Microsoft: Vista schafft 100000 neue Jobs in der EU

Windows Vista Microsoft geht davon aus, dass das neue Betriebssystem Windows Vista nach seiner Markteinführung im Januar 2007 einen neuen Absatzmarkt für Dienstleistungen, Hardware und anderes mit einem Volumen von rund 40 Milliarden US-Dollar schaffen wird. ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Sanfte Bestechung?
 
@ThreeM: Denke ich auch, ganz in der Hoffnung das die EU "softer" gegenüber MS und Vista wird.
 
@ThreeM: Nein, glaub eher Microsoft meint damit die Haustechniker und Servicevertragspartner weil sich keiner mehr auskennt mit Vista :)
 
Find ich super.
 
wow 100000 arbeitsplätze das is reichlich viel, da hammse sich was vorgenommen, kann mir das zwar noch nicht ganz vorstellen wie sie das schaffen wollen aba das wird sich ja zeigen, und ich hoff mal das die eu nicht weitermeckert wegen den sicherheitsfunktionen, jetzt ham wa mal n sichereres betriebssys und dann sowas..
mfg
 
@maxi1234: Microsoft will nicht 100.000 Stellen schaffen. Durch den Synergieeffekt sollen in allen Bereichen, die Vista nur irgendwie betreffen 100.000 Stellen nach der Markteinführung neu entstehen
 
Komisch, dass es bei Heise nur 50.000 also die Hälfte sind...
Dort wird auch von nur 32 Mrd. statt 40 gesprochen und es sind nur 7,23 statt 13 Euro...
Ne Quellenangabe wäre mal net schlecht.
 
@Wurst09: hier findest du so gut wie NIE nen quellenbezug, nun weisste vielleicht auch warum...
topic: die WM sollte laut studien auch zich tausende jobs schaffen, leider hat man "vergessen", dass die WM nur einen monat lang dauert. also auf 30 millionen PCs , ja ne is kla atze ! humbug
 
@ IndicaPurple: 30.000.000 PCs auf 6 Länder verteilt = pro Land "nur" 500.000 PCs. Das ist wirklich nicht viel, wenn du mal überlegst das alleine in Deutschland mehrere Millionen PCs stehen
 
@Snuki: großartig gerechnet LOL
Und 5 Millionen sind schon nicht wenig, aber dennoch realistisch.
 
@Snuki: Hast du auch für Microsoft die 100.000 Stellen berechnet? Du scheinst ja fundierte Erfahrungen in Division und Multiplikation zu haben :-)
 
Klasse sache!
 
in Anbetracht das die EU Microsoft dauernd Steine in den Weg legt ist das eigenlich Schade. Aber diese aufgeblasenen Bürokratie Apparate sind ja super wenn es darum geht Firmen Steine in den Weg zu legen. Sei dies nun MS, oder auch irgendwelchen Start ups.
 
@Tomato_DeluXe: Sei froh, dass die EU das wenigstens versucht, siehst ja an Microsofts Firmengeschichte wie das ganze sich entwickelt, wenn niemand was tut.
 
Welch reißerische Überschrift! Bei Heise sind es "nur" 50.000 neue Jobs!
http://www.heise.de/newsticker/meldung/78175
 
@roots: Bei Golem genauso.
 
Hier in Köln will Microsoft ja Ende auch ein Bürogebäude beziehen. Das wird im moment noch gebaut. Am Rhein ... erinnert irgendwie an ein Transistorradio wenn man die Bilder in der Zeitung sieht xD
 
Tja, wenn die EU darauf eingeht, sieht man mal wieder, wie viel politische Macht solche Konzerne haben. Das darf nicht sein!
 
Super 100`000 Sicherheitsexperten die Sicherheitslücken schliessen..

GENIAL :)
 
Es wird natuerlich nicht erwaehnt, wieviele Arbeitsplaetze auf der anderen Seite indirekt verloren gehen ("nicht entstehen"), weil Firmen Geld in ein Betriebssystem und Hardware stecken werden.
 
@bolg: denke auch so, Beispiel FFM Flughafen nach Umbau soll es 10.000 neue Arbeitsplätze auf dem Gelände geben, allerdings so gut wie alle umliegenden Firmen ziehen entweder nur dorthin, oder gehen Pleite. Unter dem Strich sollen 200 neue Arbeitsplätze entstehen.
 
versteh ich nicht? wie kann ein betriebssystem 100000 neue arbeitsplätze schaffen? ist es für laien so umständlich zu bedienen, dass jetzt 2 arbeitnehmer sich einen pc teilen, oder wie? (sicherlich nicht)
 
naja, das ist jawohl wieder 'ne hochklassische YARS (Yet Another Ridiculous Study). Diese Angaben sind vermutlich ähnlich seriös wie die Verlustbezifferung der Musik- und Filmindustrie, wenn es um's Filesharing und die Privatkopie geht, ein Blick auf den Auftraggeber für die Studie, die zu dieser Aussage kommt, reicht da ja eigentlich schon aus. Da hat Micros~1 wieder Kernkompetenzen angestrengt und in die Kriegskasse gegriffen. Aber gut, sei's durm, nehmen wir nur einen kurzen Moment an, diese 50 bzw 100k Arbeitsplätze seien auch nur im Ansatz anzunehmen, sollen wir dann mal anfangen gegenzurechnen, was Micros~1 im Dasein als Quasimonopolist schon an Arbeitsflächen vernichtet hat? ich erinnere da an Micros~1's Anfänge mit Fakefehlermeldungen über fremdartige DOS-Unterbauten für frühe Windowsversionen, über die konsequente Bundling-Taktik, die ganze Märkte mehr oder wneiger komplett vernichtet hat, Beispiel Word und Internetexplorer, bis hin zu ihrem letzten krankhaften Anfall von Vernichtungswahn Namens Softwarepatente in der EU nach amerikanischem Vorbild, da waren sie auch ganz vorn dabei mit ihrer Lobbyarbeit, und das diese leidige Diskussion wirklich vorbei ist glaubt auch nur der, der nicht weiß, dass die bisher existierenden Patentanträge beim EPA nicht gelöscht sind.
 
Die Jobs werden sicher nur für den Support geschaffen. Bei den vielen Fehler kann das ja sein.
 
komisch bei heise steht 50.000 (langfristig bis 2007) desweiteren ist das ein hinweis dazu das vista zu umständlich in der bedienerführung ist sonst müsstend afür nicht wieder neue arbeiter eingestellt werden, linux schafft keine neuen arbeitsplätze denn wenns ma läuft dann läufts :)
 
@derinderinderin: Die offizielle Pressemitteilung von MS spricht auch nur von 50.000. Keine Ahnung, warum bei Winfuture auf einmal die doppelte Menge steht. Da kann wohl jemand nicht lesen :)
 
Traue niemals einer Studie, die Du nicht selber gefälscht hast.
 
Kommt mir vor als hätten sich da fehlerhaft zwei nullen an die Zahl gemogelt. Naja, die Zeit wirds zeigen.
 
100.000 neue Jobs in der Support-Hotline *g*
 
so ein schwachfug :D. übrigens, gerade (ich glaube uaf heise) habe ich noch was von angeblichen 50.000 gelesen. lol :-/
 
haha jevermann :)
 
das ist ja mal eine gute nachricht. Diesmal geht es nicht um entlassungen. =)
 
Die Jobs werden wohl bestenfalls erhalten (HW/SW-Entwickler, Support, IT), weil die Jungs und Mädels langsam nix mehr zu tun haben für XP.
 
... und zerstört 200.000 :p
 
Gute Nachricht. Der Support muss gestärkt werden! : )
 
Klar doch ... wie sollte es auch anders sein, wenn man die Studie selbst in Auftrag gibt!

Für wie blöd halten uns eigentlich die Redmonder?
 
Kaum ein Produkt schafft neue Arbeitsplätze! Das ist ähnlich der Geschichten um die "Raubkopien" einfach nur dümmliches Geplapper. Jeder, also auch eine Firma oder gar eine Volks- oder Staatengemeinschaft, kann sein Einkommen / Bruttosozialprodukt nämlich nur einmal ausgeben. Und wenn also viel Geld für eine neue Soft- und Hardware & Schulungen investiert wird (und damit Arbeitsplätze schafft), muss der selbe Betrag zwangsläufig also wo anders wieder eingespart werden (und vernichtet daher an anderer Stelle Arbeitsplätze). Das vorhandene Geld / Vermögen kann daher nur umgesch(l)ichtet oder anders verteilt werden, aber letztendlich bleibt es ein sogenanntes "Nullsummenspiel". Allenfalls steigt der nominelle Umsatz in diversen Bilanzen. NUR Umsatz erzeugt aber keine Arbeitsplätze (schon gar nicht langfristig), sondern das Gegenteil ist der Fall.
 
Wir buddeln in A ein Loch, karren den Dreck nach B, buddeln in B ein Loch, werfen dort den Dreck von A rein, schaffen den B-Dreck nach A und werfen ihn dort in das Loch. Im großen Stil angewendet schafft das 100000 Arbeitsplätze. So, und jetzt mal bitte erklären, warum das volkswirtschaftlich sinnvoll sein sollte.
 
100000 stimmt,wer soll sonst die Sicherheitslücken im IE stopfen?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles