Linux Kernel Version 2.6.18 freigegeben

Linux Heute hat Linus Torvalds den Linux Kernel in Version 2.6.18 freigegeben. Die wichtigsten Änderungen können dem Kernelnewbiews Wiki entnommen werden. mehr...

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Es ist immer wieder schön zu sehen, dass Winfuture auch über den Windows-Tellerand hinweg schaut und solche News veröffentlicht !!!
 
@klausing: stimmt, die news um alternativ systeme sind sehr mager geworden. man hört nur noch vista, microsoft, EU, Zune... man kanns echt nimma hören... lesen :/
 
@Kalimann: Du hast die x-te Build von Opera vergessen :)
 
@ Kalimann: na, wenn es über diese themen zurzeit viel neues bzw. zu berichten, dann schreiben wir darüber nun mal auch new ;) p.s.: du hast die google news vergessen :P
 
@klausing: Mag ja sein das man auch mal über den Tellerrand schauen sollte, nur habt ihr den Namen mal gelesen WINDOWS ONLINE MAGAZIN. Ich finde es eher unpassend auf einer Windows Seite so viel Linux lesen zu müssen und dann die Trolle und Kämpfe ertragen zu müssen. Auf einer Linuxseite wird man kaum den selben Anteil von Windowsmeldungen- usern- Trollen finden. In einem VW Autohaus sind auch keine Mercedes Neuwagen Prospekte oder News
 
@andreas726: Ich gebe Dir Recht, dass wir auf einer WindowsSeite sind. zu einer umfassenden Information gehört aber auch mal ein Blick rechts und links der eigenen Schranken. Das ist hier passiert und darüber freue ich mich. Das wollte ich mit meinem Kommentar ausdrücken. Dass man auf anderen Seiten zum Beispiel auf LinuxSeiten wenig über Windows findet stimmt auch nicht. Da diese Betriebssysteme in einer heterogenen Landschaft immer auf eine gute Kommunikation mit Windows angewiesen sind, informiert man sich dort sehr wohl gegenseitig über Neuerungen. Allerdings wird dies dort eher auf einer technischen Ebene abgehandelt. ICH FINDE ES AUCH SUPERTOLL, DASS SICH BISHER NOCH KEIN TROLL IN DIESEN THREAD EINGEMISCHT HAT ! ... das lässt wirklich hoffen.
 
@andreas726: dann erkläre mit die domain linfuture.de... unter anderem sagen die moderatoren selbst das hier alle themen behandeld werden. in letzter zeit hat man davon aber nicht wirklich viel bemerkt. und opera hat nicht direkt was mit übern tellerrand zu tuhen. Für linux ist opera erst seit version 4 zu haben
 
@Kalimann
Erst mal heist das: man kann es ja nicht mehr hören...nicht wie du schluchtenjodler hier schreibst "nimma" hören.
Desweiteren ist es doch kein Wunder das man über ein OS welches Weltweit ca. 95% benutzen, mehr berichtet, als über Nischen OS wie Linux und Alternativen, wobei ja Linux absolut keine Alternative zu einem derzeitigem Windows ist.
 
@rofl1: wenn du ein deutschklugscheisser bist, dann sollteste dich vll in den foren von duden.de umsehen, da findest bestimmt ne menge deiner art. Zum Thema: 95% ist eine Statistik von irgendwelchen Studien die für viel geld bezahlt worden sind um das eine sehr hohe prozentuale Zahl rauskommt. der IE liegt auch Statistisch über... was sind das jetzt, über 80%?... dennoch wird hier firefox heiß diskutiert... opera hinterher. also in anderen worten, dein argument is grotten schlecht!
 
@klausing: Die meisten Leute benutzen einfach Windows ohne sich darüber Gedanken zu machen oder in Foren herumzutrollen. Für den privaten Gebrauch gibt es keine ernstzunehmende Alternative zu Windows, und die Zahl von 95 % Marktanteil klingt sehr plausibel. MacOS erfordert ja leider einen kompletten Systemwechsel, Linux halte ich für Normaluser immer noch für unzumutbar, zumal das auch gar nicht dem Konzept von GNU/Linux entspricht. Linuxuser und Applebesitzer scheinen jedoch ein gewisses Sendungsbewusstsein zu besitzen, das dann zu einer Überrepräsentiertheit in den Foren führt.
 
Ubuntu kann für den normalen Haushalt durchaus eine alternative sein.

Was macht der normale Haushalt denn? richtig. text verarbeitung..
 
@sebastian2: Der Normale geht z. B. in Mediamarkt, kauft sich 'n Canon Drucker und spöpselt den in den USB Port. Unter Windows steckt er die CD ins Laufwerk und der Treiber installiert sich. Unter Linux bekommt er einen Ausraster. Nur ein Beispiel. Was mit einem Normalbenutzer passiert, wenn er eine Verbindung zu einem WPA-verschlüsselten WLAN über eine D-Link Karte herstellen will möcht ich hier nicht beschreiben.
 
@ systemfreund> Jaja, schon klar, boese Linuxer. Musst nicht nur ueber Linux reden, sonder es auch mal benutzen. Der Normaluser ist doch mit Windows total ueberfordert, schau dir doch mal die Foren an. Irgendwie wird man bei dir den Eindruck nicht los du willst nur trollen und hast in Wirklichkeit NULL Ahnung und Erfahrung. Troll.
 
@systemfreund> Ja, ne schon klar, alle doof und alle kaufen bei Mediamarkt. Die Leute die da kaufen haben sowieso einen an der waffel und heulen dann rum weil nichts mehr l'uft, weil sie naehmlich keine ahnung haben. Ja ne, schon klar, Windows ist so einfach. Deswegen wird auch fuer jeden Pups die Hotline gerufen. Ich glaube du mahlst hier eine schicke Hochglanzwelt von Windows die so auf keinen Fall der Realitaet entspricht. Also sag es doch so wie es ist. Der Kaeufer laesst sich verarschen und glaubt die einfache Welt von Windows. Gut das man an Windows so gut verdient. Und das liegt nicht zuletzt daran, dass Microsoft seine Windowsversionen im Betazustand ausliefert. Guck dir doch mal Vista an, dass ist doch nur muellig. Und wenn das aufm Markt ist, reiben sich die Hotlines jetzt schon die Haende. Verbreite doch bitte nicht son Muell, erzaehl die ganze Wahrheit.
 
@Maus: Wenn dir nichts Besseres einfällt, als die Leute, die praktischerweise einen Drucken aus einem Elektrokaufhaus holen, pauschal zu beleidigen und mich argumentlos zu diskreditieren, spricht nicht gerade für eine realistische Weltanschauung. Alle doof außer du und Mutti?? Es war nur ein plastisches Beispiel, von dem du den Zweck scheinbar nicht verstanden hast. Das Beispiel ist sehr realistisch, ich habs nämlich selbst erlebt. Ich wollte einen Canon Drucker installieren, doch Support von Canon für Linux gibts nicht. Genauso wenig gibts Support von D-Link. Mit Linux steht man gerade aufgrund seiner geringen Verbreitung im Heimanwenderbereich schlechter dar. Windows ist ja darauf optimiert, möglichst zugänglich zu sein und viele Assistenten bereitzustellen. Das Linuxuser dann wieder die mangelnde Sicherheit, die aus dieses ganzen automatisierten Abläufen resultieren kann bemängeln (schon aus dem Autorun von CDs), versteht sich von selbst. Wie gesagt, die Konzepte und Zielgruppen sind unterschiedlich. Und ein fehlerfreies Betriebssystem bzw. ähnlich komplexe Software zu entwickeln ist praktisch unmöglich, zumal sich die Technologie während der Entwicklung zusätzlich weiterentwickelt. Leider darf ich dir mein Skript zu Softwaretechnik aus Urheberrechtsfragen nicht schicken, aber vielleicht find ich noch einen anderen Literaturtipp für dich.
 
@systemfreund: Als Linux-Nutzer muss man eben ein bisschen aufpassen, allerdings funktioniert der Grossteil der Hardware. Dass GNU/Linux eine andere Zielgruppe als Windows hat ist ausserdem schlicht und ergreifend falsch, denn du musst diese Aussage von der Distribution abhaengig machen. Bedenke, dass Windows in der Regel vorinstalliert ist, und daher die Installation und Einrichtung (was bei Linux vielen ja schwer erscheint (obwohl es das i.d.R. nicht ist)) entfaellt. Weiterhin ist es nicht "unzumutbar". Wie gesagt muss man bei der Hardware aufpassen, aber es gibt auch vieles, was bei GNU einfacher ist als bei Windows, bspw. die Installation von Programmen oder etwaige Sicherheitsmechanismen.
 
@systemfreund: Das Canonproblem kenne ich und ist nicht neu. Wer Linux will, muss schon gucken was er kauft, ist eben nicht wie Windows wo sich die Hardwareindustrie gesund stossen kann^^... und dennoch sind die meisten auf den richtigen Weg. Beispielsweise bietet HP sehr gute Linuxunterstützung und das ist ja nicht irgendeine Firma. Vergleich nicht Äppel mit Birnen, Linux hat eben keinen potenten Desktopmarkt, NOCH nicht, denn das Nischendasein ist meiner Meinung nach schon lange vorbei. Mittlerweile gibt es auch für Canondrucker Treiber. Versuche doch mal Turboprint, davon kannst du dir eine Probeversion downloaden. Ein Freund von mir kann seinen Drucker Pixma MP 450 gut damit betreiben. Die Installation ist kinderleicht. Willst du dazu auch noch den Scanner betreiben, so gibt es dafür auch eine Lösung. Zu behaupte Windows wäre besser, weil sich alle die Hände danach reiben und viel Geld umsetzen, ist doch einen sehr eingeschränkte Sichtweise. Man muss es versuchen und darf Linux nicht mit Windows vergleichen. Wenn du das tust, hast du sowieso verloren... Es macht aber auch riesen Spass immer wieder dazu zu lernen. Ich habe mir heute PClunuxOS gezogen und installiert. Bin absolut begeistert. Das sie auf englisch ist und nur bedingt eingedeutscht werden kann ist vielleicht ein kleiner Nachteil, aber man arbeitet dran. Die Paketverwaltung ist genial, es gibt mittlerweile so viele Pakete, sie ist schnell und schlägt die oft hochgelobte Suse um längen. Wie auch immer, DIE Distrubtion gibt es wohl nicht, aber die Möglichkeit so viel Individualitöt rein zu stecken ist schon echt genial. Windows hat natürlich auch Vorteile. Ich finde es einfach nur langweilig. Man kann doch so gut wie nichts einstellen. Aber wie gesagt, dass ist Geschmackssache.
 
@sesamstrassentier: www.pclinuxos.de und die deutsche iso gibts hier http://www.pclinuxos.de/smf/index.php?topic=597.msg3421$msg3421
 
vive la linux ... eh france XD ach sch~ druff ^^ beides hat was mit revolution zu tuhn :-D
 
@Systemfreund,etwas dämlicheres habe ich noch nicht gehört,bevor man Hardware
kauft kann man sich in der SUSE Datenbank kundig machen ob sie unter Linux auch
läuft,ausserdem gucke Dir doch mal Dein vollkommen überladenes durchlöchertes und
von Viren und Würmern verfolgtes Windows an bei dem MS die Patche patcht.Ich
würde mir lieber ein schönes stabiles kleines Windows98 (wo man noch einiges herauslöschen konnte was man nicht benötigt) wünschen als die übergrosse Vista
Scheisse bei der man schon 2GB RAM braucht um ein Spiel zu spielen. Linux kann man
anpassen !!! Windows nicht !!!
 
@daew5: Am ersten Tag erschuf Gott die Hardware:-)
Im übrigens bezieht sich die News auf ein Rumgepatche am Linuxkernel. D.h. wohl, der vorherige hatte Sicherheitslücken? Wieviel RAM brauch ich denn für Battlefield2 unter Linux?
 
Du hast Recht, die Zielgruppe ist natürlich distributionsabhängig, und das Grundkonzept unterschiedlich, doch die Versuche Linux im Massenmarkt zu etablieren sind bisher gescheitert, was auch an den OEM Versionen von Microsoft liegt. Denn niemand wechselt das System, ohne sich davon einen großen Mehrwert zu versprechen, der den Aufwand ausgleicht. An meiner Behauptung der Unzumutbarkeit für Normalbenutzer halte ich fest, schon allein, weil man sich dadurch in eine Minderheitenposition begibt, in der die Unterstützung durch Hard- und Softwarehersteller massiv eingeschränkt ist. Windows hat halt einen riesengroßen Vorteil durch seine hohe Verbreitung, durch die natürlich auch Nachteile entstehen. Wer schreibt schon Malware für Software mit 3 % Verbreitungsgrad, wenn er auch 95 % erreichen kann, obwohl Linux bei Servern mittlerweile schon 15-20 % der Neuinstallationen erreicht hat.
Für die meisten Probleme gibt es natürlich unter Linux eine Lösung, es macht nur eine menge Arbeit und erfordert guten Willen. Außerdem verringert sich die Anzahl der Bekannten, die man fragen kann. Das Experiment meinen Eltern ein Suse parallel zu installieren führte aber trotz Suse als Standardboot dazu, dass meine Eltern trotzdem Windows benutzt haben. Vermutlich wegen Solitär und Moorhuhn :-)
Ich wollte auch keine pro/kontra Linux Diskussion starten, die halte ich für sinnlos. Ich wollte ursprünglich nur sagen, dass Linux in den Kommentaren im Vergleich zur installierten Plattformen überrepräsentiert ist und vieles nicht nur technisch sondern auch weltanschaulich, ideell wird, wie beim Vergleich von Intel/AMD oder ATI/Nvidia. Ich seh einfach eine gewisse Missionierung ausgehend von Linuxjüngern, die ihr Betriebssystem nicht nur pragmatisch sehen, sondern als Lebenseinstellung.
 
@systemfreund: Ich sehe eigentlich keinerlei Missionierungsgebahren von Linuxleuten. Die Leute, die ich kenne und Linux benutzen, machen dies, weil sie auf den Komfort und die immensen Vorteile nicht mehr verzichten wollen und gleichzeitig keinerlei Nachteile haben oder diese in Kauf nehmen (letzteres nur, wenn man "Zocker" ist). Bei einigen von ihnen spielt zwar die OpenSource-Ideologie auch eine Rolle, die Hauptargumente sind aber wie gesagt Komfort und die "technische Ueberlegenheit" von Linux (bzgl. Performance bspw.). Die meisten Windowsnutzer benutzen ihr System nur, "weil es alle haben", waehrend die Linuxnutzer abwaegen und sich letztlich bewusst dafuer entscheiden. Es gibt Gruende, warum man etwas anderes als Windows benutzt obwohl man dadurch in eine Randgruppe faellt und diese Gruende sind eben die Vorteile, die viele Windowsuser nicht sehen wollen (weil die meisten anscheinend noch nie irgendwas von Linux gesehen haben). Als "Gegenargumente" kommen dann Aussagen wie "Frickler" oder "da muss man ja alles in der Konsole machen" oder "damit laeuft keine Hardware", was objektiv gesehen einfach vollkommener Schwachsinn ist. Insofern denke ich eher, dass viele Windowsleute einfach irgendwas nachplappern, was sie von anderen Windowsleuten mal gehoert haben oder was schon seit Jahren nicht mehr zutrifft. Argumente kommen, bis auf Software- und Hardware-Auswahl (was nicht an Windows per se liegt, sondern an den Herstellern), keine. Und wenn dann so Aussagen wie "keine Alternative" fallen, obwohl es einige Leute (auch Nicht-Profis) erfolgreich als Alternative einsetzen, dann reagiert man eben darauf.
 
@systemfreund: Du solltest mal den Text oben genau lesen,da ist nicht am Kernel
rumgepatcht worden sondern da wurden neue Treiber eingefügt.Auf die neuen SATA
Treiber warte ich schon längere Zeit und die waren auch schon länger angekündigt
worden.An der Versionsnr. siehst Du das es ein neuer Kernel und kein gepatchter ist.
Ich hatte letzte Woche einen Windowsrechner bei mir der laufend abgestürtzt ist
(von einem Laien) ich habe ihn mit der UBCD3.4 überprüft(Linux) Ergebnis:
179500 Virendateien,15 Trojaner und 2 Würmer Typ Sorber. Ausserdem konnte ich
beim Festplattencheck feststellen das sie randvoll mit Dateien unbekannter Herkunft
war.Die Paar Eigene Dateien konnten die FP nicht gefüllt haben.Ergebniss: Ein Zombie PC. Ich halte Windows PCs für Unwissende für gefährlich,kein Wunder wenn
das ganze I-Net versäucht ist.Wenn jetzt noch die "3.Welt" Windows bekommt dann
gute Nacht.Und wer nicht gerade Ego-Shooter spielen will braucht auch kein Windows.Und selbst da fliegst du auf die Schnauze,Du brauchst nur den richtigen
Kopierschutz (Star Force),der hat zu tun das er die Original CD erkennt(öfter auch nicht).Hatte am Anfang auch einigen Leuten Suse 10.1 eingespielt,das war ein Fehler. Bis zur 10.0 ging alles i.O.,die 10.1 ist beschissen und läuft heute noch nicht rund.Es gibt noch genug andere Distris die gut laufen.Wie oben genannt,man
braucht ein bisschen guten Willen.Bei Linux kannst Du Dir sogar den Kernel an den
Rechner anpassen versuch das mal mit Windows. Oder hast Du gewusst das Du unter Linux 1,2,3.....viele Rechner zu einem Superrechner zusammenschalten kannst? Versuch das mal mit Windows. Die Software heisst Quantian.Ist eine Live DVD mit 2726MB.
 
@systemfreund: Technisch ist es aber "leider" nicht möglich unter Linux die selben Schäden anzurichten wie unter Windows. Sowas gibt es nicht und es wird auch alles dafür getan, dass sowas nicht vorkommt. Linux wird eben nicht von nur einer Firma programmiert, weltweit wird geforscht und werden Ideen umgesetzt. Dadurch hat eine bestmögliche Tranzparenz. Ich möchte dich bitten Linux nicht immer mit Windows gleichzusetzen. Das ist einfach Unsinn was du da erzählst und vermittelt schon den Eindruck das du wenig über Linux UND Windows weisst. Wenn du wüsstest was man mit der Konsole alles machen kann und wie wenig Arbeit und Zeit das in Anspruch nimmt, würdest du staunen. Selbst Microsoft verabschiedet sich im Serverbereicht immer mehr von der trägen und unkonfortablen Benutzeroberfläche. Denn eine Benutzeroberfläche kann immer nur einen ganz kleinen Teil der Funktionen bieten. Deswegen nutzt man wegen der Effizients gerne die Konsole. P.s. Solitär gibts es schon seit Jahren für Linux/KDE. Und Suse ist nicht unbedingt die einzigste Distrubtion und schon garnicht die beste und WIndowsähnlichste. Sowas gibt es nur im Internetmärchenbuch. In meinem Bekanntenkreis ist man jedenfalls offener für anderes und selbst die grössten Windowsfetischisten trauen sich mal ran. Bisschen Hirnflexibilität gehört einfach dazu, ansonsten einfach weithttp://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/er Windows nutzen.Hab da noch einen netten Link für dich.
 
naja die gegenseitigen Sichtweisenaufdrückspiele sind imma ganz nett durch zu lesen
ich machs anders..ich hab 2 PC's auf einem Linux aufm andern Windows..
ich freu mich das es beides gibt :)
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