OpenOffice bekommt offenes Erweiterungssystem

Software Seit einigen Tagen ist der zweite Release Candidate der Version 2.0.4 der freien Büro-Suite OpenOffice.org zum Download verfügbar. Die Entwickler wollen mit der neuen Ausgabe ein neues System einführen, mit dem externe Programmierer auf einfache ... mehr...

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Das hört sich ja mal gut an.
 
Tja, was soll man dazu sagen: Finde ich super. Fantastisch. Weiter so!
 
@pascalm: stimmt. frag mich nur noch, wann die fertige version verfügbar ist. :)
 
Die Hoffnung stirbt offenbar zuletzt. Hoffentlich entwickelt endlich mal jemand eine Erweiterung, die diese todlangweilige Oberfläche ein bißchen aufpeppt. OpenOffice weiß ich mittlerweile sehr zu schätzen, aber bei jedem Start erinnere ich mich mit Sehnsucht daran, wie vergleichsweise modern Microsoft Office dagegen wirkt.
 
@Alter Sack: Ja, da kann ich nur zustimmen. Allerdings ist mir im Zweifel doch lieber, dass das Programm ordentlich läuft, als dass es hübsch aussieht. Aber mit den jetzt eingebauten Plug-In-Möglichkeiten kann man hoffen, dass sich ein freier Entwickler dieses Problems annehmen wird.
 
@Alter Sack: Ich finde die Oberfläche von OOo 2 wesentlich schöner als die von MS O 2003. Die Symbole sind um einiges aussagekräftiger, einzig der Hintergrund ist statt dem billigen blau in einem dezenten grau, so dass die Symbole selbst noch besser wirken. Wenn du allerdings mit OOo 1 vergleichst, kann ich dir recht geben.
 
@Alter Sack: Man druckt ja neben dem eigentlichen Dokument auch immer einen Screenshot aus, gell.
 
@die Anderen: Oh Mann. Da braucht man sich nicht zu wundern, daß OpenOffice in den Firmen keiner haben will. Da sitzen Sekretärinnen, und wenn ihnen das nicht auch optisch gefällt, dann wird eben MS Office gekauft. Von einem Office-Programm gehe ich automatisch aus, daß es funktioniert. Office-Programme gibts nämlich schon seit 20 Jahren. Nur ein bißchen was für's Auge sollten die auch sein!
 
@Alter Sack: Ich glaube kaum, dass die Sekretärinnen da viel zu sagen haben :) Vorallem wenn sich die Firma zwischen "kostenlos" und "nicht kostenlos" entscheiden kann. Die Oberfläche spielt da sicher eine untergeordnete Rolle...man gewöhnt sich an Alles. Trotzdem gibt es genug Leute, denen das GUI nicht gefällt und durch die Möglichkeit Plugins zu erstellen, wird sicher jeder auch diesbezüglich zufriedengestellt werden...
 
@Alter Sack: Klar, die Sekretärinnen entscheiden nach optischen Gesichtpunkten über die in der Firma verwendete Software - Wie ist denn das Wetter in Deinem Parallel-Universum?
 
@CBY: Ich muss leider Sagen das das was du Parallel-Universum nennst durchaus die Realität ist. Denn es gibt genug Gründe dafür NICHT OO zu verwenden. In der BErufsschule lernen Sekretärinnen z.B. mit Word und es gibt viele Firmen die z.B. Microsoft Certified Partner sind, das bedeutet sie bekommen ale OS und Betriebssysteme gegen eine Monatliche Gebühr frei Haus. Warum sollen die nun an Office sparen wenn das an dem Pauschalpreis für das Zertifijkat nichts ändert. Und der normal-Sekretär läßt sich von eurem Insider-gequatsche ohnehin nich beeindrucken. Wenn es um die entscheidung geht kosten oder freeware dann denken viele oft daran dass kostenlos nichts taugt und investieren in ein modernes Produkt was den anwender anspricht. Mit Thats Write für den Atari konnte und KANN man auch noch gute Dokumetne verfassen, aber das verwendet wohl keine Sekretärin mehr.. Ansonsten muss ich sagen das OO wirklich spitze ist.
 
@CBY: Glaubst Du wirklich, daß ein Admin oder sowas über die Software entscheidet? Ha! Wo lebst Du denn? Der Chef hat 'eh keine Ahnung davon. Die Sekretärin muß mit dem Kram arbeiten. Was glaubst Du wohl, wen der Chef täglich sieht: a) die Sekretärin oder b) den Admin? Na?
 
@Alter Sack: Ich hoffe, die GUI von OpenOffice.org bleibt von der Farbgebung her so wie sie ist und wird nicht an MS Office angepasst. Denn die hässliche GUI von MS Office 2003 war für mich damals der Hauptgrund, auf OpenOffice.org zu wechseln.
 
@Alter Sack: Ein Büro ist keine Wunschbox. DonElTomato hat außerdem völlig recht, aber die Schönheit der optischen Oberfläche (um die ging es ja hier) ist kein echtes Kriterium.
 
@Alter Sack: Ich kann da nur zustimmen. Die Sekretärinnen nörgeln nämlich rum, weil die Deppen vona EDV wieder alles geändert haben und jetzt das Arbeiten praktisch unmöglich wird, zumal die alten Programme alle besser waren....BLA BLA...Vom Gehalt der Argumentation brauchen wir nicht reden, zumal der gegen 0 geht aber wer am längsten am lautesten schreit bekommt halt recht. Erlebe ich jeden Tag....
MfG
 
Das ist echt ein Wahnsinn, was die Entwickler jede Version so an neuen nützlichen Features implementieren. Ich trau mich zu sagen, dass sich bei jedem 2.0.x-Release mehr tut als bei MS Office bei einem ganzen Service Pack. Allein, was sich seit 2.0 getan hat... deutliche Performance-Steigerungen, verbesserte PDF-Funktion, bessere MS Office-Filter, Cairo-Unterstützung, neue Rechtschreib-Engine, LaTeX-Export, PDF-Verschlüsselung, Serien-Mail-Funktion, Import-Filter für alte Word-Versionen, Unterstützung für 64-Bit-Plattformen... einfach der Wahnsinn! :-)
 
@Hannes Rannes: interessante Beobachtung, aber das liegt wohl daran, dass OO OpenSource ist, und MS mit Service Packs auch die hunderten von Sicherheitslücken stopfen müssen!
 
@ph_glitsch: Sicherheitslücken werden genau so gestopft - genau so wie auch Programm-Fehler behoben werden. Glaubst du nur weil OOo Open Source ist, dass es keine Bugs/Lücken hat. Aber ich hab ja nur mal die neuen Features erwähnt, die so nebenbei noch eingebaut wurden! :-)
 
da sind die onnovationen noch erkennbar :)
 
@skelle: Jo jo....
 
Ich frage mich, ob man wie bei FireFox oder Thunderbrid auch bei OpenOffice den Style durch Stylepacks verändern kann?
 
@Kill Bill: Noch nicht, das könnte sich durch die Plugin Schnittstelle aber ändern.
 
Der letzte Abschnitt freut mich am meisten! Obwohl mein Pc sonst recht schnell ist, ist er bei der nutzung openoffice immer recht träge.
 
Schon eine ganze Weile habe ich ein "Plug In" im OpenOffice, das mir Direktzugriff auf Wikipedia gibt, sehr praktisch das: einfach Wort markieren und Wikipedia mal schnell dazu gefragt. :-) Gruß, Fusselbär Ach so Nachtrag: da gibts das http://oooconv.free.fr/wikipedia/wikipedia_en.html
 
Super News! Besonders die letzten beiden Absätze sind sehr positiv. Zum Beispiel Draw und Base hab ich noch nie benutzt (werde ich wohl auch nie) und auch auf Math könnte ich verzichten. Dadurch könnte ich mir dann nur die Module runterladen, die ich benötige. Auch die Einbindung von Thunderbird und Lightning wird OOo enorm aufwerten. Dadurch könnte ein echter Outlook Konkurrent entstehen. Wobei Lightning (wenn ich richtig informiert bin) noch am anfang der Entwicklung steht, weswegen es wohl noch ein paar Monate dauern wird bis der erste echte Outlook Konkurrent fertig ist.
 
@zkay: Solange ich mein OpenOffice, Thunderbird&Lightning etc. nicht mit meinem Windows Organizer syncen kann, wird es für mich keine Alternative zu Outlook sein.
 
@zkay: Den ersten Outlook-Konkurrenten gibt es schon lange und seit kurzem auch für Windows: http://www.win-news.de/news,4782.html
 
@zkay: @unix_32 Ich denke, wenn Lightning (Sunbird) erstmal Final ist wird auch dafür sehr bald ne Erweiterung verfügbar sein. ______@HannesRannes Kannte ich noch nicht. Die Screenshots sehen ja vielversprechend aus. Vielleicht werd ich es mal testen.
 
@Hannes Rannes: danke für den link - in linux habe ich das schon mit vorliebe benutzt
 
Nur zur Warnung... scheint noch ein wenig instabil zu sein. Vor allem bei den Diskussionen beim Download auf Chip.de gabs einige Kritik und auch meine Version lässt sich nicht mehr starten... :(
 
also benutzen werde ich es noch nicht, da es anscheinen noch keine möglichkeit gibt, seine daten von TB nach evolution zu importieren. aber trotzdem ein sehr guter ansatz.
 
Na das wird ja immer enger für Microsoft seine Bezahlsoftware an den Mann zu bringen wenn Umsonstprodukte noch mehr Features für nothing anbieten. Eine sehr gute Entwicklung für den Endanwender. Endlich hat man eine Wahl.
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