Microsoft will "Hänger" von Programmen verhindern

Microsoft Jeder kennt das Problem - ein Programm oder ein Treiber "hängt" und der Anwender weiss nicht, ob die Software noch einmal ansprechbar sein wird. Diese Hänger werden durch Programmierfehler verursacht, die dafür sorgen, dass die jeweilige Software in ... mehr...

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hab gelernt dass kein programm ein anderes programm auf mögliche deadlocks hin untersuchen kann :-/
 
@dasBo: es geht ja auch darum, dass der code der software im voraus untersucht werden soll, damit deadlocks nich auftreten
 
@SethosX, dasBo: dasBo hat Recht! So ein Programm würde versuchen die Terminierung des entsprechenden Codes nachzuweisen und falls dies nicht der Fall ist, terminiert es eben nicht und befindet sich "in einer unendlichen Schleife"! Die dafür benötigten Vollständigkeits-Beweise sind sehr komplex und maschinell nicht (komplett) realisierbar! Turing hat dies bereits vor vielen Jahren nachgewiesen!
 
@dasBo: Das ist sicher richtig, aber darum geht es hier ja gar nicht. Es werden die Abbruchbedingungen von Schleifen untersucht und mit welchen möglichen Variablenbesetzungen die Ausführung überhaupt in eine solche Schleife geraten, um zu erkennen, ob Ausführungspfade gibt, die zu einer nicht abbrechenden Schleifenausführung führen.
 
Hui Mircosoft lernt dazu :D
 
@Khamelion: Ach so, unter Linux und OS X geraten Programme ja nie in Endlosschleifen, das liegt an den magischen Heilungskräften dieser Betriebssysteme ... :P
 
Ganz feine Sache- da entwickeln sie endlich mal an einer sehr interessanten Stelle- ich hoffe sie bleiben am Ball.
 
Na, wenn das mal nicht praktisch ist. ^^
Finde ich echt gut.
 
verstehe ich das richtig dass das aber nur für programme gilt die microsoft mit dieser technik programmiert hat ?
 
@DekenFrost: nein
 
TERMINATOR!!! Das is ja mal ein origineller name xD
 
Die Probleme bei der Softwareentwicklung sind mir gut bekannt, aber ne Endlosschleife seh ich eher als kleineres Übel. Schlimm wirds, wenn der Zeiger auf wichtige OS-Resourcen zugreift ^^
 
good luck ms :D xD
 
Wow, echt mal ne gute Sache. Das find ich nämlich auch ziemlich nervig.
 
Managed Code ist doch nichts neues bei Microsoft. Und Canaries ...
 
@Nigg: was ist canaries?? ich kenn nur canabis :P
 
Bleibt mal abzuwarten vieviel Ressourcen "SLAM" bzw. TERMINATOR frisst !
 
@~Robbi~: dummer Kommentar

edit: sorry für die Unfreundlichkeit. Aber ich sehe halt absolut keinen Sinn an der Aussage und schließe mich vollkommen den hier unten stehenden Kommentaren an.
 
@Tino23: vielleicht freundlicher formulieren warums denn Blödsinn ist.
 
@~Robbi~: Wieviel Ressourcen das Programm frisst? Also entweder hab ich hier was falsch verstanden, oder ich weiß auch nicht. Das Programm ist doch dazu da, um den Code im vorhinein zu überprüfen, ob mögliche Endlosschleifen entstehen könnten, oder nicht? Also hat der normale Endverbraucher nichts mit dem Programm selbst zu tun. Bitte berichtigt mich, wenn ich hier Müll laber :)
 
@ReensKe: Nein, du redest keinen Unsinn. Die Untersuchung läuft zur Compilezeit und bringt keinen zusätzlichen Code mit ein.
 
Microsoft will viel, was davon letztendlich über bleibt, bleibt abzuwarten.
Warum kenne ich diese Hänger nicht - ach ja, Linux.
 
@Großer: *plonk*
 
@BadAss: Sei weise - plonk leise. Sonst entsteht der Verdacht der Wichtigtuerei. :)
 
@Großer: So bündig wie Badass will ich Deine Absonderung doch nicht stehenlassen. Welches Betriebssystem hat sich bei mir durch Updates zerkonfiguriert? Oh nein, nicht Windows, es war LinSux! Bei welchem Betriebssystem darf man gerne gleich noch ein paar Module zu jeder gewünschten Applikation dazuinstallieren, damit sie alle libs etc. findet? Oh nein, nicht Windows, es ist LinSux! Bei welchem Betriebssystem darf man sich noch irgendwelche Quellverzeichnisse von irgendwelchen Verzeichnislistings saugen, damit die libs auch laufen wollen? Oh nein, nicht Windows, es ist LinSux! Bei welchem Betriebssystem darf man sich 3/4 seiner benötigten Applikationen selber compilieren? Oh nein, nicht Windows, es ist LinSux! Bei welchem Betriebssystem sucht man sich manchmal erfolglos nach den dazu benötigten weiteren Lib-Quellen zu Tode? Oh nein, nicht Windows, es ist LinSux! Welches Betriebssystem weigert sich, wenn man alles zusammen hat, trotzdem gerne, alle include files etc. bekannt zu geben? Oh nein, nicht Windows, es ist LinSux! Linux ist ein Unix, und Unix schreit im Grunde immer gleich nach einem Admin, und sowas ist nicht ohne Grund bei allen Profis ein Fulltime Job. Also halt doch Deinen abgrundtief ignoranten Mund und sondere hier nicht weiter diese dümmlich Linux-User-Tour 'wir sind die Durchblicker, Windows User sind DAUs' ab, mit der Du nur eins beweist: Dass Dein Charakter arm genug ist, um auf diese Weise unterfüttert werden zu müssen!
 
bla bla flame bla bla flame... Endlosschleifen haben rein gar nichts mit Betriebssystemen zu tun und auch nicht wenn 100 mal das Tool von nem Hersteller kommt, der auch ein Betriebssystem rausbringt. Wenn man Opensource Grundsätze nicht mag dann zwingt einen ja keiner dazu. Versteckte Includes bei quelloffenem Code wären mir neu... Und nur weil man bei Windows die Libraries weniger sieht, heißt das nicht, dass die Programme keine zusätzlichen verwenden. Nur bringen sie die eben in ihrer fest mitcompilierten Version mit - Was nicht unbedingt ein Vorteil ist, weil man sie so schlechter in eigene Projekte einbinden kann, sie unter umständen drei mal irgendwo am System installiert hat und sie leicht zum veralten tendieren. Das man 3/4 der Software selbstcompilieren muss ist auch ein Gerücht und stimmt je nach Distribution so auf keinen Fall. Bei Debian (und Verwandten) muss man schon wirklich exotische Dinge brauchen, dass man sie nirgendwo als Binarypacket findet. Außerdem legt man von Konfigurationsdateien entweder Backups an oder macht sich vorher Gedanken in wie weit sie mit neueren Programmversionen kompatibel sind. Zumal sich ein ganzes System mit einem einzigen Update zu "zerkonfen" eher ein Zeichen von falscher/unaufmerksamer Bedienweise ist.
 
@Fenix: Ich habe nix weiter gemacht, als die regelmässig avisierten 'Sicherheits-Updates' (OpenSUSE 10.0) zu installieren. Irgendwann wollte X nur noch manuell gestartet werden - automatisch beim booten hängte es sich auf. Ein hinzugezogener Linux-Experte hat irgendwann aufgegeben, rauszufinden woran das liegt. Unter OpenSUSE 10 Linux musst Du Dir regelmässig irgendwelche Tools zusammensuchen, die bei Windows komplett da sind. Ich sage nur eins: Viele Argumente der Linux-Gemeinde für Linux und gegen Windows sind keine, und ich sage das aus Erfahrung.
 
Das hätte Micro******** schon beheben sollen als Windows 95 und co rauskammen .
Und diese sch***öne Software wird wahrscheinlich nur auf Windows Vista funktionieren *hahaha sich totlach* .
 
@Spam: Bravo!!! Du hast scheinbar - also diesem Kommentar zu Folge - deinen Benutzernamen mit großem Bedacht gewählt!
 
@Spam: bei dir ist der Name eindeutig Programm
 
@Spam: Bevor man postet, sollte man sich kurz vorher nochmal überlegen was man überhaupt sagen will und ob, und das ist imh viel wichtiger, den Newstext überhaupt verstanden hat.
 
@Candamir: Was erwartest Du denn von einem User, dessen Name schon Programm ist? :)
 
Die Titanic war auch unsinkbar!
 
@RuudschMaHinda:
Solange diese Hänger reduziert werden ist das doch auch schonmal was (hab persönlich seit Monaten keine mehr gehabt).
 
Microsoft hat das bitter nötig, das passt nämlich gerade wieder die die Faust aufs Auge, bei mir hängt gerade der Explorer weil ich auf ein Share zugreife und irgendwie tut sich nix mehr, kkann kaum noch mit dem Rechner arbeiten.
 
@[U]nixchecker: ... zum trollen reichts anscheinend noch :-)
 
Es ist insofern relativ sinnlos, als viele Programme eben jene Endlos-schleifen mehr oder minder dringend brauchen, seien es nun Webserver (gut forkende wird es unter windows eher keine geben, aber thread-basierte) oder seien es simulationsprogramme.
 
@TPW1.5: ich finde deinen Kommentar "relativ sinnlos" schliesslich werden da bestimmt unterschiede gemacht
 
@TPW1.5: Üblicherweise warten Webserver und ähnliche Programme aber auf eingehende Anforderungen. In der Zwischenzeit legt sich der Thread schlafen. Busy waiting wäre doch etwas ressourcenverschwendend. Was erkannt werden soll sind Endlosschleifen der Bearbeitung, die eben kein warten auf eingehende Anforderungen/Nachrichten enthalten.
 
@messias17: Ja natürlich, die Software kann in allen Fällen entscheiden, ob das jetzt eine gewollte infinite loop ist oder nicht :rolleyes und im übrigen finde ich es "relativ sinnlos" Mutmaßungen ala "da [werden] bestimmt unterschiede gemacht" anzustellen. Wie hier schon erwähnt wurde ist es weder möglich eindeutig nachzuweißen, dass jeder beliebige Algorithmus terminieren wird, noch wird eine Maschine in allen Fällen entscheiden können, ob der Programmierer hier nciht bewusst eine infinite loop gemacht hat, die womöglich trotzdem irgendwie terminieren könnte, sagen wir zum Beispiel wenn eine Callback-Funktion eine volatile Variable ändert. Mfg
 
@LeChuck: im Fall Webserver magst Du insofern recht haben, aber zum einen gibt es nciht nur Webserver und zum anderen gibt es durchaus auch Simulationsprogramme, wie den SystemC-Kernel, der nciht unbedingt immer threads schlafen legt.
 
@TPW1.5: Ja, ok. Aber diese Prüfung des Codes ist ja nur eine Möglichkeit, die nicht genutzt werden muss. Und wenn man Treiber entwickelt und eben keine Endlosschleifen haben möchte, dann ist das doch recht praktisch, wenn man bei der Suche nach solchen Fallstricken unterstützt wird.
 
@TPW1.5: Euer grundlegendes Problem ist Euer Absolutheitsanspruch. Die Beschränkungen, denen eine solche Software unterliegt, sind auch MS bekannt. Es geht also darum, möglichst viele der Fälle zu diagnostizieren, die diagnostizierbar sind, und ich gehe davon aus, dass die endgültige Beurteilung dann den Software-Ingenieuren überlassen wird. Es handelt sich also eher um ein Diagnose-Tool, als um das göttliche, endgültige Korrektheits-Beweis-Programm. Wenn Ihr bloss EINMAL denken würdet, bevor Ihr Euch hier als die Überväter der Informatik aufspielt ...
 
Soll doch eher, daß die meisten Anwender zu blöd sind, mal 'nen Debugger anzuwerfen und das Problem zu diagnostizieren. Call-Stacks, Disassembly, Step-Through und Breakpoints sind denen doch ein Fremdwort.
 
@Rika: Ich bin zwar bei der Programmierung nur grundlegend bewandert, aber ich hab mich auch gleich gefragt wozu es denn Debugger gibt.
 
@Rika: HEY, was können Anwender dafür das die den PC als Anwender nutzen und mehr nicht?

Ausserdem ist ja nicht jeder so schlau angeblich wie du.
Ich Verstehe auch nicht den Sinn deines Post "Erklär mir ihn?" .
PC Anwender wollen den PC für reine Anwendungen nutzen und nicht dazu um Fehler der Programme zu diagnostizieren.

Andererseits haben viele nutzer auch keine Ahnung davon. Denn man geht davon aus das die Software/der PC keine Probleme macht
 
@overdriverdh21: Anwender = Anwender des Tools, also die Entwickler
 
@Rika: OMG, was bist Du für ein überheblicher Schnösel. Du solltest übrigens mal Deine Brainware debuggen: Was nützt Dir ein Debugger, wenn Du keinen Quellcode hast? Und seit wann haben Anwender Programmquellcode zum debuggen? Software-Entwickler testen und debuggen ihre Software, aber Du findest trotzdem nicht immer jede Konstellation, in der ein Deadlock auftritt. Oh mann, da musste einer beweisen, was er alles drauf hat - Rika, Du bist ja soooo toll! Mein Guru, mein Programmiergott, darf ich dir einen Bug opfern? Du hast doch von Tuten und Blasen keine Ahnung.
 
Damit sowas auch Spaß macht, gibts psDooM, das bringt Spaß in den Admin Alltag: http://psdoom.sourceforge.net/ *gg* Neeeiiiinnn! Nicht die BFG7000 in Richtung "init" halten und abdrück....
 
@Fusselbär: solang ich noch "kill -9 -1" eintippen darf verspreche ich hoch und heilig die BFG7000 nciht richtung init-prozess zu halten *fg*
 
@Fusselbär: Wuahaha wie geil ist das denn?! Damit kann man im wahrsten Sinne sein System abschiessen :)
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Halteproblem
 
@ruapho: siehe o1:re3
 
Microsoft will "Hänger" von Programmen verhindern!
Sollte dann auch Windows mit einbezogen werden!? :P
 
Hier werden einfach wieder Gebühren fällig.
 
Naja, solche henga können nicht nur durch unendliche Schleifen verursacht werden - jeder Programmieren weiss : auch 100% CPU-Auslastung lässt das Programm bzw. das OS einfrieren(z.b. aufwendige Berechnung).
 
@meierwella: Sowas soll die Software ja auch nicht untersuchen, denn so ein 'Hänger' ist ja nicht pathologisch. Allerdings muss ich, auch wenn ich absolut kein Windows-Hasser bin, hier mal loslassen, dass in Punkto (Pseudo-) Multi-Tasking MS Windows das reinste Micky-Maus-Betriebssystem ist, denn wenn eine Applikation mal so richtig rechnet, schläft wirklich das ganze Betriebssystem ein, weil es das Prozess-Scheduling nicht mehr richtig hinzukriegen scheint. Das kann Linux wirklich besser, das bleibt responsiv auch wenn richtig was läuft (Joah, ich bin auch kein ideologischer Linux-Hasser, aber die gegenseitige Verteufelung und blinde Vergötzung des jeweiligen Lieblings-OS geht mir auf den Senkel).
 
kligt doch sehr gut, kenne das problem zur genüge !
 
jo sollen die mal machen :D wenns was bringt iss jut :D
 
Es wäre ja schon schön, wenn es einen Watchdog-Prozess gäbe, der periodisch laufende Programme unterbricht und schaut, ob sie sich ständig im selben Code-Bereich aufhalten, und ggf. nachfragt, ob er das Programm beenden soll. Er sollte pro Programm aktivierbar sein (kann ja Programme geben, die sehr lange immer wieder denselben Code ausführen, wo das aber i.O. ist), und er sollte ermöglichen, dass man ihn bei so einer Nachfrage für die betr. Applikation abschaltet. Damit wäre schon viel gewonnen. Geht zwar auch mit dem Taskmanager, aber so wäre es besser. Watchdog-Schaltungen für Mission Critical Applications & Hardware gibt es übrigens schon lange.
 
@Aspartam: um dich mal genauso blöd anzumachen, wie du die hälfte der nutzer hier: lies erstmal die news und versteh sie dann. das tool überprüft den quelltext nicht den maschinencode und schon gar nicht zur runtime, sondern zur compiletime und damit hast du dich erfolgreich bezüglich all deiner anderen tollen kommentare selbst disqualifiziert
 
@TPW 1.5: Weisst Du was, Junge: Wenn Du zu dämlich bist, zu kapieren, dass ich hier nicht direkt das Analyse-Tool von MS kommentiere, sondern eine alternative Möglichkeit skizziere, mit Hängern umzugehen, kann ich Dir auch nicht helfen. Dich habe ich übrigens gar nicht blöd angemacht, sondern ganz vernünftig angesprochen, Du Pflänzchen rühr-mich-nicht-an, aber um Sachlichkeit geht es Dir wohl nicht, sondern eher darum, Dich durch aufstellen von Maximalbedingungen als Vollchecker zu profilieren und MS zu bashen. Und wenn einige Leute hier nicht so einen unerträglichen, arroganten Dünnpfiff ablassen würden, würde ich dazu auch nichts zu sagen haben. Ich tue es sowieso selten genug, denn dieser Kindergarten mit den immer selben wenigen Protagonisten, die sich teils gegenseitig beharken, teils in eitler Selbstbespiegelung sonnen, ist für mich nicht mal mehr amüsant. Es juckt mich nur ganz gelegentlich, hier zu kommentieren, wenn das Thema besonders interessant und die Absonderungen mancher Teilnehmer besonders unerträglich sind. Aber wenn Ihr für normale soziale Korrektive empfänglich wäret, bräuchtet Ihr ja nicht Eure ökologische Nische, wo Ihr Euch (vermeintlich) die Bestätigung holen könnt, die Euch zu fehlen scheint.
 
gott was seid ihr alle schlau, wie im Kindergarten wenn man sich die Posts hier durchliesst, vielleicht kommt ihr mal drauf das andere User hier, vielleicht ein bisschen weniger bewandert in eurer achso tollen Programmierkenntniss sind, und versucht mal in Worten zu sprechen die jeder versteht :) bezogen auf aspartam u. a.

bye helly
 
@xcsvxangelx: Es gibt ein bestimmtes Fachvokabular und es geht um ein sehr technisches Gebiet, und wenn da nicht jeder mitkommt, ist das nicht die Schuld derer, die sich auskennen. Mal abgesehen davon denke ich dass ich mich ziemlich allgemein verständlich ausgedrückt habe, und wenn es Dir nicht mal soweit reicht: Sorry, aber dann solltest Du Dir das erforderliche Wissen eben aneignen.
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