Forderungen der RIAA in P2P-Verfahren auf der Kippe

Internet & Webdienste In einem der zahlreichen Zivilverfahren gegen die Nutzer von Filesharing-Netzwerken, die vom amerikanischen Verband der Musikindustrie (RIAA) angestrengt wurden, droht den zusammengeschlossenen Musikfirmen derzeit eine Niederlage. mehr...

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owned :D
 
@Conos: ...du nimmst mir die Worte aus dem Mund... *G*
 
@Conos: Eigentlich hat der ja recht. Wozu so viel Schadenersatz? Den Musikfirmen gehen doch nur 70 cent / Titel verloren (laut Artikel). Eigentlich wäre die Summe ja schon mit wenigen Dollar abgedeckt.. Wenn dann müsste man an Plattenläden zahlen, weil die dadurch kein Geschäft haben ^^
 
@CruZad3r: Warum die soviel Geld verlangen, nun ja, irgendwie müssen sie ja die Klagen finanzieren. Des spülts gottseidonk net (auf wienerisch).
 
Jo die Klagen die sie verlieren ^^... naja ich find es gut, dass da welche gegen gehen. Hat mir noch nie so gefallen wie die vorgehen..
 
@CruZad3r: Für uns Mitteleuropäer sind die hohen Summen wirklich nicht nachvollziehbar, die Musikindustrie versucht nach amerikanischen Recht vorzugehen, was in Europa einfach nicht geht.
 
@JackDans: Wenn auf wienerisch, dann bitte so: "Des spüts gottseidaung net." :)
 
Rofl ... auf in die nächste Runde :)
 
Da bin ich auch gespannt, wie die RIAA die lächerlichen Summen rechtfertigt. Ich hoffe WinFuture berichtet, wie das Ganze ausgeht.
 
@SteVeO: Geld regiert die Welt und in America sind Richter nicht weniger Bestechlich als wie in der EU....
 
@collapse: einfach das "wie" weglassen, und dein deutsch klingt schon viel besser :-)
 
naja, sie müssten ihm nachweisen, dass jeder einzelne song 1071 mal vollständig heruntergeladen wurde von ihm (also von ihm aus 1071 mal runtergeladen wurde, es als uploader^^ doof zu schreiben so spät am abend), was wohl so gut wie unmöglich sein dürfte... net schlecht^^
 
@LoD14: Die RIAA sollte erstmal nachweisen, dass sich die Downloader die Musik gekauft hätten, wenn das Angebot nicht bestanden hätte. Wenn nicht, dann dürften sie keine Schadenersatzansprüche stellen. Das ist meine Meinung!
 
wahrscheinlich haben sie sich ausgerechnet, wie viel lieder ein user im schnitt illegal herunterlädt und rechnen das dann hoch. man wird also für einen download angezeigt und soll den durchschnittlichen schaden bezahlen. oder so ähnlich jedenfalls. aber die sehen natürlich nicht, dass man sich ja nicht jeden song kaufen würde, den man auch runtergeladen hat.
 
Sollen sie es doch so begründen "Wir sind hier in Amerika. Dem Land wo man auch einen Ladenbesitzer auf 1 Million verklagen kann weil man in seinem Laden auf einer Bananschale ausgerutscht ist".
Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ...
 
@nim: "...die man als Schadenersatz für jeden einzelnen heruntergeladenen Musiktitel erwirken durchsetzen will...."

Ich hab vielleicht nicht das Recht, dazu Stellung zu nehmen, aber ich mach es trotzdem: Langsam wirds peinlich! Lest ihr Onlineredakteure euch eigentlich das Zeug, was ihr publizieren wollt, vor der Veröffentlichung nochmal durch?

Grüße vom ReBa
 
@rebastard: mmh was wohl das "bastard" in deinem Namen zu bedeuten hat???^^ Neh mal im Ernst-ich finds klasse. Endlich mal einer der sich gegen die übertriebenen Schadensersatzforderungen wehrt. Schönen Abend
 
Ich stelle mir gerade einen Richterspruch vor. Usprüngliche Behauptung: 1undElfzig23 Fantastrilliarden Raubmortzkopierte mp3s in die Gewalt gebracht. Davon bleiben nur nachweisbar 3 mp3 Dateien übrig, zu jeweils 70 Cent: "Im Namen des Volkes, sie werden zur Zahlung von 2,10 Euro oder wahlweise 21 Jahren Knast ohne Bewährung verurteilt!" Da kann ich nur noch sagen: Schönen Freitag noch! :-) Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: da nehm ich doch lieber die 21 Jahre :D
 
Strike. Endlich denkt jemand dran. Den gleichen Gedanken habe ich schon monatelang gehabt und nun wird endlich die RIAA in Schranken gewiesen. Wieso allerdings musste erst der Anwalt der Angeklagten das bringen? Wieso kamen die Richter nicht slebst drauf?
 
Freitag ist Trolltag, aber wie kopiert man einen Raubmord? Filmische Darstellungen von Gewalt (z.B. Raubmord), Herstellung und Verkauf von "Killerspielen" usw. sind legal und
berühren das hochrangige "geistige Eigentum" der von Urhebern an die Verwerter meist abgetretene Rechte nicht. Die "Saat der Gewalt" darf also gesellschaftsschädigend die
Gewaltbereitschaft weiterhin nähren, wenn sie den guten Zweckgedanken des UrhG und denen, die dieses schamlos ausnutzen, nicht entgegen steht. Die P2P-User sind also an
Allem schuld. Ich habs verstanden, trotz "Alzheimer-Light" :-) Gruß, Hellduck.
 
@hellduck07: Themenverfehlung! Als Darwinist sehe ich es einwenig natürlicher, Pazifisten müssen schon sehr gehirngewaschen sein.
 
Was ist so schlimm daran, wenn man was "Tauscht" wenn sich jemand ein Lied "legal" gezogen hat, warum soll er das nicht an andere weitergeben dürfen?! Außerdem kann er das ja auch aus dem Radio haben, was ja erlaubt ist, da wir alle die verkackten "GEZ" Gebühren zahlen.
Die Globalisierte Industrie hat schon genug Einfluss auf unsere Politik bzw. in Amerika auf die Gerichte! Da muss man gegenhalten, sonst werden wir komplett zu Marionetten der Industrie.
Achja noch was zur "GEZ" wenn die deppen selbst Server mieten um dort Dateien ins Internet zu stellen, damit diese gezogen werden ist ja der Oberhammer! Sonst kommen die ja net an die IP's dran.
 
@dank1985: Wieder jemand, der GEZ und GEMA verwechselt und wahrscheinlich nicht weiß, wofür die einzelnen Institutionen da sind. Auch ein Blick ins Urheberrecht würde ich Dir empfehlen - Stichwort:"Digital Kopie", da ist die Quelle des MP3 relativ wurscht, und selbst wenn du das mit Gitarre und Stimme auf ein Diktiergerät gelallt hast, darfst Du den track nicht in Tauschbörsen verbreiten.
 
Die Frage ist ja auch: Wenn ein zum Download bereitgestellter
Musiktitel (z.B. über eMule) 200 Mal gesaugt wird, wieviele der
200 Sauger hätte sich den Titel gekauft wenn er keine Möglichkeit
zum illegalen Doownload gehabt hätte. Das, und nur das, ist
der wirtschaftliche Schaden. Wenn man dann 70 Cent/Titel rechnet
lohnt wohl kaum ein Verafhren.
 
@Athelstone: Außerdem fehlt in der Rechnung der eventuell zu erwartene Preisrutsch, weil die Tracks ja alle massig gekauft worden wären, was den Preis pro Track auf vieleicht 40ct gedrückt hätte.... LOL
 
Musik runterladen wird hart bestraft im gegensatz zu den Ehrenmorden. Das bleibt in D straffrei. Also ist Mord ein schlimmeres Vergehen als Raubkopieren?
 
@jediknight: Geld ist hierzulande leider mehr wert als Leben.
Steuerhinterziehung wird ja auch härter bestraft als Totschlag.
 
Dass der Richter eine Begründung für die hohen Schadensersatzforderungen fordert, finde ich absolut geil! Schade nur, dass die Anwälte der Musikpiraten (also Sony & co. :-) auch darauf eine überzeugende Antwort finden werden :-(
 
Ich empfinde das auch als eine gute Nachricht. Allerdings denke ich auch das die Leute die das Internet verschlafen haben, eine Antwort finden werden. Solche Firmen haben leider vor Gericht den längeren Atem bzw das nötige Kleingeld um lange genug durchzuhalten. Gefreut hat mich diese News dennoch, wenn man bedenkt das man fast jeden Tag mit neuen Abzockbekundungen der Großunternehmen überrascht wird.
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