'100-Dollar-Laptop': Keine AntiVirus-Software nötig?

Hardware Am Massachussetts Institute of Technology (MIT) arbeitet man seit Jahren an einem Laptop-Computer, der Millionen Menschen und vor allem Kindern in Entwicklungsländern den Einstieg in das Informationszeitalter ermöglichen soll. mehr...

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habe ich heute morgen schon vernommen die meldung. hoffen wir mal dass, das alles so funktioniert, weil sonst ist die dritte welt ja nur up-to-date und sicher mit einem windows vista pc und dx10 graka.
 
@shiversc: 2B1 wird mit linux ausgeliefert ...
 
das ist mir schon klar. aber du hast dann wohl nciht den spott verstanden, dieser sollte zum ausdruck bringen, dass eine kombination aus hard- und software, die nciht windows-vista ready ist, vermutlich sicherer sein wird,wie das teure windows-system. das alles für 100 dollar!
 
@shiversc: flaming gegen ms ... und das von einem winfuture mitarbeiter ... wo bleibt das beispielhafte verhalten?
 
Ich finde das Beispielhaft. Ich denke es ist durchaus Kritikwürdig, dass Vista so unendlich kranke Hardwareanforderungen hat. Ich hab nicht schlecht gestaunt, als das beiliegende Schachspiel bei ausgeschalteter Aero Oberfläche noch immer ruckelte auf meinem Centrino 1,7 Ghz mit 1 GB RAM... Was das für die Staatskassen und nicht zuletzt für den Privatanwender bedeutet darf man sich gerne ausrechnen. Von low Budget Lösungen ist auf längere Sicht auf jeden Fall nichts mehr zu erwarten. Das einzig gute an Vista ist in meinen Augen, dass Solitair endlich die Highscore speichert. Der Rest ist ökonomisch gesehen komplett für die Tonne... Kritik, wenn man für 100 Dollar ein Laptop mit System verkauft, welches auch noch relativ viel Wert auf Systemsicherheit legt... ich würde statt Kritik hier ehr blanken Hohn, oder auch Sarkasmus empfehlen. Beides ist in meinen Augen mehr als Gerechtfertigt
 
@ich2: und wer zwingt euch vista zu benutzen? ... die kritik wäre angebracht wenn es einen zwang gäbe vista zu benutzen, da es diesen nicht gibt ist es einfach flaming ...
 
@shiversc: Für Linux gibt es defakto keine wirksamen Viren. Und fürs Surfen und bisschen office braucht man eben kein Highendrechner und Windows schon garnicht.
 
Wie Benjim gesagt hat, euch zwingt keiner, Vista zu nutzen. Dass es bei Linux keine Viren gibt kann ich nicht glauben. Sicherlich gibt es nicht so viele. Warum diese unentdeckt sind oder warum nicht dauernd welche für Linux entwickelt werden, liegt wohl daran, daran, dass Win 1. Geld kostet 2. Weit verbreitet ist. Bestes Beispiel für solch ein Szenario: Für IE gibts so viele Lücken. Für Firefox gabs damals keine, wenige. Und wie ist das Heute?
 
@Benjim: na und? das ändert gar nicht in der tatsache, dass es schon erstaunlich ist, dass ein 100 dollar pc sicherer sein soll als ms systeme.
 
@Benjim & frisch85: Spätestens wenn Microsoft irgendwelche Technologien die nur für Vista erscheinen veröffentlicht, dann werden wir gezwungen. DirectX 10 ist nur ein Beispiel.
 
@frisch85: Wie das mit Firefox heute ist? Heute gibt es weniger Lücken als damals, denn mit steigender Verbreitung wurden prozentual weniger Lücken gefunden. Nicht immer das, was am weitesten verbreitet ist, wird auch am meisten angegriffen, sondern das, was am leichtesten angreifbar ist, wird angegriffen...
 
Das "Wer zwingt dich denn..." Argument hinkt sowas von hinterher... Wenn der Support ausläuft muß man als Unternehmen umstellen und braucht gezwungenermaßen neue Rechner. Das gleiche gilt für Applikationen die die API von Vista verwenden. Es gibt viele Stolpersteine durch die man gezwungen wird Vista zu verwenden. Und solange man 3 Ghz und 1 GB Ram braucht um minimale Funktionalität zu gewährleisten bleibt es wenig ökonomisch. Zugegeben, in Zukunft steigt auch die Rechenpower für low budget PC's an. Das ändert aber auch nichts an der Tatsache, dass ein unnötiger Ressourcenfresser alleine für das darstellen von Fenstern Strom verbraucht... Vista mit Aero saugt mein Notebook in knapp 30 Minuten leer. ohne Aero hält es immerhin etwas mehr als ne Stunde. XP kann ich fast 3 Stunden verwenden. Und wenn ich in meinem Unternehmen grade 3000 neue Notebooks erworben hätte, dann würde ich mir Gedanken machen, wenn ich in 3 Jahren für die Verwendung einer mobilen Schreibmaschine neue Hardware kaufen müßte, nur damit die "veraltete" Technik dann für die Software ausgelegt ist. Unter Linux erreicht man das Darstellen von Fenstern und ein paar grafische Effekte bereits mit Radeon 9000 und 256 MB Ram auf einem alten 1 Ghz AMD. Warum braucht Vista also 3 Ghz und wasweissichnicht wieviel Ram und Strom um das Gleiche zu erreichen. Ist in meinen Augen nur mit schlampiger Arbeit zu erklären. Alles in allem wird sich dieses System bei Unternehmen wohl noch langsamer etablieren als Windows XP
 
@Benjim: Von Zwang kann man bei MS schon sprechen: Beispiel: Win 9x, ME
Damals noch top, mitlerweile fürn Arsch. Und warum? Keinen Support, Updates, Zusatzsoftware wie WMPlayer, kein neues DirectX, ...
So wird das mit XP auch laufen.
 
benjim: warum ist spott(sprachliches mittel) den flaming? muss ich das verstehen?
 
@Benjim: Warum sollte Kritik an einem Windows System nicht vorbildlich sein? Auch wenn er Mitarbeiter von WinFUTURE ist, kann future ja auch kritische Argumente enthalten, oder?
 
es ging eigentlich nicht an ms, vl ein bissel an deren preispoitik. es ging vielmehr an die tollen user, die selber kein geld verdienen aber der meinung sind, 300 € für os sind günstig. diese leute wissen auch nciht den wert der hardware zu schätzen, die benötigt wird um vista-raedy zu sein.
 
@shiversc: Zum Thema Betriebssystem und die massiven Systemvoraussetzungen von Vista: Wenn ich daran denke, dass ein OS lediglich die Maschine durch Zurverfügungstellung einer Schnittstelle User - System (=Befehle) für den Anwender bedienbar machen soll, dann frage ich mich bei Vista wirklich, warum solch eine Software-Last in Form von Aero (Dx 10) und diversen anderen Dingen reingepackt wird. Wenn wir die Urdefinition eines Betriebssystems zu Grunde legen, dann ist Vista leider meilenweit davon entfernt, da der gesamte Block, der darüber liegt, einige Systeme in die Knie zwingt und ein Arbeiten unmöglich machen wird. Ich vergleiche da immer so schön die Hardware-Voraussetzungen: Ein 486er mit 8 MB RAM fährt gerade die recht aktuelle SuSe-Linux-Distribution in der Version 10.1 mit allem, was man braucht. Gerade dieser Rechner hat schon für Windows 95 kaum noch gereicht, XP läuft darauf gar nicht und Vista würde es auch nicht tun.
Ein Pentium 233 MMX mit 256 MB RAM fährt Windows 98 und hat eine Vollinstallation. Wenn ich jetzt bedenke, dass die beiden Systeme vom Look&Feel her schneller sind als ein AMD Turion 64 MT-34 mit 2 GB RAM, welcher "nur" Windows XP Professional mit SP2 fährt, dann ist da irgendwas faul. Da Vista ja die Hardware noch mehr strapaziert, wird dann wohl ein Doppelkerner mit ein paar GB RAM vom gefühlten Tempo her langsamer arbeiten als ein 486 DX4-120 mit 8 MB, der eine recht aktuelle Linux-Distribution installiert hat.
 
ich versteh das auch nicht. die sache ist aber die, dass ja was "neues" liefern muss und seit eh und je den absatz an pc hardware künstlich hochzieht. das weißt du, das weiß ich und noch viele andere. leider wissen es aber nciht genug, weil dann ja bekannt wäre, das vista garnicht so toll ist und nur ein aufguss von server2003 mit neuer politur. ich für meine zwecke betreiber hier einen entuim 1 mmx als server und das über jahre hinweg. ich hatte mal spaßeshalber xp drauf, aber das war nicht zu ertragen. der server rennt mit debian. aber keine angst ich will mir auch einen neunen pc holen und ich würde nciht ausschlißen das es der intel quadcore werden wird mit einer schönen gf 7 oder 8 und mehjr als 2gb ram. das mach ich aber nciht, weil meine wm diese hardware benötigt sondern, weil ich bestimmt sachen beschleunigen will.
 
Dieser Laptop wird für Leute produziert, die wenig Geld haben. Diese haben auch kaum Geld für Software. Ich schätze das Hauptaugenmerk liegt darauf, das dort niemand Software kopiert. In erster Linie will die Industrie den Raubkopierern im Vorfeld das Handwerk legen. Aber das verkauft sich nicht so gut. Das sagt man lieber, dieser Laptop ist vor Angriffen von Aussen derzeit am optimalsten geschützt...Hacker haben einen Ethos. Kein Hacker will einen z.b. armen Brasilianer sein Laptop hacken bzw. einen Virus einschleusen.
 
@Bösa Bär: Auf den Rechner läuft ne angepasste Linux Version, also fällt die meiste kostenpflichtige Software sowieso raus abgesehen davon das es meist gleichwertige (kostenlose) OpenSource Software gibt. 3D Spiele werden auch nicht laufen da die Hardware dafür nicht reicht. Und wer sagt den das man nur in armen Ländern so einen Laptop besitzen kann, ich würde mir den persönlich auch holen, da das Display zum lesen sehr gut ist (hohe DPI). Hacker hätten kein interesse Vieren für solche Systeme zu schreiben, Cracker eher schon und zwar nicht um "armen Brasilianer" zu ärgern sondern eher um zu zeigen das es möglich ist.
 
@Kn3cht: Wunder Punkt entdeckt :) ? Gehörst du zu einer der beiden Szenen *höflichfrag*?
 
Man kann sagen was man will. Wenn dieses Produkt nicht massiv subventioniert wird, kann das kein Erfolg werden. Überlegt doch mal eine CPU + RAM + HD + GPU + Bildschirm + Tastatur + Maus + Netzteil und was sonst noch so drumrumgehört. Auch wenn die Software schon dabei ist, 100 Dollar das sind nicht mal 100€, also wie soll das zu schaffen sein.
 
@Satriani: Günstige Massenproduktion von nicht Highend-Hardware und bei der Software werden Freeware/OS-Programme eingesetzt.
 
@Satriani: Erstmal ist Ware, die du normalerweise beim Händler kaufst, vorher zum halben Preis beim Großhändler/Fabrik gekauft worden.
Jetzt ist der 100 Dollar Laptop sogar völlig darauf eingerichtet keine Gewinne einzufahren und gehört eher zu "non-profit-organisations"(zumind. die Idee^^). Wenn ich einen Artikel mal richtig gelesen habe, kosten die ersten 100 Dollar Laptop Modelle auch noch 130 Dollar. Erst ab einer bestimmten Stückzahl nehmen die Hersteller weniger Geld. Also ist das ein hart kalkulierter Preis, der keinen arm und keinen reich macht!
 
Hm, der läuft doch mit Linux oder? Vielleicht machen sich dann ja mal mehr Hacker die Mühe Viren für Linux zu schreiben. Dann wird mal klargestellt dass Linux nur wegen der milden Verbreitung so "sicher" ist. *gg* :-)
 
@Novanic: Tja, dass würde dir sicherlich gefallen. Wird aber niemals passieren, trotz größerer Verbreitung.
 
wenn ich unter linux tatsächlich mal einen virus bekommen sollte, (was wegen der anderen struktur schonmal gar nicht so einfach ist) lösche ich halt den user der sich den virus eingefangen hat und gut ist... darfst dann mal das adminkonto das 95% der windowsnutzer standardmässig benutzen löschen :)
 
@Novanic: Genau, der Internet Explorer ist ja auch nur so unsicher, weil er soweit verbreitet ist... *lach*
 
@Novanic: was ist das den für ein blödsinniger kommentar? kleine randinformation: Linux IST sicherer als Windows. das ist eine tatsache. genauso wie z.B. stahl fester als papier ist ..-.- echt, wenn man keine ahnung hat, hdf (obwohl, wie sieht das eigentl. mit dem kernelschutz aus, den sich windoof bei linux u. co. abgeschaut hat? da wird windoof doch schon um einiges sicherer?
 
@Novanic: Ach jetzt hört auf mit dem Gelaber. Wer Windows oder Linux benutzt ist sofern egal, weil sicher 90% der 100 Dollar Laptop Besitzer kaum oder gar kein Internet haben - trotz eines überragenden Wlans...
 
Berichtigung, kann gelöscht werden =):
letzter Abschnitt, 3.Zeile "...das Geräte" = "das Gerät"
 
Die Daten auf den PCs brasilianischer, nigerianischer und thailändischer Kinder werden sicher sehr brisant und geheim sein, wenn man sich tiefgreifende Gedanken über deren Sicherheit macht. Schade, daß man über die Sicherheit dieser Kinder selbst wohl weit weniger nachdenkt...
 
ich bin mal gespannt wieviele geräte wieder verkauft werden und bei uns landen. ich denke das in den entwicklungsländern vielen die 100 $ lieber sind als den laptop. und menschen ohne skrupel sich diese laptops in ihrem urlaubsland anzueignen gibt es zu hauf.
 
@Mnemonyc: Den lappi wirst du auch hier kaufen können :)
 
@Mnemonyc: kannst ihn wohl auch hier kaufen für >200€... damit wird der unter anderem wohl subventioniert bzw bezahlst eben einen anderen mit für die 3. welt was ich ansich eine verdammt gute lösung finde
 
@Mnemonyc: Hast teilweise sogar recht: Es gibt doch so findige Auswanderer, die alles im Ausland kaufen und nach Europa über Ebay verkaufen. Für die wäre es ein großer Markt diese 100 Dollar Laptops für 130 zu verkaufen, anstatt dass sie für 200 und einen guten Zweck in Europa gekauft werden.
Ich hoffe mal, dass es dafür Lösungen geben wird.
 
Ich denke doch, daß das Sperren des Schreibzugriffs auf wichtige Binaries, Codesignierung und Integritätsschutz wie beschreiben nicht nur ein, sondern auch das sinnvollere Konzept gegen Viren und ähnliche Malware darstellen.
 
Ah ja, aus Gründen der Sicherheit werden die Daten - falls ein "böser Hacker" mal erfolgreich sein sollte - auf einem zentralen Server auch nochmal gespeichert..... wer kontrolliert diesen Server? Nennt mich paranoid, aber all jene, die sich diesen Computer dann kaufen, um zu den Industriestaaten aufzuschließen was das Wissen anbelangt, legt damit ja auch seine bemühungen dahingehend offen. Und als schlauer "böser Hacker" würd ich mich dann nicht mit dem Laptop abgeben, wenn ich doch mit infiltrieren des Servers alle gleichzeitig erwische... Nebenbei bemerkt: soweit ich weiß, haben Businessnotebooks a la Thinkpad seit Jahren ein hochgradig verschlüsseltes BIOS, und auch all die anderen Dinge sind nunmal typische Bestandteile von Linux - hier eben schon vorkonfiguriert. Ach ja: ich hoffe, sie legen neben einer tauglichen GUI - die auch flüssig auf diesem Ding läuft, was für die aktuellen Versionen von KDE und Gnome ja schon schwierig werden dürfte - auch noch ein schickes Handbuch bei. Linux ist mit Sicherheit kein schlechtes OS für einen Einsteiger - da die Umgewöhnung von Windows für den Großteil wegfällt - aber doch DEUTLICH Kommandozeilenlastiger als Windows. Und es Bedarf schon einer gewissen Anleitung, bevor man ein Programm unter Linux so installieren kann, wie es sich gehört. Allein einem kleinen Kind aus dem Nigerdelta zu erklären, wann es mit dem Adminacc arbeiten muss und warum..... aber wir werden ja alle sehen, wie das gelöst worden ist. Und ich hoffe, dass einige hier sich solch ein Gerät kaufen - und damit ein weiteres Spenden.
 
@Stamfy: sehe ich genauso. um noch ma auf den "zentralen sever" zurück zu kommen: das kann ich mir eigentl. nicht so richtig vorstellen hört sich i-wie nen bisschen größtenwahnsinnig an...abgesehn davon würde das ja auch eine verbindung ins www voraussetzen und da ja in den zielländern des laptops dsl standard ist :) || hat da viellt. jemad genauere informationen zu ?!
 
@Stamfy: Linux kann einfacher als Windows sein, meine Eltern (interessieren sich endlich langsam für PCs) kommen mit Ubuntu besser als mit Windows XP zurecht, es kommt halt drauf an womit man beginnt und mit den Admin rechten, ob ich vor einer installation ein sudo oder in das Admin-Konto wechsel ist für mich kein grosser Unterschied, ich denke das sudo ist sogar einfacher und von den gesicherten Daten auf einem Server werden nicht so kritisch sein, es ist ein Lernrechner und ob sich ein Hacker von nem Kind interessiert ist fraglich, da sehe ich die AJAX-Office Pläne (ua. Zukunft vom MS Office) viel kritischer.
______
@B@uleK: Ich glaube das Gerät soll WiMax fähig sein und bei guter Synkronisationsoftware (im Hintergrund) wird die Datenmenge sicherlich nicht so hoch sein, die Geräte haben ja eigentlich nur Officefunktionalität und werden kein CD-Image im Speicher haben das gesichert werden muss.
 
@Stamfy: Zum Server: Was willst du mit Daten von einer unbekannten Person, die noch nicht mal genug Platz auf dem Recher hat, um einen Film oder Sonstiges zu schauen? Zusätzlich werden die wenigsten Inet haben.
Zum Desktopsystem: Ich glaube nicht, dass KDE oder Gnom zum Einsatz kommen. Sie sind einfach zu mächtig und werden wahrscheinlich nicht gebraucht. Ich könnte mir etwas schlichteres vorstellen, evtl. sogar etwas extra dafür entwickeltes. Wir werden es sehen.
Zum Installieren: Konntest du denn in den Anfängen deines ersten Betriebssystems ein Programm installieren? Es ist halt anders, aber sicher dasselbe: Bei einem anwenderfreundlichen Linux wird die Kommandozeile eigentlich nur noch für Installieren von Hardware (eig auch nicht mehr) gebraucht. Software geht größtenteils automatisch, zumal die (für den 100 Dollar Laptop) geeigneten Programme sowieso extra dafür portiert und maßgeschneidert sind und somit keine Änderung benötigen. Wenn man länger mit Linux arbeitet merkt man jedoch, dass vieles mit der Kommandozeile schneller geht - nebenbei ist Befehle tippen um einiges einfacher (TAB^^).
Zum Schlusssatz: Ich hoffe mit und kauf mir wahrscheinlich auch einen xD.
 
ohmenno, ihr diskotiert hier ganz schön heftig. Dann will ich meinen Senf auch mal dazu geben.
Meiner Ansicht nach ist das mit diesem Rechner nichts weiteres als bei denen Bedürfnisse zu wecken. Im Augenblick ist es den Armen doch gar nicht möglich sich einen Rechner zu leisten. Mit 100 Dollar gehts schon eher. Wenn sie sich also so'n "Billigrechner" kaufen(geschenkt bekommen) und nix gescheites daruf läuft. Werden sie alles daran setzen einen Stärkern Pc/Spiele/Softwar sich zu besorgen. usw. usw.
Dahinter steckt ein Riesen Hard/Software- Markt. Der Markt hierzuland bzw Amerika usw, ist doch schon seit Jahren rückläufig. Bzw. sie verdienen nicht genug. Die Konzerne wollen damit ein neuen Boom erwirken. Und ob das Teil Sicher ist oder nicht, interresiert die doch eigentlich garnicht. DAs ist doch nur Propaganda.
 
@speedyfree: kann es sein, dass du hier von dir auf andere schließt? mir kommt es so vor als würdest du, weil du hin und wieder das essen vernachlässigtst, wenn du spielst, denken das die armen lieber zocken als sich um essen zu kümmern. das was du da sagst ist schon hart, ich wünsche dir mal ne woche reality im libanon oder afrika. viel spaß beim spielen.
 
@shiversc
nö mach ich nicht. Spielen tue ich auch nicht. Uns so hab ich das auch nicht gemeint. Ich hätte vielleicht zu "Mit 100 Dollar gehts schon eher" noch dazu schreiben sollen. Und um 100Dollar Sparen zu können, brauchen sie warscheinlich Jahrzente. Ich wollte die armen absolut nicht in den schmutz ziehen. Im gegenteil. Ich find's nur blöd dass die Konzerne u.a. auch darauf Spekulieren.
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