Französisches Parlament will auf Linux umsteigen

Linux Im Juni 2007 will das französische Parlament komplett auf das kostenlose Betriebssystem Linux umsteigen und Microsoft damit einen Korb geben. Insgesamt sollen 1154 Workstations umgerüstet werden, die vorher mit Windows bestückt waren. mehr...

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Richtig so...eine wirklich gute und warscheinlich auch einzige gute Entscheidung, die Frankreich je getroffen hat. Aber schade, dass die nicht Opera als Browser nehmen... :)
 
@BrainCracked: Ich als Admin, kann nur sagen, eine dümmere Sache, als das, habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Was ist mit dem Support und der Sicherheit? Ja da werden sich die Hacker sehr freuen, wirklich eine tolle Sache................mit einem öffentlichen Sourcecode!
 
@BrainCracked: an Rumulus also sowas blödes was du hier von Stapel lässt habe ICH schon lange nicht mehr gehört.
OpenSource heist noch lange nicht kein Support und jeder Hacker kann kommen.
Aber vielleicht erhoffst Du dir sowas in deiner verschneiten Windowslandschaft.
Du kannst dir Support kaufen (schonmal was von Redhat gehört ?) und Linux als offen zu bezeichnen tztztz.
Ich denke mal das DU dich noch nie richtig mit Linux befasst hast.
 
@Rumulus: Franzosen sind kluger, mach dir keine Sorgen! Das Parlament wird sich nicht jeden Tag auflösen.
 
@Rumulus: du willst ein Admin sein? *haha* welches unternehmen hat so einen dummschwätzer eingestellt? oder hast du dich selbsternannt? wie thesonic schon sagt, schwätzt du echt einen daher :)

die systeme befinden sich wohl noch immer hinter firewalls. und wenn ein fehler sich im öffentlichen code befindet, dann sehen den sofort 20000 experten und fixen den. also so ein blödes gelaber, das geht unter keine kuhhaut :)
 
@BrainCracked: Ist Janelly Fourtou, Gattin des Vivendi Bosses und EU Abgeordnete etwa verstorben? http://tinyurl.com/ogqkk Wurde die Regierung in der Richtung bestochen, dass raubkopierfreundliche unixoide Systeme einen derart hohen Stellenwert erhalten sollen? Wurde die Regierung falsch beraten? Ist Vista zu restriktiv und zu teuer? Hömm.
Fragen über Fragen und keine Antwort.
 
@hellduck07: Wurde die Regierung falsch beraten? NEIN es geht um das Parlament!!! Richtig lesen und dann schreiben. Ist Vista zu teuer? Das Parlament, die Gendarmerie und Der Kultur Minister haben JA gesagt. Die Gendarmerie, das Parlament und der Kultur Minister als raubkopierfreundlich zu beurteilen find ich einfach gottlich.
 
In anbetracht des täglichens "nach-hause-telefonieren" würde ich das auch tun. gute entscheidung, ein schritt in richtung mehr freiheit und individualität. für microsoft natürlich kein problem... aber das sagen sie ja immer :)
 
Ich muss noch dazu sagen, dass Openoffice bei mir jedenfalls häufiger abstürzt oder Probleme bereitet als MS office. So ganz ausgereift ist openoffice noch nicht, da sollte man lieber noch etwas warten... insbesondere im beruflichen Umfeld ist es fatal, nur auf openoffice zu setzen.
 
@andreasm: Also Ich habe mit OpenOffice sehr gut Erfahrungen gemacht.
 
@andreasm: Zustimm, wenn MS was gutes gemacht hat dann isses die Officesuite
 
@andreasm: Du musst ja ne klapperkiste besitzen, wenn du schon von häufiger sprichst, ich hab MS oder OpenOffice in nem Jahr nicht abstürzen sehen.
 
@andreasm: Also vielleicht mal keine Beta testen...?
 
@ThreeM:
Nee...wenn MS was gutes gemacht hat, dann Notepad^^
 
@andreasm: ich nutze NeoOffice auf'm Mac (das ist OpenOffice angepasst an die Aqua-Oberfläche). Das gibt's bisher nur als Beta, läuft aber immer problemlos.
 
Und wieder 0,0000000000000000001% Marktanteil, das MS verloren hat :D
 
@pool: Kleinvieh macht auch Mist. :-) Außerdem kommt Linux so in die Medien, was auf jedenfall positiv ist.
 
@pool: interessante Zahl, die du da nennst...bei der von Dir genannten Zahl müsste jeder Mensch auf dieser Erde grob geschätzt 150000 Windows-Rechner daheim stehen haben...Respekt...lol
 
@pool: Diese großspurige Art konnte man auch beim Absacken des IE beobachten. Niemand hätte gedacht das der IE immer mehr Marktanteile verliert. Und so wird es auch auf anderen Gebieten geschehen denn die Konkurenz schläft nicht. Wer zuletzt lacht...
 
@pool: also es sind ungefähr 0,0000577 % (Daten berechnet aus weltweit einer Milliarde Rechner, 1154 im Parlament und davon ausgehend, dass jeder Abgeordnete noch einen Windows Rechner zu Hause hat)
 
@pool: 1. Das warn Spaß und die übertriebene Zahl nur zur Veranschaulichung ausgedacht. Wer das nicht versteht (oder verstehen will) ist plööt! 2. Ein Browser ist nicht mit einem ganzen Betriebssystem zu vergleichen. Jedenfalls würde eine große Änderung der Machtverhältnisse bei Betriebssystemen länger dauern als bei einem Browser.... der ist nämlich in ca. 1 Minute installiert und eingerichtet. (naja ungefähr. Ich hab nicht nachgerechnet!!!) MfG
 
1154 Workstations? so ein kleines Parlament haben die? Da ist ja beihnahe jedes deutsche Gymnasium mit mehr Rechnern ausgestattet. Nun gut- sind halt die Franzmänner die Versuchskaninchen- Geld werden sie bestimmt nicht sparen. Aber es gab ja auch schon andere, die das versucht haben und kläglich gescheitert sind. Microsoft ist sicher einfacher und günstiger.
 
@medienfux: echt, in deutschen Gymnasien gibt es derzeit weit über 1000 Rechner pro Schule? Nicht schlecht und freut mich für die Schüler. Zu meinen Zeiten hatten wir einen Computerraum mit zirka 20 Rechnern für alle Schüler.
 
@medienfux: Sicherlich haben sie es sich gut durchdacht und nicht den Fehler wie Birmingham gemacht und haben die zukünftigen Kosten mit einbezogen.
 
@Noadsplease: deine Angabe trifft die heutigen Bedingungen der Gymnasien
die ich kenn eher...
 
@medienfux: ja, es gibt in deutschen gymnasien nicht selten mehr als tausend rechner. das weiß ich daher, als das ich im edu bereich arbeite. dort bekomme ich auch entsprechend ausschreibungen zu sehen. die zahlen der georderten pc gehen oft entsprechend in die höhe. das hängt damit zusammen, das eine schule neben ihren computer und multimediaräumen auch notebooks benutzen. die verwaltung der schule darf auch nicht vergessen werden. damit ist eine zahl 1000 eigentlich nicht viel.
 
@medienfux: Die meisten Gymnasien haben 1 Medienraum mit max. 30 PC's dann nehmen wir noch vllt 30 Verwaltungsrechner dazu und es kommen 60 Rechner pro Schule raus. Wenn man ganz großzügig ist, dann kann man sogar 100 nehmen, aber auf 1000 Rechner kommst du nie, da kannst du noch so viel rechnen.
 
Wie bei der Französischen Revolution. Hehe. Ich bin schon auf Linux und habe nach einer (sehr) langen Eingewönungsphase sehr gute Erfahrungen gemacht!
 
Na hoffentlich haben die besser gerechnet als die Briten, sonst müssen sie ende 2007 wieder auf Windows umsteigen weil doch billiger ist :-)
 
@Species: Das denke ich nicht. Die Franzosen haben schon einige Linuxprojekte am laufen. Die haben die nötige Erfahrung und lassen sie mit einfliessen. Dadurch senkt man automatisch die Kosten. Diese Infrastruktur ist für zukünfttge Umstellungen sehr wichtig.
 
@Species: Die Briten haben nicht falsch gerechnet... sie haben Windows Leute an ein Linux Projekt gesetzt die zudem fahrlässig Referenzmaterial verloren haben unf auf Hilfe verzichtet haben. DASS war das Problem... und kein anderes. Das Problem ist somit weder finanzieller oder technischer Natur... da haben Kasper die meinen etwas Administrieren zu können ein Projekt angenommen von dem sie nichts verstehen... und das nur weil sie dachten ein Admin Account unter Windows bescheinigt einem Kompetenz.
 
Man...ich bin doch hier bei Winfuture oder?
Mich interessieren die Berichte über Linux und Co. nicht die Bohne !!!!
Das Betriebssystem ist so Anwender-Feindlich wie ein Programm nur sein kann.
Zudem wird Linux nie nur Ansatzweise so eine Kundenzahl wie Microsoft erreichen.
Warum nutzen denn alle Windows? Weil es einfach mal das beste Betriebssystem ist und nicht wegen Werbung ect. Die Leute kaufen sich das was am besten und einfachsten ist und das ist Microsoft egal ob windows oder Office :))

gruß da skrazydogz
 
@skrazydogz: Alle nutzen windows? Informier dich dochmal etwas... und anwenderunfreunlich ist linux schon lange nicht mehr.

Übrigens kennst du www.linfuture.de ?

Nur weil es hier winfuture ist heißt das nicht das man nur über windows berichten muss. wenn dich die news nicht interessieren lies sie einfach nicht.
 
@skrazydogz: Kannst ja mal eine Internetseite ganz allein für dich selbst machen, mit all den bunten Windowsthemen die NUR DICH alleine interessieren. Also ran an die Arbeit.
 
@skrazydogz: 1. ist linux direkte konkurenz für windows. d.h. die linuxnews interessieren den besorgten MS user sehr wohl! und 2. weiss ich nicht wie du auf diese seite gekommen bist, ich jedenfalls haben www.linfuture.de eingegeben :-P
 
@skrazydogz: 38,6 Millionen Menschen auf der Welt haben AIDS...
und das wohl kaum weil es das BESTE ist.
Schon mal dran gedacht das es sowas wie Monopole gibt?
Damit meine ich, dass Nutzer die bestimmte Software nutzen
wollen/müssen gezwungen sind Windows zu nutzen...
nicht Windows selbst, sondern die darauf laufende SW hat
es zu dem gemacht was es ist: das meist genutzte OS
 
Hallo!

Denen wirds nicht anders gehen wie den Briten.
Die frickelei mit Linux bringt doch nix außer das es nur Geld kostet.
Alleine die Kosten für die Schulung sämtlicher Angestellten.

Gruß
svenyeng
 
@svenyeng: Die briten können nicht rechnen...

Was soll man denn schulen? Schreibn kann man immer noch und icons anklicken geht auch mit linux.

Wenn Linux doch SOOOOOOOOO schlecht ist frage ich mich warum immer mehr umsteigen ob privat oder firmen..

München arbeitet nun schon fast nen Jahr mit linux. Komisch...
 
@svenyeng: Scheint sich aber trotzdem zu rentieren, trotz der Kosten. Ich denke es geht auch um mehr als nur um die Kosten. Die Franzosen setzen auf grosser Ebene Linux ein. Und zwar sehr erfolgreich. Die Erfahrungen die dort gesammelt werden, werden in zukünftige Linuxumstellungen eingespielt. Und so wird Linux immer mehr verbreitet.
 
@svenyeng: vielleicht hatten die Briten andere Variablen zu beachten: bei wenigen Rechnern ist der Aufwand für die Schulung des Personals im Verhältnis zu neuen Lizenzen teurer. Bei über 1000 Rechnern würde ich aber schon sagen, dass sich Linux lohnt. Zumal das Wissen um Linux danach weiterverwendet werden kann, so dass die Kosten für Umschulungen bei späteren, anderen Migrationsprojekten entfallen.
 
@svenyeng: Hier geht es doch nicht um Kosten, das ist ein politsche Entscheidung im ewig andauernden kindischen Wirtschaftskrieg mit Amerika.
 
@svenyeng: Kein Plan von Projektmanagement. Das Argument hast Du irgendwo aufgeschnappt und meinst hier einen auf dicken machen zu können. Armer Irrer.
 
Mal wieder typisch.

Kaum geht es hier um Linux kommen welche und meckern allwissend wieviel Linux doch kostet und wie schlecht es doch sei.

Muss das sein? Und dann wird sich beschwert wenn wer auf windows rumhackt...
 
@Sebastian2: Wenn Linux schlecht wäre, würde doch keiner umstellen. Es scheint mir aber bald, als wäre Linux auf diversen Gebieten besser und effektiver.
 
@Sebastian2: Wer Wind sät, wird Sturm ernten.....gilt für beide Seiten.
 
Species, heute so biblisch?
 
Naja, ich frage mich halt immer was die ganzen Linux-Junkies hier wollen.
Rumflamen ?
Wer geil auf Linux ist, soll auf linfuture.de rumsurfen da seine Kommentare schreiben. Ich kann es echt bald nicht mehr lesen.
Winfuture war echt mal ne klasse Seite für News über Windows. Aber mittlerweile ist en es Tummeplatz für Trolls, jeder will den grössten haben und jeder das bessere System. Wer mit linux gluecklich ist soll es sein, aber bitte haltet euch dann "Windows-News-Seiten" fern und lasst die Leute die mit ihrem Windows gluecklich sind, einfach in Ruhe.
Oder seid ihr Linuxer eine Sekte die alle bekehren will ?!
 
@fishbone: Also ich surfe gerade auf linfuture.de rum und schreib jetzt da auch meinen Kommentar...
 
ja komisch, geht mir genauso :)
 
@fishbone: seh ich genauso. Linuxer können extrem schlimm sein und dabei geht sie das hier nicht an.
 
Nächstes mal fragen wir euch natürlich bevor wir einen Kommentar abgeben.
 
@fishbone: und was machen diejenigen, die beide plattformen benutzen? www.linwinfuture.de oder wie :D
 
@fishbone: Man sollte sich mal an die eigene Nase fassen...

Allerdings bin ich mit den Trolls deiner Meinung.
Sieht man ja hier wie ohne Grund mit lächerlichen argumenten linux schlecht geredet wird...
 
Alle die glauben auf Linfuture zu sein: Schaut mal in eure Adressleiste :-) Man hat euch ungefragt auf eine Windowsseite geleitet, und ihr habt es nicht gemerkt. Wenn euer Browser allerdings Linfuture.de anzeigt, würde Ich mir Gedanken machen ob nicht mein Browser gehijacket wurde. Und nun schaut mal auf http://www.lintelligence.de/index.html , dort langweilt man sich aus Mangel an angemeldeten Linux-Usern wie diesen http://tinyurl.com/ylsfbs
 
Liegt wohl dadran das die url nicht wirklich ein einfach nur eintippen url ist?

http://www.linuxforen.de/forums/index.php mit 57000 usern oder http://forum.ubuntuusers.de/ mit 25000 Benutzern zeigt jedenfalls ein ganz anderes bild...
 
Übirgens finde ich kann man eine seite die es seit dem 31.10.2005 gibt nicht mit winfuture vergleichen.
 
Sebastian2: So war das nicht gemeint, natürlich gibt es viele Linuxuser, aber halt nicht auf der "Schwesterseite" von WF (www.lintelligence.de). Dahin hätte man www.linfuture.de umleiten sollen.
 
Auf Le Monde gibts dazu mehr zu lesen: http://www.lemonde.fr/web/article/0,1-0,36-837721,0.html (Französisch) Btw. ein hübsches Logo haben die da: http://medias.lemonde.fr/mmpub/edt/ill/2006/11/03/h_9_ill_830374_linux_inside_bw1a.gif Gruß, Fusselbär
 
schlechte entscheidung... ganz schlechte! man hat es ja an den flop bei birmingham gesehen, linux taugt einfach nix. da können sich die langhaarigen linux frickler auch noch so sehr aufregen wie sie wollen, aber es geht einfach nix über das gute windows(R) von der besten firma der welt, nämlich microsoft(tm)!... solang linux weiterhin so verbuggt ist, usb-sticks nicht erkennt, und verbuggte hässliche guis bietet, wird das nie was mit dem durchbruch. da lob ich mir doch windows(R) xp... schnell, einfach zu bedienen, preiswert, und extrem sicher... danke microsoft(tm) für dieses geniale betriebssystem!
 
@darkangel8: Muss das echt sein verbale ausdrücke zu benutzen?

Ich wette mit dir das du Linux noch nicht mal angetestet hast...

Troll?
 
@darkangel8(tm): so viel blödes(R) passt auf einen ganzen Stuhl, oder wie arbeitest du am PC(R)? Und neben dem Bildschirm(R) steht eine Webcam(R) und MS(R) kann dich beim Arbeiten beobachten... Linux(free) ist genial! Ich arbeite selber damit, danke an alle Entwickler für dieses 1000 mal besseres OS, als Win(R)! Teste es mal bevor du Sprüche kloppst! Und nicht nur 30 Minuten. Linux(free) ist kein OS, das man in 30 Minuten versteht! (oder ist es zu komplex für dich? trolllol!)
PS: Mein Kommentar ist durch internationale Verträge geschützt und unrechtmäßige Kopien können Zilvil- und Strafrechtliche folgen haben!
 
@darkangel8: Ich hoffe mal, dass du den Artikel nur schreibst, um hier wieder für große Diskussionen zu sorgen. Denn dein Text schießt mir Tränen in meinen Augen, dass es Leute gibt, die so naiv sind wie du. Installier mal auf deiner Platte neben dein "microsoft(tm) windows(r) xp" ein Linux- Kubuntu-System und sag mir, was nicht klappt. Ist es langsamer, kapierst du irgendetwas nicht, kostet es mehr oder stürzt dein Rechner mit der Diagnose "Virus" ab? Ich würde mich über etwas Objektivität freuen...
 
@DäÜser: [troll] Ach, komm! Sei nicht so unfair! unser kleiner BuBu weiß doch nicht mal, was ne .iso ist! wie soll er das denn schaffen? [/troll]
 
@darkangel8: Irrtum,der Durchbruch ist bereits da.MS verliert an jeder Ecke Marktanteile an Linux
und das wird noch viel mehr.
 
@darkangel8: Köstlich! :-) Dieser Beitrag zum Freitag(tm). *amwimmernvorlachen* Gruß, Fusselbär
 
@daew5: Jup, genau! Ich freu mich schon drauf, wenn die meisten Hardwarehersteller endlich mal Linux Treiber in rauen Mengen bereitstellen!
 
@darkangel8: du redest wirres zeug. windows flopt tagtäglich dank einladung an viren und würmer. wieder ein pluspunkt in richtung linux, dort gibt es solche ausmaße nicht. langhaarige linuxfrickler. na dann hoffe ich mal das deine internetleitung das nicht mitbekommt. wahrscheinlich surfst du übern linuxserver und merkst das nicht einmal. :) ...aufgeregt bist eigentlich nur du, der rest unterhält sich einigermaßen zivilisiert :) ...wieso sollte linux keine usb-sticks erkennen? ach so, du plapperst alles nach ohne es selbst ausprobiert zu haben. mein linux erkennt allerhand, sogar meine digicam. im desktopbereich muss sich linux nicht mehr verstecken. von monat zu monat wird der einfluss von linux größer.
 
@darkangel8: Keine Ahnung, welchen Kernel du getestet hast (sofern du überhaupt ein Linux je installiert hast), aber alle halbswegs aktuellen Linuxe erkennen 'ne Menge. Z.b. meinen USB-Stick, MP3-Player, Drucker, Scanfunktion des Druckers und co. Kann wirklich deinen Kommentar nicht nachvollziehen. Aber rumtrollen macht ja bekanntlich total Spaß!
 
Wer einmal über seinen OS X, WIN XP oder Linux - Tellerrand blicken möchte:

http://www.pcbsd.org/
 
@Phantom of the Opera: Tollerweise basiert macos auf demselben grundos wie bsd :)
 
@Phantom of the Opera: Also ich kenne BSD, allerdings "nur als Namen". Überzeug mich mal bitte, warum ich BSD statt Linux nutzen sollte !?
 
@Sebastian2: einzig die User-Programme, nicht aber der Kernel, geschweige denn die Aqua-Oberfläche, sind von BSD (basieren nicht nur drauf). Apple setzt auf OpenSource, die unter BSD-Lizenz steht. Damit unterscheidet sich Mac OS X von BSD zu sehr, um noch als eins "nur darauf basierend" bezeichnet zu werden. Abgesehen davon wäre BSD eigentlich die bessere Wahl gegenüber Linux. Allerdings ist nun auch Linux weiter verbreitet, wodurch es noch bekannter wird. Von der Handhabung unterscheidet sich Linux von BSD nicht sehr, weil die freien Versionen immer auf die Oberflächen KDE oder GNOME setzen. Lediglich die Installation von BSD hinkt noch um Jahre hinter den grafischen Installern, ja sogar hinter dem textbasierten Installer von Debian, hinterher.
 
Du hast mich falsch verstanden.

MacOS und auch BSD haben beide Unix unter der Haube.
 
@der_da: Die Installation von BSD gestaltet sich in der Tat bei manchen Versionen eher etwas 'heikel' (höflich ausgedrückt), da wünscht man sich gerne den Debian-Installer herbei. Aber es geht eben auch anders: PC-BSD kommt mit einem rein graphischen Installer

(http://shots.osdir.com/slideshows/slideshow.php?release=695&slide=1),

man sieht eine Text-Konsole nur, wenn man dies unbedingt haben will :)

Vielleicht ist Linux besser, eventuell hat Windows die besseren Karten. Keine Ahnung. Interessiert mich nun auch nicht mehr. Ich halte mich schön aus den Grabenkämpfen heraus.

http://www.pcbsd.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/PC-BSD

http://www.onlamp.com/pub/a/bsd/2006/05/11/FreeBSD_Basics.html
 
Immer diese aggressiven eifersüchteleien wenn mal was an linux geht. leute gewöhnt euch dran, dass wird noch viel öfter passieren. ausserdem finde ich es gut das wenigstens winfuture übern tellerrand guckt und nicht so verstockt und eingefahren ist. kein betriebsystem der welt lässt sich so indiviuduell gestalten und das merken immer mehr. auf den user individuell zugeschnittenes betriebsytem nebst software ist die zukunft.
 
@spreemaus: ich muss grad lachen-sehr. naja- die linux leute wollen immer, das wir deren os ansehen-und anders herum? bei windows kann ich auch ganz individuell installieren und deinstallieren und mir steht dafür auch noch eine enorm größere anzahl von möglichkeiten zu. ab und zu kann auch mal ein virus sich einschleichen- passiert mir komischerweise nicht. dafür bekomme ich aber bei microsoft ein update- während die linux producer gleich ne komplett neue version rausschmeißen. ausserdem hat sich bestätigt, das es bei microsoft die updates sehr viel schneller gibt.
 
@medienfux: Du kannst den Internet Explorer und den Windows Media-Player deinstallieren? Ja, stimmt, Microsoft bringt tatsächlich schneller Updates heraus, allerdings nur, wenn ein Bug im MSDRM System entdeckt wurde, ansonsten bestätigt dir jede Statistik das Gegenteil. Wie kommst du überhaupt darauf, und wer hat das bestätigt?
 
@medienfux: Die Aussage ueber neue Versionen und Updates habe ich nicht verstanden. Ein Update "hebt" eine Software auf eine neue Version. Das haengt direkt zusammen. Also macht deine Aussage keinen Sinn.
 
Komisch. Ich musst bei debian und ubuntu noch nie ne neue Version runterladen um updates einzuspielen...

Bei Ubuntu geht das genauso wie unter windows. Bei neuen Updates wird man benachrichtigt und kann die Instalaltion bestätigen...
 
@medienfux: Was meinst du, wo ich vor Linux war? Richtig, 4 Jahre Windows Abschottung. Bis ich mal über'n Tellerrand blickte und mir Linux installierte.. gefällt mir. Ist schneller als Windows, und ist für mich genau richtig. Und zum zocken habe ich meine PS2 bzw. bald PS3.
 
@Sebastian2: Weiß ich doch :) Hab' aber leider 'ne chronische Apfelallergie (Ist mir einfach immer noch zu teuer ... die alten Thinkpads reichen für meine Belange) ... schönes Wochenende noch!
 
man muss halt erstmal was investieren, um hinterher nen gewinn draus zu ziehen. und wenn es eben länger dauert... linux ist eine richtig gute sache... und wer sich 1x dran gewöhnt hat will auch nicht wieder zurück zu ms... höchstens auf dem zweitrechner kommt dann noch windows. die armen win user die ihre version kaufen, haben wohl angst das es teuer wird wenn zuu viele wechseln...so in 10 jahren...LOL
 
Ich staune, ich staune! Wo doch die Franzosen noch vor einem Jahr Pläne hatten, OpenSource grundsätzlich zu verbieten!
 
Ich habe eine ganze Reihe von Rechnern und alle möglichen Betriebssysteme installiert, darunter auch Linux oder PC-BSD (was mir persönlich um einiges besser gefällt, schon allein aufgrund der einfachen Softwareinstallation). Mit dem Benutzerkomfort von Vista kann aber keines dieser Programme auch nur ansatzweise mithalten, vom reichhaltigen Softwareangebot mal ganz abgesehen. Übrigens habe ich früher als freier Mitarbeiter für einige Linux-Anbieter wie Red Hat oder Caldera weite Teile der Dokumentation geschrieben bzw. die deutschen Strings für den Installer erstellt, bis meine Dienste als zwar "gut, aber zu teuer" nicht mehr in Anspruch genommen wurden (obwohl die zugehörigen Schulungen schon damals an die 2000 D-Mark für 3 Tage kosten). Dabei habe ich den Eindruck gewonnen, daß es bei diesen Unternehmen extrem chaotisch zugeht - ständig wechselnde Mitarbeiter, kaum jemand zu erreichen, bereitgestellte Dokumentation zu den enthaltenen Paketen teilweise falsch oder veraltet, die benötigten Dateien sind nicht auffindbar und nicht zuletzt - das tatsächliche Endprodukt weicht völlig von den eigentlich vereinbarten Vorgaben ab. Ich kann mich noch gut erinnern, daß der groß beworbene und auf 10 Seiten beschriebene Red Hat-Internetdialer dann in der Endversion genauso wenig enthalten war wie das angekündigte Konfigurationstool (gab es nur laut Doku). Noch cooler war die "vollautomatisierte Textgestaltung", mit der die geschriebenen Texte angeblich vollautomatisch für den Druck vorbereitet und dann auch gleich gedruckt wurden (nein, Sie müssen nicht mehr drüberschauen). Als ich das Endprodukt gesehen habe, mußte ich feststellen, daß eine englische Silbentrennung verwendet worden war und somit sämtliche Trennungen falsch waren :-) Heute arbeite ich nur noch für "herkömmliche" Anbieter, darunter auch Microsoft, die ungleich besser organisiert sind, konkrete Richtlinien für die Textgestaltung vorgeben und einen sehr professionellen Ablauf gewährleisten. Ist zwar jetzt nur meine persönliche Sichtweise der Dinge, könnte mir aber vorstellen, daß Red Hat beispielsweise in allen Bereichen (auch Support) vergleichsweise chaotisch organisiert ist. Aber vielleicht hat sich ja in den letzten Jahren auch alles grundlegend geändert - nur wenn ich die Produkte ansehe, glaube ich nicht daran.
 
@Prach: Naja, Benutzerkomfort ist immer relativ, wer mit Windows angefangen hat, wird sicherlich Windows für Benutzerfreundlich halten, wer mit KDE/GNOME angefangen hat, wird KDE/GNOME für Benutzerfreundlich halten. Ich persönlich sehe keinen großen Benutzerkomfort in Vista, ich arbeite wenn mit Windows dann mit XP in der Classic-Oberfläche, aber das nur am Rande, hat ja nichts mit dem Thema zu tun. PC-BSD wurde übrigens zum Anfängerfreundlichsten Betriebssystem gewählt, was es IMHO auch ist.
 
Nicht nur Paris will auf Linux umsteigen, auch andere wollen das oder haben es bereits getan, so planen z.B. die Kanarischen Inseln, Linux auf 15.000 Rechnern in Schulen einzusetzen:

http://www.pro-linux.de/news/2006/10519.html

Ebenso hat die Regierung der spanischen Provinz Extremadura mit einer Umstellung von insgesamt 100.000!! PCs auf Linux begonnen und freie Software begonnen:

http://www.pro-linux.de/news/2006/10022.html

Das entsprechende Linux ist bereits fertig:

http://www.linex.org/

Es gibt also weit mehr Linux-Projekte als man annehmen möchte. Von vielen hört man oft gar nicht, z.B. Los Angeles oder Garmisch-Patenkirchen (die beiden Städte haben jetzt gut zusammengepasst :-) )

Tom
 
Ich habe gar nicht mit Windows angefangen, sondern vor langer Zeit mit CP/M, später dann Amiga, Mac und schließlich PCs mit allen erdenklichen Systemen - am besten fand ich von der Idee her BeOS. Gnome finde ich ehrlich gesagt ziemlich schrecklich, und die zahllosen Anpassungen von KDE, na ja... Ich kann mir übrigens Linux gut in Verwaltungen vorstellen, wo dann jeder Anwender seinen zentral verwalteten Standarddesktop mit Standardanwendungen nutzt - zum Briefe schreiben oder E-Mails beantworten reicht es sicher aus und spart viel Geld. Zuhause reicht es mir aber nicht aus, weder von der Treiberversorgung, noch von der Einfachheit der Verwaltung, noch von der Flexibilität. Einfach mal ein Programm herunterladen und installieren geht vielleicht bei PC-BSD (soweit verfügbar) oder meinetwegen bei Xandros (sofern unterstützt), bei den üblichen Linux-Distributionen schaut es da nicht mehr so gut aus. So, es ist spät, und ich hebe mir den Rest meines Beitrags für morgen auf...
 
@Prach: "Einfach mal ein Programm herunterladen und installieren geht vielleicht bei PC-BSD (soweit verfügbar)" Das verstehe ich nicht oder ich habe irgendwas verpasst. Ich setze mittlerweile nur noch Gentoo und Debian ein und kann da durchaus "einfach mal ein Programm installieren". Einfacher als ueber Repos geht es wirklich nicht und das ist fuer mich auch einer der Hauptnachteile von Windows. Die Softwareverwaltung unter Windows kotzt mich gelinde gesagt an. Naja und mit Treibern bin ich auch sehr gut versorgt. Zumindest macht der USB-Sound unter Windows oft Zicken, wenn der Prozessor sich herunter-/hochtaktet und gleichzeitig Sound abgespielt wird. Unter Linux habe ich das Problem jedoch nicht.
 
Wenn es so weiter geht, lohnt es für die Abtrünnigen vermehrt (bzw. überhaupt) Viren für Linux zu programmieren... :)
 
@TazDE: Signleuser System vs. Multiuser System ____ Nanu?
 
Bei so Windows vs. Linux News, müssten die Kommentare verboten werden hrhr. Jedes mal steht das selbe drin, oder nich? :)

Und jedes mal kann man sich wieder über Leute aufregen, welche überhaupt keinen Plan von Windows als auch von Linux haben. Aber hauptsache Uptime von 20h, ständig den Chatclient offen und ab und zu mal mit ALT-TAB aus dem Game switchen um bissl Scheiße zu posten.. Vielleicht mal etwas Zeit in ein System investieren und was darüber lernen. Gruß ni
 
@ni: Sehe ich genauso. Manchmal boote ich Win XP noch, um mir mal das neueste anzusehen und bin teilweise wirklich überrascht, dass MS sich scheinbar doch mal wieder Mühe machte mit dem IE7. Aber man muss einfach beides kennen, um sinnvoll darüber urteilen zu können. Wenn man so manche Vorurteile gegen OpenSource liest, und dann noch die Rechtschreibung dazu, tuen einem die Augen förmlich weh.
 
Und am Ende und vielen Investitionen später kommen Sie dann drauf, dass es doch eine weise eintscheidung war und stellen wieder um, wie es bei dem Bericht der neulich über eine Bibiothek erschienen ist war.
 
@klim: Das war aber von den vielen Linux-Projekten die es weltwit so gibt aber auch der bisher einzige Fall, wo man so etwas gehört hat. Der überwäligende Teil aller Linux-Migrations-Projekte war ziemlich erfolgreich.
 
@klim: "Und am Ende und vielen Investitionen später kommen Sie dann drauf, dass es doch eine weise eintscheidung war und stellen wieder um, [..]" - Wenn es "doch" eine Weise Entscheidung war, warum sollten sie dann wieder umstellen?
 
Fraglich ist, ob die MA wirklich das OS so annehmen, denn der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier. Die Umstellung ist also nicht ohne und Schulungen kosten viel Zeit und Geld. Ob wirklich in der Zukunft so Geld gespart wird wage ich echt zu bezweifeln. Was aber erreicht wird, ist eine Unabhängigkeit von Microsoft auf die Frankreich ja nicht so gut zu sprechen sind, da es ein us-amerikanisches Unternehmen ist. So könnte man eine französisches Distri ranziehen.
 
@The_Jackal: Na wenn die Mitarbeiter einmal geschult sind ist ja alles ok - und danach muss man z.B. schonmal keine Lizenzkosten mehr zahlen, man ist herstellerunabhängig usw.
 
Linux wird ja leider von Microsoft untergraben. Die Anfänge sind beim
Novell-Suse-Linux ja bereits gemacht.
"Online-Petition gegen Novell-Microsoft-Pakt"
http://de.theinquirer.net/2006/11/24/onlinepetition_gegen_novellmic.html
 
naja, mal schauen was das so gibt. Viele Städte sind an dem "Umstieg" schon gescheitert. Linux ist nicht schlecht (bin mich auch da gerade am einarbeiten) aber für normale User ist die Umstellung schon ziemlich heftig. Ich mein nur, die meisten bei mir im Büro arbeiten zwar schon seit Jahren mit nem PC aber sind trotzdem noch sehr unsicher der Materie gegenüber. Das Lernintersse der ältern Generation an einem PC ist eh schon sehr gering. Für die "jüngern" User, die schon seit der Schule an nem PC arbeite müssen, gehen von vorne herrein schon ganz anders an die Sache herran. Die sind mit nem PC groß geworden und nicht so wie 40+ Leute. Die hatte in ihrer Jugend gerade mal ein Telefon mit Wählscheibe wenn sie glück hatten.

Linux muss in der GUI noch ein wenig "Einsteigerfreundlicher" werden, damit auch ältere User, weniger Probleme damit haben.
 
@Hexo: Da kann ich dir nur zustimmen. Die Idee die hinter Linux steht, ist wirklich gutgemeint. Aber gerade weil viele Leute an dem Projekt "herumpasteln", fehlt es an einer klaren Struktur und Zielsetzung. Ich selbst kann zwar mit Linux (Server) umgehen, aber als Linux Profi würde ich mich nicht bezeichnen. Kenne aber Leute die sich auf Linux spezialisiert haben, zwischenzeitlich sind sie aber immer mehr davon überzeugt, dass es im Bereich Sicherheit massive Mängel gibt und mit der Benutzerfreundlichkeit gibt es auch so einige Schwierigkeiten. Trotzdem Hut ab, vor einem solchen Projekt. Würde es aber nie als Hauptsystem einsetzen.
 
@Hexo: "Ältere Leute" ist definitionssache... dein Kommentar bezieht sich wohl auf die Generation die schon im Beruf etwas länger mit Windows arbeiten mussten. Wenn man im Gegenzug dazu aber wieder die noch älteren Generationen bzw. die Leute die bisher nur ne einfache Schreibmaschine gewohnt waren und noch keinen wirklichen Kontakt mit Windows hatten betrachtet sieht das wieder ganz anders aus: Der "PC-Ersteinstieg" ist laut vielen Studien unter Linux sogar einfacher als unter Windows. ...und vielen Senioren mit denen ich schon darüber gesprochen und ihnen beide Betriebssysteme gezeigt hatte, teilten mir mit Linux intuitiver bedienen zu können...
 
@Rumulus:
Ich frage mich wer die ganzen Linux- Server nutzt:
"Gemessen am Umsatz wurde der Marktanteil von Linux 2005 bei mit Betriebssystem verkauften Servern je nach Studie und Zählweise auf etwa 12 % geschätzt. Das jährliche Wachstum betrug dabei etwa 35 %. Nach Stückzahlen gemessen lag das Wachstum bei 20,5 %.
Dieses Wachstum geht teilweise auch auf Kosten traditioneller UNIX-Systeme, die durch Linux abgelöst werden. Die Firmen, die früher ein eigenes UNIX entwickelt und verkauft haben, verkaufen zunehmend Rechner mit Linux und beteiligen sich immer stärker an der Entwicklung von Linux. Der größte Konkurrent für Linux auf dem Servermarkt ist Microsoft Windows, das Studien zu Folge 2005 einen Anteil von etwa einem Drittel am Gesamtmarkt hatte.
Die Zählungen der Studien sind aber nur bedingt repräsentativ, da Linux auf beliebigen Geräten installiert werden kann, ohne dass dafür eine Lizenz entrichtet werden muss. So entsteht eine unbekannte Dunkelziffer an Linux-Servern, die von den Studien nicht erfasst werden."
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Einsatzbereiche$Marktanteile .
Und wieso laufen wesentlich mehr Linux Mail- und Webserver im Netz als Microsoft- Systeme? Weil Linux soooo unsicher ist? Weil so viele Leute (HP, IBM, Novell, SUN usw...) daran "herumpasteln"?
Ich denke in einem Punkt sind wir uns einig: Ein Serversystem egal welcher Herkunft kann nur so gut sein wie der Mann ( oder Frau) der es administriert. Als Profi solltest Du wissen: Pauschalisierungen in der IT sind "tödlich".
 
Joa... die EU steht ja mit MS sowieso mal wieder auf Kriegsfuß... da ist es eigentlich das Logischste eine derartige Entscheidung wieder geschickt in den Medien zu plazieren bevor es in die nächsten Monopol-Verhandlungen geht ^^
 
Was ist Linux?
 
Das ist der mit der Schmusedecke aus der Zeichentrickserie "die Peanuts".
 
Mir bast Windows besser.
Ich hab auch beide Betriebsysteme auf verschidene PC.
Linux ist zwar sicherer und vieleicht auch stabiler aber Windows ist einfacher und die möglichkeiten sind bei Windows größer
 
...na ja ,jede reigierung macht so seine fehler :)
 
@Bazillus: die Regierung -> ihre Fehler: wer noch nichtmal den Unterschied zwischen Regierung und Parlament kennt...
 
wenn das ein Parlament nutzt ist das ok, zumindestens tausendmal besser als jedes Kleinkind das mit Linux spielen oder "arbeiten" will und somit die wahre Entwicklung behindert wenn dieser ganze Mediendreck das System und den Kernel zumüllt. Ein textbasiertes Linux, gesteuert in einer Shell ist immer noch das beste Linux was es gibt.
 
Gestern wollte ich Bittorrent unter meinem frisch installierten Linux installieren und lade hierzu das RPM-Paket unter Firefox herunter. Danach startet der Paketmanager automatisch und teilt mir mit, er würde jetzt die Abhängigkeiten auflösen - Python 2.4 fehle noch. Bei der Frage, ob die Abhängigkeiten aufgelöst und Bittorrent installiert werden solle, klicke ich auf Ja. Danach eine Fehlermeldung ohne Lösungsvorschläge (unter Windows einfach die Installationsdatei ausführen und fertig). Irgendwie wieder mal typisch, daß man an so einfachen Aufgaben wieder festhängt. Dann versuche ich, meinen PCL-kompatiblen Drucker einzurichten - funktioniert zwar über einen nicht besonders komfortablen Assistenten, nur haben die Ausdrucke nur entfernte Ähnlichkeit mit der Bildschirmanzeige unter Firefox. Unter Vista einfach den Drucker einstecken und fertig - die Installation funktioniert vollautomatisch, und der Treiber ist in der Lage, ein exaktes Abbild des Bildschirms zu reproduzieren. Zwei von zahllosen Beispielen, weshalb ich mich mit Linux nicht so recht anfreunden kann. OK, es ist kostenlos und sollte damit theoretisch Geld sparen - zumindest dann, wenn der Zeitaufwand für die Konfiguration und Anpassung und für die Produktivitätsausfälle keine Kosten verursachen sollten. Wenn ich als Freiberufler aber auch nur 2 Stunden länger mit der Konfiguration oder Einrichtung von Linux als bei Windows zubringe, ist mein Verdienstausfall schon höher als das Einsparpotenzial (abgesehen davon, daß ich nur den Nettopreis zahle und die Kosten sowieso absetzen kann). Und abgesehen davon, daß meine Branchensoftware nur für Windows angeboten wird und unter Wine oder CrossoverOffice nicht läuft.
 
@Prach: RPM ist imho das denkbar schlechteste Paketverwaltungssystem das es gibt. Probiers mal lieber mit einer Debian-basierten Distro, da passieren solche Sachen nicht. Ich hatte jedenfalls noch nie Probleme, irgendwelche Software zu installieren.

Tom
 
Was für eine Flut an Schwachmaten und Trollen... hat WinFuture neuerdings einen Trollaustauschprogramm mit Heise laufen? Solange das hier immer schlimmer wird kann man nur hoffen, dass alle Leute Werbeblocker nutzen damit diese Trollplattform bald verschwunden ist. Wenn den Betreibern der Seite jedoch was an dem Projekt liegt sollten sie zusehen solche fanatischen Vollidioten konsequenter zu löschen... ansonsten wars das irgendwann mit WinFuture... die anderen Trollverseuchten Seiten haben andere finanzielle Standbeine... wie sieht es hier aus... kann man sich das wirklich leisten auf Trolle zu bauen?
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