Jugendlicher Hacker hinterließ seine Telefonnummer

Internet & Webdienste In Venezuela ist ein 17-Jähriger festgenommen worden, dem vorgeworfen wird, eine Reihe von Regierungs-Websites unberechtigt modifiziert zu haben. Er soll dort 'unpassende' Bilder des venezuelanischen Präsidenten Hugo Chavez zusammen mit dem ... mehr...

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hehe, das soll er dann in seinen Lebenslauf schreiben :-)
 
leicht dumm? mehr fällt mir dazu nicht ein!
 
@hhgs: Wenn Dir nicht mehr dazu einfällt, solltest Du das "posten" vielleicht ganz bleiben lassen, oder liegen Dir noch mehr Hintergrundinformationen über diesen Fall vor? Dann erleuchte uns anderen dummen...
 
Mit "dumm" meint er den Hacker, der seine Telefonnummer hinterließ, und nicht Dich. Es sei denn, Du fühlst Dich bei sowas immer so angesprochen, wie eben ^^. Na jedenfalls steht im Text, dass angeblich der Hacker sich so Arbeit verschaffen wollte (vermutlich als Sicherheitsexperte?). Die Polizei geht jedoch vom gewollten Schaden aus. Da der Hacker aber die Tel.-Nr. hinterließ (kommt, soooo dumm kann er nun auch nicht sein, oder?) würde ich ihm schon mal zu 90% glauben schenken. Die 10% Sicherheitsskepsis würde ich mir vorbehalten :D
 
Interessant.
Aber kleiner Fehler:
"hat angeblich insgesamt 23 Websites modifiziert haben"

 
@k3nny: danke, korrigiert. ich lösche unsere kommentare demnächst. wenn du nix dagegen hast...
 
@nim: Wenn ihr schon dabei seid: In Venezuela ist ein 17-Jähriger festgenommen wurden ==> worden.
gute nacht :)
 
@k3nny: hehe süß o_0
 
na, die telefonnummer hätte ich aber auch nicht gerade hinterlassen. wenn man schon websiten hacken kann, dann sollte einem aber auch klar sein was passiert wenn er die telefonnummer hinterlässt. :D
 
@haschhasch: Naja er wollte ja angeblich einen Arbeitsplatz... Also hatte er das wohl kaum anonym machen können.
 
@haschhasch: Wie bewerbe ich mich richtig... lol
 
Zum ersten mal lese ich hier was über Venezuela. Ich liebe es. Edit: ja ja, du mich auch.
 
Das ist kein Hacken was der Junge gemacht hat. Ihr als IT-Newsseite solltet den Unterschied eigentlich kennen :(
 
@RolfKaese: naja... war ja klar das sowas kommt, oder?
 
@-adrian-: Naja wo er recht hat hat er recht. Immerhin sind solche news schuld das jeder hacker und cracker unter eine schublade kehrt.
 
@RolfKaese: Er hat die Seiten absichtlich verunstaltet , er würde von sich selbst sicher behaupten das er ein Hacker ist.
 
@RolfKaese: hier zur Aufklärung: http://tinyurl.com/v9hbg
 
@ Fantastic : eben, und das ist kein Hacken. Er hat es ja nicht getan um den Firmen Ihre Sicherheitslücken darzulegen, sondern um "Schaden" anzurichten.
 
Die Begriffsbedeutung der Worte "Hacker" und "Cracker" und der damit verbundenen Tätigkeiten, haben sich in den letzten Jahren/Jahrzehnten immer wieder mal geändert und auch komplett gewandelt. Von daher ist ein begrifflicher Streit eher unsinnig, da der Adressat eines solchen Newstextes regelmäßig auch weiß, was gemeint ist.
 
Wirklich 23? Nicht 22 oder 24? :D
 
@Kai3k: Oh nein...Sie sind unter uns!
 
@Kai3k: ob er auch auf dem 23c3 war :)
 
Ich hoffe die Polizei hat sich nicht nur auf die Telefonnummer verlassen bei den Ermittlungen. Bin gespannt, ob das ein neuer "Trend" wird und solche Leute jetzt immer eine Telefonnummer hinterlassen und andere dann erstmal Besuch bekommen (Dadurch würden solche Leute Zeit gewinnen). Bin gespannt, wann der erste die Telefonnummer eines hochrangigen Politikers hinterlässt und wie die Polizei dann drauf reagiert.

Also im Klartext: Finde es ziemlich gewagt die Ermittlungen auf die Angabe der Telefonnummer zu stützen, aber scheinbar hat der Typ schon gestanden ... wäre er clever gewesen hätte er erstens alles Beweismaterial vernichtet nach seinen Angriffen und zweitens alles abgestritten. Ein Beweis ist die Telefonnummer alleine jedenfalls nicht.
 
@Memfis: Aus der News geht ja auch nicht hervor, ob sich die Polizei nur auf diese Telefonnummer verlassen hat. Allerdings gibt es auch keinen Schutz davor, andere anzuschwärzen... ein Anruf genügt und schon könnte irgendjemand Probleme bekommen.
 
"modifiziert" - LOL
 
man sollte halt nicht jeden seine Telefonnummer geben ^^
 
Also ich glaube schon, dass er sich bewerben wollte - die Polizei da ist halt was rückständig.
 
@DäÜser: Zum "Bewerbungsgespräch" ist er ja schon gekommen bei der Polizei, auch wenn nicht gerade freiwillig :)
 
ich würde sagen pech gehabt.aber ich finde auch das die polizei da sicher über reagiert.der junge hat aber trotzdem was drauf
 
vllt. kann er ja symantec damit imponieren :-)
 
Einen ganzen Tag mußte also eine Behörde ihre schlecht gewartete unsichere Webseite vom Netz nehmen, weil die so lange brauchten, ein Backup zurückzukopieren, soso. Reife Behördenleistung 1!ELF! Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Und was wäre der Stand, hätte man einfach ein Backup eingespielt? Richtig: Alle Lücken wären weiterhin vorhanden und das System immer noch offen. Wahrscheinlich ist daher das Einspielen eines Backups, gefolgt von einem Update der Software, Überprüfung der Systemsicherheit, etc.pp. - natürlich erst, nachdem die Daten des Servers nach dem Hack gesichert wurden, um gerichtsverwertbares Material zu behalten.
 
@LostSoul: Schlechte Ausrede, es muß ja nicht auf der Produktivmaschine getestet werden, das sollte im Hintergrund auf einem Testsystem von den IT Verantwortlichen gemacht werden. Aber die haben sich ja schon mit der Webseite blamiert, die ein 17 Jähriger "hacken" konnte, was sollte man also weiter erwarten, bei solchen "Experten". Weiterhin sollten bei einer Behörde durchaus die Resouren vorhanden sein, schnell auf die Ausweichresourcen umzuswitchen, so ein bißchen Webspace kostet heutzutage nicht mehr die Welt.
 
@Fusselbär: Mal ab davon, dass viele Unternehmen ihre Webpräsenzen auf eigenen Servern hosten, hat die Tatsache, dass der Junge erst 17 ist, nichts mit der (Un-)Fähigkeit der Admins der betreuenden Systeme zu tun. Und was glaubst du, ist sinnvoller: Ein System, welches ganz offensichtlich "einfach" zu kompromittieren ist, direkt aus dem Backup wieder herzustellen und damit auf die Hackergemeinde loszulassen oder das System ersteinmal (nach Rückspielung des Backups, um Restspuren einer Manipulation auszuschließen) zu überprüfen und abzusichern - insbesondere, wenn auf dem betroffenen System evtl. auch noch weitere Dienste laufen und/oder Nutzdaten ausgespäht wurden/werden könnten?!

Vor allem scheint aber bei solchen Vorfällen quasi immer davon ausgegangen zu werden, dass offensichtlich (oder vielmehr: angeblich) alle Firmen da draußen, nur noch "Idioten" zu beschäftigen scheinen, die es nicht mal hinbekommen, einen Webserver dicht zu machen. Man fragt sich, warum sich die Firmen nicht einfach mal im WF-Forum bedienen, hier rennen ja offensichtlich genug "Profis" rum. Genau...
 
@LostSoul: Eine modifizierte Webseite muß nicht gleich bedeuten, das das ganze System kompromittiert ist, viel eher sind es irgendwelche Nachlässigkeiten bei der Konfiguration. Verantwortliche welche ihre Verantwortung ernst nehmen, werden (hoffentlich) da mitlesen, wo aktuelle Exploits veröffentlicht werden und nicht bloß solch (meiner Meinung nach) ziemlich alberne Blättchen wie z.B. "IT-Administrator" lesen (Oder das Venezuela Äquivalent dazu). Newsticker zu beachten um mitzubekommen, ob der verwendete Webserver (Apache, ILS etc.) in der eingesetzten Version verletzlich ist, eventuell PHP upzudaten ist, oder ein eventuell verwendetes CMS unsicher ist, sollte zu den Hausaufgaben der IT-Verantwortlichen gehören. Oft ist es aber ein simpler Konfigurationsfehler, der solche Spielereien ermöglicht. Übrigens hatte unsere Bundesregierung da auch schon mal eine besondern Service angeboten, von dem die Verantwortlichen dann bei Heise lesen durften, vermutlich nachdem sie von Freunden schon damit aufgezogen wurden, ist an einem Wochenende der_große_Spaß gewesen, ich glaube, da hat sich fast jeder eine eigene Seite gebastelt. :-) Und die IT-Verantwortlichen der Bundesregierung haben es Montags dann geschafft, das zu beseitigen, ohne die Webseite einen ganzen Tag vom Netz zu nehmen Hier der Link: http://www.heise.de/security/news/meldung/77664 Der Webseite der Bundesregierung ist dabei nichts passiert, man konnte da bloß andere Seiten und Text nach belieben einbinden, keine Ahnung, ob Medien wie die "Bild" in solch einem Fall von "Gehackt" reden würden, ich habs bloß für einen besondern Service und großen Spaß gehalten. Gruß, Fusselbär
 
Jemand der Server hackt/crackt und dabei auch noch Daten verändert, hat alles mögliche verdient, aber sicher keinen Job im IT-Bereich, da er eindrucksvoll dargelegt hat, dass er in keinster Form vertrauenswürdig ist.
 
yeah Respekt :) n1 hat er es gemacht :D
 
Eine nette Idee, aber für die Zukunft ist das nix mehr....
 
Hinterlies im Text nochma auf hinterließ ändern, danke.
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