Google: Antworten-Dienst Answers wird eingestellt

Internet & Webdienste Vier Jahre lang bot der Suchmaschinenbetreiber Google einen interessanten Dienst an, der auf den Namen Answers (Antworten) hört. Hier konnte man eine Suchanfrage einstellen, die von einem geprüften "Researcher" gegen Bezahlung beantwortet wurde. mehr...

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1. Kannte ich diesen Dienst nicht mal und > 2. Nur 800 Personen das hätte ich dann ja schon nach 1 Jahr eingestellt anstatt erst nach 4 Jahren und > 3. Htte ich das mal zu Hause auch machen sollen dann hätte ich viel verdient. Bis zu 200 US-Dollar für ne Antwort. Da können wir ja beruhigt mal bei der Auskunft anrufen ist ja im Gegensatz zu dem Antwortendienst von Google sehr günstig :)
 
@merlin1999:
Geht mir genause. Oft hat man seine Antworten ja nach 1min googeln schon gefunden. Interessant wird dies allerdings bei Fragen die sehr speziell zu einem Thema sind und daher so bei google schlecht zu finden sind.
Weiß jemand wie gut die Antworten in Fachgebieten sind/waren?
mfg smite
 
Nun, für 400 EUR im Monat kann man einen HiWi einstellen, der (fast) unendlich Antworten googlen und formulieren kann.
 
@TobWen: sind die studiengebühren da, werden sich einige studenten nicht mehr so billig verkaufen... dafür viele andere studenten n job suchen... aber ich wette es bleibt net bei 400€ :)
 
@TobWen: Nur mal nen guten finden, das ist immer die Kunst :). @leopard: Billig verkauft? Für nen HiWi-Job? Öhmmja...
 
@leopard: ...sofern die Studiengebühren überhaupt kommen ^_^ ...Verfassungsklage (Hessen) und Boykotte (Braunschweig) werden da unter umständen noch ne ganze Menge ins Wanken bringen...
 
kein wunder, kannt den dienst netmal... allerdings wüsst ich auch keine fragen die die mir beantworten könnten
 
800 personen haben sich als antworter beteiligt, insgesamt gibt es aber zigtausende fragen und entsprechende antworten. das hätte man schon etwas deutlicher herausstellen sollen im bericht, so klingt es als wäre der dienst tatsächlich von geringem interesse gewesen, doch das ist nur reine spekulation vom schreiber des artikels! die fülle an antworten beweist das gegenteil
 
Also erstens finde ich die Idee ziemlich genial. Ich hab mal bissl die Fragen und die Geldgebote angeschaut... Es gibt tatsächlich Leute die für Ihre beantwortung 100$ zahlen würden Oo.

Alle antworten wurden mit Hilfe von Google ermittelt. Natürlich kann man zwar nicht erwarten dass man auch selber an solch ein umfassende Antwort kommt. Aber bitte so schwer ist der Umgang mit google nun auch wieder nicht, oder?

Das suchen macht doch meistens den Reiz aus und wenn man es selber gefunden hat ist die Freude doch noch mal größer.
 
@crashtaker: Es gibt aber immer Leute, die einfach zuviel Geld haben oder zu faul sind ^^.
 
Dieser Dienst war mir auch nicht bekannt, war wohl nur in englischer Sprache Verfügbar!? Die Idee finde ich gut, aber steht doch indirekt zu Konkurrenz mit der normalen Suche, die ja auch brauchbare Ergebnisse liefern und gratis ist. Zumindest für den "normalen" User.
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