Japanischer Ingenieur entwickelt erste CD aus Glas

Hardware Der japanische Ingenieur Suenori Fukui hat die erste Glas-CD der Welt entwickelt. Durch die Wahl von Glas als Trägermaterial soll das bei unsachgemäßer Lagerung herkömmlicher CDs auftretende Wölben und Verziehen des Mediums verhindert werden können. mehr...

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aber ist doch mal ne super idee ... nur der preis is etwas störend ... aba für die datensicherung über lange zeiträume is das doch ideal ... brauchen nur noch unsere enkel dann die passenden lesegeräte ... weil ich glaub nicht das es dann noch cd oda dvd laufwerke geben wird ...
 
@michi3006: Wenn ich das richtig verstanden habe, funktionieren die in jedem CD-Player. Die Reflektionssicht ist die gleiche und die Pits sind halt in Glas und nicht in Kunststoff. Du kannst ja theoretisch auch deinen Fensterrahmen behalten, wenn du statt dem Plexiglasfenster richtiges Glas verwendest. Glaub ich.
 
@Potty: Das wäre eine nette Idee: einfach Daten auf die Fensterscheibe brennen lassen :-) Dann hat der entsprechend ausgestattete Postbote immer die richtige Adresse.
 
@poty: das mit dem glas ist mir schon klar ... ich meinte es so das wohl in zwei generationen nur niemand mehr einen cd lese gerät haben wird ... oder kennst du noch jemanden der mit einem 5 1/2" fdd hantiert ??? ist genau das gleiche und dabei ist es noch nicht mal eine generation her das die aktuell waren ...
 
@michi3006: Achso, verstehe. Sorry. Stimmt, die 5 1/4 Zoll FDDs sind ausgestorben und die 3,5" Disketten fristen auch nur noch ein Nischendasein. Aber ich denke, dass die meisten Medien immernoch die handliche Form von CDs haben werden und Abwärtskompatibilität immer da sein wird.
Wo bei die LP wohl aufgrund seiner größe ebenfalls nur ein Nischendasein hat/haben wird (obwohl sie sicher nen größeren Kultstatus hat, als die 5,25 und 3,5" Disketten)
 
"... herkömmlicher CDs auftretende Wölben und Verziehen des Mediums verhindert werden können."
Was is wenn die Glas CD runterfällt? Is die etwa bruchsicher ?
Das glaub ich nicht, Tim!
 
@Doctor: Ich würds mal so sagen: Glas ist zwar härter als Plastik, aber spröde. Aber beim Runterfallen bzw. normalen Gebrauch sollte das nicht passieren, da das Eigengewicht kaum dazu ausreichen wird, soviel Kraft aufzubringen, dass die Scheibe bricht. Könnte mir höchstens vorstellen, dass da an den Kanten gerne mal was absplittert.Andererseits werden die schon ein geeignetes Glas genommen haben.
 
@Doctor: Yeeeah coole "das glaub ich nicht, Tim"-witze darauf hab ich mein leben lang gewartet^^^^
 
Naja aber irgendwie doch viel empfindlicher als Kunststoff, von wegen brechen?
 
Wollte ich auch gerade bemerken, "ups mir ist meine CD runtergefallen" :D
 
Bessere Klangqualität ? *staun* Sind das nicht so oder so die gleichen Daten ?
 
@Dario: irgendeinen Vorteil muss man doch erfinden.
 
@Dario: Eine gute Anlage sowie gute Ohren und einen Sinn für solche Dinge vorausgesetzt und du hörst den Unterschied zwischen einer gerade neu gekauften CD und einer, deren Oberfläche du fachgerehct gesäubert hast... und das sind auch die gleichen Daten :-) P.S.: Die frisch gekauften CDs haben meistens noch eien feine Silikonschutzschicht auf der Datenoberfläche. Diese stört einen feinen Hörer :) Zudem richtet sich diese Art von CD nicht an euch sondern an Leute die a) einen entsprechenden Geldbeutel haben und dies als Sammlerstücke betrachten und b) einfach entsprechende Klangqualität bevorzugen, die sie bei einer normalen CD nicht hinbekommen.
 
@candamir: Klar, ich erkenne Dackelkacke auch am Geruch... Ich frage mich welche Leute größere Spinner sind, Weinkenner, oder diese Gehörartisten
 
das merkt man richtig stark, ob man zb eine gute oder eine nicht so gute cd hat. ich hab 3 denon cd's aus japan mit bizet, debussy und bach drauf, die waren damals schweineteuer, aber die stellen von der klangqualität absolut alles in den schatten, was ich jeh gehört hab. wenn diese glas cd's net so scheiße teuer wären, würde ich mir sofort den bach holen :( ich hoff die werden bald erheblich billiger bei gleicher qualität und auch in deutschland erhältlich :/
 
@LoD14 & candamir: Häää? Soviel ich weiß werden Daten auf einer CD-ROM sowie einer Audio-CD _digital_ gespeichert (0 und 1). Digital heißt auch, entweder man bekommt ein Signal von einem Datenträger oder man bekommt keines (da ist keine Variabilität so wie bei analogen Formaten wie z.B. Schallplatte). Ich kann mir bei AllerHerrGottsWillen nicht vorstellen, dass man Qualitätsunterschiede von CD-Trägermaterial hört, da Daten == Daten, egal auf welchem Datenträger. Durch besseres Trägermaterial verhinderst du allerhöchstens die Ausfallrate einzelner Bits (und da könnt ihr mir auch nicht erzählen, dass ihr das hört). Das einzige, das die Qualität steigern könnte, wäre eine Höhere Auflösung, also entweder 24 statt 16 Bit oder 48kHz, sprich eine Super-Audio-CD. Was ich mir auch vorstellen könnte ist, dass manche CDs gleichen Herstellers anders gemastered sind und ihr deswegen Unterschiede festellt. Das digitale Signal von der CD wird erst nach dem optischen Weg im CD-Player in ein analoges Audiosignal (falls ihr noch analoge HiFi Anlagen habt) umgewandelt, also spielt _vielleicht_ auch der D/A Wandler eine Rolle. Beispiel: versuche mal eine CD 100 mal (immer die letztgebrannte CD als Ausgangsmaterial) zu kopieren. Die letzte (sofern sie gut lesbar ist) wird genau so klingen wie die Erste! Lest doch mal nach: http://de.wikipedia.org/wiki/Compact_Disc, http://de.wikipedia.org/wiki/CD-Player
 
@Dario: nee dass ne CD nen Klang hat stimmt schon, vielleicht sind die Glas-CDs strömungstechnisch optimiert, so dass sie nicht mehr so jaulen im PC...
 
Das richtet sich von musikalischer Seite wohl an audiophile Leute und darunter gibts viele die sehrwohl dazu bereit sind derartige Preise für den Genuss ihrere Lieblingswerke hinzublättern.
 
Typischer Stuff für Hifi-Voodoo - genauso sinnvoll wie vergoldete Lichtwellenleiter gegen Jitter ...
 
Bessere Audioeigenschaften bei einer gewöhnlichen AudioCD? Das verhält sich ja wie ein Porsche mit Käfermotor bei dem man zur "Verbesserung" eine Carbon-Karosserie anbringt. Das Hauptproblem ist damit immer noch nicht weg, aber man blecht dafür ganz schön viel. Wenn das dann alle machen, wirds billiger - klar!. Die Frage ist nur wer so einen Quatsch wirklich braucht. In zehn bis zwanzig Jahren, wenn die letzten CDs die Läden verlassen, gibts sicher etwas mit besseren Klangeigenschaften als dieser überholte 80er Jahre Dreck! Warum also schlechtaufgelöste Musik konservieren bis zum jüngsten Gericht???
 
Verbesserte Klangqualität einer CD,DVD? "...dürften jedoch nur absolute Musikliebhaber ansprechen..." Ich glaube ABSOLUTE Musikliebhaber greifen nicht auf eine CD zurück. Denn keine CD bietet so unverfälschte Informationen, Dynamik und Klangtiefe wie ein Vinylplatte. (aber gut nun, denn darüber gibt es auch den Relegionskrieg wie ff vs. ie, Windows vs. Linux)
 
@mr.return: da stimme ich dir zu, ein richtige Musikliebhaber kann den Klang einer Vinylscheibe noch am besten geniessen.

Aber für Datensicherung auf lange Zeit bestimmt eine Option.
 
@mr.return: ... trotzdem hast du Recht ...
 
@mr.return: Ganz genau. Und wirkliche Audiophile haben ja auch gleich den passenden Reinstraum, um Ihren Vinylgenuss auch ... ähm ... knackser- und raschelfrei geniessen können. Merke: Wer die Silikonschicht auf einer CD hört, macht auch vor mikroskopischen Staubpartikeln in der Rille nicht halt .... Dackelkacke ... rofl ...
 
Da lohnt es sich beim Kauf einer CD auch eine Glasbruchversicherung mit abzuschliessen.
 
Ist es im Zeitalter von DVD, Blu-ray und hochgeschwindigkeits Internet noch nötig CD's weiter zu entwickeln? Aber wenn sich der Preis senken lässt und das auch mit Blu-ray geht hat man vielleicht auch länger was davon als von Plastik. Nur wird das Brennen von Glas im PC wohl schwieriger zu realisieren sein.
 
Das hat man vom Vinyl auch gesagt!!! und was ist??? Es gibt sie immer noch und aktuelle lieder (nicht die in den Charts) werden auch auf Vinyl gepresst, weil es ne mänge gibt die lieber LPs hören!!!
 
@pweberbenntec: Es gibt doch nichts besseres als sich gemütlich vor seine HiFi Anlage zu setzen, das Licht zu dämmen, seinen Technics SU-V670 PXS Verstärker einzuschalten, seine Phil Collins Platte auf den entsprechenden Technics Turntable zu legen, diese mit der Kohlefaserbürste zu reinigen, dann die Nadel aufzusetzen und sich dann von zwei Hochwertigen Standlautsprechern verwöhnen zu lassen....*schmacht* einfach nur Chillig und es macht mehr her als einfach ne mp3 sbzuspielen oder ne CD einzulegen...es is einfach schön :)
 
Und wie siehts mit dem Klirrfaktor aus? Hoppla: *Klirr*! "Kannst Du mal die CD auffegen"? °O Gruß, Fusselbär
 
als ob man eine cd pur hört. da kommt es auch noch auf die ausgabegeräte an. und die machen den ton- nicht die cd.
 
@medienfux: Raumakustik nicht zu vergessen. Die meisten Mietwohnungen in Deutschland, die bis in die 80er gebaut wurden, sind sowas von beschissen konzipiert, hellhörig und ohne Maßnahmen eines Raumakustikingenieurs für Audiophile ungeeignet. Ich meine, wenn du die Klospülung der Nachbarn hörst, ist es eine Scheisswohnung. Meine erste Bude war eine Bj. 1991 Genossenschaftswohnung, 1A! Aber jetzt lebe ich in einer Bude aus den 60ern, die wegen der Flutkatastrophe in Hamburg schnell hochgezogen wurde. Meine Nachbarn hören meine Bässe, es geht auch anders, wie meine erste Bude mir klargemacht hat. 7 Jahre habe ich da gewohnt und nur 2x hat sich jemand beschwert: einmal die schwerhörige Oma über mir zu Silvester und einmal ein Opa, der draussen auf einer Bank gesessen hat (direkt gegenüber vom Wohnzimmerfenster). Ich habe nie nur einen Mucks von den Nachbarn vernommen. Edit: Rechtschreibung
 
Es gibt immer wieder Spinner, die meinen, daß sich eine 1:1-Kopie digitaler Daten anders anhört. Dazu wird teilweise der größte pseudowissenschaftliche Unsinn aus der Schublade gekramt.
 
@Rika: eine 1:1 kopie ist unmöglich. abtastungenauigkeiten und staub und andere sachen führen zu, zwar minimalsten, aber realen veränderungen. das wird zwar fast alles am pc bei der fehlerkorrektur rausgezogen, aber eine 1:0,9999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999 kopie ist keine 1:1
 
@Rika: Da hat LoD14 absolut recht! Und bei einer Kopie von einer CD ist die Qualität meist spürbar schlechter als beim Original. Ich denke dabei an Datenverlust usw.
 
wie jetzt, ich dachte das gibts schon lange, und zwar als Master-CD im Presswerk, woraus dann ein nagativ-Abdruck gefertigt wird, um dann CD's zu Pressen.
 
@DEEFRAG: fast richtig... aber presswerke wie SonyDADC nutzen eine Metallplatte als Mother... welches Material das genau ist, weiß ich nimma :D (war schon 2x bei SonyDADC Salzburg/AT)
 
Ogott, wenn ich sowas schon lese... Als ob sich eine CD deren Daten aus nullen und einsen bestehen besser lesen lässt wenn das Material durchsichtiger ist... Das ist fast so ein Humbug wie die Keramikfüße für Soundverkabelung... 6 Stück 250 Euro, nur damit das Kabel nicht auf dem Boden liegt... für "Kenner" macht das dann plötzlich einen riesigen Unterschied... der dummerweise mit keinem Messgerät erfassbar ist, aber das ist den Lemmingen irgendwie egal... Sollen sie doch kaufen... Nur traurig, dass man die 250 Euro auch ausgeben könnte um ein Kind in Afrika ein Jahr lang mit einer Grundversorgung an Medizin, Essen und Bildung auszustatten. Dämliche Komerzwelt werbegeschädigter Blindfische...
 
@ich2: örm... nehmen wir mal an (also rein hypotetisch, keine zahl stimmt!), du hast den kammerton von 440 Hz. dieser wird aus einer folge von 300 Nullen und Einsen beschrieben. so, jetzt hast du aber ne kleine unreinheit in deiner plastikschicht der cd. dadurch werden von mir aus 4 von den 0ern und 1ern vertauscht. im schlimmsten fall hast du jetzt nen anderen ton, von von mir 439,89467 Hz. so, jetzt hast du zum beispiel nen a-dur akkord, der 2 weitere töne hat. dann sind die abstände nicht mehr rein. und jetzt besteht ein lied nicht aus 3 tönen. rechne das mal hoch und die fehler auch, dann gibt es unklarheiten im klang. ich weis, das hören nur spinner, aber es gibt nunmal welche die sowas hören. und es kann echt nerven, wenn töne nicht sauber sind.
 
@LoD14: OK, ich sehe, hier spricht jemand der sich auskennt, jedoch nichtmal bei einer selbstgebrannten CD der Makre *pieps* hörst du Unterschiede. Da hörst du eher die Interferenzen der FM-Strahlen in deiner AnlageBoxen Leitung. So gut ist keines Menschen Gehörs, das lernt man sogar auf einer Hochschule.
 
"Liebling, kannst mir mal die CD rüberwerfen?" ^^ - Ehrlich gesagt, diese CD wird mit Samthandschuhe gekauft, nach Hause getragen, vielleicht einmal gehört und dann unter sicherer Verwahrung als Anschauungsobjekt genommen. Vor allem, wer es sich leisten kann... ^^ MfG Fraser
 
"Der Erfinder sagte, er wollte eine CD schaffen, die auch seine Enkel noch nutzen können." "für den täglichen Gebrauch möglicherweise etwas zu zerbrechlich sind" ah ja
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