Bis zu 450 Gigabyte Daten auf einem Blatt Papier?

Hardware Nach Angaben von Arab News hat ein Student des Muslim Educational Society College in der indischen Stadt Kerala eine Technologie entwickelt, mit der sich große Datenmengen auf einfachem Papier "speichern" lassen sollen. mehr...

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Hä wie jetzt? Das klingt ja echt geil. Respekt.
 
Die Idee ist auf jeden Fall interessant. Windows Vista auf einem A5 Blatt^^

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Aber, was macht man, wenn man ein Backup seiner 400GB HDD auf das Papier druckt und man verliert es, oder die Kinder / Geschwister zerreißen oder beschmieren es.
 
@agnag: Du fragst doch auch nicht, was passiert, wenn jemand deine DVD oder BD mit der Sicherung zerkratz oder wenn du die verlierst. Du wirst wohl das Blatt sorgfältig wegheften müssen. Wenn nicht, ist es genau so fahrlässig, wie eine DVD in der Sonne liegen zu lassen.
 
Stimmt
 
ich kauf mir ersma nen block filme...
 
@pascalm: Hehe wäre doch geil, wenn man die Daten dann aufm handelsüblichen Kopierer sichern kann. Geil. Starwars 11 mal eben 200 mal kopiert für Freunde. Hrhr :D
 
und wie wird dann formatiert? mit nem ratzefummel? und ich hörs schon im forum "hilfe mein bruder hat mein Windows zerknüllt, kann man da noch was retten, mit bügeln oder so?" löl
 
lol. da bekommt der Begriff "immer das Kleingedruckte lesen" eine ganz neue Bedeutung.
 
Natürlich gibt es keine Anfragen aus der Industrie, es fehlt der "Kopierschutz"^^
 
@mYc: so kann man jedes Blatt Papier mit einem "gewöhnlichen" Kopierer kopieren... der Massenvervielfältigung steht somit nichts im Wege.
 
@candamir : Da das ganze ja mit Farben gemacht wird braucht man ja erstmal einen Farbkopierer und da kann man ohne Probleme einen Kopierschutz einbauen beim Geldscheinen funktioniert dass ja auch.
 
@Libre: Ja, das stimmt. Allerdings ist es dann wiederum uninteressant für Firmen da ein solch Sicherer-Kopierschutz wie auf Geldscheinen in die Millionen geht... damit ist das spezielle Papier und die speziellen Geräte gedacht.... da ist Blu-Ray oder die HD-Technologie um weiten günstiger =)
 
@thepoc: Ja schon klar aber es wäre schon möglich
 
@mYc: ach wie wärs mit nem Wasserzeichen? :P
 
@frisch85: Ja, schon mal gut... aber welchen Scanner sollte man sich dann kaufen um dieses mitzureplizieren oder auslesen zu können? Desweiteren denke ich kaum das man dies als wirkvollen Kopierschutz bezeichnen kann =)
 
haben bücher einen kopierschutz? bis auf das copyright: nein :) für öffentliche einrichtungen wie universitäten, bibliotheken usw. ist das doch durchaus nützlich. auch für werbung wärs geeignet. interessant wirds wenn man das mit optischen folien kombiniert auf denen dann filme, animierte fotos oder ähnliches zu sehen ist.
 
Genial! Neue Ideen braucht die Welt!
 
Halte ich für Dummfug.
Kann ich mir einfach nicht denken. Ausserdem ist Papier ein recht empfindlicher Datenträger.
Nen Eselsohr und ich brauch ne professionelle Datenrettung? ^^
 
@Athelstone: "Du kannst es Dir nicht vorstellen" ist ein Riesen-Unterschied zu "Es geht nicht". Mal abgesehen davon ist gutes Papier wesentlich länger haltbar als eine DVD.
 
... Fehlinformation meinerseits :) Wobei man natürlich beachten sollte, ob es sich um selbstgebrannte DVDs/CDs handelt oder gepresste... und was für Tinte/Toner auf was für einem Papier zum Einsatz kommt. Letztlich muss es ziemlich feines Papier sein, sonst dürften sich doch bestimmt die im Papier auftretenden Unregelmäßigkeiten störend auswirken?
 
@candamir: weil Papier-Informationen digital referenziert werden, um die Information der EDV zugänglich zu machen und man in diesem Prozess einfach auch die ganze Information direkt digital ablegen kann. Hätte Bach seine Kompositionen der Nachwelt auf einer selbst gebrannten DVD hinterlassen, wüssten wir heute nichts von seinen Werken. Die Original-Partituren sind erhalten.
 
@candamir: Ich würde auch gerne mal wissen, welches Papier und welche Drucktechnik verwendet wird/wurde. Das Papier wird wohl nicht das normale "80 Gramm Holzfrei" sein - schon wegen dem relativ hohen Säuregehalt und der daraus resultierenden geringeren Haltbarkeit, und bei der Drucktechnik würde ich auch eher auf einen Farblaser als auf Tinte tippen.
 
@Athelstone: in den 80ern wurden daten auf tesa film gespeichert, ist auch kein dummfug wie das mit dem blatt papier. die idee finde ich echt genial, auf so etwas muss man erst einmal kommen und wenn es gehen sollte, alle achtung. hoffe das wir davon noch öfters mal was hören und das es nicht wieder irgendwo in der versenkung verschwindet :-)
 
Erinnert mich an das bio-optische informationsmedium namens B.u.c.h

Quelle: http://lachschon.gamigo.de/jokeslide.php?id=13189
 
Papier als Datenträger gabs ja schon mal, damals hatte ein Blatt nur erheblich weniger Speicherplatz und man nannte es "Lochkarte" .-)
 
@h2-x_de: Der ist gut :-D, aber zustimmt, hätte man da schon sich weitere Gedanken machen können
 
@h2-x_de: damals war halt alles noch schwarz weiss. Die Farben wurden erst Jahre später erfunden... Bis dahin wurde ja auch der Regenbogen Graustufenspektrum genannt. Somit hätte es da Probleme gegeben. Die Farben auf das Papier zu drucken... daher -> Lochkarten als einzige Alternative
 
Auch wenn es stimmen sollte, was ich nicht glaube, ist es nicht so haltbar wie eine herkömmliche DVD oder sonst vergleichbares. Mit der Wiederbeschreibbarkeit steht es wohl auch eher schlecht.
 
@ae: Warum? Einfach nen Tintenkiller verwenden :)
 
@ae: liest du keine news :D ? gibt doch jetzt wiederbeschreibbares papier !
 
@candamir : Ne da gibt es dann für alle Drucker Patronen mit weiser Farbe :)
 
@ae: Die RW-Fähigkeiten sind zugegebenermaßen mau, aber was kostet eine Seite Papier? Mal abgesehen davon (und wie oben schon geschrieben) liegt die Haltbarkeit von GUTEM Papier weit über der von CD-R(W) und DVD-R(W). Das wird sich auch mir den neuen HD-Formaten nicht ändern. Ich würde mir über das Papier weniger Sorgen machen als über die verwendeten Pigmente - aber auch da schlägt per Laser aufgebrachter und fixierter Toner jede CD/DVD. Interessanter wären schon Angaben über die benötigte optische Dichte des Drucks in Relation zur möglichen Speicherdichte.
 
@ae: Sieht gut aus mit der Wiederbeschreibbarkeit :D http://www.winfuture.de/news,28690.html
 
@ae: diese 2 techniken irgendwie vereinen und es ist die perfekte Lösung =) allerdings glaub ich, dass diese technik mit dem wiederbeschreibbaren papier nur schwarz-weiß ist...sah zumindest schon auf dem Video so aus... :/
 
@ae: beim lead out wird laminiert
 
@ae: Ich glaube das wäre eher was für den neuen Bond oder andere Spione :))
 
Totaler Unfug.
Nehmen wir an, dass ein Scanner mit 2400 dpi verwendet wird, 3 Farben und 24 bit (=3 Byte) pro Farbe. Das macht bei einem A4 Blatt (8x10 in) 8x10x2400x3x24 Bytes = 13.824.000 Byte, also rund 14 MB. Das ist das Maximum, was mit der Technik unkomprimiert speicherbar ist. Egal, was für Figuren ich darauf zeichne, die Informationsdichte kann nicht weiter erhöht werden, es sei denn, er hat Scanner mit einer extrem hohen Auflösung, wie z.B. die Laser der DVD...
Also, nicht alles glauben, was man so liest. Erst mal nachdenken!
Gruß
chuba
 
@chuba: Unfug? Warum. Du musst nur den richtigen (einen speziellen?) Scanner und vorallem die richtige Software verwenden :-)
 
@chuba: Du hast es nicht verstanden. Wenn ich auf einer endlichen Fläche eine bestimmte geometrische Form zeichne, kann diese für eine bestimmte Zeichenfolge stehen, ebenso wie eine andere Form für eben eine andere Zeichenkette stehen kann. Letztlich hat es eine gewisse Ähnlichkeit mit einem einfachen, zurück rechenbaren Hash. Und durch die Kombination von Farben und Formen wird auch schon deine Rechnung falsch.
 
@chuba: Das Ergebnis ist zwar richtig, diese Formel kann man nicht benutzen. Wenn ich ein A4 Blatt mit 300 dpi einscanne ist die unkomprimierte Dateigröße schon weit höher als 30 MB, ich weiss es jetzt nicht mehr genau, ist lange her dass ich das gemacht habe.
Ich schätz jetzt mal grob, dass ein eingescanntes A4 mit 2400 dpi locker auf mehrere 100 MB kommt.
Ein Standardscanner würde jedoch auf keinen Fall reichen für die angestrebten Datenmengen, da geb ich dir Recht.
 
@chuba: Ich würde eher 8x2400x10x2400x3 rechnen. Das ergibt 1.382.400.000 Byte bzw. rund 1,3 GB. Erklärung: 8in*Auflösung*10in*Auflösung*3 Farben zu je 1 Byte (0 bis 255). Die 24 ist zu viel (das sind auch 24 BIT und nicht Byte). Und bei dir hat die vertikale Auflösung gefehlt. Du hättest ein Bild mit 8x24000 Pixel eingescannt. Das ist zumindest meine Vermutung. Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Ansonsten würde ich aber sagen, dass man daraus nicht gleich auf die Menge schließen sollte, welche gespeichert werden kann. Denn durch die geometrischen Zeichen und Farben kann Information verschlüssel bzw. komprimiert werden. Siehe 17-re:1
 
@demmi und @82567: Ups, verrechnet. Habe die vertikale Auflösung vergessen. Also max. 1.4 GB bzw. 4.1 GB (24 bit pro Farbe) bei perfekter Hardware und seeehr glattem Papier.
@LostSoul: Hab's schon verstanden. Diese Datenmenge ist das unkomprimierte Maximum. Wenn ich eine unendlich große Bibliothek (z.B. Zuordnung Form zu Zeichenkette) habe, dann kann ich natürlich auch unendlich komprimieren indem ich einfach auf die entsprechenden Stellen in der Bibliothek verweise. Das hat aber nix mehr mit Papier oder bunten Förmchen zu tun. Das kann ich auch mit reinen Zahlen machen.
 
Ich wäre dafuer nur geht Papier leichter kaputt als z.B. Blu-Ray Discs. Es muesste schon spezielleres, haltbareres Papier sein. Ich denke mal das es echy ne' klasse Erfindung sit aber die Industrie wird Ihr kaum zusprechen. Leider! Gruesse: Bjoerne
 
@bjoerne: Also so leicht geht papier nun auch nicht kaputt man kann es falten zerknüllen ohne das ein schaden entsteht notfalls bügelt man es halt mal kurz glatt man könnte auch ein fertig geschriebenes papier einfach einlaminieren dann ist es auch so gut wie unkaputtbar
 
Office 2008 wird dann auf einem Blatt A4 ausgeliefert und zum installieren wird es einfach in den Scanner eingelegt. und wer mal schnell sein System sichern will bekommt das alles auf 2-3 Blatt. *fg* So ein Schmarn! Das bringt doch mehr Aufwand als Nutzen! Was ist wenn das Papier geknickt oder feucht wird? Dann ist alles im A..
 
Statt Papier ein anderes Medium... Statt nem Scanner einen Laser... Statt farbigen, klitzekleinen Buchstaben Pits... und fertig ist die HD-DVD/BR. Auf ein Blatt Papier passen locker 6-8 solcher Medien drauf und was für eine Kapazität hab ich dann? Nun, ich will das jetzt nicht schlecht reden, aber statt Papier hätte man doch ein anderes, stabileres Medium nehmen können... Irgendwelche Quatzkristalle oder so :)
 
@candamir: Na man machts eben wie bei der DVD. Das Plastik dient ja auch nur zum Schutz der Speicheroberfläche. Ist doch im Prinzip alles das gleiche, nur "Blatt Papier" klingt wohl irgendwie innovativ oder ungewöhnlich ^^
 
Wer`s glaubt.
 
@alle papier-ist-nicht-stabil-genug-meckerer: ihr enttäuscht mich ein wenig. seit mal etwas kreativer :) papier laminieren und schon hält es sich ewigkeiten. oder das papier in die form einer cd schneiden und zwischen 2 durchsichtigen cd förmige plasikscheiben legen und zuschweissen. das papier muss nur mit einem durchsichtigen stabilen material versiegelt werden und schon hat man den gewünschten schutz. ich find die erfindung genial!
 
@reap: Du hast den Artikel nicht gelesen - es geht um normales, einfaches Papier. Wenn man es erst aufwendig behandeln muss, kann man gleich ein anderes Material nehmen.
 
@BartS: Vielleicht liest Du nochmal sein Posting und merkst dann, das Du seinen Scherz nicht gerafft hast :)
 
Ich sehe schon die Tests in Computerbild vor mir: Feuchtigkeitstest mit 1L Wasser: Härtestest mit Feuerzeug und Mikrowelle verwehtest bei laufendem Ventilator usw. Und am Ende sind 3 Hersteller abgewertet worden wiel sie den Schreddertest nicht bestanden haben.
 
Selten größeren Schwachsinn gehört. Papier verfügt gar nicht über die benötigte Saug- und damit Speichergenauigkeit, um Gigabytes an Daten zu sichern. Da wurden GByte mit MByte verwechselt, letzteres lässt sich eventuell realisieren.
Und dann noch ein Scanner, wo jeder Scanner sehr unterschiedliche Ergebnisse hervorbringt. Sorry, aber wir haben noch nicht den 1. April.
 
@BartS: Wie "verfügt nicht über die Saug- und Speicherfähigkeit"? Kannst du mir unwissendem das mal näher erklären, wie du zu diesem Ergebnis kommst? Und von einem normalen Scanner geh ich erstmal gar nicht aus... da hast du nämlich recht, das Ergebniss schwankt von Scanner zu Scanner.
 
na, der soll mal vorsichtig sein. wäre nicht der erste der "ruhiggestellt" wird...
 
Ich denke auch, dass es rein physikalisch mit unseren Mitteln unmöglich ist. Ein A4-Blatt hat eine Fläche von (210x297) Quadratmillimetern. Das heißt, für 450 GB unkomprimiert bleiben rund 1,4*10^-13 Quadratmeter pro Byte übrig, also Quadrate von etwa 370 nm Seitenlänge. Da ein Byte aus acht Bits besteht, ist die Bitfläche nochmal kleiner. 370 nm kratzt stark an der Auflösungsgrenze unserer allerbesten Lichtmikroskope. Das heißt, ein einfacher Scanner ist hier total abgemeldet. Ich weiß nicht, was Komprimierung und Codierung in geometrischen Formen bringt, aber ich halte es trotzdem für unmöglich bei normalem Papier, denn dessen Oberfläche ist in dem Maßstab total uneben. Ich hatte neulich die Gelegenheit, die Oberfläche von Metallen im Elektronenmikroskop zu betrachten - da ist mehr Dreck drauf, als ihr denkt. Und dann auch noch Papier aus Holzfasern... Bei einem anderen hochreinen Substrat mag es gehen, aber auslesen kann man es wohl trotzdem nur mit einem Elektronenmikroskop.
 
@castelgandolfo: Die "Komprimierung" bringt sicher einfach nur, dass du wie bei jedem Packer eine Art "Wörterbuch" hast. Blaues Dreieck __> 10100011 Grüner Dreiech __> 00111101 Irgend sowas halt...
 
wäre ich noch in der schule, würde ich mich auf die kommenden "spickzettel" freuen...
 
@kabuko: Würd aber auffallen, wenn plötzlich alle unter dem Tisch oder hinter dem Mäpchen versuchen mit Handy-mini-scanner ihre Spickzettel auszulesen ( |-) selbst Tadäus lacht. )
 
Heute ist doch nicht der 1. April ?
Kann mir nicht vorstellen, dass das stimmt.
 
@magicspike: Wahrscheinlich gibt's das schon länger.. Wurd nur halt jetzt erst gepostet.xD
 
Was mich beim drüber-nachgrübeln wundert (und in der Diskussion bisher völlig untergegangen ist): Wenn ich die Daten mit einem Scanner abrufen kann, kann ich doch auch das Ganze als ganzseitigen A4-Scan im Tiff-Format speichern und damit machen was ich will (z.B auf einen USB-Stick packen). Das würde aber doch bedeuten, das ich die (angeblichen) 450GB auch vollständig in einem Scan der A4-Seite habe und zum Archivieren das Papier gar nicht brauche - oder wie groß wird eine Tif-Datei in voller Auflösung bei A4?
 
@X.Perry_Mental: Ich würde sagen, dass letztlich zu wenig Detailinformationen vorhanden sind um eine entsprechend Aussage treffen zu können :)
 
@candamir: Stimmt, aber ich wollte die Diskussion nur von der Papier/Tinte Ausrichtung auf das Lenken, was IMHO (falls es denn wirklich stimmt) das revolutionäre an der Technik wäre: Eine extrem hohe Datenkompression nicht durch verlustfreie LZW-Kompression oder Ähnliches, sondern durch Informationsspeicherung durch eine Kombination aus geometrischen Mustern und Farben.
 
Eine großartige Idee, die Welt schreit geradezu nach einem unzuverlässigen Speichermedium ohne Langzeit-Archivierungstauglichkeit, das mit Zugriffszeiten von 120.000 msec aufwarten kann, und dem ungelösten Problem der Adressierung der einzelnen Daten zu kämpfen hat.
Noch eine Frage:
Wenn ein durchschnittlicher Scanner, der die benötigte optische Auflösung hergibt ca. 2 min. braucht um ein komplettes A4-Blatt einzuscannen, wie lange wird dann wohl die CPU und HDD rattern um aus dem Bild die 450GB (die darauf gar nicht gespeichert werden können) zu extrahieren.
Toller Trick übrigens in einem 400MB RAW-Scan 450GB zu speichern.
 
@fenrir: meinst du nicht dass man, wenn es sich lohnt, techniken weiterentwickeln kann? ganz ganz früher hat mann bestimmt auch gemeckert dass man die keule erst schnitzen musste bevor man sie dem anderen an die birne kloppen konnte...
 
@füchslein: Ich bin absolut dafür Techniken neu- und weiterzuentwickeln, aber das hier ist so sicher wie das Amen in der Kirche eine Zeitungsente. Da stecken so viele absolut bescheuerte Behauptungen und Annahmen dahinter, die sich hinter teilweise glaubhaft klingenden, aber nicht stichhaltigen Erklärungen verstecken, dass die ganze Sache einfach nur lächerlich sein kann.
Wie gesagt ein RAW Scan einer A4 Seite in sehr hoher Auflösung hat etwa 400MB, von Farbabweichungen will ich gar nicht erst anfangen und wie man zuverlässig Daten adressieren will ist auch mehr als fraglich (wenn man nämlich ein Steuerraster aufdruckt verliert man Speicherplatz). Es ändert ab nix daran, dass der Mensch behauptet er könne aus diesen 400MB irgendwie 450GB machen und das halte ich für totalen Schwachsinn.
 
sind "LostSoul" und ich die einzigen hier die verstanden haben, dass es nicht um die maximal Schreibbare Dichte "Neben- oder Untereinander" geht?
Lesen WIR was falsch oder sind alle geistig so "begrenzt" nicht gelesen zu haben, dass er von "Überlagernden Geometrischen Formen und Farben" geht? alleine sich auszumahlen, 16 Mio Farben = 16 Mio Zeichen, wobei sich noch nicht mal die "Formen" dazugerechnet sehen? (ok, da gehen bestimmt so einige Bytes flöten für den Platz der Formen).
On ich's glaube oder nicht, aber es geht hier nicht um "Ich scanne das ein was auf dem Blatt steht, sonder die Informationen, die sich darauf entcrypten lassen!?!"
edit: trotzdem ist "ArabNews" schon sehr geil :) *lol*
 
@kitesonic74: Tja scheint so als ob niemand wirklich die Aussage der News begreift, da geb ich dir recht.
 
@kitesonic74: Du hast recht, es geht hier um zwei Probleme: 1. Wieviel Information paßt unkomprimiert auf das Papier. (Wenn jeder Punkt jede beliebige Farbe annehmen kann, d.h. einschließlich jedes möglichen aufgedruckten Musters.) - ca. 400 - 4000 MB je nach Qualität von Scanner und Papier. 2. Kann man Information von 450 GB auf 400 MB komprimieren (ob mit Mustern oder sonstwie). Übliche Verfahren erreichen wenn sie gut sind Komprimierungen von ca. 1:2, 1:1000 wäre nobelpreisverdächtig. Kann man natürlich erreichen wenn man eine riesige Bibliothek hat in der quasi alles schon drin steht. Dann muss ich nur auf die verweisen. Und je größer die Bibliothek ist, desto länger sind die Stücke, auf die ich verweisen kann, also brauche ich weniger Verweise, also kann ich stärker komprimieren. In einer unendlichen Bibliothek würde quasi jeder Text schon drin stehen, und damit alles auf einen einzigen Verweis reduzieren. (Dummerweise wäre dieser dann auch schon wieder unendlich groß, aber trotzdem um ein Vielfaches kleiner als die ganze Bibliothek. :-) Ähnliche Geschichte wie "Hilbert's Hotel": siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Hilberts_Hotel)

edit: Das war Mist. Die Bibliothek hilft nur, wenn sie nur die "vorkommende" Information enthält. Wenn sie sämtliche mögliche Information enthält, ist jeder Verweis schon wieder so groß wie die Information selbst. (z.B. um auf jede mögliche 2-Byte-Kombi zu verweisen brauche ich einen Index von: 2 Byte). Daher kann man Zufallszahlen auch nicht komprimieren.
 
Meiner Meinung nach ist das möglich, damals als es mit Thesafilm losging haben auch alle gelacht und dumme Sprüche geklopft, und nun sind viele Unternhemen kurz davor diese Technologie zur Marktreife zu bringen. Den im Prinzip sind das fast gleiche verfahren. Nur das bei Thesafilm mit 3 Dimensionalen geometrischen Formen gearbeitet wird, und Speicherkapazitäten im Terrabyte Bereich liegen.
 
@nap: aha aha, jetzt fühl ich mich uninformiert. bitte gib doch eine oder bitte gleich ein paar thesafilm-projekt quellen an.
 
aber ein blatt papier ist halt mal schnell zerrissen.oder eine kleine falte im papier und die daten sind zum teil zerstört. eine dvd oder speichermedien wie zum beispiel ein chip ist noch immer ein klein weniger sicherer.glaube ich halt mal
 
@helipilot: es steht nirgendswo das man es wie einen usb stick benutzen soll, eher datensicherung etc. und das bestimmt in einer Schutzbox wo was weiss ich 1000 zettel reinpassen, und von mir aus wie in einem cd wechsler automatisch (ohne das du deine 2 linken hände die in jedes blatt papier eselsohren oder falten reinmachen) verwaltet werden. So eine all in one lösung Drucker-Scanner-Fax-Datenbank :)
 
Gibt's davon eigentlich kein Gif? Ich würde sowas gern mal sehen.
 
@datalohr: Google mal nach "Sainul Abideen Rainbow"! Da bekommst du viele, viele Artikel, wobei auch mit Bildern die Technik erklärt wird!
 
@alle meine Vorredner, die meinen, dass Papier weniger haltbar ist als eine DVD/CD etc... Man merkt schon, dass ihr höchstens 14 Jahre alt sein könnt, denn ihr habt keine Ahnug, wie es vor den optischen Plastikmedien aussah. Bei einer CD/DVD geht man von eine Haltbarkeit von 10 Jahren aus. Aber mir sind schon Markenrohlinge nach einem Jahr verreckt. Gründe: Ablösen der Reflektionsschicht, Verwitterung, Dellen durch Wärme oder einfach ein paar Kratzer. Papier dagegen ist mehrere tausend Jahre haltbar (schonmal an alte Bibeln etc gedacht??) Steintafeln wären zwar noch besser, aber da ist dann der Transport kritisch... Und selbst wenn man Papier knickt, mit Wasser einsprüht usw. kann man bei ausreichender Redundanz und Fehlerkorrektur den Inhalt sehr leicht wieder rekonstruieren. Bei ner CD/DVD reichen schon die kleinsten Fehler im Index damit ein normaler Mensch die Daten vergessen kann. Also wenn ich hier so einen Schwachsinn lese, dass Papier gleich mal kaputt ist, dann empfehle ich den betreffenden Leuten mal ab und an in Bibliotheken zu gehen und zu schauen WIE ALT die dortigen Bücher teilweise sind. Und nochmal an alle Digitalfetischisten: Analog ist und bleibt immernoch die qualitativ beste Möglichkeit der Datenspeicherung (siehe Schallplatte)
 
@hh123: da stimme ich dir voll und ganz zu, genau die beispiele die du angibst, zeigen das papier mit der ausnahme von holz und stein sehr sehr haltbar ist. natürlich gibt es noch andere materialien die sehr haltbar sind, aber papier ist bei der richtigen pflege doch sehr sehr haltbar :-)
 
@hh123: Stimme Dir zu, es ist schon erschreckend, daß man hier wohl teilweise keine Bücher mehr zu kennen scheint und auch nichts über das Alter mancher Schriften weiss... Ich denke, wir heute wissen mehr über unsere Vorfahren von ach so "unhaltbaren" Papier als man in Zukunft über uns von den unzähligen unterschiedlichen Datenträgerformaten wissen wird, allein schon weil die dann keine S... mehr lesen kann...
 
@hh123: Kommt drauf an. Gepresste CDs/DVDs sind besser wie selbstgrbeannte. Papier muss richtig gelagert werden. Steintafeln, DVDs/CDs und Papier muss in jedem Fall vor Umwelteinflüssen geschützt werden. Ne Cole mal auf dem Schreibtisch ausgeleert macht der DVD nicht viel aus... Papier kannst du wegschmeißen. Steintafeln sind ein wenig unhandlich würd ich sagen. Papier lässt sich zwar laminieren, aber dann muss ich das Papier erst bedrucken und dann brauch ich auch noch ein Gerät zum laminieren... ne dazu bin ich zu faul :D
 
@hh123: Danke, Du hast mir einen Kommentar erspart. Endlich mal einer, der Ahnung hat. CDs und DVDs zersetzen sich nach wenigen Jahrzehnten auch bei schützender Lagerung selbst. Papier nicht. Ich kenne kein anderes Forum oder News BB, wo es einen solchen Haufen ahnungsloser Klugschwätzer gibt, die zu allem und jedem ihren völlig inkompetenten Seich ablassen müssen: Leute die in der Steinzeit wohl nicht mal gewußt hätten, wie man nen Knüppel hält. Tja, damals ... hätte die daraus resultierende natürliche Selektion zum völligen Genozid der hier epidemisch auftretenden Trolle geführt ... oh mann, was für eine verpasste Chance ...
 
@hh123: In sofern ist es natürlich schön wenn uns 14-jährigen ein 15-jähriger den reichen Erfahrungsschatz seines Alters weitergibt. Durch einfaches Zuschalten des Hirns wäre vllt aber aufgefallen, dass wir hier über Druckerzeugnisse reden, noch dazu aus handelsüblichen Tintenstrahlern. Und deren Tinten sind keineswegs haltbar, die verblassen rasend schnell und dadurch nimmt auch die dargestellte Farbtiefe ab, die ja wohl mit ausschlaggebend für diese Technik ist.
Darüber hinaus greifen die Tinten das Papier an. Dass CDs/DVDs nicht ewig halten ist mir auch klar.
 
@fenrir: Wer redet denn von Tintenstrahlern ?
 
Scanner statt HD-DVD/BlueRay? PS4 mit Papierlaufwerk? Rivival des Notizblockes?
 
@mcbit: Sollte sich das wirklich eines Tages durchsetzen kannst du dir deinen DVD-Player/Recorder optional mit einem DIN A4 Schacht aufrüsten. xD
 
Frage mich nach Politik..Oh Osama find ich gut ( genauso wie diese Erfindung )
 
Ui, noch größerer Papierverbrauch - noch mehr Regenwald abholzen.
 
Whoo na geil Filesharing über die Post!!! :P
 
@blume666: Geil, der war super. "Papa, druckst Du mir die Neue CD von ??? aus?"
 
is heute schon wieder 1. April ... die zeit vergeht ... *ts* ... auf den massenspeicher in form von Tesafilm warte ich ja bereits auch schon einige jährchen :) .... solche news nennt man auch hoax!
 
@McNoise: und woran hapert es, dass dieses Medium nicht handelsüblcih wird? solltest mal googlen, vielleicht kommt die Antwort dann "wie aus dem Nichts..."
 
absoluter humbug behaupte ich: ne erstklassige weihnachtsente (gans?)
polymerspeicher mit papier zu vergleichen, is alleine schon unsinn. wie o.g. hat papier (selbst mit mehr als 200g) eine zu rauhe oberfläche, um im nm-bereich fehlerfrei auch nur einen tropfen tinte darzustellen (soweit ich weiß. rechnet man dort im mikrometerbereich ?!).........................da lob ich mir doch lieber einen "atomspeicher". immerhin wurde schon "IBM" mit atomen "gemalt". die "drei-zustände" des "quantenrechners" werden eh alles bisher gekannte auf den kopf stellen.

mit ein paar millionen atomen (nur mal als amateurhaftes beispiel) könnte man z.b. einen quadratzentimeter papier "bedrucken"...was wohl nur mit einem rastermikroskop zu erkennen wäre...aber auf eine DVD-Schicht passen auf einer spur auch n "arschvoll" atome...solange sie stabil sind und bei zu geringem abstand nicht mitienander reagieren, könnte man auf einem herkömmlcihen DVD-rohling die speicherdichte ERHBLICH pushen. lichtunempfindliche oder witterungsbeständige atome mithilfe einer neuen technik auf die plastikscheiben gebracht, den alterungsprozess verlangsamt...

____________-naja, egal.__________________-ich halte diese "news" für ne ente.basta
 
@obiwankenobi: außerdem: nehmen wir bspw. eine scanauflösug von einigen tausend dpi erhalten wir ein bild weit unter 450gbyte. jenes gescannte bild ist dann also in der lage die entsprechenden 450gb daten zu speichern. wozu dann der umweg über das papier/scannen wenn man daten entsprechend gleich grafisch digital zur verfügung stellen kann.
 
@obiwankenobi: Du hast die News nicht verstanden .
 
@McNoise: Bin auch deiner Meinung, wenn das wirklich funktionieren würde (was ich nicht glaube) könnte man einfach dieses Blatt Papier doch einfach einscannen und auf cd brennen. Wär cool, das wärn mehrere Terabyte auf einer CD :D Absoluter Unsinn.
 
Wenn ich Schnelldruck (300dpi) mach, passt bestimmt nicht sehr viel drauf :D
 
@Ensign Joe: Dann kann es aber zu Lesefehlern kommen. Bei einmem Film könnte das Bildfehler oder Tonaussetzer sein. Da mag das nicht so wild sein, aber nen Backup meiner Festplatte würde ich dann eher mit einem Laserdrucker machen.
 
Papier ist obendrein haltbarer, als CDs, insbesondere die beschreibbaren...
 
ich weiss nicht ob schon hier gepostst war aber schaut euch das mal an..

http://peterkernwein.de/Rechengeraete-Sammlung/paperdisk.htm
 
ich als realist glaube nur was ich gesehen habe, umso lieber lasse ich mich vom gegenteil überzeugen.
 
ich schreib dem mal'ne e-mail, mal schauen ob und was er antwortet.
 
Glückwunsch! Früher gab es die Märchen aus 1000 und 1 Nacht. Heute eben die modernere Version.
 
naaja.. ok mag sein das es so ist, aber in einem bin ich mir mal so ziemlich sicher: es wird sich nicht durchsetzten. Zumindest nicht so als speichermedium vll für kleinigkeiten wie daten in gutscheinen oder sowas, oder wenn mann vertrauliche geheimzahlen zugeschickt bekommt, dass mann sie nicht lesen kann sondern erst scannen muss. Ansonsten werden die Festplatten und sowas in richtung flash speicher gehen. eine sd karte ist auch ziehmlich schmall. is doch super so was will mann mehr....
 
und wieder mal ist papier der futristische datenträger der zukunft *schnarch*, ist bestimmt das 50 mal in den letzten jahre, und all die anderen großartigen technologien :) *scnr*
//
die idee ist zwar gut, aber zwischen idee, prototyp bzw. gleich einem leistbaren massenprodukt ist es ein sehr weiter weg. ich glaube nicht das es sich durchsetzt.
 
Laut dieser Internetseite http://arstechnica.com/news.ars/post/20061126-8288.html sind nur höchstens 100mb drin, der liebe Stunden hatte sich verrechnet^^

mfg FlyingTiger
 
@flyingtiger: Ich war grad zu TinyURL unterwegs um das zu posten. Danke. Und was für eine schwachsinnige Newsmeldung. Nach dem Tesastreifen nun Papier.
 
No probleme^^....was ist eigentlich TinyURL??
 
@flyingtiger: Das is ne Seite die aus der eeeeewig langen Internet Adresse, ne kleine überschaubare macht
 
Hmmm... Daumenkino oder watt??? ^^
 
Ich frag mich, wie das mit der Haltbarkeit ist. Kann man das Blatt knicken und wie ist es aufzubewahren? Lochen zum abheften ist ja wohl nicht. Solange man das Papier nicht unter staubfreien Bedingungen halten muss, wäre es mehr als ok :-)))
 
Hehe, und wenn ich an die Meldung mit dem Drucker von Toshiba denke (ja, ich weiß, nur schwarz-weiß), dann gibt es ja auch schon Papier-RW!!
 
@nim: geil mit quelle :-)
 
Und da wird noch gesagt Papier hat keine Zukunft :-D
 
man leute lest doch die englische news, da steht was von cd/dvd format.

"In contrast, the Rainbow Versatile Disc (RVD) can store 90 to 450 GB. And Sainul has simultaneously developed a scanning drive based on his Rainbow software which will come in smaller sizes to be initially carried with the laptops and later to fit into their bodies.

Sainul says a CD or DVD consumes 16 grams of polycarbonate, a petroleum by-product. While a CD costs Rs.15 (SR1.25), his paper or plastic-made RVD will cost just about Rs.1.50 and has 131 times more storage capacity."
 
"stadt kerala" bin grad in indien. das ist ein bundesstaat, glaub nicht, dass es auch eine stadt kerala gibt...btw 57rs=1e. und papier verrottet, da organisch, wie stellt der knabe sich das vor?
 
1. FEHLT SCHON WIEDER DIE QUELLE! Hier kommt der Murks her: http://www.dailytech.com/article.aspx?newsid=5052 2. Ist es wohl eine Ente! Es ist techn. nicht möglich ohne Kompression derartige Datenmengen auf's Papier zu bringen. Es gibt eine Grenze für die Dichte auf dem Papier.
 
@The_Jackal: Zu 1.: So, da fehlt die Quelle? ... haste denn in dem Beitrag schon mal auf dieses "Arab News" geklickt? das wurde nämlich verlinkt zu http://www.arabnews.com/?page=4&section=0&article=88962&d=18&m=11&y=2006
2. Da steht nirgends, dass das Verfahren ohne Kompression auskommt. Wenn du den Artikel etwas genauer liesst, wirst du auch den Teil mit der speziellen Software finden.
Und wenn da schon auf ne gewisse Software hingewiesen wird, glaubst du dann im Ernst, dass da ohne Kompression gearbeitet wird? :-)
 
Die Datenvernichtung wäre dann auch ein Kinderspiel^^ Verbrenne das Papier und weg ist alles:)

Coole Sache. Hoffen wir es kommt auch noch in diesem Jahrhundert auf den Markt:)
 
Wie ich einst geschrieben habe, dass ich dem mal'ne mail geschrieben habe wie man seine nachricht verstehen kann, so habe ich heute eine antwort bekommen. wen's noch interresiert, hier steht eine richtigstellung : http://www.kerlontech.com/RandD.html
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