IBM macht optische Chipverbindungen kontrollierbar

Hardware Forscher von IBM haben ein Forschungspapier veröffentlicht, in dem sie zeigen, wie man optische Signale bei Mikroprozessoren zwischenzeitlich "ausbremsen" kann, wodurch man erstmals Prozessoren entwickeln könnte, die mit optischen Datenverbindungen ... mehr...

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Starke Sache...
Weiss man schon bis wann das in etwa MArktreife erreichen soll?
Dauert wahrscheinlich noch ein paar Jahrzehnte :)
Die wollen ja schließlich ihre Stromprozessoren noch länger verkaufen...
 
geniale Sache!
 
@sevobal: dito :)
 
Weltklasse, nicht lange schnacken machen!
 
Hört sich sehr gut an! Wäre noch interessant zu erfahren, wenn das Ganze die Marktreife erlangt hat, nach 3,5, oder 10 Jahren?
 
Wenns überhaupt mal kommt dann dauerts sicher noch 10-20 jahre.
 
@Smoke-2-Joints: selbst wenns kommt wird otto normalverbaucher sich das am anfang nicht leisten können
 
Was sind "Leistungen aus Metall" (Zeile 8) ?
 
@F98: das ist z.b. die leistung die erbracht wird wenn ein hammer aus stahl gegen den kopf eines orthographisch schlampigen redakteurs schlägt. *lol*
 
@F98: Nen Tippfehler :)
 
und mal wieder hängen wir am tropf der investitionsfreude großer unternehmen um zukunftsträchtige technologien zu nutzen. In solchen Momenten macht Kapitalismus eine schnelle Entwicklung der Technologie kaputt. Leider :(

Wollen wir mal hoffen das die Leute bei IBM Innovation vor Geldgier stellen.
 
@guggug:
Was haben wirtschaftliche Erwägungen mit Geldgier zu tun?
 
"so dass man nicht mehr für eine ausreichende Kühlung sorgen muss." - Man sollte immer für ausreichende Kühlung sorgen oder? Weil nicht ausreichend würde ja bedeuten dass das Ding nicht genug gekühlt wird -> Problem. Oder hab ich da was falsch verstanden oO ?
 
@yen: eine Kühlung ist hier nicht nötig, da ja von Optischen Signalen die rede ist. Sprich die schießen Licht in eine art Spirale und verzögern so das licht. Dabei entsteht keine Reibung, da ja bei herkömlichen Prozessoren für die Wärme sorgt. Die selbe Technik verwendet man schon in groß bei Kontinetal Kabeln aus Glasfasern. Bei einer Geschwindigktiet von c=300000 km/h braucht man auch ne ganz schöne Strecke Leitung. Interessanter finde ich die Arbeit des Münchner Physikers Achim Wixforth. Der hat mithilfe eines milimeter großen Kristals, eines Lichtimpulses und eines Schallimpulses das Licht abgebrenst und sogar fast angehalten. Ich kenn mich da jetzt nicht so gut aus. Vieleicht findet ja jemand was genaures raus.
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