Apple dementiert: Musikverkäufe nicht rückläufig

Internet & Webdienste Am Dienstag berichteten wir, dass die Umsätze bei Apples Online-Musik-Shop iTunes im Verlauf des Jahres 2006 stark eingebrochen sind. Schuld daran soll eine Abneigung potenzieller Kunden gegenüber digitaler Musik mit Rechtemanagement sein. mehr...

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Hää hab ich da jetzt nich richtig gelesen oder war die Behauptung, das das nich korrekt ist, alles was in dieser News zu finden ist !? :D
 
warum in aller Welt sollte man DRM als Bonus empfinden o.O ?
 
@joggie: es ist sowas wie der kostenlose tritt in den allerwertesten... ein bonus, wohl eher für die MI :D
 
@tommy_gun: *zustimm* ^^
 
Zitat: "Forrester geht davon aus, dass die Kunden DRM-Schutzmaßnahmen eher als Nachteil empfinden, statt als Bonus" Wie kommt er nur zu dieser Meinung?
 
ähhm, also die überwachen nur die kreditkarten. das bringt doch überhaupt nix. kann doch sein, dass die sich alle musik-gutscheinkarten kaufen (gibt es von apple in der 15€ und in der 25€ version)!!
dann sind da noch andere gutscheine...

ich finde, das man mit diesen daten NICHTS behaupten kann
 
@masterfish: wie fast alles in dieser welt unterlaufen alle diese zahlen einer gewissen statistischen regelmäßigkeit: sprich, diese daten sagen sehr wohl etwas aus. der grund, ob es nun an drm oder was auch immer liegt, sei dahingestellt...
 
Das Apple keine Zahlen rausrücken will legt aber den Grundstein für die Annahme dass die Zahlen effektiv rückläufig sind. Solche News ist sich die Teppichetage von Apple wohl nicht gewohnt.

 
@Tomato_DeluXe: quatsch... es gehört einfach nur zur Firmenpolitik von Apple, dass keine Verkaufszahlen oder informationen zu kommenden Produkten veröffentlicht werden. Das war schon immer so
 
Hätte mich auch sehr gewundert, wenn besagte Meldung korrekt gewesen wäre. Der Online-Musikmarkt ist doch der Boom-Markt überhaupt.
 
@BartS: Mich hätte es eher gewundert wenn Apple diese Meldung nicht dementiert hätte. Das sagt ja nun nichts darüber aus ob es stimmt oder nicht, denn Apple würde es wohl in jedem Fall dementieren und wenn man dann auch noch keine eigenen Zahlen veröffentlicht...
 
Wenn der Online-Musikmarkt so sehr boomt, warum gibt es dann im Wesentlichen nur zwei großer seriöse Anbieter (eMusic und AllOfMP3), von denen einer bereits von den Heuschrecken verklagt wird, und so unglaublich viele große Trittbrettfahrer (MSN Music, Musicload, iTMS), die die Kunden betrügen und abzocken und dabei von der Politik sogar gedeckt, unterstützt und gelobt werden? Und warum hat echt keiner das, was ich gerne hören möchte, aber eMuleTV und RadioTorrent schon?
 
@Rika: Moment mal, das sehr arg umstittene (selbst von der Fachpresse wie bspw. die C't) Konstrukt AllOfMP3 zählt für dich zu den seriösen Anbietern, während der iTMS, der in seinen Nutzungsbedingungen ohne Probleme das entfernen des DRM-Schutzes beim Brennen der gekauften Songs auf eine CD erlaubt, ist in Wirklichkeit ein verkappter Verbrecherverein? Lad dir freie Musik, wenn dir die Vertriebsarten der MI nicht schmecken. Ich find das immer so peinlich, dass sobald den Medienkonsumenten irgendein Lizenzmodell nicht schmeckt, plötzlich jeder zum Richter wird und sich selbst alle möglichen Befugnisse zuschreibt. Mir gefallen viele Methoden der MI ja auch nicht, daher kaufe ich bspw. keine geschützten CDs im Laden. Da der Schutz im iTMS aus meiner Sicht jedoch vergleichsweise Milde (und rechtlich einwandfrei) ausfällt, wüsste ich nicht, was mich dort vom Kauf abhalten sollte.
 
http://www.mac-essentials.de/index.php/mac/article/18521/
 
Wenn man sich die Studie mal genauer anschaut, merkt man sehr schnell, dass diese Ergebnisse sehr fragwürdig sind. Analysiert wurden sage und schreibe 2700 Transaktionen per Kreditkarte... und das über einen Zeitraum von 27 Monaten... macht 100 Transaktionen pro Monat.... dass diese Ergebnisse nicht aussagekräftig sein können ist ja wohl klar http://tinyurl.com/yy2ya9
 
DRM als Bonus! loool ... wie weltfremd muss man sein, um sowas zu behaupten?
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