Geldautomaten mit Hilfe eines Mp3-Players gehackt

Hardware Ein Brite ist wegen Diebstahl und Betrug schuldig gesprochen worden, nachdem er einen Mp3-Player genutzt hatte, um Geldautomaten zu hacken. Insgesamt soll der 41-Jährige so fast 300 000 Euro ergaunert und ausgegeben haben. mehr...

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sachen gibs!
 
einfach nur "lol"...
 
Der Brite könnte wenigstens eine How-to ins Netz stellen bevor er in den Bau geht :)
 
@DrJaegermeister: Wo gibts dieses How-to?
 
@pbc: lol
 
@pbc: DrJaegermeister schrieb: "könnte" mit "ö", kleiner aber feiner Unterschied.
 
Ich bin der gleichen Meinung: Einfach verrueckt, aber wie kann es sein das sowas möglich ist? Nochmals: Voll . . .
PS: @DrJaegermeister: Das wäre nicht schlecht!
Gruesse & schönes Mittagessen
Bjoerne
 
Der hätte einen Preis für kreativität verdient.
 
Ich muss mir mal ein neuen MP3 Player kaufen :)
 
also erste ma auf die idee kommen ... respekt ...
 
also da muss man mal sagen, geniale idee von dem...
aber wie er nun erwischt wurde? mehr pech kann man echt net mehr haben :))
 
grööööhl geil xD
 
Ich hätte es ihm gegönt :) (naja pech gehabt wa)
 
@Kevin_06: Auch wenn es dein Geld gewesen wäre?
 
@abra: Naja, die Bank ersetzt einem geklautes Geld, und abzocken tun Banken ja genug. Das ist nicht ganz mit einem Taschendiebstahl vergleichbar. Aber ich finds schon schlimm das es immer noch solche Verkehrsverbrecher gibt *g*
 
Wieder mal eine news bei der die Quellenangabe wirklich interessant wäre!
 
@netwolf: Du gönnst dem Ganoven also das Geld, ja? An die Menschen/Familien, die das Geld dringend benötigen, denkst du dabei wohl nicht, oder?
Denk' 'mal drüber nach.
 
@Sandokan: Der Fehler liegt bei der Bank also trägt sie die Kosten und nicht die geschädigten Kunden. Die Bank mag zwar auch dringend ihre Kohle benötigen, Mitleid mit denen habe ich aber weniger.
 
@Sandokan: du redest völlig wirr, ich habe kein Wort geschrieben das irgendetwas mit deinem Kommentar zu tun hat ?!
 
@DrJaegermeister: Aber er hat doch die PIN-Nummern von normalen Leuten ausgelesen, die ein Konto besitzen.
Oder schreiben wir einander vorbei?
 
@netwolf: Entschuldie, mein Fehler. Bin in der Zeile verrutscht. Ich wollte eigentlich auf Kevin_06 antworten.
 
@ Sandokan: Ja klar, da es aber ein Fehler der Bank ist (ungeschützter Automat) haftet die Bank und nicht der Kunde. Letzendlich hat er die Kohle der Bank geklaut, die Kunden hatten höchstens eine Zeit lang Stress mit der Bank um die Kohle zurückzubuchen.
 
@DrJaegermeister: Fakt ist aber, dass dem Kunden das Geld zwangsläufig für eine bestimmte Zeit nicht zur Verfügung steht, bis sich der Sachverhalt endgültig aufgeklärt hat.
 
@DrJaegermeister: Glaubst du nicht, dass die Bank sich das Geld über Gebühren von ihren Knden wieder holen wird? Dadurch zahlen doch die Kunden der Bank dafür.
 
@Icky: Glaubst du die Bank wird die Gebühren erhöhen wegen 300 000 lächerlichen Euro? Das sind Peanuts für die.
 
@netwolf: Bei gulli stand es schon vor vier Tagen: http://www.gulli.com/news/grossbritannien-bankautomaten-2006-11-16/
 
@netwolf: Wurde wiedermal von heise abgekupfert, woher soll die News sonst herkommen. Fast alles hier ist von heise.de. Man brauch sich doch als Redakteur heutzutage keine arbeit mehr machen....
 
@Whitehunter: na und? mir soll's recht sein, da muss ich nur auf eine newsseite schaun...
 
Zitat:"Der Mann steckte seinen Mp3-Player an die Anschlüsse freistehender Geldautomaten und konnte so die PIN-Codes und andere Daten von Geldkarten ausspionieren."

Wie kann ich mir das denn vorstellen ???
 
@garbel: Genau das gleiche hab ich mich auch gefragt, haben die in England Geldautomaten mit USB Buchse???
 
@garbel: Er hatte danach auf dem Player lauter kleine Textdateien mit vielen, kleinen, lustigen Zahlen.
 
@garbel: Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Steht doch alles in der News: er hat den Telefonverkehr zwischen dem Automaten und dem Amt abgehört (es soll mp3-Player mit Aufnahmefunktion geben). Also hat er irgendwo auf der Rückseite des Automaten die Telefonleitung angezapft. Deshalb geht das auch nur bei freistehenden Automaten (steht auch in der News).
 
@garbel: Das würde ich auch mal gern wissen. Oder gibts da an den freistehenden Geräten nen USB-Steckplatz der direkt alles was im Gerät passiert nach draußen sendet? Schon komisch.
 
Was Lernen wir draus: Egal was du machst halte dich an die Straßenverkehrsordnung ^^
 
War das ein bestimmter Player oder kann man da jeden nehmen? Das mit dem anschliessen kann ich mir nicht vorstellen.
 
@Maniac-X: Wenn hier ein Modellname/Markenname genannt würde, wäre der vermutlich in Null Komma Nix ausverkauft. :-) Gruß, Fusselbär
 
Also das ist schon traurig das die Übermittlung der PIN und so weiter nicht verschlüsselt übertragen wird. Tze
 
Das sie ihn verknacken, ist eigentlich ein Witz. Die sollten die Banken, die diese freistehenden Automaten zu verantworten haben, entsprechend in die Verantwortung ziehen. Die haben schließlich grob fahrlässig gehandelt und das Geld ihrer Kunden einem Risiko ausgesetzt.
 
@Hirschgoulasch69: Falsch. Grob fahrlässig heißt wissentlich und wollentlich. Selbst eine einfache Fahrlässigkeit (Außerachtlassung der im Verkehr erforderlichen Sitte, in Deutschland nach §276 II BGB) wäre nicht gegeben, sofern die Automat als "ausreichend gesichert" angesehen werden kann. Dabei ist es nicht erforderlich, dass der Automat grundsätzlich nicht "knackbar" wäre, sondern nur mit einem bestimmten Aufwand, besonderen Werkzeugen etc.pp.
 
Das schlimme ist ja, dass es so etwas bei uns 'offiziell' nicht gibt. Wenn bei uns mit PIN abgehoben wird, dann wird quasi automatisch zugunsten der Bank entschieden, weil das System als so 'sicher' gilt, dass der Kunde wohl seine PIN irgendwo notiert oder verraten haben muß... Soweit ich weiß, kämpfen Verbraucherverbände seit Jahren erfolglos gegen diese Rechtsprechung an... EDIT: möchte nicht den Eindruck erwecken, man würde auch 'automatisch' verlieren, aber die Beweislast liegt beim Kunden...
 
@stinker: Nein, die Rechtsprechung sieht dies schon seit Ewigkeiten anders, wenn der Nachweis erbracht werden kann, dass es sich um einen manipulierten Automaten handelt. Diesbzgl. wurden z.B. diverse Prozesse geführt, als EC-Karten und PINs kopiert/ausgelesen/aufgezeichnet wurden, indem unauffällige Lesegeräte vor den eigentlichen EC-Karten-Schlitz am Automaten "geklebt" wurden. Die Kunden haben grundsätzlich gewonnen.
 
@lostsoul: Ich denke schon, dass es wenigstens fahrlässig von der Bank war, denn es ist doch auf keinen Fall eine hinreichende Absicherung, sensible Daten (wie etwa die EC-PIN) UNVERSCHLÜSSELT!! über ein Netzwerk zu übertragen.
 
was ist das für ein mp3-player und an welchen automaten kann man das alles machen :-)
 
lach sehr geil. wohl mitn zune von MS gemacht wa? :-)
 
@diceone: LOL respekt an den typen
 
@ micropro: Respekt für jemanden, der sich erst an anderer Leute Eigentum zu schaffen macht, dieses manipuliert und dann den Leuten ihr Geld klaut? Nein, aber interessant zu sehen, was für Moralvorstellungen du so hast.
 
hehe nix ms, da kommen die wahren eigentschaften eines ipods raus ^^
 
@anikek: Gibts überhaupt iPods mit Aufnahmefunktion? Will mir ja nen iPod kaufen, aber ich brauch unbedingt ne Aufnahmefunktion. Die is mir wichtiger als das Musikhören :D
 
@ph030: du lebst hier in deutschland, in anderen ländern must du hände aufs dach legen und dein auto wird durchwühlt,egal was du für ein vergehen begangen hast.
 
@ph030: da gebe Ich rotti1970 vollkommen recht. Die durchsuchen dich und wenn du dich wehrst dagegen dann wirds nur schlimmer.....
Aber der typ muss was in der birne gehabt haben, um mit einem Mp3player einen
geldautomaten zu knacken. Auf was für Ideen die menschheit kommen kann. In der heutigen situation wird das immer schlimmer.
Immer mehr leute die kein geld haben begehen (meistens) ein verbrechen....
 
falsch gewendet - und dann gleich auto durchsucht ? das is' ja wie bei der stasi !
 
@ErichMielke: 300000 euro ausgegeben .er hätte die kohle ma anlegen sollen ,lol
 
DAS ist doch mal ein richtiger Raubkopierer. Allerdings sind auch schon vor vielen Jahren entsprechende Verfahren verwendet worden, weswegen man das kaum als news ansehen kann.
 
voll heftig was man alles mit einem MP3-Player alles anstellen kann :D
 
Vielleicht sollte ich mir doch mal einen MP3-Player zulegen.... hmmmm.... :D :)
 
Oha! Wer weiß, was ihn für Typen im Knast begegnen...
Das wird ein steiniger Weg.
 
Aber nur 2 Jahre und 8 Monate für 300.000 € ? Ist ja n Jahresgehalt von ca. 100000 Hmmmmmm. :)
 
Interessant, dass die Übertragungen offensichtlich unverschlüsselt erfolgen.
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