Gates spricht sich für Softwarepatente in Europa aus

Während seiner Europa-Tour machte der Microsoft-Gründer Bill Gates am Donnerstag Halt in der belgischen Hauptstadt Brüssel, um sich dort für Softwarepatente auszusprechen. "Wenn man einen neuen Software-Ansatz erfindet, sollte man auch ein Patent ... mehr...

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Netter Versuch der Einflussnahme, nur die Europäer werden weiterhin auf die Amis und ihr abzocker Patentsystem sche....
 
@DrJaegermeister: Schön wärs. Leider werden wohl auch wir früher oder später Softwarepatente haben. Die Lobby ist sehr stark.
 
Bloß gut das Politiker in Europa nicht solche Konzernmarionetten sind wie in den USA und Gesetze machen die den US Heuschrecken gefallen. Ohne Bush gäbe es MS in der heutigen form nichtmehr, das sollte Billyboy nie vergessen.
 
@Maik1000:
Sind Sie nicht? ich glaub du hast nicht mitbekommen, wie das damals mit den Softwarepatenten abging. Ist reines Glück das die hier noch nicht durchgedrückt sind und verlass dich darauf: Die Lobbisten werden nicht eher ruhen bis die Softwararepatente auch in Europa eingeführt haben.
 
@ snowwolf3000: Die Sofwarepatent Gegner ruhen auch nicht :=)
 
@Maik1000: solange deutsche politiker in vorständen ihren "nebenjob" ausüben dürfen, solange wird es konzernmarionetten geben!
 
@Maik1000: Nicht nur das. Microsoft kungelt ja fleissig mit der Politik und entwirft sogar Gesetzestexte um seine Profite ins Unermäßliche zu steigern. Amerika ist ein schlechtes Vorbild für eine ökologische Marktwirtschaft. Sowas gibt es dort nämlich nicht. Mal davon abgesehen, dass die Bushregierung ja klargestellt hat, dass wirtschaftliche Interessen auch mit Gewalt eingefordert werden. Sowas ist einmalige in unsere zivilisierten Welt.
 
@ sesamstrassentier: Das tut nicht nur Microsoft, sondern jeder größere Konzern und sogar jede größere Vereinigung - von der Bürgerinitiative bis hin zur Gewerkschaft oder zum Tierschutzbund. Das ist Teil des Rechts, sich aktiv an der Rechtgebung zu beteiligen.
 
Man sieht ja an den USA, was diese Patente anrichten. Hier wäre es das aus für tausende Programmierer, die sich keine eigene Rechtsabteilung leisten können. Für solche Äußerungen müsste man dem Gates die Einreise in die EU verweigern.... soo'n Penner.............
 
Wie "schützen" den die Programmierer & Firmen hier zulande ihren selbst erstellten Quellcode, wenn nicht durch Patente?
 
@elysium: Urheberrecht (Copyright) reicht vollkommen aus, Softwarepatente braucht kein Mensch ausser ein paar Schm.ro*tzer Firmen die damit abzocken wollen.
 
Nicht zu vergessen die gewerblichen Schutzrechte. Die Situation hier in Europa ist sogar noch viel besser als in den USA, und das trotzdem bzw. gerade wegen fehlendem Softwarepatentequark.
 
@Rika: Ein Patent *ist* ein gewerbliches Schutzrecht.
 
@elysium: Das Urheberrecht und Copyright reich für den Schutz vollkommen aus.
Stellt euch mal vor was los wäre würde sich MS das Patent auf Betriebssysteme sichern, dann müßten alle anderen Betriebssystem Hersteller Abgaben an MS Zahlen.
War jetzt nur ein Beispiel. Oder der irrsinnige versuch ein Patent auf ein Betriebssystem mit Maussteuerung, bin froh das es hier keine Softwarepatente gibt und dass soll bitte auch so bleiben.
 
@elysium: Darüber gibt´s in der c´t 23 Ausgabe einen schönen Artikel
 
Ohne den BSD Stack hätte Herr Gates sein Windows nicht mal ins Internet gekriegt. Und jetzt fordert er Patente. Auch eigenartig, das der Helvetia Font in Windows Micosoft Arial heißt, oder der Frutiger Font im Vista einen neuen Namen bekam: Segoe UI. Gruß, Fusselbär
 
Unser Pantentkönig hat gesprochen. Na klar, davon lebt ja sein Konzern. Patent aufs Einatmen gefällig? Gates machts möglich.
 
@xylen 2. Absatz, 2. Satz - Copyright fehlt ein "r".
 
@ Maik1000: was bist du denn für einer? Als ob es beim Newstext einen blauen Pfeil geben würde. Denn darauf bezieht sich dieser Hinweis. Aber wer nur bunte Bilder anklicken kann sollte sich beim Oberlehrer Nachhilfestunden anbieten lassen.
 
@mcshadow: Was geht'n ab? Er hat hier wenigstens einen konstruktiven Beitrag geleistet.
 
@ datalohr: ich bezog mich auf ein Kommentar von Maik1000, der scheinbar gelöscht wurde
 
Es lebe die Demokratie!
Leider gibt es auf der ganzen Welt keine Demokraite mehr (ausser in der Schweiz vielleicht) und die Konzerne übernehmen immer mehr die Funktionen des Bürgers :)
Ist es nicht schön dass wir uns um nichts mehr kümmern müssen und die lieben Grosskonzerne immer mehr Arbeit für uns machen? =)
 
@lord-greg: Dir ist schon bewusst, dass es in Amerika wesentlich mehr und direktere Demokratie gibt, als z.B. in Deutschland oder der Schweiz, ja?
 
@LostSoul: Auf dem Papier vielleicht.
 
@LostSoul: Ehm mehr Demokratie als in der Schweiz gibt es auch in Amerika nicht, informier dich mal über das genial System der Direkten Demokratie. In der kann das Volk gegen JEDES Gesetzt ein Referendum (Volksabstimmung) ergreifen und selber neue Gesetzt zur Abstimmung an die Urne bringen. Dass ist Weltweit einzigartig und meiner Meinung nach das Herz der Demokratie. Und in Amerika ist Demorkatie wirklich nur auf dem Papier vorhanden. bis am Mittwoch Regierte Bush das Land sowieso fast alleine... Sowas ist Monrachie auf Zeit
 
@lord-greg: Dafür werden nahezu alle wichtigen Ämter "von oben" her besetzt oder man wird dorthin "befördert" - ein System, welches in den USA undenkbar ist. Dort wird der verantwortliche Polizeichef ebenso gewählt, wie sonstige Obrigkeiten in den Staatsämtern. Ebensowenig gibt es etwas wie Parteiverpflichtungen - jeder ist nur sich selber verpflichtet, nicht jedoch der Partei. Und das ist ein Teil der Demokratie, der ebenso wichtig ist, wie eine freie, geheime Wahl - und dieses ist z.B. in der Schweiz oder auch in Deutschland eben *nicht* möglich.
 
@LostSoul: Trotzdem haben in den USA die Lobbyisten der Wirtschaft das Sagen und nicht das Volk.
 
nun ja, gates bzw. microsoft steht vor dem problem das die freie software immer mehr und mehr wächst und dan GPL lizensierung usw dürfen sie sich nichtmal an diesem code vergreifen. Is klar das er sich mehr für patente ausspricht da die großen konzerne an sonsten kaum noch ne chance haben sich weiter zu etablieren. Aber es gibt zum glück auch noch andere wie z.b. Sun die immer mehr den weg ins offene gehen. mit solaris haben sie schon teilweise den anfang gemacht und nun kommt auch noch java mit der GPL dazu. ich bin mir ziemlich sicher das microsoft in nicht zu ferner zeit nichtmehr all zu viel zu sagen haben wie sies jetzt noch können. Mansieht ja das schon viele behörden und auch schulen auf alternatibe produkte umstellen und es werden immer mehr. denn das sind eigendlich die einzigen wirklichen kunden die sie wirklich noch haben. am privatkunden verdienen sie fast nichts mehr da das meiste OEM lizenzen sind die mit den pc´s mitkommen und die große mehrheit besitzt nunmal kein legales windows, die sich ihr pc´s selber bauen.
 
@Kalimann: Äpfel und Birnen wachsen nicht am selben Baum. Ebenso wenig hat die GPL etwas mit Softwarepatenten zu tun. Patente stellen ein gewerbliches Schutzrecht dar, während die GPL eine Nutzungslizenz ist, welche den Nutzer eines Programmes (resp. des Sourcecodes) mit Rechten und Pflichten begünstigt. Selbst wenn es weltweit Softwarepatente nach amerik. Muster geben *würde*, hätte dies keinen Einfluss auf GPL-geschützte Programme, da diesen entweder ein "Prior Use" zustehen würde oder aber eben der urheberrechtliche Schutz. Patente schützen eben nicht den Source, sondern die "Idee", bzw. das "Konzept".
 
"Äpfel und Birnen wachsen nicht am selben Baum" Und dennoch funktionieren sie nach dem gleichen prinzip
 
@Kalimann: Schade, dass du dich nicht auf den sachbezogenen Teil äußern kannst. Analogien dienen eine Verdeutlichung, nicht einer Argumentationsgrundlage auf Ersatzbasis zum Ursprung.
 
Der Bill ist ein Kapitalist wie er im Buche steht. Wenn der seine Software Patente erst mal in der EU durchgedrückt bekommt kann M$ die PC Welt melken bis zum geht nicht mehr. Kleinere Softwarefirmen werden zu Grunde gehn, weil sie die Lizenzabgaben nicht bezahlen können und das nur weil plötzlich Abgaben für die Benutzung von Srollbalken und OK-Knöpfen anfallen, mal ganz zu schweigen vom Doppelklick. Patente auf so triviale Dinge wären genauso wenn ein Bäcker sich plötzlich das Backen eines Brote patentieren lassen würde und dann alle anderen Bäcker Lizenzen bezahlen müssen, wenn sie Brote backen wollen...Undenkbar! Wenn man das dann langfristig betrachtet wird M$ irgenwann jegliche Konkurrenz ausgeschaltet haben, da keiner der Marktmacht des Konzerns Widerstand leisten kann. Es ist ja jetzt schon für ein Unternehmen nicht möglich ein kommerzielles Betriebsystem zu entwickeln und zu verkaufen. M$ würde sofort auf die Konkurrenz reagieren, kauft das Unternehmen auf oder macht es kaputt und verdrängt somit dessen Produkt. "Es kann nur einen geben!"
 
Patente behindern Entwicklung und Fortschritt. Wenn einer ne Gute idee hat, dann soll er die SCHNELL nutzen und vermarkten. Tut er dies nicht liegt eine tolle Idee brach. Möchte dann einer der zufällig auf die gleiche Lösung(Softwaretechnisch) gekommen ist, selber Software schreiben, muss er Bangen verklagt und aufgefressen zu werden. Siehe die Tolle Patentholding gesellschaft, die selber nix Produziert, sich aber nur durch verklagen anderer einen Milliardenhaushalt erwirtschaftet... NEIN, nicht in Deutschland, nicht in europa, und bald hoffentlich auch nicht mehr in der USA...
 
@Tofte: Es gibt auch Menschen, die zwar das Köpfchen haben, um sich etwas grundlegendes auszudenken, aber eben nicht das Geld zur Umsetzung oder gar zur Massenproduktion des Produktes haben. Du willst diesen Menschen also ein Schutzrecht nehmen? Grandioser Plan...
 
@LostSoul: Eine Idee schützen muß aber nicht nach amerikanischem Vorbild bedeuten, dass man 20 Jahre lang keinen Warenkorb mehr auf seiner Webseite anbieten darf. Patente sind im Softwarebereich Humbug. Nur weil jemand eine Idee hatte muß er nicht das Recht haben 20 Jahre lang der einzige zu sein der sie verwerten darf. Ich behaupte, in 100 Zeien Programmcode stecken bei mir mehr innovative Ideen als in 10% aller Patente auf Software in den USA. Schutz kompletter innovativer Systeme und Techniken finde ich in der Theorie eine nette Sache, aber es gibt weder eine Instanz die diesen Wert bemessen könnte, noch ein Kontrollorgan was die Qualität solcher Entscheidungen prüft. Des weiteren ist es absolut wettbewerbsfeindlich wenn große Unternehmen ihre Patentabkommen haben und der Mittelstand die Klagen ins Haus bekommt. Selbst die Programmierer, deren täglich Brot das Ausarbeiten von guten Ideen ist, wissen nicht, wie man sinnvoll eine Trennung von guten und schlechten Patenten in einem Gesetz zusammenfassen könnte... Wie, so frage ich, soll es ein Beamter im Patentamt können, oder ein Politiker, der sich von Konzernbossen Vorschläge für Direktiven zuflüstern lässt, obwohl diese selber nie programmiert haben.
 
@Ich2: Ich bin gar kein Befürworter des amerikanischen Patentsystems, aber ich halte eine Menge vom Ideen- und Konzeptschutz des Erfinders. Natürlich gibt es an vielen möglichen Patentsystemen, sei es bestehend oder nur geplante Systeme, durchaus eine Menge zu bemängeln und zu kritisieren, aber mal frei davon: Möchtest du nicht, wenn du ein System erfindest, dieses auch schützen können, um damit Geld zu verdienen, egal ob nun durch Eigennutzung oder durch erlaubte Fremdnutzung des Patents? Natürlich, sowas wie "Warenkörbe", 1-Click-to-buy etc., sowas ist Unsinn, aber das ist weder ein pauschaler Grund für noch gegen Patente.
 
@LostSoul: Meinen Code sehe ich durch mein Urheberrecht ausreichend geschützt. Ich sehe keinen Grund dafür zum Patentamt zu laufen und ein Patent zu beantragen. Meine Kunden sollen mein Produkt kaufen, weil sie der Meinung sind, ich biete guten Service, gute skalierbarkeit und regelmäßige Updates und Weiterentwicklungen. Das sollte mich im Markt etablieren und nicht ein Patent, mit dem ich unzureichende Kenntnisse und schlechten Service wett mache indem ich die bessere Konkurenz vom Markt klage. Zudem bin ich der Meinung, dass wirkliche Innovation nicht messbar ist. Eine revolutionäre Anwendung ist eine Entwicklung aus Erfahrungen und Marktforschung, baut also stets auf Entwicklungen auf, die bereits stattgefunden haben und sind somit zu einem großen Teil nur der nächste logische Schritt in einer fortschreitenden Entwicklung. Ein Patent würde diesen Kreislauf empfindlich stören, indem es all jene davon abhält eine gute Idee zu verfeinern, die nicht die monetären Verhältnisse haben, sich über bestehende Ansprüche flächendeckend zu informieren. Ich zum Beispiel kenne nur einige Patente, aber nicht alle in Europa bereits in einer grauzone Etablierten. Ohne Rechtsabteilung und entsprechend Geld sind Entwicklungen mit einem derart starren System nicht möglich und fördern ausschließlich die Monopolbildung, nicht aber die Innovation... bestes Beispiel hierfür ist Japan, wo es im Softwarebereich wenig Innovation gibt, komplementär dazu aber einen eigenen Gerichtshof für Patentklagen. Ein Schelm wer böses dabei denkt :)
 
@Ich2: Ein sehr gutes Posting!!! Ein + von mir.
 
Das Problem ist dann doch Plagiarismus. Wenn eine Person / ein kleines Unternehmen über Jahre eine innovative Software entwickelt, dann aber ein Konkurrent die Software einfach nachbaut, sich die Entwicklungskosten spart und das gleiche Produkt somit viel günstiger anbietet. Da hilft das Urheberrecht genau gar nicht gegen, Patente hingegen schon. Nur Trivialpatente (Scrollbalken, Warenkorb, Rechtsklick) sollten ausgeschlossen werden.
 
@Ich2: Ich glaube, du kennst dich zu wenig mit dem dt. Urheberschutz aus. :) Um es mal an einer kleinen Analogie zu verdeutlichen (und ja, sie wird hinken, aber sie soll auch nur das Prinzip verdeutlichen): Du schreibst ein Buch, über ein Mädchen, welches in einen Wald geht, einen Wolf trifft etc.pp. Der Urheberschutz - auf Software bezogen - würde dich nur davor schützen, dass niemand direkt Textteile etc. verwenden dürfte. Er könnte sich aber auch hinsetzen und eine Geschichte über ein Mädchen schreiben, welches in ein Parkhaus geht und dort exakt das gleiche erleben würde, wie dein Waldmädchen. Ohne Berücksichtigung, dass dies noch keine tolle "Erfindung" ist (wie gesagt soll dies nur das Prinzip verdeutlichen, um das es geht), würde ein Patent dich hiervor schützen. Du könntest jene Systemnutzung verbieten und auf Schadenersatz aufgrund deiner verletzten Rechte klagen. Man merke also: Urheberschutz und Patent schützen etwas gänzlich anderes.
Wir laufen auch beide konform in der Meinung, dass es genügend "unsinnige" Patente gibt, dass das System Möglichkeiten der Ausnutzung erlaubt, die für den Markt nicht sinnvoll und förderlich sind. Aaaaaber: Nur weil ein System nunmal auch schlechte Seiten hat, ist es halt nicht von Grund auf und für jeden und alles schlecht. Auch sollte man bei Patentfragen den Kopf mal über den Tellerrand bewegen und schauen, dass es noch ganz andere Bereiche im Leben gibt, in denen Patente eine wichtige Rolle spielen - z.B. in der Industrie.
 
Wie das Urheberrecht funktioniert ist mir duchaus sehr bewußt... aber genau das ist ja der Trick bei der Sache... ich habe eine gute Idee, jemand anderes hat eine bessere und baut meine Idee nach und verbessert sie, woraufhin ich wieder gezwungen werde mein eigenes Produkt zu verbessern. Das ist aber nicht schädlich, sondern fördert die Geschwindigkeit der Entwicklung. Hätte meine Software 10 Patente könnte die Konkurenz sie trotzdem nachbauen, müsste nur die geschützten Teile anders lösen, auf welche sie ihrerseits 10 Patente anmeldet. Damit hat man dann die Situation, dass ich, wenn mir was gefällt, in Verhandlung mit der Konkurenz treten muß bevor ich mein Produkt mit verbesserten Funktionen ausstatten kann. Es wird keinen Ansatz für ein schützendes oder harmonisches Patentsystem geben, solange man kein Gerät am Kopf der Menschen anbauen kann, was überprüft ob man eine Idee geklaut oder wirklich selbst erdacht hat. Ideen hat nicht nur ein Mensch auf der Welt... Manchmal kommen durch Berichte, Studien etc. 100 Menschen auf die gleiche Idee... 99 davon dürfte man dann verklagen, weil sie nicht schnell genug beim Patentamt waren. Ich kann mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen wie man das Problem mit einem Gesetz lösen könnte. Gesetze sind wie Patentanträge immer etwas schwammig unt interprätationsfähig. Beide decken zu viel Fläche ab, sodass die Marktwirtschaft darunter erstickt. Darum: lieber keine Schutzansprüche auf egal welche Innovation, als Monopolisierung durch Patentklagen durch amerikanische Großkonzerne, die am Patentsonntag mal wieder ein paar Ideen anderer modifiziert und zum Patent eingereicht haben... mir reicht das Urheberrecht immernoch aus :)
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