Microsoft öffnet Lizenzen seiner E-Mail-Identifizierung

Microsoft Weit über 80 Prozent der weltweit verschickten E-Mails sind unerwünschte Werbung oder auch Betrugsversuche. Microsoft hat im Februar 2004 ein System vorgestellt, dass durch eine eindeutige Identifikation des Absenders einer E-Mail dem Missbrauch ... mehr...

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Ich kann mich der Meinung nur anschließen, das zentrale Internettechnologien niemals einem einzelnen Unternehmen gehören sollten - insbesondere nicht, wenn es vollkommen offene und frei nutzbare Alternativen gibt (SPF) die auch noch ohne zentralen Server auskommen.
 
@el3ktro: Microsoft hat über lange Jahre das Internet erst so unsicher gemacht, Microsoft verkauft die ganzen unsicheren Systeme, die Tag für Tag als Spamschleuder arbeiten, an genau den Kundenkreis der den Spam weiterverbreitet, die "ich klicke also bin ich" Benutzer incl. "MCSE", die es genauso halten und diese Anwendern und "MSCEs" halten Firmennetzwerke mit Microsoft Windows verseucht. Microsoft ist das letzte Unterernehmen, das in in Hinsicht auf Sicherheit vertrauenswürdig wäre. Das hat Microsoft Jahr um Jahr nachhaltig bewiesen. (Es gibt im Windows Bereich einige wenig Ausnahmebenutzer (und MSCEs) die wissen was sie tun, aber das ist eine verschwindend geringe Minderheit und die verlassen sich ganz bestimmt nicht in Sichherheitsdingen alleine auf Microsoft) So eine "Authentifizierung" durch einen Microsoft Server ist eher ein Inidiz, die betreffende E-Mail zu verwerfen und diesen "Microsoft E-Mail Authentifizierungs Server" auf die Blacklist zu setzen, also einfach eine entsprechende Filterregel aufstellen. :-) Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Sorry für dir Wortwahl, aber du bist wohl eine wahrer Troll... (und wahrscheinlich noch stolz drauf) Auf die geistig Armen unter uns...
 
@Fusselbär: Symptombekämpfung ist nicht Ursachenbekämpfung. Im Falle von Spam: Die Ursache für Spam liegt *ausschliesslich* im SMTP-Protokoll. Warum? Weil man sich problemlos z.B. für billgates@microsoft.com ausgeben kann. Ganz einfach...
 
@Lofote: Ja das geht natürlich, nur kommt Spam meist über verseuchte Windows Rechner. Ich kriege das im Bekanntenkreis immer mit. :-) Erschwerend kommt hinzu, das eben auch genug Benutzer auf die Avancen von Spamern eingehen, sonst wäre es schließlich nicht lukrativ für die Initiatoren von Spam. Daran, des es genug Dumme gibt, die auf den Spam eingehen, wird auch ein Microsoft E-Mail-Authentifikation Server nichts ändern, im Gegenteil, im Windows Millieu wird immer wieder gerne vorgekaukelt, das dies oder jenes gerade zum Sonderaktionspreis erhältliches Progamm oder irgendein Patent alles abhält und der User nicht mehr selbst nachdenken muß. Das funktioniert seit Jahren ganz prima. :-\ Dabei würde es schon helfen E-Mails nur als Text zu versenden, html als "E-Mail" abzulehnen und kein, wie auch immer, geartetes Angebot von Spamer XY anzunehmen. Gäbe es nicht so viele Dumme, die darauf eingehen gäbe es auch keinen Markt für Spam. Einen Großteil von Spam läßt sich ja schon mit 1-2 Dutzend Filterregeln ausortieren. Dann noch ein Bayessan Filter, dann kommt nur noch wenig durch, wenn man nicht so blöd ist, seine E-Mail Adresse überall zu annoncieren Bei "Gewinnspielen" oder "Firmen" die E-Mail Adresse freiwillig abzugeben, ist der falsche Weg um Spamfrei zu leben. Gruß, Fusselbär
 
augenwäscherei von MS
OSP ist nicht GPL... ... leste euch doch bitte einfach mal die lizenzbestimmeungen von OSP durch... y0rs S:G
 
Erst machen sie SPF und DomainKeys kaputt, indem sie auf ihrem lizenzverschlossenen Mist beharren, und jetzt, wo alles kaputt ist, öffnen sie die Lizenzbedingungen. Muss langsam mal wieder essen, das ganze Gekotze ausgleichen...
 
[Verschwörungstheorie an]Mit der neuen E-Mail Sicherheit durch Authentifikation werden Würmer daran gehindert, sich auszubreiten, womit Sicherheitsfirmen das Brot vom Teller genommen wird, was Symantec und Co in den Ruin treibt[Verschwörungstheorie aus]
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