Google darf Bücher Madrider Bibliothek digitalisieren

Internet & Webdienste Die Complutense Universität in Madrid hat jetzt einen Vertrag mit dem Suchmaschinenbetreiber Google unterzeichnet, der die Digitalisierung von über drei Millionen Büchern beinhaltet. Es handelt sich dabei um die erste nicht englisch-sprachige ... mehr...

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Find ich eine klasse Idee. Aber abtippen würde ich die net wollen xD
 
@ScorK: Es gibt auch sowas wie Schrifterkennungssoftware... :-)
 
Kann mir jemand nochmal genau erklären was ein sogenanntes "Buch" ist??
 
@pascalm:
Ein Buch (Plural Bücher) ist eine mit einer Bindung und meistens auch mit Bucheinband (Umschlag, englisch Cover) versehene Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien.
 
@pascalm: funboy88 hats richtig erklärt, ein Beispiel dafür ist die Bibbel :D (wohl das älteste Buch der Welt)
 
@funboy88: Besten Dank :)
 
@ LastSamuraj: Meinst wohl das älteste Märchenbuch xD
 
@ ScorK: Lügenbuch trifft es wohl eher :)
 
@LastSamuraj: Die Bibbel? Die Bibel wohl eher :D
 
Find ich gut.. Nur wer liest schon gerne Bücher am Computer? *g*
 
@NightTiger: Kommt sicherlich nochj die passende Software von Google die es einen vorliest lol xD
 
Naja ich finde die ganze Entwicklung hin zur fortwährenden Digitalisierung mehr als alarmierend. Vorneweg - nein ich bin weder rückschrittlich noch altmodisch - im Gegenteil. Sicher ist es irgendwie gut wenn jeder der möchte Luthers Werke oder ähnliches Lesen kann, aber ist es nicht so, dass das ganze seinen reiz verliert wenn man dies nicht in einer alten Bibliothek sondern zuhause am TFT tut? Und jetzt kommt mir nicht mit: "Google digitalisiert um Nachfolgenden Generationen die Werke zu erhalten...". Das machen nämlich die Bibliotheken bei wertvollen Werken selbst. Google will auch durch diese Aktion nicht kommenden Generationen das gedankliche Heil bringen, sondern Profit aus der Aktion schlagen. Ganz abgesehen davon denke ich das sich das Medium Buch oder Papier niemals durch digitale Vergleichsprodukte ersetzen lässt. Jeder der schonmal ein PDF Buch lesen wollte weis weshalb. Wie sehr Google sich es auch wünscht, dem Kampf gegen das Papier sind nichtmal sie gewachsen. Aber denkt daran :-) Google weis sowieso schon fast alles über den Otto-Normal Google User, als nächstes ist wohl die Lesegewohnheit des einzelnen an der Reihe.
 
@DeutscherHerold: Bücher wird es doch noch immer geben.

Eine Digitalisierung von Büchern ist in meinen augen für blinde und behinderte Menschen geeignet.

Durch die digitalisierung können die Bücher vorgelesen werden. Viele behinderte können keine Bücher halten aber mit einem pc besser umgehen und und und
 
@DeutscherHerold: [OT]Also ich hab zwar einen TFT aber CRT ist auch noch sehr verbreitet xD[/OT]
 
Da gehts ja im eigentlichen Sinn nicht darum, ganze Bücher am PC lesen zu können, sondern gezielt in einer riesigen (qualitativ hochwertigen) Ansammlung von Daten suchen, bzw. finden zu können.
 
@Schmengengerling: Ja ich hatte auch bis vor einem Monat einen CRT - war nur ein Beispiel.
@sebastian2: Das ist durchaus ein Argument welches man der Digitalisierung zugute halten kann.
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