Bundestag: VDSL der Telekom wird nicht reguliert

Breitband Der Bundestag hat heute die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes verabschiedet. Es beinhaltet unter anderem eine Regelung, nach der das VDSL-Netz der Telekom von der Regulierung der Bundesnetzagentur befreit wird. mehr...

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und was genau bewirkt dieses gesetzt?
 
@micropro: Das bewirkt das die Telekom die mitbewerber nicht zwangsweise mit auf das VDSL2 netz lassen muss zu diktierten Preisen.
Aber die Telekom hat schon gesagt das Sie Mitbewerbern die Chance gibt VDSL2 Anschlüsse als einer art Resale zu Mieten nur das hier bei nicht die Bundes Netz Agentur die Preise vorgibt sondern die Telekom selber.
 
Wir werden sehen ob es dabei bleibt. Ist aber logisch, dass die Telekom darum kämpft, ansonsten würden sich solche Investitionen evtl. gar nicht lohnen.
 
Also ich finde das ganz OK... im Grunde genommen ist diese Technik ja auch eine Art Patent, über das man selber verfügen dürfen sollte!
 
Es gibt eben doch noch ein wenig Gerechtigkeit...und ja, ihr habt sicher vor mich jetzt zu steinigen...Ich bin Telekommitarbeiter.
 
@solarez: Ich bin auch Telekommitarbeiter und finde es ausgezeichnet das die DTAG die Preise nun selbst bestimmen kann. Schliesslich hat Telekom die größten Kosten dafür getragen.
 
@solarez: Es gibt schlimmeres! Z.B. Microsoft! *lol* ne ne
Im Ernst, es würden sogar einige noch motzen wenn die T-Com die Leitungen umsonst hergeben würden... Nur weil es die T-Com ist!
 
@solarez: huhu bin auch telekom-mitarbeiter :> hoffe ihr habt euch auch für das VDSL Angebot für Mitarbeiter beworben ^^
 
@solarez: Ganz tolle Wurst, das Ende vom Lied ist nur wieder das die Telekom es wieder verpennt auch mal in Gegenden die wirtschaftlich nicht so interessant sind auszubauen. Die Leute hauen mit 50mbit durchs Netz und ich krieg hier nichmal dsl2000
 
@nEUTRon: was erwartest Du denn? Die Telekom ist ein Unternehmen, das Gewinn machen muss. Die werden sicherlich nur dann investieren, wenn es sich wirtschaftlich lohnt. zu verschenken haben die nix. Du musst halt aus der Pampa ziehen oder auf WiMax warten.
 
@solarez:
Dein Beruf macht mir nischt. Ich habe schon schlimmere Typen kennengelernt:)
 
@nEUTRon: 2000 ? 384 kBit/s ist hier immer noch das Mass der dinge, obwohl "übern Berg" (500 m Luftlinie) die Infratruktur mit mind 6000 schon da ist, und auch gebucht werden kann. Aber ist leider über die Landesgrenze hinweg, daher no chance für die nächsten jahre (und das geht schon 5 Jahre so !). liegt das jetzt wirklich an 500 m Graben ziehen, um weitere ca. 5000 Kunden + Firmen mit ca. 2000 MA zu erschliessen ? Aber Hauptsache man kann Fernsehen über DSL, obwohl in den Grossstädten mit Sicherheit parallel dazu das (hierfür besser geeignete) kabelnetz liegt (sogar schon in unserem Kaff vorhanden)
 
@mf2105: Meist liegt das einfach nur am verwendeten Übertragungsmedium. Glasfaser oder Kupfer. Prinzipiell ist es ja möglich über Glasfaser, mit der richtigen Übersetzungstechnik, nur einfach sehr, sehr teuer. Das rechnet sich nur in den seltensten Fällen. Und natürlich an der Strecke selbst. Bei 6-7 km bis zum nächst größeren Verteiler ist halt das Maximum erreicht.
 
@solarez: Hey da seit ihr alle in guter Gesellschaft - bin auch ein Telekommitarbeiter - und es ist verdammt gut, dass wir die Netze net öffnen müssen :) ... und klar hab ich mich angemeldet, es testen zu dürfen :) .... Es wäre im übrigen billiger, die Straße aufzureißen und nochmal Kupfer zu verlegen, als die technik über Glasfaser zu nutzen :O
 
@solarez: Bei uns ist es noch am geilsten 50 meter entfernt geht 16000 und bei ns nicht mal 1000 sondern nur 756 weil die Straße nen anderen Verteiler Benutzt...
 
@solarez:

man sollte aber nicht vergessen,daß der Ausbau früher zum Teil über unsere Steuergelder Finanziert wurde. Auserdem haben wir alle die Telekom fett gemacht, als sie noch schön ihre Monopolstellung ausnutzen konnte. Ich finde es richtig das die Telekom reguliert wird, natürlich alles im fairen Maße.
 
Steine, schöne Steine ...
 
@faceman: Pfeil, blauer Pfeil ...
 
@ garbot: recht, hast recht...
 
@faceman:
langeweile,solche langeweile...:D
 
@faceman: Bond, James Bond :O
 
"Schliesslich hat Telekom die größten Kosten dafür getragen."

Du meinst sicher die bisher über den Tisch gezogenen Kunden und den Steuerzahler!
 
@Hotte: und? is mir schei*egal...
 
@der über mir: Du bist Deutschland!
 
@der über mir: Der ist Inderin!
 
Schön das man schon von 50mbit redet wenn noch net ma dsl 6000 einwandfrei geht und das obwohl man in ner großstadt wie berlin wohnt....
 
@Mr.Jack: bei mir gehen grad mal dsl 1000 und ich wohne auch in berlin..
 
ich wohne in ner eher kleinen stadt und habe dsl 17000...
 
Nun ja, man muß beide Seiten sehen.
Zum einen die Interesse der Telekom an Investitionssicherheit.
Wenn Mercedes nen neuen Motor konstruiert wird denen auch nicht
erzählt sie müssen den auch an BMW liefern.
Andererseits droht ein Monopol bei VDSL und die Teledumm kann
die Preise diktieren. Welche Preise uns das viele Jahre gebracht hat als
es noch keine Konkurrenz gab wissen wir ja.
Einen Mittelweg scheints nicht zu geben, und so kann ich bin ich mir nicht sicher
wie rum es richtig ist. Schwere Entscheidung.
 
@Athelstone: Letztendlich entscheidet der Kunde die Preise . Wenn das Angebot vielen zu teuer ist werden sie es auch nicht annehmen . Nur schade das es da keine Konkurenz gibt . Dann würden sich sicherlich die Preise schneller nach unten bewegen .
 
@Athelstone: Tolles Beispiel mit Mercedes... Die haben auch kein Monopol, oder Quasi-Monopol auf Motoren. Immer diese sinnlosen nicht passenden Beispiele...
 
@LepCot: das mit den sinnlosen Beispielen ist in etwa so, wie wenn man versuchen würde, einen blauen Würfel durch ein gelbes kreisrundes Loch zu stecken, wobei 2r(kreis) < wurzel(2*würfelkantenlänge)
 
@LepCot: Nicht meckern. Besser machen!
Manche haben auch an allem was auszusetzen, egal was man schreibt.
 
finds richtig so, endlich ein wenig gerechtigkeit
 
Sei froh für alle, dass VDSL-Ausbau für weitere Städte doch nicht gestoppt wird. Unsere Träume können erstmal bleiben. (naja einmal hat Telekom VDSL-Ausbaustop-Drohung gesagt, mehr kann man nie ändern.)
 
also ich finde anstatt die großstädte mit einer immer dickeren leitung zuverosrgen sollten sie evtl. erstmal dafür sorgen, das in jedem haushalt in ger wenigsten dsl 1000 verfügbar ist.... übrigens ich hab dsl 1000 :D
ich weiss selber das es sich nicht immer für die telekom lohnt aber trotzdem..........
 
@trbngr: Wasserdichte Argumentation! Dem kann sich die Telekom nicht entziehen.
 
@trbngr: Wahnsinn. Bei jeder Telekommeldung dieses Dummgeschwätz. Wenn Du das willst, dann mach ne Partei auf und sorg dafür, dass der Telekommunikationsbetreiber wieder verstaatlicht wird und investiere dann Geld in unwirtschaftliche Projekte. Diese dauernde Forderung ist sowas von weltfremd, dass man weinen könnte. Wenn man irgendwo wohnt, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, dann muss man sich auch nciht wundern - aber dann steig halt auf Alternativen um. Gibt ja mittelweile genug.
 
@trbngr: Du hast zwar recht aber die Telekom versorgt lieber große Städte mit
einer dickeren leitung, als ein kleines dorf. Du wirst selber den Unterschied merken.
Denen ist es egal hauptsache die zocken jeden monat die kunden ab und das geld fließt
in die Kasse.
@JoePhi: Du klingst auch wie einer hauptsache ich hab DSL und die andern sind
mir latte.
 
@ONW33d: "zocken jeden Monat die Kunden ab" Auch für dich nochmal... Es handelt sich bei Telefonanschlüssen, DSLer, usw. um regulierte Produkte. Die T-Com darf es nicht günstiger anbieten. Das gilt auch für die Gesprächsgebühren.
 
Ich finde es auch gerecht und ich bin KEIN Telekom-Mitarbeiter! Ich fände es auch nicht gut, eine teure Investition getätigt zu haben und andere setzten sich in das gemachte Nest. Außerdem ist die "Preisfreiheit" ja begrenzt und wie auch schon gesagt wurde, kein Kunde ist verpflichtet, sich den Anschluß zu leisten, ich z.Bsp. weiß jetzt schon, dass ich mit meinen Internetgewohnheiten darauf verzichten kann.
 
Telekom machte in jüngster Vergangenheit nur noch Verluste. Logisch, daß da als ehemaliger Monopolist wieder auf politischer (gesetzgebender) Ebene schön gemauschelt wurde um dieses ehemalige Staatsunternehmen wieder auf die Beine zu helfen. Momentan können nur noch mit dem Mobil-Markt Gewinner erzielt werden, so wird dann eine Tochter querfinaziert. Im "normalen" Telefon-Markt ist die Telekom ja eh auf dem absteigenden Ast, denn die Kunden sind mittlerweile schlau genug geworden zu wechseln. Sehr zu empfehlen übrigend, denn der sogn. "Service" spiegelt die Servicewüste Deutschland wieder!

"Auch die Opposition der großen Koalition sieht Probleme." DAS möchte ich mal von Herrn "xylen" erklärt bekommen. Wieder nur Copy&Paste benutzt, wa?
P.S.: Ich bin froh kein Telekom-Kunde zu sein
 
Die Telekom soll neue Technologien zu einem Spottpreis überall in Deutschland anbieten und dabei schön die Preisvorgaben der Bundesnetzargentur befolgen. Dabei ihren großen Personalüberhang behalten und Konkurenten kostengünstig dabei unterstützen, Konkurenzprodukte auf dem Markt anzubieten. Ach ja, die Aktie muss auch noch steigen.
 
1. Die Telekom ist vollends Tarifreguliert, versteht ihr??? Nichts mit eigener Preisgestaltung: um vergleichbare Preise zu Hansenet, Arcor und Co. anzubieten, musste die T-Com ein Tochter-Unternehmen gründen (www.congster.de).
2. Habt ihr ne Ahnung wie viele T-Com mitarbeiter beamte sind???? Nein??? Gut, dann reißt auch nicht das Maul auf, die kann man nicht entlassen. Selbst wenn die T-Com wollte, könnte Sie ihren riesigen Mitarbeiter-Fundus nicht allzuweit eingrenzen.
3. Die Strukturen sind bereits wesentlich besser geworden. Ricke hat schon verflucht viel eingespart und ich bin mir sicher, unter seinem Nachfolger wirds so weiter gehen. Strukturen werden in den nächsten Jahren gestrafft werden. Ich glaube die T-Com wächst auch langsam in den Wettbewerb rein, langsam, aber sie tut es.
 
@fab4fifty: Tja dann schau mal wie lange es T-Com in der Form noch geben wird, T-Service kommt bald und dann ist der Noch Beamten Status nicht mehr so viel Wert :)
 
@DeeeJay: Es ist ja auch schön, wenn mam die Wahl hat, Du bist kein Telekom-Kunde und bist froh darüber, ich BIN Telekom-Kunde und auch froh darüber, deswegen ziehe ich auch nicht über die "Möchtegernmitanbieter" wie Arcor, freenet, jetzt O2 und wie sie alle heißen her, wenn ich deren Werbung sehe, schmunzle ich immer ein wenig, das beste ist die Frage bei ePlus "Wann wechseln sie?", klare Antwort: niemals! Ohne das Netz der Telekom gäbe es die neuen Festnetzanbieter gar nicht, das Einzige was sie machen, auf der Antipathiewelle der Ex-Telekomkunden mitreiten und darauf warten, dass man günstig eigenen Umsatz auf Kosten des Marktführers einfahren kann!
 
@Skandic: Das "Netz der Telekom"? interessante Sichtweise...meines Wissens nach beruht das "Netz der Telekom" auf einem Leitungsnetz, das immer noch zu großen Teilen aus einem Leitungsnetz besteht, das einstmals der Steuerzahler bezahlt hat.
Die Problematik ist bei ehemaligen Staatsunternehmen immer dasselbe. "Unser Schienennetz" heißt es bei der Bahn, das dürfen Mitbewerber nicht einfach nutzen...
 
Völlig lächerlich. Der Bundestag weiß genau, dass die EU dagegen klagen und auch gewinnen wird. Ob es noch ein EU-Land gibt, dass so oft vor Gericht steht wie Deutschland? Wohl kaum...
 
Jo glücklicherweise, und man kann als Endverbraucher nur hoffen das man es in Brüssel diesmal so stringent handhabt das sowohl der Bund als auch die Telekom selbst wegen Wettbewerbsbehinderung so umfassend zur Kasse gebeten wird, das die tatsächlichen Gewinne um ein vielfaches überschritten werden.
Alles andere wäre ein Schlag in's Gesicht für alle anderen Anbieter.
Und ich hoffe vor allem das der Bund sich die Kosten die er entrichten muss dann direkt aus seinen verbliebenen Anteilen aus der Telekom begleicht. Es ist schon traurig zu sehen wie hierzulande letztendlich mit Staatsgeldern umgegangen wird um temporär nationale nicht wirklich konkurrenzfähige Wirtschaftszweige über Wasser zu halten.
 
ich bin telekom benutzer ich es freut mich das sie das jetzt erreicht haben auch wenn ich wieder denke das der osten zu kurz kommt beim vdsl netz aber immerhin wird so die telekom weiter in solch produkte investieren.
 
@Balder: Wie schön, ich bin auch Telekom Kunde, und ich finde diese Entscheidung absolut scheisse. Jetzt kann die Telekom das VDSL so teuer machen wie es ihr passt. Nur gut, dass die EU sowieso klagen und die Entscheidung des Bundestages unwirksam machen wird...
 
@Trancepole: Reg dich nicht auf, denn erstens wird die EU wie Du selbst geschrieben hast, dagegen klagen und gewinnen und zweitens soll die T-Com ruhig ein überaus teures Angebot machen - wenn dann die Kundenzahlen extrem geringer ausfallen als nötig, werden sie das Angebot schon günstiger machen. Das wird der Markt schon regeln. Das Problem ist nur die Verlangsamung der Entwicklung durch diese Entscheidung.
 
VDSL-SCHWACHSINN :Hauptsache man kann Fernsehen über DSL, obwohl in den Grossstädten mit Sicherheit parallel dazu das (hierfür besser geeignete) kabelnetz liegt (sogar schon in unserem Kaff vorhanden parallel zu DSL 384kbit). in keinem anderen Land wird DSL so favorisiert wie in DE. Jedes andere land setzt auf die Kabeltechnik. Aber die Telekom musste ja unbedingt ihr Kabelnetz verkaufen....
 
Ich wohne in Köln und bekomme kein VDSL, weil die Telekom unsere Gegend (Zündorf) für nicht ertragswürdig hält. 2 km weiter hat die T-Com einen VDSL KVZ vor einem Altersheim aufgestellt.
Zündorf ist übrigens einer der grössten Ortsteile Kölns.
 
auf die Preise bin ich mal gespannt! Vieleicht wird dann DSL endlich mal billiger, ich kriege hier nur Telekom und die kosten pro monat stinken mir! es geht auch billiger!!!
 
@Cuilanor: Dann beschwer dich mal bei der Bundesnetzagentur!
 
Ein Wort an die vielen T-Com-Mitarbeiter hier: die Kundenzahlen der T-Com und ihrer Tochterunternehmen würden weit weniger abnehmen und damit die Schaffung attraktiver Tarife ermöglichen, wenn die Serviceleistungen besser wären. Es ist unglaublich, dass es technisch nicht möglich scheint, bei Problemen mehr als einmal mit ein und derselben Person in Kontakt treten zu können. Ich erinnere mich an ein Problem mit meinem Telefon- und Dsl-Anschluss vor geraumer Zeit, wo ich im Laufe zweier Tage mit ServicemitarbeiterInnen quer durch die ganze Republik telefoniert habe und immer wieder die ganze Litanei herunterbeten musste, weil es ja jedesmal ein anderer Mitarbeiter bzw. eine andere Mitarbeiterin war. Diese Erfahrungen werden von unzähligen Freunden, Bekannten und Kollegen geteilt, von denen viele für sich daraufhin die Entscheidung getroffen haben, zu anderen Telekommunikationsanbietern mit besserer Serviceleistung zu wechseln.
Zum Thema: ich finde es sehr bedauerlich, dass der Bundestag diese Entscheidung nicht mit der Verpflichtung eines wirklich flächendeckenden Sockelangebotes für Breitbandangebote verknüpft hat. Es hätte der Stellung der T-Com als ehemaliges Staatsunternehmen gut Rechnung gestanden, wenn dies geschehen wäre.
Ich kann als Bewohner einer Stadt unter mindestens zehn verschiedenen Breitbandangeboten wählen, während Freunde in einer Kleinstadt mit Ach und Krach eine 384 kbit-Leitung zur Verfügung haben. Ich werfe dies keineswegs der T-Com vor. Das ist eine politische Entscheidung, welche da getroffen wurde und m.E. keine gute...
 
@Bengurion: Sehr guter Beitrag erstmal ! Wenn ich dann von nen paar Leute hier das Dummgequatsche höre von wegen zieh in die Großstadt und lala, dann ist das einfach ein laues Argument. Ich hab in der Großstadt gewohnt, da woh ich weg gezogen bin gibt es dsl16000 ohne Probleme, aber schonmal an schöner wohnen gedacht? Der Preis dafür kann nicht sein das man eben keine Technik bekommt, das ist Unsinn. Ich hab nen Kind, das soll gescheit aufwachsen und nicht in der dreckigen Stadt mit lauter Beton Bäumen.
 
also das mit den verschiedenen mitarbeitern am telefon ist zB bei alice genau das gleiche... hatte ich grad letztens und das ist schon ziemlich nervig wenn man jedem immer nochmal das problem erklären muss..

ich wohne in einer kleinstadt mit ca. 25.000 einwohnern
und seit 3 wochen sind die bauarbeiten in vollem gange und an jeder ecke steht ein monster KVZ ^^
 
Sagen wir so. Wer dafür ist, das zu regulieren, soll es selbst zahlen. Ich finds assig seitens der Politik, wenn eine Firma für eigenes Geld was macht und damit nicht spielen kann, wie sie will.
 
Ich finds richtig das die Telekom selbst die Preise festlegen darf, erstens hatse noch genug Schulden zu zahlen un zweitens is da auch ne riesen Investition von statten gegangen.
Leute die sich hier über die Preise der DTAG aufregen haben scheinbar keinen blassen Dunst, die könnten die Preise weit unter die aller anderen Anbieter drücken, aber genau das verhindert die RegPT - zum Vor- und Nachteil der jew. Anbieter ...
 
In Hamburg gibt es seit dem Frühjahr den Antrag von Hansenet / alice an die DTAG, die seit Jahren exisiterenden Leerrohre nutzen zu dürfen. Die DTAG möchte aber nicht und Hansenet müsste die Straßen im sehr viel größeren Stil aufreißen und eigene Rohre für die Leitungen verlegen lassen. Tss.
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