Neue Volumenlizenzierung auch bei Office 14 & Co.

Microsoft Microsoft hat gestern Details zu seinen Plänen veröffentlicht, mit denen man dafür sorgen will, dass Windows Vista nicht so einfach illegal eingesetzt werden kann wie der Vorgänger XP (wir berichteten). Im Rahmen seines Vorhabens eine "Software ... mehr...

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Bei dem ganzen Lizenzgedöns macht es überhaupt keinen Spaß mehr sich auf neue Software zu freuen. Bleibt zu hoffen, dass genug Menschen von den zigtausend Kontrollmechanismen Wind bekommen und Abstand von derartiger Software nehmen.

Btw: Die XP-Aktivierung funktioniert ja auch nicht richtig. Installiert mal Windows und tauscht vor! der Aktivierung eine Hardwarekomponente (beispielsweise zusätzliche Festplatte rein oder so) und versucht dann zu aktivieren. Schlägt mit hoher Wahrscheinlichkeit fehl.
 
Ich bin sowieso seit einem Jahr auf OpenOffice umgestiegen.. und das ganze neue Office-Paket können sich sowieso nur noch grosse Firmen leisten (*ironie* damit sie wieder nen Grund haben, Leute zu entlassen)
 
Das ist schon in Ordnung so. Wer Office haben will, soll es sich auch kaufen. So leiden nur die Benutzer von Alternativer Software (wie OOo) darunter, weil alle Office illegal verwenden und es den alternativen, offenen Dateiformaten schwer machen.
 
Hallo? Wo ist denn die Moral? Was soll das ganze Gerede über diese Aktivierung überhaupt? Wenn ich Office für geschäftliche Zwecke benutze und mein Geld damit verdiene ist es nicht mehr als recht, wenn ich für die Werkzeuge (eben Office) die ich benutze, Geld bezahle. Schliesslich verdient der, der dieses Werkzeug erstellt hat, sein Geld mit der Erstellung dieser Software.

Wenn ich das nicht will, steige ich auf OpenOffice um oder benutze Works (gibts das später überhaupt auch noch?).

Klar, ich finde auch, dass es für Privatanwender eine preiswertere Variante (evtl. in gewissen Bereichen abgespeckt) geben sollte.

Liege ich da komplett falsch, mit meiner Meinung?
 
@Snofru: Liegst da wohl nicht falsch mit deiner Meinung. Mit einer Privat Version von Office wäre ein Weg. Zurzeit gibts ja sowas ähnliches von MS. Eine sogenannte Schülerversion bzw. eine Familienversion die billiger ist da Standard und man kann sie auf drei Clients installieren. Das mit dem bezahlen in Firmen sollte selbstverständlich sein.
 
@Snofru: Schon mal überlegt das sich nicht nur Raupkopierer über Zwansaktivierungen beschweren.
Vorallem in Firmen mit erhöhten Sicherheitsbedürfniss sind Internetaktivierungen schlicht nicht denkbar, deshalb ja damals die Corporate Edition und bei Vista der Aktivierungserver beim Kunden.
Macht das ganze aber halt sehr umständlich, das der Wartzngsaufwand nicht gerade veringert wird, wenn Du bei regelmäßigen HD Wechseln wieder Neuaktivieren mußt liegt ja wohl auf der Hand.
Schau Dir doch an wie MS sich aufregt wenn die EU ihnen nur ein wenig auf die Finger schaut ob sie nach den hießigen Spielregeln spielen. Kann man dort nicht auch sagen, wer in bestimmten Region seine Produkte vertreiben will muß sich halt an die dortigen Regeln halten.
 
Hallo!

Bei Office 2007 gibt es keien Extra SSL Version mehr.
Was bisher SSL war darf dann jeder kaufen. Und diese Office Version gibts dann auch zum SSL Preis.

Ich finde das mit der Lizenzierung so OK wie MS es vor hat.

Zu Hause braucht eh keiner Volumenlizenzen.
Das ist was für Firmen wo Office auf mehreren 100 PC's läuft.
Da macht die Lizenzierung via Server sogar richtig Sinn.
Das ist alles sehr viel einfacher!

Gruß
svenyeng
 
Warum wird Office 14 NAchfolger von 12? Wo bleibt die 13-er-Version? Microsoft hat doch nicht etwa ANgst vor der Unglückszahl?
 
@nikivista2005: Versionsnummeranpassung=angleichung, da auch die MAC-Versionen mitgezält werden. Hatten wir schon ein paar mal, der größte Sprung war bei Winword von 2.0c auf 6.
 
Wer nur oft zum Lesen will, nimm doch Word Viewer, Excel Viewer und PowerPoint Viewer kostenlos aus eigene Microsoft mal. Dagegen? Also OpenOffice drauf machen. Die Mitarbeiter können in Firma mit Office xxxx (froh) erleben.
 
Generell finde ich die Überwachung von Lizenzen in Unternehmen sinnvoll. Allerdings ist der Lizenz-Server - wenn auch kein eigener Server - wieder etwas, worum sich der Administrator kümmern muss, ggf. mit Updates, Patches, Service Packs und noch evtl. Inkompatibilitäten zu anderen Produkten. Und dann gibt es demnächst noch einen Lizenz-Server von Symantec, TrendMicro, Adobe, etc. und die sind dann wahrscheinlich noch untereinander inkompatibel, da gleiche Ports verwendet werden. Super, da werden sich die Admins ja sicherlich freuen - fördert allerdings die Belebung des Arbeitsmarktes, wenn die Unternehmen das von der Kostenseite her begleiten.
 
@buildex101: Schau mal bei GFI hinein, dort steht alles, wie es funktioniert, außerdem auch noch welche Vorteile die zentrale Verwaltung von Updates etc. bringt. Außerdem kann der Licensemanager von 2003 wesentlich mehr, als nur Windows Lizenzern zu verwalten. Zu Symnatec sei festgehalten, dass die Symnatec AVCE schon seit der 6er-Version mit einem Licenseserver=Updateserver arbeitet und der seit der 8er in der MMC gedockt ist ... null problemo. Bei Adobe ist es eine Weiterentwicklung vom Cue, das bei jeder Suite ab der 8.er Verwendung findet und jetzt nur auf die "lokalen" Server erweitert wird. Da in allen Fällen der Funktionsumfang der Lizensserver hinsichtlich der Teamarbeit und Administration beträchtlich erweitert wird, überwiegen jedenfalls in der derzeitigen Planung die Vorteile bei weitem, bringen also eine deutliche Kostenersparnis der Administration.
 
@seti40s: Danke für die Infos. Dann hoffe ich nur, dass die mittelständischen Unternehmen mit einer kleinen IT auch das Know-How haben, diese Potentiale zu nutzen.
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