GcMail 3.5.0.5 - Mail-Client aus deutscher Produktion

Software Die Gelsenkirchener Software-Schmiede Gevesoft hat eine neue Ausgabe des E-Mail Programms GcMail veröffentlicht. GcMail liegt damit in der Version 3.5.0.5 vor und bietet neuerdings Unterstützung für IMAP-Konten. Außerdem wurden einige Fehler ... mehr...

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Oh und gegen das Aussehen hat Microsoft nix? Sieht dem Outlook 2003 aber sowas von ähnlich! :)
 
@stronzo: Erinnert mich stark an den Web Access von Exchange =)
 
warum sollte man dieses programm für 20 € kaufen? was kann es mehr als diverse freewareprogramme oder oe 6?
 
@hogo: Das ist typisch Deutsch.. Alles was hier produziert wird muss irgendwie verkauft werden.
 
@Mudder: Achso... ja typisch die Deutschen... alle anderen schenken uns alles... omg Oo
 
@hogo: OE6 ist kein Programm, das ist ein Sicherheitsrisikio, mehr nicht.
 
Kleines aber sehr feines Programm. Mir persönlich gefällt es gut!!
 
Also deutsche Produkte in allen ehren, aber das hier sieht mir rein optisch mehr wie eine chinesische Billigkopie von Outlook 2003 aus.
Jetzt aber mal Klartext: Was macht gerade diese Programm besser wie diverse Freewaresachen?
 
@DarkSarge: Es gibt extra Entwicklungskomponenten für ein Nachempfinden von Office 2003 und 2007! http://www.tmssoftware.com/advtoolbar.htm oder http://www.tmssoftware.com/advmenu.htm - hab ich selber. Und das ist keineswegs "billig", sondern soll eine modernere Öberfläche ermöglichen.

 
ich glaube, gegen Thunderbird oder anderen E-mail-clients verliert gcMail haushoch......

Warum 20€ bezahlen, wenn Thunderbird genausogut
 
@Kill Bill: gibt's auch als freeware und ist sicher
http://www.gcmail.de/gcmailfree.htm
benutz ich siet 5 jahren
 
Da macht sich mal ein Unternehmen in Deutschland dran ein Programm zu entwickeln und schon moppern wieder alle rum, dass es nicht umsonst ist. Toll! Ihr seid klasse. Sollen uns doch die Amis alles schenken und patentieren lassen. Erstmal nachdenken dann schreiben. Wenn die Ihre Software verschenken, verdienen sie kein Geld, folglich müssen sie Leute entlassen oder sind garnicht erst in der Lage welche einzustellen. Das nenne Ich Arbeitsplatzvernichtung durch Konsumverweigerung. Für den Privatuser gibt es ja die kostenlose Version. Und die ist sicher besser als OE6. Ein Vergleich mit Thunderbird ist glaube ich nicht angebracht. Man vergleicht Thunderbird ja auch nicht mit Eudora oder Outlook. Warum? Ganz einfach: Unterschiedliche Zielgruppen. Profis werden immer was an den Programmen zu lästern haben. Normalos sind eh alle Programme zu kompliziert. Vielleicht ist das hier ja genau das Mittelding für alle. Na ja, über die Optik lässt sich streiten, aber auf mich wirkt es übersichtlich und aufgeräumt. Und das ist wichtig.
 
Meine Güte, wie kann man für so einen Stuss Geld ausgeben?
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