Microsoft will Kinder im Internet besser schützen

Windows Microsoft hat gestern einen öffentlichen Beta-Test eines neuen Programms gestartet, mit dem Eltern die Nutzung des Internets durch ihre Kinder kontrollieren und einschränken können. Windows Live OneCare Family Safety filtert unter anderem Inhalte ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ist eine gute Sache sowas. An sollchen Möglichkeiten mangelt es aber wohl nicht. Viel mehr an kompetenten Eltern, die genug Ahnung von der Sache haben (Außnahmen bestätigen die Regel).
 
Rechtschreibfehler:
"Läuft die Sofware, kann darüber man darüber hinaus sämtliche Aktivitäten im Internet aufzeichnen." und zwar bei Software und zweimal "darüber"?
 
@zivilist: "darüber" bin ich auch gestolpert. :-)
 
@zivilist:habt ihr eigendlich echt nichts besseres zu tuhen als dauernd zu korrigieren? machter euch ne eigene news seite und machts besser, das is ja mal voll nervend in jeder news bei den komments lesen zu müssen das schreibfehler vorhanden sind
 
@Kalimann: Es ist doch wohl völlig legitim auf Rechtschreibfehler hinzuweisen, ich denke dass der Author auch dankbar sein wird für derart Kritik. Obwohl in dem Fall imho nichtmal kritisiert wurde, sondern schlicht darauf aufmerksam gemacht wurde. Viel schlimmer finde ich Comments, die wunderbar nichtssagende Aussagen (O-Ton ab FM04^^) enthalten oder diese ewigen Glaubesnkriege enthalten/verursachen/etc... ][ so far GimbaR
 
Seit ich vor Paar Tagen bei einem Frend einen 2,5Jährigen Jungen dabei beobachtet habe, wie er eine DVD in den DVD-Player eingelegt und gestartet hat, glaub ich nicht, dass es eine Software je geben kann, die dem Kind verschiedene Sachen im Internet vorenthalten kann. Nur wenn ein Elternteil dabei ist, wird es auch sichergestellt, dass das Kind nix falsches sieht. Auf der anderen Seite sollte man dennoch das Kind auch mal alleine lassen, damit es lernt, die verschiedenen Sperrungen umzugehen. :) (nur zum Lernen, und auch möglichst kontrolliert)
 
@woasned: virtuelle Doktorspielchen, oder was? Ich denke, dass sich Eltern einfach informieren müssen - vorbei die Kids zu Technikfreaks werden, die alle Sperren umgehen können, kann man mit solchen Massnahmen auf jeden Fall die jüngeren kontrollieren (was man übrigens auch bei fast allen DVD-Playern machen kann - und ich kann die Eltern nicht verstehen, die solche Systeme nicht nutzen)
 
Den Kindern wird das aber gar nicht gefallen. Wie gelangen die jetzt an ihre ****? Naja, halt mit Freunden tauschen! :-D
 
Ich wurde schon mit 2 Jahren bereits der gay *** und xxxx usw ausgesetzt.
Mit 1 Jahr hat man mir bereits \/ | 4 G R 4 E-Mails geschickt
und jetzt hat man sie auch nach mir "Spam" benannt weil ich ,dass jüngste Opfer solcher E-Mails war und "Spam" heiße.

*g*
 
Wievielen 17,5 Jährigen dadurch schöne ungeeignete Anblicke vorenthalten werden,
weil die Eltern übereifrig sind?
 
Das kann man doch bestimmt wieder vergessen.

Als 14 Jähriger wurde ich durch diese AOL Kindersicherung unterdrückt

Ich konnte nicht mal auf ard.de weil das anschläger mord krieg in den nachrichten stand.

Oder Teletubbies wahr auch gesperrt keine ahnung warum

Das wird wieder totaler müll
 
An sich ist die Sache ja nicht verkehrt. Nur die Umsetzung ist einfach nicht sicher. Den Kindern wird schon der Umgang mit dem Computer in den jüngsten Jahren beigebracht. Es gibt schon Kinder, die können noch nicht richtig reden, aber einen Computer bedienen! Und wenn ich das so sehe, dann seh ich eigentlich keinen Schutz in dieser Software. Der jenige, wird dann schon einen Weg finden die Software zu umgehen, bzw. seine Spuren zu löschen. Und mit der Inhaltssperre, bei denen durch einzelne Worte gleich komplette Seiten gesperrt werden, ist auch nicht gerade sinnvoll (siehe Comment von BURNy). Die Software bietet also keinen wirklichen Schutz der Kinder.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen