Neue Lücke in aktuellen Windows-Systemen & Vista

Windows Vista Eigentlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Sicherheitslücken in Microsofts neuem Betriebssystem Windows Vista entdeckt werden. Im Jahr 2007 wird deshalb die Zahl der Updates aus Redmond weiter steigen, nachdem man 2006 bereits einen ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Hieß es in einem Post vor ein paar Wochen nicht, dass man laut MS ohne Virenscanner auskommen soll? Vista nähert sich in Richtung Sicherheit XP. Alles bleibt beim Alten.
 
@movingtarget: eine lücke. und schon sind wir wieder bei xp?
 
@movingtarget: Er brauch bereits Systemzugriff, den muss er erstmal kriegen.
 
@movingtarget: Keiner sagt was von Vista... Das Team rät allen die üblichen vorkehrungen zu treffen. Denn Win 2000 und XP sind ebenfalls betroffen. Daher Virenscanner.
 
irgendwann lässt dann unsere, "liebe" und um unser aller wohl besorgte, regierung schnüffeltools in die updates einbauen und dann rödeln die auf unser aller platten rum dass es nur so kracht. es ist wirklich schlimm was hier abgeht und uns untergejubelt wird. und das alles unter dem siegel der "sicherheit"......schlimm!!
 
@füchslein: System verwenden, wo Du das selbst überprüfen kannst. .-) Gruß, Fusselbär
 
@ Fusselbär: ja, mag sein dass es möglichkeiten der abwehr gibt. aber man sollte doch annehmen dass der staat seine bürger NICHT ausspitzelt. wer weiß wovor die angst haben?! wahrscheinlich um die wut der bevölkerung im keim ersticken zu können. verräter die!
 
@füchslein: lol?
 
Der Beste Schutz ist und bleibt den Stecker aus der Telefondose zu ziehen bzw. das Kabel aus dem Rechner.
 
@TinWhistle: Kann aber wohl nicht Sinn der Übung sein. Evtl. sollte man mal die featureritis überdenken, jedes kleine Gammelprogramm will aus irgendeinem Grund ins Internet, da liegt das Problem.
 
@TinWhistle: Auch das große Gammelprogramm mit seinen kleinen Gammelprogrammen möchte regelmäßig nach Hause telefonieren.
 
@Vista 2007: Dass das nicht Sinn der Sache ist, ist klar! Aber leider der immer noch beste Schutz...
 
ich sag zu dem thema, sicherheit bei MS schon lange nix mehr,...teilweise wird ne mücke auch zum elefanten gemacht, aber teilweise is der elefant auch nen echter elefant,.. aber hei, aufregen bringt auch nix, also :)
 
Ein gutes Beispiel dafür das AV und FW Pflicht sein sollte.
 
@Vista2007: Schliesse mich deiner Meinung an! War für mich schon immer selbstverständlich. Jetzt kann Bengurion wieder seinen sinnlosen Kommentare dazu abgeben.
 
@Vista2007: software firewalls bringen so gut wie gar nichts.

sie könnten sogar noch mehr lücken aufreizen als schon offen sind.
 
@Vista2007: Ich surfe monatelang ohne Firewall, und hatte noch nie Probleme. Selbst mein stets auf neuestem Stand stehender Virenscanner hat auch noch nie Alarm geschlagen. AV und FW sind eben keine Pflicht! Das einzige was wirklich Pflicht ist, ist brain.exe ! http://brain.yubb.de/
 
@Vista2007: Hierbei sollte jeder natürlich lieber einen guten Router verwenden als eine Software-"Firewall" wie die Vista-interne, die den User nur in eine falsche Sicherheit wiegt.

@News
Damit müsste eigentlich ein zusätzlicher auffälliger Aufkleber auf die Verpackungen die ab dem 30. Januar über die Ladentische geht:"Vorsicht - Lücke inside!".
oder "Windows - Mut zur Lücke".
 
Ich wusste das derartige Kommentare jetzt kommen nur viele scheinen einfach vergessen oder verdrängt zu haben das gegen Sasser auch eine simple FW geholfen hätte und hier geht es auch um einen Fehler in netzwerkfähigen Komponenten von daher halte ich meine Behauptung [o5] aufrecht. Viele User lesen nicht tag für tag Stunde für Stunde welche Viren und Würmer gerade umlaufen und können sich nicht darauf einstellen um eine geziehlte Infektion möglichst zu verhindern. Grundsdatzdiskussionen könnt ihr euch also sparen.
 
@Grosser Ein Router kann eine Software FW sehr gut ersetzen, da stimme ich mit dir überein. Ich bin bin sogar der Meinung, dass dies die viel bessere Lösung ist, als eine Software-FW. Da man aber damit nur (vereinfacht ausgedrückt) den Ein- und Ausgehenendenverkehr regelt , sollte man auf gar keinen Fall ein Virenprogramm verzichten. Es ist wohl klar, dass "Schädlinge" durchaus in der Lage sein können, eine FW zu passieren, egal ob Hard- oder Software. Ein Router ist aber nicht eine Lösung für jedermann, darum haben auch die Software-FW durchaus ihre Berechtigung. Ich meine dies nicht provozierend, aber es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum du ständig gegen solche Software lästerst. Es wiederspricht jeglicher Logik, oder hast du Beweise für deine Unterstellungen? Nachtrag, ich benutze ss, weil ich Schweizer bin.
 
@Vista2007: Wenn du findest, dass AV und FW Pflicht sein sollten, dann finde ich, dass Linux Pflicht sein sollte. :)
 
@Vista2007: Gegen Sasser hätte auch einfach ein ordentlich konfiguriertes System geholfen, und nicht nur eine Software-Firewall die noch mehr Code in die "netzwerkfähigen Komponenten" bringt, der ja auch zu 100% nicht Fehlerfrei ist.
@Rumulus: Schau mal ins Forum, dann siehst du, das Software-Firewalls eben keine Berechtigung haben, sondern einfach nur Frickelsoftware sind, die meistens dazu auch noch völlig kaputt sind...
 
@Rumulus: ne Software Firewall ist für nix: Gründe bekommst du im WF-Forum
http://tinyurl.com/ame3x
und
http://tinyurl.com/y5t44p
 
@Vista2007: es ist doch völlig nebensächlich ob gegen sasser eine software firewall geholfen hätte oder nicht.

Fakt ist das diese dinger ihren nutzen nicht haben.

Sie können sogar gefährlich sein.

Eine schöne Hardware Firewall ist noch immer die beste und sicherste wahl. Ich sehe hier keine Grundsatzdiskussion. Ich sehe das eher als schadensbegrenzung.

brain.exe und eine hardwarefirewall sind jedenfalls die bessere wahl.

Ein Nutzer von einem PC sollte sich selbst zu helfen wissen. Unwichtige windows dienste abschalten, usw. Vorkehrungen treffen und nicht etwas mit einem vorhang bedecken.

Kannst dir ja das hier mal durchlesen:
http://www.ccc.de/congress/2004/fahrplan/event/317.en.html
http://preview.tinyurl.com/ybb6u9

@ felixfoertsch bin mal gespannt wann die erste troll antwort kommt :)
 
@Rumulus:http://tinyurl.com/y9opoh Bei einem gut konfiguriertem PC muss der Ausgangsverkehr nicht geregelt werden. Wer solche Software nutzt ist selbst schuld und erfährt bei mir keinerlei Mitleid.
Das man auf einem AV-Programm nicht verzichten sollte habe ich auch nie behauptet und werde ich auch nie, jedoch wenn dieses anschlägt ist es schon zu spät. Übrigens habe ich erst das 2. Mal von Paketfiltern abgeraten - und das ist schon ständig?!
Wenn Windows von Hause aus vernünftig aufgebaut wäre und in den DAU-Zeitschriften mal etwas vernünftiges stehen würde, hätten schon mehr User einen guten Router und vor allem ein System was bedeutend sicherer ist. Vista ist allerdings schon ein guter Anfang das Können von Leuten umzusetzen die ihr Handwerk verstehen.
 
Dieses FW ist gefährlich gequatsche macht euch sicherlich nicht gerade glaubwürdiger :) Ein Router incl. Firewall könnte sicher auch gehen wenn nur begrenzt , kommt drauf an welche Ports die Malware nutzt.
 
@Vista2007: Nein, FW sind nicht gefährlich, Personal/Software-Firewalls sind gefährlich, und ja, es macht uns glaubwürdiger. Warum sollte ein Router inkl. Firewall (btw. gibt es sowas überhaupt erschwinglich für den Hausgebrauch?) nicht helfen? Und warum kommt jetzt auf einmal die Maleware ins spiel?
 
@Grosser: vielen Dank für deinen Link, hast du noch was aktuelleres, der Test CahosClub ist schon 2 Jahre alt (2005)! CahaosClub ist ein gutes Beispiel, da dies wirklich Leute sind, die etwas von der Materie verstehen. Wie bereits schon gesagt, ich will dich nicht provozieren. Mir sind klare und aktuelle Fakten wichtig! Obwohl ich schon über 10 Jahre in der IT-Branche (LAN) arbeite, kann auch ich immer wieder was dazulernen. Ich bin auch aufgeschlossen genug, um mich überzeugen zulassen, dass ich meine alten und vieleicht eingesessenen ÜBERZEUGUNGEN überdenken muss.
 
@overflow: Hör doch auf, nur weil 1 oder 2 Firewalls mal einen Bug hatten wodurch man diese hätte exploiten können um darüber Malware einzuschleussen heisst das noch lange nicht das die auch bei allen so ist , ausserdem wurden diese Lücken nie wirklich ausgenutzt weil es nur Nieschen-Produkte von Firewalls waren . Das ist glaubwürdig und nicht dein undifferenzierter Rundumschlag .
 
@Vista2007: Und was sollte die Maleware dann z.B. davon abhalten die PFW einfach abzuschalten, sich an einen anderen Prozess dranzuhängen, die Berechtigung selber geben...das kann man fast stundenlang so weiterführen. 1 oder 2 Firewalls hatten mal einen Bug? Komm mal zurück in die Realität und schau dir mal Sicherheitsseiten an, die zitierst du doch beim Firefox auch so gerne. Aber man merkt dir schon richtig an, wie dir die Argumente ausgehen und du wieder persönlich wirst.
 
@ overflow: So ein Schwachsinn! Man muss nur in der Lage sein, eine Soft-FW zu bedienen und ordentlich zu konfigurieren! Ich nutze seit langem schon nur ne Soft-FW auf meinem XP-Rechner (inkl. aller Sicherheitsupdates - großer Dank dabei an WF!) und hatte noch nicht ein Problem, was Viren, Würmer o.ä. betrifft.
 
@TinWhistle: Und warum konfiguriest du dann deine Soft-FW ordentlich und nicht dein eigentliches System? Und ich hatte mit meinem XP-Rechner ohne Soft-FW auch noch keine Probleme, was Viren und Co betrifft, your point being?
 
@overflow : Eine FW egal ob Hard- oder Software bezogen, kann dich unmöglich gegen alle Viren und Co schützen. Eine FW ist für all die Bedrohungen gar nicht gedacht! Genau so ist es beinahe unmöglich deinen Rechner so zu konfigurieren, dass dieser Schutz zu bewerkstelligen ist, bevor die Lücken bekannt sind. Dabei müsstest du schon ausserodentliche gute Kenntnisse haben. Oder habe ich da etwas falsch verstanden und du hast zusätzlich ein Virenprogramm?
 
@Vista2007: wer so viel dunst verbreitet, muss den spot auch aushalten.
 
@Rumulus: Ja, mir ist bewusst, das eine Firewall für den Schutz gegen Maleware, Viren und Co nicht gedacht ist, ich wollte lediglich das Argument "Ich hab ne Soft-Firewall und hatte noch keine Viren..." entkräften, da dies eben _nicht_ vom vorhandensein einer Software-Firewall abhängt...
 
@Vista2007: Und wie soll die Bedrohung dann von außen kommen, wenn man alle unwichtigen offenen Ports abgeschaltet hat? Jaja, der Rest mal wieder persönliche Angriffe *gähn*, du wirst langweilig. Sicherheitsprodukte mit Selbstschutz? Jetzt nicht dein ernst, oder? Noch mehr Werbesprüche, die du gerne Zitieren möchtest? Ich geb dir mal einen kleinen Anschwung: RMS Titanic, unsinkbar. Satz konstruieren musst du aber jetzt selbst...
 
Viel Spass beim abschalten , jammer dann aber nee rum wenn was wichtiges nimmer geht. au mann perlen vor die säue hier.. sinnlos.
 
@Vista2007: ich benutz keine Firewall und auch keine antivirus software.
hatte auch nochnie einen virus!
ich war mal ne weile als hacker tätig und hab da gemerkt, dass ne software firewall auch personal firewall genannt :) fast nix bringt. die lassen sich sehr einfach deaktivieren, etc. auch ein norton antivirus ist einfach zu deaktivieren. damals hab ich gemerkt, dass ich mit dem kaperski di meiste mühe hatte. ist aber schon lange her.
wieder zum thema, soft firewall und antivirus ist kacke. das verlangsamt das system enorm, da jedes file gescannt wird, auch wenn es total sicher ist. am liebsten würd ich win98 se nutzen. das war das schnellste sys das ich kenne bis jetzt. nur leider funzt das teil mit meiner neuen hardware ncihtmehr richtig. egal, werd im januar auf original vista umsteigen. *freu* PS: wenn ihr mal ein unsicher seit, ob ein file ein virus enthält, gibt es im netz genug online webseiten mit denen man das file scannen kann. mach ich schon immer so. dafür brauchts wirklich keine virenscanner.
 
@propi: Eben es ist schon lange her und Symantec war 2005 einer der ersten die die Software gegen illegales Prozessabschiessen schützen konnten, viele haben mittlerweile nachgezogen. Das hat doch kein Zweck wenn so argumentiert oder hast du je gehört das man Linux nichtmehr einsetzen sollte weil es 2003 vll. mal viele Einbrüche in das System gab ? Man sollte schon ein wenig sachlich bleiben.
 
@Vista2007: Was soll denn da nicht mehr funktionieren? Bis her hab ich noch nichts gemerkt, verrat doch mal, was ich testen soll, du scheinst da mehr zu wissen, als alle anderen.
 
Das Problem ist, dass Vista2007 von der Materie einfach keine Ahnung hat. Er weiss nicht, wie Netzwerke technisch funktionieren und kann deshalb auch nicht verstehen, warum PFWs in der einen Richtung unnoetig sind und in der anderen Richtung keinen Sinn machen. Wenn man sich die Posts durchliest kommt kein einziges Argument, lediglich die andauernde Wiederholung der Aussage, dass man mit PFW keine Probleme habe. Selbst wenn das fuer einige Leute stimmen mag, ist diese 'Argumentation' natuerlich reichlich sinnfrei, denn man sollte nicht begruenden muessen, warum man _keine_ PFW braucht, sondern warum man angeblich eine braucht. Letztendlich muss es also jemand schaffen, dass Vista2007 die Technik begreift, dann kommt die Einsicht von allein. Allerdings ist das bei sturen Werbeaussage-Juengern ("xyz schuetzt sie vor ganz boesen Hackern!") nicht gerade einfach. Dennoch viel Erfolg.
 
@Vista2007: Na, wenigstens siehst du deinen Fehler ein...
 
@An alle hier: Hard, oder Sofware bezogen Firewall sind immer noch besser als gar keine Firewall. Ihr solltet das ganze einmal vom ganz normale Anwender her betrachten. Nicht jeder (die meisten User) haben die Grundkenntnisse einen PC, oder Router so zu konfigurieren, das ihr System sicher ist. Eine gute Lösung ist dafür sicher eine Softwarelösung. Ich bin davon überzeugt, dass eine Sofware-FW mehr Lücken schliesst, als sie verursacht. Einige berufen sich auf veraltete Berichte (2 Jahre sind eine Ewigkeit in der IT-Welt), ich würde auch gerne einmal aktuelle Berichte sehen, die mir klar aufzeigen, dass keine FW besser ist, als eine Software. Eine 100% Sicherheit gibt es nicht, ausgenommen man hat keinen Internat-,oder Netzwerkanschluss! Dies ist meine Meinung und solange mir hier niemand, etwas anderes beweisen kann, behalte ich diese!!!!!!!!!!!!!!!!!! Aber bitte mit aktuellen Inforamtionen.
 
@Vista2007: Du hast den verlinkten Text nicht gelesen. Sonst wüsstest du das wir glaubwürdiger sind als du.

Der ccc hat mehr ahnung als wir hier alle zusammen...

Hast keine ahnung aber tust so als wärst du der Oberchecker.

Will hier etwa wer trollen?
 
@Helena: Meinst du in den 2 Jahren hat sich am TCP/IP Protokoll was geändert? Doch es ist so, ohne Software-Firewall fährt man besser, selbst für normale Anwender. Gegenfrage: Wie soll ein normaler Anwender denn seine Software-Firewall ordentlich konfigurieren können, oder gar verstehen, was er da immer vor sich hin klickt, wenn eine Meldung der Personal-Firewall kommt?
 
@Sebastian2: 2 Jahre alte Links mit sehr einseitigen und undifferenzierten Darstellungen sind wohl kaum als Beweis für bzw. gegen aktuelle Technologien zu werten. Hier trifft derselbe Vergleich zu, du wirst kaum jemanden finden der heute meint Linux meiden zu müssen weil es 2003 vll. mal irgendwelche Systemeinbrüche gab. Ich hab bisher jedenfalls noch keine sachlich fundierten Argumente gesehen oder gehört welche Beweisen würden das eine Firewall hier bei einem zukünftigen Netzwerkwurm zur aktuellen News nicht helfen könnte. Für mich ist das hiermit abgeschlossen.
 
@overflow : Mit dir möchte ich mich auf kein Gespräch einlassen! Was du hier für einen Müll schreibst, nur des Streiteswillen, ist für mich Grund genug, mich von dir fernzuhalten! Deine Auseinandersetzung mit VISTA2007 gehört nicht hier hin!Sebastian2: Dass die von ccc eine grosse Ahnung haben, will ich gar nicht bestreiten, aber dieser Bericht beruht hauptsächlich auf Norton2005 und all die anderen im Vergleich sind auch aus den Jahr 2005. Dass sich zwischenzeitlich mehrere Generation liegen ist dir doch klar? In der Softwarewelt hat sich in der Zwischenzeit viel getan und sich einfach auf alte Bericht zu stützen und denken es sei immer noch so, ist nicht sehr objektiv! Ich habe selbst nach aktuellen Berichte gesucht und habe nichts bis auf die bekannten Bugs, die wieder geschlossen wurden gefunden. Wenn du mehr weisst, schicke doch bitte den Link.
 
Am Prinzip einer Software Firewall hat sich in den letzten Jahren rein gar nichts geaendert. Eine neue Version einer Software kann prinzipbedingte Schwaechen nicht beheben. ____ Fuer den normalen User gibt es vier Wege, die besser sind als eine Software Firewall: 1) den mit Windows gelieferten Portfilter aktivieren (der funktioniert, die Portfilter der Software-Firewalls funktioniert ebenso (bestreitet keiner), der Rest aber nicht oder nicht fuer Laien) oder 2) alle Ports schliessen, indem man alle Server abschaltet (macht bspw. das Programm auf dingens.org), was fuer Privatanwender exakt(!!!) die gleiche Wirkung wie ein Portfilter hat oder 3) einen NAT-Router verwenden, was heutzutage nahezu jeder macht wegen aktueller DSL-Angebote oder 4) ein Betriebssystem benutzen, bei dem standardmaessig ueberhaupt keine Server laufen (hat MS bei XP verbockt, MacOS hats richtig gemacht, die meisten anderen *nixe ebenso). Die ersten beiden Moeglichkeiten sind in jeder Hinsicht einfacher als die Installation, Konfiguration und Wartung einer PFW. Warum sollte man also eine PFW benutzen, wenn das Betriebssystem (sogar Windows) alles mitliefert, was man braucht, um keine Ports offen zu haben? ____ Was Aktuelles gibts auch noch (u.a.) dazu: http://wiki.ubuntuusers.de/Sicherheitskonzepte
 
@Helena: Irgendwie ist das schon etwas seltsam, wenn man was gegen PFWs sagt, wird einem vorgeworfen "müll" zu schreiben und wenn man die Leute dann auffordert ein paar Argumente zu bringen, möchten sie sich lieber "auf kein Gespräch einlassen"...
 
@V@overflow : Ich habe nichts gegen sachliche Aussagen, sollte auch aus meinen Kommentaren ersichtlich sein, wie z.B. an den Fragen die ich Sebastian2 gestellt habe. Womit ich Mühe habe sind deine Argumente, oder die von blog, die offensichtlich auf gefährliches Halbwissen zurück zuführen sind. Behauptungen kann hier jeder aufstellen, wo bleiben die Fakten? Bei dir fällt noch auf, dass du dich in deinen eigenen Aussagen widersprichst und eigentlich nur auf eine Auseinandersetzung mit Vista2007 aus bist. Für mich ein sehr erbärmliches und kindliches Verhalten. Ich lese diese Beiträge um vielleicht etwas dazuzulernen und nicht damit ich meine Zeit für Streitkommentaren verschwenden!
 
@Helena: wenn du was lerenen willst seh dir doch einfach folgenden Thread aus dem Winfuture-forum an: http://tinyurl.com/ame3x ...alle weiteren kommentare sind dann automatisch nicht mehr angebracht und haben wohl nur noch mit rechthaberischen kinderein zu tun.
 
@Lord eAgle : Vielen Dank, konnnte mich aber nicht überzeugen, da sämtliche Links in diesem Beitrag schon etliche Jahre alt sind (zwischen 2003-05). Die Demo von ccc bezieht sich auf das Jahr 2005. Einige Aussage in Bezug OSI Layer stimmen auch nicht (mehr). Aber genau solche Tipps erwarte ich hier, da kann sich jeder selbst ein Bild machen.
 
@Helena: Und wieder keine Argumente...Worin genau hab ich mir denn widersprochen? Worin siehst du gefährliches Halbwissen? Hey, schreib doch mal was genaueres, wir können doch alle dazulernen. :) Ich bin auch nicht auf eine Auseinandersetzung mit Vista2007 aus, sondern habe lediglich meine Fakten dargestellt, die er danach völlig ignoriert hat. Am Ende ist dein Kommentar leider sehr sehr niveaulos, siehe dazu auch "Kühnert's Ergänzung": Wer das Alter, Behinderungen oder sonstige persönliche Eigenheiten des Diskussionsteilnehmers nutzt, um ihn als inkompetent darzustellen, hat automatisch verloren.
 
@overflow : Begreife es endlich ich lasse mir keine Diskussion aufzwingen und will mich mit dir nicht streiten. Dies ist mein letzter Beitrag im Bezug auf deine Person!! So schwer ist doch das nicht zu begreifen, oder?
 
@Helena: Ähm, erst greifst du mich persönlich an, wirfst mir vor keine Argumente zu bringen und behauptest ich würde gefährliches Halbwissen verbreiten. Dann bitte ich dich das mal näher zu erläutern, um die Kritik besser einschätzen zu können. Schade, dann man mit dir nicht sachlich diskutieren kann...
 
@overflow : Bist du schwer von Begriff oder einfach nur auf Streit aus. Sie hat von Anfang an gesagt, dass sie mit dir nichts zu tun haben will! Es ist war du wiedersprichst dich wirklich! Brauchst es gar nicht zu versuchen bei mir, werde dich jetzt und in Zukunft ignorieren. Man bist du ein Troll...
 
@overflow: Mach dir nix aus Rumulus,Helena,Ruderix2007 und Co nix. Die haben das gleiche Spiel mit mir auch schon fabriziert. Haben mir auch gefährliches Halbwissen unterstellt. Dann weichen sie Argumenten aus und wechseln mal schnell das Thema und wenn sie nicht weiter wissen wirst du diskreditiert. Und wenn man nach dem Wortlaut geht handelt es sich eh um die ein und selbe Person. Nämlich immer wenn man mit einem was diskutiert tauchen die immer auf. Wenn du mich fragst ist das einfach ein Troll der mit viel Aufwand trollt. Ignorier sie/ihn einfach. Das hat kein Wert!
 
@bluescreen242: Naja, Rumulus ist noch ganz Ok, die anderen haben natürlich nur Trollpostings abgelassen, aber das war mir von Anfang an klar, Vista2007 ist ja bekannt dafür, und das dann auch noch ein Ruderix2007 (Nein, fühle dich blos nicht angesprochen, überließ diesen Beitrag einfach) auftaucht, um dann die Ehre von Helena zu retten ist natürlich auch lustig. Aber ich glaube langsam auch, das alle ein und die selbe Person sind, da sie alle ähnliche Schreibmuster aufweisen..."Gassner's Conjecture":Jemand, der ein Law bricht, wird auch bald die anderen brechen, Pseudonyme verwenden oder Adressen fälschen.
 
@bluescreen242: So bist du wieder aus der Versenkung aufgetaucht! Kannst es mit den Unterstellungen einfach nicht sein lassen! Es waren damals über ein halbes Dutzend Leute die dich kritisierten und dies nicht ohne Grund. Du bist uns immer noch eine Antwort schuldig, schon wieder vergessen? Es kann sich jeder selbst davon überzeugen mit welchen Mittel du deine Meinung durchsetzen willst: http://www.winfuture.de/news,29085.html Du hast immer eine Ausrede, selbst wenn sie noch so krankhaft ist, wie diese hier! Fürmich bist du auf jeden Fall und in jeder Hinsicht unglaubwürdig!
 
@Helena: hmm okay das CCC-Video und der Thread haben schon wenige Monate auf dem Rücken. Trotzdem, das einzige was sich grossartig an der Geschichte geändert hat sind vielleicht die Sicherheitslücken in den Software-Firewalls. Die werden geschlossen und wieder neue gefunden. An der tcp-ip Kommunikation hat sich nichts geändert, die PFW können nach wie vor nur auf dem Layer7 rumwerkeln und (noch) arbeiten die meisten nach wie vor mit dem selben OS, windowsXP. Auch die DAUs haben sich bestimmt nicht geändert und somit wird durch ein PFW wohl immernoch vor allem eine falsche Sicherheit vorgegaukelt. Desshalb gibt es noch wie vor viele Gründe die gegen den Einsatz einer PFW sprechen und keinen einzigen Grund, der dafür spricht.
 
@An alle hier: Ich habe pers. mit ccc Kontakt aufgenommen um den aktuellen Stand der Sicherheit von PFW zu erfahren. Hier die Antwort von Rainer Glueck ccc Team (ist nur ein Teilkopie vom Mail): > sind die PFW auch heute auch noch so unsicher wie damals,
> oder wurden die Lücken in der Zwischenzeit geschlossen?

"Die "Lücken" sind Teil des Konzepts "Personal Firewall"
und deshalb natürlich immer noch aktuell.
Das Hauptproblem dabei ist, dass eine "Personal Firewall"
prinzipiell auf demselben System läuft, welches sie schützen soll.
Falls es zu einem Angriff kommt, kann es sogar sein,
dass das System nur durch das bloße Vorhandensein
der Firewall beeinträchtigt oder gar befallen wird."
Wir ihr lesen könnt bestehen diese Probleme weiterhin, ihr braucht aber nicht in Panik zu verfallen, grundsätzlich schützt eine PWF gegen die meisten Probleme und Angriffe. Freundlicherweise habe ich auch von Rainer Glueck einen Link erhalten: http://www.dingens.org/
mit diesem Programm könnt ihr euren PC weitgehenst schützen. Wie das Programm funktioniert wird ausführlich auf der Website erklärt. Einen 100% Schutz gibt es nicht, aber lieber eine PFW haben, als gar nichts zu tun! Ich möchte dem ccc Team herzlich danken, für die rasche und kompetente Antwort. Euch allen hier wünsche ich ein schönes Fest und einen guten Rutsch in neue Jahr!

 
Nichts anderes wurde hier doch schon geschrieben. "Lieber eine PFW benutzen als gar nichts tun" mag ja stimmen, aber "lieber ein kleines Programm einmal ausfuehren als eine PFW benutzen" ist wesentlich besser. Ergo sind PFWs unnoetig.
 
ohjee da hat einer wieder eine Behauptung aufgestellt und alle verfallen in die rechthaberische Grundsatzdiskussion :) Selbst der CCC sagt "grundsätzlich schützt eine PWF gegen die meisten Probleme und Angriffe." und nichts anderes passiert hier bei dem Thema der News , die PFW schützt gegen einen Angriff auf die csrss.exe . Dafür brauch es keine 50 Replays
 
@Fantastic: Was hier in WinFuture das Hauptproblem ist, dass die Beiträge entweder Pro, oder Kontra sind. Eine Differenzierte Sicht der Angelegenheit liest man selten. Genau dieses Thema ist ein gutes Beispiel. Noch ersichtlicher ist es wenn es um VISTA geht, die einen sehen nur DRM und die WGA, ohne die eigentlichen Verbesserungen von VISTA zu erwähnen, oder zuerkennen, für die anderen ist VISTA einfach nur super! Für einen nicht versierten, kann dies sehr verwirrend, wenn nicht sogar gefährlich sein! Dagegen kann man leider nichts machen, es ist halt so....
 
Es gibt eben gerade in der IT viele Themen, bei denen man nur 'ganz pro' oder 'ganz contra' sein kann. Das PFW-Thema gehoert meiner Meinung nach dazu, denn es basiert ausschliesslich auf Fakten und es geht eigentlich nur um das Konzept an sich. Leider sind die PFW-Fans anscheinend nicht in der Lage sich zu informieren oder wenigstens ihre Meinung mit konkreten Beispielen oder Quellen zu untermauern. Stattdessen kommt immer nur ein leeres "es funktioniert". Dass es auch ohne PFW "funktioniert" scheint ihnen vollkommen egal zu sein. ____ Beim Thema Betriebssysteme ist es viel einfacher einzelne Bereiche zu beurteilen, denn es besteht nunmal aus vielen Komponenten und ist auch insgesamt nicht nur ein "Konzept". Allerdings gibt es auch bei diesem Thema viele Leute, die einfach ohne Argumente irgendwas daherlabern. Dass die - wie Vista2007 - meistens aus der Windows-Ecke kommen, ist kein Wunder, hat doch jeder Nicht-Windows-Nutzer Windows schonmal benutzt, nicht aber andersrum.
 
@bolg: Was Die PFW anbelangt würde ich es einmal so sagen. PFW verursachen einige Lücken, aber sie schliessen auch Lücken. Im weiteren bringen sie Funktionen mit sich, die man nicht so einfach im System selbst regeln könnte. Grundsätzlich schliessen sie viel mehr Lücken, als sie verursachen. Ein weiteren Vorteil ist, dass sie relativ einfach zu bedienen sind. Nicht jeder, oder eher die wenigsten kennen sich mit den Diensten aus. Wenn jemand mit den Diensten rumspielt, ohne richtig zu wissen was er macht, kann er mehr Probleme verursachen, als bei einer PFW. Differenziert heisst für mich (auch), man muss die Dinge vom normalen Anwender her betrachten. Dein letzter Satz: "Dass die - wie Vista2007 - meistens aus der Windows-Ecke kommen, ist kein Wunder, hat doch jeder Nicht-Windows-Nutzer Windows schonmal benutzt, nicht aber andersrum." Ist auch für mich zu pauschal. Ich pers. habe auch schon Linux ausprobiert und bin zur Überzeugung gelangt, dass es mit Win. nicht mithalten kann. Bei MAC OS gibt es einige Funkionen die gerne auch in Win. sehen würde. MAC ist für mich die einzige wirkliche Konkurrenz zu Windows, aber der Mangel an Produktenvielfallt (Programme), lässt zu wünschen übrig. Wenn ich für MICH die Pro und Kontras abwiege, dann ist für MICH, Win. immer noch die beste Lösung. Ist aber nur MEINE Meinung!
 
@Rumulus: Ich stimme mit dir nur im dem Punkt überein, das PFWs, wenn eine Lücke in einem Dienst auftritt, diese schließen können, gleichzeitig aber auch selber Lücken mitbringen. Somit wäre das Ergebnis der Rechnung mit PFWs +-0. Daher ist für mich ein Einsatz von PFWs nicht sinnvoll. Das ein normaler Anwender, versteht, was die PFW bewirkt oder wie er sie zu bedienen hat, halte ich auch nicht für richtig. Wenn die PFW z.B. fragt "Zugriff von General Host Services erlauben" wird sich kaum ein normaler Anwender im Stande sehen, den Vorgang zu verstehen und einfach mit Ja abnicken. Wenn dann wieder etwas ähnliches Auftritt, werden diese Fenster dann auch einfach mit Ja weggeklickt. Zum Thema Linux: Linux will gar keine Konkurrenz zu Windows sein, sondern eine Alternative. Deshalb sollte man auch keine Vergleiche ziehen (das ist jetzt kein Angriff auf deine persönliche Meinung) wie, Linux kann nicht mit Windows mithalten, Linux will es gar nicht. In Sachen Fahrkomfort kann ein Motorrad auch nicht mit einem Auto mithalten, trotzdem kommt man mit beiden von A nach B.
 
@overflow : Wir könnten jetzt hier die Diskussion ins Endlose führen, was sicher keinen Sinn macht. Ich habe einfach die Überzeugung, dass es für den NORMALEN Anwender einfacher ist eine PFW zu konfigurieren, als die Dienste. Das stütze ich, auf meine Erfahrung als Admin. Ich pers. habe einen Router mit NAT, aber Sicherheit ist ja bekanntlich relativ. Ich wünsche dir noch ein schönes Fest.
 
@Rumulus: Ich wünsche dir auch ein schönes Fest, ich wollte nur darauf hinweißen, das man selbst als Admin einen Otto Normal User nicht einschätzen kann. Die meisten Konfigurieren ihre PFWs auch gar nicht, sondern installieren, Fertig. Da werden keine Einstellungen aufgerufen, Symbol ist in der Taskleiste und gut ist...So, nun ist aber schluss.. :)
 
Natuerlich kann ein normaler Anwender die Dienste _eigentlich_ nicht einfach so konfigurieren. Bei guten Betriebssystemen muss er das auch gar nicht. Eigentlich hat der Hersteller des Systems dafuer zu sorgen. Aber: Durch das Programm auf dingens.org kann auch jeder normale Mensch die Dienste sicher konfigurieren und das einfacher als jede Firewall. Abgesehen davon gibt es noch den Windows-Portfilter, der genauso einfach zu bedienen ist und seine Aufgabe hervorragend erledigt. Selbst wenn eine Firewall mehr Luecken schliesst als oeffnet, habe ich mit dingens.org die gleiche Leistung _garantiert_ ohne zusaetzliche Luecken, ohne Ressourcenverschwendung (machen ja einige der PFWs gern) und ohne laestige Popups. Dementsprechend sind PFWs insofern obsolet, dass sie keine zusaetzliche Sicherheit bringen.
 
Auf den Dienste_auschalt_und_dann_ist_alles_sicher Webseiten steht selber das man bei XPsp2 eine sichere Nachjustierung der Services nichtmehr benötigt , auf einen Dienst sollte man nur im Notfall verzichten wenn man damit ein akutes Problem behebt , allerdings hat das für technisch unversierte auch Nachteile. Das Totschlagargument das PFWs irreführende Nachfragen stellen trifft heutzutage auch nichtmehr auf jede zu . Es ist ja nicht verkehrt wenn man User davon überzeugt auf problematische Software hinzuweisen allerdings sind die Argumente dazu meistens mehr als zweifelhaft da zu pauschal und nicht ganz richtig und das überzeugt auch nicht . Frohes Fest noch an euch.
 
Da steht man benoetigt das Tool NUR nicht, wenn man den Windows-Portfilter oder einen NAT-Router verwendet und das ist nun wirklich mehr als logisch. Ausserdem reden wir hier von Privatpersonen, die diese Dienste garantiert nicht benoetigen.
 
@bolg : Auch privat Personen haben Netzwerke und wer so auf Sicherheit bedacht ist wie du, sollte mindestens einen Router für 50 Euro mit NAT haben. Im weiteren wird von ccc daraufhingewiesen, dass das Abschalten der Dienste keine Sicherheit garantiert. Darum wird man bei der Installation des Programms, was ich gepostet habe, darauf hingewiesen, dass man einen Router mit NAT nehmen sollte. Ach ja, ich habe privat auch ein kleines Netzwerk mit drei Workstations und benötige diese Dienste sehr wohl.
 
Selbst wenn du die Dienste wirklich braeuchtest (wofuer denn? Bsp.?), normale Privatpersonen brauchen sie definitiv nicht. Warum ich das sagen kann? Weil ich schon oft genug bei den Leuten zu Hause war um zu sehen wie ein Otto-Normal-PC und ein Otto-Normal-Netzwerk aussieht. Abgesehen davon: Was denkst du was die ganzen Router eigentlich kosten, die man mit den Internet-Vertraegen bekommt? ___ Dass ein NAT-Router oder/und eine richtige Firewall sicherer sind als nur die Dienste abzuschalten, hat glaube ich keiner bestritten (beides zusammen ist noch besser :D). Das sollte jedem klar sein. Was aber unsinnig ist, ist Software-Firewall-Gefuddel + Router oder nur Software-Firewall-Gefuddel, denn bei letzterem ist das Dienste Abschalten wieder die bessere Methode oder eben das Aktivieren der Windows-"Firewall". Nur denken die Leute, dass die Windows-Firewall nichts taugt, weil sie von MS kommt und nicht mit Features prahlt, die gar nicht realisierbar sind, oder mit regelmaessigen Warnmeldung bezueglich boeser boeser Hacker ("Sie wurden gepingt und ich habe das gemerkt. Das bedeutet, dass ich, Ihre Firewall, sie vor einem Hacker geschuetzt habe. Danken Sie mir und ruesten Sie am besten heute noch auf XYZ Internet Power Security You Are Safe (tm) Version 7.16 auf.").
 
@bolg: Für was und wie die Dienste funktionieren, schlage ich dir vor kaufe dir Comp TIA Network. Zu deiner zweiten Frage: "Was denkst du was die ganzen Router eigentlich kosten, die man mit den Internet-Vertraegen bekommt?" Erstens, offensichtlich ist dir das Konzept eines Routers mit NAT nicht bekannt. Sonst hättest du mit Sicherheit deine Frage anders formuliert. Zuerst kommt der Router deines ISP, an den hängst du den Router mit NAT (RJ45 Cat 5), danach schliesst du deinen PC an den Router mit NAT an, daran kannst du auch deine(n) Drucker noch anschliessen. Natürlich solltest du noch einwenig Kenntnisse mit den Ports, IP/TCP haben. Sonst wird es schwierig den Router sicher zu konfigurieren. Hier habe ich dir ein Beispiel für einen Router, natürlich gibt es noch viele anderen die man nehmen könnte, kommt noch auf die Leitung an die du hast: http://www.amazon.de/Netgear-RP614GR-xDSL-Kabel-Web-Safe-Router/dp/B0000A12T9 Wie du siehst kostet er nur 33.95 Euro, nicht soviel, oder? Zweitens, wenn du eine Router mit NAT angeschlossen hast, brauchst du an den Diensten nichts mehr zu machen. Bringt gar nichts, der Grund liegt im Kozept eine Routers mit NAT. Ich möchte dir noch raten, dass du dich mit deinen pauschal Aussagen einwenig zurückhalten solltest, dies meine ich nicht provozierend, oder beleidigend. Ist nur ein gut gemeinter Rat. Ich möchte hier noch anfügen, dass ich es nicht als meine Aufgabe betrachte, oder ein MUSS für mich ist, die Wissenslücken einiger Kommentatorren zu schliessen. Besucht dafür fachlich geeignete Schulen, oder informiert euch selbst im Internet und in Bücher. Am besten bevor ihr hier Kommentare über ein Thema abgibt, wo ihr nur ein schwaches bis gar kein Wissen habt. Besonders dann, wenn ihr eine Kritik schreiben wollt. Dient nur eurer Glaubwürdigkeit. Sicher harte Worte, aber wahr......
 
Du kannst dir deine Polemik sparen, wenn du keine Antworten auf meine Fragen hast. Ich weiss sehr wohl, was die Dienste machen, weshalb ich ja auch weiss, dass kein Otto-Normal-Verbraucher sie braucht. Selbst du solltest uebrigens erkannt haben, dass ich, wenn ich von 'Router' und 'Internet-Vertrag' schreibe, eben jenen NAT-Router meine, den man bekommt, wenn man ein x-beliebiges aktuelles z.B. ADSL-Angebot annimmt. Solltest du nicht verstanden haben worauf ich hinaus will: Diese Aussage von dir ("sollte mindestens einen Router für 50 Euro mit NAT haben") bezueglich des Preises ist Schwachsinn, denn der hat damit einfach ueberhaupt nichts zu tun. Dass ein NAT-Router das Abschalten der Dienste ueberfluessig macht, habe ich uebrigens (nicht nur) in meinem letzten Post selbst geschrieben. Aber: Dass es rein gar nichts bringt ist nicht richtig. Im LAN nuetzt dir dein NAT-Router naemlich reichlich wenig. Wenn man immer nur die gleichen Rechner im Netz haengen hat, mag das kein Problem sein. Wenn man aber auch fremde Rechner dranhaengt, sehr wohl. Dass man seinen Router per RJ45 an den Router des ISP haengt, ist uebrigens grober Unfug. Wenn schon Pedant, dann auch zu sich selbst, gell? ____ Sei vorsichtig mit Aussagen ueber anderer Leute Wissensstand, insbesondere, wenn diese in Studium und/oder Beruf damit zu tun haben, worum es hier geht (trifft beides auf mich zu, ach so ein Zufall -.-) _______ Edit: Da wir uns im Grunde aber einig sind, ist es denke ich moeglich die Diskussion ueber PFWs an sich hier zu beenden. Zum Abschluss moechte ich noch auf die Newsgroups de.comp.security.*, (insbesondere de.comp.security.firewall und de.comp.security.misc) hinweisen. Die haben auch eine FAQ, die alles ausfuehrlich erklaert. Edit2: Das hier ist perfekt fuer alle, die es immer noch nicht glauben wollen: http://groups.google.de/group/de.comp.security.firewall/browse_thread/thread/af18820944bfd89c/5e90b38f02bfbb22$5e90b38f02bfbb22
(nein, keine tinyurl. Man will ja wissen, wo man ankommt, nicht wahr?)
 
@bolg: Alleine diese Aussage, ist für jeden der etwas davon versteht, der Beweis, dass du keine Ahnung hast: "Dass man seinen Router per RJ45 an den Router des ISP haengt, ist uebrigens grober Unfug."Hier nur ein Beispiel, dass du sehr Voreilig mit deine Behauptungen (wiedereinmal)bist: http://www.forums9.ch/webtips/tech/linksys-WRT54G/setup_linksys.shtml Wie ich bereits gesagt habe informiere dich bevor du hier etwas schreibst. Was Ausreden anbelangt ist dir keinen zu schade? Wie man einen Router verbindet kannst du hier sehen, sehr gut dargestellt, mit calbe Anschluss.http://www.forums9.ch/webtips/tech/cablecom-router.htm Übrigens von mir gemacht und bisher habe ich nur positive Feedbacks erhalten.Weitere Posts kannst du dir sparen. Das Rechthaberische Getuhe von manchen Leute kann schon nerven.
 
Du bist ja schon wieder meinen Fragen ausgewichen und wartest mit neuen Provokationen auf. Du behauptest also immer noch, dass zwischen deinem Router und dem Router des ISPs nichts kommt, weil du den ja _direkt per RJ45_ da anschliesst? Das kann doch nicht dein Ernst sein. Selbst die Anleitung hinter deinem Link sagt was anderes, obwohl da die Technik nicht mal ausfuehrlich erklaert wird.
 
@bolg: Du kannst sehr wohl ein RJ45 Kabel nehmen, es werden dabei nur weniger PINS verwendet (4-5). Mehr PINS machen nichts, sie werden nur nicht benötigt.Du solltest den Link nochmals lesen, bevor du hier etwas behauptest was nicht stimmt. Du stellst hier irgenwelche Bauptungen auf ohne die nötigen Fakten zu haben und hast dabei die Frechheit, anderen deine eigenen Fehler vorzuwerfen. Was ein Ethernet-Kabel ist, solltest du auch nochmals nach googeln. Deine Fragen habe ich weitgehend beantwortet. Nun gut, für mich ist Schluss hier. Bei mir klappt es auf jeden Fall und nach den Feedbacks die erhalten habe, bei vielen anderen auch. Da du keine Router mit NAT hast, solltest du zuerst deine Erfahrungen machen. Übrigens im Comp TIA Network Buch, werden sämtliche Kabeltypen und ihre Verwendung ausführlich und professionell erklärt, auch wie ein Router funktioniert und angeschlossen werden kann. Was ohne Probleme fuktioniert, kann nicht falsch sein.
 
@bolg: Ich habe kürzlich auch einen Router gekauft. Es stand in der Gebrauchsanweisung, dass man ein R45 Kabel zur Verbindung zwischen dem Modem und Router nehmen soll. Bei mir hat es auf anhieb geklappt. Lade dir doch einfach ein Linksys Gebrauchsanweisung runter, du wirst es selbst lesen können. Welcher Kabeltyp meinst du, wo man dafür nehmen sollte?
 
@Helena: Wie du unter folgedem Link gut erkennen kannst, ist die Verbindung zwischen Modem u. Router mit einen RJ45 Stecker. Ist sehr gut erkennbar und dargestellt: http://www.usr.com/support/5461/5461-de-ug/trouble2.html Es ist üblich mit einem Rj45 Stecker, aber auf seine Antwort bin gespannt.(blog)Er gehört zu denen die nur ihren Kopf durchsetzen wollen. Wird wieder auf eine Ausrede hinaus laufen.
 
@Rumulus: Genau so wie in deinem Link, habe ich bei meinen Linksys Router gar keine andere Möglichkeit, als eine RJ45 Stecker zuverwenden. Ich habe es schon mal geschrieben, der blog verbreitet nur gefährliches Halbwissen. Dies ist mein letzter Beitrag in WinFuture, hier kann ich nichts lernen. Es gibt mir hier zuviele Pickeltriefente möchtegern Wissende. Habe mich nur dem Niveau angepasst.
 
So und wenn ihr beiden Schlauen euch noch mal alles durchlest, werdet ihr feststellen, dass ich die ganze Zeit Recht habe. Der Punkt ist: Man verbindet einen NAT-Router nicht per RJ45-Kabel mit dem Router des ISPs. Der Router des ISPs steht sonst wo, aber _nicht neben eurem NAT-Router_. Letzteren verbindet man (per RJ45) mit einem Modem (falls nicht eingebaut) und das wiederum haengt z.B. bei ADSL am Splitter (auch per RJ45). Von da geht es weiter ueber die Telefonleitung usw. Bei 'Kabel' wird eben das Fernsehkabel verwendet, aber in keinem Fall haengt man ueber RJ45-Kabel direkt am Router des ISPs, das aber hat der schlaue Rumulus gesagt. Das ist einfach Schwachsinn. Warum so pedantisch von mir? Wie du mir, so ich dir, ganz einfach. ____ Ich habe hier selbst drei NAT-Router rumstehen, zwei mit Modem (AVM Fritz!Box und irgendein altes Teledat im Schrank) und einen ohne (SMC Barricade), zwei davon sind gerade aktiv im Einsatz. Ich weiss wie das funktioniert, ihr anscheinend nicht, obwohl im Link ja alles richtig beschrieben wird. Vielleicht haperts auch einfach nur an eurer Ausdrucksweise hier? ("Zuerst kommt der Router deines ISP, an den hängst du den Router mit NAT (RJ45 Cat 5)")
 
@bolg: Ich glaube du verstehst hier nicht, das ein Modem auch ein Router ist. In Fachkreisen spricht man nie von einm Modem, sonder immer von einem Router. Wahrscheinlich hat das, bei dir zu einem Missverständnis geführt. Ich vergesse manchmal, dass hier Laien die Beiträge lesen und dies zu Missverständisse führen kann. Aber wie ich bereits gesagt habe, kannst du alles Comp TIA nachlesen. Bitte mache mich nicht für Worte von Helena verantwortlich. Obwohl Helena auf anhieb verstanden hat, was ich sagen wollte, ich glaube auch, du hast es verstanden, aber dir ging es wohl weniger um die Sache. Hätte an Hand der Links eigentlich auch jedem klar sein sollen. Im weiteren, da ich Leute in diesem Gebiet ausbilde, weiss ich sehr genau von was ich hier rede. Mir kann es egal sein, aber ich glaube, dass ich mich deutlich genug ausgedrückt habe wie man es macht und um was es eigentlich geht. Da du bei deinem letzten Kommentar eigentlich genau das sagst was ich hier schon die ganze Zeit geschrieben habe, glaube ich, dass du nur nicht deinen eigenen Fehler zugeben und dich einwenig feige aus der Affäre ziehen willst. Du verdrehst hier einige Tatsache und unterstellst mir Aussagen die ich so wie du sie schilderst nie gemacht habe. Ich wollte nie etwas anderes sagen, als das man das Modem, oder eben der Router den du von deinem ISP bekommen hast, mit einem RJ45 Kabel an dein Router mit NAT anschliesst. Dies ist auch die ganz normale und übliche Verbindungsart und wenn du etwas anderes behauptest, dann kann ich dir wirklich nicht mehr helfen. Es versteht sich von selbst, dass man den Router (Modem) der du von deinem ISP erhalten hast, über Tel., oder TV Kabel mit seinem Provider verbindet. In Freiburg (CH) gibt es noch eine andere Möglichkeit übers Stromnetz, aber ich glaube, dass dies dein Technischesverständis bei weitem überschreiten würde. Ich habe immer von der Verbindungsart zwischen dem Router (Modem) und dem NAT-Router gesprochen. Etwas anderes habe nie gesagt, oder gemeint. Sonst müsste ich sofort meinen Beruf wecheln.
 
Eigenartig. In den Kreisen, in denen ich mich bewege (dazu zaehlen Uni und Arbeitsplatz) ist ein Router ein Router (Layer 3) und ein Modem ein Modem (Layer 1). Technisch haben die beiden Geraete nicht genug gemeinsam, um sie gleich zu benennen. Vielleicht ist das in der Schweiz ja alles anders. In Deutschland bekommt man uebrigens auch in den wenigsten Faellen ein Modem vom ISP, an das man dann einen Router anschliessen muss. Du hast offensichtlich das gleiche gemeint wie ich, allerdings war das aus deiner Ausdrucksweise nicht ersichtlich, denn es gibt noch mehr Router als die NAT-Geraete zuhause und das was man Modem nennt. Insofern kann man deine Aussage auch anders (so wie ich) interpretieren und so ist sie nunmal Schwachsinn.
 
@bolg: EinModem kann z.b. eine Internetverbindung nicht selbst aufbauen. Es benötigt dafür in der Regel einen Computer, bzw ein Computerprogramm.
Ein Router hingegen ist mit einem entsprechenden Programm bereits ausgestattet. Das bedeutet, dass Router die Verbindung herstellen und halten können, während der Computer selbst ausgeschaltet ist. Diesen Vorteil nutzt man bei DSL / WLan Verbindungen und VOIP, um z.b. über das herkömmliche Telefon Internet-Telefonie zu machen. Es gibt verschieden Router Typen, mit verschieden Futkionsmöglichkeiten. Das Prinzip ist aber das gleiche. Darum wird in den Fachbücher auch von Router gesprochen (Überbegriff). Natürlich gibt es Unterschiede, aus diesem Grund gibt es auch verschieden Typenbezeichnungen. In der Schweiz ist es wirklich üblich, dass man ein Router vom Netzwerkbetreiber bekommt und erst noch gratis. Modems im herkömmliche Sinne gibt es bei uns fast nicht mehr (Analogenetze). In dieser Hinsicht unterscheiden sich Modems und Router, Router sind digital und Modems besitzen die Möglichkeit analoge Signale in digitale unzuwandeln, war früher nötig wegen den Tel.Leitungen, da sie analog waren. Dadurch stimmt deine Aussage auch wegen der Bitübertragunschicht, ist aber in der Schweiz veraltet. Natürlich wird auch heute noch die Bitübertragunschicht benutzt, welches Layer aber benutzt wird ist abhängig von Protokoll. Hauptaufgabe eines Modems war, analoge Signale in digitale umzuwandeln und übertrug sie in das PSTN-Netz. Bei einer Remoteverbindung und PSTN-Leitung wird (heute noch) in der Sicherungschicht zur Kommunikation meist PPP (Point to Point Protocol) eingesetzt. Ist nur ein Beispiel, hier weiter ins Detail zu gehen wäre nur Fachsimpeln und gehört hier sicher nicht hin. In früheren Sinne wie du es wahrscheinlich denkst, hast du recht. Wie bereits gesagt, bei uns gibt es das eigentlich nicht mehr, darum sprechen wir grundsätzlich nur noch von Router. Für mich ist jetzt dieses Thema abgeschlossen und ich hoffe, dass solche Missverständnisse nciht mehr vorkommen. Geht auch an meine Andresse.
 
Da fällt mir doch glatt ne Passage aus nem Lied von Rammstein ein: "Wir sind nicht Fehlerlos, nur etwas Haltlos. Ihr werdet Lautlos, uns nie Los." :-)
 
@Großer: "Vorsicht - Lücke Inside" xD Du must Vista nicht gleich nieder machen! Als ob Linux und MacOS keine Lücken hätte !
 
@IceCrusaider: aber die zeigen wenigstens den blauen Pfeil an, und deren User wissen wofür der ist.
 
OK, sehr interessant. Eine Softwarefirewall hat also 100% keinen Nutzen, ist Frickelsoftware und macht mein System kaputt. Gut zu wissen, werde ich Zonealarm Prof. gleich mal deinstallieren :/ Und NOD32 am besten auch gleich mit...
 
@JACK RABBITz: NOD32 kannst du drauflassen...
 
^^LOOL :) Gut gekontert.
Ich trotzdem einen Router davor und ganz nutzlos sind Softwarefirewalls trotzdem nicht :)
 
@JACK RABBITz: Doch, leider sind Softwarefirewalls nutzlos...
 
@all
muha
http://tinyurl.com/ybyy7f
 
@Spam: da macht wohl wieder einer seinem namen alle ehre, solche spielchen werden in winfuture NICHT geduldet. beachte die netique
 
Diese hypothetischen, theoretischen Angriff auf Schwachstellen des Systems werden langsam lächerlich. Man muß entweder dem Angreifer Zugriff auf sein System gewähren oder man muß bekloppte Webadressen ansteuern, auf die nur noch Hohlbirnen reinfallen. DAS soll eine Schwachstelle sein? Nö, Kinder. Bei mir gibt's ein nettes AV-Programm und sonst nichts als "Schutzwall". Wer Cracks, Keygens und "Free XXX" will - bitteschön. Viel Spaß bei der Entwanzung. Alles Andere ist wohl kaum gefährlich im Web.
 
@Alter Sack: Alles andere nicht gefährlich? Ähm, Stichwort: Google Ads...
 
*gäääähn* ach, echt? Da gibts Fehler? *gäääähnweiter* *vonLinuxträum*
 
copy&paste sag ich nur...
 
Ob sinvoll oder nicht muss jeder selber wissen ich habe eine FW und AV und ich bin gut damit gefahren ohne hätte ich mein rechner bestimmt schon öfters neu machen müssen
 
Die größte Schwachstelle in allen Windows-Systemen ist und bleibt, dass trotz affenzahn-schneller CPU's und gigantischem RAM Windows weiterhin recht dröge dahinwerkelt. Das fertigzubringen ist schon echt eine prima Leistung...
 
oh mann , wenn ich mir das geschwafle über das für und wider der firewalls und av proggies anhöre , da kann einem übel werden ! da bringt mann berichtre an die schon paar jahre alt sind und schwafelt irgendwelche einschätzungen irgendwelcher "experten" nach , ist schon schlimm sowas !! was es hier für "experten" gibt , no comment ! eigendlich wollte ich meinen standpunkt auch dazugeben , aber aus sicherheitsgründen spare ich mir das , weil es andere gibt die alles besser wissen ohne es beweisen zu können !! in der hinsicht muss ich helena recht geben , ein softwarefirewall ist besser als keinen drauf zu haben !! auch ich bleib bei meiner meinung bis jemand mit aktuellen berichten und tests mir das gegenteil beweist !! ich hab übrigens norton als fw drauf , welcher mir schon oft irgendwelche versuche angezeigt hat in meinen rechner einzudringen !! mann muss ihn nur richtig konfigurieren , dann funzt das auch mit norton !! auf weitere disskussionen grad zu norton lasse ich mich hier nicht ein , weils nichts bringt !!
 
@mobilkom: Na dann erzaehl uns doch mal wer da wie in deinen Rechner eindringen wollte und was deine Firewall besser gemacht hat als es dein Betriebssystem haette machen koennen. Ich bin sehr gespannt. Einen aktuellen Link habe ich uebrigens gepostet.
 
@bolg: eigendlich wollte ich mich nichtmehr dazu äussern , bloss noch soviel : dein ubuntu-link schön und gut , aber hier gehts um windows !das windows einiges selbst mitbringt , das ist mir bekannt . doch mann kann diese bordmittel sinnvoll mit ner softwarefirewall kombinieren + av software ( wobei jeder das nehmen kann was er will ) !
so und nun provoziere andere zu irgendwelchen äusserungen zum thema !!
 
@mobilkom: In dem ubuntu-Link geht es auch um Windows. Wo ist dein Problem? Abgesehen davon ist das Thema vom Betriebssystem doch voellig unabhaengig. Warum sollte ich die vorhandenen Bordmittel mit etwas anderem kombinieren, wenn ich das, was ich will, doch schon durch sie erreiche? Wenn du so argumentierst, warum nimmst du dann nicht zwei oder drei Firewalls? Die kann man doch prima kombinieren. Die Antwort "eine reicht" zaehlt jetzt nicht, denn offensichtlich reicht auch "keine". _____ Wieso ist man eigentlich so fest davon ueberzeugt, dass man eine Firewall braucht, wenn viele andere Leute sagen, dass man gar keine benoetigt? Findest du es toll, dass du noch ein Programm mehr konfigurieren musst? Wuerdest du es nicht auch gut finden, wenn du darauf verzichten koenntest? Und warum antwortest du nicht auf meine konkrete Frage? Wieso erklaerst du uns nicht mal technisch, warum genau eine Firewall noetig ist? Hier sind genug Links gepostet worden, die technisch erklaeren, warum man _keine_ benoetigt, also wo bleibt die Gegendarstellung? Und wieso kann man noch so viele Links anbringen und es wird einem trotzdem vorgehalten, dass man keine Argumente hat (siehe Helena)?
 
@mobilkom: Du hast also die Wahl zwischen Pest und Cholera. Nun gut, oder auch nicht. Auf solche Software-FWs "stand" ich früher auch: Besser das als gar nichts. Die "false positives" galten auch bei mir als "Beleg" für den Nutzen. Heute nutze ich nur noch Windows auf dem Rechner, weil auf allen Partitionen NTFS läuft. - FAT war ja noch schlimmer. "Dank" MS ist deren Spezifikation ja nicht offen und so dürfen die Entwickler "Try And Error" spielen. Erinnert an die Situation bei OOo, wo OOo auch die Schuld am nicht richtig funktionierendem MS-Schrott-Import gegeben wird.
 
Mich wundert das @Rika hier noch nicht kommentiert hat. Aber ich glaube dem geht das FW Thema langsam auch auf den Keks.
 
@skysoft2000: wurde ja schon alles gesagt, wenn es gewisse nicht einsehen wollen - sollen sie. kann uns ja egal sein :P
 
@skysoft2000: Ehrlich gesagt, warum sollte er? Es ist a) Weihnachtszeit und b) viel Geblubbere hier.
 
Ja. Hoffentlich hält die Firewall nicht den Weihnachtsmann davon ab in unser Haus zu kommen. Sonst muß ich auf die vielen bösen Geschenke verzichten. (Hihi) Frohe Weihnachten dann (blub)
 
ich glaube, ich verdiene mich künftig als hellseher:-) ! vista ist wie xp kein schlechtes betriebssysthem, aber es ist auf keinen fall besser, als suse, oder mac os!die aufkommenden sicherheitslücken und die flut an updates, habe ich schon vor fast einem jahr vorausgesagt!eigendlich könnte man bei ms froh sein, daß die festplatten immer größer werden....obwohl kein win.os eine 300gb platte ohne partition erkennt, im gegensatz zu linux!
die einzige berechtigung für den hohen anschaffungspreis den vista kosten wird, ist die dummheit mancher leute, jeden betrag bezahlen zu wollen/(lassen), wenn´s nur das neuste ist!"sicherheitslücke entdeckt" wird auch künftig eine der meisten erwähnungen im zusammenhang mit vista sein!
 
also ich bin der Meinung das man ein Betriebsystem nicht auf einem Fehlerhaften System aufbauen sollte. Ich habe letzte Woche gelesen das XP eXPerience (Erfahrung) heißt, diesen Namen kann ich gut Nachvollziehen, denn ich darf fast monatlich mein System neu aufsetzen, dabei sammelt man Erfahrung. Was ich bis jetzt noch nicht begreife ist das mein PC beim einlegen der Setup CD das Setup erst startet wenn ich auf einer Festplatte die erste Partition als FAT32 formatiert habe. Ansonsten bleibt der Bildschirm schwarz.

Frohe Weihnachten!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles