Niedersächsische Justiz nutzt bereits Windows Vista

Windows Vista Das Bundesland Niedersachen hat jetzt mit der Umstellung auf Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista begonnen. Seit dem heutigen Montag arbeiten die Mitarbeiter des Amtsgerichts Uelzen mit dem neuen System. mehr...

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naja ich würde noch warten mit dem umsteigen auf windows vista
 
@§OverKing§: ich nicht
 
@§OverKing§: 15000 x 500 Euro da kommt was zusammen!
Jetzt weiß ich warum ich nächstes Jahr mehr Steuern zahnen muss.
Billig und gut wäre Linux neeeeeeee teuer muss es sein. Schließlich kostet es nichts.
 
Da wird MS einen größeren Rabatt gewährt haben, anders kann ichs mir nicht erklären.
 
@alois: Die sind garantiert MSDN-Kunden. Dann bekommen sie für ein paar Tausend Euro praktisch unendlich viele Windows-Kopien gratis.
 
@alois: du meinst also, dass die für jeden rechner 500€ zahlen? dir ist schon klar, dass es da bestimmte vertäge gibt damit die viel billiger wegkommen? :)
 
@§OverKing§: Dort wird wahrscheinlich die Business-Version eingesetzt. Ich glaube kaum, dass die die Ultimate-Version einsetzen werden. 1. viel zu teuer bei der Rechneranzahl - auch mit Rabatten und 2. brauchen die eh nicht alle Features die in der Ultimate-Version enthalten sind, denen reichen wahrscheinlich die Business-Features voll aus. Ganz andere Frage: x86 oder schon x64 Variante ? - ich tippe mal aus Wirtschaftlichkeit - es rechnet sich einfach noch nicht - auf die x86-Variante !
 
@alois: Hast du hier nich den Bericht gelesen ? Es gibt noch eine öffentliche Stelle, die eine tausen PCs auf Linux umstellen wollte. Nach ein paar hundert merkte man, das die administrations und erhaltungskosten windows um längen überschreiten udn hat es wieder abgebrochen.... Und stellt alles wieder zurück auf windows... so viel zu billiger :-)
 
@§OverKing§: warum? das dingen ist doch schon fast fertig, und startet am 30. januar zum betatest
 
@§OverKing§: Um es in so ähnliche worte zu fassen wie Michael Mittermeier :
Hab ich denn Depp jetzt bezahlt , , is des meiner ?
 
@ densch: Eher nicht. Du hast dich einfach nur falsch informiert. Das Update von Win2k zu XP war billiger als ein Komplettumstieg zu Linux, das ist alles.
 
Welche Behörde ist es denn?

Meinst du die geschmierten engländer?

In Deutschland ist bis jetzt jede umgestiegen die umsteigen wollte.

München ist nun mit Linux ausgetattet, die niedersächsische polizei und auch das Steueramt Niedersachsens....

Informieren scheint irgendwie immer schwerer zu werden...
 
@Sebastian2: Genau, die sind umgestiegen, weil die Kosten egal waren - der Steuerzahler löhnt ja eh... Ich find's interessant, dass große Linux-Migrationen eigentlich ausschließlich im Non-Profit und öffentlichen Bereich zu finden sind. In der freien Wirtschaft, wo auf Effektivität und Profit geachtet wird, ist auf dem Desktop kaum eine Spur von Linux. Woran das wohl liegen mag...
 
Ist das jetzt typisch troll oder soll das konstruktiv sein?

Ich kenne viele firmen die Linux oder ein anderes freies System benutzen...

Viele Firmen steigen nicht um aus vielen Gründen. Oft gibt es software die sie benötigen nicht für Linux oder anderen alternativen. Es gibt ja nichtmal eine lizenzierte steuersoftware für linux. außer in der schweiz.

Im Desktop Bereich steigen viele nicht um weil sie auch spiele spielen möchte.

Das die Administration zu teuer sei ist jedenfalls kein argument und völlig falsch.

Die Nidersächsiche Polizei nutzt seit mehr als 2 Jahren erfolgreich und zufrieden Linux ohne irgendwelche Mehrkosten zu haben.
 
@Sebastian2: "Viele Firmen nutzen Linux" - klar läuft das irgendwo in der Firma, vielleicht sogar in ganzen Abteilungen (und im Server-Bereich ist Linux sehr erfolgreich), aber was ist der Desktop-Standard? Das ist bei den großen Firmen immer noch Windows. Behaupte ja auch nicht, dass die Admin von Linux teurer ist. Aber wenn ich diese hirnlosen Kommentare hören, dass auf Linux umgestiegen werden soll, weil's kostenlos ist, geht mir der Hut hoch. Linux ist aufgrund z.B. des von Dir angesprochenen fehlenden SW-Angebots einfach noch nicht so weit wie Windows im Desktop-Bereich. Die Migrationskosten von Windows zu Linux sind nun mal immens - gerade weil dann fast alle Apps neu geschrieben oder angepasst werden müssen. Und was die Lizenzkosten für die öffentlichen Verwaltungen angeht - die zahlen Preise von denen unsereins nur träumen kann.
 
Trotzdem ist deine aussage auch nicht besser.

Ich persönlich habe noch keine app gefunden die es für linux nicht gab. Auch kann man vieles mit wine ausführen lassen.

Linux ist im desktop bereich jedenfalls schon langsam im Vormarsch und das nicht ohne Grund.

Sicher die aussage das Linux kostenlos ist und nichts kostet ist falsch. nur mehr ausgeben tut man auch nicht.
 
@talaron: so ein schwachsin. msdn kunden können nur ein ganz bestimmte anzahl installationen machen. ganz bestimmt nicht für 15000 pc. also echt, überleg doch bevor du schreibst. microsoft hätte ja sonst nur msdn kunden ... lol. ich habe auch zugriff auf das msdn software archiv aber installieren (+ aktivieren) kann ich vista auch nur 5mal (verschiedene pcs) glaube ich. habe den ulitmate key.
 
@ talaron : Bei MSDN bekommt mein keine "unendlichen" Windows Kopien. Für ca. 2000 € bekommt man für EINEN Arbeitsplatz weitestgehend alle M$ Software (Ausnahme Spiele und einiges aus dem Home Bereich) zu Entwickler-Zwecken. Einzig die Office Version kann auf dem Entwickler Platz auch genutzt werden. Wenn das günstig ist ... 1000 x 2000 € - lauter Entwickler-Juristen ... :)
 
@Sebastian2: Widersprichst Du Dir da nicht selbst? In [re:13] sagst Du selbst, dass es manche Apps für Linux nicht gibt, in [re:15] sagst Du was anderes. Sicher gibt es irgendeine Lösung für jede Apps oder Funktion - aber große Firmen können es sich nicht leisten "irgendeine" Lösung einzusetzen. Und Deine in [re:11] getroffene Aussage, dass München jetzt mit Linux ausgestattet sei, ist leider falsch. Die Stadt München hat gerade begonnen, die ersten Rechner auf Linux umzustellen - nachdem das Projekt schon 4 Jahre läuft (Vorstudie begann in 2002). Die Migration soll bis 2009 dauern - und wir alle wissen, was von Projektplänen in der öffentlichen Verwaltung zu halten ist. Das wären dann schlappe 7 Jahre Projektlaufzeit. War selbst Projektleiter für 2 Migrationsprojekte von NT4 auf Windows XP für jeweils 40.000+ Endanwender in der Industrie. Die eine war nach 2,5 und die andere nach 3 Jahren komplett abgeschlossen (von der Vorstudie bis zur Umstellung des letzten Clients). Würde gerne mal den Business Case der Stadt München sehen - wenn's denn einen gäbe...
 
@GermaniX: Ich lebe in der Schweiz und bezahle im Jahr 480 Franken umgerechent sind das etwa 300 Euro, dafür bekomme ich sämtliche Software (neusten)die von MS entwickelt wird. Natürlich auch noch einige andere Vergünstigungen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in DE bis zu 10 Mal teurer sein soll! Oder verstehe ich hier etwas falsch?
 
@§OverKing§: €500 pro Rechner? In welcher Welt lebst Du? Ich weiss nicht was die Justiz zahlt, aber bei uns kostet eine Lizenz für Windows Vista derzeit ca. €58. Und einen Vistatauglichen PC (wenn den ein neuer her muss), kostet bei dieser Annahmemenge auch nur €250 wenn er für ein bisschen Bürozeug reichen muss.
 
@§OverKing§: wer sagt denn, das linux für firmen kostenlos ist-und dort nicht auch lizenzgebühren anfallen? da wird oft das private mit dem gewerblichen vermischt- und linux kostet geld-sogar ner ganze menge. zum glück kann man sagen, das nicht alle auf den geiz ist geil zug aufspringen- man hat ja gesehen wohin das führt. es gibt bereits mehrere unternehmen, die erfolgls auf linux migrieren wollten. wenn das dann so toll ist- wie einige hier immer wieder behaupten- dürfte doch eigentlich nichts schief gehen oder?
 
ich persönlich kanns nicht nachvollziehen, xp hatte auch schon den remotedesktop - von daher kein grund umzusteigen und ausserdem ist windows xp nach den jahrelangen updates mit sicherheit ausgereifter als vista. und falls jetzt noch jemand ankommt mit: warum nutzen die nicht linux? -wäre doch viel günstiger... dazu sag ich nur, dass es dazu zu spät ist. zuviele anwender kennen sich nur mit windows aus - das wäre ein ziemlich großer schritt
 
@ROFI: Ich persönlich finde nicht, dass es ein großer Schritt ist! Im Gegenteil: Viele Leute lernen unter KDE oder Gnome schneller die Möglichkeiten ihres Desktops kennen, als unter Windows! Natürlich, sie brauchen Zeit zur Umgewöhnung, aber garantiert nie mehr als eine Woche. Ich finde es unter anderem lustig, dass du die Lizenzen, die der Steuerzahler finanziert, lieber in Kauf nimmst, als dass sich die Sesselfurzer im Gericht einfach mal umgewöhnen!
 
@ROFI: Da fällt mir folgendes Zitat ein:
"That's one small step for a man, one giant leap for mankind" :)
 
@ROFI: Vista hat in vielen Punkten einen besser abgetrennten Kern, von daher sind die Voraussetzungen für Vista, sicherer zu sein, deutlich besser als XP selbst mit allen heutigen Updates - zumal diese Updates natürlich auch in Vista drinstecken, da es ja eine Weiterentwicklung ist, d.h. wenn dann sind nur in den *neuen* Komponenten evtl. Sicherheitslücken. Aber wie gesagt: da der Kern sicherer ist, ist auch das Gesamtsystem wohl ziemlich sicher. Ein Windows Server 2003 war auch von Anfang an sicherer als ein Windows XP - selbst 2003 ohne SP ist sicherer als ein XP SP2, weil einfach viel mehr standardmässig aus ist.
 
"Die Administration der Infrastruktur erfolgt zukünftig aus der Ferne."
Das ist natürlich das Killerfeature von Vista. Vorher war das natürlich absolut unmöglich. Alleine deswegen lohnt der Umstieg. Mein armer Kopf...
 
@xaeon: Ich glaube Du verschweigst da noch was: die Uelzener Justiz Administration erfolgt dank Vista künftig aus der Ferne, per Botnetz, willst Du auch mal fernsteuern, poste einfach das IRC Kommando "/justiz_uelzen_fernsteuern" und das gewünsche (z.B. "format c:", für eine blütenreine weiße Weste) in IRC$.... *sncr* Gruß, Fusselbär
 
hui, das ist ja alles gleich nebenan :)
 
nen unterdurchschnittlich gebildeter, 14 jähriger \/\/4R3Z-1337-typ hat vista sicher seit 1. oktober rennen und keiner macht ne news drüber
 
@S.a.R.S.: jaja, der durchschnittliche warez typ hatte am 1. Oktober vorallem au scho die rtm vorliegen... vor allem.... und die rc1 am 1. Oktober zu betreiben is ja kei problem oder....
 
Immer raus mit meinen Steuern !
:-)
 
die Leute tun mir jetzt schon leid... mein Beileid! Achso und wieso kann ich winxp, Winnt, win95 und sonstige Rechner über die Ferne steuern? Nennt sich Winvnc und ist kostenlos.....
 
@andreasm: Also das mit der Win9x Reihe vergiss gleich wieder. Zu der Administration aus der Ferne: Klar ist dass das neue Killerfeature. UAC ist das Stichgwort. Gehst bei NT, 2k oder XP mit Remoteunterstützung drauf, kannst nur mit den gleichen Rechten arbeiten, wie der Anwender. Mit Vista kannste für administrative Tätigkeiten, dank UAC, mit dem Adminkennwort auch hier mit mehr Rechten arbeiten. In so fern ist diese Aussage in der News völlig berechtigt.
 
Ich kenne einige IT-Systeme in der Justiz (war Lieferant), die arbeiten noch in der Steinzeit, teilweise noch mit W95. Wenn dann mal ein Netzwerk existiert, haben die schon sehr viel, meißt nur Novellserver ohne alles, nur Benutzerverwaltung und Daten auf Server. Warscheinlich haben sie in Niedersachen komplett neue Server und gleichzeitig neue PC angeschafft, die sinnvollerweise mit Vista betrieben werden.
 
@rudi02: wann warst du lieferant? für wen? und glaubst du, dass es jetzt bei allen so aussieht? bitte nicht soviel spekulieren!
 
@pinch: von 1997-2005 habe ich bei Esotronic Computer gearbeitet und wir haben auch die Berliner JVA´s beliefert. Ich weiß also, wovon ich rede. Ich sage ja nicht, das es überall so ist. Solltest Du mal so eine Einrichtung in Berlin besuchen (nicht müssen), achte auf das Logo ESO am PC.
 
@rudi02: Hab grad an meinem Monitor das ESO-Logo gesucht, aber nur das TCO-Logo gefunden. Aber ich sitz ja auch nicht im Knast :)
 
@pbc was bittet windows vista das windows XP nicht hat .
@Mattikim was soll daran toll sein denn es wird ja alles von den Steuern bezahlt also
von uns !!
 
München machts richtig, Niedersachsen (hier Uelzen) machts falsch, ob da MS ein bisschen geschmiert hat?
 
@Po~Ju:
Es hat bessere sicherheitsfeatures, ist laut aussagen diverser admins erheblich leichter zu administrieren und es wird garantiert länger supportet bzw. geupdatet / gebugfixt - oder wie auch immer man das offiziell nennt - als Win XP - und ist somit zukunftssicherer.

Es gibt da sicher noch einiges mehr was man aufzählen könnte ...

Gruß, Klaus

Edit: sry - habe den blauen pfeil nen absatz zu tief erwischt - ich beziehe mich damit auf [10] von §OverKing§
 
@Klaus-THX: macht nichts, kannste ja noch editieren und beim richtigen antworten
 
@Po~Ju: Niedersachsen hat doch auch zwei behörden die umgestiegen sind wie münchen.
 
Das nennt sich Zukunftsicheres Denken. Windows XP war bei Release auch nicht ausgereift und auch nicht Sicher, viele haben genau das gesagt was heute über Vista gesagt wird.
Vista wird in Zukunft auch immer sicherer durch Updates und die Funktionen werden mit Sicherheit noch erweitert. Also warum jetzt in ein schon ausgenutztes BS nutzen wenn man die neuste Technologie nutzen kann wo noch ein großes Potenzial drinnsteckt ?

Wartet doch einfach mal ab und haltet die Füße still, die haben halt die Software von Morgen :)

Mfg
 
Das sind ja schöne Armleuchter. Ein dermaßen unausgereiftes System bereits jetzt in so einem sicherheitsrelevanten Umfeld einzusetzen ist meiner Meinung nach ausgesprochen fahrlässig.
 
@Sir Richard Bolitho: fahrlässig ist 6er Cabrio und Arm raushängen lassen.
 
@Sir Richard Bolitho: Nein, es ist im Gegenteil eine weise Entscheidung das, laut einem Kommentar hier, vollkommen veraltete System in diesem relativ kleinen Kaff durch Vista zu ersetzen. Irgendwer muß halt als Testballon dienen. Außerdem kann ich Deine Einschätzung, es sei ein unausgereiftes System, nicht nachvollziehen. Vista läuft ziemlich geschmeidig auf normaler (neuer) Bürohardware und die Netzwerkfähigkeiten sind der Hammer. Wer Gruppenrichtlinien mag, kann sich hier voll austoben. MS hat seine Hausaufgaben echt gut gemacht. Außerdem beschmeißt MS die Admins mit dutzenden kostenlosen Tools um Vista das Leben im Netz zu erleichtern.
 
@Sir Richard Bolitho: Was mich ein wenig wundert ist, daß alle über die Kosten des BS und HW spekulieren, aber niemand daran denkt, daß hier user am PC sitzen, die nicht den Hauch einer Ahnung von Vista haben und aufwendig geschult werden müssen! Die Admins bekommen vielleicht noch einen Gratis-Einstieg von MS, aber alles andere....
Ich weis nicht ob sich von Euch jemand vorstellen kann, was es für einen Anwender bedeutet von 98/2k auf Vista umzusteigen! Bezüglich der Lizenzkosten schätze ich MS so ein, daß sie München auch im Kopf haben und dementsprechend einen Staffelpreis gemacht haben! Zu Linux sage nur, daß solange es keine Standartdistribution gibt und als Back up für die jeweiligen Software-Entwickler zu Verfügung steht wird da weiterhin viel in Richtung MS passieren. Es ist halt leider ein Standart. Ich bin weder MS liebhaber noch Linux Hasser, jedoch bin ich Realist und habe jeden Tag mit Kunden zu tun, die mir vorhalten "ich bin Anwender und muß mich mit dem Rest nicht auskennen", wenn ich mir die unter Linux oder Vista vorstelle, kriege ich enormes Bauchgrimmen, jedoch sehe ich mich auch nicht arbeitslos :-)
 
Geld für Vista-Lizenzen und neue Hardware haben die, wärend unsere Brandenburger Polizei ihr Dienstwagen seit Oktober schieben darf (bildlich gesprochen)
 
@der_da: so ists richtig... und das mein ich ernst... keine ironie versteckt...
 
Dazu fällt mir nur ein "Lobbyistenstaat"! Ich sehe für KEINE Behörde eine Veranlassung, auf Vista umzusteigen. Alleine die Kosten für Hard- und Software... Dies gilt besonders für die Veraltete Software in den Behörden, welche nur selten unter Vista laufen wird, da diese i.d.R. für Windows 9x oder NT konzipiert ist. Dies bedeutet enorme Kosten für die Anpassung dieser Software. Ich frage mich daher, woher der Staat das Geld nimmt....
 
@kfedder: ...frag ihn doch. War da nicht was mit Informations Freiheits Gesetz? Kannst ja die Antwort hier posten.
 
@kfedder: ich versteht dich echt nicht, alle sagen immer man braucht aktuelle Hardware. Was ist aktuell? Was definierst du als Hardware für Windows Vista? Weist du was die für Rechner davor hatten? Ich denk kaum das deren PC's so veraltet waren und wenn doch dann wirds zeit für neue oder nicht =) außerdem kannste des bunte Zeugs abstellen und hast en Win2003-look
 
na ja ich dachte die Build 6000 ist noch nicht fertig
ich dachte M$ will noch dran weiter arbeiten
 
Warum sollte Vista nicht soweit ausgereift sein das man es nicht verwenden kann? Da sind Welten zwischen XP und Vista. Ihr vergesst die ganzen Vista Beta versionen wo von über 100.000 Personen Weltweit getestet wurden. Sowas gabs bei XP damals gar nicht.
Ich nehme auch sehr stark an das die eh neue Server bzw. Rechner bekommen haben. Wieso sollten sie nicht gleich auf Vista umsteigen wenn sie schon ein MSDN Vertrag haben?
@kfedder: woher weisst du was für Software die verwenden?
Ich glaub das du einen falschen Eindruck von den Behörden hast. In BW zb. sind die Gerichte auf dem neusten stand der technik in sachen Software und Hardware.
 
Die muessen Budget fuer irgendwas "nutzloses, hauptsache teueres" verschwenden ... sonst wird es gekuerzt ... aber diesmal interessanten und gar net mal so schwer nazuvollziehenden Grund ausgesucht.

klingt aehnlich, wei meine Augen leiden - wir brauchen alle 20" TFTs und damit die Arbeit schnell erledigt wird - mit 2 Millisekunden Reaktionszeit
 
@Empath: Linuxumstellung würde auch viel Geld kosten, die langhaarigen machen das in einem richtigen Job bestimmt nicht umsonst.
 
@Vista2007: Genau das ist der Punkt, den die kurzsichtige Masse nicht sieht. Linux selber kostet nichts, aber der Support bzw. die Anpassung ist der Hammer. Spezialisten, die ihr Handwerk richtig verstehen, sind bei Linux Systemen meistens bedeutend teurer als bei Windows, da dort ja eher eine Schwemme herscht.
 
Vista ist sehr wohl ausgereift und ist nicht Fertig genausowenig wie XP! Der Support leuft noch weiter also werden sis immer wieder updaten(also nicht Fertig :p) kann man sehen wie man will! Ich selber habe Windows Vista installiert und muss sagen es ist echt gut gemacht! Zum administrieren ists besser man kann die Konten einfacher einstellen und so also macht es durchaus sind Vista zu verwenden! Sicherer ist es allemal als XP bei seinem Start! Von grund auf kann man fast nichts Starten ohne das die Frage kommt willst du es wirklich? Ich finds echt gut was die machen!
 
@fabian86: Ich hatte jetzt stellenweise große Probleme dein Geschriebenes nachzuvollziehen. Bitte achtet doch auch mal auf eine halbwegs richtige Grammatik und Rechtschreibung -> Augenkrebs!

Zum Thema Vista in Behörden: Was für einen Sinn macht es für Behörden, Ämter oder der gleichen bereits jetzt auf Vista umzusteigen? In meinen Augen sehr wenig.
Da gehen doch potenziell gewonnene Ressourcen wieder durch Ausgaben für Hardware, Software und Verlust von Arbeitszeit durch Umgewöhnung verloren gehen. Zudem gibt es wirklich noch viele Anwendungen die noch nicht stabil und zuverlässig laufen.
Ich wage es auch zu bezweifeln das sich administrative Arbeiten dadruch erleichtern lassen. Immerhin bietet die Windows 2003 Server Reihe jedemenge nützlicher Funktionen, die doch mehr als aussreichend sind.
 
@fabian86: In Zusammenhang mit Win Server Ja jedoch ohne kann ein admin nicht viel einstellen auser man greift mit zig programmen ins system ein und ändert dort einstellungen... Man kann bei Vista an jedem Computer ganz einfach jedem Account verschiedene rechte geben mit allerlei verschiedenen einstellungen! Beispielsweise der eine darf nicht ins Internet der andere darf MSN nicht Starten usw... irgendwann müssen sie es machen wen sie im moment nicht allzuviel zu erledigen haben ist es geschickter wen sie es jetzt machen als wen sie auf einmal gezwungen sind umzusteigen...
 
Kann mir jemand erklären, warum die nicht einfach Linux nehmen? Ist schließlich kostenlos und in München hat's ja auch geklappt.
 
@LukeGee: Denk ja nicht das die Umstellung der Systeme kostenlos ist.
 
@Vista2007:

na aber auf jeden fall billider, als windoof.
 
@LukeGee: In München hat die Umstellung auf Linux nicht geklappt. Die Kosten sind ums X-Fache gestiegen und viele der benötigten Appl laufen nicht (Beispiel, Ausweisbeantragungssoftware, die unter Windows in der VM läuft).
 
@LukeGee: Und wo ist da jetzt das Problem? Niedersachsen hat nicht auf Windoof umgestellt, sondern auf Windows.
 
Das ist eine kaum zu übertreffende Dreistigkeit! Es kann doch nicht sein, dass ausgerechnet eine Regierung anfängt den MS-Beta-Tester zu machen, reichen dazu keine Computer-BILD-Leser mehr??? Aber ganz im Ernst und zur Sache: Die Verwantwortlichen dafür gehören unzweifelhaft auf der Stelle entlassen und statt mit einer Abfindung oder ähnlichem ausbezahlt, sollten sie mit ihrem Privatvermögen zur Verantwortung gezogen werden! Was fällt denen denn bitte ein einer VERWALTUNG ein "Betriebssystem" auf zuhalsen und testen zu lassen, dass weder fertig noch überhaupt von großem Nutzen ist, da es, gerade für den Verwaltungsalltag, so bahnbrechend wichtige neue Features wie DX10 und Aero Glass mitbringt? Ich kann nur für sie hoffen, dass Micros~1 diesen Umstieg aus der eigenen Kriegs- und Propagandakasse gezahlt hat - wenn DAFÜR Steuergelder ausgegeben wurden, dann ist das meinermeinung nach ein ausgewachsener Skandal, wie ihn ein Land wie Niedersachsen kaum größer hervorbingen könnte.
 
@ooohaaa: Du hast da wohl was falsch verstanden! Die Vista-Version für Firmenkunden (und dazu gehört die Regierung auch) ist bereits fertig. Nur das Privat-Vista braucht noch eine Weile.
Die testen garantiert keine Beta-Version, die haben sicher die endgültige Version!
Bezahlt wurde das mit Sicherheit von Steuergeldern. Aber die mussten bestimmt keine 150-200€ pro Lizenz bezahlen. Da gibt's Großkunden-Preise!
Am Ende des Jahres wird geprüft, wie viel Kosten eine Kostenstelle verursacht hat. Wenn vom Budget noch Geld übrig war, gibt's im nächsten Jahr weniger, deswegen muss das verbleibende Budget verbraucht werden. Aber da bin ich auch der Meinung wie andere auch: "Besser als ne 'sodabrücke'!"
 
@Sebastian83: Oh doch, das hab ich schon ganz richtig verstanden, glaubst doch hoffentlich selbst nicht, dass Micros~1 das Weihnachtsgeschäft ohne guten Grund aussetzt! Gerade von Micros~1 ist man nun doch wirklich so EINIGES gewohnt, wenn's um die Zumurtbarkeitseinschätzungen ihres neusten Flagschiffs geht. Das Ding ist ganz einfach das: DU scheinst nicht zu verstehen, dass da auf Teufel komm' raus Geld ausgegeben wird, ohne dass es Sinn macht! WENN überhaupt auf Vista umgesattelt wird, dann doch bitte möglichst spät, es gibt doch einfach überhaupt garkeinen Grund zu wechseln, besonders nicht für Verwaltungen! Desweiteren kann man dann vielleicht hoffen, dass die gröbsten Fehler korrigiert sind - ist auch 'ne alte Windowstradition.
 
@Doni warum sollte des mehr kosten? Die Regierung (Bundesländer) haben mit Microsoft einen Vertrag. (MSDN) Es kostet die ja nichts wenn sie auf Vista umsteigen. Und am Jahresende wird halt immer neue Anschaffungen gemacht, diesmal sind es halt PC`s. Die Rechteverwaltung und Aktualisierungsmöglichkeiten sind viel besser im vergleich zu Xp. Dadurch können dann EDV-Kosten gesenkt werden. Es besser wenn sie in sowas investieren als wenn sie eine "Nur So da Brücke" bauen.
 
@cerox: Blauer Pfeil...
 
@LukeGee. Linux ist nicht billiger. München ist nur auf Linux umgestiegen weil der Support für NT eingestellt und der Service Vertrag ausgelaufen ist. Der Umstieg auf Linux hat den Steuerzahler 1.5 Mio mehr gekostet als wenn sie zu XP oder 2000 gewechselt wären.
Das zusätzliche Problem bei der ganze Sache ist das die Software wo verwendet wird gegen 50 verschiedenen Patente verstößt. Es könnte daher sein das München plötzlich 14.000 Rechner auf Windows umstellen müssen.
Zudem hat München rießen Probleme mit der Software.
Und nochmal die Bundesländer haben einen MSDN vertrag wodurch keine extra kosten entstehen bei einer Umstellung auf vista!
 
@cerox: Blauer Pfeil...
 
@cerox: Stimmt. Mit ner Milchmädchenrechnung von 300EUR gegen 0 ist da nicht beizukommen. Windows kann billiger sein, muss es aber nicht.
Das mit den Patenten find ich jedenfalls zum Kotzen. Ich hab so das Gefühl dass in 5 Jahren nicht mehr Programmierer das sagen haben, sondern nur noch Grossfiremen, bestochene Gerichte und v.a. Rechtsanwälte. vgl. die ganze DRM-Diskussion.
OK, war n kleiner Ausschweifer :-)
 
Ähm, sorry, aber nein. MSDN = Microsoft DEVELOPER Network. Das Land Niedersachsen ist mit Sicherheit kein Entwicker. Ergo haben die auch keinen MSDN Vertrag. Was die haben dürften (ich weiß es nicht genau, deswegen nutze ich den Konjunktiv) ist eine Rahmenvereinbarung sprich einen Select Vertrag. Und da ich davon ausgehe (wieder Konjunktiv) das sie einen Vertrag mit Software Assurance haben, kostet sie das Update keinen einzigen Cent Lizenzgebühren.
Warum glauben eigentlich immer einige sooooviel schlauer zu sein als die Leute, die von berufswegen solche Entscheidungen treffen? Dabei ist mir egal ob es sich auf München oder eben Uelzen bezieht.
 
Den MSDN Vertrag kann jeder machen der will. Mann muß kein Coder sein. Viele Großkunden haben ein MSDN Abbo.
 
Stimmt. Fast. Einen Vertrag abschließen darf jeder, aber die Lizenzen darf man nur zum Testen bzw. zum Entwickeln verwenden. Der produktive Einsatz ist je nach Kunde beschränkt auf wenige (afaik höchstens 100) Rechner.
 
@solarez: sorry aber ich habe keine Blaue Pfeile, plus und minuszeichen. Hab schon vor einiger Zeit die Winfuture admins deswegen angeschrieben aber keine rückmeldung bekommen. Wenn du mir sagen kannst woran das liegt wäre ich dir dankbar.
 
@cerox: Ok ok...war auch eher etwas albern von mir...ich hab den Drang seit mehreren Tagen, Leute dazu aufzufordern. Nutzt du Opera, da hatte ich mal das Problem?
 
Es sollte doch jedem klar sein dass nicht nur der Preis des Betriebssystems zählt, sondern auch gesetzliche Vorgaben, Wartbarkeit, Einheitlichkeit und nicht zuletzt müssen auch die Programme die die Verwaltung einsetzt darauf laufen.
Auf Linux umschreiben ist doch etwas aufwändig.
Und zur Wartbarkeit und Benutzerfreundlichkeit von Linux bleibt nur zu sagen, dass es immer noch nicht so Userfreundlich ist wie Windows und das das rumwuseln in etlichen Konfigurationsdateien auf der Konsole a) nicht jedermanns Sache ist und b) zeitraubender ist als die Konfiguration und Wartung von Windows. (ja ja, ich weiß. Wer Administrator ist sollte das können, aber gerade die Zeit die es braucht Linux-Diagnosen zu machen und Lösungen einzuarbeiten ist zu lang. Da kommt der Admin zu nichts anderem mehr). Und außerdem wollte ich noch sagen das es langsam langweilig wird wenn unqualifizierte Personen hier was von "Vista ist Betasoftware" erzählen. Kapiert es endlich. Vista ist fertig, es läuft und man kann damit arbeiten. Könnt euch ja auf den Kopf stellen oder die Luft anhalten. Ändert aber nix :)
 
Schon interessant das die für ihre paar Büroprogramme so leistungsfähige Rechner haben auf denen sogar Vista läuft. Ein P3 mit 500MHz würde denen doch reichen! *g* Da fliessen sie hin die Gelder... :)
 
@muhviehstar: So ist es aber! Bei uns in der FH (ca. 300 PCs) stehen fast nur noch Rechner mit Pentium 4 mit ca. 3GHz und LCD-Monitoren. Bei einem Firmenpraktikum war's das genauso. Bei Neuanschaffungen werden PC's angeschafft, von denen jeder Gamer träumt. Die sind für Office-Programme und Surfen viel zu schade.
 
@muhviehstar: Dann besorg doch mal in 3 Jahren für deinen P3 Rechner ein Ersatzteil...
 
Unglaublich. Wie kann man in eine proprietäre Software nur Geld investieren? Naja - jedem das Seine. Ich hoffe andere öffentliche Einrichtungen werden da mit ein bisschen mehr Grips rangehen.
 
Ihr alle mit euren Bedenken und "Linux wär viel besser" Rufen..
Schonmal dran gedacht das Linux alles andere als kostenlos ist wenn eine Firma es betreibt? Schonmal dran gedacht das der Support nicht in dem Umfang gesichert ist wie bei Windows wo man jeden x-beliebigen Techniker rufen kann? Dazu Benutzerfreundlichkeit und Kompatiblität zu so viel Software.. Meint ihr solche Systeme sind dafür da das erst einer daran rumbasteln soll bevor es läuft? Das dürfen die noch nichtmal, das macht irgendeine Techniker oder Subunternehmer wenns nicht rund läuft.
Darüber hinaus ist nichts an Vista auszusetzen, es ist fertig und funktionsfähig und garantiert kostet es keine 500€ pro Rechner für die Landesverwaltung.. Auch die Hardwareanforderungen sind moderat, da ich mal stark davon ausgehe das Vista dort im uralt Win95-Look läuft und natürlich ohne Aero etc..
 
@Grimschlag: Linux IST für ALLE kostenlos. Denkst du, wenn du an Linux denkst, an SuSE? Dann hast du überhaupt keine Ahnung, was Linux ist. Übrigens muss man bei Windows genausoviel konfigurieren wie bei Linux - und genau wie Windows kann man Linux auch per Netzwerkinstallation installieren. Alle Firmenrechner werden so bespielt - da steckt identische Hardware drin und somit ist das kein Problem. Also bitte - die richtigen Leuten engagiert und man kann simpelst auf Linux umsteigen.
 
@felixfoertsch: "...simpelst auf Linux umsteigen." Und die Apps schreiben sich von ganz allein um? Und Deine Aussage, dass bei den Firmen in allen Rechnern identische HW drinsteckt, führe ich auch auf solide Unkenntnis zurück. Firmen - insbesondere große - erneuern ihre HW nicht auf einen Schlag, sondern in einem regelmäßigen geglätteten Zyklus. Da gibt's viele verschiedene Modelle im Einsatz.
 
Naja das argument das die apps umgeschrieben werden hinkt.

Für vieles gibt es alternativen. wer suchet der findet.
 
@felixfoertsch:
Nein, ich meine damit nicht nur SuSe. Aber je benutzerfreundlich und bekannter die Distributionen sind, desto teurer sind sie nunmal. Wenn du meinst irgendeine kleine Linux Version die fast keiner kennt (die aber zweifelsohne ganz großartig programmiert worden sein kann!) hat eine Daseinsberechtigung auf einem Firmenrechner dann hast du keine Ahnung. Bei Firmen ist Zeit = Geld und es gibt für die meisten gar keinen Grund irgendwelche Experimente zu machen und irgenwas umzustellen.. Alleine das Personal zu schulen mit Linux umzugehen ist wirtschaftlich nicht tragbar..
@ Sebastian2: Genau das Gleiche gilt für dich, "wer suchet der findet"... Warum soll sich eine Firma überhaupt darauf einlassen etwas suchen zu müssen? Warum soll sie Arbeit in sowas stecken wenn es einfacher geht?!
Versteht mich nicht falsch, ich finde Linux gut und schön, aber einige haben hier sehr utopische Vorstellungen davon wie es in einem großen Unternehmen oder einer Behörde vor sich geht. Wenn eine Firma auch nur 2 Klicks mehr machen muss als bei Windows um diese oder jene Funktion zu erreichen dann ist das System schlicht weg ungeeignet. Muss man bei der Installation eines Programmes mehr machen als nur die CD einzulegen wird ein Techniker gerufen. Muss neue Software zusätzlich zum OS gekauft werden weil die alte nur auf Windows läuft ist das auch völlig unwirtschaftlich... Klingt krass, ist aber so.. Das ist nicht wie zuhause wo man auch mal n bisschen bastelt wenns hakt
 
@Sebastian2: Sicher gibt es für vieles Alternativen und wenn man nur lange genug bastelt, kann man alles abbilden. Die technische Machbarkeit wird ja von mir auch gar nicht in Frage gestellt - es geht um die Migrationskosten und -aufwände. Und die Migration der Datenbestände auf neue Apps haben wir ja noch gar nicht diskutiert.... Ich will ja gar nicht propagieren, dass Microsoft die allein seligmachende Lösung für alles ist, aber die Gleichung Linux=kostenlos=besser als Microsoft, die viele so locker anstellen, geht im Firmenumfeld so einfach nicht auf. Auf meinem Privat-PC kann ich locker vor mich hinfrickeln - in einem Firmenumfeld mit 10.000+ Arbeitsplätzen sieht das halt ganz anders aus.
 
@SirGorash:
Richtig, genauso sieht es aus.. Ich möchte auch noch mal betonen das ich Windows nicht vergöttere und Linux hasse, aber in der Wirtschaft zählt sowas nicht und diese einfache Gleichung die hier viele aufstellen ist nicht weitreichend genug gedacht...
 
@Grimschlag: Du meinst wohl "...betonen das ich Windows nicht vergöttere und Linux *nicht* hasse". :-)
 
@SirGorash: Selbstverständlich.. Was so ein kleines Wort doch alles verändern kann *G*:-)
 
@Sebastian2: Vergiss das mit den Alternativen mal schnell. Eine Behörde/Firma braucht nicht nur das Standard Word oder Excel, da könnte man ja OO nehmen. Es geht auch um die vielen Anwendungen die speziell für diese Behörde programmiert wurden und unter Windows laufen. Da kann halt keiner mal schnell ein paar tausend Personentage ausgeben um die portieren zu lassen. Ausser natürlich du bist bereit Niedersachsen ein paar Millionen Euro zu schenken...
 
@Grimschlag: Es sei nur kurz angemerkt, dass die derzeit grösste und erfolgreichste Linux Distribution (Ubuntu) keinen Cent kostet. Alles was du als Firma zahlst, ist der Support - falls du das möchtest. Ist aber niemand dazu gezwungen. Und einen Techniker hat sowieso jede Firma. Ob das nun ein Windows oder ob das ein Linux Fritze ist, bleibt sich gleich. Wenn man einen guten Mann im Einsatz hat, kann er sowieso mit beiden Betriebssystemen umgehen.
 
@felixfoertsch: Also entweder kannst Du's oder willst Du's nicht verstehen. Dass eine Linux-Lizenz nix kostet ist hier doch völlig unerheblich - die Lizenzkosten sind eh der kleinste Teil bei so einen Projekt.. Es geht hier um die Migrations- und Folgekosten. "...Alles was du als Firma zahlst, ist der Support - falls du das möchtest. Ist aber niemand dazu gezwungen. Und einen Techniker hat sowieso jede Firma..." Jo, das gilt vielleicht für 'ne 10 Mann Klitsche down the road. Hallo, wir reden hier über 15.000 Benutzer in Hunderten von Lokationen. Da ist Herstellersupport Pflicht und Management by Turnschuh geht da auch nicht. Bitte vergleiche doch nicht Dein eigenes Gefrickel am Privat-PC mit der Administration eines großen Firmennetzwerks - das tut ja weh...
 
@SirGorash: Wenn du DEN grossen Einblick hast, wie du es hier darstellst, dann müsstest du wissen, dass in grossen Firmen sehr gerne und oft identische Hardware verwendet wird - was, wie bereits gesagt, eine Art Masseninstallation möglich macht. Das ist bei der 10 Mann Firma nicht anders, als bei einer 15.000 Mann Firma. Denn lustigerweise gibt es mehr Techniker in Firmen, je grösser das Unternehmen wird. Komisch - oder? Ausserdem kommen die Migrationskosten nur dann wirklich zum Tragen, wenn es eine spezialisierte Software gibt, für die keine Möglichkeit der Portierung besteht. Aber auch das kann man mit einem intelligenten Plan ausmerzen. Wenn man vorausdenkt und als aller erstes die Spezialsoftware portieren lässt und sich DANACH sein System anpasst. Wer allerdings der Meinung ist, dass das so nicht geht - der will es einfach nicht: und dem ist dann so oder so nicht zu helfen. Achja nebenbei: das "Gewohntheits"-Argument braucht hier sowieso niemand anführen, denn wenn Mitarbeiter nicht fähig sind statt auf "Word" und auf "Internet Explorer" auf "OpenOffice" und "Firefox" zu klicken, dann sollten diese Mitarbeiter mehr als schleunigst gefeuert werden - wegen Unfähigkeit.
 
@felixfoertsch: Warum sollten denn Mitarbeiter in einer Firma allumfassende Computerspezialisten sein? Meinst Du ein Polizeibeamter ist unfähig, weil er nur mit Windows und nicht mit Linux arbeiten kann, aber sonst herrvorragende Arbeit leistet? Schonmal was von Mitarbeiterzufriedenheit gehört? Dieses Argument zeugt von ziemlicher geistiger Unterbelichtung.
 
@felixfoertsch: "...dass in grossen Firmen sehr gerne und oft identische Hardware verwendet wird..." Richtig, aber da die HW über mehrere Jahre angeschafft wird und die Hersteller i.d.R. alle 6-9 Monate ihre Modelle wechseln, gibt es viele unterschiedliche HW-Typen. Ich habe noch keinen Großkonzern gesehen, der weniger als 20-25 verschiedene Modelle im Einsatz hat - und das sind die super gut gemanagten. "...Ausserdem kommen die Migrationskosten nur dann wirklich zum Tragen, wenn es eine spezialisierte Software gibt, für die keine Möglichkeit der Portierung besteht..." Richtig, und genau das ist hier (wie bei allen größeren Firmen) der Fall. Wie ich schon zuvor gesagt habe, streite ich ja auch gar nicht ab, dass es auf Linux geht. Es geht alles, wenn man - siehe Stadt München - nur lange genug dran rumschraubt und viele Mio. nicht selbst erarbeiteter Steuergelder im Rücken hat. Aber das Märchen, dass Linux sooo viel biliger ist, stimmt halt auch bei öfterem Wiederholen nicht (Wenn ich ein bisschen Zeit habe, suche ich mal die Gartner-Studien zum Thema TCO (Total Cost of Ownership) raus). Und weil dies so ist, rechnen sich Migrationsprojekte auf Linux i.d.R. nicht und werden daher auch nur gemacht, wenn wirtschaftliche Überlegungen erst an zweiter Stelle stehen. "...denn wenn Mitarbeiter nicht fähig sind statt auf "Word" und auf "Internet Explorer" auf "OpenOffice" und "Firefox" zu klicken, ..." Wenn eine Firma neben Windows tatsächlich nur Word und IE einsetzt (ich kenne keine), dann steht einer Umstellung auf Linux tatsächlich nichts im Wege.
 
@karstenschilder: Herlzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft genau einen Punkt zu nennen und dann sofort zu trollen!
@SirGorash: Natürlich war das mit dem "auf IE und Word" klicken überspitzt formuliert. Aber genau das ist oft der Fall! Wie gesagt wäre eine Portierung von Software mit einem ordentlichen Plan kein so grosses Ding. Solche Planungen müssten dann halt schon ein oder zwei Jahre vorher angegangen werden - dem ist aber meist nicht so. Man kann die Entwicklung dieses Marktes nicht so gut voraussehen. Hätte die in der News angesprochene Justiz vor zwei Jahren gesagt, dass sie auf Linux umsteigen werden - hätte man alles in die Wege leiten können, um exakt das - und auch relativ günstig - verwirklichen zu können. Dann hätte man alles bedenken müssen: über die Portierung von Software, ggf. Schulung der Mitarbeiter. Vielleicht hast du Recht, vielleicht ist das ganze dann unterm Strich teurer, aber so viel kann es eigentlich nicht teurer sein, da die Hardware schon gegeben ist und man keinen Cent für einen Supportvertrag ausgeben muss, wenn man fähige Techniker hat. Eigentlich hat man durch einen Umstieg auf Linux nur Vorteile. Diese aufzuzählen unterlasse ich jetzt allerdings - sie sollten klar sein.
 
@felixfoertsch: Im Prinzip hast Du mit der Portierung ja nicht ganz Unrecht. Wären alle Apps web-basiert, könnte man diese betriebsssystem- und browserunabhängig nutzen und so ggf. relativ leicht umsteigen. Wie gesagt, die technische und planerische Machbarkeit wird ja von mir auch gar nicht bestritten. Leider ist dieser Weg nur relativ aufwändig und damit teuer. Und wenn dann diese Migration so teuer ist und lange dauert (siehe München) und keine nennenswerten Einsparungen im Betrieb bringt, wo bitte schön ist denn dann der Grund, auf Linux umzusteigen? Weil's cool ist? Weil man Bill Gates hasst? Jedenfalls sind die Gründe nicht wirtschaftlicher Natur. Deswegen finde ich die Kommentare hier bzgl. Steuergeldverschwendung i.d.R. einfach nur peinlich. Und dass man keinen Supportvertrag braucht ist schlicht und einfach Unsinn. Im Fehlerfall muss der Hersteller parat stehen. Hatte mal 'nen Fall, da ist uns regelmäßig der ganze Cluster unterm A.... abgeraucht. Keiner wusste, woher das kommt - und an dem Teil hingen 10.000 user dran... Microsoft hat dann letztendlich einen Spezialisten aus Redmond einfliegen lassen, um das Ganze zu analysieren. War dann eine Unverträglichkeit mit der eingesetzten SW. Microsoft hat einen Hotfix nur für uns rausgebracht und der Spuk war vorbei. Bei sowas bist du ohne Herstellersupport aufgeschmissen. Und auch hier muss ich eine Lanze für Microsoft brechen. Der Support von Microsoft ist 1a. Schnell, kompetent - und preisgünstig. Verglichen mit den Preisen von Sun, Oracle et. al. ein echtes Schnäppchen.
 
@felixfoertsch: Hier ist übrigens der versprochene Artikel von Gartner zum Thema. Link: http://www.gartner.com/DisplayDocument?ref=g_search&id=482489&subref=simplesearch Leider kann ich die Studien mit den aktuellen Zahlen nicht verlinken - ist verboten. Hier das Fazit der Studie: "Claims of desktop Linux being free are false and migration costs are high, public and private-sector organizations continue to investigate its use. Open-source desktops make sense for some users in some organizations, but rarely for all users in any organization" Und hier noch ein paar Zitate: "...There are good reasons to consider Linux clients, and there are bad ones. The bad ones would include reasons that are generated by hype and not founded in reality...." "...While migration costs are often a huge expense, in most cases even the acquisition cost of supported versions of Linux will be more expensive over time than supported versions of Windows that are acquired with new PCs..." "...The Linux community loves choice, but to enterprises, choice means risk...." "...We wanted to include some case studies on companies that have successfully made the move to open-source desktop products, such as Linux, StarOffice, and OpenOffice.org. With all the hype, one would expect that proponents of open-source desktops would be screaming their successes from rooftops. We did not find that to be the case..."
 
Teilweise interessante Diskussionen hier (z.B. ab [28]). Aber warum sattelt die Niedersächsische Justiz jetzt auf Vista um? Zitat: "Die Administration der Infrastruktur erfolgt zukünftig aus der Ferne." Hä? Das kann doch nicht der alleinige Grund sein? Ist diese Funktion ein Grund um auf Vista umzusteigen? Ist Remote-Administration erst mit Vista erfunden worden?
 
@LUZIFER: Nein, wurde aber extrem verbessert. Für einen Admin ist VISTA einen Traum und um vieles ist besser als bei XP. Die Vorteile von VISTA sind eben im Detail, was viele die keine Ahnung haben nie begreiffen werden. Es kommt nicht nur auf die Oberfläche an, sondern was ein OS leisten kann.
 
@Rumulus:
Richtig, für die meisten ist Vista = Aero.. Für die die sich "richtig auskennen" ist Vista = Aero + DX10, aber weiter als dahin schaut fast niemand..
 
@Grimschlag: Richtig! Aber mir z.B. geht es noch nicht mal wirklich um Aero & DX10, sondern darum, was sich verbessert hat, was bei Vista unter der Haube läuft! Ich habe mir vor einigen Wochen ein Fachbuch zu Windows Vista gekauft und ich habe nicht schlecht gestaund, was sich alles getan hat! Alleine wenn man die Aspekte Sicherheits und Verschlüsselungstechnik sieht, weiß man schon... was sich in Vista getan hat! Das sind aber auch nur 2 Beispiele von vielen! Das was in so einem Fachbuch drinne steht, habe ich bisher in keinsterweise in irgend einem Forum zu lesen bekommen. Es wird immer nur von der neuen Oberfläche gesprochen und das Vista ja nicht mehr als XP bietet... diese Aussagen sind aber vollkommen falsch! Jeder der wirklich wissen will, was sich geändert hat, was neu ist und was sich technisch getan hat, der sollte sich wirklich mal ein Fachbuch kaufen und dieses dann auch von vorne bis hinten durchlesen! Dann darf er gerne noch mal was zu Vista sagen!
Zum Topic: Ich finde es ok, das sie auf Vista umstellen. Sollte ihnen eine Menge Ärger und Stress ersparen! Linux mag vielleicht kostenlos, schnell und stabil sein... wenn es aber ums eingemachte geht, dann kommt Linux im Moment einfach nicht an Windows ran! Windows kostet in der Anschaffung... aber alles andere läuft sofort mit wenigen Mausklicks! (Treiber, Software etc.) und wer jetzt anfängt zu meckern, von wegen stimmt doch nicht, ich habe immer Probleme mit meinen Treibern etc, ja mag ja alles sein... aber das sind Firmen Rechner und keine Gamer Maschinen! Da wird nichts übertaktet oder sonst was! Simple Hardware, die sowieso schon von Windows erkannt wird und altbewährte Software! Linux ist kostenlos... richtig... wer aber Support will, muss zahlen! Software muss neugekauft werden, extra für Linux, wenn es die passende Software nicht als Linux Version gibt, muss nach einer Alternative gesucht werden, gibt es die nicht... soll man sie dann extra Programmieren lassen? Dann müssen die gesamten, wegen mir 10.000, Mitarbeiter geschult werden! Wer soll das bezahlen? Mal ehrlich, jeder der mal mit einem gesunden Menschenverstand und in Ruhe darüber nachdenkt, wird selber feststellen... das Windows vielleicht nicht in der Anschaffung... aber fortlaufend für die Zukunft günstiger ist, als Linux!
 
@LUZIFER: Die Justiz sattelt auf Vista um, weil sie u.a. NT4 und Windows 2000 ablösen muss. NT4 ist schon aus dem Support und Windows 2000 läuft 2008 aus dem Support. Ein Umstieg auf XP wäre zum jetzigen Zeitpunkt Geldverschwendung, wenn schon die Nachfolgerversion bereit steht. Und Warten ist auch keine Option, weil sonst außerordentlich teure Supportverträge für NT4 abgeschlossen werden müssten. Außerdem gibt's für NT4 schon lange keine Security updates mehr.
 
@Grimschlag und NI-CE: Kann euch nur zustimmen. Ich habe es aufgeben hier grosse Erklärungen abzugeben. Hat meistens so, oder so keinen SINN!! Die meisten haben keine Ahnung von was sie hier reden. Ich selbst bin seit 10 Jahren Admin und habe seit der Einführung von Win.2000 bis jetzt die Verbesserungen hautnah erlebt, Vista ist wirklich sehr gelungen. Natürlich hat für den "Normalo" auch einige Nachteile, die aber bei weitem nicht so tragend sind, wie sie hier manchmal geschieldert werden. Es liegt in der Natur des Menschen zuerst alles neue abzulehen, bis er sich daran gewöhnt hat. In den nächsten 2-3 Jahren werden hier wieder die gleichet stupiden Diskussionen geführt, wenn ein neues OS erscheint und die meisten, werden dann behaupten das VISTA besser sei als das neue! Zu Linux möchte ich nur sagen, dass es wirklich eine gute Alternative ist, aber es kann auf keinen Fall mit VISTA mithalten! In vieler Hinsicht ist Linux veraltet. Ich weiss jetzt werden die Linux User natürlich wieder etwas anderes behaupten und mich wahrscheinlich angreiffen, aber es ist einfach nur meine Meinung!
 
*setzt sich ruhig zurück und wartet auf die zukünftigen News über Vista. Hier buggy, da unsicher und was in den Behörden erst los sein wird, wovon hier gar nichts berichtet werden kann & wird... au Backe (Ich hab auch schon in einer Behörde eine Migration miterlebt und weiss was da auf die Admins zukommt.Und dabei handelte es sich "nur" um eine Umstellung von NT auf 2000) Dann mal los, Niedersachsen ^^
 
@immerreggen: Ein Umstieg von NT auf 2000 ist viel aufwändiger als von XP auf Vista, weil die Systeme sich viel mehr unterschieden haben und außerdem auch noch das ActiveDirectory dazukam.
 
@NI-CE kauf dir auch mal ein buch über linux!....na toll!schwäbisch-hall und andere kommunen arbeiten mit linux, bzw sind auf linux umgestiegen!selbst der bundestag hat mal errechnet, daß man ca 5mid € einsparen würde, wenn man auf linux umstiege!mittlerweile machen immer mehr behörden und institutionen derlei rechnungen auf!ob nun vereine,banken,unternehmen, oder ganze regierungen!
mancher hat´s schon selbst erlebt, oder davon gehört, daß der rechner abgestürzt ist und sich deswegen behörden ärger einstellt...oder in der arztpraxis, beim rechtsanwallt und sonst wo!auf dauer ist vista günstiger?quatsch!auch da müssen und werden wieder techniker herhaus fahren!wegen linux umschulen?quatsch! da müssten die jeweiligen mitarbeiter eingewiesen werden, aber wer in seinem job up to date sein will, muß sich ohnehin weiter-und fortbilden!
der einzige grund für vista in behörden ist prestige!einen rationalen grund hat das nicht!

http://www.natural-computing.de/
 
@Z3: Nun ich glaube nicht, das du meinen Text verstanden hast... es mag ja vielleicht sein, das man die Leute - ich sag es jetzt einfach mal "BEAMTE" - auf Linux NICHT umschulen muss... aber die anderen kosten, bleiben trotzdem! Es geht viel mehr um die anderen Programme, mit denen die Mitarbeiter plötzlich umgehen lernen müssen! Hast du Beamte schon einmal erlebt? Diese Leute, nicht alle, sind bequem... stellt man ihnen was anderes hin, so WOLLEN sie umgeschult werden! Sobald Button XY nicht mehr an selber Stelle ist, wird direkt ein Techniker gerufen, dann ist die Hölle los! Sie wollen das neue nicht! Jeder der Jahrelang mit Windows gearbeitet hat, will KEIN Linux! Eine solche Umstellaktion wäre unefizient! Selbst, wenn das ganze nichts kosten würde... würden die Mitarbeiter / Beamten kein Linux haben wollen! Ich weiß nicht, ob du das Gewohnheitstier Mensch nicht kennst... aber da hackt es doch dann schon... Leute arbeiten langsamer, weil unsicher, weil keine Lust mit Linux zu arbeiten, Windows ist schöner usw.. Was meinst du, warum - wenn man auf Linux umgestellt hat - man wieder zu Windows zurück kehrt? Weil es denen Spaß macht? Weil sie nichts zu tun haben? Weil sie einfach Geld zu viel haben? NEIN... weil die Mitarbeiter maulen, weil alles langsamer läuft, weil Programme nicht laufen, weil Gewohnheitstier Mensch mit Linux anfängt zu spielen, nach seinen bedürfnissen anpassen zu wollen und ZACK... ist Linux verdammt schnell dahin, weil sie sich nicht auskennen! Das heißt, es muss ein Techniker rauskommen, der Linux entweder wieder zum laufen bekommt, was sich dann evtl. als schwer herausstellen könnte, weil Mitarbeiter / Beamte XY nicht weiß... was er/sie getan hat oder er muss das System neu aufsetzen! Glaub mir, ich weiß wo von ich spreche! Ich weiß, wie "dumm" Menschen sein können! Ich habe mal für eine Schulungsfirma gearbeitet, die LINUX vergöttert haben... unteranderem habe ich dann auch mit Linux arbeiten müssen... Selbst mir ist aufgefallen, das auch ich, ein Gewohnheitstier bin... und eher das einfache liebe... Wenn ich mir einen Rechner mit Linux oder einen Rechner mit Vista aussuchen könnte, dann wäre es ganz sicher der Rechner mit Vista! Nicht weil ich Linux nicht mag oder weil ich evtl. auf klicki bunti stehe (soweit ist Linux ja auch schon...), NEIN... weil ich dieses Betriebsystem auswendig kenne, weil ich schneller, efizienter und effektiver arbeiten kann, SELBSTSICHERHEIT heißt hier das Stichwort! Bis man Linux wirklich drauf hat, ist es nicht wirklich damit getan, nur Bücher zu lesen... ich probiere mich schon seit einiger Zeit an Linux, habe verschiedenen Distris getestet etc. doch für mich steht eines fest... ich bleibe vorerst aufjedenfall für lange Zeit bei Windows! Jeder hat andere Meinungen und Gefühle was dies angeht! Ich werde keinem Linux Fan sagen, wechsel zu Windows... und aber auch keinem Windows Fan sagen, wechsel zu Linux! Jedem das seine, womit er meint glücklich zu werden! Die Realität sieht doch sowieso weitgehend so aus, dass mindestens 7 von 10 Linux FanBoys sowieso Windows installiert haben, weil sie auch spiele zocken! Für mich z.B. ist das auch ein Grund... unteranderem habe ich aber auch keine Lust, mich bei Programmen mit Alternativen auseinander setzen zu müssen, welche teilweise von der Bedienung und vom Konzept erheblich problematischer zu Managen sind, als Windowsprogramme! Das ist meine Meinung als jemand, der schon seit Jahren mit Rechnern, Windows und Linux zu tun hat und jetzt willst du das der armen Frau Beamtin oder dem armen Beamten xy aus einer Stadtverwaltung antun? Umgottes willen... das wäre sowas von unefizient.
 
Was'n Scheiß, da gehn unsere Steuergelder hin. Anstatt die Gelder dafür zu verwerten, intern etwas mehr auf vorderman zu bringen, ist es anscheinend notwendig mal wieder Prestige vorzulegen!!! Andererseits - vielleicht haben sie sich genötigt gesehen diesen Schritt zu gehen um endlich mal an neue Hardware zu kommen, denn so Anforderungshungrig Vista ist und so veraltet deren Hardware, wars warscheinlich ein Abwasch. Auf das mit neuem Betriebssystem genauso wenig getan wird wie mit dem alten Betriebssystem.
 
So, ich finde die Beiträge und Kommentare ja echt interessant. Ich bin leider auch von der Umstellung betroffen, da ich Admin bei einem Gericht bin. Schade ist es, dass alle Mitarbeiter jetzt länger auf Hilfe warten müssen, schließlich kennt man ja nach jahrelanger Arbeit seine Leute und ihre Probleme. Fakt ist jedenfalls, das die Umstellung eine politische Entscheidung ist. Durch die Umstellung wird der EDV-Bereich um etliche Stellen gekürzt. Bei den AG`s wird immernoch NT eingesetzt, welches von MS nicht mehr supportet wird, USB ist noch ein Fremdwort, ein Umstieg auf XP macht da wenig Sinn, da es ebenfalls in 2-3 Jahren ein totes Pferd sein wird. Die Kosten für die Softwareumstellung wäre riesig, da die komplette Software Eigenentwicklung ist. Fakt ist, das Nds. ein neues Betriebssystem benötigt, die Features werden wohl kaum genutzt werden, da only die Rechner laufen müssen.
 
Herausgeber: Nds. Justizministerium

Niedersächsische Justiz setzt Windows Vista ein
Amtsgericht Uelzen mit neuem Betriebssystem

HANNOVER/UELZEN. Nur zwei Wochen, nachdem Windows Vista an seine Geschäftskunden ausgeliefert wurde, führt die niedersächsische Justiz das neue Betriebssystem als erste europäische Verwaltung bei einer Behörde ein. "Dies ist der Auftakt eines technologischen Innovationsschubes, den die Justiz im Bereich der IT in den nächsten zwei Jahren durchlaufen wird", erklärte die Niedersächsische Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann.
Seit heute arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtsgerichts Uelzen auf ihrem PC erstmals mit dem neuen Betriebssystem Windows Vista. Ebenso wie die komplette IT-Infrastruktur in Uelzen künftig mittels modernster Software fernadministriert wird, werden die Beschäftigten von heute an über eine Hotline vom neuen Service-Desk in Wildeshausen unterstützt. "Die Zeiten, in denen örtliche Systemverwalter mühsam von PC zu PC laufen mussten, um manuell Software aufzuspielen oder um Anwendern bei Problemen beizustehen, gehören bald endgültig der Vergangenheit an", so Heister-Neumann.
Mit der Erprobung bei dem Amtsgericht Uelzen wurde ein entscheidender Meilenstein des seit zwei Jahren laufenden Projektes "mit@justiz" erreicht. Bis Ende 2008 werden dabei nicht nur alle 15.000 Arbeitsplätze auf die neue Technologie umgestellt, die Justiz führt auch eine an modernsten Industriestandards ausgerichtete IT-Organisation in Niedersachsen ein.

Ansprechpartner für den Inhalt dieser Presseinformation :
Pressestelle
Am Waterlooplatz 1
30169 Hannover
Telefon: 0511 / 120 5044
Fax: 0511 / 120 5181
 
http://www.mj.niedersachsen.de:80/master.jsp?C=31036445&I=693&L=20
 
Soll ich jetzt lachen oder weinen, Remote Administration gibts schon seit Jahren und sei es durch Zusatzprograme, wenn deren Admins, das bisher nicht hatten, dann befürchte ich das größte Chaos, denn die scheinen ja überhaupt keine Ahnung zu besitzen. Das man zukünmftig nie mehr zu nem PC laufen muss ist der Brüller schlechthin, wenn z.B. die Netzverbindung eines Clients nicht funktioniert, dann administriere ich den Rechner wohl über ne Vista Glaskugel. So ein Weihrauch Marketinggefasel habe ich schon lang nicht mehr gehört
 
Ihr lauft alle blind durch die Landschaft! Windows Vista telefoniert nach Hause, wer sagt mir denn das meine Daten dann noch sicher sind, wenn die Ämter mit dem Schrott schon arbeiten? Ihr werdet alle schön Schritt für Schritt zum gläsernen User! Aber schön, Ihr kurbelt alle schön die Wirtschaft an, durch die zusätzliche Anschaffung von neuer Hardware. Und dieses Geschwafel, das Linux für den Anwender schwieriger wäre, man man, an Vista müßen sich die meisten genauso lange gewöhnen, weil fast alles anders ist. Aber gut, Ihr Windowsjünger seid eh nicht belehrbar, weil Ihr garnicht bereit seid über den Tellerrand zu schauen. Und der Mensch ist ein Gewohnheitstier, davon mal abgesehen noch ein Herdentier *Microsoft läuft vorweg und Ihr rennt alle brav hinterher!*, von den paar intelligenten Ausnahmen mal abgesehen. - Ich wünsche Euch jedenfalls viel Spaß mit dieser Fehlinvestition und den verbundenen Ausgaben, ich werde derweil Urlaub für das Geld machen. In diesem Sinne.
 
@Darty: Genau... wir sind alle blind... das von einem Linux FanBoy... Leben und Leben lassen, heißt die Devise! Wenn Windows Vista, Daten übertragen würde... dann glaube ich zu 99% sagen zu können, das Vista in der Regierung und in Ämtern nicht mehr eingesetzt wird! Das fällt dann unter Internationaler Spionage und kann Strafrechtlich verfolgt werden! OB sie dies letzendlich machen würden steht hier nicht zur Debatte! Aber ich kann diesesn dumme gelabber alá Windows telefoniert nach Hause nicht mehr hören... es wurde nie wirklich bewiesen! Und nur weil MS kontrollieren möchte, ob du eine legale Windows Version nutzt, heißt es noch lange nicht, das sie Spionieren! Ich will damit auch nicht sagen, das ich blind durchs leben laufe... und alles glaube... nur solange es keine Handfestenbeweise gibt, kann ich dem absolut nicht zustimmen! Unteranderem gibt es genug Möglichkeiten, so etwas zu unterbinden! Du solltest dich, sofern du Angst davor hast, zum Gläsernen Menschen zu werden... in einen Raum mit 10m dicken Stahlwänden, ohne Fenster, ohne Internet und am besten läßt du die Tür auch weg... einschließen... Ich wünsche dir viel Spaß in deinem Urlaub! Achja... und morgen geht die Welt unter... Sorry Leute... aber ich hasse diese Paranoiden Menschen die unter Verfolgungswahn leiden... wenn es nach denen ginge wäre die Steinzeit gerade noch gut genug... Jeder der Angst hat... sollte das Internet am besten komplett weglassen!
 
@Darty: Das nach hause telefonieren kann man unterbinden indem man (falls man einen router besitzt) microsoft Seiten sperrt. Hilft das liebe leut?

hab ich nur mal gelesen.
 
@Darty: Wir haben es bei uns getestet, ich kann es nur nochmal wiederholen, es werden keine, wirklich keine persönliche Daten, oder Benutzerprofile an MS gesendet und schon gar nicht Briefe und Dateien die auf dem PC gespeichert sind! Wenn ihr schon solche Behauptungen aufstellt, dann würde ich gerne auch die unwiderlegbaren Beweise sehen! Solche Gerücht Kussirren schon seit Jahren im Netz, aber Bewiesen hat es bisher noch keiner. Das einzige was an MS gesendet wird ist eine ca. 70KB grosse Datei mit technischen Angaben.
 
@Darty: Gut das es Leute gibt die wirklich keinen Plan haben! Warum sollte MS gerade DICH ausspionieren? Was denkst du was MS mit deinen unwichtigen Daten anstellen soll!? Hauptsache wir verbreiten ein paar Märchen! Schon mal was von Rufmord gehört! Das is genau das was du hier machst. Nicht zu fassen *kopfschüttel*
 
Ohhhja meine Steuern in dieses "Sichere" Betriebssystem investiert...
 
@Mr. Granger: Ist Vista wohl kein sicheres BS? Gib uns mal ein paar Fakten! Du konntest das BS ja wahrscheinlich schon einschlaggeben Testen oder hast einen Testbericht der deine Aussage kräftigt. Ach hast du nicht!?
 
Wer in Niedersachen in den nächsten tagen einen anzeige wegen vergewaltigung gebkommt weiss warum :)
 
@S.F.2: Wahrscheinlich Du - wegen Vergewaltigung der deutschen Sprache :-)
 
euere Probleme möcht ich haben... :-)
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