Nvidia nTune 5.00.11.06 - Chipsets überwachen

Software nTune nennt sich selbst das "einfachste, schnellste und sicherste Programm", welches es in Sachen Performance-Optimierung und Leistungsüberwachung für Chipsätze von Nvidia gibt. mehr...

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Moin, werd ich mal antesten, hört sich gut an.
 
Habe den Vorgänger auf dem System und bin nicht gerade begeistert davon. Es lässt sich (zumindest auf meinem System) kein wirklicher Performance-Zuwachs feststellen... Aber gut, testen kann man ja mal :)
 
@alexh: Habs getestet und für schlecht befunden bzw. läuft bei mir nicht, habe ein NForce 2/400 Chipsatz, beim Prog. geht die manuelle Motherboard Einstellung nicht, bei Aufruf stürzt das Programm ab, auch beim Benchmark werden meine Motherboard Daten nicht angezeigt. Nach Installation dauerte Systemstart lange und der Desktop baute sich nicht auf , also ich habs schnell wieder runtergehauen, nichts für mich
 
@Mikebln: Das Problem hatte ich bim Vorgänger. Aber mit nen nForce4 Chip ^^
 
@mikebln: Hatte ansich keine Probleme damit. Nur die automatische Tuningfunktion (man ist ja neugierig und testet das mal :)) hat die komplette Nacht gewerkelt und nix zustande gebracht. Ich halte sowieso nichts von dieser Tunerei. Wenn dann kauf ich mir lieber gleich ein ordentliches System (Auslegungssache, ich weiss. Ist auf den Verwendungszweck bezogen).
 
@alexh: Ich halte von solchen Tuning Progs auch nicht viel, machen mehr kaputt als schneller..
Ich für meinen Fall bin mit der Schnelligkeit meines AMD 3200+Barton mehr als zufrieden, ist auch ohne Tuning schnell. Ansonsten habe ich im Windows einiges in der Registry geändert so dass ich Windows gut schneller bekommen habe, und das wichtigste "stabil" was mir persönlich vollkommen aureicht. Also werde ich ab jeze solche Progs meiden, da ja dieses heute bei mir "fast" mein Windows oder ähnliches zerschossen hätte.
 
@mikebln : Ich versteh das auch nicht mit dem ganzen tuning gehabe was soll das bringen einen 3800er auf 4000er niveau hochzutakten das bisschen performance gewinn . Ich hab gerade meinen 3200 gegen einen 3800 getauscht und im normal betrieb merk ich davon gar nichts nur beim benchmark hab ich 200 punkte mehr . Zur Zeit reicht doch ab 3000 alles aus . Und bei grakas ist es wohl empfehlenswerter die grafik details der anwendungen runter zu schrauben anstatt sich die karte zu zerschiessen .
Und wie du schon sagst kann man in windows einiges einstellen zum beispiel die konfiguration der dienste da läuft ja auch einiges sinnlos daher .
 
Weiß jemand ob es das Ding auch für Linux gibt?
Nvidia bietet ja jedenfalls nen Treiber für linux an, aber mehr hab ich bis jetzt auch noch nicht von NV gesehen!
 
@X_X5198: Wozu wäre sowas unter Linux bitteschön zu gebrauchen? Habe mir gestern quasi mal eben schnell sowas ähnliches geschrieben, wobei mich nur ein schneller Überblick über die Hardwaretemperaturen interessierte. Unter Windows macht der "nTune" erst mal selbst ordentlich Last. Um die Frequenzen der CPU zu regeln stehen da ganz andere Mechanismen zur Verfügung. Will man ernsthaft übertakten, so macht man das ohnehin über das Bios (oder bei Grafikkarten über die Firmware flashen). Willst du nicht selbst etwas schreiben, so kannst Du Dir z.B. mal dies hier anschauen: http://tinyurl.com/mkpua (Themen für Karamba) oder dies hier: http://tinyurl.com/om8j2 . Ist alles besser integriert und macht weniger Last, als das externe "Tuning Werkzeug". :-D Willst Du weiterhin ernsthaft Leistung rausholen, so steht bei OpenSource der ohnehin bessere und effektivere Weg offen: optimiert auf die eigene Maschine Kernel und Programme (Pakete) selbst bauen. Diese Möglichkeit hat man unter Windows nicht. (Unter FreeBSD gibt es darüber hinaus die sysctl Schnittelle, an der sich weitere Einstellungen vornehmen lassen, aber optimiert gebaut bringt sowieso mehr :-) Gruß, Fusselbär
 
Ich würd mich unter Windows nicht unbedingt an den Bustakt oder an die Spannungen trauen. Das sicherste ist immer noch das klassische übertakten im Bios. Da sieht man zumindest gleich ob die Kiste noch startet oder nicht.
 
@humpix: Rate mal, was Du beim Tuning im BIOS einstellst... ^^
 
@alexh: Frequenzen und Spannungen. Nur es ist ein Unterschied dies im Bios oder unter laufendem Windows zu machen.
Der Grund ist der das es evtl. unter Windows läuft, aber beim nächsten Starten nicht mehr. Wenn Win nach der Änderung im Bios noch startet, und dann nach ausgiebigen Tests (Temperaturen, diverse Berechnungen, Ramtest usw.) immer noch fehlerfrei läuft, kann man es als stabil ansehen.
 
@woasned: Schaden und Aufwand/Nutzen sind zwei vollkommen verschiedene Dinge. Bei diesem Tool steht Marketing im Vordergrund, es wird dem "normalen" Nutzer vorgegaukelt ohne viel Aufwand das maximale aus seinem System herausholen zu können -> Blödsinn !
 
hab den vorgänger ma getestet und war auch nich so wirklich happy damit... da bleib ich echt lieber beim manuellen bios tuning, da muss man zwar evtl selber noch weng rumrechnen ob das so mit dem speichertakt hinhaut oder nicht, aber dafür sieht man da gleich obs läuft oder nicht
 
Wie hier schon angedeutet wurde: Wer "sinvoll" und effektiv übertakten will macht dies direkt im Bios und nicht mit irgendeiner Software - und wer (noch) nicht weiss wie sowas funktioniert der liest sich vorher besser ein oder lässt es direkt sein - erspart einem viel, viel Ärger....Edit: Wenn man die "automatische" Übertaktung benutzt sind sehr wohl Reboots erforderlich, hierbei werden die maximalen (mehr oder weniger) Werte ausgetestet und dabei friert die Kiste natürlich auch mal ein...
 
Der beigelegte Nvidia Moitor ist doch recht praktisch!
Aber leider zeigt der mir schon seit ner Weile nicht mehr alle Leistungsdate an (nur noch RAM) Weiss zufällig wer woran das liegt? Muss ich das im BIOS aktivieren?
 
@fubsle: Nein, das liegt wohl eher an der Software. Im Bios kann man nichts dergelichen aktivieren. Ich würde als Vergleich mal ein Tool wie "Everest" probieren, du wirst sehen das dir dort alles angezeigt wird.
 
@snickers303: Hey, lol, du kannst wohl nur meckern, wie? Also das Tool ist wirklich toll und man kann froh sein, dass mal ein Chipsatzhersteller, welcher sich mit seinem Zeug gut auskennt, so ne Software kostenlos herausbringt. Es ist vielleicht nicht alles toll und gut an der Software, aber sie bietet trotzdem viele Möglichkeiten..Und dein angegebenes shit Everest kostet Geld! CYA iNsuRRecTiON
 
@iNsuRRecTiON: Unterhälst du dich mit mir ? Darf man hier seine Meinung nicht mehr posten ? Wäre mir neu. Ja, Everest kostet eine Kleinigkeit, bietet aber auch dementsprechend viel, außerdem dient es einem ganz anderen Zweck, desweiteren gibt es auch jede Menge an Freeware Alternativen, ist bei der jungen Internet-Generation ja sowieso eher angesagt das man alles kostenlos haben möchte...
 
Also ich habe das Nvidia nTune 5.00.11.06 bei mir seit gestern installiert und das "Manage my nForce system" finde ich bei mir jedenfalls nicht.
Bei mir ist Performance, Stability Test, NVIDIA Monitor und mehr ist nicht und bei Performance kommt der NVIDIA Control Panel. GPU Einstellungen ändern, Systeminfo Anzeigen, System Optimieren und Mainboard Einstellungen ändern.
Bei Mainboard Einstellungen ändern, stürzt das Control Panel ab. Beim nVidia ForceWare Treiber 91.31 ging es noch. Ab v.91.33 nicht mehr. Im Moment habe ich den ForceWare Treiber 91.47 drauf.
 
Nunja, werde ich mir wohl genau überlegen ob ich das installiere. Ich bin stolzer besitzer eines Asus A8NSLI-32 Deluxe, aber bisher hat das tool nie gefunzt, was eigentlich beschäh,end ist, wennman bedenkt das das Board das Flagschiff der Nforce Serie darstellt. Und die Tools von Asus funzen immerhin einwandfrei, wie man es halt von denen kennt :)
Wobei ja oben schon gesagt wurde das es eh nicht wirklich sinnvoll ist, wenn man eh schon ein hochleistungssystem hat.
 
Ich konnte bei meinem A8N5X noch den PCIe takt (2500mhz @ 2850mhz) anpassen. Das war es dann aber auch schon. Aber einen Unterschied habe ich bis nicht noch gemerkt.
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