Mehr Windows XP-User, Desktop-Linux bleibt Nische

Windows Windows XP hat zwar nach Meinung von Microsoft seine besten Jahre bereits hinter sich - angesichts der bevorstehenden Markteinführung des Nachfolgers Vista nicht weiter verwunderlich - doch bei den Anwendern scheint sich das Betriebssystem weiterhin ... mehr...

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Und was ist mit LINUX ?????
 
@Benedikt2: hab hinzugefügt, was du wissen wolltest.
 
@nim: nochmals danke für die besser erkenntliche quellenangabe! (mit kreisdiagramm und mehr).
 
@krusty: die wurde mit dem gleichen edit hinzugefügt. du darfst mir ruhig glauben. edit2: ich füge noch am ende der nachricht einen link ein... es sind halt mehrere diagramme, deswegen nur der einfache link im text.
 
@nim: Das bezieht sich jetzt aber nur auf die "kommerziellen" Varianten, oder? Oder werden die Daten auf andere Weise erfasst? Der Linux-Anteil muss doch wohl höher sein -_- ... vielleicht hat es damit zu tun, dass Linux-Inhaber sich nicht auf Seiten von netapplications rumtreiben? Mmh, ok, Server sind keine PCs und werden deswegen nicht mitgezählt, aber diese Zahl verwirrt mich ein bisschen....
 
Linux hät mich mehr Marktanteil zugetraut, irgendwie kann ich die Zahl ned glauben...
 
@Reaper36: Ich habe mal was von 50 Millionen Usern gehört. Dazu die ganzen Server... finde ich auch seltsam. Und was Windows angeht, die sollten erstmal abwarten. Warum steigt im Moment denn fast keiner auf Vista um - ob das was damit zu tun hat, dass es offiziell erst am 31. Januar verfügbar ist? Weiß der 0815 Win98 User, das der Support (= Updates) ausgelaufen ist?
 
@Reaper36: Ich kann mir auch nicht vorstellen das diese Statistik stimmt, ich halte sie für äußerst unrealistisch. Auch bei Windows traue in den Zahlen nicht, denn viele Firmen nutzen noch Windows NT oder wie Privatanwender 2000. Auch diese Statistik sagt etwas anderes: http://www.zwahlendesign.ch/en/node/130
 
@Reaper36: wundert mich ganz und gar nicht.
 
@Grosser: Dein Link und der Beitrag WinFuture zeigen sehr gut auf, dass man den Statistiken nur mit vorbehalt begegnen sollte. Deiner ist von einer Pinguin Seite und besagt etwas anderes aus, als der Beitrag von WinFuture. Das Linux weltweit eigentlich keine grosse Rolle spielt ist altbekannt, den Zahlen die egal von welcher Seite veröffentlich werden, draue ich selten, ausgenommen es kommt von einen renomierten Institut. Besonders vorsichtig sollten Zahlen von Hersteller betrachtet werden.
 
@Reaper36: Linux spielt weltweit keine große Rolle? HALLO? Ungefähr 60% des gesamten Internets laufen unter Linux, in den Top 500 der weltweiten Supercomputer findet man zum größten Teil Linux-Rechner (und keinen einzigen Windows-Rechner), Linux läuft außerdem auf unzähligen Routern, Switchen, Firewalls, Sicherheitsappliances und in allen möglichen eingebetteten Systemen.
 
@ el3ktro : Es geht hier um Desktop OS, darin sind sich die meisten Statistiken einig, ausgenommen man geht auf ein voreingenommene Pinguin Seite. Mir ist es doch sch... egal welches OS jemand benutzt. Jedem das seine, oder! Es ist aber immer wieder auffallend wie Linux User negative Kritik persönlich nehmen! Wenn Linux so gut ist, warum benutzen die wenigsten, dann Linux? Ich habe es auch schon ausprobiert aus Beruflichengründen und konnte mich damit nicht anfreunden und ich kenne viele die gleich denken wie ich. Ist halt nur meine Meinung und diese lasse ich mir nicht nehmen. Im weiteren solltest du vielleicht deine Zahlen nochmals nachprüfen, die stimmen mit meinen nicht überein. Win.Server hat in den letzten Jahren massiv zugelegt und wird zumindest in Europa am meisten eingesetzt. Da ich seit über 10 Jahre im LAN Bereich arbeite und ausbilde, weiss ich sehr genau von was ich hier rede.
 
@Rumulus: Das Problem an diesen Statistiken ist, das sie fast ausschließlich auf Verkaufszahlen basieren, also den Martkanteil betrachten. Doch wie soll das bei Linux funktionieren? Ein Beispiel: In unserer Firma gibt es 56 Desktop-PCs mit Windows, 4 Apple-Rechner mit Mac OS und 20 Entwickler-PCs mit Linux, zusätzlich 3 Server ebenfalls mit Linux. Wir haben insgesamt 56 Windows-Lizenzen gekauft, 4 Mac OS-Lizenzen, aber keine einzige Linux-Lizenz, weil wir Debian bzw. Ubuntu einsetzen. In unserer Statistik hätte Linux also einen Martkanteil von 0%. Genau so ist es leider bei vielen solcher Statistiken - sie betrachten nur, wie viele sich Linux KAUFEN, aber 1. wird Linux i.d.R. nicht gekauft, sondern heruntergeladen und 2. darf man Linux beliebig oft installieren.

Tom
 
@ el3ktro: Ich beziehe mein Aussage, die auf eine Untersuchung der ETH Zürich beruht. Die ETH hat ihre Statistik nicht im Bezug der Lizenzen gemacht, sondern übers Web. Jedesmal wenn du eine Website besuchst wird deine IP,Browser,OS usw. ausgelesen. Anhand dieser Infos, kamen sie eigentlich auf das gleiche Resultat wie man hier in WinFuture auch lesen kann. Ich gehen davon aus, dass du etwas von der IT-Branche verstehst und auch verstehen kannst von was ich hier schreibe und wie es funktioniert. Da die ETH ein unabhängiges Institut ist, habe ich in solche Statistiken ein relativ grosses Vertrauen und auch die Methode wie die Daten gesammelt werden ist für mich aussagekräftig.
 
"Die gestiegene Nutzerzahl bei Windows XP ist zum allergrößten Teil auf Umsteiger zurückzuführen, die zuvor Windows 98 und Windows 2000 nutzten. Da beide Systeme von Microsoft nicht mehr unterstützt werden, sind viele Anwender zum Wechsel gezwungen." Guten Morgen... :-) Ich kenne noch welche die mit 350MHz Rechnern rumgurken. Die haben von Rechnern keine Ahnung und befassen sich nicht mit dem Kram.
 
@DraGoNIR: XP läuft auch auf 350MHz Rechnern :) das ist doch wohl kein hindernis :)
 
Die studie ist etwas daneben. z.B. fehlt zeta und vista komplett, und da selbst ein OS mit 0,00% angegeben ist wurden ja auch "angeblich" keine ausgelassen in der bewertung
 
@megamacy: Vista ist offiziell noch nicht erhältlich, gut es wird schon teilweise eingesetzt, aber naja. Zeta ist FreeBSD, welches aber nicht dabei ist.
 
@megamacy: ich denk, wenn ein System einen Anteil von unter 0,0000001% hat, werden die es gar nicht auflisten, während die 0% auch eine Rundung von 0,1% sein könnten.
 
@d2kx: Zeta ist BeOS, nicht FreeBSD. Die Nutzerzahl von Zeta dürfte auch ziemlich gering sein, im Privatanwederbereich wohl sehr sehr stark gegen 0 tendierend...
 
naja freebsd hat sicher mehr nutzer als zeta :-)
 
Manche können es halt nicht glauben das Windows sich doch so einer grossen Beliebtheit erfreut. Ich werde zwar wieder diesen alt bekannten "Kleinkrieg" auslösen aber jetzt sieht man mal was die Leute in der Birne haben die immer sagen: Linux ist eh viel besser MS ist sch*****, das is kac**. Aber naja. Sicherlich sehe ich auch einen Vorteil bei LINUX und deren Distributionen. Jedoch nur im Server Einsatz. Und Feuer frei für die blut leckenden User die sich erleichtern wollen!
 
@syix: windows ist weit verbreitet, aber deshalb erfreut es sich noch lange nicht einer großen beliebtheit. bekanntlich setzt sich das bessere nicht immer durch.
 
@syix: das einzige, was der große nachteil von linux ist, ist die tatsache, dass der industrie sich nicht im geringsten drum kümmert. mit bisschen besserem treiber und software support sähe das schon anders aus. schließlich sind viele Distributionen schon in der Lage, vom 0815-Anwender benutzt zu werden.
 
@syix: Oh man...da haben wieder zwei Experten gesprochen x.x Solange linux nicht bedienerfreundlicher, einfacher und WESENDLICH kompatibler wird wird es sich im Home bereich nicht so schnell oder vielleicht nie durchsetzen. Der normale User will das alles automatisch und wie von selbst funtkioniert, das ist der größte Nachteil, aber zugleich größter Vorteil von Windows. Linux ist im Bereich der Sicherheit immer noch Nr.1 (weiß nicht wies mit Mac aussieht) aber es ist für einen normalen User einfach zu kompliziert, selbst wenn es schon vorinstalliert ist. PS: wenn die Hardware passt und man sich mit WinXP gut auskennt läuft es sogar wesendlich besser als Linux, egal in welchem Bereich.
 
@syix: ok, also ist ein Golf besser als ein Ferrari oder Porsche, weil ihn mehr eute fahren. Merkst du wie blöd deine Argumentation ist:-)
 
@Phil_i_shave: 1. Benutzerfreundlichkeit: Im Jahr 2006 hat sich viel getan. In diesem Bereich gibt es jetzt 'ne Menge mehr, hätte ich nicht für möglich gehalten. Darum nutze ich jetzt auch Linux.. Ubuntu um genau zu sein. Da ging die Installation schon mal reibungslos, und danach konnte es gleich losgehen. 2. Einfachheit: Linux ist nicht Windows und umgekehrt genauso wenig. Man muss sich eben mit den Regeln unter Linux auseinandersetzen, anstatt C, D und E zu erwarten, oder einen WINDOWS Ordner, in dem sich alle Dateien befinden. Hat man das aber grundlegend verstanden, geht es bestens und ich finde noch viel besser als mit Windows, sich sein System zu konfigurieren, da die Dateien einfach besser aufgeteilt sind. 3. Kompatiblität: Von meiner Hardware läuft hier alles. Das sind teilweise vier, teils auch nur ein paar Monate alte Geräte. Da die Industrie sich aber nicht sonderlich um Linux schert, ist es auch kein Wunder, dass es keine vernünftigen, offiziellen Treiber gibt. Soviel dazu. ____ Aber soll doch jeder nutzen, was er will. Ich lache mich nur jedes Mal wieder von neuem schlapp, wenn ein Windows Anfänger (grad' den ersten PC in der Hand: die ja zuhauf meist gar keine Ahnung von nix haben) sich beschwert, dass eine Anwendung geschlossen werden musste, und das ohne Infos, die einem Experten helfen könnten...
 
Linux ist einfach noch viel zu gewöhnungsbedürftig und bedarf mehr know how.
im notfall hast du halt immer noch nen kumpel, der dir bei XP helfen kann (ich spreche jetzt aus der sicht eines noobs... bin aber selbst keiner ^^) ... wieviele leute haben schon linux cracks im freundeskreis ^^ ... jaa klar ihr bestimmt .. aber ihr postet hier auch bei winfuture aktiv mit also seit ihr die ausnahme :).
Hab selbst Linux installiert gehabt aber ich nutze es kaum irgendwie ist mir das zu nerdy ... windows xp ist schon eines der besten MS betriebssysteme ... läuft stabil und ist fast idioten sicher. ausserdem hat man immer was zu tun wenn das system von einem neuen wurm befallen wurde^^

in diesem sinne frohes neues nachträglich ^^

PS... vista ist mir persönlich noch wegen der hardwareanforderung ein dorn im auge.
hab halt nur nen notebook mit centrino 2,13ghz und 1,5gb ram 80gb hdd ... vista benötigt glaube ich 15gb an hdd space LOL ist schon derbe...

ah und rechtschreibfehler könnt ihr behalten :)
 
@cell85: Linux ist auch was für DAUs. Man nehme einfach mal "OpenSuse 10.2" als DVD. Da bekommt man ALLES mitgeliefert. Sogar ein Office Paket, welches mit M$ Formaten umgehen kann. Und die installation ist auch absolut DAU-Sicher.
 
@kfedder: Was du aber bei "OpenSuse 10.2" nicht mitgeliefert bekommst, und auch nach langem suchen im INet nicht findest sind gescheite ATI X*** Grafikkartentreiber.
 
@kfedder: Mal ganz einfach, warum gibt es bei Linux keine Installationsroutine? Würde vieles einfacher machen. Wer hat schon bock als 0815-User stundenlange zu kompilieren? Was ja erstmal vorraussetzt das er die entsprechenden Befehle etc. kennt.
Bei Windows drücke ich 3x auf weiter und einmal auf "Fertig" und das Thema ist vom Tisch.
 
@kfedder: pwned^^
 
@Lgee: Es gibt Installationsroutinen und ansonsten gibt es halt Packetmanager. Da kann ich auch mit der Gegenfrage kommen, warum gibt es unter Windows kein zentrales Packetmanagement? Das würde auch vieles einfacher machen. Sind halt 2 unterschiedliche Konzepte...
 
@overflow: Ich rede von einer einheitlichen bspw. wie InstallShield, ist mir unter Linux noch nicht begegnet. Paketmanaher hin oder her, auch dort ist die Auswahl eingeschränkt, möchte ich etwas was grade nicht verfügbar ist geht das gefrickel los...
Paketmanager für Windows sehe ich die Zahllosen Downloadarchive im Netz, die zu 99% Windowskompatible Programme anbieten. Ich glaube dort kann kein Paketmanager mithalten :)
 
Die Zeiten, dass man alles selbst kompilieren muss sind längst vorbei. Wenn man nicht grad ne Nieschenanwendung aus dem vorherigen Jarhundert haben will. Name des Programms eingebe, doppelklicken(!!) fertig.
 
@Lgee: Ja, warum sollten die Download-Archive auch Linux Software anbieten? Entweder die Software ist im Packetsystem enthalten oder halt von der Homepage runtergeladen und mit dem bekannten Dreisatz installiert. Durch die verschiedenen Distributionen ist es nun mal nicht so leicht, einen einheitlichen Installer zu programmieren, und ich finde auch, die Programmier-Zeit sollte lieber ins Programm investiert werden, als in einen Installer.
 
@cell85: Quatsch. Mein Windows-Ordner von Vista ist nur etwas über 4GB gross. Dein Notebook käme mit Vista gut klar, nur auf Aero würde ich da verzichten.
 
Auf welchen Bereich beläuft sich die Statistik - Weltweit oder Amerika?
 
@Großer: Geh mal von Weltweit aus, da (so weit ich informiert bin) windows in Amerika garnicht so oft verwendet wird. dort gibt es mehr MacOs und so. Falls ich falsch informiert sein sollte saggt es mir
 
"Warum steigt im Moment denn fast keiner auf Vista um" Abarten es wird bald ne Studie geben, daß 99% Der User Vista benutzen und 100% Vista voll und Ganz vertrauen.. sei dir gewiss, Microsoft wird diese Studie in auftrag geben.. auf kurtz oder lang.... ich persöhnlich sch..ss auf solche stuudien, das sind nur weitere versuche die "dummen User" ein zu lullen.. zu den Studien sag ich nur ein's...:blblblblblbl.. zusammenknüllen und in den Mülleinmer.... nee, schredder, sonnst wäerden die Käfer ja noch angeregt Vista zu benutzen.. ohgott.. ne, dann lieber durch den Schredder.. Ich selber benutz Linux, bessergesagt, Mandriva Cooker..uuppss jetzt hab ich mich ja geoutet *händeandiewangen* gottgottgott...
Also eins weis ich, lieber bleib ich neutral als mich auf solche Psychoversuche vom Microschrott ein zu lassen die user noch weiter zu verdummen.. oder weis einer von den neuen User was über dateiendungen.. kein schwein, warum, weil der User nur das klickern darf, was Microsoft Ihm vorschreiben möchte.. jetzt halt ich aber mal den schnabel... nehms mir bitte nich krumm... aber bitte.. weg glaub den komischen Studien von Microsft in auftragegeben.. oder so... kein Sch...z
sach ich ma.. liebe Grüße und ein schönes Neues (muss es ja schliesslich noch nachholen *bg*) euer Blacky
 
@blackcrack:
ja ja in echt ist microsoft eine briefkasten firma und alle statisken versuchen vorzuteuschen das der echte marktanteil in wahrheit nur bei 50% liegt. :P
 
@blackcrack: Holla...was ne Rechtschreibung. Klink dich mal lieber für geraume Zeit aus der Rechnerwelt aus!
 
Ist ja wohl kein Wunder. Auf jeder Supermarktbüchse wurde Windows zwangsinstalliert. Dumme Statistik.
 
@Dieter2006: genau!
 
@Dieter2006: Dann weiste ja, dass es gerade mal 15% der Leute gibt, die sich mit PCs auskennen und es schaffen ein BS zu installieren ... das ich nicht lache - Dummer Kommentar!
 
Irgendjemand hat dich mal als Trollpuppe betitelt. Deine Kommentare untermauern das jedes mal.
 
@Dieter2006: eijo,und wenn es net installiert ist,wird schon ein guter kumpel kommen und ein gecracktes xp installieren :D und wer es nicht haben will macht sich linux drauf,also is dein argument hinfällig
 
@Dieter2006: Ich erkläre es Dir jetzt. Wenn auf diesen Discounter Computern nicht Windows (XP / Vista usw.) vorinstalliert wäre, dann würden wieder Menschen wie du sich darüber aufregen, dass man mit Linux das und das nicht machen kann. Das ist auch der Grund warum immer mehr überall in jeder Sparte von den Herstellern gespart wird, weil sich Leute wie du darüber aufregen, dass man kostenlos etwas dazu bekommt. Tipp: Lad Dir doch Linux selbst runter, gibt es als kostenlosen Download.
 
@cmdr_nemesis : Ja ne...musst ja bedenken das der Traffic womöglich was kosten könnte ^^ also is es ja shcon wieder nicht ganz kostelos -.^
 
1. vertraue ich diesen zahlen nicht und 2. gibt es beim kauf eines pc´s ja keine kundenberatung, was ua das betriebssysthem angeht!da ist windows vorinstalliert und fertig!der erfolg microsofts ist also nicht auf die bessere software zurückzuführen, sondern auf die marktstrategie und die dummheit ibm´s!
wer sich ein bischen auskennt und die linuxcommunity ein wenig beobachtet, der wird wissen, daß die oben angegebenen zahlen mit der wirklichkeit nichts zu tun haben!
 
@Z3: 2 Fragen: Wie groß ist diese Linux-Community, also wieviele Leute sind in deiner "Linux-Community" ? Und wieviele Menschen/PCs gibt es weltweit?
 
@Z3: Natürlich ist das eine lächerliche Statistik, aber es ist das beste Trollfutter wie man sieht.
 
Der Marktanteil von Linux wäre damit immerhin innerhalb eines Jahres um 78% gestiegen. Ich traue der Statistik jedoch nicht. Ich schätze den Marktanteil von Windows 2000 viel höher ein. Woher kommen eigentlich die Zahlen für Linux? Bei der angegebenen Quelle ist Linux nicht dabei.
 
@soulflare: Linux wird ja auch nicht einfach so verkauft, da kann man wohl nie 100%ig genau sagen, wie viele gerade im Umlauf sind..
 
Na, dann hoffen wir doch mal auf einen liberalen Präsidenten bei den kommenden Wahlen in den USA und ein direkt folgendes Antitrust 2.0, es wird sicher eine Freude sein mit anzusehen, wie Ballmer und Co. in Angesicht dieser Zahlen versuchen Konkurrenz herbei zu lügen. Nach dem peinlichen Bush-Einbruch beim letzten Versuch mag ich die Demokraten da auch weit überschaätzen, aber: Es wird doch endlich höchste Zeit, dass diesem Giganten endlich jemand Einhalt gebietet!
 
Wen wunderts? Mich zumindest nicht. Meine Ausflüge in die Linux-Welt sind immer an der für mich unflexiblen und komplizierten Kofiguration von Linux gescheitert und an der teils sehr umständlichen Installation von Treibern und Programmen, die eben nicht in dem Programmpaket der verwendeten Distribution enthalten sind. Solange sich daran nichts ändert, wird sich Linux auch nicht in dem Maße verbreiten. Langjährige Linuxanhänger hört man Munkeln, dass dies auch besser so ist...
 
@candamir: Es sind eher die User die unflexibel sind und denken es läuft wie unter Windows - und wehe nicht. Gerade Linux ist deutlich flexibler als Win oder Mac. Das mit den Treibern ist leicht zu bewältigen wenn man sich damit beschäftigt hat und weiß wie (Automatix z. Bsp.). Die fehlende Unterstützung von manchen Hardware-Komponenten liegt am Hersteller, da er die Treiber nicht zur Verfügung stellt und natürlich am User der die falsche Hardware kauft.
 
@Großer: Mag ja alles sein, nur darf dann auch keiner aus der Linuxecke rumnörgeln das Unix-Systeme so einen geringen Marktanteil haben. Es hat eben nicht jeder Lust sich ein wahnsinns HowTo reinzuziehen, wofür er unter Windows 5min gebraucht hätte.
Mal ehrlich ist usability von XWindow Systemen lächerlich, dort waren eben echte Geeks am Werk. Intuitiv ist was Anderes...bei OS-X geht es doch auch...
 
@candamir: Das liegt wohl daran, dass du zuviel vor hast und zu wenig Wissen besitzt. Ein Mediamarktuser, der sich gerade einen Rechner gekauft wird auch nicht gleich die Sachen machen die du machen wolltest, er wird sich auch langsam damit anfreunden, du jedoch möchtest sofort das machen, das du dir in jahrelanger Windowsarbeit angeeignet hast. Tja manche überschätzen sich und ihr Wissen halt maßlos.
 
Ich fahr mit dem was ich habe bislang gut. Zudem habe ich schlichtweg keine große Lust mich in Linux einzuarbeiten... nichtmal Öust wirklich zu wechseln. Warum auch? Windows bietet mir all das was ich benötige. Sollte MS mir irgendwann so sehr auf die Nerven gehen, dass mir nix anderes übrigbleibt als zu wechseln, dann werd ich das wohl tun (müssen). Vorher nicht. Bleibt ja jedem selbst überlassen :) Nennt mich faul, egoistisch oder sonstwas. Es interessiert mich nicht! Achja, ich habe nicht gesagt, dass Linux schlecht ist oder ein Dreck oder ähnliches. Für den einen ist es gut für den anderen weniger. Und Basta. Diese Missionierungen hier erinnert mich an die Kirche aus den vergangenen Jahrhunderten und an die fanatischen Islamisten aus dem jetzigen. Ihr macht euer Ding und ich meins. Was oder wer besser ist, ist mir herzlich wurscht. Just my 2 cents.
 
@Nim: Danke!!
 
Ob die Zahlen richtig oder falsch sind sei mal dahingetellt, Linux is für mich pesönlich keine alternative wil cih gerademal XP so gut im Griff habe das wenn mal was ist ich alles alleine machen kann. Hab persönlich auch noch keinen einzigen Kumpel der sich irgendwie mit Linux auskennt oder mich davon überzeugen konnte umzusteigen.
Ich habe aber grundsätzlich nix gegen den süßen kleinen Pinguin, hab halt kein Nerv auf Experimente. Vista wede ich mir auch so schnell nicht kaufen da ich mit noch mit nForce 2 sys unterwegs bin, für das nVidea wohl keine Treiber mehr machen will.
Der Rest meines Sys ist mit 1 GB Ram und 7800gs aber wohl sicher in der lage Vista in hübsch zu betreiben. Und nur für ein " Vista" kaufe ich mir extra keinen neuen PC. Wenn ich mir irgendwann dann doch mal ein neuen PC kaufen muß,werde ich wohl aber dann auch auf das neue M$ BS umsteigen, bis dahin dürften dann auch die Kinderkrankheiten weitestgehend ausgemerzt sein.
 
Ich glaube, dass spätestens, wenn XP echt nicht mehr geht, viele User auf Linux statt auf Vista umsteigen. Selbst ein Bekannter, der einfach nur seinen PC benutzen will (also kein Freak) würde das dann machen. Aber XP, selbst 2000, sind noch relativ uneingeschränkt brauchbar. Noch kein ersichtlicher Grund, für Besitzer älterer Hardware jetzt überhaupt zu wechseln.
 
Also der satz mit Vista ist jetzt ein bischen lächerlich! Das es aber schon 0.16 Prozent sind wundert mich da es die Hälfte von Linux ist... Gut betas wohl inklusive aber die zahlen sind irgendwie komisch... Bei der verkauften PCs ist ja e Win XP immer installiert(wen net marke eigenbau) Linux ist für mich deshalb keine alternative weil ich noch kein brauchbares CAD Programm gefunden habe und weil es für mich ein bischen zu umständlich gemacht ist...
 
@Großer: ob die Statistik nun genau stimmt oder nicht, eins wird auf jeden Fall deutlich: Windows ist im Moment das Maß aller OS (-Dinge). Wenn Linux und Co so flexibel wären wie Du glaubst, dann wäre es doch z.B. auch kein Problem, mal schnell ein USB-WLAN zum Laufen zu kriegen. Die einzige Flexibilität die Linux hier bietet ist eine schnelle Anleihe der Windowstreiber. Plug and Play hat eben Linux nicht erfunden...
Also angesichts des Fehlens echter Alternativen wundert mich das Ergebnis dieser Statistik nicht im Geringsten!
 
@neo!: Hmm, es ist doch kein Problem schnell mal ein USB-Wlan zum laufen zu bringen, wenn der Hersteller Treiber bereitstellt, oder ein kompatibler Chipsatz drinn läuft. Nee, stimmt, Plug and Play haben wir Apple zu verdanken...
 
@neo!: Dies sagt nichts über die Qualität von Windows, da es auf fast jedem PC vorinstalliert sind. Quasi wie der Norton-Müll - die denken auch sie wären die Besten in dem Sektor.
Windows hat den Marktanteil durch ein Monopol erreicht, nicht durch Leistung.
Mein W-Lan läuft von Anfang an, ohne das irgend ein Treiber installiert werden muss. lediglich die Daten zur Verschlüsselung müssen wie unter Windows eingeben werden. Unter Vista muß für meine W-Lan Karte übrigens noch ein Treiber installiert werden, da ihn Vista nicht mitbringt.
Und das liegt wie unter Linux am Hersteller und nicht am OS.
Und bekanntlich sitzt das größte Problem meist vor dem Rechner.
 
@neo!: das maß aller dinge. lol das ich nicht lache. was ich bin ich froh das ich von windows weg bin. ich gebe dir einen guten tip NEO, fahr zum nächsten saturn oder mediamarkt und beschäftige dich mal ne halbe stunde mit den dort rum stehenden apple rechnern. allein schon die tatsache das du windows aufm mac installieren kannst würde mich doch vom kauf eines pc´s abhalten. sprich selbst wenn es mal ein prog nich für osx gibt, kannste win xp booten.
 
Seit 12 Jahren nutze ich Windows als Betriebssystem, die Neugier brachte mich des Öfteren in die Linuxwelt. Man las ja immer wie schön es sei, sein OS an den persönlichen Bedürfnissen anpassen zu können, vorrausgesetzt man verfügt über das entsprechende Wissen. Und da liegt das Problem bei Linux, es ist völlig ungeeignet für User die den Rechner anschalten und gleich loslegen wollen. Ich habs zu letzt auf meinem Notebook probiert und bin an der WLAN und Grafiktreiber Installation gescheitert.
Vor kurzem stand die Anschaffung eines neuen Notebooks an und ich habe mich nach langen Überlegungen für ein Apple MacBook entschieden, sicher auch wegen der Möglichkeit XP drauf zu installieren. Aber wisst ihr was, seit 4 Wochen nutz ich Mac OS X und werde tunlichst vermeiden noch einmal Gedanken an Windows oder Linux zu verschwenden. Schnell, intuitiv und auch noch schick, für mich das non plus ultra !
 
@benfsrb: Nein, es ist nich ungeeignet für User die den Rechner anschalten und gleich loslegen wollen, es ist nur ungeeignet für User, die 12 Jahre Windows nutzen und dann meinen, nur weil sie sich einigermaßen in Windows auskennen, sich auch sofort in Linux zurechtzufinden oder gar erwarten, das sich Linux wie Windows bedienen lässt.
 
@overflow: Wunderbar, Full Ack und ein (+)
 
@Overflow: Genau das ist es. Die meisten kennen sich mit Windows sehr gut aus und denken dieses Wisen 1:1 auf Linux übertragen zu können - was aber nicht geht. Sie denken dann, hey wenn ich mich ja so gut auskenne und damit nicht klar komme, dann muss das System ja total kompliziert sein. Jemand, der sich mit PCs gar nicht auskennt kommt mit Linux genau so gut zurecht, weil er nicht voreingenommen ist und nicht ständig versucht alles so zu machen wie er es von Windows gewohnt ist.

Tom
 
Soweit ich weiß wird win 2000 bis 2010 unterstüzt von MS. Nur Win 98 und ME werden von MS nicht mehr unterstüzt und das steht auch in der roadmap von MS.
Oder irre ich mich?
 
@DJ_Simon: Ist korrekt. Link: http://support.microsoft.com/gp/lifeselect
 
@SirG:Dein Link ist falsch und daher bisher nichts belegt.
 
Wie kommen die auf die Zahl bei Linux? Wie wollen die das überhaupt bei Linux messen. Das ist ein freies und auch meist kostenloses System, das nicht durch Verkaufszahlen gezählt werden kann. Ob das mit den 0.37 % stimmt, wage ich zu bezweifeln.
 
Ach ja. Bin seit bald 1 1/2 Jahren begeistertet Linux-User, der vorher von MS-DOS 2.0 bis XP alles mitgemacht hat, was MS da abgeliefert hat. Aber seit ich Ubuntu kenne, hab ich die Lust an Windows verloren. Wurde langweilig und nervig, weil man ständig was neueLinux auch erste Sahne. Viele Geräte, die unter XP und auch Vista nicht nach der Neuinstallation erkannt werden, laufen unter Linux out of the box. War vom RC2 von Vista mehr als enttäuscht. Besser als XP (was nicht schwer ist). Aber da ist fast alles von Apple und GNU/Linux kopiert und nur neu vermarktet. Finde ich etwas krass, dass so viele Leute sowas unterstützen. Aber MS kam schon vor 20 Jahren damit davon. Die meisten Menschen laufen nunmal mit Scheuklappen durch die Welt und lassen sich alles gefallen.
 
@cmdr_nemesis
das ist natürlich nicht der grund warum ms in jedem computer klebt.
schon mal versucht beim disconter einen pc expilizit ohne ms betriebssystem zu bekommen ? da stecken knallharte verträge dahinter .
 
@sandwurm: ...die Dich allerdings nicht davon abhalten, die Windows Partition zu löschen und Ubuntu et. al. zu installieren. Der Erfolg von Windows rührt noch aus der Zeit her, als die Installation von Linux der blanke Horror war. Kann mich noch gut erinnern, als ich SuSE 7.0 installieren wollte - meine komplette Peripherie ging nicht und nach 2 Tagen Suche nach geeigneten Treibern für meinen Scanner habe ich aufgegeben, SuSE plattgemacht und Windows aufgespielt - innerhalb von 5 Minuten war der Scanner betriebsbereit. Heute hat sich die Masse der User an Windows gewöhnt und die HW-Erkennung unter Vista RTM ist absolut phänomenal. Meine gesamte HW wurde erkannt und die Treiber installiert. Da müssen die Linux-Distributionen immer noch hinterher hecheln...
 
@SirGorash: Man muss aber trotzdem Windows mit bezahlen und dann einfach das Geld weg werfen macht man ja ungerne, somit bleibt man leider beim Windows weil man es ja schon bezahlt hat.
 
Wie wäre es zur Abwechslung mit etwas selbstständigkeit und seinen Rechner sich eben selber zusammenstellen? Da kriegt man dann auch kein OS einfach so 'reingewürgt.
 
selbst ein huhn kann debian installieren wenn du genug körner auf die entertaste legst!
 
@Air50HE: Wenn es jemand installieren kann, der hier nichtmal den blauen Pfeil zu benutzen versteht, dann musst du wohl Recht haben! lol
 
An alle die glauben Linux sei kompliziert. Ich hab mal Linux als Dualboot installiert und dann vergessen den Bootmanager umzustellen, meine Frau(Bankangesetllte) wollte surfen, hat den Rechner gebootet und wusste nicht was los ist, sah zwar komisch aus, aber sie hat das Programm zu surfen innerhalb von Minuten gefunden und hat sofort losgesurft obwohl ich nicht zur Stele war. Also was soll das von wegen Linux ist kompliziert? Wenn man nem Dau einen Mediamarkt Rechner hinstellt mit nem vorkonfigurierten Linux Rechner, dann wird der das genauso gut benützen können wie irgendjemand anders. Wer mir erzählt, dass ein Computerneuling der gerade seinen PC bei Mediamarkt gekauft hat sofort den Rechner neu installieren kann und zwar mit Windows und dabei alle Treiber etc. aufspielt, der leidet an Realitätsverlust. Linux ist stellenweise komplizierter, aber da wächst man genauso rein wie in das Editieren der Registry.
 
@[U]nixchecker: Gut gesprochen... im Moment liegt das Problem eben noch darin, dass es kaum vorinstalliertes Linux an Rechnern gibt.. da man also alles selber machen muss wenn man Linux will, scheitern die meisten daran...
 
@[U]nixchecker: na ja, wenn man vorher eine verknüpfung auf den desktop legt um den internetzugang zu aktivieren, geht's schoo unproblematisch. nach etwa 3 wochen ubuntu und einer selbstständigen ati x800-treiberanbindung kann ich mit ein kleines urteil darüber erlauben, wie einfach oder kompliziert ubuntu ist. für mich als ehemaliger dos- und os/2-anwender war es einigermaßen praktikabel. hat mich aber trotzdem unzählige stunden recherche gekostet den treiber -halbwegs - vernünftig ans laufen zu bekommen. damit wäre ein 08/15-user absolut überfordert gewesen. ubuntu ansich hat wesentlich mehr hardware (eigentlich den kompletten rest) anstandslos erkannt und astrein konfiguriert. einschalten und loslegen ist absolut möglich mit ubuntu, suse oder auch z. b. knoppix. alles da was der normale user auf anhieb braucht und einfach in der bedienung - solange man damit zufrieden ist. die angelegenehit wird nur dadurch kompliziert, weil man von windows viel klick-bunti gewöhnt ist (ging/geht mir keineswegs anders). bei linux kann man sich herrliche skripte basteln, die genau das tun, was der user im einzelnen für sich so haben möchte. hinzu kommt, das linux keinesfalls so hardwarehungrig wie windows ist. den aspekt sicherheit kann man relativieren - da sollte man windows nicht unterschätzen, nur weil es fast alle (mich eingeschlossen) falsch konfigurieren. was aber wirklich ein enormes problem aus meiner sicht der dinge darstellt, ist die tatsache, dass linux von vielen hardware- und spieleherstellern schlichtweg ignoriert wird. was nützt einem die tollste hardware, wenn sie nur unzureichend integriert ist? würde man jeder hardware eine entsprechende installationsroutine an die seite stellen, wäre eine treiberanbindung ähnlich simpel wie bei windows. alles in allem ist linux schon eine feine sache, doch es fehlt der zugang zur breiten masse. für den anfang würde es absolut ausreichen, wirklich alles in klicki-bunti (siehe knoppix z. b.) und für den versierten user halt schlicht, eben ganz so wie es jeder möchte. ich jedenfalls habe ubuntu und einiges an echt guter linux-software kennen- und schätzen gelernt und denke schon, dass linux nach ein wenig feintuning durchaus eine echte kostenlose(!) alternative für den normal-user werden kann. beide systeme habe vor- und nachteile, das steht außer frage. doch für die anhäufung einiger nachteile im normalfall auch noch viel kohle abzudrücken, grenzt in gewisser weise an masochismus. in diesem sinne euch allen ein frohes neues.
 
@Mr.Cutty wenn du z.B. Suse installierst, dann frägt dich dort der Setup Assistent nach deinen Internetdaten, man kann da sogar den Anbieter wählen, also genauso wie unter XP. Da ich auch viele Bekannte habe und dort immer antanzen muss, weis ich nur zu gut, dass auch Windows Anfänger mit dem Einrichten einer Internetverbindung überfordert sind. Ein richtiger Anfänger schafft das auch nicht ohne Starthilfe, bei den Media Rechner sind nicht umsonst gleioch vorkonfiguerierte Dienste wie AOL drauf. Was dein ATI Problem angeht, wenn du dir so nen Schrott kaufst, dann musst du später nicht meckern, NVIDIA macht es vor, da geht das Installieren mit einem Klick. Ist Windows auch schuld, wenn z.B. Via nen Schrotttreiber liefert, der nach dem Installieren Abstürze verursacht? Achja und der 08/15 User installiert gar keinen extra 3D Ati Treiber der nutzt den vom XServer und beim Setup eingestellten ati treiber. Wo wir uns einig sind ist die schlechgte Unterstützung der Hardwarehersteller, aber das bekommt man so nicht in den Griff, denn solange große Computerhersteller und Co Rechner nur mit Windows ausliefern wird sich da nix ändern. Und ich sehe da auch nur wenig Chancen für Linux. Das Problem ist, dass Linux einfach nicht die finazielle Power hat, hier müsten Millionen ind Werbund investiert werden, über Jahre lang geworben werden, das geht einfach nicht. Du kannst das beste Klopapier haben und es wird niemand kaufen, weil jeder Charmin kennt und was anderes im Regal liegen lässt.
 
@[U]nixchecker: im übertragenen sinn gebe ich dir hinsichtlich der ati-treiberanbindung recht, ati ist diesbezüglich schrott. doch nvidia ist auch nicht soo viel besser, weil man dort den bequemeren, aber keineswegs optimalen weg der treiberanbindung geht, wie ich lesen konnte. dieser nutzt nicht wirklich die ganzen möglichkeiten der karte aus. nun ist es ja so, dass sich viele user, so auch ich z. b., keinen gedanken über linux-support beim kauf der grafikkarte gemacht haben, weil linux zu der zeit nicht auf dem plan stand. das kreide ich keineswegs linux an, schätze mal, dass du mich da missverstanden hast. ich persönlich werde linux treu bleiben, soviel steht fest, weil's einfach mein ding ist gegen den (einheits)strom zu schwimmen. im laufe der zeit werde ich dort genauso reinwachsen wie damals bei os/2.
 
Von Statistiken halte ich im Algemeinen nicht viel. Das aber LINUX keine ernstzunehmende Rolle spielt wiederspiegelt auch mein Erfahrungen. Ist ja auch nicht zu vergleichen mit MAC OS, oder MS. Eine gute Alternative aber keine Konkurrenz, dafür ist es einfach zu schlecht. Bevor hier wieder die Linux-Freunde mich angreifen, es ist nur meine Meinung, die ich auf pers. Erfahrung stütze.
 
@Rumulus: Nun denn, erklär' mir mal, was an Linux schlecht ist. Würde mich mal interessieren, denn nur aus Fehlern lernt man :-).
 
@Torbi: Probiere Linux aus und du weisst von was ich rede. Insbesöderem im Admin Bereich. Solche Diskussionen bringen nichts. Es soll keine Unterstellung sein, habe aber die Erfahrung gemacht, dass man mit Linux User selten vernüftig Argumentieren kann, da sie prinzipell MS hasser sind und somit die positive Seiten (oder besseren als in Linux) niemals zugeben können (wollen). Wer will soll Linux benutzen und wer will soll halt MS Produkte benutzen.
 
@Rumulus: Also sorry, GERADE im Admin-Bereich ist Linux Windows sowas von überlegen. Es ist außerdem ein Unterschied ob man sagt "Linux ist schlecht" oder "Linux gefällt mir nicht". Gefallen oder nicht gefallen ist Geschmackssache, aber wenn du behauptest es wäre schlecht, dann solltest du das auch begründen können. Ich persönliche finde Linux als Administrator viel besser, weil man damit Dinge machen kann, die mit Windows nicht oder nur schwer möglich sind. Was z.B. in der täglichen Arbeit immer wieder sehr schön ist das man mit SSH Dateien auf jeden anderen Linux-Rechner schieben, oder von jedem anderen Linux-Rechner holen kann, ohne erst mit Freigaben herumfummeln zu müssen. Unsere Linux-Server sind - im Gegensatz zu unseren Windows-Servern viel besser automatisierbar, und vor allem viel individueller konfigurierbar. Man kann Linux so einrichten, wie man es selbst braucht, bei Windows muss man oft sich selbst so einrichten, wie es Windows braucht.
 
@el3ktro: Das ist deine Meinung und meine Erfahrungen ergeben halt eine andre Meinung. Ich glaube nicht ohne Grund. In Europa verliert Linux seit der Einführung von MS Server2003 massiv an Boden. Gerade weil, die gesamte Verwaltung und Implementierungen viel einfacher als bei Linux ist. Was die Freigaben anbelangt, aber hallo, was soll daran kompliziert sein? Die gibst du wenn nötig einmal ein und Schluss. Gerade im Server Bereich ist wohl jeder Sicherheit bewusster Admin dankbar für die Active Directory und stellt einen enormer Vorteil dar. Das wird wohl jeder richtiger Admin bestätigen. Genau solche Argumentation habe mit meinen vorherigen Beitrag gemeint. Ist wiederum einen Bestätigung für mich, dass Linux Freunde die Vorteile nie sehen wollen. In den Entwicklungbereichen ist Linuxnoch immer stark etabliert, dies sicher auch mit recht, aber in den Verwaltungen ist MS Linux weit überlegen.
 
Ich hab vor 2 Jahren mal Mandrake ausprobiert. Das hat mir dann auch gereicht. Nach 3 Stunden wieder runter geworfen. Habe es zusammen mit meinem Cousin in der Zeit nichtmal geschafft, das Flash-Plugin zu installieren... :( Mal sehen ob ich es demnächst nochmal versuche. Welche Distri ist denn momentan am einfachsten für jemanden, der mit Windows aufgewachsen ist?
 
@BessenOlli: einige schwören diesbezüglich auf Ubuntu bzw. Kubuntu. Fedora Core soll mittlerweile auch ganz nett sein. Konnte allerdings keines von den dreien testen.
 
@BessenOlli: Ich kann OpenSuSE 10.2 empfehlen. Eine Stunde Installation__> fertig.
Okay, außer 3D mit ATI. Hatte vorher auch Win XP und es ist völlig problemlos.
MfG
 
@BessenOlli: OSX- basiert ja auch auf unix
 
Das ist wirklich witzig: hitslink.com macht groß in Tracking Cookies und aus der Verteilung der N00bs, welche sich ahnungslos tracken lassen (auch über mehrer Webseiten hinweg) werden solche Schlüsse gezogen. Leider scheinen auch im Linuxland die N00bs zuzunehmen, die Linuxinstallation scheint wirklich zu leicht geworden zu sein. :-( Eigentlich sollten von den Tracking Cookies, welche auf manchen Webseiten als "Spyware" bezeichnet werden (es werden"Webbugs für das tracken benutzt), -wofür wiederum andere Webseiten sogar "Spyware Säuberungsprogramme" anbieten- Linux und BSD Benutzer gar nicht erfasst werden, sondern nur N00bs. Auch Windows Benutzer die etwas Ahnung haben, sollten sich nicht erfassen lassen. Es scheint aber eine hinreichend große Masse an N00bs zu geben, die sich alles unterschieben lassen, vermutlich nicht nur Webbugs sondern auch den Bundestrojaner und nicht nur diesen. .-) Gruß, Fusselbär
 
"Server sind keine PCs und werden deswegen nicht mitgezählt" - Nur mal so: Nicht nur Unix läuft auf den Servern (von Linux will ich lieber gar nicht reden). Mich würde es interessieren, wie groß der Prozentsatz von WindowsServer basierten Server es gibt gegeüber die mit Unix ^^. Ob es mehr, oder doch weniger, als die 0.37% sind, die Linux angeblich erreicht. Weil die Öffentlichkeit meint ja eigentlich immer (auch wenn nur die wenigsten davon richtig Ahnung haben, die meisten plappern eh alles nach, was sie im Internet lesen), dass Windows nix aufm Server zu suchen hat, dafür aber Linux (die meinen eh bestimmt Unix, nur wie das halt so ist.. alles nachplappern und so ^^).
 
@NEWSLESER: Unix u. Linux sind zwei verschieden paar Schuhe. Unix Systeme sind HP-UX, AIX,Mac OSX, IRIX und Solaris. Linux hat einen anderen Quellcode. Sie sind sich zwar in der Struktur sehr ähnlich, aber wegen dem verschiedenen Quellcode nicht "Verwandt". Was du schreibst hast du schon recht, aber hier in WinFuture ist es normal das Laien ihre Kommentare abgeben, darum achte ich auf solche kleine Fehler auch nicht. Finde ich auch nicht weiter schlimm, solange es klar ist um was es geht. Gerade um zu sehen wie der "normale" User denkt, besuche solche Seiten. Schlimm sind nur die, die mit ihrem "gefährlichen" Halbwissen Gerüchte verbreiten, oder kompletter Unsinn schreiben. Um deine Frage zu beantworten: Wieviele Win.Server oder Linux Server (z.B.SUSE) es gibt, kann ich dir an Hand erst kürzlich veröffentlichen Zahlen aus der Schweiz sagen (NZZ). Ca. 68 % der DC in der Schweiz sind, seit der Einführung von Win.Server2003 von MS, Linux verliert seither stetig massiv an Boden. Dies soll sich angeblich Europaweit bestätigen. Davon ausgeschlossen sind die Server in einer Entwicklungsumgebung, die Zahlen beruhen auf DC. Dies ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, da unter MS der Support besser ist, einfachere Implementierung, natürlich die Rechtsverwaltung und nicht zuletzt, durch die MS Prüfungen MCSA u. MCSE, dadurch ist es für die Firmen einfacher nachweislich Qualifiziertespersonal zu finden. Gerade der letzte Grund ist nicht unwichtig, in anbetracht der mangelten IT-Profis in Europa.
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