar und eigentlich hatte ich angenommen, dass es ein positiver werden würde. Tja, aber falsch gedacht. EISTEE spricht mir aus der Seele. Dass genau sowas wie "Vista, dass letzte Windows aus einem Guss". Es stinkt förmlich danach, dass M$ nur noch fetter werden will. Von wegen ein Grund-Windows mit Zusatzpaketen für dies & das. Bin seit zwölf Jahren Windows User und war steht's der Meinung, dass es für Privat-Anwender die beste Lösung ist, aber wenn dass so weitergeht, wie in letzter Zeit ständig berichtet, werde ich mir ernsthaft einen Umstieg zu Linux überlegen müssen. Finde die Microsoft-Politik einfach nur noch "pervers" und zwar den Kunden gegenüber. Nun ja, wir werden ja zwangsläufig sehen, wie sich dass noch entwickelt. Hoffe nur, dass sich die Kunden nicht voll "verarschen" lassen und bei allem ja & amen sagen. Vielleicht M$ irgendwie mal gezwungen ist, nicht ständig alles alleine festlegen zu können. In diesem Sinne ...
 
@MrGreen: full ack.
 
@MrGreen: Welche Politik findest du pervers? Dass für Produkte Geld verlangt wird? Dass man plötzlich nimmer so leicht raubkopieren kann? Ich verstehe deine Probleme ehrlich gesagt nicht. Und denkst du MS sagt "och, wir haben so viel erreicht, jetzt überlassen wir mal jemand anderem die Marktherrschaft"?
 
@mibtng: Wohl eher rethorische Fragen, als vernünftige Beiträge bei dir. Dass man für Produkte bezahlen muss, hält MrGreen nicht wirklich für schlimm - immerhin hat er dieses Produkt jahrelang empfohlen. Nur die Art, wie Microsoft versucht sich seinen Weg als Platzhirsch freizuhalten ist wirklich "pervers". Es ist kein ehrliches Produkt, sondern ein gewinnbringendes Produkt. Dass sie ihren Platz nicht hergeben wollen ist natürlich verständlich. Dass man es schlecht kopieren kann, entspricht glaube ich auch dem durchschnittlichen Verständnis eines User. Aber dafür solch einen saftigen Preis zu verlangen ist einfach eine verdammte Frechheit. Vielleicht melden sich deine Synapsen, wenn du die Preise für Vista siehst und überlegst auch mal, warum Linux immer häufiger in den Mund genommen wird. Ich persönlich habe mich an den Schritt schon rangetraut (auch dieser Post läuft unter Linux =D) und der manchmal fehlende Komfort wird durch die Ersparnis auf jeden Fall WETT GEMACHT! Viel Spaß beim weiteren Denken DäÜser
 
@MrGreen: omg, du meinst demnach tatsächlich dass microsoft's pläne darauf hinabzielen zu expandieren und den gewinn zu erhöhen so gut es nur geht? das wäre schockierend. unfaßbar. ich meine, vergleich das mal mit anderen firmen, die tuen alle nur gutes und setzen auf möglichst geringe gewinne und stagnation. oder nein, warte mal, das stimmt gar nicht, macht microsoft nicht genau das was ein unternehmen definiert? das was der sinn eines unternehmens ist? das was die bwl tag für tag lehrt? doch, genau das. und deswegen sind sie böse? wie alle anderen firmen dieser welt? na wenn das so ist, back to the roots, jeder erlegt sein eigenes fleisch und lebt glücklich alleinund ohne wirtschaft...
 
@Alle Meckerer & Motzer: Ihr solltet nicht vergessen, dass es sich hierbei um ein *Angebot* von Microsoft handelt, das niemand annehmen muß, der sowas nicht braucht. Und es wird bestimmt Leute geben, die sowas gebrauchen können, da die Lizenz sicherlich ne Ecke günstiger ausfallen wird als für eins der "großen" Server-BS. Also wo liegt bitteschön euer Problem? EDIT: Ach ja, hab ganz vergessen, dass es hier um ein MS-Produkt geht, das ist ja grundsätzlich erst mal schlecht, ob man es nun schon kennt oder nicht...
 
@DON666: Richtig, dsa Rumgemecker geht mir auch aufen Sack. Viele Rummotzer benutzen Windows, können abe rnix anderes als meckern. Schlimm *PFUI*
 
Ich denke, dass M$ damit den markt verfehlt. Die meisten privatnutzer benötgen keinen Server, oder kennen sich mit der konfiguration dieser nicht aus. Eine Zielgruppe wären meiner Meinung nach im Umgang mit dem PC gut involvierter Menschen, sprich Personen, die sich sowieso intensiv mit dem Pc auseineandersetzen. Diese bevorzugen aber meiner Ansicht nach lieber einen vollwertigen Server oder nicht? Die Kostengründe denke ich kann man bei diesem Personenkreis aus bestimmten Gründen relativieren. Eine Positive eigenschafft, falls scih diese Art des Heimnetzwerks durchsetzt, ist die dadurch angeregte Verbreitung privater Webserver. Mehr interessante Inhalte mit größerem Volumen im netz!
 
@DON666: bündelung, andauerndes verschweigen von schnittstellen, ausbau von marktanteilen auf dem rücken ahnungslose homeuser, die sich ihre inhalte mit drm oder ähnlichen verseuchen lassen... die liste könnte man unendlich fortführen und euch kritiklosigkeit und kurzsichtigkeit vorwerfen... aber lassen wir das... sonst heißt es wieder es wird getrollt oder gemotzt.
 
@Welzfisch: Ich denke, dass es sehr viele technik- und computerbegeisterte Familien und vor allem WGs, die an sowas Interesse haben und es zumindest mehr als in Betracht gegenüber einer auf Linux-basierenden Lösung stellen.
 
@shiversc: Mit Kritiklosigkeit hat das nun überhaupt nichts zu tun: ich stimme Dir in gewissen Punkten auch zu. Aber mich kotzt es einfach an, dass Produkte, ehe sie wirklich auf dem Markt sind und eine Chance hatten, von "uns" begutachtet zu werden, präventiv schon mal in Grund und Boden geredet werden, mit der einzigen Begründung, dass sie ja vom bösen Satan "M$" kommen. Das würde ich dann als Einfallslosigkeit & Scheuklappenmentalität bezeichnen.
 
@DON666: sicherlich wird schnell pauschal vorverurteilt. allerdings kennen wir alle die produkthistorie von ms und wir wissen alle, dass sie ihre marktpositon ausnutzen werden. bei heinanwendern ist das besonders fatal im gegensatz zu it- pro's und semipro's, diese würden die unsinnigkeit gleich erkennen und dann hier "flamen". ich denke es ist schon ok, hier seinen unmut über die monotonie des marktes, der eindeutig von ms in unfairer art und weise dominiert wird zum ausdruck zu bringen. man sollte ben bloß nicht beleidigend werden.
 
Also ich hab letztens eine Netzwerkstorage Lösung gesehen von Allnet kostet um die 200 €, hat Webserver mit drin, so dass man übers Internet auf seine Daten zugreifen kann, nen Samda Server so dass man die interne Platte freigeben kann um Backups von den Clientrechnern aufzuspielen etc. sowas finde ich weitaus besser, es gibt sogar von Asus eine WLAN Router mit eingebauter Platte auf der man Backups ablegen kann bwz Dateien für das Heimnetzwerk bereitstellen kann. Die MS Lösung ist doch irrwitzig,die Leute sind heutzutage schon mit einem Rechner überfordert jetzt dann noch nen Server und vier fünf Rechner im Haus, ein Familienmitglied ist dann EDV Profi, Informatiker oder sonst was. Ich sehe die Sache so, wenn jemand genug Ahnung hat, dann kann er hier Linux einsetzen, wenn nur normale PC Anwender in einem Haushalt sind, dann sollten sie sich sowas nicht antun.
 
@[U]nixchecker: Hast du schon Vista installiert und damit mal ein Netzwerk aufgebaut? Hast du schon mal "Windows Home Server" installiert und angeschaut wie man den einrichtet? Klar gibt es auch andere Lösungen aber vielleicht ist die von Microsoft für unerfahrene leichter zu bedienen? Die wo Linux benutzen wollen sollen es tun, der rest kann sich dann das Microsoft System kaufen. Microsoft wird das dann schon so auf bauen das auch ein normaler-Pc user das system nutzen kann, so doof ist Microsoft auch jetzt auch nicht. Ich werde mir den Server kaufen, alleine schon wegen Windows Live Angebot. Aber 90% der Schreiber hier wissen nicht mal was da genau dahinter steckt. Aber hauptsache man hat mal geflamet.
 
@[U]nixchecker: Du redest von einer 0-8-15-Familie mit 1-2 Rechnern, ich denke es gibt genug technik- und computerbegeisterte Familien und WGs(!), die Interesse dran haben und sowas jetzt schon handisch mit nem Linux-Server o.ä. fahren. Der Vorteil "alles aus einer Hand" ist gerade da von Vorteil, denn Linux ist halt für einen Windows-User alles andere als trivial, auch vorkonfigurierte.
 
@cerox, Lofote: Er trifft genau den Kern der Sache: Wer einen Server zuhause braucht ist Informatiker(Der DAU ist schon mit dem einen PC an seinem Schreibtisch überfordert ^^)! Wer Informatiker ist hat sofern er nicht Programmierer ist Ahnung im Umgang mit Linux. Wer Ahnung hat im Umgang mit Linux wird kein MS Home Server kaufen =). Dieses Betriebssystem ist einfach nicht Nötig, bzw es fehlt die Zielgruppe.
 
@lord-greg: Meinetwegen schlag mich, aber ich bin von Berufs wegen Informatiker, und ob Du's nun glaubst oder nicht, von Linux habe ich (fast) keinen blassen Schimmer. Warum? Im Job brauche ich es nicht, privat interessiert es mich nicht. Als DAU würde ich mich deswegen trotzdem nicht bezeichnen.
 
@DON666: Ok tut mir leid :)
Dann gehörst du zu den wenigen Informatikern die nicht mit Linux arbeiten müssen =)
Als ich meine Ausbildung gemacht habe war Linux sogar 2 Semester an der Gewerbeschule Unterrichtet worden. Und sogar die Programmierer mussten ein Appache aufsetzten =). Im Betrieb wars auch nicht anders als dass SAP, Web, und Firewall über Linux liefen.
 
@don666: hast du eine arbeitsplatzbeschreibung?
 
@lord-greg: Warum sollte ein Informatiker Linux können? Als ich Informatik studiert habe gab es Vorlesungen zur Theorie von Betriebssystemen. Ein bischen spielen mit speziellen Einzellösungen passt an eine Schule oder ne Ausbildung zum Programmierer, in der reinen Informatik hat sowas nichts verloren. Und obwohl ich täglich mit Rechnern zu tun habe kann ich Linux kaum bedienen. Ich kann ja mal schauen ob ich nen Server mit MVS aufgesetzt bekomme :)
 
@shiversc: Was soll die Frage? Glaubst Du, ich drücke mich um meine (Linux-)Pflichten, weil in meiner nicht existenten schriftlichen Arbeitsplatzbeschreibung drinsteht, ich müßte das können oder sowas? Verstehe diese Frage jetzt irgendwie wirklich nicht. Aber ich kann Dir meinen Arbeitsplatz beschreiben: Administration, Konfiguration, Installation, Wartung, Problembehebung etc. pp. diverser (Windows-)Server und -Clients in einem Betrieb mit ca. 100 Arbeitsplätzen.
 
die frage hat keinen speziellen hintergrund. die arbeit eines admins ist aber sehr hochwertig und in der regel gibt es dazu eine beschreibung. deshalb fragte ich. ich fragte jedenfalls nicht, weil die linux-kenntnisse hören wollte. diese sind natürlich nciht pflicht. aber das was du da beschreibt ist nicht undebingt die haupttätigkeit eines admins. ;)
 
@shiversc: Bei uns im Betrieb sieht das aber nunmal so aus, dass man eben "der EDV-Fuzzi" ist, und damit dann halt Mädchen für alles, was auch nur entfernt mit IT zu tun hat. Werde mit diesem "Jobprofil" sicherlich bei Weitem nicht der einzige sein, denn im echten Leben da draußen - nicht in der Theorie der Informatikstudenten - läuft es nunmal ganz oft so, dass einem auch der Gebrauch des Schraubenziehers nicht allzu fremd sein sollte. Immerhin kann sich nicht jeder Laden für jeden Tastendruck einen spezialisierten Spezialspezialisten leisten, der dann 95% der bezahlten Zeit Däumchen dreht...
 
@don666: ich wollte dir nciht auf die füße treten, aber nachfragen darf ich doch noch, warum der "informatiker" keine ahnung von linux hat und supporter aufgaben erledigt die typischerweise von 10. klasse praktikanten erledigt werden. also der begriff informatiker ist etwas überzogen.
 
@shiversc: Ja nee, ist klar, ich merke schon, dass Du mir "nicht auf die Füße treten" willst... :) Mal vom beruflichen Umfeld abgesehen, rührt mein persönliches Desinteresse an Linux auch zu einem nicht geringen Teil von der oftmals sehr offen zur Schau getragenen Überheblichkeit der Linuxer her, sprich: das Umfeld um dieses BS wirkt streckenweise etwas, naja, "unsymphatisch"... Also werde ich mich - als jemand, der seit nunmehr ca. 17 Jahren seine Brötchen im IT-Umfeld verdient -, nie wieder "Informatiker" schimpfen, ich habe ja auch nicht studiert. EDIT: Aber ich merke gerade, dass ich beginne mich aufzuregen, also für meinen Teil ist jetzt Ende der Diskussion, ich will mir nicht noch mehr Feinde machen.
 
@all, eins verstehe ich nicht, auf der einen Seite sagt ihr ihr hättet keine Ahnung auf der anderen Seite behauptet ihr es wäre kompliziert? Ne Suse installieren und mit den grafischen Tools dort eine Freigabe für Ordner etc zu erstellen ist trivial, dazu muss man keine großen Linuxkenntnisse haben, wenn jemand im IT Bereich arbeitet, dann würde ich soviel Können vorraussetzen, dass er sowas in nem Tag oder zwei auf die reihe bekommt. Ich kennen viele Windowsadmins, die keine Informatiker sind und von allen hab ich schon gehört, dass sie sich privat Linux angucken, weil man einfach über den Tellerrand blicken muss, wenn man auf dem Berufsmarkt weiterhin Chancen haben möchte. Bei mir siehts anders aus, ich bin derzeit Systemadmin und zuständig für Linux und Windowsserver und ich bin froh drüber beides zu können, damit hast du einfach bessere Job Chancen. @cerox ja ich hab Vista schon installiert und weil du es gerade ansprichst, ich fand den Netzwerkassistenten total lächerlich, es war kein Treiber für meine Karte verfügbar aber der Assitent meinte nur er könnte keine Verbindung mit dem Netzwerk herstellen kein Hinweis auf eine nicht funktionierende Netzwerkkarte. Nur zig Hilelinks die nur unsinnige Hinweise hatten. Unter XP hätte man sofort durch das fehlende Netzwerk Icon für die Karte unter Netzwerkverbdindungen gesehen, dass keine Karte aktiv ist, aber hier wurde das durch die neue Klicki Bunti Oberfläche komplett verborgen. Die Assistenten sind schön und gut aber wenn mal ein Problem vorhanden ist, dann sind die Assitenten sofort für den Arsch und behindern nur noch.
 
@DON666: Nicht ärgern lassen. Ich bin studierter Informatiker, arbeite seit gut 10 Jahren als IT-Berater und hatte während Studium/Beruf noch nie mit Linux zu tun gehabt (mit Windows aber auch nicht).
 
@Henning: Nee, nee, geht auch schon wieder :) BTW bin ich mir ziemlich sicher, auch mit nem Linux ohne große Schmerzen klarzukommen, wenn ich wollte oder müßte. Ist ja nun nicht so, dass ich da Angst vor hätte, nur sehe ich einfach für mich bis jetzt nicht die Notwendigkeit.
 
@Hennning: Womit denn dann? Mac, Solaris, Unix-ähnlich (BSD)? Oder halt IT-Berater in Tätigkeit des Däumchendrehers? :D Oder einfach was prop. (ich kann das Wort nicht schreiben :P! "propietär"?)
 
@DäÜser: IBM Grossrechner, MVS, Cobol, DB2... halt die Sachen auf denen man wirklich wichtige Daten hält.
 
alsoerstens schätz ich mal das der server ein abgespeckter 2003 oder longhorn ist und die software um die 300€ kosten wird.
die serverhardware wird nicht vorgegeben sein also kann es auch ein alter pc sein der halt ein bissel neuer sein muss als der für linux.

zum thema linux: erstens leute linux bekommt man zwar kostenlos aber die installation die anpassungen usw kosten zeit und zeit ist geld. es kommt darauf an was man machen will und wieviel zeit man investiert. und in der wg wo ich war hat der linuxserver (ein 486er mit 256 mb und vielen platten) 20 (rund 60 rechner) user verwaltet war webserver firewall router proxy printserver für 2 drucker dann noch fileserver für allgemeine datein. fürs spielen hat irgendein rechner halt server gespielt gab ja mehr als genug in den wgs (insgesamt 5 wg's hingen an den teil alles informatiker mit mindestens 2 rechnern 3-4 waren die regel) und es lief auch aber wir haben auch ne woche gebraucht um den so anzupassen wie wir ihn brauchten.

fazit entweder geld oder zeit muss man investieren wenn man sowas haben will. und bei den kenntnissen der meisten user wird es geld sein denn in den man pages sich rein zufuchsen ist halt nicht ganz trival und englisch kann auch nicht jeder.

zum thema dau ich habe viele linux rechner gesehen seit 1997 und die meisten waren offen wie ein scheunentor oder soviel mist installiert das die jenigen nicht mal wussten wofür sie es brauchten oder es nicht bedienen konnten. ich nutze übrigens seit 2 jahren nur noch windows xp home weil es für das was ich mache vollkommen ausreicht. und suse knoppix red hat und so weiter ist nur ein möchte gern linux die richten leute nutzen debian per hand installiert und nicht immer auf weiter geklickert. lord gern ich bin diplom informatiker und programmierer und ich kann sogar ein kernel erzeugen und im source rumspielen. ups also haben programmierer wohl ahnung von linux denn sie verstehen source.
 
@alien27m: RedHat usw ist nur Spielzeuglinux, was bist du denn für ein Clown? Ich hab hier ein Paar Dual Xeons stehen mit jeweils 4GB RAM 2TB Raid6 auf denen RedHat Enterprise genutzt wird und auf denen die Versionverwaltung Trac etc. für ein paar Hundert Entwickler laufen, das ganze lief mal unzufriedenstellend auf Windows:-) Du solltest dir mal große Firmen angucken, dort findest du fast nur RedHat oder Suse, denn da bekommst du Spezialsupport wie z.B. das schnelle Fixen oder Erweitern des Kernels.
 
naja, ich weis ja nicht, ob das so toll wird. Für die Leute die mit einem Server arbeiten (oder auch wollen) nehmen Linux. Jedoch seh ich darin ein Problem. Wie viele User gibt es die nicht mal mit XP klar kommen, aber immer alles neue haben müssen? Viele! Da fällt mir sofort ein Szenario ein. Aldi und co werden dann nicht nur den Volkspc bringen sondern dann auch den Volksserver.
 
Was man hier alles so liest ... schaut doch mal in die Zukunft - der Computer steht mittlerweile nicht mehr nur auf dem Schreibtisch - es wird in kurzer Zeit Computer in jedem Zimmer geben (vom Kühlschrank über das Media Center zur programmierbaren Warmwassertherme). Das ist wohl eher der Grund warum Microsoft so ein Produkt auf den Markt wirft - und wenn man dann eine Serversoftware hat, mit der man ein solches Heim konfortabel steuern kann, dann macht das sehr wohl Sinn. Ist doch voellig nachvollziehbar, dass MS hier auch die Finger hineinstecken will - und für den normalen Heimuser ist Windows nun einmal einfacher zu bedienen, als Linux, da es einfach verbreiteter ist. Ausserdem - wenn ich dann an meinem Heimserver auf Linux meinen neuen Kühlschrank anschliessen will, aber keine Treiber für Linux bekomme und so meine Pizza doch wieder manuell auftauen will, dann wäre das schon schlecht, oder :-)
 
@JoePhi: die Tendenz ist zwar da , allerdings wird in ein paar Jahren das Energieproblem immer größer werden und damit sind solche fantasien nur noch einer besser verdienenden Oberklasenschicht möglich, mal vom Sinn oder Unsinn solcher Systeme ganz zu schweigen oder? :)
Ich finde eigentlich den Ansatz mit dem WLan immernoch am besten, denn wer mehr als 3 PCs an einem DSL Netzwerk betreibt wird wohl eher weniger Kabel verlegen wollen... ergo arbeitet er effizienter mit HDDs in kleinen Gehäusen die eine Antenne dran haben und spart sich den Rechner oder? ... hm okay wenn er Gamer ist übers Netzwerk zocken will braucht er einen Server stimmt... aber wäre es nicht sinnvoller dann einen Online Server zu mieten oder zu betreiben anstatt einen PC für soetwas zu Hause extra aufzustellen ??? Lasse mich da gerne aufklären. Ich könnte mir halt vorstellen das die Online Server Geschichte auch nicht ganz so teuer ist.... Bin mal gespannt was ihr dazu meint.
PS: Mal ein interessanter Gedanke ... wie sicher ist es eigentlich seine privaten Datensammlungen auf Server von Internet Providern / Webhostern abzulegen... ? Hat da jemand schon ernste Probleme gehabt in Sachen Daten verloren etc.?
 
An alle Meckerer: freut euch! Linux wird immer Benutzerfreundlicher. Schaut euch Ubuntu an - einmal eingerichtet kommt jeder damit klar. Ich bin zur Zeit dabei alle meine Freunde und meine Familie von Linux zu überzeugen und die die es inzwischen haben sind voll und ganz zufrieden. Die Entwicklung geht in diese Richtung weiter: irgendwann ist es alles super einfach - der Vorteil aber bleibt, denn wenn man irgendwas spezielles, kompliziertes einrichten MÖCHTE besteht auch dazu die Möglichkeit und es werden einem nicht die Hände gebunden.
 
@felixfoertsch:

also das hat aber mit den eigentlichen linux nichts mehr zu tun. übrigens da gabs mal eine version die wie win95 aussah liwin oder so was ist aus der geworden die war speziell für umsteiger gedacht. wenn ich mir wieder ein linux drauf mache wieder debian von hand gebaut das was du mit umbutu oder knoppix hast ist nichts anderes als mac os windows zeta ein os was seine wurzeln verloren hat nur das es bei linux schneller ging als bei den anderen. denn linux war dadurch gut das ich jedes teil genau an meine ansprüche anpassen konnte der kernel genau auf meine hardware zugeschnitten war und ich frei entscheiden konnte was modular was fest in den kernel kommt und genau da lag der geschwindigkeitsvorteil von linux. installiere mal auf einen pentium 1 ein suse 5.x und probiere eine permidia graka ein zu binden. das ist halt nicht trival aber es brachte richtig speed in cad anwendungen wenn man es geschaft hat. linux als server ja aber dann zugeschnitten auf die hardware kein standard kernel von der stange das frisst nur speed. und wenn ich mir die kde anschaue von damals und heute muss ich sagen es ist noch schlimmer als bei windows für jeden shit gibt es 20 anwendungen die per standard mitinstalliert werden (wenn man immer auf weiter geklickt hat).
fazit jedes os ist so gut oder schlecht wie der der es versucht zu bedienen und das multipliziert mit der unfähigkeit desen der es installiert hat. oder um es auf den punkt zu bringen 98% der fehler sind zwischen bildschirm und stuhllehne zu finden.

@ blade
ich habe schon eine hp mit db bei einen webhoster verloren weil der unfähig war. und sicherheit ist nicht abhaengig von os sondern vom admin und user.
 
@alien27m: schonmal was von gentoo gehört?
 
ist die frage ob dieser homeserver auf dem vista oder dem longhorn server kernel basiert, weiß da jdm. was?
 
wann kommt das denn in ms connect?
 
4 Platten? LOL, nein danke MS.
 
@unbound.gene: da kommt man sich vor wie bei der vista starter edition für die dritte welt
 
@unbound.gene/ThunderKiller: Lesen ist nicht so Eure Stärke, oder ?
 
@unbound.gene: Und nochmal für die PISA Opfer: bei den 4 HDs und sonstigen Hardwareangaben geht es NUR um den HP MediaSmart Server!!!!!!!!!!!!!!!! Die SW ist NICHT limitert!
 
Ich weiss ja nicht wo das Prob ist. Einen Homeserver, der fast alles o.g. bietet hab ich seit Jahren zu Hause stehen. Aufbauend auf WinServer2003 (Uni Lizenz gekauft!!) mit mehreren Raid5 Verbünden alles kein Problem. Dank Hamachi und DynIP im Router hab ich auch Zugriff von überall her. Gut, die o.g. Oberfläche ist nice, aber wen braucht die schon... Und JA, ich BRAUCH einen Homeserver, denn der ist zentrale Streamingbasis für alle netzwerkfähigen Abspielgeräte im Haus (XBMC, HTPC, Dektoprechner, Notebooks). Ausfallsicher (dank Raid5) ist dort das Zeuch, das heut eben so anfällt gespeichert.
 
@Thunderbyte: LOL Ausfallsicher mit Raid5, ja das meinten meine Kollegen auch von der anderen BU, hab ich gelacht als sie letztens wegen einem Dateisystemfehler und anschließende Reperaturversuch alle Daten verloren haben und sie hatten kein aktuelles Backup auf nem zweiten Server bzw externer Storage Lösung. Ich sag dir wie Ausfallsicherheit bei mir in der Arbeit aussieht. Server hat Raid 6 gleicht sich per rsync mit nem zweiten Server ab, Nachts laufen inkrementelle Backups auf nen NFS Server. Wenn du drauf vertraust , dass dich dein Raid5 vor Datenverlust schützt, dann wünsch ich dir viel Glück, ich hatte schon Tage an denen nach nem Boot 2 Platten hinüber warenm oder Dateisystemcrashs bei denen fast alles weg war. Aber auf deinem Heimspielzeug ist das ja nicht so tragisch.
 
@[U]nixchecker : Dass gleichzeitig mehrere Festplatten aussteigen, habe ich in meiner über 10 jähriger Karriere noch nie erlebt. RAID 5 ist durchaus ausreichend und Backups sind in jeder Firma eine Selbstverständlichkeit. Wenn du die Backups hast und noch einen 2 Server zur Absicherung, ist RAID 6 einfach ein finanzieller Blödsinn. Die Geschichte deines Kollegen, nun ja ist eine Geschichte, mehr gibt es dazu nicht zusagen......., ist nur glaubhaft, wenn Laien die Arbeit von Profis machen wollen.
 
@Rumulus, finanzieller Blödsinn, soll ich jetzt lachen? 500€ für ne zusätzliche Platte sind doch Peanuts, wenn ich mir vorstelle, dass mein Server der die Versionsverwaltung für ca 100 Leute stellt ne Stunde ausfällt sind das schon -> 1h x 100x 50€ ->5000€ im Arsch, da wollen wir jetzt gar nicht drüber reden was passiert, wenn da ein paar Dateien futsch sind. Da zahl ich die Platte ja noch aus meiner eigenen Hosentasche, wenn ich dafür ruhig schlafen kann. Klar sind Backups ne Selbstverständlichkeit nur wie häufig sie passieren und ob sie dann funktionieren ist das nächste, ich hab auch schon genügend gesehen, die beim einspielen der Backups große Überraschungen erlebt haben:-) Du kannst auch stündlich Backups machen und dann heißt das nicht, dass du nicht ne Menge verlierst.
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