Universal Music Group verklagt Betreiber von MySpace

Wirtschaft & Firmen Wegen angeblicher Copyright-Verletzungen hat die Universal Music Group (UMG) das Social-Networking-Portal MySpace verklagt. Pro Lied, welches auf der Seite verfügbar ist, möchte das Musikunternehmen 150.000 Dollar an Schadensersatzzahlungen. mehr...

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Als ob UMG das jetzt erst mitbekommen hätte :P Schön warten und dann abzocken! Geier!
 
@| FischI |: Zitat aus dem Newstext: "Der Klage sind monatelange Verhandlungen zwischen den beiden Parteien vorausgegangen, welche jedoch am Donnerstag gescheitert sind."
 
@ swissboy: myspace existiert aber nicht erst seit einigen monaten.
 
@| FischI |: so sieht es aus!
 
Musikindustrie ist der Abzockladen Nummer eins nur weil sie "Scheise" produzieren und deshabl keine einnahmen mehr haben holen sie sich ihr geld auf illegale art und weise .... und dann sind es wieder die User die die Illegatlen sein sollen.
 
@collapse: Popstars und co. sind das Produkt jahrelanger Zusammenarbeit und Innovationsexperten, zu recht schreien die Fans "$current_popstar 4 ever!" - oder bist du etwa anderer Meinung?
 
@collapse: das schlimmste ist, dass die Plattenfirmen insgesammt nicht weniger Einnahmen haben, sondern nur die Gewinnsteigerungsraten gesunken sind, seit es Internet für jeden gibt.
 
@collapse:
Das ist kein Grund deren Produkte unentgeldlich zu nutzen und im Internet ohne Genehmigung zur Verfügung zu stellen. Wunder mich schon ewig, das dies geduldet wurde. Anstatt sich eine Single zu kaufen, kann man sich einfach einen Song zich mal nebenbei (evtl. mit Video) anhören und hat dann genug davon. Umsatzausfall.
 
150.000&$8364:, soso. Klar, jedes Lied, das es auf MySpace gibt, hätte sich ansonsten bestimmt 50.000x verkauft! Und zur Verbreitung von Musik toller Artisten hilft MySpace natürlich nicht. UMG, ihr seid echt Spitze!
 
Universal Soldier..ähm.. Abteilung..Bushido meine Jungs und ich stürmen dein Heim und..
 
klar muss einen Rechteschutz geben. Wie sollen die Plattenfirmen sonst Platten produzieren. Aber genauso klar sollte es für die kids mit 20 € Taschengeld im Monat auch eine Möglichkeit geben, ihre Helden zu hören.
 
@felix48: die musikindustrie macht genug kohle, auch durch softwareportale wie MySpace, das ist nämlich werbung für die! es ist absolut indiskutabel für jeden verstoß , >(also ein lied)< 150.000 dollar zu verlangen!
 
@fshaft
wenn es "nur" positive Werbung wäre, würden sie es auch weiter fördern.
 
Ich verklage ab sofort jeden, der in einem Wort den Buchstaben "a" drinnen hat!
 
@Maniac-X: aha...
 
@killphil: Post ist unterwegs :)
 
@Maniac-X: Ähä. Äber mäl im Ernst, irgendwänn wird män mitten äuf der Sträße verhäftet, weil män ein Lied mitgesummt hät, welches män im MP3-Pläyer gehört hät, ohne vorher Lizenzgebühren zu beräppen.
 
@Maniac-X:
nur das du an "a" keine Rechte hast. Eine komplexe Komposition / Musikproduktion hingegen schützenswertes geistiges Eigentum ist.
 
Mit Propaganda-Müll wie "geistiges Eigentum" machst du dich doch nur selbst lächerlich.
 
Aha. Also hat niemand irgendein Recht sich dagegen zu währen wenn ein Musiker gegen raub kopien seiner selbst komponierte Musik vorgeht?

Lächerlich...
 
Ist natürlich fragwürdig. Es haben mit Sicherheit auch Künstler die bei Universal unter Vertrag stehen, eine myspace Seite. Verstoßen die dann gegen ihr eigenes Urheberrecht?? guggt man sich viele myspace Seiten von Künstlern und Producern an, so fällt auf das das ganze als Promotion Plattform genutzt wird - also kommt es auch wieder der Industrie zu gute.
Natürlich gibt es auch die privaten Nutzer die ungefragt irendwelche Lieder hochladen...
Aber ein Schaden entsteht jedenfalls nicht der in irgend einer Art und Weise messbar wäre.
Nur weil jemand eine Webseite öffnet und Musik darauf läuft, heisst das noch lange nicht das er die CD gekauft hätte... es kann aber auch sein das man auf diesem Weg auf Musik aufmerksam wird, die man dann kauft.
 
@Rikibu:
Doch, der Schaden ist empirisch prognostizierbar in Abhängigkeit der Kalkulationsmethoden.
 
@Rikibu: ergo schaden auch die leute jeder industrie von der sie nichts kaufen???
oh we oh we - da is ne menge klagepotential vorhanden. aber wo ist die kausalbeziehung zwischen streaming musik auf webseiten (zu promozwecken) und verkaufszahlen von tonträgern...
 
Das sind doch die die besitzer von mp3 playern als verbrecher bezeichnen
 
@S.F.2: Jawoll. Ich fühle mich dank meines MP3 Players auch schon wie ein böser Verbrecher :>.
 
@S.F.2: Und die Hersteller von MP3 Playern werden wegen Beihilfe verklagt..
 
@paaschie und Torbie: Möglich wäre das. Es wurde ja auch schon ein Waffenhersteller von den Eltern eines Mörders verklagt weil die die Waffe gebaut haben mit der er einen Menschen erschossen hat. Sollt5e also auch bei MP3 Playern funzen.
 
@ST1806: genau und den Internetanbieter direkt mit verklagen, der stellt ja schliesslich die technische Möglichkeit und achne, meine Mutter auch noch, denn sie hat mich schließlich geboren!
 
@ bobbie25: das mit dem Waffenhersteller stimmt ( in the USA) und die Firma wurde verurteilt zu einer Schadenersatzstrafe von ich glaube 6 stelliger Höhe. Ist aber schon ein paar Tage her.
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