Großbritannien: Windows doch günstiger als Linux

Linux Im Mai 2005 startet der Stadtrat der englischen Stadt Birmingham ein Linux-Projekt. 1500 Computer der Bibliotheken sollten mit dem kostenlosen Betriebssystem ausgestattet werden, um so die Kosten für eine neue Windows-Lizenz einsparen zu können. mehr...

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Man sollte sich vorher vielleicht mal informieren, auf was man umsteigt und ob das alles kann was man braucht. Hinterher meckern ist natürlich einfach. Naja, beides tolle Betrebssysteme.
 
Quelle? Genaue Aufsplittung der Kosten je Betriebssystem?
 
@zivilist: Du kannst ja mal in Birmingham anrufen und fragen, ob sie dir die Aufstellung der Kosten schicken. Veröffentlicht haben sie es jedenfalls nicht.
 
@ xylen: Pauschal zu behaupten Windows wäre günstiger, ist sehr unseriös. Die sollten sich wenigstens die Mühe einer genauen Gegenüberstellung machen. Es ist doch so, dass man unter linux nicht nur das Betriebsystem installiert, sondern auch die Software. Das ist natürlich viel aufwändiger.
 
Ich glaube nicht, dass sie es "pauschal behauptet" haben, dafür sind die genannten Zahlen viel zu konkret. Ich wollte damit lediglich ausdrücken, dass eine detailierte Kostenaufstellung nicht verfügbar ist.
 
@zivilist: Vor allem mal nicht so pauschal behaupten das sie sich keine Gedanken machen würden. Ich glaube kaum das die so entscheiden wie ihr hier. Einfach mal pauschal behaupten Windows würde sich nicht rechnen und die Rechnung kann ja nie stimmen. Da schwingt meiner Meinung nach ein bisschen der Fanboy mit. Wenn sie bei der Rechnung zu dem Ergebnis gekommen sind dann wird das schon sein Grund haben.
 
@zivilist: und ich finde es schade, wenn keine genaue Kostenaufsplittung verfügbar ist, das hier zu posten. Das erweckt nur irgendwelche Trolle.
 
@zivilist: Also meinst du man sollte es besser verschweigen? - Das wiederrum kommt ja der Zensur nahe.
 
@sesamstrassentier: Pauschal behaupten, Linux wäre billiger, genauso - genau das wurde da aber gemacht. Mit der Erkenntnis, dass dem nicht zwangsläufig so ist...
 
@zivilist: Wird warscheinlich auch da dran liegen das die GUI von Linux wenig für den täglichen - produktiven Einsatz taugt. So musste wohl zusätzliches Personal herbei geschafft werden welches mit Rat und Tat beiseite steht ^^
 
@Lgee: Ist dir schonmal aufgefallen, das Linux gar keine GUI hat? Also von was redest du?
 
@ overflow: Und als was würdest du KDE, Gnome, XWindow bezeichnen
(von mir aus bezeichne es als Windowmanager, oder sonstwie, letzten Endes bleibt es ein GUI), ich glaube kaum das dort auf Konsole gearbeitet wird!
 
@Lgee: Ja, das sind Unix kompatible GUIs, die auch auf Linux laufen, aber nicht zu Linux gehören. Du beziehst dich ja in deinem Post auf "_die_ Linux GUI"
 
Natürlich ist komerzielle Software günstiger, da man wenigsten Arbeitsplätze mit bezahlung hat. Bei Open Source werden ja viel bezahlte Arbeitsplätze vernichtet.
Sprich bezahlte Arbeitsplätze belasten den Staat nicht und somit den Steuerzahler weniger, als im gegensatz Arbeitslose.

Mal ein Sozialer Blickwinkel
 
@overdriverdh21: boah. kannst du das mal erklären?
 
@overdriverdh21: Hä??!! ^^
 
@overdriverdh21: da hat er recht: Die meisten Open Source systeme sind besser auf die Bedürnisse der Kunden / User / Verwaltungsaparat eingerichtet, daher swparen sie Zeit und Geld, jedoch kann man in der Regel bei Windows in der Installation durch Sysprep, etc. bare Geld sparen, da hier nicht mit Images, sondern der Bereitstellung eines kompletten Systems mit sämtlicher Software ohne Großartige Konfiguration gearbeitet werden kann -> Sysprep bewegt sich Plattform unabhängig im Gegensatz zur Image, da hier alle Netzwerk- und Hardwarespezifischen Installationen neu ausgeführt werden. Daher bekommt man gleich eine neue SID kann den Rechner einfach während der Installtion benennen, der Rest läuft von alleine. Quasi eine komplette unattended Installation. Bei Linux sind die Administrationsausgaben, man höre und staune in der Regel, höher. Hier kommt es nun auf die genaue Rechnung an: Steht der Administrationsaufwand in der Relation zu der Kostenersparniss die ich im Bereich der letztendlichen Nutzung habe.
 
Wer hat euch eigentlich das Märchen vom "auf Linux läuft nur Open Source" erzählt? Ausserdem steht da lediglich was von Linux und wie man sieht, ist das nicht UMSONST und es tötet keine Arbeitsplätze. "Bei Linux sind die Administrationsausgaben, man höre und staune in der Regel, höher. " Von allen Seiten kann man anderes hören, ich schätze da bist du nicht ganz auf dem laufenden.
 
@overdriverdh21:

ich denke es wird so gemeint, das die administreativen ausgaben höher sind wie bei Windows, da man unter linux mehr einstellen kann/muss
 
@overdriverdh21: Welche "bezahlten Arbeitsplätze" sind durch Open Source gefährdet? Wenn Du es schafftst diesem Schwachsinn irgend einen tieferen Sinn zu geben, bewirb Dich bitte bei Microsoft. Die suchen solch fähigen Leute *auchmal einesolcheunterstellungindenraumwerf*
 
@sesamstrassentier: bestes Beispiel für erhöhte Administrationskosten: München, nachdem man die Rationalisierungspotenziale beim Arbeitsablauf gesehen hat, hat man sabbernd nach Linux geschrien, als man dann aber zur eigentlichen Umsetzung gekommen ist, haben sich die Einsparungspotenziale ganz schnell wieder afugelöst, ich rede hier von der reinen Bereitstellung des KOMPLETTEN SYSTEMS´, oder hast du Bock auf jedem einzelnen Rechner in München von Hand Linux / Windows einzurichten. Siehe Sysprep und Norton Ghost, das NDR benutzt sogar eine komplett für sie Programmierte Software für die Bereitstellung des kompletten OS über Netzwerk und sowas ist unter Linux in der Form einfach viel schwieriger = teurer = weniger rentabel.
 
@Davediddly: Sry, aber dähmliches Statement!!!
Der Sinn eines Neuinvestition in die EDV ist Kosten- (Zeit) und Personal-Ersparnis. Jeder könnte sich den ganzen Terror sparen, wenn Windows oder Linux in der Grundkonfiguration das Optimum wären. Wenn du jetzt mal das Unternehmen in dem ich arbeite als Beispiel nimmst: Wir brauchen eine Datenbank gesteuerte Warenwirtschafts-Anwendung (Organisiert Lager , Verkauf, Einkauf, Kostenvoranschläge, Lieferscheine und so weiter, also den kompletten Buchungs-Ablauf an Material pro Reparatur, Bestellung, etc.) dann geht es in erster Linie darum den Verwaltungsaparat zu entlasten. Ob nun durch eine schnellere Software, die abkürzung / Entfernnung von Zwischenschritten, wie auch immer, aber immer mit dem Ziel kosten zu senken und Einsparungen zu erreichen. Der Vorteil von Open Source, liegt in der offenlegung des Programm-Codes, daher der Möglichkeit, das System komplett auf meine Bedürfnisse anzupassen. Ob nun mehr Arbeitsplätze durch Open Source kurzfristig / langfristig geschaffen wurden, die an anderer Stelle durch Einsparung verloren gehen wird die Zeit zeigen, aber prinzipiell, ja, dient Open Source in Firmen zur Optimierung und nicht zur nächstenliebe.
 
fab4fifty: sehr gut erkannt und am eigenen bsp verdeutlich.
 
@fab4fifty: Sie haben Post.
 
@fab4fifty: Oh wie peinlich ist das den bitte, das daMSCEs weder Plan(9) haben, noch jemals etwas von FAI gehöhrt haben? YMMD! Vergleichbare Werkzeuge wären kickstart für Red Hat, autoyast und alice für SuSE oder Jumpstart für SUN Solaris. Gruß, Fusselbär
 
Klingt einleuchtend , Windows ist da in einigen Bereichen einfach besser.
 
@Vista2007: In welchen Bereichen z.B.?
 
bin auch schon die ganze zeit am überlegen aber ich werd wohl trotzdem nicht wieder auf windows zurücksteigen
 
@Vista2007:

es sit so, das windows in der breiten masse eher eine beliebtheit geniesst als linux. das darf jetzt nicht falsch verstanden werden, nur wenn leute in eine bücherrei kommen, wollen sie unter eienr geohntenen umgebung arbeiten.
 
@Vista2007: Naja also als "beliebt" würde ich Windows nicht bezeichnen. Zumindest meine Kollegenen hier schimpfen eigentlich ziemlich oft auf Windows - sind andererseits aber auch nicht bereit ein bißchen umzulernen, naja. Ich finde jedenfalls wirklich keinen Punkt, der an Windows wirklich besser gelöst wäre als unter Linux. Aber Windows "kennt halt jeder".
 
@Vista2007: Also die Bereiche könntest du mir auch mal nennen. Wäre sehr Interessant.
 
Fehlenden Support für portable Speichermedien? Äh haben die irgendwie nen 1.0er Kernel eingesetzt oder wie? Imho ist der Support für USB-Sticks o.ä. unter Linux (Gnome/KDE) erheblich besser als unter Windows - dort finde ich alleine das "Auswerfen" eines USB-Sticks super umständlich gelöst - in Gnome ist das viel schöner wie ich finde.
 
@el3ktro: das auswerfen ist nur was für sehr alten usb sticks, die vor dem rausziehen noch inizalisiert werden mussten
 
@el3ktro: Blödsinn. Das hat nichts mit "Initialisieren" zu tun. Man muss USB-Sticks unter Windows und Linux (und auch Mac OS X) deshalb explizit auswerfen, weil alle drei Betriebssysteme einen Schreibcache haben, der - wenn man nicht aufpasst - beim Herausziehen des USB-Sticks noch gar nicht auf den Stick geschrieben wurde. Wenn man den Stick also einfach abzieht, kann es passieren das die Daten dort noch gar nicht geschrieben wurden. In aller Regel pasiert zwar nichts, es _könnte_ aber was passieren. Den USB-Stick einfach herauszuziehen ist also ziemlich leichtsinnig (vor allem wenn viel geschrieben wurde). Genau dieses Auswerfen ist aber unter KDE und Gnome _erheblich_ eleganter gelöst als unter Windows.
 
@el3ktro: Ja da hast du recht. Früher war das aber wirklich ein Manko bei Linux...hab ich auch bemängelt. Aber seit dem es dbus und hal gibt, ist das Problem gelöst. Das Unmounten/Auswerfen gestaltet sich unter KDE und Gnome wirklich besser als unter XP. Na wer weis was für ein "Spezialist" für die Einrichtung der Rechner verantwortlich war. Vielleicht wollten die ja Debian Woody installieren...
 
@el3ktro: ...da sieht man mal wieder die Mentalitätsunterschiede zwischen verschiedenen Ländern... in Deutschland wird erst genau geplant und dann - notfalls mit Verspätung - ein optimal abgestimmtes System eingesetzt (siehe Limux). ...in anderen Ländern scheint es je dem Bericht nach so zu sein dass erst das System installiert und erst dann bemerkt wird, dass man die wichtigsten Pakete vergessen hat ^^ (Oder kennt irgend jemand ein aktuelles Linux wo man noch auf einen USB-Stick verzichten muss? ^^)
 
ich denke da sind wohl viele gelder in dunklen kanälen verschwunden. 543.000 pfund, das ist ne menge geld für 200 pc. das isnd mehr als 2500 pfund pro pc. da stimmt was ganz gewaltig nicht. das hat mit linux überhaupt garnichts zu tun. und das mit den wechselmedien ist auch sehr unverständlich, was waren das denn für wechselmedien? das lezte mir bekannt medium was nicht leif war ein iriver mp3-player, der hat jetzt die universelle firmware und somit ein fat32 dateisystem.
 
@shiversc: Lesen und verstehen :) Die 500000 okken beziehen sich auf die GESAMTkosten, also auf 1500 PCs. 200Pcs wurden nur schon umgerüstet, und man hat dann ausgerechnet, das wenn man alle umrüsten würde, man über 500000okkens bezahlen würde. Also: 1500PCs=über500000 .... nun verstanden ?
 
@densch: "Nachdem eine halbe Million Pfund Steuergelder ausgegeben wurden, stellte man jetzt fest..."..."Insgesamt wurden seit 2005 nur 200 Rechner auf Linux umgestellt..."..nun verstanden?
 
Eine komplette Umstellung auf ein anderes System ist natürlich erst mal teurer, weil ja nicht nur das Betriebsystem, sondern auch die komplette Software gewechselt werden muss. Man stelle sich dieses Szenario mit kommerzieller Software vor und es wäre mindestens die doppelte Kosten für Windows rausgekommen. So aber wechselt man ja "nur" Das Betriebsystem.
 
@sesamstrassentier: Wenn man das so vergleicht hast du wahrscheinlich Recht. Nur wird in diesem Fall von einem bestehenden System aus Windows Rechnern ausgegangen... und da ist das Update halt billiger wie eine komplette Neuinstallation unter Linux. Wirtschaftlich gesehen macht das Update mehr Sinn. Andersherum wäre es natürlich nicht billiger geworden, also von Linux auf Windows oder von Linux auf Linux updaten. Irgendwo muss ich ja Anfangen und der Anfangspunkt ist in diesem Fall nunmal ein bestehendes Windows System.
 
oh, wenn sich da von der news nicht ein paar nutzer hier auf den schlipss getreten fühlen... duck dich xylen :D
 
Dafür das sich das Gerücht hartnäckig hält, Linux sei kostenlos, sind
534.710 Pfund schon heftig. Hat wohl ein Konsortium aus pickeligen Informatikstudenten den Boss da berumst (oder um den Verstand geredet).
 
Kann ich gut nachvollziehen.
Wenn man die Standardoberflächen von Linux (KDE und Gnome) gegen die von Windows XP stellt, dann muß man wirklich eingestehen dass XP einen besseren Eindruck hinterlässt.

Was genau die für Speichermedien meinen weiß ich aber auch nicht. Müssen wohl Exoten sein.

Ich denke die hohen Kosten entstehen vom erhöhten Administrationsaufwand und der hakeligen Konfiguration die Linux immer noch anhaftet ... und natürlich braucht man auch fachkundige Leute die Linux erstmal in den Workflow einbinden können.
 
@DennisMoore: Naja, die Oberfläche von Windows XP ist fünf Jahre alt, kennt keine virtuellen Desktops, man kann nicht mit der mittleren Maustaste Copy&Paste ausführen und der Windows Explorer ist verglichen mit Konqueror oder Nautilus ja wohl ein totaler Krampf. Ich sehe es in meiner Firma - wir stellen mehr und mehr Mitarbeiter auf Linux um, die meisten sind zwar erst skeptisch, kommen aber schnell damit zurecht und finden häufig auch kleine Funktionen, die es unter Windows nicht gibt. Einige kommen sogar zu mir und fragen, ob sie nicht auch Linux installieren kann - u.a. weil sie auch merken, weil es einfach besser läuft, kein bremsender Virenscanner nötig ist und der Adminaufwand für mich viel geringer wird.

Das mit den Speichermedien kann ich ebenfalls absolut nicht nachvollziehen.
 
@DennisMoore: Bei Gnome muss ich dir recht geben, es sieht tatsächlich nicht besser aus, ist aber funktionaler. KDE ist (nach meiner eigenen Erfahrung) besser als XP - allein schon, weil man es von Grund auf konfigurieren kann (Fensterdesign, Menüleiste, Effekte (Schatten, Durchsichtigkeit), die Gesamtgröße von allem etc.).
Naja, und selbst ohne Auto-Mount lässt sich ein USB-Stick eigentlich sehr gut einbinden:(KDE) Stick rein, ungemountetes Laufwerk öffnen, das mountet selber und feddisch
 
@sesamstrassentier: Da es eine Behörde ist gehe ich davon aus das die Unabhängig vom Betriebssystem spezielle Software benötigen. Von dem her ist es erstmal egal ob Windows oder Linux.
Das mit den Speichermedien ist halt so ne sache. Klar ist Linux inzwischen fähig mit Speichermedien um zu gehen jedoch hat man auf Behörden andere Sicherheitsauflagen als ihr zuhause. Und da hat man mit Linux doch ein paar Problemchen.
Der Fehlende bzw. sehr teure Support für Linux ist wahrscheinlich das größte problem.
 
@cerox: Gerade WEGEN den Sicherheitsanforderungen sollte man Linux einsetzen. Dort kann man z.B. im Gegensatz zu Windows ohne teure Zusatzsoftware USB-Ports sperren, so das Benutzer nicht einfach Daten mit nach Hause nehmen können. Hab ich bei meinem Ex-Arbeitgeber erlebt. Eine entsprechende Windows-Software hat mehrere tausend € gekostet.
 
@cerox: Man kann auch unter Windows die USB Ports der Clients sperren. Da man aber mit 3rd Party Tools flexiblere Möglichkeiten hat, ist deren Einsatz oftmals die elegantere Lösung. Mittels GPOs ist es ein leichtes die Restriktionen unternehmensweit ausrollen zu können. Leider gibt es aber immer wieder Pseudoadministratoren die nur mit der Maus klicken können und nicht verstehen was wirklich unter der GUI passiert.
 
Kommentar bezieht sich auf die Kommentare hier: Kaum wird mal was gutes über Windows gesagt schon greifen die Pinguin-Enthusiasten an und jaulen das man sich über Ihren Liebling beschwert. Regelrecht aggressiv wird gekontert wenn man dem ganzen hier zustimmt und verlangt von der Kostenaufstellungen bis hin zur Erklärungen warum man denn die Beamten in der neuen Software ausbilden muss, alles was diese absurde Theorie bestätigen würde. Sowas kann schließlich gar nicht sein, wo Linux doch so universell und leicht verständlich ist.

Ehrlich das ist wieder typisch Minderheiten-Aggressivität.
 
@Mudder: 1. hab ich hier nirgendwo Aggressivität erlebt, 2. wurde nichts gutes über Windows gesagt, es wurden lediglich die Kosten einer Linux-MIGRATION mit denen eines Windows-UPDATES verglichen, was sich eigentlich schonmal gar nicht vergleichen lässt.
 
@Mudder: Klar windows User sind ja vieeeeeeeeeeeel besser. *kopfschüttel.

In Deutschland steigen immer mehr Firmen um und gerade in england soll Linux mehr als windows kosten?

Außerdem ein Mensch der von anfang an mit Linux gearbeitet hat muss sich in windows erst einarbeiten...
 
@Mudder: so ist es. :) Da kann man froh sein das die keine IT Entscheider sind.
 
vista2007: warum soll sich ein it-entscheider jetzt mit den bedingungen die durch vista geschaffen werden vermehrt für windows entscheiden? bist du ein it-entscheider? ich bezweifel es!
 
ich versteh nicht ganz wie die 2500 pfund _pro_ pc ausgegeben haben o_O wechselmedien werden soweit ich weiß selbst von der kde/gnome standard installation automatisch gemounted also wie die das hinbekommen haben bleibt mir absolut schleierhaft
 
@schischa: solch fragen tun sich mir aber auch auf.
 
Die Schieflage der genannten Zahlen wird deutlicher, wenn man zu den Kosten des "Updates" die Kosten des "alten" Betriebssystems eingerechnet hätte. Vor allem fallen die Updatekosten ja jedesmal an. Nicht so bei Linux. Korrekt wäre es gewesen, die Kosten neutral von zwei leeren PC's gegenüber zu stellen - einen mit Windows bestücken, den anderen mit Linux - und schon schlägt die Waage in die andere Richtung aus.
 
@Melonenliebhaber: Dies wäre auch pauschalisierend. Schließlich spielen nicht die Anschaffungskosten / Lizensierungskosten die allein entscheidende Rolle. Mit dem "Rechenschieber" im Sinne eines Taschenrechners sollte man schon umgehen können, bevor man kostenintensive Entscheidungen trifft.
 
@Melonenliebhaber: bei Linux fallen also keine Servicekosten (das umfasst auch die Verwaltung) an ?
 
@Melonenliebhaber: Klar fallen bei Linux auch Servicekosten an, dafür hat man danach nie wieder Updatekosten und man ist deutlich herstellerunabhängiger.
 
@ Vista2007: Servicekosten? Natürlich fallen Service- und Schulungskosten an. Allerdings ist man bei Linux nicht auf ein starres Serviceangebot mit festgelegten Kostenstrukturen angewiesen - kann also mit dem günstigsten, kompetentesten oder sympathischsten Anbieter abschliessen.
 
@Melonenliebhaber: "...Die Schieflage der genannten Zahlen wird deutlicher..." "...Korrekt wäre es gewesen, die Kosten neutral von zwei leeren PC's gegenüber zu stellen ..." Also echt mal, was erzählst du nur für ein Zeug? Warum sollten Sie die Kosten so 'korrekt' :-) gegenüberstellen? Volliger Blödsinn! Hier ist eine eindeutige IST-Situation und eine SOLL-Sitiuation. Sprich: 'Wo sind wir - wo wollen wir hin - womit erreichen wir das Ziel am günstigsten/einfachsten?' Was wollen und warum sollen die also plötzlich völlig verquerte Rechnungen anstellen die die Situation garnicht wiederspiegelt. Denk mal darüber nach!
 
@ mr.return: Kann ich gerne machen. Da haben wir also die "Fixkosten" - Anschaffung der Geräte, Betriebssystem und die erstmalige Installation. An variablen Kosten haben wir die Service- und Schulungskosten. Gehen wir utopischerweise mal davon aus, dass Service und Schulung gleichteuer und -häufig sind, also exakt dieselben Kosten verursachen. Bleiben noch die Fixkosten: Linux arbeitet sparsamer als Windows...es reicht also an Hardware jeweils eine Stufe billiger einzukaufen. Linux ist kostenlos oder zumindest als Distribution (RedHat, etc) drastisch günstiger als Windows. Die Installation ist, ich mag mich irren, bei Windows einfacher - dafür muss man sie aber auch nur einmal vornehmen. Fertig.
 
@Melonenliebhaber: Und...? .. Du scheinst mich garnicht verstanden zu haben!
 
@ mr.return: Klar hab ich dich verstanden. Nur ist deine Sichtweise genauso richtig oder falsch wie meine...hängt ganz von der Fragestellung ab. Ich kann zum Beispiel auch gut behaupten, dass die Nachrüstung eines Navigationssystems in einem € 80.000 € -Auto billiger ist, als dasselbe Navi serienmässig in einem 30.000 €-Auto. Der vergleich hinkt genauso, wie die Meldung oben. Da kann man alles oder garnichts herauslesen.
 
@Melonenliebhaber: "Demnach kostet die Umrüstung auf Linux genau 534.710 Pfund. Ein Update aller Maschinen auf Windows XP dagegen hätte nur 429.960 Pfund gekostet." Darum geht es und um nichts anderes. Es geht hier um die Kosten einer Umrüstung auf Linux/Windows und nicht um eine Neuinstallation bzw. komplett neue Infrastruktur auf Basis von Linux/Windows. Also versuche doch nicht ständig den Inhalt der News(Berechnungen der Stadt Birmingham) zu Gunsten von Linux schön zu reden!
 
gibts für die news eine Quelle, kann mir bei den Zahlenm bei besten Willen nicht vorstellen das die news korrekt ist.

2500€ pro pc bzw. 2100€ für einen windows Rechner...ne ne das stimmt so net.
 
@unbound.gene: Das kann sehr wohl stimmen. Im Normalfall sind das die TCO der Rechner. Also Kauf, Einrichtung, Support, Fix&Repair etc. Da kommt über 4-7 Jahren einiges zusammen. Das ist auch in dem Bereich, wo unsere TCO sind.
 
Wie schon einige bemerkten scheint das eine ja ein Mirgration auf Linux und das andere ja "nur" ein Update auf Windows XP gewesen zu sein. Wenn man von 2000 Updated sollten die meisten Programme auch auf XP noch laufen bei Linux laufen natuerlich keine 2000 Programme. Aber eine ganz andere Frage ein Quelle, weil mich die details mal interessieren wuerden. Weil so hinschreiben ist ja schoen, Quellen sind besser...
 
@unbound.gene:
Ich glaub kaum, dass xylen sich die News selbst ausgedacht hat. Die Zahlen stammen aus Birmingham. Wenn dann haben die falsche angaben gemacht, dann wäre die News aber trotzdem nicht falsch. Also, erstmal langsam :)
 
An alle die hier über die Kosten meckern. Schon mal dran gedacht, dass der Admin, der das ganze einrichtet und wartet auch bezahlt werden will? Das hier sind ja schliesslich keine Einmalkosten sonder Kosten, die Seit Mai 2005 entstanden sind. Insofern sind die schon sehr realistisch.
 
@otakuisland: Da stellt sich mir dir Frage ob ich mit den frei erhältlichen Versionen von Linux überhaupt weit komme oder ob ich nicht doch die ein oder andere Premium Variante benötige, die nunmal einen Haufen Gled kostet. Insbesondere bei einigen Server Applikationen oder was-weiß-ich. Wie sieht es mit Support aus? Was kostet der bei Linux, was bei Microsoft? Wie sieht es mit den laufenden Kosten aus, Betreuung etc.?
 
@candamir: Es gibt nicht DAS Linux. Linux ist quasi "nur" der Kernel, von dem aus gebootet wird. Auf diesen Kernel kann man viel drauf setzen. Es gibt Firmen, die tun dies für Geld, es gibt aber auch "Organisationen", die das ohne Entgelt machen.
Da ich davon ausgehe, dass Birmingham hier mit einer kommerziellen Variante arbeitet (sonst könnten nicht diese Preise entstehen) kostet der Support immer noch weniger also bei Windows.
Hat man jedoch zwei, drei Linuxfreaks als Administratoren, reicht auch ein normales Linux, da jedes Linux (sehr gut) netzwerkfähig ist und es gut verwaltbar ist.
Eine Premium Variante GIBT ES NICHT. Bezahlen tut man wirklich nur Support für Treiber oder für kommerzielle Programme.
 
Ich glaube der News nicht: "Nachdem eine halbe Million Pfund Steuergelder ausgegeben wurden" und weiter "Insgesamt wurden seit 2005 nur 200 Rechner auf Linux umgestellt," Will Winfuture damit sagen, dass 200 Rechner mit Linux 742´000 EURO gekostet haben sollen? Das wären 3710,- je Rechner nur für das Betriebssystem (ich rede nicht von der Hardware, denn die ist ja in beiden Fällen gleich bzw. dafür bedürfte es keiner neuangeschafften Hardware - vor allem weil Linux ja weniegr hardwareressourcenfressend sein soll wie Windows...). Ich hab emit Linux praktisch nichts am Hut, aber diese Zahlen leuchten mir nicht ein.
 
@unikum: sehr gut kombiniert, da ist was verdammt faul.
 
@unikum: rechne mal Schulungsaufgaben und die Installation und Einrichtung selber dazu. Bzw. vorher die Testumgebung und die Neuentwicklung bzw. Portierung von Fachanwendungen. Dann sind die Summen eigentlich verdammt klein. Mir kommt es immer wieder so vor, als würden hier in der Mehrzahl Kinder, Jugendliche und Homeuser Kommentare verfassen. Im Bereich von Behörden oder der Industrie wird mit ganz anderen Summen gerechnet, weil auch die Anforderungen anders sind. Und letztlich und endlich ist es dann auch nahezu egal, ob das nun alles auf Windows-Basis läuft oder auf ganz anderen Systemen.
 
du willst uns doch jezt nicht versuchen klarzumachen, dass das zahlen aus der buchhalterischen verteilungsrechnung sind? und wenn ja, wie soll das dann kalkuliert werden?
 
@der_ingo: "Mir kommt es immer wieder so vor, als würden hier in der Mehrzahl Kinder, Jugendliche und Homeuser Kommentare verfassen." So kommt es mir auch vor.
 
Wer Linux kennt, weiß nach lesen von: "Die Verantwortlichen beklagten sich vor allem über die Benutzeroberfläche und fehlenden Support für portable Speichermedien" spätestens das es sich um Idioten gehandelt haben muß. Liebe Bürger von Birmingham es tut mir leid, das ihr Idioten als Verantwortliche habt, die auch noch damit prahlen, das sie zu blöd sind, mit KDE oder Gnome zurechtzukommen, die zu grenzdebil sind, als das sie gemerkt haben, das der B.O.F.H seine Pappenheimer zu gut kennt, um die Heinis irgend etwas mounten zu lassen. Normalerweise machen aktuelle Linux Distributionen dies automatisch, aber wenn der B.O.F.H. den Usern (zu recht) nicht vertraut, dann können die sowohl keine Daten mit USB-Speicherstick klauen, noch irgendwelchen Blödsinn draufkopieren und auch das mounten von DVDs und CDs sowie das brennen von DVDs und CDs wird der B.O.F.H. denen wohl verboten haben, genauso wie das herumspielen mit Disketten. Liebe Bürger von Birmingham, wenn es ein Trost ist: in Deutschland sind die Verantwortlichen im Normalfall keinen Deut besser. .-) Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Sorry, aber bislang habe ich deine Kommentare gern gelesen. Mit diesem hier schießt du dich selbst ab. Warum muss das mit den Vollidioten sein? Nicht gegen Linux... nichts gegen die einzelnen Distributionen. Aber Windows ist imho doch um einiges leichter zu bedienen und zu konfigurieren als Linux. Für Linux muss man schon einiges an Kenntnissen voraussetzen, während bei Windows die Dinge "leichter von der Hand gehen". Sicher, das trifft auf einen der sich in Linux auskennt nicht zu, aber diese stellen nunmal die Minderheit, Zudem gehe ich davon aus, dass die Verantwortlichen auf das was ihre Leute ihnen bzgl. Bedienung gesagt haben, auch gehört haben. Ich hab kein Problem mit Linux, aber KDE und Gnome bzw. das ganze Dateisystem und die Bedienung ist doch anders als in Windows. Und die meisten derer die dort arbeiten dürften sich schlichtweg an die Windows Bedienung gewöhnt haben und haben somit Probleme mit der Linux Oberfläche. Es handelt sich um Angestellte, die sich zum Großteil bestimmt nicht auch noch mit Windows oder Linux großartig privat auseinander setzen (wollen). Wenn ich meiner Freundin Thunderbird oder Firefox installiere, dann bekomm ich was zu hören nach dem Motto "Das sieht ganz anders aus. Das lässt sich nicht so bedienen wie das davor. Das gefällt mir nicht von der Bedienung und vom Aussehen her." Sie interessiert Windows und Linux einen Sch**ß... ja PCs interessieren sie einen Sch**ß. Es soll so funktionieren wie es bislang der Fall war, ohne sich großartig umgewöhnen zu müssen. Und solche Leute stellen schlichtweg die Mehrheit dar. Ich als Computerinteressierter habe mit Linux oder Windows keine Probleme... mit Linux allerdings mehr als mit Windows. Wenn sich nun jemand umstellen muss von Windows auf Linux, dann braucht das seine Zeit... unter anderem Arbeitszeit und die muss bezahlt werden. Aus der News geht leider nicht hervor wie die Kosten im Einzelnen zusammen kommen (QUELLENANGABE BITTE WINFUTURE !!!). Wie sieht es mit Fixkosten aus, wie mit Kosten die sich im Laufe der Zeit erst ansammeln. Ich könnte mir hier vorstellen, dass da Linux einen Vorteil hätte. Wie sieht es mit den bisherig benutzten Programmen aus? Gibt es da Linux Versionen oder muss ein anderes Programm angeschafft werden und müssen die Leute darin noch exta geschult werden, was ja auch wieder Kosten verursacht, die bei einem Windows > Windows Wechsel nicht anfallen. Wenn mein Chef nun auch Linux umsteigen würde, dann hätte ich mindestens ein halbes Jahr damit zu tun, meine ganzen Dateien auf das entsprechende Linux-Programm zu wechseln... sofern es dafür unter Linux überhaupt ein Äquivalent gibt.___ Just my 2 cents ... ich würde mit echt wünschen, wenn MS-Fans Linux und Linux-Fans MS wenigstens soweit akzeptieren würden/könnten, damit man sich normal darüber unterhalten kann -.- ___ Nachtrag ich hab zu dem Thema noch ein paar ältere News gefunden http://www.heise.de/newsticker/meldung/32822 und http://www.golem.de/0410/34468.html und http://www.pro-linux.de/news/2002/4268.html und http://www.pcwelt.de/news/software/40398/ und http://www.media.nrw.de/kurznachrichten/artikel.php?id=931 und http://linuxlovers.at/site/blog/nik/windows_vs_linux-2005-11 ___ Es dürfte für beide Fraktionen was dabei sein... was mich zu dem Entschluss kommen lässt, dass es auf die Situation ankommt, welches der beiden OS billger ist und welches nicht! In diesem Fall ist es für Verwaltung in Birmingham eben Windows.
 
@candamir: Sher sehr weise und völlig richtig argumentiert! Respekt. Genau auf den Punkt gebracht und vor allem gut nachgedacht über die Ist-/Soll-Situation unter Einbeziehung vieler Faktoren. Wäre froh, wenn hier noch einige mehr Dein Format hätten! Dann wollte man beim Lesen der Comments nicht immer nur Schnuller verteilen :)
 
@candamir: Du sagst gerade in deinem Artikel, dass es eigentlich nur Gewöhnungssache ist, ob man lieber mit Windows oder Linux arbeitet. Da du wahrscheinlich eher Windows XP benutzt, schießt du dir auch ins Bein, wenn du sagst, dass Windows einfacher konfigurierbar sei, außer natürlich "für die, die sich mit Linux auskennen". Obwohl du dich noch nie mit Linux wirklich beschäftigt hast? Mit welcher Distribution hast du denn die Erfahrung gemacht?
Die Quellen würde ich auch gerne mal haben: zusätzlich noch zwei Tipps: xpde.com (linux mit Windowsähnlicher Oberfläche) und in der Produktpalette von Mozilla lässt sich alles rücken wie bei Explorer oder Outlook, man muss nur wissen wie! :D
 
@ candamir: Eine vernünftige Kommunikation ist leider nur zwischen Menschen auf dem gleichem Niveau möglich, soll heißen, betreffende Kommunikationspartner müssten auch beide Systeme hinreichend kennen. Hinzu kommt noch die Art und Weise, wie die Themen vorgegeben werden: tendenziell schlimmer. .-) Das Scheinargument: "Benutzeroberfläche" und "portable Speichermedien" ist einfach nur schlecht, selbst als glatte Lüge zu offensichtlich! Da kannst Du keine Sachlichkeit erwarten. Erst mal muß die entsprechende Kontroverse geschaffen werden und das offensichtliche Placebo im Artikel entlarvt werden. So ohne Quellenangabe könnte der Artikel auch frei erfunden sein, bloß ist sogenannten "Verantwortlichen" so etwas erfahrungsgemäß durchaus zuzutrauen. Egal wo. Es könnte auch in Schilda passiert sein, wo man nicht umsteigen will, es aber -warum auch immer- macht und dann feststellt, das man es nicht will. :-) So in etwa liest sich der Artikel. Es ist ja auch nicht weiter schlimm, wenn Menschen bei Windows bleiben wollen, aber dann so einen Blödsinn zu postulieren, der so offensichtlich falsch ist, wie die Sache mit der "Benutzeroberfläche" und "portable Speichermedien" ist idiotisch und muß eben auch beim Namen genannt werden. Das die Verantwortlichen möglichst viel Geld möglichst Sinnfrei verschwenden, glaube ich hingegen gerne, den dies lehrt die Erfahrung und das haben die Verantwortlichen ja vorzüglich vorgemacht. Soviel geballte Dummheit kann auch politisch motiviert sein: Partei A wollte Linux als sie die Mehrheit hatte, Partei B hat anschließend die Mehrheit und torpediert nun mit jeder möglichen und unmöglichen Dummheit das Projekt der gegnerischen Partei, Sachlagen spielen keine Rolle! :-) Gruß, Fusselbär
 
-War in den falschen Thread gerutscht-
 
Da hat aber jemand mit nem Würfelbecher gerechnet. Endlich mal wieder was zum Lachen hier.
 
@spreemaus: hast recht, endlich mal wieder was zu lachen. habe schon auf deine lustigen kommentare gewartet
 
joa, tja Linux ist zwar in der Anschaffung günstiger, aber es ist und bleibt ein Frikelsystem für Leute die zuviel Zeit und keine Freunde haben, jedenfalls im Desktopbereich kann es in der Flexibilität, Windows nicht das wasser reichen, Linux ist halt noch kein allroundbetriebssystem und solange es das nicht ist..hat es gegen Windows keine reale Chance
 
@marekxp: Träum weiter. Linux ist einer der größten Konkurenten für Microsoft. Der Grund? Linux ist auf fast allen Gebieten im Einsatz. Das bedeutet, wenn das "Frickelsystem" abgeschaltet wird, kannst du keine kindischen Posts mehr schreiben, weil das Internet schlichtweg nicht mehr funktionieren würde. Microsoft hat grosse Angst vor Linux, weil sich Linux um Desktopbereich immer breiter macht. Und dieser Trend ist nicht mehr aufzuhalten.
 
@spreemaus: joa also ich mag open source. so ist das ja nicht, aber Linux ist in einigen bereich noch deutlich hinterher wenn es um support geht..wie treiber oder programme, außerdem ist es immer noch kein zockerbetriebssystem und das ist halt eine der wichtigsten Bedingungen für den Massenmarkt, solange Linux nicht auf Windowsniveau ist, was benutzerfreundlichkeit angeht und Massentauglichkeit ...werden leute immer lieber mit windows arbeiten, weil es einfach einfacher ist::-) aber du hast in dem Punkt schon recht..für officeanwendugen ist linux voll auf windowshöhe aber es ist leider noch net Massentauglich, deswegen hat und wird windows in dem bereich die nase immer vorne haben..
 
@marekxp: Das Frikeln nenn ich Konfigurierbarkeit. Will man z.B. in XP die MTU verändern brauch man Zusatzsoftware oder muss in die Registry...bei linux geb ich nur ein "nano /etc/conf.d/net" und schon kann ich das einstellen. Wenn man bestimmte Einstellungen in Windows machen will gestalltet sich das viel komplzierter wie bei Linux. Bei Linux wird jedes Programm durch meistens nur eine Config Datei konfiguriert. In dieser steht dann die Variable und der dazugehörige Wert und darüber noch eine Beschreibung der Variable. Für mich ist das wohl Administrationfreundlicher als in der Windows Registry rumzustöbern wo dann auch noch nicht mal die Einstellmoglichkeiten Dokumentiert sind...Also wer ist da wohl das Frickelsystem? Die meisten Systemadmins bevorzugen da schon Linux...
 
@marekxp: Ich möchte noch anmerken, dass sich beim Treibersupport nicht die Tuxianer, sondern die Hersteller querstellen, indem sie closed-source Treiber verwenden - und so die Open Source Gemeinde zwingen, die Treiber selbst zu schreiben oder per reverse engineering zu entwickeln, was eine heiden Zeit in Anspruch nimmt.
 
@marekxp: GNOME und KDE sind deutlich benutzerfreundlicher als die Windows GUI. Zockerbetriebssystem? Ist das nicht eher ne Beleidigung?
 
@bluescreen242:moin, ja das kann schon sein und es ist auch so das es leichter ist zu konfiguieren für adimins, nur ich sprach net von den admins und proggern und anderen it-profis, sondern vom otto-normal pc-user der nichtmal weiß was eine registry ist oder so, der auch keine lust hat kommandobefehle einzugeben, weil er sie auch net kennt..ich meinte nur die reinen einsatzmöglichkeiten des systems zu hause und bezog mich darauf nur auf den desktopbereich , da finde ich windwos weiterhin flexibler und einfacher..das linux im serverbereich mindestens genau so gut ist wie win server oder gar besser das ist mir auch klar.
 
@overflow: joa also ich sehe es net als beleidigung, ehr als eine wichtige vorraussetzung für den massenmarkt, um erfolg zu haben...kde und gnome sind schon recht benutzerfreundlich das stimmt, hab gerade kubuntu 6.10 drauf zum testen, fand es komisch das das system im Installationszustand über 100 dienste offen hatte und ca. 300 MB ram verbrauchte.im ruhezustand...da find ich xp net soo hungrig...
 
Von wem wird die Birmingham University eigentlich so finanziert? *zwinkerzwinker*spassamrande* DäÜser
 
Windows ist leichter zu installieren und konfigurieren aber dafür hat Linux die Kosten später bei der Virenjagd nicht mehr. Somit gibt es keinen Gewinner im Streit.
 
also überrascht bin ich jetzt nicht. und wenn ich an das münchen desaster denke... oh. habe ich das jetzt etwa laut gesagt???
 
Ich denke die Leute in Birmingham haben da schon korrekt gerechnet. Und 99% der User auf Winfuture wären einfach in diesem Bereich auch zu ungebildet, diese Rechnung überhaupt annähernd nachzuvollziehen, wenn sie vor einem liegen würde. Da schliesse ich mich mit ein. Die teilweise (!) blödsinnigen Kommentare der Linux Verfechter zeigen wieder mal nur eins: Windows User sind offen für Neues, Linux-User lehnen strikt ab, wenns mal gegen ihr Patchwork-System geht, sind nicht kompromissbereit, sehen die Schwächen ihres Systems nicht, kapieren null, dass der normale User den Komfort von Windows dem technischen Wirrwarr von Linux bevorzugt etc. Wenn ich sowas lese wie "Windows bietet kein Copy+Paste auf der mittleren Maustaste!" - soll das ein Argument sein? Okay, dann ist mein alter Fiat Punto auch besser als eine neue Mercedes C-Klasse, weil ich in meinem Fiat den Aschenbecher an einer besseren stelle platziert finde. Oder sowas hier: "Liebe Bürger von Birmingham es tut mir leid, das ihr Idioten als Verantwortliche habt, die auch noch damit prahlen, das sie zu blöd sind, mit KDE oder Gnome zurechtzukommen, die zu grenzdebil sind, als das sie gemerkt haben, das der B.O.F.H seine Pappenheimer zu gut kennt, um die Heinis irgend etwas mounten zu lassen". Typischer Linux User. Unterstellt irgendeinen Schwachsinn, bei dem er keinerlei Hintergrundwissen zum News-Thema hat. Er stellt den User als zu blöd für sein Linux hin. Das ist ja wohl Dummheit und Arroganz schlechthin! Genau an dieser Einstellung scheitert Linux auf dem Desktop Sektor und wird vor allem niemals eine breite Unterstützung finden! Wenn man den (Standard-) User immer wieder als "zu blöd" darstellt, nur weil er völlig zurecht keine Lust auf noch mehr anpassen und ins System eingreifen hat, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass er weiterhin bei Windows bleibt. Das Problem ist ja wohl eindeutig nicht der Anpassungswille der User, viel mehr der, der Linux-Gemeinde. Mehr als über Windows schimpfen bekommen doch dort die Meisten gar nicht hin. Vor allem wollte ich Euch mal sehen, wenn ihr als Vergleich heute einen neuen Herd geliefert bekommen würdet, der statt Celcius angaben plötzlich Fahrenheit verwendet. Dann würdet ihr auch sagen: "Sowas will ich nicht, ich will was Standard konformes!", Aber nein, da wird lieber was neues zurechtgecodet und es dann als "100% innovativ und besser als Microsoft" angepriesen. Bullshit! Für was braucht ein Standard User bitteschön mehrere virtuelle Desktops? Damit argumentiert man doch nüchtern betrachtet völlig am Bedarf vorbei. Wenn ihr lieben Linux Fanatiker und MS Kritisierer endlich mal nicht so trotzig regieren würdet und mal ein Stück weg von den technischen Aspekten hin zum User-Bedarf denken würdet, wäre "beiden Lagern" echt geholfen. Ja und wie naiv muss man sein wenn man sowas sagt wie: "Man braucht keinen bremsenden Virenscanner, wenn man mir Linux arbeitet...". Schon mal überlegt was passieren würde, wenn Linux plötzlich auf 80% der Rechner läuft? Glaubst Du die würden dann sagen: "Da schau mal, jetzt nutzen alle Linux! Boah wie toll, jetzt programmier ich keine Viren mehr, ist ja nun langweilig...". Die würden sich mit gestärktem Enthusiasmus schön auf Linux stürzen! Und dann wird sich auch zeigen, dass es ein echtes Problem gibt. WIe stabil Linux noch ist, wenn es mal so unter Beschuss genommen wird, wie Windows. In erster Linie würde man wahrscheinlich erst mal die nächsten Monate kaum noch damit arbeiten können, weil es gar keine solch reifen und auf dem breiten Markt getesteten und bewährten Programme gebe, um dieser Schwelle Einhalt zu gebieten, wie nun mal bei Windows. Also ist auch o.g. Kommentar wieder ohne Weitblick verfasst worden. Auch diesen fehlenden Weitblick werfe ich der lieben Linux-Gemeinde immer wieder vor. Man sieht bei vielen Linux-Verfechtern immer wieder solche Comments. Sehr traurig. Ich persönlich würde als IT Entscheider auch lieber Windows nehmen, selbst wenn Linux auch noch 10% billiger in der Anschaffung und im Support wäre. Alleine der Bruch der Produktivität und der damit erfolgende rechnerische Verlust an Geldern, der sich auch in der Praxis kompromisslos auswirken wird, ist ein klares Argument für Windows. Wenn ich mich gegen solche kaufmännisch völlig vernünftigen und belegbaren Argumente stelle, dann bin ich der falsche Mann in diesem Job. Es ist nun mal nicht Linux besser als Windows oder Windows besser als Linux. Beides hat seine Stärken und Schwächen. Entscheidend ist, was man dem User zumutet. Und in diesem Bereich halte ich Windows immer noch für much better in Sachen Feeling, Komfort etc. Das steigert die angesprochene Produktivität und ich spare mir noch sinnlose Schulungskosten für die Migration eines anderen Betriebssystems. Damit erweise ich meinem Unternehmen und der Mehrheit der User einfach bessere Dienste. Vor allem wenn man bedenkt, dass wahrscheinlich auch jeder neue Mitarbeiter, der da kommen mag, auch ein gelernter Windows User ist und jedes mal für teures Geld auf Linux geschult werden müsste. Anyway. Man kann hier nuch zig Argumente hin und her schieben, es würde sich eh nichts bessern. Birmingham hat sich entschieden und ich denke, dass sie einfach auch zu 95% richtig kalkuliert haben und mit ihrer Einschätzung richtig liegen. Es ist einfach zu müßig, darüber noch zu quatschen.
 
@MaloFFM:
Ich würde nicht so pauschal über Linuxer herziehen. Linuxer die herheizen sind meißt Kiddies die es mal geschafft haben sich das System zu installieren. Genau solche Leute, und ich erlebe es allzuoft, gibt es auch in der Windowswelt.
Da schenken sich beide Seiten nix. Diese Engel-Teufel Gegenüberstellung kann man sich also getrost sparen. Allein schon "Windows Nutzer sind offen für Neues" ist wirklich eine naive Aussage. Ich kann mich persönlich an genug Leute erinnern die dagegen protestiert haben, dass ein Rechtesystem änlich der UNIX Welt eingeführt wird. Als Nicht-Admin läuft evtl. Software XY nicht etc bla bla. Nicht gerade ein Zeugnis großer Offenheit.
Zudem verstehe ich es nicht wie du Linuxer als nicht offen für Neues darstellen kannst. Altbacken UNIX Nutzer vielleicht ja. Wenn ich mal ganz objektiv die Softwareentwicklung auf Windows und Linux Basis betrachte tut sich im OS Lager (aus dem Linux am meißten profitiert) am meißten. Microsoft brauchte ewig um mal zB neue Bootloader rauszubringen, die dem MBR gegenüber etwas freundlicher waren. Was haben wir auf der anderen Seite? LILO, GRUB Legacy, GRUB 2 etc.

Oder als Beispiel .NET.
Darüber wird zwar noch immer gestritten, aber es ist als MONO Implementation in Linux aufgenommen. Wo bitte ist da die Verschlossenheit? Und Standrads machen übrigens Sinn. Nur werde ich da nicht ausschweifen.

Ich würde mal gewagt behaupten, dass du nur frustriert über Linux, manche Linux Kiddies bist und nicht arg viel Ahnung von dem System hast. Sollte es nicht so sein, nehme ich die Aussage natürlich zurück.

Zum Thema: Das hier einige über die Kalkulation herziehen und sich verhalten als seien sie Dipl. BWLer fällt zwar auf, jedoch muss man in einem Recht geben:
Eine Gegenüberstellung eines Updates und eines kompletten OS Wechsels ist ein ziemlich hinkender Vergleich.

Wo ich dir auf jeden Fall zustimme ist, dass Linux in seinem jetzigen Stadium nie die breite Masse erreichen wird, wie Windows. Das liegt einfach an der Philosophie des OS. Deshalb wird es auch in Zukunft denke ich höchtens an dritter Stelle stehen. Wobei mir das erlich gesagt auch recht ist :). Und dieses Nischendasein hat nix mit unfreundlichen Linuxern zu tun *freak*. Schau dir einfach mal Linuxforen an und siehe wie Hilfsbereit man dort ist.
 
@MaloFFM: Erstmal ein Lob an deinen Artikel. Er ist gut aufgebaut, du argumentierst tatsächlich meistens gut, aber er ist mir ein bisschen zu emotional und ohne die richtigen Erlebnisse. Ich selber habe mit Windows (ab Alter von 8 mit 95, über 98, 2000 und XP) sowie mit Linux (seit eineinhalb Jahren [da war ich 14] mit Gentoo und Kubuntu) und spaßeshalber auch mal mit ReactOS beschäftigt. Also ich mit Windows anfing, hatte ich wirklich keine Ahnung von PCs. Bis ich Windows in seinem Grundaufbau verstanden hat, war ich schon bei Windows XP und ärgerte mich allem möglichen rum. Zufällig hatte zu dem Zeitpunkt mein Vater eine alte Möhre frei (333 Mhz 192 MB Ram) und ich wollte mal was neues probieren. Also Gentoo installiert und geguckt ob ich das schaffe.
JA, es war Frickelarbeit, aber ich mochte sie, da ich Linux so verstehen gelernt habe. Durch gut dokumentierte Anleitungen hatte ich (da sich Gentoo selber kompiliert) nach drei Tagen das flüssigste System, das je auf diesem Rechner gelaufen ist. Ohne vollgemüllte Zusätze und mit jeder Möglichkeit offen, alles zu benutzen. Da mir drei Tage allerdings etwas zu lang waren, habe ich dann vor einem Jahr noch zusätzlich Kubuntu getestet. Zwar gehen Installation des Systems selber und Installationen von Programmen um einiges schneller und EINFACHER (einfacher als Windows) von statten, aber daran leidet auch die Stabilität und Performance des Systems (was ich bei den Leistungsdaten gut nachvollziehen kann).
Und obwohl alles länger dauerte, beherrscht mein Linux-System (die Geschwindigkeiten relativ gesetzt) alles, was mein Windows-System beherrscht - für 0 € * (*es gibt keinen Haken).
Mein nächstes Betriebssystem wird nicht Vista sein, sondern Linux. Das Linux immer noch nicht mein Standard-BS ist, liegt daran, dass Windows für erfahrene Nutzer (ich zähle mich mal trotzig dazu) gut genug ist und alles bietet, was man braucht und seit SP2 mit vernünftigen Verstand auch narrensicher ist.
 
@MaloFFM: Die Vorausetzung zum "IT-Entscheider" erfüllst Du hervoragend: absolut keine Ahnung, ja null Plan9. Es gibt schon längst Virenscanner, Rootkitscanner etc., auf Unics. :-P Gruß, Fusselbär
 
@MaloFFM: Du sprichst mir aus der Seele. Gut gebrüllt, Löwe! Nur eins: Die hier geäusserten Meinungen einiger Linux-'Experten' (die wohl vor allem ihr angekratztes Selbstwertgefühl dadurch aufmöbeln, sich mit irgendwas besser auszukennen als andere) decken sich zum Glück nicht mit der jener Leute, die in der Linux-Welt wirklich was zu sagen haben. Linux wird benutzerfreundlicher. Einen Admin wird es aber wohl immer brauchen.
 
@Fusselbär: Der Nullpeiler bist Du, denn Du kannst scheinbar nicht mal gut genug lesen, um zu verstehen was Malo bzgl. Linux und Virenscannern gemeint hat. Viele Linux-User halten Linux für sicherer, weil es selten angegriffen wird. Sie halten es für so sicher, dass sie meinen, Firewalls und Virenscanner seien verzichtbar. Sobald Linux aber wirklich weit verbreitet wäre, würden garantiert die Angriffe sprunghaft zunehmen, weil es sich dann für Kriminelle lohnen würde. Klar jetzt? Noch was: Glaubst Du, Deine aggressive und beleidigende Attacke auf Malo beweist hier irgendwas ausser Deinen kompletten Mangel an charakterlicher Qualifikation? Du bist genau die Sorte 'Experte', die in ihren Äusserungen regelmässig jede Objektivität, Sachbezogenheit und alle Fakten vermissen lässt, sondern nur luftige Behauptungen verbläst.
 
@Aspartam: Genau, für "Kriminelle" lohnt es sich ja nicht Linux anzugreifen, das läuft ja nur auf 60% der Internet Server, also eine eher vernachlässigbare Minderheit.
 
@overflow: Die sind mit Sicherheit gut administriert und somit ein schlechtes Angriffsziel - genauso wie gut geschützte Windows-Server.
 
@MaloFFM: korrekt. übrigens: schöner monolog :)
 
@MaloFFM:
Ein paar Kritikpunkte seien da schon gestattet:
1. http://news.zdnet.co.uk/software/0,1000000121,39284683,00.htm
Der Artikel beleuchtet die Sachlage doch etwas differenzierter und nennt einige Ursachen für die Kosten und letztendlich das Scheitern:
- "Decision Making",
- "Project Management",
- "Shortage of Skills". Ein Migrationsprojekt im Umfang von 1500 Arbeitsplätzen erfordert eine doch intensive Kenntnis des Zielsystems.

2. Dein Punkt, "Windows User sind offen für Neues [sic!]", ist ja wohl nicht ganz ernst gemeint. Die sind so offen für Neues, dass sie schon am Rad drehen, wenn ein Icon mal mehr als 8 Pixel verschoben ist. Die große Mehrzahl der Computer User - bei über 90% Marktanteil quasi synonym zu "Windows User" - will gar keine, überhaupt keine und am liebsten noch weniger Änderungen am System.

3. "Technischer Wirrwarr". Für den Windows User mag es etwas befremdlich sein, dass es auf einmal mehrere Wege zum Ziel gibt, der Linuxer will die damit einhergehenden Optimierungspotentiale nicht missen. Abgesehen davon vermengst Du gerade Administration und Anwendung. Ein schöner Punkt bei Linux ist die strikte Trenneung zwischen den beiden Bereichen. In etwas größeren Netzen ist das Gold wert.

4. Unnötiger Komfort: Das lässt sich ja wohl mit "kenn ich nicht, brauch ich nicht" beschreiben. Sorry, aber Du zeigst gerade auf wunderbare Weise die Aufgeschlossenheit eines Windwos-Users. Für alles Neue, solange es sich bloß nicht vom Althergebrachten unterscheidet!

4a Copy&Paste mit mittlerer Maustaste. Ja, das ist ein Argument. Dadurch erspart man sich nämlich einen Arbeitsschritt.

4b KDE und GNOME sind einfach zu bedienen. Und zur Not kann man die Sachen auch so einstellen, dass sie aussehen wie Windows. Wenn's der User mag ...

4c Dein Argument mit dem Mounten mobiler Datenträger hat sich selbst überlebt. D-Bus und HAL sage ich da nur.

4d Virtuelle Desktops: Schon mal ausprobiert? Bei zahlreichen offenen Anwendungen sehr praktisch Hab's in meinem Netz nach einigen negativen Kommentaren allerdings wieder deaktiviert. Du weißt schon: Der berühmte Anpassungswille von Windows-Usern...

4e Sicherheit und Verbreitung: Du hast Recht, allerdings anders, als Du denkst: Um eine ähnliche Verbreitung wie Windows zu finden, müsste Linux so monolithisch und verworren geschrieben sein, dass Konkurrenzprodukte außen vor blieben. Dadurch würde es ein statisches Ziel bieten.

5. IT-Entscheider und Kosten: Da ist sie wieder, die von Dir so hoch gelobte Offenheit des "Windows Users"! Wo soll denn bitte der "Bruch der Produktivität" herkommen? Bei einer Migration in der Größenordnung 1500 Rechnern aufwärts kann man wohl einen sorgfältig eingerichteten Desktop erwarten. Der liefert dann genau, was die Anwender brauchen. Nicht mehr und nicht weniger. Du glaubst ja gar nicht, wie produktivitätssteigernd das Fehlen von Multimedia-Software sein kann..
"ich spare mir noch sinnlose Schulungskosten für die Migration eines anderen Betriebssystems": Mit diesem Satz hast Du hervorragend Deine Grundthese von der Offenheit der Windows-User widerlegt. Nochmal: Man kann einen Linux-Desktop so einrichten, dass der Anwender damit auch ohne großartige Schulung klarkommt!

Ich danke Dir für Deine ausführliche Darstellung und die damit einhergehenden Einblicke in die Psyche eines Windows-Verfechters.
 
johnnydoe: sehr schön, du nimmst es mir aus dem mund und hast das persönlichkeitsprofil sehr gut erkannt.
 
Das ist ja schon eine heftige Meldung. Das Hauptagument von Linux war ja nun, das es im gegenteil von Windows kostenlos angeboten wird. Darum sind gerade viele Stadtverwaltungen (z.B. München) auf Linix umgestiegen. Sicherlich ist es ein Problem für die Mitarbeiter, das sie sich garnicht , oder wenig mit Linux auskennen und das dadurch Kostenpflichtige Schulungen in Anspruch genommen werden müssen. Das unterstützt aber meine These, das Linux nur eine Randerscheinung ist und das man gerade in It-Bereich nicht immer alles über den Preis definieren kann.
 
@Thank_you:
Na ja Randerscheinung... aus welchem Blickwinkel? Desktop-OS? Dann ja.
Wie gesagt: OS Update und OS-Wechsel sind wirklich zwei ganz verschiedene Dinge. Ich möchte die Kosten sehen, wenn nur der Kernel geupdatet wird. /boot leer machen, mit neuem Kernel füttern, Sysupdate fertig.
 
Was für eine blödsinnige Rechnung... reine Updates sind minimal günstiger als eine komplette Migration. Welch Wunder. Zudem sind die angegebenen Mängel keine Mängel sondern reine Blödheit der Anwender. Linux ist um ein vielfaches günstiger... nur nicht wenn es von Idioten und DAUs benutzt wird die sich wegen drei Klicks Admin nennen und meinen ein System einrichten zu können. Wieder ein typischer Windows DAU Thread. PS: Haben diese Vollidioten auch mal darüber nachgedacht, dass bald die nächste Migration kommt wenn es von XP zu Vista geht? Dann sind es nicht mehr 500k zu 400k sondern 500k zu 1000k. Aber warum erwarte ich von Idiote, dass sie länger als von 12 bis Mittags denken.
 
@Ratedochmal: Du bist wohl einer von der Sorte Linux-Freaks, die sich für eine überlegene Rasse halten, weil sie Linux administrieren können (und ihre Zeit mit Konfig-Gefriemel verplempern können, weil sie sowieso nichts wirklich produktives machen?). Ich benutze Windows und Linux (für Software-Entwicklung und anderes), und allein die Neu-Installation inkl. benötigter Software dauert mit Linux locker dreimal so lange wie mit WinXP. Je länger ich Linux nutze, desto mehr staune ich, was MS mit WinXP hingekriegt hat. Ach ja, da fällt mir nochwas zum Wunder-OS Linux ein: Ich schaffe es regelmässig, mit einem bestimmten Bug in meiner Software Linux komplett zum einfrieren zu bringen, sodass ich den Rechner hart resetten muss. Sowas habe ich unter WinXP noch nie hingekriegt. Und an mein letzter BSOD war glaube ich unter WinME, und das ist lange her, sehr lange.
 
@Ratedochmal: Meintest Du "dümmst anzunehmende MSCEs"? :-D Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Du bist ein Troll, dessen grösste 'Qualifikation' in der Fähigkeit liegt, andere unter Anwendung maximalen Mangels an Sachlichkeit und Sachkenntnis zu beleidigen.
 
@Aspartam: Sag bloß, Du fühlst Dich angesprochen mit "dümmst anzunehmende MSCEs"? :-)) Gruß, Fusselbär
 
@Fussel: Nein, ich mag schlicht die Art nicht, mit der Du hier agierst. Das ist keine Art und Weise, mit anderen zu reden, und würdest Du Dir face to face sicher nicht rausnehmen. (Und wenn Du nun das Gegenteil behauptest, lügst Du entweder, oder bist ein ziemlich einsamer Mensch).
 
@Aspartam: Und das ist Deine Rechtfertigung andere Forumsteilnehmer persönlich anzupöbeln? Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Manchmal hilft es, am eigenen Leib zu spüren, was man selber so austeilt. :) Du könntest Deine Standpunkte mit normalen Formulierungen, dafür sachlich solide untermauert doch wesentlich gültiger rüberbringen, und würdest damit auch deutlich leichter Zustimmung finden, als mit diesem Abgerotze auf Leute unter Deiner 'Qualifikation und damit Würde'. Verstehst Du?
 
@Aspartam: Darf ich fragen welche Distribution du benutzt? Ich arbeite als IT-Administrator in einer Medienfirma, wir haben größtenteils Windows-Maschienen, aber auch 9 Linux-Rechner für unsere Mitarbeiter. Ich beschäftige mich mit beiden Systemen seit Jahren, und ich muss sagen, die Administration der Linux-Rechner ist so viel leichter und angenehmer als die der Windows-Rechner, es erstaunt mich jedesmal. Die Neuinstallation eines Sysem geht - soweit ich festgestellt habe - unter Linux um _einiges_ schneller als unter Windows, alleine schon deshalb weil bei den meisten Distributionen die am häufigsten benötigten Programme bereits fertig installiert sind - den Rest kann ein einfaches Script erledigen, das ich von meinem Arbeitsplatz aus auf dem neu installierten Rechner ausführe.

Neben meiner Frage welche Distribution du benutzt würde mich sehr interessieren welche Software denn dein System zum Einfrieren bringt ... muss jedenfalls irgendetwas sein was im Kernelmode läuft.
 
@Aspartam: Mehr informieren - Weniger Trollen mein Bester. Die Fehler haben die Verantwortlichen in Birmingham gemacht. Dort wurden Referenzen einfach mal so verloren. Zudem fehlte denen komplett das Wissen von Netzwerken. Dazu gab es keinen wirklichen Umsetzungsplan. Und zur Konfiguration... RHEL ist mit allen möglichen Diensten wie httpd, samba, Directory Server, squid und bind in wenigen Minuten OHNE eine einige Zeile im Terminal eingerichtet. Und das die Installatio länger dauert... *lol* klar, weil du nach einer Linux Installation bereits sämtliche Software und Updates dabei hast die du bei Windows danach Stundenland suchen darfst. Was für ein Trottel bist du denn bitteschön? Dir spreche ich jegliche Erfahrung mit Linux ab denn mit dem geringsten Anteil von Erfahrung mit Linux würde man nicht so einen Blödsinn schreiben. Inkompetenz, dein Name ist Aspartam: @Fusselbär: Das DAU muss man bei MCSE nicht mehr erwähnen, das steht in der EULA mit drin *g* Die Jungs sollten wenn sie schon mit Papier angeben wollen richtige Zertifikate machen und keine Werbezettel von MS nehmen die weder Wissen vermitteln noch Qualifikation voraussetzen oder gar liefern. Setz mal einen MCSE beim RH Grundkurs für Anfänger hin, ich garantiere dir, dass 99% der MCSEs komplett durchfallen :-)
 
Ich bin jetzt nicht gerade der grosse Linux-Fan, aber was für portable Datenträger verwenden die denn, dass die nicht erkannt werden? Disketten? Bernoulli-Drives? (In anderen Worten: Asbach-Uralt-Hardware?) Und welche Linux-Distro? Mit USB-Geräten gibt es jedenfalls keine Probleme, mit SUSE nicht und Debian-basiert garantiert auch nicht.
 
@Aspartam: Du hast es erkannt, das wirkt selbst als Scheinargument warum die kein_Linux_wollen absolut unglaubwürdig. Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Es ist schön, dass Du wenigstens ein gutes Argument erkennst, wenn Dir hier schon selber keine einfallen, sondern Du lieber zu Beleidigungen greifst, sobald jemand Dein wackliges Weltbild erschüttert (wie MaloFFS z.B.).
 
@Aspartam: Du hast damit ja einen Teil meiner Argumente weiter oben "Raubkopiert". :-D Unerschütterlich, Fusselbär
 
@Aspartam: Du sagst weiter oben etwas ziemlich anderes als ich. Ich habe schon gemerkt, dass Du Schwierigkeiten mit dem Verständnis längerer Texte hast, aber sogar mit Deinen eigenen ... ?
 
Portable Speichermedien. Das kann ich nur bestätigen. Hier auffer Uni will Linux (ein aktuelles, wie es stark den Anschein hat) ums Verrecken keine Speicherkarten fressen aus einem Kartenleser, der am gleichen Rechner unter Windows perfekt funzt.
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